CH538650A - Mikrowellenofen zum Erhitzen von Speisen - Google Patents

Mikrowellenofen zum Erhitzen von Speisen

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Publication number
CH538650A
CH538650A CH880472A CH880472A CH538650A CH 538650 A CH538650 A CH 538650A CH 880472 A CH880472 A CH 880472A CH 880472 A CH880472 A CH 880472A CH 538650 A CH538650 A CH 538650A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
belt
tunnel
strand
strands
conveyor belt
Prior art date
Application number
CH880472A
Other languages
English (en)
Inventor
Kehl Niklaus
Heinrich Erwin
Kreis Egon
Original Assignee
Kreis Ag
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/78Arrangements for continuous movement of material
    • H05B6/782Arrangements for continuous movement of material wherein the material moved is food
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/76Prevention of microwave leakage, e.g. door sealings

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Constitution Of High-Frequency Heating (AREA)

Description


  
 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Mikrowellenofen zum Erhitzen von Speisen mit einem Durchlauftunnel, der mit einem angetriebenen Förderband ausgerüstet ist und von wenigstens einem Mikrowellengenerator bestrahlt wird.



   Bei einem bekannten Mikrowellenofen dieser Art sind die   Mikrowellengeneratoren    sowie andere Teile der Apparatur zwischen den beiden Trums des Förderbandes angeordnet.



  Massgebend für diese Anordnung war offenbar das Bestreben, die Zahl der sich zwischen dem Tunnel und den Mikrowellengeneratoren befindlichen Teile auf das absolute Minimum, d. h. im wesentlichen auf das aktive Trum des Förderbandes zu reduzieren. Dieses Bestreben kam im übrigen der herkömmlichen Vorstellung in bezug auf die Anordnung von Förderbändern entgegen, insofern nämlich, als zwischen den Trums von Förderbändern regelmässig ein Zwischenraum vorhanden zu sein pflegt. Bei dem bekannten Tunnelofen wurde nun dieser (allerdings vergrösserte) Zwischenraum zum Unterbringen der Mikrowellengeneratoren ausgenützt. Dies hatte jedoch zur Folge, dass nicht ein an sich endloses Förderband verwendet werden konnte, sondern ein endliches Band, welches mit Hilfe von an seinen Enden angebrachten Verschlussteilen in die endlose Form gebracht werden musste.



  Dadurch freilich ist - nebst andern Nachteilen - die Störungsanfälligkeit des Bandes gestiegen und die Notwendigkeit entstanden, die bei der erwähnten Anordnung nicht einfache Demontage und Montage des Bandes öfters vorzunehmen.



   Bei dem erfindungsgemässen Tunnelofen werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass beide Trums des Förderbandes zwischen dem Mikrowellengenerator und dem wegnehmbar gehalterten Durchlauftunnel angeordnet sind. Dabei wird zweckmässigerweise das aktive Trum des Förderbandes über zwei Umlenkrollen, und das passive Trum über zwei weitere, zwischen den ersten angeordneten Umlenkrollen, unmittelbar benachbart zum aktiven Trum geführt. Vorteilhafterweise sind die erstgenannten Umlenkrollen in ihren Lagern wegnehmbar gehaltert. Unterhalb der Trums kann eine Stützfläche vorgesehen sein. Alles in allem ergibt sich bei einer solchen Anordnung die Möglichkeit, ein an sich endloses Band zu verwenden, und dasselbe - freilich weniger häufig, als dies sonst der Fall war - leicht zu montieren, bzw. am Ende der normalen Lebensdauer auszuwechseln.

  Die reduinerte Bandlänge und vereinfachte Bandführung bringt zudem eine erhebliche Senkung der Anschaffungs- und Betriebskosten, dies im Gegensatz zu den Befürchtungen im Zusammenhang mit der Ausführung, bei welcher das aktive und das passive Trum einander unmittelbar benachbart sind und während des Umlaufs der Behälter für die Speisen aneinander reiben.



   Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung schematisch im Längsschnitt dargestellt.



   Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Durchlauftunnel 1 an dem nicht näher dargestellten Maschinengestell wegnehmbar gehaltert. Unterhalb des Tunnels und längs desselben erstreckt sich ein generell mit 2 bezeichnetes Förderband, dessen oberes Trum 3 einen Teil einer generell mit 4 bezeichneten Förderstrasse bildet, auf welcher die Speisen dem Tunnel 1 zugeführt bzw. von demselben abgeführt werden.



   Das aktive Trum 3 des Bandes 2 ist auf Umlenkrollen 5, 6 und das passive Trum 7 des Bandes 2 auf Umlenkrollen 8 bzw. 9 geführt, und zwar derart, dass diese Trums einander unmittelbar benachbart sind, ohne sich notwendigerweise zu berühren. Das Band umschlingt mit einer nach unten herabhängenden Schlaufe 10 eine Antriebsrolle 11, welche, wie durch den Doppelpfeil 12 angedeutet, in vertikaler Richtung verstellbar ist, bzw. unter der Wirkung einer nicht dargestellten Spannvorrichtung steht, um die Trums 3 und 7 des Bandes 2 gestreckt zu halten. Dabei verlaufen diese unmittelbar oberhalb einer Stützfläche 13 und unterhalb derselben befindet sich eine Anzahl von Mikrowellengeneratoren 14.



   Die Montage und das Auswechseln des Bandes 2 ist problemlos, zumal die Rollen 5 und 6 sowie die Antriebsrolle 11 in ihren Lagern wegnehmbar gehalten sind. Im Zusammenhang mit der Antriebsrolle 11 kann natürlich auch eine andere Lösung gewählt werden, bei welcher nicht die Antriebsrolle 11 selber, sondern die Halterung derselben auf der einen Seite wegnehmbar wäre, um den Weg zum Auflegen des Bandes 2 freizugeben. Diese Anordnung gestattet es, ein an sich endloses, z. B. endlos gewobenes Band zu verwenden, selbstverständlich aus einem für die Mikrowellen durchlässigen Material. Aus dem Wegfall eines Verschlusses ergeben sich mannigfache Vorteile, u. a. niedrigere Herstellungs- und Betriebskosten und ein ruhigerer Lauf des Bandes.

  Tatsächlich hat es sich gezeigt, dass eine gesteigerte Bandabnützung nicht auftritt, obwohl die Trums 3 und 7 des Bandes 2 auf alle Fälle unmittelbar unterhalb eines Speisebehälters aneinander reiben, zumal durch die Spannung des Bandes diese Reibung vermindert wird. Dasselbe trifft sogar für den Fall zu, dass die Trums 3 und 7 des Bandes 2 sich bzw. die Stützfläche 13 ständig berühren.



   PATENTANSPRUCH



   Mikrowellenofen zum Erhitzen von Speisen mit einem Durchlauftunnel, der mit einem angetriebenen Förderband ausgerüstet ist und von wenigstens einem Mikrowellengenerator bestrahlt wird, dadurch gekennzeichnet, dass beide Trums des Förderbandes zwischen dem Mikrowellengenerator und dem wegnehmbar gehalterten Durchlauftunnel angeordnet sind.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Mikrowellenofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das aktive Trum des Förderbandes über zwei Umlenkrollen und das passive Trum über zwei weitere zwischen den ersten angeordneten Umlenkrollen, unmittelbar benachbart zum aktiven Trum, geführt ist.



   2. Mikrowellenofen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erstgenannten Umlenkrollen in ihren Lagern wegnehmbar gehalten sind.



   3. Mikrowellenofen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Trums eine Stützfläche vorgesehen ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gegenstand der Erfindung ist ein Mikrowellenofen zum Erhitzen von Speisen mit einem Durchlauftunnel, der mit einem angetriebenen Förderband ausgerüstet ist und von wenigstens einem Mikrowellengenerator bestrahlt wird.
    Bei einem bekannten Mikrowellenofen dieser Art sind die Mikrowellengeneratoren sowie andere Teile der Apparatur zwischen den beiden Trums des Förderbandes angeordnet.
    Massgebend für diese Anordnung war offenbar das Bestreben, die Zahl der sich zwischen dem Tunnel und den Mikrowellengeneratoren befindlichen Teile auf das absolute Minimum, d. h. im wesentlichen auf das aktive Trum des Förderbandes zu reduzieren. Dieses Bestreben kam im übrigen der herkömmlichen Vorstellung in bezug auf die Anordnung von Förderbändern entgegen, insofern nämlich, als zwischen den Trums von Förderbändern regelmässig ein Zwischenraum vorhanden zu sein pflegt. Bei dem bekannten Tunnelofen wurde nun dieser (allerdings vergrösserte) Zwischenraum zum Unterbringen der Mikrowellengeneratoren ausgenützt. Dies hatte jedoch zur Folge, dass nicht ein an sich endloses Förderband verwendet werden konnte, sondern ein endliches Band, welches mit Hilfe von an seinen Enden angebrachten Verschlussteilen in die endlose Form gebracht werden musste.
    Dadurch freilich ist - nebst andern Nachteilen - die Störungsanfälligkeit des Bandes gestiegen und die Notwendigkeit entstanden, die bei der erwähnten Anordnung nicht einfache Demontage und Montage des Bandes öfters vorzunehmen.
    Bei dem erfindungsgemässen Tunnelofen werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass beide Trums des Förderbandes zwischen dem Mikrowellengenerator und dem wegnehmbar gehalterten Durchlauftunnel angeordnet sind. Dabei wird zweckmässigerweise das aktive Trum des Förderbandes über zwei Umlenkrollen, und das passive Trum über zwei weitere, zwischen den ersten angeordneten Umlenkrollen, unmittelbar benachbart zum aktiven Trum geführt. Vorteilhafterweise sind die erstgenannten Umlenkrollen in ihren Lagern wegnehmbar gehaltert. Unterhalb der Trums kann eine Stützfläche vorgesehen sein. Alles in allem ergibt sich bei einer solchen Anordnung die Möglichkeit, ein an sich endloses Band zu verwenden, und dasselbe - freilich weniger häufig, als dies sonst der Fall war - leicht zu montieren, bzw. am Ende der normalen Lebensdauer auszuwechseln.
    Die reduinerte Bandlänge und vereinfachte Bandführung bringt zudem eine erhebliche Senkung der Anschaffungs- und Betriebskosten, dies im Gegensatz zu den Befürchtungen im Zusammenhang mit der Ausführung, bei welcher das aktive und das passive Trum einander unmittelbar benachbart sind und während des Umlaufs der Behälter für die Speisen aneinander reiben.
    Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der beiliegenden Zeichnung schematisch im Längsschnitt dargestellt.
    Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Durchlauftunnel 1 an dem nicht näher dargestellten Maschinengestell wegnehmbar gehaltert. Unterhalb des Tunnels und längs desselben erstreckt sich ein generell mit 2 bezeichnetes Förderband, dessen oberes Trum 3 einen Teil einer generell mit 4 bezeichneten Förderstrasse bildet, auf welcher die Speisen dem Tunnel 1 zugeführt bzw. von demselben abgeführt werden.
    Das aktive Trum 3 des Bandes 2 ist auf Umlenkrollen 5, 6 und das passive Trum 7 des Bandes 2 auf Umlenkrollen 8 bzw. 9 geführt, und zwar derart, dass diese Trums einander unmittelbar benachbart sind, ohne sich notwendigerweise zu berühren. Das Band umschlingt mit einer nach unten herabhängenden Schlaufe 10 eine Antriebsrolle 11, welche, wie durch den Doppelpfeil 12 angedeutet, in vertikaler Richtung verstellbar ist, bzw. unter der Wirkung einer nicht dargestellten Spannvorrichtung steht, um die Trums 3 und 7 des Bandes 2 gestreckt zu halten. Dabei verlaufen diese unmittelbar oberhalb einer Stützfläche 13 und unterhalb derselben befindet sich eine Anzahl von Mikrowellengeneratoren 14.
    Die Montage und das Auswechseln des Bandes 2 ist problemlos, zumal die Rollen 5 und 6 sowie die Antriebsrolle 11 in ihren Lagern wegnehmbar gehalten sind. Im Zusammenhang mit der Antriebsrolle 11 kann natürlich auch eine andere Lösung gewählt werden, bei welcher nicht die Antriebsrolle 11 selber, sondern die Halterung derselben auf der einen Seite wegnehmbar wäre, um den Weg zum Auflegen des Bandes 2 freizugeben. Diese Anordnung gestattet es, ein an sich endloses, z. B. endlos gewobenes Band zu verwenden, selbstverständlich aus einem für die Mikrowellen durchlässigen Material. Aus dem Wegfall eines Verschlusses ergeben sich mannigfache Vorteile, u. a. niedrigere Herstellungs- und Betriebskosten und ein ruhigerer Lauf des Bandes.
    Tatsächlich hat es sich gezeigt, dass eine gesteigerte Bandabnützung nicht auftritt, obwohl die Trums 3 und 7 des Bandes 2 auf alle Fälle unmittelbar unterhalb eines Speisebehälters aneinander reiben, zumal durch die Spannung des Bandes diese Reibung vermindert wird. Dasselbe trifft sogar für den Fall zu, dass die Trums 3 und 7 des Bandes 2 sich bzw. die Stützfläche 13 ständig berühren.
    PATENTANSPRUCH
    Mikrowellenofen zum Erhitzen von Speisen mit einem Durchlauftunnel, der mit einem angetriebenen Förderband ausgerüstet ist und von wenigstens einem Mikrowellengenerator bestrahlt wird, dadurch gekennzeichnet, dass beide Trums des Förderbandes zwischen dem Mikrowellengenerator und dem wegnehmbar gehalterten Durchlauftunnel angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mikrowellenofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das aktive Trum des Förderbandes über zwei Umlenkrollen und das passive Trum über zwei weitere zwischen den ersten angeordneten Umlenkrollen, unmittelbar benachbart zum aktiven Trum, geführt ist.
    2. Mikrowellenofen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erstgenannten Umlenkrollen in ihren Lagern wegnehmbar gehalten sind.
    3. Mikrowellenofen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Trums eine Stützfläche vorgesehen ist.
CH880472A 1972-06-13 1972-06-13 Mikrowellenofen zum Erhitzen von Speisen CH538650A (de)

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