CH543785A - Verfahren zum Abrechnen von Geldern sowie Sicherheitsbehältnis zur Ausführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Abrechnen von Geldern sowie Sicherheitsbehältnis zur Ausführung des Verfahrens

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CH543785A
CH543785A CH1457271A CH1457271A CH543785A CH 543785 A CH543785 A CH 543785A CH 1457271 A CH1457271 A CH 1457271A CH 1457271 A CH1457271 A CH 1457271A CH 543785 A CH543785 A CH 543785A
Authority
CH
Switzerland
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money
container
key
bolt
cash
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Application number
CH1457271A
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English (en)
Inventor
Neuenschwander Ernst
Neuenschwander Willy
Original Assignee
Hipol Ag
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C27/00Computing machines characterised by the structural interrelation of their functional units, e.g. invoicing machines

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abrechnen von Geldern, für welche eine Abrechnung    SOLL     existiert, insbesondere Kassenabrechnungen, bei welchen man das Geld zählt und zusammen mit einer    IST  -Abrechnung,    insbesondere aus der Kasse, in ein Behältnis bringt und verschlossen der Sammelstelle zuführt sowie ein Sicherheitsbehältnis zur Ausführung des Verfahrens.



     Heute    erfolgt normalerweise das Abrechnen von   Kas-    sen in der Weise, dass das Geld aus der Kasse genommen wird, hierauf gezählt und dann mit der Kassenabrechnung, die mit Hilfe eines Schlüssels der Kasse entnommen werden kann, verglichen. Stimmt das Geld mit dieser Kassenabrechnung überein, so geht die Sache in Ordnung und beides wird in das zur Abrechnung vorgesehene Behältnis gebracht und der Abrechnungsstelle zugeführt. Vielfach zeigte es sich aber, dass der Geldbetrag mit der Kassenabrechnung nicht übereinstimmte, was die Kassiererin bewog, entweder den Fehlbetrag beizulegen oder den zu grossen Geldbetrag herauszunehmen. Auf diese Weise war es möglich, durch entsprechendes   Falschtippen    auf den Kassen in den eigenen Sack zu arbeiten und das Geschäft entsprechend zu betrügen.

  Die vorliegende Erfindung bezweckt, diesem   übelstande    abzuhelfen. Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass man nach dem Einbringen des Geldes und dessen    IST  -Abrechnung    in das Behältnis dieses schliesst und blockiert, um zum Schlüssel für die Entnahme der Abrechnung    SOLL     zu gelangen, und dass man diese letztere mitsamt dem 1Schlüssel in das verschlossene Behätnis bringt.



   Die Erfindung wird anhand von Figuren beispielsweise erläutert.



   Es zeigen:
Fig. 1 eine normale Abrechnungskasse von vorne, mit dem Schloss für den sogenannten Z-Schlüssel,
Fig. 2 ein Sicherheitsbehältnis in perspektivischer Darstellung, in Aufsicht,
Fig. 3 ein Geldbordereau, und
Fig. 4 den Deckel des Behältnisses mit weggebrochenen Teilen.



   Anlässlich der Abrechnung in einem Geschäft, was normalerweise nach Geschäftsschluss erfolgt, wird das Bargeld, bzw. werden die Geldbeträge der Kasse (Fig. 1) entnommen, gezählt, der erhaltene Wert aufgeteilt in die verschiedenen Werte, in der Kolonne A des Geldbordereaus gemäss Fig. 3 eingetragen und addiert. Das sogenannte Stockgeld, welches der Verkäuferin als Wechselgeld zur Verfügung steht, wird in die Kolonne B eingetragen und die Einzelwerte ebenfalls addiert. Die Geldablieferung wird als Differenz der Kolonnen A und B in die Kolonne C eingetragen, und die einzelnen Geldbeträge addiert.



   Wenn der Geldbetrag mit dem Bordereau übereinstimmt, so wird das ermittelte Geld mitsamt dem Geldbordereau (IST) und allfälligen Belegen in die Geldkasse oder das Sicherheitsbehältnis gemäss Fig. 2 eingelegt.



   Dieses Sicherheitsbehältnis besteht in der Ausführung gemäss Fig. 2 aus einem Kopfteil 1 und einem Sackteil 3.



  Der Kopfteil 1, beispielsweise in Form eines mit dem Sackteil 3 verbundenen Rahmens mit in diesem schwenkbar gelagerten Deckel ist mit einem in das Innere des Sackteils 3 führenden Schlitz 5 versehen und mit einem Schloss 7 (Fig. 4) ausgerüstet, das einen Schliesszylinder 9 zum Verschliessen des Kopfteils 1 und damit des Behältnisses aufweist. Der Schlüssel zum Schliesszylinder 9 befindet sich bei der Geldempfangsstelle. Auf dem Riegel 13 des Schlosses 7 ist ein Bolzen   11    mit einer Kappe 12 befestigt. Dieser Bolzen 11 ragt durch einen weiteren Schlitz 14 des Kopfteils 1.

  Der Deckel dieses TeiIs   list    ferner mit einer tunnelförmigen Abdeckung 16 versehen, deren eines Ende durch den Schliesszylinder 9 und deren anderes IEnde durch den Bolzen 11 bei offenen Schloss 7 derart verschlossen ist, dass ein Schlüssel (sogenannter Z-Schlüssel) 18 für die Kasse (Fig. 1) unter dieser Abdeckung 16 blockiert wird.



   Nach dem Zählen des Geldes wird dieses mitsamt dem erstellten Geldbordereau (Fig. 3) bei offenem Dekkel des Kopfteils 1 in den Sackteil 3 eingelegt. Anschliessend wird der Deckel in die Schliesslage geklappt und der Bolzen 11 im Schlitz 14 verschoben. Dadurch gelangt der Riegel 13 des Schlosses 7 in seine Schliessstellung.



  Nun ist das Sicherheitsbehältnis geschlossen und der Riegel 13 blockiert. Der Zugang zum Schlüssel 18 ist daher frei. Dieser kann der Abdeckung 16 entnommen werden, so dass die Kassiererin nun in der Lage ist, die Kassenabrechnung   !CSOLL)    herauszunehmen, respektive die Nullstellung vorzugnehmen. Dieser Zettel, die Geldablieferung    SOLL ,    wird durch den Schlitz 5 in das Behältnis eingeführt. Dieser Zettel, der sogenannte Z-Coupon und der entnommene Z-Schlüssel 18, welcher ebenfalls durch den Schlitz 5 eingeschoben wird, befinden sich nun samt dem Geld und dem Geldbordereau im Sicherheitsbehältnis.



   Es ist daher nicht mehr möglich, irgendwelche Beträge auszutauschen und den entnommenen Geldbetrag auf diese Weise mit der Kassenabrechnung in Übereinstimmung zu bringen. Damit ist jedes Manipulieren der Kassiererin verunmöglicht und sowohl eine genaue Abrechnung als auch der Geldbetrag der Kasse durch die Geldempfangsstelle kontrollierbar.



   Zusammenfassend ist festzuhalten, dass es sich um ein   Sicherheitsbehältn'i &    für das Abrechnen von Geldern, für welche eine Abrechnung    SOLL     existiert, handelt, bei welchem Mittel vorgesehen sind, um, bei Gebrauch des Behältnisses, erst nach dem Einbringen des Geldes und eines    IST  -Beleges    in das Behältnis und erst nach dessen beim Schliessen erfolgter Blockierung des Verschlusses, Zugang zur   aSOLL -Abrechnung    zu erhalten.



   PATENTANSPRÜCHE



   I. Verfahren zum Abrechnen von Geldern, für welche eine Abrechnung    SOLL     existiert, insbesondere Kassenabrechnungen, bei welchen man das Geld zählt und zusammen mit einer    IST  -Abrechnung,    insbesondere aus der Kasse, in ein Behältnis bringt und verschlossen der Sammelstelle zuführt, dadurch gekennzeichnet, dass man nach dem Einbringen des Geldes und dessen    IST  -Abrechnung    in das Behältnis dieses schliesst und blockiert, um zum Schlüssel für die Entnahme der Abrechnung  SOLL  zu gelangen, und dass man diese letztere mitsamt dem Schlüssel in das verschlossene Behältnis bringt.

 

   II. Sicherheitsbehältnis mit einem verriegelbaren Schloss, zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein besonders verschliessbares Fach zur Aufnahme eines Schlüssels, welcher Schlüssel Zugang zum Geldaufnehmer, insbesondere zur Kasse, gestattet, sowie ein betätigbares Element vorgesehen ist, bei dessen Bewegung einerseits das Fach zur Entnahme des Schlüssels geöffnet und gleichzeitig das Sicherheitsbehältnis geschlossen wird, 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abrechnen von Geldern, für welche eine Abrechnung SOLL existiert, insbesondere Kassenabrechnungen, bei welchen man das Geld zählt und zusammen mit einer IST -Abrechnung, insbesondere aus der Kasse, in ein Behältnis bringt und verschlossen der Sammelstelle zuführt sowie ein Sicherheitsbehältnis zur Ausführung des Verfahrens.
    Heute erfolgt normalerweise das Abrechnen von Kas- sen in der Weise, dass das Geld aus der Kasse genommen wird, hierauf gezählt und dann mit der Kassenabrechnung, die mit Hilfe eines Schlüssels der Kasse entnommen werden kann, verglichen. Stimmt das Geld mit dieser Kassenabrechnung überein, so geht die Sache in Ordnung und beides wird in das zur Abrechnung vorgesehene Behältnis gebracht und der Abrechnungsstelle zugeführt. Vielfach zeigte es sich aber, dass der Geldbetrag mit der Kassenabrechnung nicht übereinstimmte, was die Kassiererin bewog, entweder den Fehlbetrag beizulegen oder den zu grossen Geldbetrag herauszunehmen. Auf diese Weise war es möglich, durch entsprechendes Falschtippen auf den Kassen in den eigenen Sack zu arbeiten und das Geschäft entsprechend zu betrügen.
    Die vorliegende Erfindung bezweckt, diesem übelstande abzuhelfen. Das erfindungsgemässe Verfahren zeichnet sich dadurch aus, dass man nach dem Einbringen des Geldes und dessen IST -Abrechnung in das Behältnis dieses schliesst und blockiert, um zum Schlüssel für die Entnahme der Abrechnung SOLL zu gelangen, und dass man diese letztere mitsamt dem 1Schlüssel in das verschlossene Behätnis bringt.
    Die Erfindung wird anhand von Figuren beispielsweise erläutert.
    Es zeigen: Fig. 1 eine normale Abrechnungskasse von vorne, mit dem Schloss für den sogenannten Z-Schlüssel, Fig. 2 ein Sicherheitsbehältnis in perspektivischer Darstellung, in Aufsicht, Fig. 3 ein Geldbordereau, und Fig. 4 den Deckel des Behältnisses mit weggebrochenen Teilen.
    Anlässlich der Abrechnung in einem Geschäft, was normalerweise nach Geschäftsschluss erfolgt, wird das Bargeld, bzw. werden die Geldbeträge der Kasse (Fig. 1) entnommen, gezählt, der erhaltene Wert aufgeteilt in die verschiedenen Werte, in der Kolonne A des Geldbordereaus gemäss Fig. 3 eingetragen und addiert. Das sogenannte Stockgeld, welches der Verkäuferin als Wechselgeld zur Verfügung steht, wird in die Kolonne B eingetragen und die Einzelwerte ebenfalls addiert. Die Geldablieferung wird als Differenz der Kolonnen A und B in die Kolonne C eingetragen, und die einzelnen Geldbeträge addiert.
    Wenn der Geldbetrag mit dem Bordereau übereinstimmt, so wird das ermittelte Geld mitsamt dem Geldbordereau (IST) und allfälligen Belegen in die Geldkasse oder das Sicherheitsbehältnis gemäss Fig. 2 eingelegt.
    Dieses Sicherheitsbehältnis besteht in der Ausführung gemäss Fig. 2 aus einem Kopfteil 1 und einem Sackteil 3.
    Der Kopfteil 1, beispielsweise in Form eines mit dem Sackteil 3 verbundenen Rahmens mit in diesem schwenkbar gelagerten Deckel ist mit einem in das Innere des Sackteils 3 führenden Schlitz 5 versehen und mit einem Schloss 7 (Fig. 4) ausgerüstet, das einen Schliesszylinder 9 zum Verschliessen des Kopfteils 1 und damit des Behältnisses aufweist. Der Schlüssel zum Schliesszylinder 9 befindet sich bei der Geldempfangsstelle. Auf dem Riegel 13 des Schlosses 7 ist ein Bolzen 11 mit einer Kappe 12 befestigt. Dieser Bolzen 11 ragt durch einen weiteren Schlitz 14 des Kopfteils 1.
    Der Deckel dieses TeiIs list ferner mit einer tunnelförmigen Abdeckung 16 versehen, deren eines Ende durch den Schliesszylinder 9 und deren anderes IEnde durch den Bolzen 11 bei offenen Schloss 7 derart verschlossen ist, dass ein Schlüssel (sogenannter Z-Schlüssel) 18 für die Kasse (Fig. 1) unter dieser Abdeckung 16 blockiert wird.
    Nach dem Zählen des Geldes wird dieses mitsamt dem erstellten Geldbordereau (Fig. 3) bei offenem Dekkel des Kopfteils 1 in den Sackteil 3 eingelegt. Anschliessend wird der Deckel in die Schliesslage geklappt und der Bolzen 11 im Schlitz 14 verschoben. Dadurch gelangt der Riegel 13 des Schlosses 7 in seine Schliessstellung.
    Nun ist das Sicherheitsbehältnis geschlossen und der Riegel 13 blockiert. Der Zugang zum Schlüssel 18 ist daher frei. Dieser kann der Abdeckung 16 entnommen werden, so dass die Kassiererin nun in der Lage ist, die Kassenabrechnung !CSOLL) herauszunehmen, respektive die Nullstellung vorzugnehmen. Dieser Zettel, die Geldablieferung SOLL , wird durch den Schlitz 5 in das Behältnis eingeführt. Dieser Zettel, der sogenannte Z-Coupon und der entnommene Z-Schlüssel 18, welcher ebenfalls durch den Schlitz 5 eingeschoben wird, befinden sich nun samt dem Geld und dem Geldbordereau im Sicherheitsbehältnis.
    Es ist daher nicht mehr möglich, irgendwelche Beträge auszutauschen und den entnommenen Geldbetrag auf diese Weise mit der Kassenabrechnung in Übereinstimmung zu bringen. Damit ist jedes Manipulieren der Kassiererin verunmöglicht und sowohl eine genaue Abrechnung als auch der Geldbetrag der Kasse durch die Geldempfangsstelle kontrollierbar.
    Zusammenfassend ist festzuhalten, dass es sich um ein Sicherheitsbehältn'i & für das Abrechnen von Geldern, für welche eine Abrechnung SOLL existiert, handelt, bei welchem Mittel vorgesehen sind, um, bei Gebrauch des Behältnisses, erst nach dem Einbringen des Geldes und eines IST -Beleges in das Behältnis und erst nach dessen beim Schliessen erfolgter Blockierung des Verschlusses, Zugang zur aSOLL -Abrechnung zu erhalten.
    PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zum Abrechnen von Geldern, für welche eine Abrechnung SOLL existiert, insbesondere Kassenabrechnungen, bei welchen man das Geld zählt und zusammen mit einer IST -Abrechnung, insbesondere aus der Kasse, in ein Behältnis bringt und verschlossen der Sammelstelle zuführt, dadurch gekennzeichnet, dass man nach dem Einbringen des Geldes und dessen IST -Abrechnung in das Behältnis dieses schliesst und blockiert, um zum Schlüssel für die Entnahme der Abrechnung SOLL zu gelangen, und dass man diese letztere mitsamt dem Schlüssel in das verschlossene Behältnis bringt.
    II. Sicherheitsbehältnis mit einem verriegelbaren Schloss, zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein besonders verschliessbares Fach zur Aufnahme eines Schlüssels, welcher Schlüssel Zugang zum Geldaufnehmer, insbesondere zur Kasse, gestattet, sowie ein betätigbares Element vorgesehen ist, bei dessen Bewegung einerseits das Fach zur Entnahme des Schlüssels geöffnet und gleichzeitig das Sicherheitsbehältnis geschlossen wird,
    derart, dass von der Geld abrechnenden Person erst nach Einlage des Geldes ins Behältnis und dessen Verriegeln der Zugang zum SOLL -Abrechnungs-Schlüssel erfolgen kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Behältnis nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das betätigbare Element der Riegel des verriegelbaren Schlosses ist.
    2. Behältnis nach Unteranspruch, dadurch gekennzeichne, dass der Riegel mit einem von aussen betätigbaren Organ, z.B. einem Bolzen versehen ist, welcher es ermöglicht, ohne Schlüssel den Riegel in seine blockierte Schliesslage zu bringen insbesondere zu schieben.
    3. Behältnis nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlüsselfach für den Geldaufnehmer Schlüssel bei offenem Riegel geschlossen und bei geschlossenem Riegel offen ist, wobei vorzugsweise das Öffnen des Schlüsselfaches mit gleichzeitigem Schliessen des Riegels durch die Betätigung des Bolzens erfolgt.
    4. Behältnis nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen Schlitz zum Einschieben des SOLL Abrechnungs-Schlüssels und der Abrechnung SOLL .
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