CH536612A - Verfahren zur Herstellung einer Nagelfeile und nach dem Verfahren hergestellte Nagelfeile - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer Nagelfeile und nach dem Verfahren hergestellte Nagelfeile

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CH536612A
CH536612A CH624171A CH624171A CH536612A CH 536612 A CH536612 A CH 536612A CH 624171 A CH624171 A CH 624171A CH 624171 A CH624171 A CH 624171A CH 536612 A CH536612 A CH 536612A
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CH
Switzerland
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nail
producing
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Application number
CH624171A
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Inventor
Rust Anton
Original Assignee
Wenger Sa
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D29/00Manicuring or pedicuring implements
    • A45D29/04Nail files, e.g. manually operated

Landscapes

  • Milling, Broaching, Filing, Reaming, And Others (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Nagelfeile und eine nach dem Verfahren hergestellte Nagelfeile.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung der Nagelfeilen zu verbilligen und dabei eine Nagelfeile zu erzeugen, die bessere Abtrageigenschaften hat und weniger dem Verschleiss unterworfen ist als die bekannten.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die   Haufläche,    ausgehend von einer glatten Oberfläche an gehärtetem Stahl, durch Funkenerosion hergestellt wird.



   Die nach dem Verfahren hergestellte Nagelfeile ist dadurch gekennzeichnet, dass ihre Haufläche eine Rauhigkeit hat, die nach VDI-Norm 3400 zwischen Klasse 36 und Klasse 42 liegt, vorzugsweise Klasse 39 beträgt.



   Nachstehend wird die Erfindung beispielsweise erläutert.



   Es wird zuerst in üblicher Weise ein Nagelfeilenblatt hergestellt, das glatte Oberflächen hat, z. B. aus gehärtetem Stahl mit 0,3 bis 0,4 Kohlenstoff und 13 bis 14% Chrom; die RC Härte beträgt etwa 53 bis 57. Das Nagelfeilenblatt kann z. B.



  so ausgebildet sein, dass es sich als Teil eines Taschenmessers oder eines sonstigen Maniküre-Gerätes eignet, somit auch am einen Ende zugespitzt sein.



   Die Herstellung der Haufläche erfolgt nun erfindungsgemäss durch Funkenerosion. Dabei kann z. B. eine Elektrode aus Elektrolyt-Kupfer und ein Generator  Charmilles D1-S  Verwendung finden, bei einer Einstellung auf 80 V und  Impulszeit 8 . Der Materialabtrag beträgt dabei 255 bis 390 mm3/Min., und der spezifische Materialabtrag liegt entsprechend zwischen 7,4 und 8,9 mm3/Min.Amp.

 

   Man erhält auf diese Weise eine Haufläche mit einer Ober   flächenrauhigkeit,    die zwischen Klasse 36 und Klasse 42, vorzugsweise Klasse 39, nach VDI-Norm 3400, einzustufen ist.



  Die die einzelnen Funkenerosionskrater gegeneinander begrenzenden Kanten sind überraschend scharf und eignen sich bestens als Schneidkanten einer Nagelfeile.



   PATENTANSPRÜCHE



   I. Verfahren zur Herstellung einer Nagelfeile, dadurch gekennzeichnet, dass die Haufläche, ausgehend von einer glatten Oberfläche an gehärtetem Stahl, durch Funkenerosion hergestellt wird.



   II. Nagelfeile, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Haufläche eine Rauhigkeit hat, die nach VDI-Norm 3400 zwischen Klasse 36 und Klasse 42 liegt.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Nagelfeile und eine nach dem Verfahren hergestellte Nagelfeile.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Herstellung der Nagelfeilen zu verbilligen und dabei eine Nagelfeile zu erzeugen, die bessere Abtrageigenschaften hat und weniger dem Verschleiss unterworfen ist als die bekannten.
    Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die Haufläche, ausgehend von einer glatten Oberfläche an gehärtetem Stahl, durch Funkenerosion hergestellt wird.
    Die nach dem Verfahren hergestellte Nagelfeile ist dadurch gekennzeichnet, dass ihre Haufläche eine Rauhigkeit hat, die nach VDI-Norm 3400 zwischen Klasse 36 und Klasse 42 liegt, vorzugsweise Klasse 39 beträgt.
    Nachstehend wird die Erfindung beispielsweise erläutert.
    Es wird zuerst in üblicher Weise ein Nagelfeilenblatt hergestellt, das glatte Oberflächen hat, z. B. aus gehärtetem Stahl mit 0,3 bis 0,4 Kohlenstoff und 13 bis 14% Chrom; die RC Härte beträgt etwa 53 bis 57. Das Nagelfeilenblatt kann z. B.
    so ausgebildet sein, dass es sich als Teil eines Taschenmessers oder eines sonstigen Maniküre-Gerätes eignet, somit auch am einen Ende zugespitzt sein.
    Die Herstellung der Haufläche erfolgt nun erfindungsgemäss durch Funkenerosion. Dabei kann z. B. eine Elektrode aus Elektrolyt-Kupfer und ein Generator Charmilles D1-S Verwendung finden, bei einer Einstellung auf 80 V und Impulszeit 8 . Der Materialabtrag beträgt dabei 255 bis 390 mm3/Min., und der spezifische Materialabtrag liegt entsprechend zwischen 7,4 und 8,9 mm3/Min.Amp.
    Man erhält auf diese Weise eine Haufläche mit einer Ober flächenrauhigkeit, die zwischen Klasse 36 und Klasse 42, vorzugsweise Klasse 39, nach VDI-Norm 3400, einzustufen ist.
    Die die einzelnen Funkenerosionskrater gegeneinander begrenzenden Kanten sind überraschend scharf und eignen sich bestens als Schneidkanten einer Nagelfeile.
    PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zur Herstellung einer Nagelfeile, dadurch gekennzeichnet, dass die Haufläche, ausgehend von einer glatten Oberfläche an gehärtetem Stahl, durch Funkenerosion hergestellt wird.
    II. Nagelfeile, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Haufläche eine Rauhigkeit hat, die nach VDI-Norm 3400 zwischen Klasse 36 und Klasse 42 liegt.
CH624171A 1971-04-28 1971-04-28 Verfahren zur Herstellung einer Nagelfeile und nach dem Verfahren hergestellte Nagelfeile CH536612A (de)

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