CH507008A - Einrichtung zum Festhalten von Schiern - Google Patents

Einrichtung zum Festhalten von Schiern

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CH507008A
CH507008A CH1810069A CH1810069A CH507008A CH 507008 A CH507008 A CH 507008A CH 1810069 A CH1810069 A CH 1810069A CH 1810069 A CH1810069 A CH 1810069A CH 507008 A CH507008 A CH 507008A
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CH
Switzerland
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ski
skis
magnet
pole
area
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Application number
CH1810069A
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English (en)
Inventor
Peis Guenter
Original Assignee
Peis Guenter
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/02Devices for stretching, clamping or pressing skis or snowboards for transportation or storage
    • A63C11/021Devices for binding skis in pairs, e.g. straps, clips
    • A63C11/022Devices for binding skis in pairs, e.g. straps, clips with magnets

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  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description


  
 



  Einrichtung zum Festhalten von Schiern
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Festhalten von Schiern untereinander und/oder an Schiträgern, Schiständern oder dergleichen.



   Sowohl zum Festhalten einzelner Schier an auf Fahrzeugen mitgeführten Schiträgern als auch zum Festhalten eines Schis an einem zweiten war es bisher üblich, Riemen, Bänder oder dergleichen zu verwenden.



   Während in früheren Zeiten die Zehenriemen der Schibindungen für diesen Zweck zur Verfügung standen, fällt diese Möglichkeit bei   allen    neueren   Bindungen    weg. Langriemen oder Fangriemen sind nicht unbedingt zweckdienlich und nicht allgemein gebräuchlich und werden ausserdem voraussichtlich bald durch   andiers-      artige    technische Entwicklungen verdrängt sein.



   Sowohl zum Festhalten   einzelner    Schier an Schiträgern als auch zu deren paarweisem Zusammenschlie Ben benötigt man somit eigene Einrichtungen, die bisher durchwegs als Bänder mit verschiedensten Verschlussformen ausgestattet waren. Solche Bänder   geraten    erfahrungsgemäss leicht in Verlust und reissen ausserdem oft schon nach kurzer Zeit,   insbesondere    wenn es sich um Bänder aus Gummi handelt. Auch bei noch so aus   gek gelten    Verschlussformen bleibt das Öffnen und Schliessen lästig Die Oberseite des Schis muss ausserdem von Schnee und Eiskrusten   gereinigt      werden,    bevor das   Band    angelegt werden kann.



   Es wurde auch bereits der   Vorschl'ag    gemacht, in die Sohle   mindestens    eines der beiden Schier eines Paares von Schiern, und zwar in Endennähe, also im Bereich der Schaufel und des Hinterendes der Schier, Flachmagnete einzulegen, z. B. als Teilstücke der im übrigen aus Stahl bestehenden Schikanten. In der Praxis hat jedoch dieser Vorschlag nicht Eingang gefunden.



   Trotz der erwiesenen praktischen Unbrauchbarkeit dieses bekannten Vorschlages geht die Erfindung von der Idee, Schier zum Zwecke des Festhaltens   untesr-    einander und/oder an Schiständern, Schiträgern oder dergleichen mit Magneten   auszurüsten,    aus, weil   damit    grundsätzlich die Nachteile der üblichen Bänder vermieden werden können. Aufgabe der Erfindung ist es   tabor,    diese Idee in einer den speziellen Anforderungen des modernen Schibaues   entsprechenden      Weise,    unter Vermeidung der   Nachteile    des erwähnten bekannten Vorschlages, zu verwirklichen.



   Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der oder die Magnete hinsichtlich der Längserstreckung des Schis im Bereich der Schimitte angeordnet sind.



   Als Magnete werden vorzugsweise Dauermagnete verwendet, und hiebei wiederum zweckmässigerweise Magnetsysteme, weiche einerseits aus einem oder   meh-    reren Dauermagnetteilen und anderseits   aus    Polschuhen bestehen. Die Polschuhe von Magnetsystemen bestehen üblicherweise aus sogenannten  weichmagnetischen  Werkstoffen, das sind ferromagnetische Werkstoffe mit kleinen Koerzitivfeldstärken.



   Die Anordnung der Magnetsysteme im Schikörper kann zweckmässigerweise so erfolgen, dass in einer oder mehreren Aussparungen des Schikörpers im Bereich der Schimitte   ein    oder mehrere Dauermagnetteile angel ordnet sind, an welche   Polschuhe      angeschlossen    sind, von denen eine Teilfläche voln der   Schiltauffläche    höch- stens geringen Abstand aufweist.



   Im Hinblick darauf, dass der Schi im Bereich der Schimitte während des Gebrauches durchgebogen wird und diese Durchbiegungen ständig wechseln, ist es zweckmässig, wenn der im Schikörper eingebaute   Ma-    gnet bzw. das Magnetsystem gelenkig ist, was vorteilhafterweise dadurch erreicht wird, dass der   Dauer-    magnetteil aus in   Schilängsrichtungtaneinandlergereihten      und      voreinander    distanzierten Teilstücken besteht.   Gün-      stig    ist es, wenn dabei die seitlich lan den Teilstücken   des    Magneten   langeordneten    Polschuhe mit   vertikalen    Einschnitten   versehen    sind.



     IDie    Anordnung der Magnete bzw. Magnetsysteme im   mittleren      Bereich    des Schis ist überraschenderweise ohne Nachteile für die sogenannte Mittelspannung des Schis, womit die Aufwölbung des   unbelasteten    Schis im Bereich der Schimitte verstanden wird. Anderseits ist aber die Anordnung der Magnete bzw. Magnetsysteme in der Schimitte herstellungstechnisch günstiger und er  möglicht die Verwendung von Magnetformen und -abmessungen, die eine sehr gute Haftkraft   garantieren,    und durch die allfällige magnetische Streufelder, die zur Haftwirkung nicht beitragen, auf ein Minimum reduziert sind.

  Weiters erfolgt in diesem Fall nicht schon durch   zufällige Berührungen    der Schilaufflächen selbsttätig eine Haftwirkung, sondern es müssen die beiden Schier im Bereich der Schimitte gegen die Wirkung der Mittelspannung gegeneinander gedrückt werden, so dass ein bewusstes, willkürliches Handeln, allerdings von einfachster Art, erforderlich ist, um den Zusammenschluss der beiden Schier herbeizuführen. Das Gegeneinanderdrücken der beiden Schier mit dem Ergebnis, dass sich die Laufflächen satt berühren, bedingt auch ein sattes Aufeinanderliegen der Polflächen bzw. Polschuhflächen der im Bereich der Schimitte angeordneten Magnete bzw. Magnetsysteme beider Schier und damit eine be   sonder    gute Haftwirkung. Bei Magneten bzw.

  Magnet- systemen im Bereich   Ider      Schien den,    wo die Lauffläche gewölbt ist, könnte   hingegen    bloss eine tangentiale Berührung der Polflächen bzw. Polschuhflächen eintreten, was mit starken Luftspalt- und Streufeldverlusten verbunden ist. Schliesslich ist noch das willkürliche Aus   einandernehmen      der    beiden magnetisch zusammenge- schlossenen Schier bequemer, wenn die Magnete bzw.



  Magnetsysteme im Bereich der Schimitte angeordnet sind.



   Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung durch Ausführungsbeispiele näher erläutert, wobei die Erfindung jedoch auf diese Ausführungsbeispiele nicht beschränkt ist.



   Fig. 1 zeigt ein Paar zusammengehaltene Schier in Seitenansicht und
Fig. 2 ist   Idazu    eine   Draufsicht auf    die   Lauffläche    eines der beiden Schier.



   Fig. 3 zeigt einen Schiquerschnitt im Bereich der Magnetsysteme. Ein anderes Ausführungsbeispiel eines im Bereich der Schimitte eingebauten Magnetsystems   zeigt   
Fig. 4 im Querschnitt (gemäss IV-IV ,der Fig. 5) und Fig. 5 in einer Draufsicht auf einen Teil der Lauffläche des Schis. Ein weiteres   Ausführungsbeispie'l    wird durch
Fig. 6 im Querschnitt (gemäss VI-VI der Fig. 7), durch
Fig. 7 einer Draufsicht auf die Schilauffläche und durch
Fig. 8, welche einen Schnitt gemäss VIII-VIII der Fig. 6 darstellt, veranschaulicht. Noch ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in
Fig. 9 durch einen Schiquerschnitt veranschaulicht.



   Fig. 1 und 2 zeigen ein Paar Schier,   bei    welchem in   jedem    der beiden Schier jeweils im Bereich der Schimitte, etwa im Bindungsbereich,   Dauermagnette'ile   
1   eingebaut    sind, wobei die Haftflächen bzw. Polflächen N (Nord) und S (Süd)   ihrer    Polschuhe in der dargestellten Reihenfolge in der Schilauffläche liegen.



   Aus Fig. 3 ist für eine Haft- bzw. Polflächenaordnung gemäss Fig. 2 ein möglicher Aufbau und Einbau von Magnetsystemen im   Schikörper    im Bereich der Schimitte dargestellt. Die   Dauermagnetteile    1 sind in inneren Aussparungen des Schikörpers   angeordnet    und liegen im Schikern zwischen je zwei   Blöcken    12'. Die Polschuhe 3 durchsetzen ,die untere tragende Schichte 13 sowie den Laufbelag 8, so dass ein Teil der   Pol-    schuhfläche in der   Schilauffläche      liegt.    Diese   Polschuh-    flächen bilden die Quellen der magnetischen Haftkraft für die Verbindung zwei er Schier miteinander oder   der    Schier an   Schiträgern    oder dergleichen.



   Der Vollständigkeit halber sind in Fig. 3 das obere tragende Deckblatt des Schikörpers mit 11, der Deckbelag mit 9, der Seitenbelag mit 10 und die   Stahikanten    mit 6 bezeichnet. Die tragenden   Deckblätter    11 und 13 bestehen beim   Helzschi    aus Holz, beim Metallschi   üblicherweise    aus Leichtmetall und beim   Kunststoffschi      aus      glasfaserverstärktem    Kunststoff. Die Blöcke 12' können aus Holz oder einem anderen üblichen Kernwerkstoff bestehen.



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 5 ist der Dauermagnetteil 1 in einer seitlichen Aussparung der Randzone des Schikörpers angeordnet. Die beiden leistenförmigen, in Schilängsrichtung   verlaufenden    Polschuhe 2, 3 ragen bis in die Lauffläche des Schis, wobei der äussere Polschuh 2 gleichzeitig ein Teilstück der   Schikaute    bildet.

  Die Breite der Magnetanordnung ein schliesslich   der    Polschuhe ist gleich   der    Breite der anschliessenden üblichen Teilstücke der Stahlkanten 6 mit deren Kantenbelag 7, so dass der zwischen den beiden seitlichen Kantenbelagstreifen 6 liegende Laufbelag 8 des Schis an den Stellen der Magnetanordnungen   keiner    Aussparung   bedarf.    Das Magnetsystem gemäss Fig. 4 und 5 wird mit dem Schikörper verschraubt, und zwar durch die seitlichen Schrauben 15, weiche aus einem nicht ferromagnetischen Werkstoff bestehen sollen, da sie die beiden magnetisch verschiedenpoligen Polschuhe 2, 3 durchsetzen. Der nach oben gerichtete Schenkel des äusseren Polschuhes 2 sowie die Köpfe   der    Schrauben 15 werden durch den   Seitenbelag    10 des Schis abgedeckt.

  Nach unten wird der Dauermagnetteil 1 zwischen den Polschuhen 2 und 3 durch den   Beiagstreifen    5 aus Kunststoff verdeckt. Die Schichten 11, 12' und 13 weisen die an Hand der Fig. 3 beschriebene Bedeutung auf.



   Gemäss Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 bis 8 ist je ein Magnetsystem, bestehend aus den   Dauermagnet-    teilen 1, einem äusseren Polschuh 2 und   einem      inneren    Polschuh 3, in seitlichen,   einander    gegenüberliegenden Aussparungen des Schikörpers angeordnet, und zwar im Bereich der Schimitte, bezogen auf die Längserstrekkung des Schis. Der Aufbau des Schikörpers ist an sich für die Erfindung unwesentlich, besteht aber im dargestellten Fall aus einer oberen tragenden Schichte 11, z. B. aus Metall: oder glasfaserverstärktem   Kunststoff,    einer aus   Blöcken    12', z. B. aus Holz, bestehenden Kernschichte und   leiner    unteren, tragenden Schichte 13, z. B. aus Metall oder glasfaservestärktem Kunststoff.



  Dazu kommenh noch die Stahlkanten (Winkelkanten) 6 mit den Kunststoff-Belagstreifen 7, der Laufbelag 8, der Deckbelag 9 und   der    Seitenbelag 10 aus Kunststoff.



   Im Bereich des eingesetzten Magnetsystems bildet der untere Teil des Polschuhes 2 die Stahlkante. Zwischen den beiden Polschuhen 2 und 3 ist ein Einsatzkörper 16 aus Kunststoff angeordnet, welcher   die    Dauermagnetteile 1 an   Iden    Stirnseiten und an der zur Lauffläche gewandten Unterseite   rahmenartig    einfasst, wobei   die    Unterseite des Einsatzkörpers mit der   Unter-    kante der Polschuhe 2, 3 bündig hegt.

 

   Durch die an den Stirnseiten und zwischen den Dauermagnetteilen 1 aufragenden Partien des Einsatzkörpers 16 ist eine gute Verbindung desselben mit dem Magnetsystem möglich. Die Bodenfläche des   rahimen-    artigen   Einsatzkörpers    16 dient nicht nur als Unterlage für die   Dauermagne,tteile    1, sondern zugleich als gleitfähige, wasserabstossende   Abdeckung    als Teil des   Laufflächenbelages. Das schwierige Anbringen eines   gesonderten,    dünnen Kantenbelages wird   somit    hinfällig.



   Die   Unterteilung    des Dauermagneten in Teilstücke ist gegenüber   einem      durchgehenden    längeren   Magnet    stück   vorteilhafter,    da   Ider    relativ spröde Dauermagnet   werkstoff    bei   dynamischer    Beanspruchung   und    tiefen Temperaturen bruchgefährdet ist. Diese Bruchgefahr kann durch die Unterteilung ,des Dauermagneten und die elastische Einbettung der Teilstücke in   den    Einsatzkörper 16 vermieden werden.



   Die Befestigung   Ides    Magnetsystems gemäss Fig. 6 bis 8 mit dem Schikörper kann mittels Schrauben 15 aus nicht ferromagnetischem Material erfolgen. Die Schrauben durchsetzen die aufragenden Partien des Einsatzkörpers 16, wodurch eine Durchbohrung des   Magneten    selbst vermieden wird.   Ausserdem    wird auf diese Weise   Schraubendruck    durch die aufragenden Partien des Einsatzkörpers 16   aufgenommen.    Der Einsatzkörper 16 ist demzufolge auch für die Montage des Magnet- systems von   Bedeutung.   



   Ein   Ausführunlgsbeispiel,    welches die Anwendung von Dauermagneten ohne Polschuhe und verdeckte Polflächen zeigt, ist in Fig. 9 veranschaulicht. In zylindrischen Ausnehmungen   des    laufs Holz   bestehenden    Schikörpers 12" sind   zylindrische      Dauermagnete    1 mit senkrecht zur Schilauffläche stehenden Achsen   ange-    ordnet. Die beiden zylindrischen   Dauermagnete    1 sind verschieden gepolt, derart, dass beim   einen    Magneten die   Polfläche    N (Nord), beim   anderen    die Polfläche S (Süd) der Lauffläche zugewandt ist.

  Die Polflächen sind durch Kunststoffscheibchen 17 abgedeckt, welche eine geringere Dicke   aufweisen    als der übrige Laufbe-   lag    8 des Schis.



   Ein   Abdecken    der Polflächen kommt auch bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 3 bis 8 in Frage, und   zwar      vor      allem    der Haftflächen bzw. Polflächen der inneren Polschuhe 3, z. B. durch den Laufbelag des Schis.



   Für das   erfindungsgemässe      Zusammenschliessen    der beiden Schier eines Schipaares genügt es an sich, wenn nur einer der beiden Schier des Paares mit einem Magneten   ausgerüstet    ist. Der andere   der    beiden Schier muss nur dem Magneten des   anderen    Schis   gelgenüber-    liegende, magnetisierbare Teile   aufweisen,    wobei diese Teile z. B. auch die üblichen Stahlkanten sein können.

 

  Damit aber in der Fabrikation nicht zwischen Schi mit   Magneten    und Schi ohne Magnete unterschieden werden muss, ist es zweckmässiger, wenn   beide    Schier des Schipaares   mit    Magneten ausgestattet   sind,    wobei jedoch darauf zu   lachten    ist, dass bei   Lauffläche    auf Lauffläche liegenden Schiern stets ungleichnamige   Pol-    flächen einander gegenüberliegen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zum Festhalten von Schiern unter einander und/oder an Schiträgern, Schiständern oder dergleichen, wobei mindestens einer der beiden Schier eines Paares von Schiern mit mindestens einem, die Festhaltekraft liefernden Magneten ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Magnete hinsichtlich Ider Längserstreckung des Schis im Bereich der Schimitte angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Festhaiteeiinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in einer oder mehreren Aussparungen des Schikörpers im Bereich der Schimitte ein oder mehrere Dauermagn'etteile angeordnet sind, an welche Polschuhe angeschlossen sind, von denen eine Teilfläche von der Schilauffläche höchstens germgen Abstand aufweist.
    2. Festhalteeinrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnetteil aus in Schilängsrichtung aneinander gereihten und voneinander distanzierten Teilstücken be- steht.
    3. Festhalte einrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Polfläche oder eine Teilfläche eines gegebenenfulls vor handenen Polschuhes aus dem Inneren des Schikörpers wenigstens teilweise durch den Laufbelag ragt.
CH1810069A 1966-03-14 1967-03-14 Einrichtung zum Festhalten von Schiern CH507008A (de)

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