DE1429317C - Schelle zum Losen und Befestigen von Sitzbankbohlen an ihren Standern - Google Patents
Schelle zum Losen und Befestigen von Sitzbankbohlen an ihren StandernInfo
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- DE1429317C DE1429317C DE19621429317 DE1429317A DE1429317C DE 1429317 C DE1429317 C DE 1429317C DE 19621429317 DE19621429317 DE 19621429317 DE 1429317 A DE1429317 A DE 1429317A DE 1429317 C DE1429317 C DE 1429317C
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- 239000011324 bead Substances 0.000 claims 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 2
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- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 claims 1
Description
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schelle mit U-formigem Querschnitt zum Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
Lösen und Befestigen von mit Mittelstücken ver- 5 starre und feste Verbindung der bekannten, U-förbundenen
Sitzbankbohlen an ihren Ständern, da-' migen Schellen nicht aufzugeben, die vorstehend gedurch
gekennzeichnet, daß die Schelle schilderten Nachteile der bekannten Ausführungen
mit ihren Schenkeln (4, 5, 6) am Mittelstück (1) jedoch zu vermeiden, ohne daß besondere zusätzliche
über Scharniere (11, 12; 14, 16) schwenkbar an- Sicherungsmittel vorgesehen werden sollen,
geordnet ist. to Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß
geordnet ist. to Dies geschieht gemäß der Erfindung dadurch, daß
2. Schelle nach Anspruch 1, gekennzeichnet die Schelle mit ihren Schenkeln am Mittelstück über
durch Schlitze (8) im Mittelstück (1) und nach Scharniere schwenkbar angeordnet ist.
außen abgewinkelte, in die Schlitze (8) scharnier- Auf diese Weise sind die erwähnten Sicherungsartig
einhakbare Laschen (7). maßnahmen nicht erforderlich. Die Laschen ver-
3. Schelle nach Anspruch 2, gekennzeichnet 15 bleiben am Ständer und können gemeinsam mit diedurch
S-förmige Doppelabwinklungen (10) an den sen und den Sitzbankbohlen transportiert werden.
Laschen (7). In weiterer Verbesserung der Erfindung ist die
Laschen (7). In weiterer Verbesserung der Erfindung ist die
4. Schelle nach den Ansprüchen 1 bis 3, da- Schelle durch Schlitze im Mittelstück und nach außen
durch gekennzeichnet, daß das Mittelstück (1) abgewinkelte, in die Schlitze scharnicrartig einhak-Sickcn
mit größerer Höhe als die Höhe der Schar- 20 bare Laschen gekennzeichnet.
niere (11, 12; 14, 16) aufweist. Weiterhin ist die Schelle zweckmäßigerweise durch
5. Schelle nach Anspruch 4, dadurch gekenn- S-förmige Doppelabwinklungen an den Laschen gezeichnet,
daß die Sicken parallel nahe den kennzeichnet. Dadurch ist die Verbindung bei ein-Schwenkkanten
des Mittelstückes (1) angeordnet fächer Herstellungsweise der Teile besonders zuversind.
25 lässig.
Das Mittelstück weist vorteilhaft Sicken mit grö-
ßerer Höhe als die Höhe der Scharniere auf. Damit
werden beim Aufeinanderlegen von Bohlengruppen
Beschädigungen durch die Scharnierverbindungen am
30 Mittelstück vermieden. Die Sicken sind glatt und
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schelle mit dienen als Abstandhalter zwischen zwei aufeinander-
U-förmigem Querschnitt zum Lösen und Befestigen liegenden Bohlengruppen.
von mit Mittelstücken verbundenen Sitzbankbohlen Schließlich ist es zweckmäßig, daß die Sicken
an ihren Ständern. parallel nahe den,Schwenkkanten des Mittelstückes
Bekannte Schellen dieser Art haben den Nachteil, 35 angeordnet sind. Die erstrebte Wirkung ist dadurch
daß die Schenkel der Schelle bei der Lagerung im noch verbessert.
Herstellerwerk bzw. im Verkaufslager und auf den Die Schelle ist an Hand einiger Ausführungsbei-
verschiedenen Versandwegen sperrig sind und Raum spiele erläutert, die in der Zeichnung wiedergegeben
beanspruchen. In der Regel werden mittels einer der- sind. Hierbei zeigt
artigen und in ihrer Längsrichtung diejenige der Sitz- 40 Fig. 1 eine Schelle in Ansicht von oben ohne
bankbohlen kreuzenden Schelle mindestens zwei Sitz- Sitzleisten,
bankbohlen verbunden. Es besteht ein Interesse dar- Fig. 2 eine Ansicht von vorn mit Sitzleisten,
an, diese Verbindung bereits im Herstellerwerk vor- Fig. 3 eine Ansicht in Richtung längs der Sitz-
zunchmen, so daß die obigen Nachteile bei Verbinden leisten und
der Schelle mit den Bohlen noch stärker werden. Hin- 45 Fig. 4 eine Seitenschelle mit Scharnier ohne
zukommt, daß die Gefahr des Verkratzens einer Sitz- Bolzen.
bankbohlengruppe durch die Schellen der anderen Es bedeutet 1 das Mittelstück der Schelle, das
entstehen könnte. Für diese Sitzbankbohlengruppen durch Schrauben 2 an Sitzleisten 3 befestigt ist.
gilt weiterhin, daß sie geschlossen von den Ständern 4, 5 und 6 sind verschiedene beispielsweise Ausfüh-
während der Winterzeit abgenommen werden sollen, 50 rungen der Schenkel. Der Schenkel 4 ragt mit seinen
um sie Witterungseinflüsssen zu entziehen, wobei die Laschen 7 in Schlitze 8 vom Mittelstück I. Die
vorgenannten Schwierigkeiten wiederum bei Trans- Laschen 7 sind bei 9 rechtwinklig zum Schenkel 4 ge-
port und Lagerung entstehen. bogen und haben als Doppelabwinklungen 10 eine
Es ist bereits bei zusammenlegbaren Möbeln bc- Sicherung gegen Herausfallen des Schenkels 4 aus
kannt (schweizerische Patentschrift 243 824), die 55 den Schlitzen 8. Der Schenkel 5 ist eine normale GeFüße
einer Liege einzeln mit dem Rahmen über Renkverbindung mit einem Scharnier H und den ihn
Scharniere zu verbinden, die cinhakbar sind. Der- umgebenden Teil des Scharniers 12 des Mittelstücks 1
artige einhakbare Scharniere sind auch bei der Ver- und die Schenkel 13 des Schenkels 5.
bindung zwischen Deckel und Gehäuse von Platten- In Fig. 4 besteht ein Scharnier 14 aus einer auf Spielern, Bandgeräten u. dgl. vielfach angewandt wor- 60 der ganzen Breite der Lasche um die Mittellinie 15 den. Flierbei wird jedoch stets die eine Scharnier- gerollte Seitenlasche, die sich um die Mittellinie 15 hälfte mit dem einen, die andere mit dem anderen als Scharnier 16 um <)()" verdrehen läßt.
Teil fest verbunden, so daß die Teile wahlweise von- 17 ist ein Zenientfuß mit einer Bohrung 18 und einander getrennt oder vereint werden können, wobei einer Verschraubung 19 zum Befestigen der Seitenim Fall der Trennung die Scharnierhälften ebenfalls 65 laschen durch Langlöcher 20.
bindung zwischen Deckel und Gehäuse von Platten- In Fig. 4 besteht ein Scharnier 14 aus einer auf Spielern, Bandgeräten u. dgl. vielfach angewandt wor- 60 der ganzen Breite der Lasche um die Mittellinie 15 den. Flierbei wird jedoch stets die eine Scharnier- gerollte Seitenlasche, die sich um die Mittellinie 15 hälfte mit dem einen, die andere mit dem anderen als Scharnier 16 um <)()" verdrehen läßt.
Teil fest verbunden, so daß die Teile wahlweise von- 17 ist ein Zenientfuß mit einer Bohrung 18 und einander getrennt oder vereint werden können, wobei einer Verschraubung 19 zum Befestigen der Seitenim Fall der Trennung die Scharnierhälften ebenfalls 65 laschen durch Langlöcher 20.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH0044793 | 1962-02-05 | ||
| DEH0044793 | 1962-02-05 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1429317A1 DE1429317A1 (de) | 1969-01-23 |
| DE1429317C true DE1429317C (de) | 1973-02-08 |
Family
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