DE547490C - Vorrichtung zum Entwickeln von Rollfilmen - Google Patents

Vorrichtung zum Entwickeln von Rollfilmen

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DE547490C
DE547490C DEZ19302D DEZ0019302D DE547490C DE 547490 C DE547490 C DE 547490C DE Z19302 D DEZ19302 D DE Z19302D DE Z0019302 D DEZ0019302 D DE Z0019302D DE 547490 C DE547490 C DE 547490C
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film
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attached
developing roll
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DEZ19302D
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EGON ZENISEK
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EGON ZENISEK
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/02Containers; Holding-devices
    • G03D13/08Devices for holding exposed material; Devices for supporting exposed material
    • G03D13/12Frames
    • G03D13/125Frames for several filmstrips or plates

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description

  • VorFichtung zum Entwickeln von Rollfilmen Die Erfindung betrifft eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung zum Entwickeln von Rollfilmen nach dem Hauptpatent 529933 mit zwei gegenüberliegenden Reihen oder Gruppen von Umkehrrollen o. dgl., die eine zickzackförmige Filmbandverlegung bzw. -einspannung gestatten. Die neue Ausbildungsform soll insbesondere für die Entwicklung von solchen Filmen dienen, die entweder schon gänzlich ohne Schutzstreifen verwendet wurden oder von denen dieser Streifen vor der Entwicklung entfernt wurde, und sie besteht darin, daß die wiederum nur an den Rändern dem Film als Auflage dienenden Umkehrstützen, vorzugsweise von Achsbolzen getragene Rollen, sämtlich nur an einer für sie alle gleichgelegenen Seite an einem Gestellrahmen angebracht sind, so daß das Einführen des Filmbandes von der freien Seite, also von oben her, ungehindert erfolgen kann. Das Gestell erhält dabei vorzugsweise wiederum die Gestalt eines j-förmigen Trägers, bei dem die beiden parallel ,gerichteten Stege der Befestigung der Umkehrstützen dienen. Diese Gestaltung gestattet eine billige Herstellung und mindert das Gewicht der Vorrichtung erheblich; aber sie gestattet zugleich ein handliches Erfassen der Vorrichtung an ihrem mittleren Steg von der Unterseite her, die in dein Entwicklergefäß später nach oben zu liegen kommt. Statt dessen kann der Gestellrahmen aber auch andere Formen haben. Zum Erfassen des Gestells kann etwa in der Mitte des Rahmens ein besonderer Handgriff vorgesehen sein.
  • Die Umkehrstützen bestehen vorzugsweise aus von Achsbolzen getragenen Rollen, die an den Rändern Bunde zum Tragen des Films besitzen, welche in der beim Transport von Kinofilmen üblichen Weise Triebverzahnungen tragen können. Um ein Herausspringen des Films nach oben zu verhüten, sind außen an den Umkehrstützen deren Bunddurchmesser überschreitende Scheiben angebracht. Die Vorrichtungen. zum Festklemmen des Films werden vorzugsweise ebenfalls an den gleichgerichteten Querstegen des Gestellrahmens angebracht. Zweckmäßig ist es, ihnen die Gestalt von federnden Klemmen zu geben, in deren Schlitz der Film einfach eingeschoben wird. Dabei kann das eine Widerlager fest und nur das andere federnd sein.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Fig. r zeigt die Vorrichtung in Aufsicht. Fig. 2 in Seitenansicht.
  • Fig. 3 und 4 zeigen verschiedene Ausführungsarten der Klemmvorrichtung für die Filmbandenden. Der Gestellrahmen besitzt j-förmige Gestalt. Sein langer Steg i verbindet die einander parallel liegenden Querstege 24, 26. In diesen sind sowohl die Umkehrstützen wie auch die Klemmvorrichtungen für die Filmbandenden befestigt. Die Umkehrstützen bestehen hier aus Achsen 3, die auf ihnen drehbare Walzen 4. tragen, auf deren Bunden der nicht dargestellte Filmstreifen mit seinen Rändern aufruht. Die übrigen Teile des Films liegen frei, so daß keine Beschädigungen erfolgen können. An dem auswärts gelegenen Bund 5 befinden sich feste oder lose Scheiben 6, die durch Schrauben' gehalten werden und das Herausspringen des Films durch ihren den Durchmesser der Bunde 5 reichlich überragenden Durchmesser verhindern sollen. Die Drehbarkeit der mit den Bunden 5 versehenen Spulen q. erleichtert das spätere Herausziehen des Filmstreifens, unbedingt erforderlich ist sie aber nicht.
  • Die Klemmvorrichtungen für die Enden des Filmstreifens können verschiedene Gestalt besitzen. Besonders einfach wird der Vorgang des Befestigens der Filmstreifenenden, wenn sie in Schlitze 8 von zwei an den Enden des Quersteges 2b befestigten Ständern 9 eingeschoben werden. Der Ständer 9 und sein Schlitz 8 können, wie in Fig. 3 gezeigt, aus einer strammen Blattfeder gebildet sein.
  • Gemäß Fig. q. besteht der Ständer aus einem Bock mit einem im Querschnitt T-förmigen Schlitz 8, 8a, in welch letzteren eine Feder i o hineinragt. Das Einführen des Films wird dabei durch eine entsprechende Formgebung des Ständers erleichtert.
  • Ist in dieses Gerät.der Filmstreifen, nachdem sein eines Ende zunächst in den einen Ständer 8, 9 eingespannt wurde, zickzackförmig von oben her hineingelegt worden, so wird das andere freie Ende in der anderen Klemmvorrichtung befestigt. Während dieses Vorganges lag der Gestellrahmen unten. Beim Hineinlegen des entwicklungsfertigen Gestells in das Entwicklungsgefäß wendet man die Vorrichtung zweckmäßig. Das Erfassen des Gestells und das Hantieren mit diesem beim. Einlegen in das Entwicklergefäß sowie beim Herausnehmen wird noch erleichtert, wenn man den Steg i in der Mitte verbreitert und seine Lappen i° nach rückwärts biegt. Der Querschnitt an dieser Stelle ist dann annähernd U-förmig. Man kann jedoch auch andere Handhaben anordnen, wie sie in Fig. 2 gestrichelt dargestellt sind, und zwar beispielsweise entweder einen T-förmigen Träger i i oder einen Bügel 12. Von solchen Einzelheiten der Ausführung ist der Erfindungsgedanke unabhängig.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Entwickeln von Rollfilmen, insbesondere von solchen ohne Schutzstreifen, mit zwei gegenüberliegenden. Reihen oder Gruppen von Umkehrrollen o. dgl., die eine zickzackförmige Filmbandverlegung gestatten, nach Patent 529 933, dadurch gekennzeichnet, daß die nur an den Rändern den Film tragenden Umkehrstützen, vorzugsweise von Achsbolzen (3@ getragene Rollen (4, 5), nur an einem für sie alle gleichgelegenen Ende an einem Gestellrahmen, vorzugsweise an dein j-förmigen Träger (1, 211, 2b), angebracht sind, während ihr anderes Ende frei bleibt, so daß die Einführung des Filmstreifens von dem freien Ende her erfolgen kann, und daß an dem Gestellrahmen zum Einspannen der Filmenden mit Schlitzen (8) versehene Klemmen befestigt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspannvorrichtung aus einem Ständer (9) mit einem im Querschnitt T-förmigen Schlitz (8, 811) besteht, in den eine Feder (io) hineinragt, die zusammen mit dem Ständer (9) am Gestellsteg (2b) gehalten wird.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (i) des Gestellrahmens in der Mitte durch rückwärts gebogene, als Handgriff dienende Lappen (i°) verbreitert ist.
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