CH545360A - Begrenzungsscheibe für Kettbäume - Google Patents

Begrenzungsscheibe für Kettbäume

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CH545360A
CH545360A CH879871A CH879871A CH545360A CH 545360 A CH545360 A CH 545360A CH 879871 A CH879871 A CH 879871A CH 879871 A CH879871 A CH 879871A CH 545360 A CH545360 A CH 545360A
Authority
CH
Switzerland
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hub
disc
support
disk
disk body
Prior art date
Application number
CH879871A
Other languages
English (en)
Inventor
Geissmann Hans
Original Assignee
Willy Grob Ag
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Filing date
Publication date
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Publication of CH545360A publication Critical patent/CH545360A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H13/00Details of machines of the preceding groups
    • D02H13/28Warp beams

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Begrenzungsscheibe für Kettbäume   rnit    einem auf einer Nabe sitzenden Scheibenkörper.



   Derartige Begrenzungscheiben   für      Kettibäume    sind in Achsrichtung des   Ketthaumes      wirl4enden       eiren    ausgesetzt, die vor allem bei der Verarbeitung von synthetischen Fasern sehr   grosse    Werte annehmen können.



   Die   Begrenzungsscheiben    sind daher derart zu dimensionieren, dass sie diese   Biegekrafte    ohne zu reissen und ohne zu   groisse    Verformung aufnehmen können. Da aber solche Begrenzungsscheiben zudem leicht sein sollten, um das   Eigengwicht    des   Rettbaumes    möglichst klein zu halten, ist eine starkwandige   Dimensionie-    rung nicht möglich.



   Durch eine entsprechende Ausbildung der Nabe, wie z.B. in der schweizer   Patentscbrift    Nr.   525    980 beschrieben, wurde eine durch die   genannten    grossen Biegekräfte verursachte Rissbildung in den   Begrenzurgsscheiben    vermieden, doch wurden die   Begrenzungshiben    bei grossen Biegekräften um ein unerwünscht grosses Mass deformiert.



   Die bis anhin zur   Verrnegidung    dieser Deformation vorgesehenen   Versteifungwippen    waren vor allem bei hochbelasteten   Begrenzungsscheihen    mit verhältnis  mässig    grossen Durchmessern nicht in der Lage, eine Deformation wirkungsvoll zu verhindern.



   Eine Verdickung der   Verkippen    ist aus den oben erwähnten   gewichtssnässig    bedingten Grlinden nicht möglich.



   Es wurden schon   Versteifungskonstrukticnen    vorgeschlagen, bei denen auf der Rückseite   der    Begrenzungsscheiben ein schalenförmiger, durch   Hohlräume    bildende Versteifungsrippen in sich   versleiften      Versteifungskörper    vorgesehen ist. Derartige   Ktrukdow    sind kompliziert in der Herstellung   und      lassen    sich   z.B.    nur mit sehr grossem Aufwand als   Gussstück    ausbilden. Dadurch werden die Kosten solcher   Begrenzungsscheiben    ausserordentlich stark in die Höhe getrieben.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt unter Vermeidung obiger Nachteile eine leicht und   verhältnismässig    billig   herzu stellende      Beg he    zu schaffen, die die auf sie wirkenden Kräfte ohne wesentliche Deformation aufnehmen kann, und die eine hohe Stativ bei möglichst   kleinem    Gewicht aufweist.



   Dieser Zweck wird durch eine Begrenzungsscheibe der eingangs genannten Art erreicht, die erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass die Nabe durch einen   zellenförmig    ausgebildeten Stützkörper radial erweitert ist, der eine am   Scheibenkörper    abgewandten Ende der Nabe angeordnete   Sttitascheibe    aufweist, welche durch strahlenförmig angeordnete Stützrippen mit dem Scheibenkörper und der Nabe   verbunden    ist, wobei der in radialer Richtung   aussenliegende    Teil des Scheibenkörpers am Stützkörper mittels   en    Querschnitt T-förmiger Arme abgestützt ist deren Stege mit dem Scheibenkörper sowie mit Stützrippen und deren Flansche mit dem Umfang des Scheibenkörpers bzw.



  demjenigen der Stützscheibe verbunden sind.



   Im folgenden wird anhand der   Zeichmmg    ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher naher be-    schrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Begrenzungsscheibe.



   Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 1, und
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie B-B in Fig. 1.



   Die in den Figuren dargestellte Begrenzungsscheibe weist einen Scheibenkörper 1 auf, der mit einer Nabe 2 verbunden ist. Die Ausbildung der Nabe 2 entspricht der in der schweizer Patentschrift Nr. 525 980 beschriebenen Ausführungsform.



   Die Nabe 2 ist aus Festigkeitsgründen gegen den Scheibenkörper 1 hin sich konisch erweiternd ausgebildet, wobei der Übergang von der Nabe 2 auf den Scheibenkörper 1 abgerundet ist.



   In die Nabe 2 ist eine an einen Nabenflansch 2a anliegende Nabenbüchse 3 eingegossen, die aus einem gegenüber dem Material des Scheibenkörpers 1 und der Nabe 2   tragfähigeren    Material besteht und die mit einem Innengewinde 4 versehen ist Mit diesem Gewinde lässt sich die Begrenzungsscheibe auf das Ende eines nicht gezeigten Kettbaumes aufschrauben.



   In der Nabenbüchse 3 sind drei Sacklochbohrungen 5 mit Gewinde vorgesehen, die je um 1200 gegeneinander versetzt angeordnet sind.



   Auf der nach aussen zugekehrten Stirnseite ist an der Nabenbüchse 3 eine sich gegen aussen konisch erweiternde Ausnehmung ausgebildet, in die eine entsprechend kegelstumpfförmig ausgebildete Gegenmutter 6 an die Wand der genannten Ausnehmung anliegend eingepasst ist. Die Gegenmutter 6 weist ein Innengewinde 7 auf, das denselben Durchmesser hat wie das Innengewinde 4 der Nabenbüchse 3. In der Gegenmutter 6 sind ebenfalls drei je um 1200 gegeneinander versetzte Bohrungen 8 vorgesehen, die mit den   Sacklochbohrungen    5 in der Nabenbüchse 3 zur Deckung gebracht werden können, um die Gegenmutter 6 mittels nicht gezeigter Schrauben mit der Nabenbüchse 3 zu verspannen.



   An dem dem Scheibenkörper 1 abgewandten Ende der Nabe 2 ist eine zum Scheibenkörper 1 im wesentlichen parallele Stützscheibe 9 befestigt. Diese Stützscheibe 9 ist kreisringförmig ausgebildet und weist einen kleineren Aussendurchmesser als der Scheibenkörper 1 auf. Die Stützscheibe 9 ist mittels in radialer Richtung verlaufender Stützrippen 10 mit der Nabe 2 und dem Scheibenkörper 1 verbunden. Die Stützscheibe 9 und die Stützrippen 10 bilden einen die Nabe 2 in radialer Richtung erweiternden,   zellenförmig    ausgebildeten Stützkörper, an dem über sich radial gegen den Aussenrand la des Scheibenkörpers 1 erstreckende Arme 11 der in radialer Richtung aussenliegende Teil des   Scheiben-    körpers 1 abgestützt ist.



   Diese Arme 11 sind, wie in der Schnittfigur 3 dargestellt, T-förmig ausgebildet und weisen einen Steg 12 und einen Flansch 13 auf. Sie sind mit ihrem Steg 12, dessen Seitenwände in Richtung vom Scheibenkörper 1 weg konisch zusammenlaufen, mit diesem Scheibenkörper 1 verbunden. Der am Steg 12 befestigte Flansch 13 ist am Umfang der Stützscheibe 9 mit dieser verbunden und ist gleich dick wie diese, wobei der seitliche Übergang des Flansches 13 auf die Stützscheibe 9 als Rundung ausgebildet ist. Der Flansch 13 verjüngt sich in seiner Breite gegen den Aussenrand la des Scheibenkörpers 1 hin und geht in diesen über. Die Arme 11 sind derart angeordnet, dass ihre Stege 12 jeweils mit einer Stützrippe 10 fluchtend mit dieser verbunden sind, wobei in Umfangsrichtung gesehen an jeweils jede zweite Stützrippe 10 ein Steg 12 anschliesst.



   Bei drei je um 1200 versetzten Paaren von benachbarten Armen 11 sind deren Stege 12 verbindende, kreisbogenförmige Halterippen 14 vorgesehen.



   Der Scheibenkörper 1 wird zusammen mit Nabe 2, Stützscheibe 9, Stützrippen 10 und Armen 11 vorzugs  weise aus einer Leichtmetallegierung gegossen, während die Nabenbüchse 3 und die Gegenmutter 6 aus Stahl bestehen. Die beschriebene Ausbildung der Begrenzungsscheibe erlaubt deren leichte Herstellung im Giessverfahren, da sich die Gusskerne ohne weiteres aus den vorhandenen Hohlräumen der Zellenstruktur entfernen lassen.



   Die beschriebene Begrenzungsscheibe weist bei geringem Gewicht eine genügende Stabilität auf, so dass bei den hohen auf den Scheibenkörper wirkenden Biegekräften keine nennenswerte Deformation auftritt.



   Obwohl die dargestellte Stütz- und Versteifungskonstruktion erst zusammen mit der beschriebenen Ausbildung der Nabe mit Nabenbüchse der Begrenzungsscheibe die gewünschte hohe Festigkeit und Stabilität verleiht, ist es selbstverständlich möglich, die Nabe auf irgend eine geeignete Weise und ohne Nabenbüchse auszubilden. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Begrenzungsscheibe für Kettbäume mit einem auf einer Nabe sitzenden Scheibenkörper, dadurch gekennzeichnet, dass die Nabe (2) durch einen zellenförmig ausgebildeten Stutzkörper radial erweitert ist, der eine an dem Scheibenkörper abgewandten Ende der Nabe (2) angeordnete Stützscheibe (9) aufweist, welche durch strahlenförmig angeordnete Stützrippen (10) mit dem Scheibenkörper (1) und der Nabe (2) verbunden ist, wobei der in radialer Richtung aussenliegende Teil des Scheibenkörpers (1) am Stützkörper mittels im Querschnitt T-förmiger Arme (11) abgestützt ist, deren Stege (12) mit dem Scheibenkörper (1) sowie mit Stützrippen (10) und deren Flansche 1(13) mit dem Umfang des Scheibenkörpers (1) bzw. demjenigen der Stützscheibe (9) verbunden sind.
    UNTEBANSPRÜCHE 1. Begrenzungsscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützscheibe (9) angenähert parallel zum Scheibenkörper (1) verläuft, 2. Begrenzungsscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (13) der Arme (11) gegen den Umfang des Scheibenkörpers (1) und deren Steg (12) gegen den Flansch (13) zu in ihrer Breite stetig abnehmen.
CH879871A 1971-06-16 1971-06-16 Begrenzungsscheibe für Kettbäume CH545360A (de)

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