CH507905A - Verfahren zur Herstellung der cis- bzw. trans-Isomere von Äthylenderivaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung der cis- bzw. trans-Isomere von Äthylenderivaten

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CH507905A
CH507905A CH865067A CH865067A CH507905A CH 507905 A CH507905 A CH 507905A CH 865067 A CH865067 A CH 865067A CH 865067 A CH865067 A CH 865067A CH 507905 A CH507905 A CH 507905A
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phenyl
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cis
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CH865067A
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Nellie Richardson Dora
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Ici Ltd
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    • A61K31/135Amines having aromatic rings, e.g. ketamine, nortriptyline
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    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
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    • C07C43/03Ethers having all ether-oxygen atoms bound to acyclic carbon atoms
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Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung der cis- bzw. trans-Isomere von Äthylenderivaten
Die   Erfindiing    betrifft ein   Verfahren    zur Herstellung der cis- bzw.   trans-Isomelre    von Äthylenderivaten der Formel:
EMI1.1     
 worin R1   einen      Alkyhest    mit höchstens 6 C-Atomen darstellt, A einen   Alkylenrest      darstellt,      R    und   R3,    die gleich oder verschieden sein   können,    Phenylreste darstellen, die   gegebenenfalls    durch   ein    oder mehrere   Halogenatome,      Alkyl    oder Alkoxyreste substiuiert sind,

   und X ein Halogenatom   darstellt,    sowie deren   Säureadditionssalzen.    Diese Verbindungen haben vor- teilhafte pharmakologische Eigenschaften.



   Es bedeutet der Ausdruck  trans-Isomeres  eine Verbindung der Formel
EMI1.2     
 worin die Phenylreste   R2    und R8 in trans-Stellung zu einander an der olefinischen   Bindung    stehen. Entsprechend bedeutet der Ausdruck  cis-Isomeres  die Verbindung der Formel
EMI1.3     
 worin die Phenylradikale   R-    und R im cis-Verhältnis zueinander über die olefinische Bindung stehen.



     R1    kann zweckmässig z. B. das Methyl- oder Äthyl radikal darstellen.



   A kann   zweckmässig    z. B. ein geradkettiges   oder    verzweigtes Alkylenradikal mit höchstens 6   C-Atomen,    z. B. das   Äthylen    oder Trimethylenradikal, darstellen.



     R    oder R3 kann   zweckmässig    z. B. das Phenyl radikal darstellen, das gegebenenfalls einen oder mehrere der genannten Substituenten trägt, z. B. Chlor- und Bromatome, Alkyl- und Alkoxyreste mit höchstens 6 C-Atomen, z. B. Methyl-, Äthyl- und Methoxyradikale.



   X kann zweckmässig z. B. das Chlor- oder Bromatom darstellen,
Als Beispiele für die Verfahrensprodukte kann man
1-p-(2-Methylaminoäthoxy)-phenyl-trans
1,2-diphenyl-2-bromäthylen,
1-p-(2-Äthylaminoäthoxy)-phenyl-trans
1,2-diphenyl-2-chloräthylen,
1-p-(2-Äthylaminoäthoxy)-phenyl-cis
1,2-diphenyl-2-chloräthylen und
1-p-(3-Methylaminopropoxy)-phenyl-cis-1-p-tolyl
2-p-chlorphenyl-2-chloräthylen und deren Säureadditionssalze   erwähnen.   



   Als Säureadditionssalze der genannten   Athylenderi-    vate sind z. B. Salze mit Salzsäure, Essigsäure, Weinsäure, Oxalsäure oder Citronensäure geeignet.



   Das   erfindungsgemässe    Verfahren besteht darin, dass   eine    Schutzgruppe (P) einer   Verbindung    der Formel:
EMI1.4     
 wobei R1, R2, R3, X und A die oben angegebenen Bedeutungen haben und P ein   Alkoxycarbonyl-    oder Arylsulfonylradikal darstellt, durch Wasserstoff ersetzt wird.



   Danach kann das Produkt gegebenenfalls getrennt werden, so dass ein im   wesentlichen    reines   cis-lsomer    oder im   wesentlichen    reines   tfans-Isomer    erhalten wird.



     Selbstverständl,ich    kann der Ausgangsstoff für das Verfahren selbst ein im   wesentlichen    reines cis- oder trans-Isomeres sein, so dass das Produkt auch ein im wesentlichen reines cis- bzw. trans-Isomeres sein kann,   das    dann keiner weiteren Trennung bedarf.  



   Stellt P ein Alkoxycarbonylradikal dar, so kann dieses zweckmässig z.B. ein solches mit höchstens 6   C-Atomen,    z. B. das Äthoxycarbonylradikal, sein. Stellt P ein Arylsulfonylradikal dar, so kann dieses zweckmässig z. B. ein Phenylsulfonylradikal, das mit einem oder mehreren   Alkylradikalen    mit höchstens 3 C-Atomen substituiert ist, z. B. das p-Toluolsulfonylradikal, sein.



   Das dabei zum Ersetzen der Schutzgruppe (P) durch Wasserstoff geeignete Mittel hängt von der   Sahutz-    gruppe ab. Stellt P ein   Allkoxycarbonylradikal    dar, so kann die Abspaltung durch alkalische   Hydiolyse,    z. B.



  durch Hydrolyse mit einem Alkalimetallhydroxyd, z. B.



  Natrium- oder   Kaliumhydroxyd,    bewirkt werden. Die Hydrolyse kann in einem Verdünnungs- oder Lösungsmittel, z. B. n-Butanol,   durchgefährt    und durch   Wäflne-    zufuhr beschleunigt oder zum Abschluss   gebracht    werden. Stellt P ein Arylsulfonylradikal dar, so kann die Abspaltung dadurch bewirkt werden, dass die geschützte Verbindung   mit    einer konzentrierten Lösung von   Brom-    wasserstoff in einer niederen aliphatischen Carbonsäure in Gegenwart einer mit Brom rasch zu   reagieren    vermögenden Verbindung, z. B. mit einer 30       igen Lösung von Bromwasserstoff in Essigsäure in Gegenwart von Phenol, zur Reaktion gebracht wird.

  Diese Reaktion lässt sich zweckmässig bei   Raumtemperatur      durch-    führen.



   Die Trennung der cis- und trans-Isomere voneinander kann in an sich bekannter Weise erfolgen, z. B.



  durch fraktionierte Kristallisation, die z. B. in einem oder mehreren organischen Lösungsmitteln, z. B. Me   thanol,    Isopropanol, Äthylacetat, Aceton oder Petrol äther oder Mischungen dieser,   durehgefühft    werden kann, oder durch   Chromatographie.   



   Die Verbindungen der Formel IV, die als Aus   gangsstoffe    verwendet werden, können z. B. dadurch hergestellt werden, dass eine   Verbindung    der Formel:
EMI2.1     
 wobei R1, R2, R::, P und A die oben angegebenen Bedeutungen haben, halogeniert wird.



   Diejenigen der Verbindungen der Formel IV, bei denen P ein Alkoxycarbonylradikal darstellt,   können    z. B. dadurch hergestellt werden, dass eine Verbindung der Formel:
EMI2.2     
 wobei R1,   R',      RS, X    und A die oben angegebenen Bedeutungen haben und   R1    ein Alkylradikal mit höchstens 6 C-Atomen darstellt, mit einer Halogenverbindung der Formel: P-X, wobei P ein Alkoxycarbonylradikal darstellt, zur Reaktion gebracht wird.



   Die Verbindungen der Formel V können aus den   entsprech@nden    Dialkylaminoalkoxyderivaten durch Reaktion mit einem Alkoxycarbonylhalogenid,   oder    durch Entwässerung des entsprechenden   Äthanolderivats    erhalten werden.



   Die erfindungsgemäss erhältlichen ois- und trans Isomere der genannten Äthylenderivate sind zur Modifikation des   geschlech@sendokrinen      Zustalllds    bei Säugetieren geeignet. Sie sin:d bei der parenteralen oder oralen Verabreichung wirksam. Die   cis-Verbindungen    haben eine östrogene Wirkung, wie dies z. B. durch ihren Einfluss auf das vaginale Sekret oder das Uterusgewicht bei unreifen   undloder    ovariektomierten Ratten oder Mäusen gezeigt wird. Sie können Frühschwangerschaft bei Ratten beenden, indem sie die Implantation des be   fruchteten    Eies verhindern. Hierzu müssen sie aber in Dosen verabreicht werden, die etwa so gross wie die Dosen sind, bei denen östrogene Wirkungen erzielt werden.

  Ihre Einwirkung auf die implantation ist eine   Offental-ullg    ihrer östrogenen   Aktivi@ät.   



   Im Gegensatz zu den cis-Isomeren wirken die trans-Isomere nur schwach und atypisch östrogen und haben nachweisbare antiöstrogene Aktivität. Auch diese können durch Implantationsverhinderung eine Frühschwangerschaft bei Ratten beenden. und die hierzu erforderlichen Dosen sind   wesen@lich    kleiner als die zur Erzielung   östrogene      Wirkungen      benö@ig@en. Ihre   Fähigkeit, die Implantation zu verhindern,   beruht    auf ihrer   antiöstrogenen    Aktivität.



   Die trans-Isomere   betrach@et    man alls besonders wertvoll bei klinischen Zuständen, bei denen eine anti östrogene Wirkung nützlich wäre z. B. bei der Behandlung von gewissen Abweichungen im   Menstrun-    tionszyklus und zur Verhinderung der Nidation, ohne dass östrogene Nebenwirkungen hervorgerufen werden.



   Da die cis- und trans-Isomere in ihren biologischen Eigenschaften nicht gleich sind, können zuverlässige klinische Wirkungen offenbar nur dann erreicht werden, wenn ein im wesentlichen   reines    cis- oder trans-Isomer benutzt wird.



   In den Ausführungsbeispielen sind die Mengenangaben auf das Gewicht bezogen.



   Beispiel   .1   
Es werden 2,5 Teile
1-p-[2-(N-Äthoxycarbonyl-N-methylamino)    äthoxy]-phenyl-trans-1,2-diphenyl-2-bromä@hylen    zu einer Lösung von 2,5 Teilen Kaliumhydroxyd in 50 Teilen   n-Butanol    zugegeben, und die entstehende Mischung wird 16   Stunden    unter   Rückfluss    erhitzt.



  Dann wird die Mischung abgekühlt und gefiltert, und der abgefilterte Feststoff wird behalten. Das Filtrat wird eingedampft, und der   Rückstand    wird mit dem erwähnten   abgefilerten    Fesistoff   vermengt-.    Diese Mischung wird mit Wasser verrührt, und die Suspension wird mit Äther extrahiert. Der ätherische Extrakt wird getrocknet und   eingedampft,    worauf der Verdampfungs- rückstand mit 2n Salzsäure verrührt und wieder mit Methylenchlorid extrahiert wird. Der Methylenchlorid- extrakt wird   getrocltnet    und eingedampft, und der Rückstand wird mit Äthylacetat gewaschen und aus Isopropanol umkristallisiert. Somit erhält man
1-p-(2-Methylaminoäthoxy)-phenyl-trans
1,2-diphenyl-2-bromäthylen-hydrochlorid,
Smp. 208-210 C.

 

   Das als   Ausgai-Igssfoft    verwendete
1-p-[2-(N-Äthoxycarbonyl-N-methylamino)  äthoxy]-phenyl-trans-1,2-diphenyl-2-bromäthylen   kann    wie folgt hergestellt werden:
Eine Mischung aus   3,7    Teilen
1-p-(2-Dimethylaminoäthoxy)-phenyl-trans    1 ,2-diphenyl-2-bromäthyl,    2,85 Teilen   Athyl-chlorformiat    und 50 Teilen Benzol wird 12   Stunden    unter   Rückfluss    erhitzt. Die   Lösung    wird dann   abgekühlt    und   inge dampft,    und der Rückstand wird mit   Petrolä@her    (Sdp.   40-60    C)   gewaschen.   



  Somit erhält man  
1-p-[2-(N-Äthoxycarbonyl-N-methylamino)  äthyoxy]-phenyl-trans-1,2-diphenyl-2-bromäthylen, Smp.   82-845    C,   das    ohne weitere Reinigung verwendet wird.



   Das 1-p-(2-Dimethylaminoäthoxy)-phenyl-trans
1,2-diphenyl-2-bromäthylen wird wie   folge    dargestellt:
Es werden 4,2   Te,ile    einer Mischung   aus    den cis- und trans-Isomeren von 1-p-(2-Dimethylaminoäthyoxy)-phenyl-1,2-diphenyl-2-bromäthylen mit Petroläther (Sdp.



  40-60  C) verrührt. Der unlösliche Stoff wird abgefiltert und aus   Petroläther    (Sdp. 80-100 C) umkristallisiert. Somit erhält man 1-p-(2-Dimethylamino- äthoxy)-phenyl-trans-1,2-diphenyl-2-bromäthylen, Smp.



     116-118'    C.



   Die als   Ausgangsstoff    verwendete cis- und trans Isomerenmischung   (Smp. 108-.1100 C)    kann wie folgt   hergestellt    werden:
Es werden 3,5 Teile 1-(p-Hydroxyphenyl)-1,2-di- phenyl-2-bromäthylen in   einer    Lösung von   0s23    Teilen Natrium in 50 Teilen   Methanol    gelöst.   Dlie    Lösung wird zur Trockne   eingedampft,    und der Rückstand wird mit einer   Lösung    von 2,14   Teilen    ss-Dimethylaminoäthyl- chlorid in 1010 Teilen Benzol 16 Stunden verrührt   und    unter Rückfluss erhitzt.

  Die Mischung wird dann   zarge    kühlt und gefiltert,   und    das   Filtrat    wird unter vermindertem Druck eingedampft. Somit erhält man
1-p-(2-Dimethylaminoäthyoxy)-phenyl
1,2-diphenyl-2-bromäthylen, Smp. 108-110 C.



   Beispiel 2
Das Verfahren gemäss Beispiel 1 wird wiederholt, mit der   Abweichung,    dass anstatt 3,7 Teile   l-p-(2-Di-    methylaminoäthoxy)-phenyl-trans-1,2-diphenyl-2-brom äthylen 8,4 Teile einer   Mischung    aus den cis- und   trans-    Isomeren von 1-p-(2-Diäthylaminoäthoxy)-phenyl-1,2diphenyl-2-chloräthylen verwendet wird. Somit erhält man 1-p-(2-Äthylaminoäthoxy)-phenyl-trans-1,2-diphenyl-2-chloräthylen-hydrochlorid, Smp. 216 bis 2180 über eine Mischung aus den cis- und trans-Isomeren von
1-p-[2-(N-Äthoxycarbonyl-N-methylamino)  äthyoxy]-phenyl-1.2-diphenyl-2-chloräthylen, das man als ein   Gummi    erhält.



   Die   Mutterlauge    aus   der    Umkristallisierung des erwähnten   trans-rsomeren    mit   Smp. 2162180 C    wird eingedampft, und der Verdampfungsrückstand wird aus Isopropanol umkristallisiert. Somit erhält man
1-p-(2-Äthylaminoäthyoxy)-phenyl-cis
1,2-diphenyl-2-chloräthylen-hydrochlorid,
Smp.   192-1940C.   



   Beispiel 3
Eine Lösung von 13   Teilen   
1-p-[3-(N-Äthoxycarbonyl-N-methylamino) propoxy]-phenyl-1-p-tolyl-2-p-chlorphenyl-2 chloräthylen in 300 Teilen   n-Butanoi,    das 13 Teile Kaliumhydroxyd enthält, wird 16 Stunden unter Rückfluss erhitzt. Die Mischung wird dann   abgekühlt,    wonach   das    Lösungsmittel abgedampft wird. Der Rückstand wird mit   Ather      extrahiert,    und die ätherische Lösung wird mit Wasser   gewaschen,    getrocknet   und      eingedampft.    Der Rückstand wind in das Hydrochlorid durch   Zerreibung    mit n Salz- säure   umgewanldLelt,    und die Mischung wird mit Methylendichlorid extrahiert.

  Der   Extrakt    wird   getrocknet    und eingedampft, worauf der   Rückstand    mit   äther    zerrieben wird. Der so   erhaltene    Feststoff wird   abgefiltert    und aus Isopropanol umkristallisiert. Somit   erhält    man
1-p-(3-Methylaminopropoxy)-phenyl-cis-1-p tolyl-2-p-chlorphenyl-2-chloräthylen hydrochlorid, Smp. 220-222  C.



   Das als Ausgangsstoff   verwendete    1-p-[3-(N-Äthoxycarbonyl-N-methylamino) propoxy]-phenyl-1-p-tolyl-2-p    chiorphenyl-2-d loräthylen    kann man wie folgt erhalten:
Es werden 12,85 Teile einer   Mischung    aus den   eis-    und   trans-Isomeren    von    1 -p-(3-Dimethylaminopropoxy)-phenyl- 1 -p-    tolyl-2-p-chlorphenyl-2-chloräthylen zu einer Lösung von 9,5 Teilen Äthylchloroformat in 200 Teilen Benzol zugegeben, und das Ganze wird 16   Stunden      unter    Rückfluss erhitzt. Die Mischung wird   abgekühlt,    und das   Lösungsmittel1    wird   abgedampft.   



  Der Rückstand wird in einem Benzol/Äther-Gemisch gelöst, und die Lösung wird mit n Salzsäure gewaschen.



     Die    organische   Phase    wird abgetrennt, getrocknet und eingedampft. Somit erhält man
1-p-[3-(N-Äthoxycarbonyl-N-methyl-amino) propoxy]-phenyl-1-p-tolyl-2-p-chlorphenyl chloräthylen als   Öl,    das zur   Verwendung    ohne weitere Reinigung geeignet ist.



   Das 1-p-(3-Dimethylaminoproxy)-phenyl-1-p-tolyl-2-p-chlorphenyl-2-chloräthylen erhält man wie folgt:
Es werden 45 Teile 4-Hydroxy-4'-methylbenzophe- non in einer Lösung von 4,9 Teilen Natrium in Methanol gelöst, worauf die entstehende   Lösung    zur Trockne eingedampft wird, so dass man das   Natriumsalz    erhält.



     Eine    Lösung von 3-Dimethylaminopropylchlorid in Benzol wird dadurch dargestellt, dass eine   10n    Natriumhydroxydlösung zu   einer    wässerigen Lösung von 67 Teilen 3-Dimethylaminopropylchlorid-hydrochlorid zugegeben und die Mischung mit insgesamt 450 Teilen Benzol extrahiert wird. Die Benzollösung wird mit   Ka-    liumhydroxyd getrocknet und dann dem vorstehend er   wähnten    Natriumsalz   zugegeben.    Die Mischung wird dann 16   Stunden    gerührt und unter Rückfluss   erhitzt.   



  Die   Mischung    wird dann abgekühlt und   gefiltert,    und das Filtrat wird eingedampft. Der Rückstand wird in 2n Salzsäure gelöst, und die Lösung wird mit Holzkohle behandelt und gefiltert, worauf das Filtrat mit 10n Natriumhydroxydlösung stark   alkalisch      gemacht    wird. Das entstehende   Gemisch    wird 3mal   mit Äther    extrahiert, und   die    Extrakte werden   zusammengebracht,    getrocknet un!d eingedampft, worauf   der    Rückstand destilliert wird. Somit erhält man   4-(3 Dimethylamino-    propoxy)-4'-methylbenzophenon, Sdp. 1800 C/0,1 mm Hg-Säule.



   Eine Lösung von 48 Teilen dieses   Benzophenon-    derivats in 250 Teilen trockenen Äthers wird tropfenweise während 1 Stunde zu der   Grignardlösung    zuge   geben,    die aus 32,6 Teilen p-Chlorbenzylchlorid   und    4,85 Teilen Magnesium in 300 Teilen Äther bei Umgebungstemperatur dargestellt wurde. Während der Zugabe steigt die Temperatur des Reaktionsgemisches, und man lässt dabei   dex    Äther rückfliessen. Nach erfolgter Zugabe wird die Mischung 3 Stunden unter Rückfluss erhitzt. 

  Die Mischung wird dann   abgekühlt,    und eine Lösung von 200 Teilen   Am,moniumchlorid    in 500 Teilen Wasser wird   hinzugegeben.    Die ätherische Phase wird abgetrennt, und   die    wässerige Phase wird 2mal mit je 100 Teilen   Äther extrahiert.    Die   ätherischen    Lösungen werden zusammengebracht, getrocknet und  eingedampft, und der Rückstand wird in 500 Teilen 2n Essigsäurelösung gelöst.   Die    saure Lösung wird 2mal mit 250 Teilen   Äther    extrahiert, und die wässerige Phase wird durch Zugabe von 10n Natriumhydro- oxydlösung   alkalisiert.    Die alkalische Lösung wird mit Äther extrahiert, und der   ätherische    Extrakt wird getrocknet und eingedampft.

  Der feste Rückstand wird aus Petroläther (Sdp. 80-100 C) umkristallisiert. Somit erhält man 1-p-(3-Dimethylaminopropoxy)-phenyl- 1-p-tolyl-2-p-chlorphenyläthanol, Smp.   78-80     C.



   Es werden 20   Teile    dieses   Ät;hanoldlerivats    in 125 Teilen Äthanol, das 15 Teilen konzentrierter Salzsäure enthält, gelöst, und die Mischung wird 3 Stunden unter Rückfluss erhitzt. Die Lösung wird dann   abgekühlt    und zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird mit Äthylacetat trituriert.   Somit    erhält   man    eine Mischung aus den cis- und trans-Isomeren von
1-p-(3-Dimethylaminopropoxy)-phenyl-1-p    tolyl-2-p-chlorphenyläthylenhydrochiorid.   



  Wenn dieses Produkt aus Isopropanol umkristallisiert wird, so erhält man das   entsprechende      cis-Isomlere    in Form des Hydrochlorids mit Smp.   216-218     C.



   Eine Lösung von 10,75 Teilen der erwähnten Mischung aus den cis- und trans-Isomeren und 4,85 Teilen N-Chlorsuccinimid in 100 Teilen Chloroform wird 16 Stunden unter Rückfluss erhitzt. Die   Mischung    wird abgekühlt. und die Chloroformlösung wird 2mal mit je 100 Teilen einer 10   gew./vol.Sigen    Natriumhydroxidlösung und mit 100 Teilen Wasser   gewaschen.      Die    Chloroformlösung wird dann getrocknet und eingedampft. Der ölige Rückstand wird mit 100   Teilen    2n Salzsäure zerrieben, und die Mischung wird mit Methylendichlorid extrahiert. Der Extrakt wird getrocknet und eingedampft, und der Rückstand wird mit Äthylacetat zerrieben.

  Somit erhält man eine Mischung aus den cisund   tmns-Isomeren    von
1-p-(3-Dimethylaminopropxy)-phenyl-1-p tolyl-2-p-chlorphenyl-2-chloräthylen hydrochlorid.



   Wenn dieses Produkt aus Aceton   umkristallisiert    wird, so erhält man das   entsprechende    trans-Isomer in Form des Hydrochlorids mit Smp.   193-194     C.



   Beispiel 4
Eine Mischung aus 5,2 Teilen
1-p-[2-(N-Äthyl-N-p-toluolsfonylamino)  äthyoxy]-phenyl-1,2-diphenyl-2-chloräthylen, 1,8 Teilen Phenol und 21 Teilen einer 30%igen Lösung von   Bromwasserstoff    in Essigsäure wird 20 Stunden auf Umgebungstemperatur   gehalten. Dann    werden 100 Teile Äther der entstehenden Lösung zugegeben, und die ätherische Lösung wird mit 150 Teilen 2n Natriumhydroxydlösung gewaschen. Die ätherische Phase wird abgetrennt und 3mal mit 50 Teilen 2n Essigsäure extrahiert. Die Essigsäureextrakte werden   zusLammen-    gebracht und durch Zugabe von lOn   Natriumhydroxyd-    lösung stark alkalisch gemacht. Das freigegebene   Öl    wird mit Äther extrahiert, und der Extrakt wird getrocknet und eingedampft.

  Der ölige   Rückstand    wird mit 2n Salzsäure aufgeschlämmt, und   das    somit erhaltene rohe Hydrochlorid wird mit   Methylentdichlor.id    extrahiert. Der Extrakt wird getrocknet und eingedampft, und der Rückstand wird mit Äthylacetat trituriert. Somit erhält man eine Mischung aus den cis- und trans-Isomeren von 1-p-(2-Äthylaminoäthoxy)-phenyl1,2-diphenyl-2-chloräthylen-hydrochlorid. Die Hydro   chloridmischun g    wird aus Isopropanol umkristallisiert, so   dlass    man das trans-Isomere mit Smp.   216-218     C erhält. Aus der Mutterlauge wird ein mit dem cis-Isomeren angereicherter Stoff erhalten.

  Das als Ausgangsstoff verwendete
1-p-[2-(N-Äthyl-N-p-toluolsulfonylamino)  äthoxy]-phenyl-1,2-diphenyl-2-chloräthylen   erhält    man wie folgt:
Es werden 57 Teile p-Toluolsulfonylchlorid während 1,5 Stunden zu 107 Teilen auf 30-35 C erwärmten 2-Äthylaminoäthanols, das kräftig gerührt wird, zugegeben. Die Mischung wird dann 1 Stunde auf 700 C erwärmt und dann abgekühlt und in 500 Teile Eiswasser eingegossen. Die Mischung wird mit Chloroform extrahiert, und der Extrakt wird 2mal mit 300 Teilen 2n Salzsäure, 2mal mit 300 Teilen gesättigter Natriumchloridlösung und   2 mal    mit 300 Teilen Wasser gewaschen. Die Chloroformlösung wird dann getrocknet und   eingedampft,    und der Rückstand wird aus einer Mischung von Benzol und Petroläther (Sdp. 60-80  C) umkristallisiert.

  Somit erhält man   N-Äthyl'-N(2-hy-    droxyäthyl)-p-toluolsulfonamid, Smp. 62-64 C.



   Es werden 15 Teile dieses Sulfonamids in 100 Tei   ien    trockenen Benzols gelöst, und 20 Teile   Phosphof-    tribromid werden während 30 Minuten bei Umgebungstemperatur tropfenweise hinzugegeben. Die   Mi-    schung wird dann 2 Stunden auf   80 C    erwärmt und dann abgekühlt und in Eiswasser eingegossen. Die Ben   ölschicht    wird abgetrennt, und die wässerige Schicht wird mit Benzol extrahiert. Die Benzollösungen werden zusammengebracht, getrocknet und eingedampft, und der Rückstand wird destilliert. Somit erhält man N Äthyl-N-(2-bromäthyl)-p-toluolsulfonamid, Sdp.158 bis 1600 C unter 0,2   imm    Hg-Säule, Smp. 69-70  C.



   Es werden 6,3 Teile dieser   Bromverbindung    zu einer Suspension von dem aus 4,36 Teilen 4-Hydroxydesoxybenzoin hergeleiteten   Natriumsallz    in 50 Teilen   Xylol    zugegeben. Die Mischung wird 16 Stunden unter Rückfluss erhitzt, abgekühlt, gefiltert und eingedampft.



  Der Rückstand wird in 100 Teilen Benzol   gelöst,    und die entstehende Lösung wird mit 100 Teilen 2n Natriumhydroxydlösung gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird aus Methanol umkristallisiert. Somit erhält man
4-[2-(N-Äthyl-N-p-toluolsulfonylamino)    äthoxy]-desoxybenzoin,    Smp. 90-92  C.



   Eine Lösung von 21,85 Teilen des erwähnten Desoxybenzoinderivats in 125 Teilen Tetrahydrofuran wird bei 300 C zu der   Grignarälösung    zugegeben, die aus 2,4 Teilen Magnesium und   15.7    Teilen   BrombeJnzol    in 250 Teilen Äther   dargestellt    wurde. Die Mischung wird 3 Stunden unter Rückfluss erhitzt und   abgekühlt.    Der   entstehende    Komplex wird mit einer Lösung von 75 Teilen Ammoniumchlorid in 250 Teilen Wasser zersetzt. Die organische Phase wird abgetrennt, und die wässerige Phase wird 3mal mit 100 Teilen   Äther    extrahiert. 

  Die Extrakte werden mit der organischen Phase vermengt, getrocknet und   eingedampft.    Der Rückstand wird mit Petroläther (Sdp. 80-100  C) trituriert, und der so   erhaltene    Feststoff wird aus Methanol umkristallisiert. Somit erhält man
1-p-[2-(N-Äthyl-N-p-toluolsulfonylamino)  äthoxy]-phenyl-1,2-diphenyläthanol,
Smp. 96-98 C.



   Eine Mischung aus 5,15 Teilen dieses   AthanoF-    derivats, 5 Teilen konzentrierter Salzsäure und 40 Teilen   Äthanol    wird 3 Stunden unter Rückfluss erhitzt. Das   Äthanol wird dann abgedampft. Somit erhält man eine Mischung aus den cis- und trans-Isomeren von
1-p[2-(N-Äthyl-N-p-toluolsulfonylamino)  äthoxy]-phenyl-1,2-diphenyläthylen als Öl.



   Es   werden    1,2   Teile      N-Chlorsuccinlimid    zu einer Lösung von 3,0 Teilen des eben erwähnten Äthylenderivats in 50 Teilen Chloroform zugegeben, und das   Ganze      wird    20   Stunden      unter      Rückfluss    erhitzt.   Die    Lösung wird abgekühlt, 1mal mit 50 Teilen einer 2,5n Natriumhydroxydlösung und dann 2mal mit 50 Teilen Wasser gewaschen. Die Chloroformlösung wird dann getrocknet und eingedampft. Somit erhält man eine Mischung aus den cis- und trans-Isomeren von
1-p[2-(N-Äthyl-N-p-toluolsulfonylamino)  äthoxy]-phenyl-1,2-diphenyl-2-chloräthylen als Öl.



   Beispiel   S   
Das   Verfahren      lgem,äss    dem ersten   Teil    des   Beispiels    4 wird wiederholt, mit der Abweichung, dass anstatt
1-p-[2-(N-Methyl-N-p-toluolsulfonylamino)  äthoxy]-phenyl-1,2-diphenyl-2-bromäthylen
1-p-[2-(N-Methyl-N-p-toluolsulfonylamino)  äthoxy]-phenyl-1,2-diphenyl-2-bromäthylen verwendet   wird.    Somit   erhält      man      eine      Mischung    aus   ,den    ois-   und    trans-Isomeren von
1-p-(2-Methylaminoäthoxy)-phenyl-1,2 diphenyl-2-bromäthylen-hydrochlorid.



  Die Umkristallisierung dieser Mischung aus Isopropanol ergibt das trans-Isomer in Form des Hydrochlorids mit Smp. 208-210 C.



   Das als Ausgangsstoff verwendete Bromäthylenderivat kann wie folgt hergestellt werden:
Eine   Lösung    von 1,33   Teilen    Brom in 15   Teilen    Chloroform wird während 15 Minuten tropfenweise zu   einer      Lösung    von 4,15   Teilen   
1-p-[2(N-Methyl-N-p-toluolsulfonylamino)  äthoxy]-phenyl-1,2-diphenyläthanol in 40   Teilen    Chloroform in   Gegenwart      von    einer   klei-    nen Menge körnigen Calciumsulfats zugegeben.

  Die Mischung wird 2 Stunden bei Umgebungstemperatur   gerührt    und   dann    gefiltert, 1mal mit 50   Teilen    Wasser, 2mal mit 50 Teilen einer 5% igen Natriumcarbonatlösung und 2mal mit 50 Teilen Wasser gewaschen. Die entstehende Chloroformlösung wird getrocknet und ein   geldLaHmpft,    und   der      Rückstand    wird aus einer   Mischung      von    Benzol und Petroläther (Sdp.   40-60     C)   umkri-    stallisiert. Somit   erhält      mlan   
1-p-[2-(N-Methyl-N-p-toluolsulfonylamino)  äthoxy]-phenyl-1,2-diphenyl-2-bromäthylen,    Smp.76-78     C.

 

   Das dabei als Ausgangsstoff verwendete
1-p-[2-(N-Methyl-N-p-toluolsulfonylamino)  äthoxy]-phenyl-1,2-diphenyläthanol,
Smp. 128-130 C, kann nach dem Verfahren gemäss Beispiel 4 zur Herstellung des entsprechenden N-Äthylderivats erzeugt werden, mit der Abweichung, dass statt 2-Äthylamino  äthanol 2-Methylaminoäthanol verwendet wird. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung der cis- bzw. trans Isomere von Äthylenderivaten der Formel EMI5.1 worin R1 einlen Alkylrest mit höchstens 6 C-Atomen darstellt, A einen Alkylenrest darstellt, R2 und R3, die gleich oder verschieden sein können, Phenylreste dar stellen, die gegebenenfalls durch ein odef mehrere HQIO- genatome, Alkyl- oder Alkoxyresbe substituiert sinld, unld X ein Halogenatom darstellt, oder deren Säureadditionssalzen, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Schutz gruppe P in einer Verbindung der Formel EMI5.2 worin P einen Alkoxycarbonyl- oder Arylsulfonylrest darstellt, durch Wasserstoff ersetzt wird.
    UNTERANuSPRUCE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass P den Äthyoxycarbonyl- oder p-Toluolsulfonylrest darstellt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abspaltung von P durch alkalische Hydrolyse bewirkt wird, wenn P einen Alkoxycarbonylrest darstellt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch oder Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abspaltung von P durch Reaktion der geschützten Verbindung mit einer konzentrierten Lösung von Bromwasserstoff in einer niederen -altiphatischen Carbonsäure in Gegenwart einer mit Brom rasch zu reagieren vermögenden Verbindung bewirkt wird, wenn P einen Arylsulfonylrest darstellt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass das erhaltene Produkt durch fraktionierte Kristallisation oder Chromatographie aufgetrennt und praktisch reines cis-Isomeres oder praktisch reines trans-Isomeres erhalten wird.
    5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass die fraktionierte Kristallisation in mindestens einem organischen Lösungsmittel, z.B. Methanol, Isopropanol, Äthylacetat, Aceton oder Petrol äther oder deren Mischungen, durchgeführt wird.
    6. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass man mit Salzsäure, Essigsäure, Weinsäure, Oxalsäure oder Citronensäure entsprechende Salze der erhaltenen Äthylenderivate herstellt.
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