CH536641A - Ballspielgerät - Google Patents

Ballspielgerät

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CH536641A
CH536641A CH589672A CH589672A CH536641A CH 536641 A CH536641 A CH 536641A CH 589672 A CH589672 A CH 589672A CH 589672 A CH589672 A CH 589672A CH 536641 A CH536641 A CH 536641A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
game device
ball
ball game
dependent
flat
Prior art date
Application number
CH589672A
Other languages
English (en)
Inventor
Bleiker Emil
Original Assignee
Bleiker Emil
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/20Games using a bat or racket with a ball or other body tethered thereto
    • A63B67/22Games using a bat or racket with a ball or other body tethered thereto the bat or racket having one or more holes or pockets therein, e.g. for catching or collecting the ball; the bat comprising a ring or cup having a handle

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Ballspielgerät, mit dem es einer Einzelperson ermöglicht wird, mit einem kleinen Ball auf kleinstem Raum zu spielen. Das Spiel erfordert eine gewisse
Geschicklichkeit und kann bei etwas Übung längere Zeit betrieben werden.



   Die Konzeption des Gerätes ist einfach gehalten und bietet trotzdem einen hohen Anreiz zum Spielen. Im Gegensatz zu reinen Spielzeugen, die in der Regel keinen körperlichen
Einsatz benötigen, ist es Aufgabe der Erfindung, ein Ballspielgerät zu schaffen, das trotz anspruchslosem Einsatz bezüglich Platzbedarf und beteiligten Spielpartnern einen hohen Anreiz zum Spielen bietet und zudem ein gewisses Mass an Fingerspitzengefühl, Beweglichkeit,   Körp erbeherrschung,    Schätzungsvermögen und Geschicklichkeit erfordert.



   Diese Aufgabe wird gelöst, indem ein Ballspielgerät dadurch gekennzeichnet ist, dass es ein Handstück und einen Wippteil aufweist, dass das Handstück ein Griffende, einen Stiel und mindestens einen an dessen freiem Ende befestigten ebenen Ring hat, dass der Wippteil aus einem lose an einer Stelle um den ebenen Ring gelegten Führungsring, einer mit ihrem einen Ende an ihm befestigten elastischen Schnur und einem mit dem anderen Ende der elastischen Schnur verbundenen Ball besteht, dessen Durchmesser klei ner ist, als der Durchmesser der Öffnung des ebenen Ringes.



   Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren dargestellt.



   Fig. 1 zeigt die perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen Ballspielgerätes;
Fig. 2 ist eine Seitenansicht im Schnitt des Ballspielgerätes nach Fig. 1 und dient insbesondere der Verdeutlichung des Spielablaufs.



   Das in Fig. 1 dargestellte Ballspielgerät besteht aus einem
Handstück 1 und einem lose daran befestigten Wippteil 10.



   Das Handstück 1 besteht grundsätzlich aus dem Griffende 2, einem Stiel 3 und zwei damit verbundenen ebenen Ringen 5 und 7. Die ebenen Ringe 5, 7 liegen mit der Stielachse 17 in einer Ebene. Ihre Anordnung ist derart getroffen, dass sie sich auf einem Teil ihres Umfanges in der Stielachse 17 schneiden und dort zusammen mit dem Stiel 3 die Schnittzone
9 bilden. Diese Schnittzone 9 hat vorzugsweise einen kreisförmigen Querschnitt. Am einfachsten kann dies dadurch erreicht werden, dass sowohl der Stiel 3 als auch die beiden Ringe 5 und 7 gleiche kreisrunde Querschnitte aufweisen.



  Dies ist insbesondere dann günstig, wenn das ganze Handstück 1 aus einem einzigen Teil besteht und z. B. durch Verpressen oder Spritzen eines Kunststoffes hergestellt wird. Die einzelnen Teile, Griffende 2, Stiel 3 und die beiden ebenen Ringe 5, 7 können aber auch aus getrennten Teilen mit unterschiedlicher Materialzusammensetzung bestehen und entsprechend dem oben Gesagten miteinander verbunden sein.



  Damit das Ballspielgerät gut in der Hand oder bei zweihändigem Gebrauch in den Händen liegt, kann das Griffende 2 und/oder der Stiel 3 aber auch einen anderen als kreisförmigen Querschnitt haben und insbesondere oval oder flach ausgestaltet sein.



   Es ist denkbar, sowohl Stiel 3 als auch die beiden ebenen Ringe 5 und 7 aus Metall oder Holz, vorzugsweise Bambus oder dergleichen anzufertigen. Das Griffende 2 weist zweck   mässigenveise    kleine Rippen auf, damit es gut in der Hand des Spielers festgehalten werden kann.



   Der Wippteil 10 besteht aus einem Führungsring 11, welcher lose um die Schnittzone 9 gelegt ist. Es ist von Vorteil, dass die Reibung zwischen Führungsring 11 und Schnittzone 9 gering ist. An diesem Führungsring 11 ist eine elastische Schnur 13 mit ihrem einen Ende befestigt, wobei das andere Ende der elastischen Schnur 13 mit einem kleinen Ball 15 verbunden ist. Die elastische Schnur 13 kann aus einem geeigneten Kunststoff bestehen oder aber vorzugsweise eine Gummischnur sein. Es ist von Vorteil, wenn die elastische Schnur 13 ein grosses Zugdehnungsverhältnis aufweist. Die Länge der elastischen Schnur 13 richtet sich nach der Grösse der ebenen Ringe 5, 7 und wird so gewählt, dass der nachfolgend beschriebene Spielvorgang ohne grosse Kunstfertigkeiten vollzogen werden kann. Die Verbindung der elastischen Schnur 13 mit dem kleinen Ball 15 kann auf irgendeine Weise erfolgen.

  Zweckmässigerweise weist der kleine Ball 15 eine Durchmesserbohrung auf, durch welche die elastische Schnur 13 geführt ist und am gegenüberliegenden Ende durch einen Knoten den kleinen Ball 15 am Wegfallen hindert. Der kleine Ball 15 kann zu diesem Zwecke aus einem beliebigen Material bestehen. Vorteilhafterweise gelangt Kunststoff, Hartgummi oder Holz zur Anwendung. Es ist lediglich darauf zu achten, dass der Ball ein gewisses Gewicht nicht unterschreitet, damit er eine gewisse Schwungmasse bildet und imstande ist, die elastische Schnur teilweise zu dehnen.



   Die Form des kleinen Balles 15 ist zweckmässigerweise kugelförmig und der Durchmesser der Kugel ist so zu wählen, dass der kleine Ball 15 frei durch die Öffnungen A, B der ebenen Ringe 5, 7 hindurchtreten kann. In einer Ausführungsform der Erfindung ist der Durchmesser des kleinen Balles 15 etwa halb so gross wie der Durchmesser der Öffnungen A, B der ebenen Ringe 5, 7 gewählt. Der Ball kann auch hohl sein. Dabei ist es auch möglich, den Hohlraum mit Flüssigkeit, z. B. Wasser, zu füllen. Dies hat den Vorteil, dass sich die Schnur nicht um den Ball wickeln kann, was sich beim Spiel störend auswirken kann. Es ist aber auch möglich, anstelle einer Flüssigkeit einen festen Körper leicht beweglich im Ball unterzubringen, um den gleichen Vorteil zu erzielen.



   Das ganze Ballspielgerät ist in seinen Dimensionen so ausgelegt, dass das Handstück 1 etwa in der Art eines Federballoder kleinen Tennisschlägers gut in Hand eines Spielers liegt.



  Die Dimensionen der ebenen Ringe, des Durchmessers des kleinen Balles 15 und die Länge der elastischen Schnur sind etwa so aufeinander abzustimmen, dass sich wie noch dargelegt werden wird, Schwingungsamplituden von der Grösse von etwa   30-40    cm ergeben.



   Im folgenden wird das Ballspielgerät im Zusammenhang mit möglichen Spielvarianten beschrieben.



   Die Aufgabe des Spielers besteht nun darin, durch Aufund Abwippen des Handstückes 1 den kleinen Ball 15 an der elastischen Schnur 13 zum Auf- und Abschwingen zu bringen, und durch geschickte Führung der ebenen Ringe 5 und 7 den schwingenden kleinen Ball 15 durch die Öffnungen A und B der ebenen Ringe 5 und 7 treten zu lassen. Fig. 2 zeigt eine mögliche Spielvariante. Der kleine Ball 15 tritt durch die angefachte Bewegung von unten durch die Öffnung A des einen Ringes 5, bewegt sich nach oben und kann nun einerseits durch die elastische Spannung der elastischen Schnur 13 bedingt, durch geschickte Führung des Handstückes 1 dazu gebracht werden, von oben her durch die Öffnung B des zweiten Ringes 7 hindurchzutreten und nach unten auszuschwingen. 

  Von dort aus ist es möglich, den Ball erneut wieder durch die Öffnung A des Ringes 15 hindurchschwingen zu lassen, so dass sich der Ball 15 ständig auf einer Bahn 18 halten lässt. Die elastische Schnur 13 besitzt dabei eine Länge, dass sich der kleine Ball 15 nicht einfach auf einer Kreisbahn um die Schnittzone 9 schwingen lässt. Das dauernde Aufrechterhalten einer Umlaufbewegung verlangt eine gewisse Geschicklichkeit des Spielers, weil der kleine Ball 15 auf einer ovalen Bahn 18 gehalten werden muss. Dies wird einzig dadurch vereinfacht, dass die elastische Schnur in der oberen und unteren Extremlage 19, 21 des Balles gedehnt wird und damit auf den nachfolgenden Bahnabschnitten den  kleinen Ball 15 wieder in die Nähe der Schnittzone 9 zu zie hen versucht.



   Selbstverständlich kann die soeben beschriebene Umlaufbahn 18 des Balles 15 auch in umgekehrter Richtung ablaufen. Es ist aber auch denkbar, anstelle einer umlaufenden Bahn 18 eine Pendelbewegung 23 des kleinen Balles 15 aufrechtzuerhalten. Tritt z. B. der kleine Ball von unten her durch die Öffnung A des ebenen Ringes 5 nach oben, so kann durch geeignete Führung des Handstückes 1 erreicht werden, dass der Ball wieder durch dieselbe Öffnung A nach unten schwingt. Der gleiche Vorgang kann dann mit der Öffnung B des ebenen Ringes 7 erfolgen. Es lassen sich auch die verschiedenen Möglichkeiten Pendelbewegung 23 und Umlaufbewegung 18 in der einen oder der anderen Richtung beliebig kombinieren.



   Das Spiel gewinnt indessen an Reiz, weil versucht werden muss, die Handbewegungen so auf das Handstück 1 zu übertragen, dass eine Resonanz mit dem Schwingungssystem elastische Schnur 13 und kleinem Ball 15 ereicht wird.

 

   Vereinfachte Spielvarianten ergeben sich, wenn in einer Ausführungsform der Erfindung auf einen der ebenen Ringe 5, 7 verzichtet wird, so dass sich das Problem lediglich darauf beschränkt, den kleinen Ball 15 durch die eine der verbleibenden Öffnungen A oder B hindurchschwingen zu lassen.



   Der Führungsring 11 kann abnehmbar ausgebildet sein, z. B. in Form eines Verschlussringes, so dass sich der Wippteil 10 zur Erzielung von Spielvarianten an irgendeiner Stelle eines ebenen Ringes anbringen lässt, z. B. an einem der Schnittzone 9 gegenüberliegenden   Rin,stück.    In diesem Zusammenhang sei noch darauf hingewiesen, dass an dem oder den ebenen Ringen 5, 7 Führungen, z. B. in Form von Nuten vorgesehen sein können, um ein seitliches Verschieben des Führungsringes 11 zu verhindern. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Ballspielgerät, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Handstück (1) und einen Wippteil (10) aufweist, dass das Handstück (1) ein Griffende (2), einen Stiel (3) und mindestens einen an dessen freiem Ende befestigten ebenen Ring (5 bzw.
    7) hat, dass der Wippteil (10) aus einem lose an einer Stelle um den ebenen Ring (5 bzw. 7) gelegten Führungsring (11), einer mit ihrem einen Ende an ihm befestigten elastischen Schnur (13) und einem mit dem anderen Ende der elastischen Schnur (13) verbundenen Ball (15) besteht, dessen Durchmesser (D) kleiner ist, als der Durchmesser der Öffnung (A bzw. B) des ebenen Ringes (5 bzw. 7).
    UNTERANSPRÜCHE 1. Ballspielgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei ebene Ringe (5, 7) vorgesehen sind, die sich derart berühren, dass ihre Berührungszone (9) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist und dass der Führungsring(11) dabei lose um diese Berührungszone (9) gelegt ist.
    2. Ballspielgerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ringe (5, 7) gleich gross sind und der Durchmesser ihrer Öffnungen (A, B) dem doppelten Durchmesser des kugelförmigen Balles (15) entspricht.
    3. Ballspielgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsring (11) einen Verschluss aufweist und abnehmbar ausgebildet ist und der resp. die ebenen Ringe (5, 7) Nuten aufweisen, um den Führungsring (11) am seitlichen Verschieben entlang eines ebenen Ringes zu hindern.
    4. Ballspielgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das ganze Handstück (1) aus einem einzigen Stück Kunststoff besteht, dass mindestens der Stiel (3) des Handstückes (1) flach gestaltet ist und dass das Griffende (2) mit Rippen versehen ist.
    5. Ballspielgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elastische Schnur (13) eine Gummischnur ist und dass das Gewicht des Balles (15) so gewählt ist, dass er eine Schwungmasse bildet, die ausreicht, um die elastische Schnur (13) zu dehnen.
    6. Ballspielgerät nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stiel achse in der Ebene des bzw. der Ringe (5, 7) liegt.
    7. Ballspielgerät nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stiel (3) einen ovalen Querschnitt aufweist.
    8. Ballspielgerät nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ball (15) aus elastischem Material besteht.
    9. Ballspielgerät nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ball hohl ist und dass der Hohlraum mit einer Flüssigkeit gefüllt ist.
    10. Ballspielgerät nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ball hohl ist und dass im Hohlraum ein Körper beweglich untergebracht ist.
CH589672A 1972-04-21 1972-04-21 Ballspielgerät CH536641A (de)

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