CH501592A - Verfahren zur Herstellung von 2-(substituierten-Benzyl)-cyanessigsäureestern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 2-(substituierten-Benzyl)-cyanessigsäureestern

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CH501592A
CH501592A CH1148369A CH1148369A CH501592A CH 501592 A CH501592 A CH 501592A CH 1148369 A CH1148369 A CH 1148369A CH 1148369 A CH1148369 A CH 1148369A CH 501592 A CH501592 A CH 501592A
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CH
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cyanoacetate
acetamido
ethyl
dimethoxybenzyl
benzyl
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CH1148369A
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Sletzinger Meyer
Armond Firestone Raymond
Floyd Reinhold Donald
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Merck & Co Inc
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    • C07C255/00Carboxylic acid nitriles
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D317/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D317/08Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms having the hetero atoms in positions 1 and 3
    • C07D317/44Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms having the hetero atoms in positions 1 and 3 ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D317/46Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms having the hetero atoms in positions 1 and 3 ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with one six-membered ring
    • C07D317/48Methylenedioxybenzenes or hydrogenated methylenedioxybenzenes, unsubstituted on the hetero ring
    • C07D317/50Methylenedioxybenzenes or hydrogenated methylenedioxybenzenes, unsubstituted on the hetero ring with only hydrogen atoms, hydrocarbon or substituted hydrocarbon radicals, directly attached to atoms of the carbocyclic ring
    • C07D317/60Radicals substituted by carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals

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  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von   2-(substituierten-Benzyl )-cyanessigsäureestern   
Die   vorliegend    Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von neuen
2-(substituierten-Benzyl)-cyan-essigsäureestern der Formel
EMI1.1     
 sowie deren Salze, in der   R.    Niederalkyl oder Arniederalkyl, R3 Acetyl oder Formyl, R4 und R5 Wasserstoff, Niederalkyl oder zusammen Methylen bedeuten und n = 0, 1 oder 2 ist.



   Es wurde festgestellt, dass die Alanine der oben genannten Formel aktive Inhibitoren der Säugetier-Decarboxylase sind und erfolgreich für die Bekämpfung von Hypertonie eingesetzt werden können, insbesondere in Fällen von solcher maligner Art.



   Diese Aminsäuren können oral oder parenteral verabreicht werden. Bei oraler Verabreichung betragen die Dosen zweckmässig zwischen 10 und 500 mg/kg Körpergewicht pro Tag. Beim Menschen können Dosen von 0,1-5,0, vorzugsweise 0,5-1,5 g pro Tag, zweckmässig in häufigen kleinen Dosen, verabreicht werden.



  Die Verbindungen können zur Einnahme mit Tablettenfüllstoff gemischt, und/oder mit einem anderen antihypertonischen Wirkstoff kombiniert werden.



   Diese Verbindungen können auch als Zwischenprodukte in der Herstellung von Nor-Adrenalin-ähnlichen Verbindungen Verwendung finden. Solche Verbindungen können durch Decarboxylierung der Aminosäure mit nachfolgender Hydroxylierung am   ss-Kohlenstoff-    atom des entstehenden Amins hergestellt werden. Die Decarboxylierung kann unter Verwendung eines Enzymkatalysators (z. B. Säugetier-Decarboxylase, weiche aus wässrigem Extrakt von gehackter Schweine- oder Rinderniere oder weber leicht durch Verdampfung gewonnen wird) erfolgen. Dabei wird die   Aminosäure    in wässrigem Medium mit dem Enzym und dem Pyridoxylphosphat-Coenzym auf 370 C erhitzt, auf pH   =    6,8 gepuffert, um das entsprechende Amin zu erhalten. Die Hydroxylierung am ss-Kohlenstoffatom kann auf verschiedenen Wegen ausgeführt werden.

  Einer davon ist die enzymatische Umwandlung durch Erhitzen in einem auf   pH 6,8    gepufferten wässrigen Medium in Gegenwart von   Säugetierleber    (z. B. vom Schwein oder Rind).



   Die resultierenden Produkte sind mit   Nor-Adrenalin    verwandt, wie die Aminosäuren mit D-hydroxyphenylalanin. Von den Verbindungen der Struktur vom Typus von Nor-Adrenalin weiss man, dass sie als blutdruck   steigende    Stoffe von Nutzen sind. Daher sind die neuen Alanine wertvolle Zwischenprodukte in der Herstellung solcher Verbindungen.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung der Cyanessigsäureester der angegebenen   Formel    ist nun dadurch gekennzeichnet, dass man die drei Komponenten:
1. eine Verbindung der Formel
EMI1.2     
 wobei X Chlor oder Brom bedeutet,
2. eine Verbindung der Formel
EMI1.3     
 und
3. Natriumhydrid, unter gründlicher Vermischung miteinander zur Umsetzung bringt.  



   Nach dem Verfahren wird also ein substituiertes Benzylchlorid bzw. -bromid mit einem a-Acetamidocyanessigsäureester in Gegenwart von Natriumhydrid kondensiert. Hierauf kann die erhaltene Verbindung mit einem Alkalimetallborhydrid zum
2-Acetamido-2-(substituierten-benzyl)-3  hydroxy-propionitril reduziert werden.



   Sind die Substituenten am Benzylkern Hydroxyle und stehen sie in Orthostellung zueinander, so bildet sich während der Reduktion der entsprechende Boratkomplex, der anschliessend hydrolysiert werden kann.



   In den angegebenen Formeln ist R2 vorzugsweise Äthyl,   gegebenenfalls    auch Phenyläthyl und   R4    und R5 sind vorzugsweise Methyl.



     Tn    einer besonderen   Ausfühmugsart    des erfindungsgemässen Verfahrens erfolgt die Umsetzung mit 1 bis 2 Mol Natriumhydrid, insbesondere mit 1 Mol in Gegenwart oder in Abwesenheit eines Lösungsmittels, jedoch vorzugsweise in Gegenwart eines polaren, nichthydroxylhaltigen Lösungsmittels, wie z.B. Dioxan, Di   methylform amid,      Diäthylenglykol,      Dimethyläther    oder Dimethylsulfoxyd oder eines aromatischen Lösungsmit   teils,    vor allem in Gegenwart von Dimethylformamid, z. B. bei -5 bis 40, vorzugsweise unter 370 C,   ms    besondere bei Raumtemperatur.



   Die weitere Umsetzung bzw. Reduktion erfolgt   vor-    zugsweise mit Lithium-, Natrium- oder   Kaliumborhy-    drid, insbesondere mit 1-2 oder noch besser mit 1 bis 1,2 Mol Hydrid in gelöster Form, wobei als Lösungsmittel z. B. Niederalkylalkohole, Tetrahydrofuran, Äther und dergleichen verwendet werden, vorzugsweise die erstgenannten zwei Lösungsmittel, insbesondere   Tetra-    hydrofuran. Die Umsetzung erfolgt in guter Ausbeute zwischen 50 und 1000 C, vorzugsweise nahe oder bei der Rückflusstemperatur des Lösungsmittels.



   Im Verfahren wird zweckmässig dann eine über die äquimolare Menge betragende Menge an Natriumhydrid angewendet, wenn der Benzolkern ein freies Hydroxyl enthält. Dieser Überschuss ist dann notwendig, weil die freien   Hydroxylgruppen    Hydrid verbrauchen, aber für die Umsetzung eine äquimolare Menge erforderlich ist.



   Für die Weiterverarbeitung bzw. Reduktion mit dem   Alkalimetallborhydrin    ist es nicht notwendig, aber von Vorteil, das Produkt zu isolieren. Beispielsweise kann man das Lösungsmittel unter   Vakuum    entfernen und den Rückstand in einem polaren, mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel, z. B.   n-Butanol,      Äthyiacetat    oder Chloroform, vorzugsweise Äthylacetat, lösen, mit Wasser waschen, über Magnesiumsulfat trocknen und dann das Lösungsmittel wieder   ab destillieren.   



   Das nach der Weiterverarbeitung erhaltene Produkt kann durch   Entfemen    des überschüssigen Borates mit dem Lösungsmittel, Zugabe von Wasser, Neutralisierung und Extraktion mit Äthylacetat isoliert werden.



   Das als Ausgangsstoff zu verwendende substituierte Benzylhalogenid kann durch Reduktion eines entsprechenden Benzaldehyds zum entsprechenden Alkohol erhalten werden, worauf dieser durch Behandlung mit einer konzentrierten Chlor- bzw. Bromwasserstofflösung in das gewünschte Benzylhalogenid übergeführt wird.



   Als Ausgangsstoffe für das Verfahren werden    3 ,4-Dimethoxybenzylchlorid    und    Sithyl-2-acetamido-cyanacetat    bevorzugt. Dabei erhält man    Äthyl-2-acetamido-2-(3 4-dimethoxybenzyl)-    cyanacetat, ferner    2-Acet;amido-2-(3 ,4-dimethoxybenzyl)-3- hydroxypropionitril.   



   Beispiel A.   Benzyl-o-formamid-cyanacetat   
Eine Lösung von 0,5 Mol Benzylcyanacetat und 0,6 Mol Natriumnitrid in 217 ml Eiswasser wird bei 30 C gerührt, während im Verlaufe von 35 Minuten 39,6   mi    (0,7 Mol) Eisessig zugefügt werden. Das Reaktionsgemisch wird mehrere Stunden, während das Eis schmilzt, gerührt und dann über Nacht stehengelassen.



  Die auskristallisierte Masse wird abfiltriert und mit 250 ml Wasser und 42 ml konzentrierter Salzsäure verrührt. Das resultierende Gemisch wird 4 x   mit Äther    ausgezogen. Der   Ätherextrakt    wird über Magnesiumsulfat getrocknet und filtriert. Durch Verdampfen des Lösungsmittels wird das rohe kristalline a-Oximinobenzylcyanacetat erhalten. Dieses Rohprodukt wird in 290   mi      88X0iger    Ameisensäure bei   60-630 C    gerührt, wobei   gleichzeitig    im Verlauf von 1 Stunde und 20 Minuten 54,5 g Zinkstaub zugesetzt werden. Nach einem   kurzdauernden    Reaktionsbeginn muss abgekühlt werden. Die Reaktion wird weitere 20 Minuten lang laufen gelassen, worauf das Kühlbad entfernt wird.



  Nach weiteren 20 Minuten wird der   Zinküberschuss      abfiltriert    und mit 3 Portionen heissem   Äthyiacetat    gewaschen. Die vereinigten Filtrate werden einige Stunden bei Raumtemperatur sich selbst überlassen, nochmals filtriert, worauf die Lösungsmittel im Vakuum verdampft werden. Es bleibt ein rotes Öl zurück, welches alsbald kristallisiert. Das Produkt wird zweimal mit   Chioroform-Cyclohexan    (1:1) und zweimal mit Wasser gewaschen, worauf es mit   Äthyiacetat    aufgenommen wird. Dieser Extrakt wird mit gesättigter Na   triumbioarbonatlösung    gewaschen, über   Magnesiumsul-    fat getrocknet, filtriert und eingedampft. Der Rückstand wird aus Chloroform (480 ml) -Cyclohexan (480   mi)    umkristallisiert.



   Ausbeute: 33,4 g   (42,1 SO)      a-Formamid-benzylcy-    anacetat, Schmelzpunkt   102-1050    C.



   In der gleichen Weise wird unter Verwendung von Essigsäure anstelle von Ameisensäure Benzyl-a-acetamidocyanacetat   erhalten.   



   Wenn anstelle von   Benzylcyanacetat      Äthylcyanace    tat, Propylcyanacetat, Pentylcyanacetat und Phenyl äthylcyanacetat verwendet werden, wird entsprechend Äthyl-, Propyl-, Pentyl- und   Phenyläthylformamidocy-    anacetat gewonnen.



  B.   ithylXacetamidocyanacetat   
Eine Lösung von 0,5 Mol   Äthylcyanacetat    und 0,6 Mol Natriumnitrit in 217 ml Eiswasser wird bei 30 C gerührt, während im Verlauf von 35 Minuten 39,6 ml (0,7 Mol) Eisessig zugefügt werden. Das Reaktionsgemisch wird mehrere Stunden, während das Eis schmilzt, gerührt und dann über Nacht stehengelassen. Die auskristallisierte Masse wird abfiltriert und mit 250 ml Wasser und 42 ml konzentrierter Salzsäure verrührt. Das resultierende Gemisch wird 4 x mit   Ather    ausgezogen. Der Ätherextrakt wird über   Ma-    gnesiumsulfat getrocknet und dann filtriert. Durch Ver   dampfes    des Lösungsmittels wird das rohe kristalline   a-Oximinoäthylcyanacetat    erhalten. 

  Dieses Rohprodukt wird in 290   mi    88 % iger Ameisensäure bei 60 bis  630 C gerührt, wobei gleichzeitig im   Verlauf    von einer Stunde 20 Minuten 54,4 g Zinkstaub zugesetzt werden. Nach einem kurzdauernden Reaktionsbeginn muss abgekühlt werden. Die Reaktion wird weitere 20 Minuten laufen gelassen, worauf das Kühlbad entfernt wird.



  Nach weiteren 20 Minuten wird der   Zinküberschuss    abfiltriert und mit 3 Portionen heissem Äthylacetat gewaschen. Die vereinigten Filtrate werden einige Stunden bei Raumtemperatur sich selbst überlassen und nochmals filtriert, worauf die Lösungsmittel im Vakuum verdampft werden. Es bleibt ein rotes Öl zurück, welches kristallisiert. Das Produkt wird zweimal mit Chloroform-Cyclohexan (1:1) und zweimal mit Wasser gewaschen, worauf es mit   Athylacetat    aufgenommen wird. Dieser Extrakt wird mit gesättigter Na   triumbioarbonatlösung    gewaschen, über   Magnesium & l-    fat getrocknet, filtriert und eingedampft. Der Rückstand wird aus Chloroform (480 ml)   -Cyclohexan    (480 ml) umkristallisiert. Man erhält Äthylacetamidocyanacetat.



   Wenn anstelle von   Äthylcyanacetat      Propyicyanace-    tat, Pentylcyanacetat,   B enzylcyanacetat    und Phenyl äthylcyanacetat verwendet werden, wird entsprechend
Propylacetamidocyanacetat,
Pentylacetamidocyanacetat,
Benzyl-acetamidocyanacetat und    PhenyläthylXacetamidocyanacetat    gewonnen.



  C. Äthyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetat
Zu einer Lösung von 7,20 g (0,15 Mol) Natriumhydrid (50 % ige Dispersion in Mineralöl) in 200 ml Dimethylformamid wird unter Rühren und Eiskühlung 0,15 Mol Äthylacetamidocyanacetat gegeben. Während einigen Minuten wird lebhaft Wasserstoff entwickelt.



  Nach 10 Minuten wird 0,15 Mol Veratrylchlorid zugesetzt. Das Reaktionsgemisch wird über Nacht gerührt. Der Hauptanteil des Lösungsmittels wird im Vakuum bei einer 370 C nicht übersteigernden Temperatur abgedampft. Der Rückstand wird mit 250   mi    Äthylacetat aufgenommen. Diese Lösung wird mit 50   mi    Wasser gewaschen. Die Wasserschicht wird wiederum mit Äthylacetat gewaschen und filtriert, um die Emulsion zu zerstören. Die vereinigten   2ithylacerat-    schichten werden 6 x mit Wasser gewaschen, dann über Magnesiumsulfat getrocknet. Nach Filtration und Verdampfung des Lösungsmittels werden 49,45 g eines glasklaren Produktes gewonnen. Nach Kristallisieren aus   Sithylacetat/Sither    beträgt die Ausbeute 12,17 g,   F=102-104,50C.   



   Verwendet man Veratrylbromid anstelle von Veratrylchlorid, so erhält man  Äthyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetat.



   Verwendet man
Propyl-acetamidocyanacetat,    Penty1cetamidocyanacetat,       Phenyläthyl-acetamidocyanacetat    und    Benzyl-acetamidocyanacetat    anstelle von Athyl-acetamidocyanacetat, so erhält man entsprechend    Propyl-2-acetamido-2-(3 -dimethoxybenzyl)-    cyanacetat,
Pentyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetat,    Phenyläthyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)-    cyanacetat und
Benzyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetat.



   Wenn man nach gleichem Verfahren
3   -Methoxy-4-hydroxybenzylchlorid,   
3 -Hydroxy-4-methoxybenzylchlorid,    3 -Äthoxy-4-hydroxybenzylchlorid,   
3   -Hydroxy-4-äthoxybenzylchlorid,   
3   -Butoxy-4-hydroxybenzylchiorid,       3-Hydroxy-4-butoxybenzylchlofid,
3 ,4-Dihydroxybenzylchlorid,
3 ,4-Diproxybenzylchlorid,       3 ,4-Dipentoxybenzylchlorid    und    3 ,4-Methylendioxybenzylchlorid    anstelle von   Veratrychiorid    verwendet,

   so erhält man entsprechend    Äthy1-2zacetamido-2-(3    -methoxy
4-hydroxybenzyl)-cyanacetat,  Äthyl-2-acetamido-2-(3 -hydroxy
4-methoxybenzyl) -cyanacetat,    Äthyl-2-acetamido-2-(3    -äthoxy
4-hydroxybenzyl)-cyanacetat,    Äthyl-2-acetamido-2-(3 hydroxy-   
4-äthoxybenzyl)-cyanacetat,    Äthyl-2-acetamido-2-(3    -butoxy    4-hydroxybenzyD-cyanacetat,  Äthyl-2-acetamido-2-(3 hydroxy-   
4-butoxybenzyl) -cyanacetat,  Äthy1-2-acetamido-2-(3,4-dihydroxy- benzyl)-cyanacetat,  Äthyl-2-acetamido-2-(3,4-dipropoxybenzyl)- cyanacetat,  Äthyl-2-acetamido-2-(3,4-dipentoxybenzyl)- cyanacetat und    Äthyl-2-acetamido-2-(3 ,4-methylendioxybenzyl)-    cyanacetat.



   Wenn man in gleicher Weise verfährt und dabei    4-Methoxybenzylchiorid,
4-Propoxybenzylchiorid,   
4-Hydroxybenzylchlorid,
3 -Methoxybenzylchlorid,
3   Propoxybenzylchlorid,       3 -Hydroxybenzylchlorid,   
2-Methoxybenzylchlorid,
2-Propoxybenzylchlorid,
2-Hydroxybenzylchlorid,
5-Äthoxybenzylchlorid und
6-Methoxybenzylchlorid anstelle von   Veratrylchiorid    verwendet, so erhält man die entsprechenden  Äthyl-2-acetamido-(substituierten-benzyl)- cyanacetate.



   Wenn man nach gleichem Verfahren arbeitet und dabei   Äthylformamidcyanacetat    anstelle von  Äthylzacetamidocyanacetat und    3 ,4Dibenzyloxybenzyich1orid    anstelle von Veratrylchlorid verwendet, so erhält man  Äthyl-2-formamido-2-(3,4-dibenzyloxybenzyl)- cyanacetat.



  Herstellung von 2-Acetamido-2-(3 ,4-dimethoxy   benzyl) -3 -hydroxypropionitril   
Zu einer Lösung von 0,0377 Mol  Äthyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetat in 100 ml Tetrahydrofuran wird unter Rühren und
Eiskühlung 0,0415 Mol   Lithiumborhydrid    gegeben. Das Reaktionsgemisch wird 15 Minuten unter Eiskühlung  und 15 Minuten bei Raumtemperatur gerührt und dann 5 Stunden unter Rückfluss erhitzt. Die Lösung wird dann destilliert, um das   THF    zu entfernen. Zum Rückstand werden 200 ml Wasser und genügend verdünnte Salzsäure (etwa 3n HCl) gegeben, um das   Reaktion    gemisch zu neutralisieren. Das Gemisch wird mit 3 x 100 ml Äthylacetat extrahiert.

  Der Extrakt liefert nach dem Verdampfen des Lösungsmittels das    2-Acetamido    (3   ,4-dimethoxybenzyl)-3     hydroxypropionitril.



   Anstelle von Lithiumborhydrid kann Natriumborhydrid oder Kaliumborhydrid verwendet werden. In gleicher Weise werden unter Verwendung der  Äthyl-2-acetamido-2-(disubstituierten-benzyl)- cyanacetat [unter Weglassung der (3,4-Di hydroxybenzyl)-Verbindung] und der    Äthyl-2-acetamido-2-(monosubstituiertenenzyl)-    cyanacetate anstelle von    Äthyl-2cetamido-2-(3 4-dimethoxybenzyl)-    cyanacetat die entsprechenden    2-Acetamido-2-(disubstituierten-benzyi) - und     (mono-substituierten-benzyl)-3-hydroxypropio- nitrile erhalten. Wenn eine 3 ,4-Dihydroxybenzyl-Verbindung verwendet wird, so wird das
2-Acetamido-2-(3,4-boratkomplex-benzyl)-3- hydroxypropionitril gewonnen.

  In gleicher Weise verfahrend erhält man das    2-Formamido-2-(3 ,4-dibenzyloxybenzyl)-3-    hydroxypropionitril, wenn man das  Äthyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetat des obigen Beispiels durch  Äthyl-2-formamido-2-(3,4-dibenzyloxybenzyl)- cyanacetat ersetzt. In gleicher Weise erhält man, wenn man anstelle des  Äthyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetates die nach Beispiel 3 gewonnenen    Propyl-,    Pentyl-, Phenyläthyl- und    Benzyl-2-ace.amido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)-    cyanacetate verwendet,    2-Acetamido-2-(3 ,4-dimethoxybenzyl)-3 - hydroxypropionitril.   



   PATENTANSPRUCH 1
Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel
EMI4.1     
 und deren Säure-Additionssalze, wobei R2 Niederalkyl oder Arniederalkyl, R3 Acetyl oder Formyl, R4 und   R5    Wasserstoff, Niederalkyl oder zusammen Methylen bedeuten und n= 0, 1 oder 2 ist, dadurch gekennzeichnet, dass man die drei Komponenten 1. eine Verbindung der Formel
EMI4.2     
 wobei X Chlor oder Brom bedeutet,
2. eine Verbindung der Formel
EMI4.3     
 und
3. Natriumhydrid, unter gründlicher Vermischung miteinander   zur    Umsetzung bringt.



      UNTERANSPRÜCHE   
1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in einem   mer-    ten Lösungsmittel durchführt.



   2. Verfahren nach Patentanspruch   1    zur Herstellung von  Äthyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetat, ausgehend von
1. Veratrylchlorid,
2.   Äthylacetamidocyanacetat    und
3. Natriumhydrid.

 

   PATENTANSPRUCH II    Verwendung    von nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I erhaltenen Cyanacetatverbindungen zur Herstellung von Verbindungen der Formel
EMI4.4     
 wobei   R'    und   R'5    Wasserstoff, aber nicht beide zugleich Wasserstoff, Niederalkyl oder zusammen Methylen oder einen Boratkomplex R3 Acetyl oder Formyl und n = 0, 1 oder 3 bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man das Cyanacetat in einem inerten Lösungsmittel mit einem Alkalimetallborhydrid reduziert.



   UNTERANSPRÜCHE
3. Verwendung nach Patentanspruch II zur Herstellung einer Verbindung der Formel
EMI4.5     
 wobei R und R1 je Niederalkyl, Wasserstoff, jedoch mit der Einschränkung, dass R und R1 nicht zugleich Wasserstoff sind, oder zusammen Methylen oder einen 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. und 15 Minuten bei Raumtemperatur gerührt und dann 5 Stunden unter Rückfluss erhitzt. Die Lösung wird dann destilliert, um das THF zu entfernen. Zum Rückstand werden 200 ml Wasser und genügend verdünnte Salzsäure (etwa 3n HCl) gegeben, um das Reaktion gemisch zu neutralisieren. Das Gemisch wird mit 3 x 100 ml Äthylacetat extrahiert. Der Extrakt liefert nach dem Verdampfen des Lösungsmittels das 2-Acetamido (3 ,4-dimethoxybenzyl)-3 hydroxypropionitril.
    Anstelle von Lithiumborhydrid kann Natriumborhydrid oder Kaliumborhydrid verwendet werden. In gleicher Weise werden unter Verwendung der Äthyl-2-acetamido-2-(disubstituierten-benzyl)- cyanacetat [unter Weglassung der (3,4-Di hydroxybenzyl)-Verbindung] und der Äthyl-2-acetamido-2-(monosubstituiertenenzyl)- cyanacetate anstelle von Äthyl-2cetamido-2-(3 4-dimethoxybenzyl)- cyanacetat die entsprechenden 2-Acetamido-2-(disubstituierten-benzyi) - und (mono-substituierten-benzyl)-3-hydroxypropio- nitrile erhalten. Wenn eine 3 ,4-Dihydroxybenzyl-Verbindung verwendet wird, so wird das 2-Acetamido-2-(3,4-boratkomplex-benzyl)-3- hydroxypropionitril gewonnen.
    In gleicher Weise verfahrend erhält man das 2-Formamido-2-(3 ,4-dibenzyloxybenzyl)-3- hydroxypropionitril, wenn man das Äthyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetat des obigen Beispiels durch Äthyl-2-formamido-2-(3,4-dibenzyloxybenzyl)- cyanacetat ersetzt. In gleicher Weise erhält man, wenn man anstelle des Äthyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetates die nach Beispiel 3 gewonnenen Propyl-, Pentyl-, Phenyläthyl- und Benzyl-2-ace.amido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetate verwendet, 2-Acetamido-2-(3 ,4-dimethoxybenzyl)-3 - hydroxypropionitril.
    PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI4.1 und deren Säure-Additionssalze, wobei R2 Niederalkyl oder Arniederalkyl, R3 Acetyl oder Formyl, R4 und R5 Wasserstoff, Niederalkyl oder zusammen Methylen bedeuten und n= 0, 1 oder 2 ist, dadurch gekennzeichnet, dass man die drei Komponenten 1. eine Verbindung der Formel EMI4.2 wobei X Chlor oder Brom bedeutet, 2. eine Verbindung der Formel EMI4.3 und 3. Natriumhydrid, unter gründlicher Vermischung miteinander zur Umsetzung bringt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die Umsetzung in einem mer- ten Lösungsmittel durchführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch 1 zur Herstellung von Äthyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetat, ausgehend von 1. Veratrylchlorid, 2. Äthylacetamidocyanacetat und 3. Natriumhydrid.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung von nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I erhaltenen Cyanacetatverbindungen zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI4.4 wobei R' und R'5 Wasserstoff, aber nicht beide zugleich Wasserstoff, Niederalkyl oder zusammen Methylen oder einen Boratkomplex R3 Acetyl oder Formyl und n = 0, 1 oder 3 bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man das Cyanacetat in einem inerten Lösungsmittel mit einem Alkalimetallborhydrid reduziert.
    UNTERANSPRÜCHE 3. Verwendung nach Patentanspruch II zur Herstellung einer Verbindung der Formel EMI4.5 wobei R und R1 je Niederalkyl, Wasserstoff, jedoch mit der Einschränkung, dass R und R1 nicht zugleich Wasserstoff sind, oder zusammen Methylen oder einen
    Boratkomplex bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man das Cyanacetat in Tetrahydrofuran mit Lithiumborhydrid reduziert.
    4. Verwendung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3 zur Herstellung von 2-Acetamido-2-(3 4-dimethoxybenzyl) -3 - hydroxypropionitril, ausgehend von Äthyl-2-acetamido-2-(3,4-dimethoxybenzyl)- cyanacetat.
CH1148369A 1964-03-06 1965-03-03 Verfahren zur Herstellung von 2-(substituierten-Benzyl)-cyanessigsäureestern CH501592A (de)

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