CH538271A - Vorrichtung zur Aufbewahrung von Tuben - Google Patents

Vorrichtung zur Aufbewahrung von Tuben

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CH538271A
CH538271A CH1730471A CH1730471A CH538271A CH 538271 A CH538271 A CH 538271A CH 1730471 A CH1730471 A CH 1730471A CH 1730471 A CH1730471 A CH 1730471A CH 538271 A CH538271 A CH 538271A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
tube holder
intended
fastening device
head
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Application number
CH1730471A
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English (en)
Inventor
Suter Josef
Original Assignee
Suter Josef
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
    • B65D35/24Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices
    • B65D35/32Winding keys
    • B65D35/34Winding keys connected to, or associated with, tube holders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufbewahrung von Tuben.



   Tuben sind Behälter, welche schwierig zu behandeln und aufzubewahren sind. Bei der Abgabe ihres Inhaltes werden sie meistens unregelmässig zusammengedrückt, so dass zuletzt bedeutende Reste ihres Inhaltes bleiben, die nicht oder nur schwer entfernt werden können. In Behältern, z. B. Schubladen, herumliegende Tuben können leicht beschädigt, zerdrückt oder durchlöchert werden. Ausserdem ist es schwierig, bei einer derartigen Aufbewahrung von Tuben eine Ordnung und Übersicht beizubehalten.



   Die Erfindung hat die Schaffung einer Vorrichtung zum Ziel, welche es ermöglicht, Tuben beim Gebrauch regelmässig zusammenzudrücken. so dass sie fat vollständig entleert werden können. Die Vorrichtung soll gleichzeitig eine übersichtliche Ordnung mehrerer Tuben, ohne eine Gefahr ihrer Beschädigung, ermöglichen.



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung, durch welche dieses Ziel erreicht wird, ist gekennzeichnet durch einen zur Befestigung am Endfalz der Tube und zu ihrem Einrollen bestimmten Tubenhalter sowie durch eine zur Anordnung an einer Wand bestimmte Befestigungsvorrichtung, die zum Festhalten einer Mehrzahl von Tubenhaltern mit Tuben geeignete Flächen aufweist. wobei die Tubenhalter mit Gegenflächen versehen sind.



   Vorzugsweise kann der Tubenhalter einen zur Befestigung in der Befestigungsvorrichtung bestimmten Kopf sowie einen daran sich anschliessenden länglichen Teil mit einer Nut aufweisen, in welche der Endfalz einer Tube einführbar ist.



   Bei dieser Ausführungsform kann der Endfalz einer Tube in die Nut des länglichen Teiles eingeschoben werden. Durch eine Drehung des Tubenhalters kann die Tube auf dessen länglichen Teil aufgewickelt werden.



   Vorzugsweise kann die Nut an ihrem vom Kopf des Tubenhalters entfernten Ende offen sein. Bei einem derart ausgebildeten Tubenhalter kann eine leere, d. h. vollständig aufgewickelte Tube einfach vom Tubenhalter abgezogen und weggeworfen werden, worauf der Tubenhalter für eine neue Tube verwendet werden kann.



   Die Befestigungsvorrichtung kann zur Aufnahme eines Tubenhalters zwei parallele Zapfen enthalten, die zur horizontalen Anordnung mit ihren Achsen bestimmt sind, wobei der Kopf des Tubenhalters mit zur Zusammenwirkung mit den Zapfen bestimmten Ausnehmungen versehen sein kann. Bei einer derartigen Ausführungsform kann man, wenn die Zapfen z. B. an einer Wand befestigt sind, den Tubenhalter mit einer Tube einfach auf den Zapfen derart abstützen, dass der längliche Teil des Tubenhalters horizontal verläuft, wobei die Tube von diesem Teil hinunterhängt. Die so geschaffene Befestigungsvorrichtung gestattet auf einfache Weise eine Befestigung des Tubenhalters an der Befestigungsvorrichtung sowie seine Entnahme zusammen mit der Tube zum Gebrauch.



   Dabei können die Ausnehmungen für die Zapfen am Kopf des Tubenhalters symmetrisch ausgebildet sein. Das ermöglich eine einwandfreie Befestigung des Zapfens des Tubenhalters auch nach einer halben Umdrehung des Tubenhalters gegen über der Tube.



   Bei einer bevorzugten Ausführung kann die Befestigungsvorrichtung zwei parallele, zur horizontalen Anordnung an einer Wand bestimmte Stangen enthalten, auf welchen eine Mehrzahl von scheibenförmigen Distanzteilen aufgezogen ist, die zur direkten oder indirekten Befestigung an einer Wand bestimmt sind, wobei sich zwischen benachbarten Distanzteilen Zwischenräume befinden, die zur Aufnahme der Köpfe von Tubenhaltern dienen und in welchen die Stangen die Zapfen bilden.



   Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Tubenhalter in Seitenansicht,
Fig. 2 eine Endansicht des Tubenhalters aus der Fig. 1 von links betrachtet,
Fig. 3 eine Ansicht einer Befestigungsvorrichtung,
Fig. 4 eine Endansicht zur Befestigungsvorrichtung aus der Fig. 3 und
Fig. 5 den Schnitt V-V in der Fig. 3 mit strichpunktiert eingezeichnetem Tubenhalter.



   Der in der Fig. 1 eingezeichnete Tubenhalter 1 enthält einen Kopf 2 und einen länglichen Teil 3, der durch Einrollen eines flachen Stückes aus metallischem Material hergestellt ist und eine Nut 4 bildet (Fig. 2). Wie aus der Fig. 1 hervorgeht, ist das Ende der Nut 4 am länglichen Teil 3 offen.



   Wie ebenfalls aus der Fig. 1 hervorgeht, ist der Kopf 2 des Tubenhalters mit einer mittleren Ausnehmung 5 sowie zwei seitlichen Ausnehmungen 6 versehen. Die Ausnehmungen sind im Kopf 2 derart ausgebildet, dass sie zur Achse des Tubenhalters, die durch den länglichen Teil führt, symmetrisch sind.



   Die Nut 4 des Tubenhalters 1 ist zur Aufnahme des nicht dargestellten Endfalzes einer Tube bestimmt. Wenn der Endfalz in die Nut 4 eingeschoben wird, kann man durch Drehung des Tubenhalters einen Teil der Tube auf dem länglichen Teil 3 aufwickeln, wodurch sie am Tubenhalter festgehalten wird.



   Die in der Fig. 3 dargestellte Befestigungsvorrichtung 10 enthält zwei parallele Stangen 11 und 12, auf denen scheibenförmige Distanzteile aufgezogen sind, und zwar Endteile 13 und Innenteile 14. Zwischen den Innenteilen 14 bzw. zwischen diesen und den Endteilen 13 bestehen Zwischenräume 15, die zur Aufnahme der Köpfe 2 von Tubenhaltern 1 dienen.



   Wie aus der Fig. 5 hervorgeht, hat die Stange 11 einen grösseren Durchmesser als die Stange 12 und ist zur Einführung in die Ausnehmung 5 bestimmt. Die Stange 12 dient zum Einführen in die Ausnehmung 6. Dabei wird der Tubenhalter durch das in seinem Endbereich wirkende Gewicht der Tube zwischen den Stangen 11 und 12 eingeklemmt und wird von diesen festgehalten. Anderseits ist auf einfache Weise durch ein Anheben des länglichen Teiles des Tubenhalters 1 in der Fig. 5 diese Entnahme des Tubenhalters 1 zusammen mit der Tube aus der Befestigungsvorrichtung 10 möglich.



   Die Befestigungsvorrichtung 10 kann nach der Fig. 5 direkt an einer Wand 16 befestigt sein, z. B. durch Schrauben, die durch Schraubenlöcher 17 (Fig. 3 und 4) durchgeführt sind. Die Distanzteile 13 und 14 können jedoch auch mit
Klebschichten versehen sein, mit deren Hilfe sie an glatten Flächen aufgeklebt werden können. Schliesslich ist es auch möglich, die Distanzteile 13 und 14 an einer Platte zu befestigen, die ihrerseits an einer Wand aufgehängt werden kann.

 

   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zur Aufbewahrung von Tuben, gekennzeichnet durch einen zur Befestigung am Endfalz der Tube und zu ihrem Einrollen bestimmten Tubenhalter (1) sowie durch eine zur Anordnung an einer Wand bestimmte Befestigungsvorrichtung (10), die zum Festhalten einer Mehrzahl von Tubenhaltern (1) mit Tuben geeignete Flächen (11, 12) aufweist, wobei die Tubenhalter (1) mit Gegenflächen (5, 6) versehen sind.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tubenhalter (1) einen zur Befestigung in der Befestigungsvorrichtung (10) bestimmten Kopf (2) sowie einen daran sich anschliessenden länglichen Teil (3) mit einer 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Aufbewahrung von Tuben.
    Tuben sind Behälter, welche schwierig zu behandeln und aufzubewahren sind. Bei der Abgabe ihres Inhaltes werden sie meistens unregelmässig zusammengedrückt, so dass zuletzt bedeutende Reste ihres Inhaltes bleiben, die nicht oder nur schwer entfernt werden können. In Behältern, z. B. Schubladen, herumliegende Tuben können leicht beschädigt, zerdrückt oder durchlöchert werden. Ausserdem ist es schwierig, bei einer derartigen Aufbewahrung von Tuben eine Ordnung und Übersicht beizubehalten.
    Die Erfindung hat die Schaffung einer Vorrichtung zum Ziel, welche es ermöglicht, Tuben beim Gebrauch regelmässig zusammenzudrücken. so dass sie fat vollständig entleert werden können. Die Vorrichtung soll gleichzeitig eine übersichtliche Ordnung mehrerer Tuben, ohne eine Gefahr ihrer Beschädigung, ermöglichen.
    Die erfindungsgemässe Vorrichtung, durch welche dieses Ziel erreicht wird, ist gekennzeichnet durch einen zur Befestigung am Endfalz der Tube und zu ihrem Einrollen bestimmten Tubenhalter sowie durch eine zur Anordnung an einer Wand bestimmte Befestigungsvorrichtung, die zum Festhalten einer Mehrzahl von Tubenhaltern mit Tuben geeignete Flächen aufweist. wobei die Tubenhalter mit Gegenflächen versehen sind.
    Vorzugsweise kann der Tubenhalter einen zur Befestigung in der Befestigungsvorrichtung bestimmten Kopf sowie einen daran sich anschliessenden länglichen Teil mit einer Nut aufweisen, in welche der Endfalz einer Tube einführbar ist.
    Bei dieser Ausführungsform kann der Endfalz einer Tube in die Nut des länglichen Teiles eingeschoben werden. Durch eine Drehung des Tubenhalters kann die Tube auf dessen länglichen Teil aufgewickelt werden.
    Vorzugsweise kann die Nut an ihrem vom Kopf des Tubenhalters entfernten Ende offen sein. Bei einem derart ausgebildeten Tubenhalter kann eine leere, d. h. vollständig aufgewickelte Tube einfach vom Tubenhalter abgezogen und weggeworfen werden, worauf der Tubenhalter für eine neue Tube verwendet werden kann.
    Die Befestigungsvorrichtung kann zur Aufnahme eines Tubenhalters zwei parallele Zapfen enthalten, die zur horizontalen Anordnung mit ihren Achsen bestimmt sind, wobei der Kopf des Tubenhalters mit zur Zusammenwirkung mit den Zapfen bestimmten Ausnehmungen versehen sein kann. Bei einer derartigen Ausführungsform kann man, wenn die Zapfen z. B. an einer Wand befestigt sind, den Tubenhalter mit einer Tube einfach auf den Zapfen derart abstützen, dass der längliche Teil des Tubenhalters horizontal verläuft, wobei die Tube von diesem Teil hinunterhängt. Die so geschaffene Befestigungsvorrichtung gestattet auf einfache Weise eine Befestigung des Tubenhalters an der Befestigungsvorrichtung sowie seine Entnahme zusammen mit der Tube zum Gebrauch.
    Dabei können die Ausnehmungen für die Zapfen am Kopf des Tubenhalters symmetrisch ausgebildet sein. Das ermöglich eine einwandfreie Befestigung des Zapfens des Tubenhalters auch nach einer halben Umdrehung des Tubenhalters gegen über der Tube.
    Bei einer bevorzugten Ausführung kann die Befestigungsvorrichtung zwei parallele, zur horizontalen Anordnung an einer Wand bestimmte Stangen enthalten, auf welchen eine Mehrzahl von scheibenförmigen Distanzteilen aufgezogen ist, die zur direkten oder indirekten Befestigung an einer Wand bestimmt sind, wobei sich zwischen benachbarten Distanzteilen Zwischenräume befinden, die zur Aufnahme der Köpfe von Tubenhaltern dienen und in welchen die Stangen die Zapfen bilden.
    Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen Tubenhalter in Seitenansicht, Fig. 2 eine Endansicht des Tubenhalters aus der Fig. 1 von links betrachtet, Fig. 3 eine Ansicht einer Befestigungsvorrichtung, Fig. 4 eine Endansicht zur Befestigungsvorrichtung aus der Fig. 3 und Fig. 5 den Schnitt V-V in der Fig. 3 mit strichpunktiert eingezeichnetem Tubenhalter.
    Der in der Fig. 1 eingezeichnete Tubenhalter 1 enthält einen Kopf 2 und einen länglichen Teil 3, der durch Einrollen eines flachen Stückes aus metallischem Material hergestellt ist und eine Nut 4 bildet (Fig. 2). Wie aus der Fig. 1 hervorgeht, ist das Ende der Nut 4 am länglichen Teil 3 offen.
    Wie ebenfalls aus der Fig. 1 hervorgeht, ist der Kopf 2 des Tubenhalters mit einer mittleren Ausnehmung 5 sowie zwei seitlichen Ausnehmungen 6 versehen. Die Ausnehmungen sind im Kopf 2 derart ausgebildet, dass sie zur Achse des Tubenhalters, die durch den länglichen Teil führt, symmetrisch sind.
    Die Nut 4 des Tubenhalters 1 ist zur Aufnahme des nicht dargestellten Endfalzes einer Tube bestimmt. Wenn der Endfalz in die Nut 4 eingeschoben wird, kann man durch Drehung des Tubenhalters einen Teil der Tube auf dem länglichen Teil 3 aufwickeln, wodurch sie am Tubenhalter festgehalten wird.
    Die in der Fig. 3 dargestellte Befestigungsvorrichtung 10 enthält zwei parallele Stangen 11 und 12, auf denen scheibenförmige Distanzteile aufgezogen sind, und zwar Endteile 13 und Innenteile 14. Zwischen den Innenteilen 14 bzw. zwischen diesen und den Endteilen 13 bestehen Zwischenräume 15, die zur Aufnahme der Köpfe 2 von Tubenhaltern 1 dienen.
    Wie aus der Fig. 5 hervorgeht, hat die Stange 11 einen grösseren Durchmesser als die Stange 12 und ist zur Einführung in die Ausnehmung 5 bestimmt. Die Stange 12 dient zum Einführen in die Ausnehmung 6. Dabei wird der Tubenhalter durch das in seinem Endbereich wirkende Gewicht der Tube zwischen den Stangen 11 und 12 eingeklemmt und wird von diesen festgehalten. Anderseits ist auf einfache Weise durch ein Anheben des länglichen Teiles des Tubenhalters 1 in der Fig. 5 diese Entnahme des Tubenhalters 1 zusammen mit der Tube aus der Befestigungsvorrichtung 10 möglich.
    Die Befestigungsvorrichtung 10 kann nach der Fig. 5 direkt an einer Wand 16 befestigt sein, z. B. durch Schrauben, die durch Schraubenlöcher 17 (Fig. 3 und 4) durchgeführt sind. Die Distanzteile 13 und 14 können jedoch auch mit Klebschichten versehen sein, mit deren Hilfe sie an glatten Flächen aufgeklebt werden können. Schliesslich ist es auch möglich, die Distanzteile 13 und 14 an einer Platte zu befestigen, die ihrerseits an einer Wand aufgehängt werden kann.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zur Aufbewahrung von Tuben, gekennzeichnet durch einen zur Befestigung am Endfalz der Tube und zu ihrem Einrollen bestimmten Tubenhalter (1) sowie durch eine zur Anordnung an einer Wand bestimmte Befestigungsvorrichtung (10), die zum Festhalten einer Mehrzahl von Tubenhaltern (1) mit Tuben geeignete Flächen (11, 12) aufweist, wobei die Tubenhalter (1) mit Gegenflächen (5, 6) versehen sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Tubenhalter (1) einen zur Befestigung in der Befestigungsvorrichtung (10) bestimmten Kopf (2) sowie einen daran sich anschliessenden länglichen Teil (3) mit einer
    Nut (4) aufweist, in welche der Endfalz einer Tube einführbar ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (4) an ihrem vom Kopf (2) des Tubenhalters (1) entfernten Ende offen ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (10) zwei zur Auf nahme eines Tubenhalters bestimmte parallele Zapfen (10, 11) enthält, die zur horizontalen Anordnung mit ihren Achsen bestimmt sind, und dass der Kopf (2) des Tubenhalters mit zur Zusammenwirkung mit den Zapfen (11, 12) bestimmten Ausnehmungen (5, 6) versehen ist.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen (5, 6) für die Zapfen (11, 12) am Kopf (2) des Tubenhalters (1) symmetrisch ausgebildet sind.
    5. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (10) zwei parallel angeordnete Stangen (11, 12) enthält, auf welchen eine Mehrzahl von scheibenförmigen Distanzteilen (13, 14) aufgezogen ist, wobei sich zwischen benachbarten Distanzteilen Zwischenräume befinden, die zur Aufnahme der Köpfe (2) von Tubenhaltern (1) dienen und in welchen die Stangen (11, 12) die Zapfen bilden.
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