CH400708A - Kernzapfen für einen Wickelkern für bahnförmiges Material - Google Patents
Kernzapfen für einen Wickelkern für bahnförmiges MaterialInfo
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Description
Kernzapfen für einen Wickelkern für bahnförmiges Material Die Erfindung bezieht sich auf Kernzapfen für einen Wickelkern für bahnförmiges Material.
Es ist bekannt, dass, Papier- oder Zellulosebahnen zur Herstellung von Wickeln auf einem zylindrischen Papprohr aufgewickelt werden, wobei also das. Papp- rohr den Kern für den betreffenden Wickel bildet.
Um eine Verformung ,des Papprohres infolge Zerdrückens oder einer anderen Beschädigung, die während des Transportes oder bei der Handhabung eines Hohlwickels aus bahnförmigem Material eintre- ten kann, zu vermeiden, ist es üblich, einen Kernzap- fen an einem oder beiden Enden in den Wickelkern einzuschieben.
Es sind bisher bereits verschiedenartige Kon struktionsformen von Kernzapfen verwendet worden, die aber stets zu verschiedenen Nachteilen :geführt haben. So haben beispielsweise einige Kernzapfen die Neigung, aus dem Wickelkern wieder herauszusprin gen, oder sie werden aus dem Kern herausgedrückt, wenn eine Kraft ausgeübt wird, durch .die der Wickel zerdrückt oder anderweitig verformt werden kann.
Aufgabe der Erfindung ist -es, einen Kernzapfen für Hohlwickel zu schaffen, bei welchem diese Nach teile im wesentlichen vermieden oder zumindest weit gehend vermindert werden.
Weiterhin ist es Aufgabe der Erfindung, den Kernzapfen derart zu gestalten, d=ass er leicht und mit sehr ,geringem Kostenaufwand hergestellt werden kann.
Gemäss de=r Erfindung ist der Kernzapfen ge kennzeichnet durch die Formung in einem einzigen Stück aus Kunststoff mit einem rohrförmigen Haupt teil für das Einsetzen in einen Wickelkern .und mit einem Teil, welcher zwischen die=n Enden des rohrför- migen Hauptteiles .angeordnet ist und die Umfangs- leitkante des rohrförmigen Hauptteiles vor Verfor- mungen durch auf dieselbe beim Gebrauch einwir kende Kräfte schützt.
Unter der Umfamgsleitkante wird in der nach folgenden Beschreibung sowie in den Ansprüchen diejenige Kante des rohrförmigen Hauptteiles ver standen, welche normalerweise am weitesten in den Wickelkern eingeführt isst, wenn der Kern eingesteckt ist.
Die äussere Oberfläche des :rohrförmigen Haupt teiles kann vorteilhaft mit -Rippen ,ausgestattet sein, welche nach aussen hervorragen und im wesentlichen parallel zu der Längsachse des rohrförmigen Haupt teiles verlaufen und mit dem Wickelkern in Eingriff stehen.
Die Rippen sind vorteilhaft so eingerichtet, dass, sie in die Innenfläche des Kernes eindringen können, so dass .auf diese Weise eine gute Haftung zwischen dem Kernzapfen und dem Kern erzielt wird.
Die Rippen gewährleisten somit auch eine gute Haf tung, wenn -die Öffnung in dem Kern des betreffen- den Wickelsatzes nicht gleichmässig geformt ist, was beispielsweise durch die Ungleichmässigkeit im Kern aufbau oder durch Unterschiede infolge von Aus: dehnungs- und/oder Kontraktionserscheinungen des Kernes eintreten kann. Besonders vorteilhaft können die Rippen, eine gezackte oder sägezahnförmige Kante haben.
In der Zeichnung sind Ausführüngsbeispiele der Erfindung im Schema wiedergegeben, :und zwar zei gen: Fi,g. 1 .einen Längsschnitt durch einen Kernzap fen, welcher in ein zur Aufnahme des Wickels aus bahnförmigem Material bestimmtes Rohr eingescho ben ist; Fig.2 einen Querschnitt hierzu in der Ebene II-11 (Fig. 1);
Fig. 3 und 4 ein anderes Ausführungsbeispiel eines Kernzapfens mit Schnitt in der Ebene IV TV (Fig. 4).
Gemäss den Fig. 1 und 2 ist der dargestellte Kernzapfen an einem Ende eines Papprohres T ein geschoben. Das Papprohr dient als Kern und gleich zeitig als Tragmittel für -,einen Wickel aus bahnförmi gem Material, beispielsweise aus Papierbuhnen, wel che zeichnerisch nicht dargestellt sind ,und auf dem Kern aufgewickelt sind; in der nachfolgenden Be schreibung mag das Rohr T als Teil,des Wickels be trachtet werden:.
Der Kernzapfen weist ein rohrförmiges Hauptteil 51 auf, welches auf der Aussenoberfläche zylindrisch gestaltet ist. Das Teil 51 besitzt eine Umfangsleit- kante 51a und eine nachfolgende Umfangskante 51b. Im mittleren Bereich zwischen diesen beiden Kanten ist ein zentral durchbohrter Flansch 53 vorgesehen, welcher verhindert, dass die Kante 51a unter der Wirkung bestimmter Kräfte verwunden oder zer drückt wird. Der Flansch 53 verläuft im wesentli chen senkrecht in Bezug auf die Längsachse,des Tei les 5,1.
Eine flache, nach aussen hervorragende Lippe oder Schulterkante 52, .erstreckt sich um die Um fangskante 51b. Gegen diese Schulterkante ist das Rohr T abgestützt, wodurch die Strecke, auf welcher der Zapfen in das Rohreingeführt werden kann, be grenzt ist. Bei dieser besonderen Ausführungsform des Kernzapfens sind Rippen 54 auf der Aussenober fläche des rohrförmigen Hauptteiles 51 vorgesehen. Diese Rippen erstrecken sich im wesentlichen paral lel zu der Längsachse des Teiles 51.
Die Rippen 54, die mit dem Rohr T zusammenwirken, sind so gestal tet, dass sie in das Material des Rohres eingreifen. Zu diesem Zweck sind sie mit einer :gezacktem oder säge- zahnförmigen Kante versehen, was besonders vorteil haft, jedoch nicht in jedem Falle unbedingt erforder lich ist.
In der Praxis, wird jeweils ein Kernzapfenpaar ver wendet, wobei die Zapfen an den einander gegenüber- liegenden Enden des Rohres T eingesetzt sind.
Der Kernzapfen gemäss dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 besteht im wesentlichen aus zwei zylindrischen Teilen 31 und 35, welche mit Um fangsleitkanten 31a und 3,5a versehen sind. An dem Teil 31 ist ebenso, wie in der vorgeschriebenen Ausführungsform, eine Lippe 32 angeformt.
Die äussere Oberfläche des zylindrischen Teiles 31 ist mit einer Anzahl Rippen 34 ausgestattet, von welchen jede von der Lippe 32 ausgeht und quer über den .grössten Teil in :der .Länge :des zylindrischen Tei les 31 verläuft.
An der Stelle, an welcher die Rippen 34 die Lippe 32 berühren, weisen die :Rippen im wesentlichen die gleiche Höhe wie die Lippe auf, aber jede Rippe läuft von dieser Stelle aus über der Länge des zylindrischen Teiles 31 nach der Umfangs- leitkante 31a spitz zu, so dass, wie in Fig. 3 deutlich gezeigt ist, e n ,im wesentlichen dreieckiges Seitenpro fil entsteht. :Der zylindrische Teil 35 erstreckt :
sich koaxial innerhalb des Teiles 31 und ist mit diesem durch eine Anzahl von Verstärkungsrippen 36 verbunden, die sich ihrerseits radial zwischen -der äusseren Oberflä che des inneren zylindrischen Teiles 35 und der In nenfläche des äusseren zylindrischen Teiles 31 er strecken. Ein Flansch 33, dessen Weite der Differenz zwischen den beiden Radien der zylindrischen Teile 31 und 35 entspricht, befindet sich zwischen den Führungskanten 31a rund 35a der beiden erläuterten Teile.
Der Flansch 33 bildet, zusammen mit dem in neren zylindrischen Teil 35 und den Verstärkungsrip pen 36, die Führungskante 31a, wodurch :bewirkt wird, dass :die Neigung -des Papprohres T und der Papierbahn, die hierauf aufgewickelt ist, die Kante 31a zu zerdrücken, verhindert wird. Es wird noch erwähnt, dass der Flansch 33 im wesentlichen senk- recht zu der Längsachse des Teiles 31 angeordnet ist.
Die dargestellten und beschriebenen Ausfüh rungsbeispiele können vorteilhafterweise z. B. durch Spritzformen von Polystyrol oder Zelluloseazetat oder -einem underen .geeigneten -synthetischen, pla stisch verformbaren Kunststoff oder :auch durch an dere Formverfahren hergestellt werden, die für die Anfertigung -derartiger .Kernzapfen Anwendung fin den können.
Die vorliegenden Kernzapfen können in allen ge eigneten Grössenabmessungen hergestellt werden, wobei die Abmessungen in der Weite und im Gewicht usw. den zugeordneten Wickeln angepasst sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH .Kernzapfen für :einen Wickelkern für bahnförmi ges Material, gekennzeichnet :durch die Formungin einem einzigen Stück aus Kunststoff mit einem rohr förmigen Hauptteil für das Einsetzen in !einen Wik- kelkern und mit einem .Teil,welcher zwischen den Enden des rohrförmigen Hauptteiles angeordnet ist und d ie Umfangsleibkante des rohrförmigen Haupttei les vor Verformungen durch auf dieselbe beim Ge brauch einwirkende Kräfte schützt. UNTERANSPRÜCHE 1. Kernzapfen mach Patentanspruch; dadurch ge- kennzeichnet, dass der Teil des Kernzapfens., welcher die Verformung verhindert, als Flansch ausgebildet ist, der von :der Innenseite des rohrförmigen Haupt teiles ausgeht und sich, nach innen zu erstreckt. 2.Kernzapfen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeächnet,dass der Flansch des Kernzapfens im wesentlichen senkrecht auf der Längsachse .des rohr förmigen, Hauptteiles steht. 3. :Kernzapfen nach :dien Unteransprüchen, 1 und 2, :dadurch gekennzeichnet, dass der Teil des Kern zapfens, welcher die Verformung verhindert, :in :der Mitte zwischen den Enden :des rohrförmigen Haupt teiles angeordnet ist.4. Kernzapfen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass der die Verformung verhindernde Teil .des Kernzapfens ,mit einem Innenmohr .ausgestat tet ,ist, und dass eine Anzahl Verstärkungsrippen sich zwischen diesem Innenrohr und dem rohrförmigen Hauptteil erstrecken. 5.Kernzapfen nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkungsrippen radial zwischen dem Innenrohr und dem rohrförmigen Hauptteil :verlaufen. 6.Kernzapfen mach -den Unteransprüchen 4 und 5, dadurch .gekennzeichnet, dass das Innenrohr und die Verstärkungsrippen mit einem Flansch verbun- densind, welcher innerhalb des rohrförmigen Haupt teiles angeordnet ist und von der Innenfläche des rohrförmigen Hauptteiles ausgeht und sich :einwärts ,erstreckt. 7.Kernzapfen nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch im wesentlichen senkrecht zu der Längsachse des rohrförmigen Hauptteiles steht. 8. Kernzapfen nach Patentanspurch, dadurch ge kennzeichnet, dass der rohrförmige Hauptteil entlang der rückwärtigen Umfangskante einen nach aussen :hervorstehenden Lippenrand aufweist, der ,durch An- schieben gegen :das 'Ende !eines Wickelkernes eine Begrenzung der Strecke ,gestattet, auf welch-er das rohrförmige Hauptteil in den; Wickelkern eingescho- ben werden kann. 9. Kernzapfen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, :dass die ,Aussenfläche des rohrförmi- gen Hauptteiles zylindrisch geformt ist.10. Kernzapfen nach Patentanspruch, ,dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenfläche des rohrförmi- gen Hauptteiles mit Rippen ausgestattet ist, welche im wesentlichen parallel zu der Längsachse des rohr- förmigen Hauptteiles verlaufen und zum Eingriff mit dem Wickelkern bestimmt sind. 11.Kernzapfen nach Unteranspurch 10, dadurch gekennzeichnet, Jass jede Rippe nach der Umfangs leitkante des rohrförnnigen -Hauptteiles hin zugespitzt. ,ist. 12. Kernzapfen ,nach Unteranspruch <B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass an einer oder mehreren Rippen eine :gezackte Kante vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3636457A1 (de) * | 1986-10-25 | 1988-05-05 | Voith Gmbh J M | Spannkopf zum zentrieren und spannen von wickelhuelsen |
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1962
- 1962-01-22 CH CH81662A patent/CH400708A/de unknown
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