AT131366B - Zusammenlegbarer Liegestuhl. - Google Patents

Zusammenlegbarer Liegestuhl.

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AT131366B
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AT
Austria
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deck chair
spar
bars
chair according
hinged
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English (en)
Inventor
Richard Manheit
Original Assignee
Richard Manheit
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  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Description


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 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft eine weitere Ausgestaltung des durch Patent   Nr.   126733   geschützten   Liege- stuhles und bezweckt, diesen derart auszugestalten, dass er fast ausschliesslich aus Holz und dadurch billiger hergestellt werden kann. Zu diesem Zweck werden die die Holme verbindenden Querstangen an einem Ende an einem Holm angelenkt und an ihrem anderen Ende in einen auf die   Längsachse   des
Gegenholmes senkrechten Schlitz dieses Gegenholmes   einsehiebbar   ausgebildet. 



   Die Zeichnungen zeigen eine beispielsweise   Ausführungsform   des Erfindungsgegenstandes, u. zw. ist
Fig.   l'eine   Seitenansicht des aufgestellten Liegestuhles, Fig. 2 zeigt einen Holm mit der angelenkten
Querstange in der Draufsicht und in der Seitenansicht, Fig. 3 zeigt den Gegenholm ebenfalls in der
Draufsicht und in der Seitenansicht. Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den Liegestuhl in der Gebrauchslage und Fig. 5 zeigt den Eingriff der Rückenstütze mit den Holmen. 



   Die Holme sind in derselben Weise wie bei dem Stammpatent   zusammenklappbar.   Die Querstangen 25,   25',.'J5a,,'3. 5a',   sind aus Holz hergestellt und haben kreisrunden Querschnitt. Jede Querstange ist an einem Ende mit einem Schlitz versehen, in welchen ein flacher Fortsatz, z. B. der eine
Schenkel eines   Winkeleisenstuckes   23, eingeschoben ist. Der eingeschobene Schenkel wird mittels zweier Nieten oder Schrauben   2.   an der Querstange befestigt. Der andere Schenkel des Winkeleisens 2. 3 trägt eine Bohrung, durch welche ein an einem Holm (3 in Fig. 2) befestigter Zapfen 21 hindurchgeht. Das Ende dieses Holmes ist geschlitzt, so dass das Winkeleisen in den Schlitz hineingedreht werden kann.

   Das andere Ende der Querstange trägt einen Schraubenbolzen   16,   mit einer Flügelmutter 7, und der   Gegenholm (J'in   Fig. 3) weist an der entsprechenden Stelle einen senkrechten, auf seine   Längsachse   des Holmes stehenden Schlitz 27 auf, in welchen der Schraubenbolzen 16 eintreten kann.

   Der Gegenholm   3'ist weiters   innen und aussen entsprechend dem Durchmesser der Querstange   25   a'bzw. der   Fliigelmutter 7 bei : 26   etwas ausgebohrt, um eine sicherere Verbindung zu   ermöglichen.   Aus Fig. 1 und 4 ist ersichtlich, dass Querstangen 25,25', 25a,   25a,'abwecl1selnd   an verschiedenen Holmen angelenkt sind, u. zw. ist am vorderen Ende des   Uegestuhles   die obere Querstange 25 an dem linken Innenholm 2 (Fig. 4) angelenkt und mit dem rechten Innenholm 2'lösbar verbunden, während die untere Querstange 25' an dem rechten Aussenholm 3'angelenkt und mit dem linken   Aussenholm-3 lösbar   verbunden ist.

   Am hinteren Ende des   Liegestuhles   ist die die Innenholme verbindende Querstange 25a an dem rechten Innenholm 2'angelenkt und mit dem linken Innenholm : 2 lösbar verbunden, während die die Aussenholme verbindende Querstange   25a'an   dem linken Aussenholm 3 angelenkt und mit dem rechten Aussenholm 3'lösbar verbunden ist. Diese Art der Befestigung allein ermöglicht es, den Liegestuhl in derselben Weise wie beim Stammpatent auf den kleinsten Raum zusammenzulegen. 



   Die Höhenverstellung des Liegestuhles erfolgt in etwas abgeänderter Weise gegenüber dem Stammpatent. Die   Rückenstütze     1. 3 bestehen   aus einer Holzleiste, welche einen in der   Längsrichtung   verlaufenden Schlitz 19 aufweist. Am oberen Ende sind die Rückenstütze   18   innen mit drei, der Breite der Holme entsprechenden Nuten 28 versehen (s. Fig. 5). Das andere Ende der   Rückstützen   ruht in einer Einkerbung 20 des unteren Holmes. Das geschlitzte Ende ist mittels einer Flügelmutter an dem Holm, welcher in die Einkerbung gelegt wird, festklemmbar.

   Diese Art des Eingriffes der Rückenstützen mit den Holmen bietet gegenüber den bekannten Massnahmen zur Fetstellung von Stützen mit mit Zähnen versehenen Schlitzen den Vorteil, dass auch bei einem geringfügigen Losen der Flügelmutter die Holme 

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 noch immer in Eingriff mit den Nuten der   Rüekenstützen   bleiben und sich weder bei einer Belastung des   Liegestuhles noch bei einem Aufheben   des Liegestuhles von den Holmen lösen. Hingegen sichern
Schlitze mit Zähnen, in die ein an dem andern Teil befindlicher Zapfen od. dgl. eingreift, bei Aufhebung der Klemmung durch die Flügelmutter nur in einer Richtung. 



   Die übrige Ausgestaltung des   Liegestuhles   ist ähnlich wie bei der Ausführungsform nach dem
Stammpatent, jedoch braucht die Bespannung hier nicht abknöpfelbar zu sein, sondern kann an jedem Ende mit einem   Hohlsaum   versehen sein, in dem die Querstangen eingeschoben werden können. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Zusammenlegbarer Liegestuhl nach Patent Nr. 126733, dadurch gekennzeichnet, dass jede der die Holme   (2   und 2'bzw.. 3 und 3') verbindenden Querstangen (25, 25',   25a, 25d)   an einem Ende an einem Holm angelenkt ist, während sie an ihrem andern Ende in einen auf die   Längsachse   des Gegen-   holmes   im wesentlichen senkrechten Schlitz (27) in diesem Gegenholm einschiebbar ist.

Claims (1)

  1. . 2.. Liegestuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl an dem vorderen als auch an dem hinteren Ende des Liegestuhles die eine der beiden übereinanderliegenden Querstangen an einem rechten und die andere an einem linken Holm angelenkt ist.
    3. Liegestuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl von den beiden die Innenholme als auch von den beiden die Aussenholme verbindenden Querstangen je eine Querstange an dem einen Ende an dem linken Holm und die andere Querstange an dem entgegengesetzten Ende an dem rechten Holm angelenkt ist.
    4. Liegestuhl nach Anspruch l oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstangen an jenem Ende, an welchem sie an den Holmen angelenkt sind, einen sich rechtwinkelig zu ihrer Längs- EMI2.1 befestigt ist.
    5. Liegestuhl nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstangen an ihrem lösbaren Ende mit einem eine Flügelmutter zum Festklemmen tragenden Schraubenbolzen in den Schlitz des Holmes eingreifen.
    6. Zusammenlegbarer Liegestuhl nach Patent Nr. 126733, dessen Rückenstütze an ihrem oberen Ende in bekannter Weise mit einem Schlitz versehen ist, durch den ein an dem zugehörigen Holm befestigter, mit einer Flügelmutter od. dgl. festklemmbarer Schraubenbolzen hindurchtritt, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenstütze an der dem Holm gegenüberliegenden Seite mit mehreren EMI2.2 EMI2.3
AT131366D 1931-01-31 1931-05-04 Zusammenlegbarer Liegestuhl. AT131366B (de)

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AT131366T 1931-05-04

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