CH548779A - An einem ski befestigbare bremsvorrichtung. - Google Patents

An einem ski befestigbare bremsvorrichtung.

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CH548779A
CH548779A CH338672A CH338672A CH548779A CH 548779 A CH548779 A CH 548779A CH 338672 A CH338672 A CH 338672A CH 338672 A CH338672 A CH 338672A CH 548779 A CH548779 A CH 548779A
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braking
pawl
locking
ski
brake
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CH338672A
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English (en)
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Martin Hans
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Priority to AT119474A priority patent/AT331701B/de
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/10Hinged stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades can be moved out of the operative position
    • A63C7/1006Ski-stoppers
    • A63C7/106Ski-stoppers articulated about a longitudinal axis

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes 507 719 an einem Ski befestigbaren Bremsvorrichtung, welche letztere mit mindestens einem Bremsteil versehen ist, der sich beim Entfernen des Skischuhes aus der Bindung aus einer Lage oberhalb der Lauffläche des Skis selbsttätig nach unten in eine   Bremslage    bewegt und damit zur Erzeugung einer Bremskraft in den Schnee eingreift, sowie mit einem vom Skischuh betätigbaren Halteteil zum Halten des Bremsteiles in der Bereitschaftslage, wobei bei Freigabe des Halteteiles der Bremsteil die Bremslage einnimmt und bei welcher Bremsvorrichtung je eine mit dem Bremsteil verbundene Anretierund Bereitschaftsraste, und ferner verstellbare,

   zum Eingriff in die Arretier- und Bereitschaftsraste bestimmte und in Wirkverbindung mit dem Halteteil stehende Klinken sowie mindestens eine mit am Halteteil entgegen dem Druck des Skischuhes wirkende Federung vorgesehen sind, wobei bei Betätigung des Halteteiles durch den Skischuh die Klinke der Arretierraste gelöst und die andere Klinke in die Auslöseraste eingreift, zwecks Einnehmens der Bereitschaftslage für das Auslösen des Bremsteiles.



   Die Bremsvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung kennzeichnet sich dadurch, das eine Partie des Bremsteiles Bereitschafts- und zuzüglich Arretierraste ist, in welche in der Arretierstellung eine gefederte Arretierklinke einrastet, während in diese Partie in der Bereitschaftsstellung bei durch den Skischuh niedergedrücktem Haltebügel eine höher als die Arretierklinke gelegene Bereitschaftsklinke unter Zurückschieben der Arretierklinke einrastet.



   Die vorliegende Erfindung könnte auch bei einer Bremsvorrichtung nach dem Zusatzpatent 525 013 mit zwei in der Bremstellung beidseits unter die Lauffläche des Skis ragenden Bremsteilen angewendet werden, die wegen der geringen Zahl ihrer Teile einfach und betriebssicher ist.



   Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht von hinten einer Bremsvorrichtung mit einem Zugseil zum Einrasten der Bremsteile aus der Bremsstellung in die Arretierstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Bremsvorrichtung nach Fig. 1 und
Fig. 3 ein Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2.



   In den Figuren ist der Lagerkörper 2 in nicht dargestellter Weise, beispielsweise durch Schrauben, auf der Oberseite des Skis 1 befestigt. Am Lagerkörper 2 sind zwei Bremsteile, von denen nur der eine Bremsteil 60 gezeichnet ist, auf Bolzen 7 drehbar gelagert.



   In Fig. 1 und 2 sind die Mittel dargestellt, mittels welchen es möglich ist, die Bremsteile aus ihrer Bremsstellung gleichzeitig in die Arretierstellung zu bringen. Hierzu wird ein Zugseil 75 verwendet, welches sich mit seinen beiden Enden um je einen mit dem Bremsteil 60 fest verbundenen Zapfen 76 schlingt, der zusammen mit dem Bremsteil 60 auf dem Bolzen 7 drehbar gelagert ist, wobei durch Hochziehen des Seiles 75 mittels eines Ringes 77 die beiden Bremsteile gleichzeitig von der Bremsstellung gegen die Wirkung einer als Schwenkfeder für den Bremsteil 60 wirkenden Torsionsfeder 74 in die Arretierstellung bringt.



   Der Lagerkörper 2 kann zweckmässig ein Teil einer auf dem Ski befestigten Befestigungsplatte 78 sein, welche auch den mit 79 angedeuteten Fersenteil einer mit einem Auslösehebel 80 versehenen Skibindung trägt.



   Mit 63 bzw. 64 ist die mit einer Partie 60' des Bremsteiles 60 zusammenwirkende Arretierklinke 63 bzw. die Bereitschaftsklinke 64 bezeichnet, deren Funktion im Hauptpatent eingehend beschrieben ist. Die Klinke 63 ist federnd in horizontaler Lage in einem mit dem Lagerkörper 2 verbundenen Körper 81 gelagert und wird beim Niederdrücken des Haltebügels 73 durch die mit dem Haltebügel 73 verbundene Bereitschaftsklinke 64 zurückgeschoben, so dass der Bremsteil 60 mit seiner Partie 60' in die Bereitschaftklinke 64 einklinken kann. Da die Bereitschaftsklinke 64 höher angeordnet ist als die Arretierklinke 63, ist es nach Übergang der Partie 60' des Bremsteiles von der Arretierstellung in die Bereitschaftstellung nicht mehr möglich, in die Arretierstellung zurückzukehren, es sei denn, der Bremsteil 60 werde wieder niedergedrückt.

  Hierzu dient ein am Bremsteil 60 befestigter Niederhaltebolzen 82, wobei es jedoch notwendig ist, den Haltebügel 73 freizugeben, damit die Bereitschaftsklinke 64 von der gefederten Arretierklinke 63 zurückgeschoben werden kann.



   Der am Bremsteil 60 befestigte Niederhaltebolzen 82 wird durch Niederdrücken des Auslösehebels 80 (Fig. 2 und 3) des nicht dargestellten Fersenteiles der Skibindung niedergedrückt, womit beim Aussteigen aus der Skibindung der Bremsteil 60 in die Arretierklinke 63 eingeklinkt wird. Sobald der Bremsteil in die Arretierklinke 63 einrastet, kann der Auslösehebel 80 freigegeben werden. Auf diese Weise erreicht man, dass beim Aussteigen aus dem Ski das Auslösen der Bremsvorrichtung vermieden wird.



   Der Niederhaltebolzen könnte auch am Auslösehebel 80 befestigt sein und beim Niederdrücken desselben den Bremsteil 60 niederdrücken.



   PATENTANSPRUCH



   An einem Ski befestigbare Bremsvorrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass eine Partie (60') des Bremsteiles (60) Bereitschaftsund zuzüglich Arretierraste ist. in welche in der Arretierstellung eine gefederte Arretierklinke (63) einrastet, während in diese Partie (60') in der Bereitschaftsstellung bei durch den Skischuh niedergedrücktem Haltebügel (73) eine höher als die Arretierklinke gelegene Bereitschaftsklinke (64) unter Zurückschieben der Arretierklinke einrastet.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Bremsvorrichtung nach Patentanspruch mit zwei in der Bremsstellung beidseits unter die Lauffläche des Skis ragende Bremsteile, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Bremsteil eine Arretier- und Bereitschaftsklinke (63, 64) zugeordnet ist.

 

   2. Bremsvorrichtung nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch ein mit seinen Enden um einen mit dem Bremsteil (60) verbundenen und auf einem Bolzen (7) drehbar gelagerten Zapfen (76) geschlungenes Zugseil (75), durch dessen Hochziehen die Bremsteile von der Bremsstellung in die Arretierstellung schwenkbar sind.



   3. Bremsvorrichtung nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen am Zugseil (75) befestigten Griffkörper (77).



   4. Bremsvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Auslösehebel (80) eines Fersenteiles (79) einer Skibindung zum Niederdrücken der Partie des Bremsteiles (60) bei entspanntem Haltebügel (73).



   5. Bremsvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhaltebolzen (82) am Bremsteil (60) befestigt ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung der nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes 507 719 an einem Ski befestigbaren Bremsvorrichtung, welche letztere mit mindestens einem Bremsteil versehen ist, der sich beim Entfernen des Skischuhes aus der Bindung aus einer Lage oberhalb der Lauffläche des Skis selbsttätig nach unten in eine Bremslage bewegt und damit zur Erzeugung einer Bremskraft in den Schnee eingreift, sowie mit einem vom Skischuh betätigbaren Halteteil zum Halten des Bremsteiles in der Bereitschaftslage, wobei bei Freigabe des Halteteiles der Bremsteil die Bremslage einnimmt und bei welcher Bremsvorrichtung je eine mit dem Bremsteil verbundene Anretierund Bereitschaftsraste, und ferner verstellbare,
    zum Eingriff in die Arretier- und Bereitschaftsraste bestimmte und in Wirkverbindung mit dem Halteteil stehende Klinken sowie mindestens eine mit am Halteteil entgegen dem Druck des Skischuhes wirkende Federung vorgesehen sind, wobei bei Betätigung des Halteteiles durch den Skischuh die Klinke der Arretierraste gelöst und die andere Klinke in die Auslöseraste eingreift, zwecks Einnehmens der Bereitschaftslage für das Auslösen des Bremsteiles.
    Die Bremsvorrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung kennzeichnet sich dadurch, das eine Partie des Bremsteiles Bereitschafts- und zuzüglich Arretierraste ist, in welche in der Arretierstellung eine gefederte Arretierklinke einrastet, während in diese Partie in der Bereitschaftsstellung bei durch den Skischuh niedergedrücktem Haltebügel eine höher als die Arretierklinke gelegene Bereitschaftsklinke unter Zurückschieben der Arretierklinke einrastet.
    Die vorliegende Erfindung könnte auch bei einer Bremsvorrichtung nach dem Zusatzpatent 525 013 mit zwei in der Bremstellung beidseits unter die Lauffläche des Skis ragenden Bremsteilen angewendet werden, die wegen der geringen Zahl ihrer Teile einfach und betriebssicher ist.
    Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 eine Ansicht von hinten einer Bremsvorrichtung mit einem Zugseil zum Einrasten der Bremsteile aus der Bremsstellung in die Arretierstellung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Bremsvorrichtung nach Fig. 1 und Fig. 3 ein Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2.
    In den Figuren ist der Lagerkörper 2 in nicht dargestellter Weise, beispielsweise durch Schrauben, auf der Oberseite des Skis 1 befestigt. Am Lagerkörper 2 sind zwei Bremsteile, von denen nur der eine Bremsteil 60 gezeichnet ist, auf Bolzen 7 drehbar gelagert.
    In Fig. 1 und 2 sind die Mittel dargestellt, mittels welchen es möglich ist, die Bremsteile aus ihrer Bremsstellung gleichzeitig in die Arretierstellung zu bringen. Hierzu wird ein Zugseil 75 verwendet, welches sich mit seinen beiden Enden um je einen mit dem Bremsteil 60 fest verbundenen Zapfen 76 schlingt, der zusammen mit dem Bremsteil 60 auf dem Bolzen 7 drehbar gelagert ist, wobei durch Hochziehen des Seiles 75 mittels eines Ringes 77 die beiden Bremsteile gleichzeitig von der Bremsstellung gegen die Wirkung einer als Schwenkfeder für den Bremsteil 60 wirkenden Torsionsfeder 74 in die Arretierstellung bringt.
    Der Lagerkörper 2 kann zweckmässig ein Teil einer auf dem Ski befestigten Befestigungsplatte 78 sein, welche auch den mit 79 angedeuteten Fersenteil einer mit einem Auslösehebel 80 versehenen Skibindung trägt.
    Mit 63 bzw. 64 ist die mit einer Partie 60' des Bremsteiles 60 zusammenwirkende Arretierklinke 63 bzw. die Bereitschaftsklinke 64 bezeichnet, deren Funktion im Hauptpatent eingehend beschrieben ist. Die Klinke 63 ist federnd in horizontaler Lage in einem mit dem Lagerkörper 2 verbundenen Körper 81 gelagert und wird beim Niederdrücken des Haltebügels 73 durch die mit dem Haltebügel 73 verbundene Bereitschaftsklinke 64 zurückgeschoben, so dass der Bremsteil 60 mit seiner Partie 60' in die Bereitschaftklinke 64 einklinken kann. Da die Bereitschaftsklinke 64 höher angeordnet ist als die Arretierklinke 63, ist es nach Übergang der Partie 60' des Bremsteiles von der Arretierstellung in die Bereitschaftstellung nicht mehr möglich, in die Arretierstellung zurückzukehren, es sei denn, der Bremsteil 60 werde wieder niedergedrückt.
    Hierzu dient ein am Bremsteil 60 befestigter Niederhaltebolzen 82, wobei es jedoch notwendig ist, den Haltebügel 73 freizugeben, damit die Bereitschaftsklinke 64 von der gefederten Arretierklinke 63 zurückgeschoben werden kann.
    Der am Bremsteil 60 befestigte Niederhaltebolzen 82 wird durch Niederdrücken des Auslösehebels 80 (Fig. 2 und 3) des nicht dargestellten Fersenteiles der Skibindung niedergedrückt, womit beim Aussteigen aus der Skibindung der Bremsteil 60 in die Arretierklinke 63 eingeklinkt wird. Sobald der Bremsteil in die Arretierklinke 63 einrastet, kann der Auslösehebel 80 freigegeben werden. Auf diese Weise erreicht man, dass beim Aussteigen aus dem Ski das Auslösen der Bremsvorrichtung vermieden wird.
    Der Niederhaltebolzen könnte auch am Auslösehebel 80 befestigt sein und beim Niederdrücken desselben den Bremsteil 60 niederdrücken.
    PATENTANSPRUCH
    An einem Ski befestigbare Bremsvorrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass eine Partie (60') des Bremsteiles (60) Bereitschaftsund zuzüglich Arretierraste ist. in welche in der Arretierstellung eine gefederte Arretierklinke (63) einrastet, während in diese Partie (60') in der Bereitschaftsstellung bei durch den Skischuh niedergedrücktem Haltebügel (73) eine höher als die Arretierklinke gelegene Bereitschaftsklinke (64) unter Zurückschieben der Arretierklinke einrastet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Bremsvorrichtung nach Patentanspruch mit zwei in der Bremsstellung beidseits unter die Lauffläche des Skis ragende Bremsteile, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Bremsteil eine Arretier- und Bereitschaftsklinke (63, 64) zugeordnet ist.
    2. Bremsvorrichtung nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch ein mit seinen Enden um einen mit dem Bremsteil (60) verbundenen und auf einem Bolzen (7) drehbar gelagerten Zapfen (76) geschlungenes Zugseil (75), durch dessen Hochziehen die Bremsteile von der Bremsstellung in die Arretierstellung schwenkbar sind.
    3. Bremsvorrichtung nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen am Zugseil (75) befestigten Griffkörper (77).
    4. Bremsvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Auslösehebel (80) eines Fersenteiles (79) einer Skibindung zum Niederdrücken der Partie des Bremsteiles (60) bei entspanntem Haltebügel (73).
    5. Bremsvorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Niederhaltebolzen (82) am Bremsteil (60) befestigt ist.
CH338672A 1970-02-17 1972-03-08 An einem ski befestigbare bremsvorrichtung. CH548779A (de)

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US338224A US3899185A (en) 1972-03-08 1973-03-05 Ski brake mechanism
JP2691373A JPS48100231A (de) 1972-03-08 1973-03-07
AT202573A AT317747B (de) 1970-02-17 1973-03-07 An einem Ski befestigbare Bremsvorrichtung
AT119474A AT331701B (de) 1970-02-17 1973-03-07 An einem ski befestigbare bremsvorrichtung
DE19732311316 DE2311316A1 (de) 1970-02-17 1973-03-07 An einem ski befestigbare bremsvorrichtung
DE7308650U DE7308650U (de) 1972-03-08 1973-03-07 Auslösevorrichtung für eine am Ski befestigbare Bremsvorrichtung

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