CH554266A - Dose. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dose mit flüssigkeitsdicht einsteckbarem Deckel, bei der zwischen den Mantelflächen des Deckels und der Dose ein in einer Sicke des Dekkels gehaltener Dichtring vorgesehen ist. Bei derartigen Dosen war es bisher üblich, einen vollständig in einer in der Mantelfläche des Deckels oder der Dose angeordneten Rille ligenden O-Ring zu verwenden und die Rille nach dem Einstecken des Deckels flach zu drücken. Auf diese Weise wird der O-Ring zwischen den Mantelflächen gepresst und eine Abdichtung erzielt. Es wurde auch schon eine Dose mit Deckel vorgeschlagen, bei der ein Dichtring mit einer abgerundeten Kante und im übrigen rechteckigem: Querschnitt auf die Mantelfläche des Deckels aufgezogen ist und die Dose und der Deckel ähnlich einem kraftschlüssigen Bajonettverschluss ineinander greifen. Beide vorgeschlagenen Dosen konnten sich nicht durchsetzen, da bei beiden nach dem Einstecken des Deckels die Abdichtung erst nach einem weiteren Arbeitsgang erzielt werden kann und, insbesondere bei der Dose mit Bajonettverschluss, zu deren Herstellung komplizierte und daher teure Werkzeuge nötig sind. Ausserdem sind in beiden Fällen aufgrund ihres Querschnittes relativ teure Dichtungen notwendig. Es werden daher auch für Ausgiessdosen, die zur Aufnahme eines grösseren Flüssigkeitsvolumens bestimmt sind und üblicherweise ein Volumen von 5 oder 10 Liter aufweisen, Dosen und Deckel ohne Dichtringe verwendet, wobei der Deckel nach dem Einstecken mit der Dose durch einen Falz unlösbar verbunden wird. Dazu ist eine Verschlussmaschine notwendig, deren Anschaffung praktisch nur für Grossabnehmer rentabel ist. Beim grössten Teil der Verbraucher, für den die Anschaffung einer Deckelverschlussanlage wirtschaftlich nicht gerechtfertigt wäre, werden von den Dosenherstellen daher Dosen mit bereits angerolltem Oberboden mit Ausgiesserloch geliefert. Der Verbraucher füllt in diesem Fall die Dose durch eine im Deckel vorgesehene Öffnung, in die nachträglich ein Verschluss eingedrückt wird. Nachteilig ist hiebei vor allem, dass derartige Dosen nicht gestapelt werden können, so dass bei der Anlieferung der leeren Dosen das gleiche Transportvolumen verbraucht wird wie beim Abtransport der abgefüllten Flüssigkeit. Unter diesen Umständen besteht ein begreifliches Bedürfnis nach einer Dose, die gesondert vom dazugehörigen Deckel in Stapeln transportiert werden und nach dem Füllen leicht und ohne Zuhilfenahme einer Maschine verschlossen werden kann. Diese Forderungen erfüllen an sich alle mit einem Einsteckdeckel versehenen Dosen, deren konische Gestaltung ein Stapeln ermöglicht. Dennoch sind derartige Dosen bisher nicht für den Transport grösserer Flüssigkeitsmengen in Verwendung, da eine hinreichend flüssigkeitsdichte Verbindung des Deckels mit der Dose, die sich auch bei einem Umkippen der Dose nicht löst, bisher nicht zu erzielen war. Erfindungsgemäss wird erstmals eine solche Dose geschaffen, wo der Dichtring im entlasteten Zustand einen rechteckigen Querschnitt aufweist und die Sicke im Querschnitt eine unterschiedliche Tiefe aufweist, wobei eine Kante des Dichtringes im wesentlichen bündig mit der entsprechenden Mantelfläche abschliesst und die zweite Kante aus dieser Mantelfläche herausragt. Der besondere Vorteil der erfindungsgemässen Dose liegt darin, dass nunmehr anstelle der, im Hinblick auf ihre Herstellung schwierig geformten Dichtringe einfach herstellbare Dichtringe verwendet werden können und dass nach dem Einstecken des Deckels keinerlei Arbeitsgänge zur Erzielung der Abdichtung nötig sind. Die Dichtringe können beispiels weise durch Ausstanzen aus einer ebenen Gummischicht hergestellt werden, da sie bloss einen rein rechteckigen Querschnitt aufweisen müssen. Ein weiterer Vorteil der vorgeschlagenen Dose liegt darin, dass Flüssigkeitsreste, die durch die üblicherweise verwendeten Dosen mit einer am Deckel angeordneten Ausgiessvorrichtung nicht mehr ohne weiteres ausgegossen werden können, leicht gewonnen werden, wenn man den Deckel mit einem geeigneten Gegenstand entfernt. Durch die unterschiedliche Tiefe der Sicke und den daher erreichbaren bündigen Abschluss der in Einsteckrichtung vorne liegenden Kante des Dichtringes wird ein Verdrillen des Dichtringes, das die Ursache für ein Ausfliessen von Flüssigkeit bilden, beim Einstecken des Deckels verhindert. Anschliessend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, wobei Fig. 1 die zusammenwirkenden Ränder von Deckel und Dose im Schnitt und Fig. 2 ein Detail der erfindungsgemässen Sicke ebenfalls im Schnitt zeigen. Die dargestellte Dose 2 mit dem zugehörigen Deckel 1 kann rotationssymmetrisch oder auch mit eckigem Querschnitt ausgebildet sein. Allerdings sind in letzterem Falle die Ecken so abzurunden, dass die Anlage des Dichtringes 7 in der um den Umfang des Deckels 1 umlaufenden Sicke 3 nicht gefährdet ist. Deckel 1 und Dose 2 sind mit korrespondierenden Mantelflächen 6 bzw. 8 versehen, die nach dem Einschieben des Deckels satt aneinander liegen. Die dargestellte Sicke 3 ist nun so gestaltet, dass Deckel 1 und Dose 2 ineinandergeschoben werden können, ohne dass der Dichtring 7 aus seiner Lage gedreht wird. Dennoch übt der Dichtring nach dem Zusammenschieben von Deckel 1 und Dose 2 einen erheblichen Dichtdruck aus. Dieser Effekt wird dadurch erzielt, dass der obere Rand 4 der Sicke 3 weniger weit eingedrückt wird als ihr unterer Rand 5. Vor dem Einschieben des Deckels steht daher die obere Kante 10 des Dichtringes 7 über die Mantelfläche 6 nach aussen vor, während die untere Kante 9 des Dichtringes 7 bündig mit der Mantelfläche 6 abschliesst und dadurch ein glattes Einführen des Deckels gestattet. Das gänzliche Einschieben des Deckels setzt jedoch eine wesentliche Verformung des zunächst vorstehenden Teiles des Dichtringes 7 voraus, der dieser Verformung jedoch nicht mehr durch Verdrehen ausweichen kann, da er bereits von der Mantelfläche 8 im unteren Bereich festgehalten ist. Durch dieses Hineindrücken des oberen Teiles des Dichtringes 7 in die Sicke 3 entsteht eine ausreichende Dichtkraft zur Verhinderung des ungewollten Ausfliessens von Flüssigkeiten und zum gasdichten Abschluss der Dose. PATENTANSPRUCH Dose mit flüssigkeitsdicht einsteckbarem Deckel, bei der zwischen den Mantelflächen des Deckels und der Dose ein in einer Sicke des Deckels gehaltener Dichtring vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtring (7) im entlasteten Zustand einen rechteckigen Querschnitt aufweist und dass die Sicke (3) im Querschnitt eine unterschiedliche Tiefe aufweist, wobei eine Kante (9) des Dichtringes (7) im wesentlichen bündig mit der entsprechenden Mantelfläche (6) abschliesstund die zweite Kante (10) aus dieser Mantelfläche (6) herausragt. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung bezieht sich auf eine Dose mit flüssigkeitsdicht einsteckbarem Deckel, bei der zwischen den Mantelflächen des Deckels und der Dose ein in einer Sicke des Dekkels gehaltener Dichtring vorgesehen ist.Bei derartigen Dosen war es bisher üblich, einen vollständig in einer in der Mantelfläche des Deckels oder der Dose angeordneten Rille ligenden O-Ring zu verwenden und die Rille nach dem Einstecken des Deckels flach zu drücken. Auf diese Weise wird der O-Ring zwischen den Mantelflächen gepresst und eine Abdichtung erzielt.Es wurde auch schon eine Dose mit Deckel vorgeschlagen, bei der ein Dichtring mit einer abgerundeten Kante und im übrigen rechteckigem: Querschnitt auf die Mantelfläche des Deckels aufgezogen ist und die Dose und der Deckel ähnlich einem kraftschlüssigen Bajonettverschluss ineinander greifen.Beide vorgeschlagenen Dosen konnten sich nicht durchsetzen, da bei beiden nach dem Einstecken des Deckels die Abdichtung erst nach einem weiteren Arbeitsgang erzielt werden kann und, insbesondere bei der Dose mit Bajonettverschluss, zu deren Herstellung komplizierte und daher teure Werkzeuge nötig sind. Ausserdem sind in beiden Fällen aufgrund ihres Querschnittes relativ teure Dichtungen notwendig.Es werden daher auch für Ausgiessdosen, die zur Aufnahme eines grösseren Flüssigkeitsvolumens bestimmt sind und üblicherweise ein Volumen von 5 oder 10 Liter aufweisen, Dosen und Deckel ohne Dichtringe verwendet, wobei der Deckel nach dem Einstecken mit der Dose durch einen Falz unlösbar verbunden wird. Dazu ist eine Verschlussmaschine notwendig, deren Anschaffung praktisch nur für Grossabnehmer rentabel ist.Beim grössten Teil der Verbraucher, für den die Anschaffung einer Deckelverschlussanlage wirtschaftlich nicht gerechtfertigt wäre, werden von den Dosenherstellen daher Dosen mit bereits angerolltem Oberboden mit Ausgiesserloch geliefert. Der Verbraucher füllt in diesem Fall die Dose durch eine im Deckel vorgesehene Öffnung, in die nachträglich ein Verschluss eingedrückt wird. Nachteilig ist hiebei vor allem, dass derartige Dosen nicht gestapelt werden können, so dass bei der Anlieferung der leeren Dosen das gleiche Transportvolumen verbraucht wird wie beim Abtransport der abgefüllten Flüssigkeit.Unter diesen Umständen besteht ein begreifliches Bedürfnis nach einer Dose, die gesondert vom dazugehörigen Deckel in Stapeln transportiert werden und nach dem Füllen leicht und ohne Zuhilfenahme einer Maschine verschlossen werden kann. Diese Forderungen erfüllen an sich alle mit einem Einsteckdeckel versehenen Dosen, deren konische Gestaltung ein Stapeln ermöglicht. Dennoch sind derartige Dosen bisher nicht für den Transport grösserer Flüssigkeitsmengen in Verwendung, da eine hinreichend flüssigkeitsdichte Verbindung des Deckels mit der Dose, die sich auch bei einem Umkippen der Dose nicht löst, bisher nicht zu erzielen war.Erfindungsgemäss wird erstmals eine solche Dose geschaffen, wo der Dichtring im entlasteten Zustand einen rechteckigen Querschnitt aufweist und die Sicke im Querschnitt eine unterschiedliche Tiefe aufweist, wobei eine Kante des Dichtringes im wesentlichen bündig mit der entsprechenden Mantelfläche abschliesst und die zweite Kante aus dieser Mantelfläche herausragt.Der besondere Vorteil der erfindungsgemässen Dose liegt darin, dass nunmehr anstelle der, im Hinblick auf ihre Herstellung schwierig geformten Dichtringe einfach herstellbare Dichtringe verwendet werden können und dass nach dem Einstecken des Deckels keinerlei Arbeitsgänge zur Erzielung der Abdichtung nötig sind. Die Dichtringe können beispiels weise durch Ausstanzen aus einer ebenen Gummischicht hergestellt werden, da sie bloss einen rein rechteckigen Querschnitt aufweisen müssen.Ein weiterer Vorteil der vorgeschlagenen Dose liegt darin, dass Flüssigkeitsreste, die durch die üblicherweise verwendeten Dosen mit einer am Deckel angeordneten Ausgiessvorrichtung nicht mehr ohne weiteres ausgegossen werden können, leicht gewonnen werden, wenn man den Deckel mit einem geeigneten Gegenstand entfernt.Durch die unterschiedliche Tiefe der Sicke und den daher erreichbaren bündigen Abschluss der in Einsteckrichtung vorne liegenden Kante des Dichtringes wird ein Verdrillen des Dichtringes, das die Ursache für ein Ausfliessen von Flüssigkeit bilden, beim Einstecken des Deckels verhindert.Anschliessend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, wobei Fig. 1 die zusammenwirkenden Ränder von Deckel und Dose im Schnitt und Fig. 2 ein Detail der erfindungsgemässen Sicke ebenfalls im Schnitt zeigen.Die dargestellte Dose 2 mit dem zugehörigen Deckel 1 kann rotationssymmetrisch oder auch mit eckigem Querschnitt ausgebildet sein. Allerdings sind in letzterem Falle die Ecken so abzurunden, dass die Anlage des Dichtringes 7 in der um den Umfang des Deckels 1 umlaufenden Sicke 3 nicht gefährdet ist. Deckel 1 und Dose 2 sind mit korrespondierenden Mantelflächen 6 bzw. 8 versehen, die nach dem Einschieben des Deckels satt aneinander liegen.Die dargestellte Sicke 3 ist nun so gestaltet, dass Deckel 1 und Dose 2 ineinandergeschoben werden können, ohne dass der Dichtring 7 aus seiner Lage gedreht wird. Dennoch übt der Dichtring nach dem Zusammenschieben von Deckel 1 und Dose 2 einen erheblichen Dichtdruck aus. Dieser Effekt wird dadurch erzielt, dass der obere Rand 4 der Sicke 3 weniger weit eingedrückt wird als ihr unterer Rand 5. Vor dem Einschieben des Deckels steht daher die obere Kante 10 des Dichtringes 7 über die Mantelfläche 6 nach aussen vor, während die untere Kante 9 des Dichtringes 7 bündig mit der Mantelfläche 6 abschliesst und dadurch ein glattes Einführen des Deckels gestattet.Das gänzliche Einschieben des Deckels setzt jedoch eine wesentliche Verformung des zunächst vorstehenden Teiles des Dichtringes 7 voraus, der dieser Verformung jedoch nicht mehr durch Verdrehen ausweichen kann, da er bereits von der Mantelfläche 8 im unteren Bereich festgehalten ist. Durch dieses Hineindrücken des oberen Teiles des Dichtringes 7 in die Sicke 3 entsteht eine ausreichende Dichtkraft zur Verhinderung des ungewollten Ausfliessens von Flüssigkeiten und zum gasdichten Abschluss der Dose.PATENTANSPRUCHDose mit flüssigkeitsdicht einsteckbarem Deckel, bei der zwischen den Mantelflächen des Deckels und der Dose ein in einer Sicke des Deckels gehaltener Dichtring vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtring (7) im entlasteten Zustand einen rechteckigen Querschnitt aufweist und dass die Sicke (3) im Querschnitt eine unterschiedliche Tiefe aufweist, wobei eine Kante (9) des Dichtringes (7) im wesentlichen bündig mit der entsprechenden Mantelfläche (6) abschliesstund die zweite Kante (10) aus dieser Mantelfläche (6) herausragt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT779072A AT317761B (de) | 1972-09-11 | 1972-09-11 | Dose |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH554266A true CH554266A (de) | 1974-09-30 |
Family
ID=3599492
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1307473A CH554266A (de) | 1972-09-11 | 1973-09-11 | Dose. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT317761B (de) |
| CH (1) | CH554266A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0551908A3 (en) * | 1992-01-16 | 1993-08-18 | Carsten Lentjes | Container lid |
| EP0722889A1 (de) * | 1995-01-23 | 1996-07-24 | LE JOINT FRANCAIS, Société en Nom Collectif | Deckel, Behältnis mit einem solchen Deckel und Verfahren zur hermetischen Abdichtung |
-
1972
- 1972-09-11 AT AT779072A patent/AT317761B/de not_active IP Right Cessation
-
1973
- 1973-09-11 CH CH1307473A patent/CH554266A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0551908A3 (en) * | 1992-01-16 | 1993-08-18 | Carsten Lentjes | Container lid |
| EP0722889A1 (de) * | 1995-01-23 | 1996-07-24 | LE JOINT FRANCAIS, Société en Nom Collectif | Deckel, Behältnis mit einem solchen Deckel und Verfahren zur hermetischen Abdichtung |
| FR2729645A1 (fr) * | 1995-01-23 | 1996-07-26 | Joint Francais | Couvercle, reservoir comportant un tel couvercle et procede de scellement hermetique |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT317761B (de) | 1974-09-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |