DE1217857B - Steilfoerderer - Google Patents

Steilfoerderer

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DE1217857B
DE1217857B DEC23986A DEC0023986A DE1217857B DE 1217857 B DE1217857 B DE 1217857B DE C23986 A DEC23986 A DE C23986A DE C0023986 A DEC0023986 A DE C0023986A DE 1217857 B DE1217857 B DE 1217857B
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DE
Germany
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conveyor
conveyor belt
belt
chains
drive
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Pending
Application number
DEC23986A
Other languages
English (en)
Inventor
Wenceslas Coppee
Original Assignee
Wenceslas Coppee
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/01Conveyors composed of several types of conveyors
    • B65G2812/016Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material by co-operating units in tandem
    • B65G2812/018Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material by co-operating units in tandem between conveyor sections

Description

  • Steilförderer Die Erfindung geht aus von einem Steilförderer, der aus einem einen ansteigenden Fördertrog bilden den und auf Rollen abgestützten Förderband besteht und mit einem über diesem parallel angeordneten und mit gleicher Geschwindigkeit laufenden Mitnehmerkettenförderer versehen ist, der auf dem Förderband mit Hilfe seiner Mitnehmerplatten unter Bildung von Fördertaschen abgestützt ist und dessen Ketten unmittelbar in Förderrichtung nach oben angetrieben sind.
  • Aus einem Förderband und einem Mituehmerför derer bestehende Fördereinrichtungen sind in sehr unterschiedlichen Ausführungsformen bekamt, So ist eine Fördereinrichtung, insbesondere für bergmännische Gewinnungsbetriebe, bekannt, bei der ein aus einer U-fömigen Förderrinne und zwei darin laufenden durch Kratzeisen verbundenen Ketten bestehender Schleppförderer mit einem Gurtförderer kombi niert ist, dessen durchhängendes Untertrum auf den Mitnehmerketten aufliegt und entweder durch diese mitgenommen oder über die ruhenden Ketten hinweggezogen wird. Es sind hierbei entweder Mitnehmerketten und Gurtförderer getrennt oder gemeinsam antreibbar, oder es wird das belastete Un tertrum des Gurtförderers von den Mituehmerketten mitgenommen. Es handelt sich hierbei funktionsmäßig um zwei Fördereinrichtungen, von denen der Schleppförderer für den Transport des Abraumes und das Untertrum des Gurtförderers zum Einbringen von Versatzbergen dient.
  • Es ist weiterhin bei Steilförderern bekannt, ein mit aufgesetzten Querrippen versehenes Förderband im Bereich des Untertrumes durch ein mitlaufendes oder angetriebenes Tragband zu unterstützen, da die übliche Abstützung mit Rollen wegen der Querrippen nicht möglich ist. Ein solches Tragband hat man aber auch schon zum selbständigen Antrieb des leerlaufenden Obertrumes des Mitnehmerförderers einer Steilfördereinrichtung benutzt. Dabei hängt das förderwirksame Untertrum des Mitnehmerförderers durch, um sich der gekrümmten Bahn des gesondert angetriebenen, auf Leitschienen geführten, mit Leisten besetzten Kettenförderers anzupassen.
  • Sollte das auf dem Kettenförderer mitgeführte Gut ins Rutschen kommen, rutscht auch der Mitnehmerförderer mit, bis sein Durchhang verbraucht ist. In diesem Zustand liegt der Mitnehmerförderer nicht mehr auf dem Kettenförderer auf. Ein Rutschen verhindern läßt sich mit dieser Fördereinrichtung nicht.
  • Das gilt aber auch für eine andere ähnliche bekannte Steilfördereinrichtung, bei der oberhalb eines die Fördermulde bildenden Förderbandes mit Abstand ein mit Mitnehmerschaufeln versehenes endloses Band angeordnet ist. Das Förderband wird angetrieben, das Mitnehmerband wird entweder vom Förderband mitgenommen oder selbst auch angetrieben. In beiden Fällen muß der Durchhang des Mitnehmerbandes erhalten bleiben, da das Band sich sonst abhebt. In beiden Fällen rutscht das auf dem Förderband aufliegende Mitnehmerband, sobald das Fördergut ins Rutschen gelangt.
  • Es ist aber auch schon bekannt, den Mitnehmerförderer sa zu führen, daß er ohne nennenswerten Durchhang arbeitet, wobei sich die Mitnehmerelemente auf dem einen ansteigenden Fördertrog bildenden Förderband aufstützen. Dabei hat man auch schon angestrebt, daß beide Förderer mit der gleichen Geschwindigkeit umlaufen. In einem Fall ist der aus zwei Ketten und diese verbindende Mitnehmerelemente bestehende Mitnehmerförderer auf Führungsschienen abgestützt und über die gleiche Umlenkrolle wie das Förderband geführt. Im anderen Fall sind zwei gesonderte Umlenktrommeln für die beiden Förderer in reichlichem gegenseitigem Abstand angeordnet, wobei zur Überbrückung dieses Abstandes eine Blechschurre dient, in der nur die Mitnehmerförderer wirksam werden. In einem weiteren ähnlichen Fall, bei dem die Mitnehmer an einem Schleppseil befestigt sind und sich nur auf dem den Trog bildenden Förderband abstützen, werden zur Erzielung gleicher Geschwindigkeiten beide Förderer angetrieben, wobei die betreffenden Umlenkscheiben oder -trommeln über Zwischengetriebe von einem Elektromotor gemeinsam angetrieben werden.
  • Zusammenfassend kann zu den bekannten Fördereinrichtungen festgestellt werden, daß bei ihnen entweder der Mitnehmerförderer von dem darunterliegenden Förderband mitgenommen wird, was große Relativbewegungen, besonders unter Belastung nicht verhindern kann, oder es werden beide Förderer mit möglichst gleicher Gieschwindigkeit angetrieben, was größere Relativbewegungen und durch diese bedingte Abnutzungserscheinungen des Förderbandes ausschließt. Ein synchroner Antrieb läßt sich hierbei ohne größeren Aufwand nur erreichen, wenn die beiden Förderer über auf derselben angetriebenenWelle angeordnete Umlenktrommeln laufen.
  • Es hat die Praxis jedoch gezeigt, daß trotz synchronen Antriebs beider Förderer ganz erhebliche und sich schon nach relativ kurzer Zeit zeigende Abnutzungen an dem den Trog bildenden Förderband zeigen. Untersuchungen haben ergeben, daß bei durch Seile angetriebene Mitnehmer der an der Antriebsseilscheibe in geringem Umfang stets vorhandene Schlupf sowie die unterschiedliche Seillängsdehnung bei wechselnder Belastung zu kleinen Relativbewegungen zwischen den auf dem Band aufsitzenden Mitnehmern bzw. dem zwischen diesen eingeschlossenen Fördergut und der Bandoberfläche führen, welche die Ursache der Abnutzungserscheinungen sind. Diese Einflüsse lassen sich in der Regel durch Verwendung von Mitnehmerketten als Tragmittel für die Mitnehmer vermeiden, da ein Schlupf zwischen den Ketten und den Kettenrädern nicht eintritt und die Längendehnung der Ketten gering ist.
  • Die Praxis hat jedoch gezeigt, daß auch bei Mitnehmerkettenförderern und synchronem Antrieb für diese und dem Bandförderer ganz erhebliche Abnutzungserscheinungen einen relativ raschen Ersatz der Förderbänder erforderlich machen, insbesondere bei hoher Förderleistung und rauhem oder scharfe kantigem Fördergut. Die Ursache hierfür besteht darin, daß die Antriebskettenräder stets em polygones Antriebs element bilden, so daß die in das Rad eingreifenden Kettenglieder periodisch gleichförmig beschleunigt und verzögert werden. Das den Fördertrog bildende Band läuft dagegen über eine zylindrische Antriebstrommel und bewegt sichtinfolgedessen mit gleichförmiger Geschwindigkeit. Es bestehen zwischen Förderband und Ketten daher bei synchronem Antrieb beider sich periodisch ändernde Geschwindigkeitsunterschiede. Lediglich die mittlere Geschwindigkeit der Ketten ist gleich der Geschwindigkeit des Bandes.
  • Es läßt sich mit speziell für Kettenantriebe entwickelter Formel leicht zeigen, daß die periodische Beschleunigung der Kette der Kettengliedlänge umgekehrt und dem Quadrat aus dem Verhältnis mittlere Kettengeschwindigkeit zu Zähnezahl des Antriebsrades direkt proportional ist und stets durchaus merkliche Werte annimmt, vor allem bei den bei Fördereinrichtungen der in Frage stehenden Art üblichen Kettengliedlängen. Diese dadurch bedingten periodischen Relatitbewegungen zwischen Band und Mitnehmerförderer führen zu dem in der Praxis beobachteten Verschleiß des den Trog bildenden Förderbandes.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, den zur Unterbindung eines solchen Verschleißes erforderlichen synchronen Gleichlauf zwischen den Mitnehmern und dem Förderband selbsttätig zu erzielen, und zwar unter gleichzeitiger Vermeidung des Aufwandes und der Nachteile von synchron arbeitenden Antriebsvorrichtungen für beide Förderorgane.
  • Diese -Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einem Steilförderer der eingangs näher bezeichneten Art dadurch gelöst, daß der Mitnehmerkettenförderer ein solches Aufstützgewicht auf dem Förderband aufweist, daß der Reibungsschluß zwischen Mitnehmerförderer und Förderband zum synchronen Antrieb des mit - Fördergut belasteten Förderbandes ausreicht und das Förderband in an sich bekannter Weise ausschließlich über frei drehbar gelagerte Rollen geführt ist.
  • Bei der neuen Fördereinrichtung werden die Mitnehmerketten ebenfalls einer periodischen Beschleunigung unterworfen. Es ist jedoch gewährleistet, daß die Geschwindigkeit des Förderbandes in jedem Augenblick gleich der periodisch beschleunigten und verzögerten Geschwindigkeit der Kette oder Ketten des Mitnehmerförderers ist. Es kann also keinerlei Relativbewegung zwischen Mitnehmern und Förderband und daher auch nicht zwischen dem Fördergut und dem Förderband stattfinden. Dies ist leicht einzusehen, da das Gut zwischen den aufeinanderfolgenden Mitnehmern eingeschlossen ist und genau deren Bewegung folgt. Das Förderband erhält seinen Antrieb ausschließlich von den Mitnehmern und folgt daher ebenfalls genau deren Bewegungen.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Steilförderers können Mitnehmerketten, gleich welcher Schrittlänge verwendet und Material gleich welcher Art, also auch Material mit starkem Abrieb, wie Koks, gefördert werden, ohne daß eine Abnutzung des Förderbandes durch das Gut oder die Mitnehmer eintritt. Außerdem wird lediglich eine Antriebsvorrichtung für die Mitnehmerförderketten benötigt. Auch sind die Betriebskosten gering, da das Band eine wesentlich größere Lebensdauer aufweist und mit größerer Geschwindigkeit als bisher angetrieben werden kann.
  • Bei Zunahme der Belastung des Förderbandes steigt selbstverständlich auch die erforderliche Antriebsförderkraft. Gleichzeitig nimmt aber bei der neuen Ausbildung auch die Haftung zwischen Mitnehmerelementen bzw. dem zwischen diesen eingeschlossenen Gut und dem Förderband zu. Es können also auch große Steigungen bei großer Last sicher überwunden werden, und zwar unter Vermeidung jeder Relativbewegung zwischen den beiden Förderern. Da das Förderband selbst keine Antriebskraft zu übertragen braucht, kann es aus wesentlich leichterem und billigerem Material als bisher üblich hergestellt werden.
  • Die Erfindung ist nachfolgend an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 in Seitenansicht den Steilförderer, F i g. 2 die Spanneinrichtung für das Förderband, F i g. 3 eine Seitenansicht einer Ausführungsform und -Fig.4 einen Querschnitt durch die Ausbildung nach Fig. 3, Fig. 5 und 6 in ähnlichen Darstellungen wie F i g. 3 und 4 eine weitere Ausführungsform.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen des Steilförderers weist der Mituehmerkettenförderer zwei parallele Gliederkettenl auf, die miteinander durch Gelenkbolzen 2 verbunden sind und von denen einige Glieder Traversen 3, z. B. in Form von U-Eisen, tragen.
  • An den Traversen 3 sind plattenförmige Mitnehmer 10 befestigt, die sich von den Traversen nach unten bis zur Berührung mit dem umlaufenden Förderband 11 erstrecken, das einen Fördertrog für das Gut bildet und auf frei drehbar gelagerten Rollen 12 abgestützt ist. Die Rollen 12 sind mit ihren Drehachsen 13 in Winkeleisen 14 gelagert, die an Querträgern 15 des Traggestelles befestigt sind.
  • Je nach der Art der zu fördernden Güter kann das Förderband aus Metall, Holzelementen, Kautschuk od. dgl. bestehen.
  • Gemäß F i g. 1 und 2 ist bei 18 ein Kettenrad angeordnet, über das die Ketten 1 laufen. An der Achse dieses Rades ist ein Kabel oder Seil 19 befestigt, das über eine Führungsrolle 20 läuft und ein Spanngewicht 21 trägt.
  • Das Förderband 11 ist in Schlingen um Trommeln 22, 23, 24 geführt. An der Achse der Rolle 24, ist ein Seil oder Kabel 25 befestigt, das über eine Seilscheibe 26 läuft und ein Spanngewicht 27 trägt.
  • Die plattenförmigen Mitnehmer 10, die Traversen 3 und die Gliederketten 1 bilden eine Einheit, die mit ihrem Gewicht auf dem Förderband 11 ruht.
  • Das Gesamtgewicht der Traversen 3, der Mitnehmer 10 und der Ketten erzeugt einen Reibungsschluß A zwischen dieser Einheit und dem sie unterstützenden Band 11.
  • Wenn man die Kraft, die zum Antreiben des Bandes 11 und seiner Unterstützungen, nämlich der Rollen 12, 121, 122, der Trommeln 22, 23, 24 ebenso wie der Umkehrrollen an den Enden des Förderbandes 11 aufzuwenden ist, mit E bezeichnet, kann diese Kraft durch Reibung als Antrieb für das Förderband 11 unter der Bedingung dienen, daß man dafür sorgt, daß A größer als E ist, was jederzeit möglich ist.
  • Die Kraft E wird auf das Förderband 11 durch die Antriebsorgane übertragen, welche die Kraft E erzeugen, d. h. durch die plattenförmigen Mitnehmer 10, die Ketten 1, sowie die Traversen 3.
  • Hieraus ergibt sich, daß das Förderband 11 und seine Unterstützungen durch die Mitnehmer mittels Reibungsschluß angetrieben werden und daß die Reibung sich mit zunehmender Belastung der Einrichtung vergrößert.
  • Wenn es notwendig ist, kann der Reibungsschluß zwischen den Mitnehmern und dem Förderband dadurch vergrößert werden, daß man die Kanten der plattenförmigen Mitnehmer, die mit dem Förderband in Berührung stehen, mit Kautschuk oder mit einem anderen Material versieht, das zusammen mit dem Band einen für den Antrieb günstigen Reibungs- koeffizienten besitzt. Der notwendige synchrone Gleichlauf zwischen den Mitnehmerplatten und dem Förderband wird hierbei automatisch erhalten, ohne daß das Förderband in anderer Weise als durch den oben erläuterten Reibungsschluß angetrieben werden muß.
  • Mit 30 sind an der Unterkante der Mitnehmer 10 befestigte Besatzstreifen aus Kautschuk oder einem anderen Material bezeichnet, das mit einem für den Antrieb günstigen hohen Reibungswiderstand am Förderband anliegt.
  • Bei der Ausführungsform gemäß den F i g. 5 und 6 besitzt die untere Kante der Mitnehmer 10 neben einem geraden Abschnitt 16 zwei geneigte Kantenabschnitte 16t und 162, an denen sich seitliche Flächen 17 anschließen.
  • Das Förderband 11 bewegt sich in entsprechender Weise auf Sätzen von Rollen, die jeweils eine horizontal angeordnete Rolle 12 und zwei seitlich an die Rolle 12 anschließende geneigte Rollen 121 und 122 aufweisen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Steilförderer, der aus einem einen ansteigenden Fördertrog bildenden und auf Rollen abgestützten Förderband besteht und mit einem über diesem parallel angeordneten und mit gleicher Geschwindigkeit laufenden Mitnehmerkettenförderer versehen ist, der auf dem Förderband mit Hilfe seiner Mitnehmerplatten unter Bildung von Fördertaschen abgestützt ist und dessen Ketten unmittelbar in Förderrichtung nach oben angetrieben sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmerkettenförderer (1, 2, 3, 10) ein solches Aufstützgewicht auf dem Förderband (11) aufweist, daß der Reibungsschluß zwischen Mitnehmerförderer und Förderband zum synchronen Antrieb des mit Fördergut belasteten Förderbandes ausreicht und das Förderband (11) in an sich bekannter Weise ausschließlich über frei drehbar gelagerte Rollen (12) geführt ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 888 074, 719 774, 561 066; deutsche Auslegeschrift A 19690 XI/81 e (bekanntgemacht am 8. 3. 1956); deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1702655, 1692620; Patentschriften Nr. 7339, 1876 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands; britische Patentschriften Nr. 003, 395 031, 105542.
DEC23986A 1960-09-09 1961-04-27 Steilfoerderer Pending DE1217857B (de)

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