CH491978A - Verfahren zur Herstellung von Polyamiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Polyamiden

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CH491978A
CH491978A CH172668A CH172668A CH491978A CH 491978 A CH491978 A CH 491978A CH 172668 A CH172668 A CH 172668A CH 172668 A CH172668 A CH 172668A CH 491978 A CH491978 A CH 491978A
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acid
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sulfonamide
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organic
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CH172668A
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George Burrows Harold
John Hepworth Stephen
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Ici Ltd
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description


      Verfahren        zur    Herstellung von Polyamiden    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel  lung von Polyamiden mit verbesserten Eigenschaften.  



  Im Hauptpatent wird ein     Verfahren    zur Herstel  lung von Polyamiden beschrieben und beansprucht,  das dadurch gekennzeichnet ist, dass eine     Monoamino-          monocarbonsäure    oder ein Lactam davon mit wenig  stens zwei C-Atomen zwischen der Aminogruppe und  der Carbonsäuregruppe oder im wesentlichen     äquimo-          lekulare    Mengen eines Diamins, das mindestens zwei  C-Atome zwischen den Aminogruppen enthält, und  einer Dicarbonsäure, die mindestens zwei C-Atome  zwischen den Carbonsäuregruppen enthält, in Gegen  wart von 0,1-10,0 Mol  ;'o, bezogen auf das Molekular  gewicht der sich wiederholenden Einheiten der Poly  amidkette, eines Salzes aus einem organischen Diamin  und einer Phosphonsäure der Formel:

    
EMI0001.0007     
    polymerisiert wird, wobei n eine ganze Zahl von 1-3  und     R'    je nach dem Wert von n einen ein-, zwei- oder  dreiwertigen organischen Rest darstellt.  



  Dem Hauptpatent ist zu entnehmen, dass aus den  so erhaltenen Polyamiden hergestellte Fasern, insbe  sondere wenn dem Reaktionsgemisch 0,1-4,0 Mol %,  bezogen auf das Molekulargewicht der sich     wiederho-          bezogen    auf das  lenden Einheiten der Polyamidkette, eines Salzes aus  einem Mol eines organischen Diaurins und einem Mol  einer Phosphonsäure der Formel:  
EMI0001.0011     
    wobei R einen einwertigen organischen Rest darstellt,  zugesetzt werden, eine hervorragende Affinität für Säu  refarbstoffe aufweisen.  



  Es wurde nun gefunden, dass diese Affinität für  Säurefarbstoffe weiter verbessert wird, wenn die Poly  merisation in Gegenwart bestimmter     N-Alkylarylsulfo-          namide    durchgeführt wird.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet, dass die Polymerisation in Gegenwart  von 0,1-S,0 Mol%, bezogen auf das Molekulargewicht  der sich wiederholenden Einheiten der Polyamidkete,  eines Sulfonamids der Formel:  
EMI0001.0014     
    wobei Ar einen Phenyl, Tolyl- oder Naphthylrest und  R einen Alkylrest mit 1-12 C-Atomen darstellt, durch  geführt wird.  



  Beispiele der genannten Alkylreste sind:  Methyl-,  Äthyl-,  n-Propyl-,  tert.-Butyl-,  n-Hexyl-,  n-Octyl-,  n-Decyl und  n-Dodecylreste.  



  Spezifische Beispiele der erwähnten     Sulfonamide     sind:  N-Methylbenzolsulfonamid,  N-Äthyl-p-toluolsulfonamid,       N-n-Butyl-p-toluolsulfonamid,         N-Dodecyl-p-toluolsulfonamid und  N-Äthylnaphthalin-2-sulfonamid.  Das Verfahren gemäss der vorliegenden Erfindung  kann in der im Hauptpatent beschriebenen Weise  durchgeführt werden, wobei das Sulfonamid in jeder  beliebigen Stufe des Polymerisationsverfahrens, vor  zugsweise aber am Anfang des Verfahrens, zugegeben  werden kann. Vorzugsweise verwendet man im     erfin-          dungsgemässen    Verfahren 0,2-3,0 Mol % des Sulfona  mids.  



  Im vorliegenden Verfahren können die gleichen  polyamidbildenden Bestandteile, Phosphonsäuren und  organischen Diamine verwendet werden wie im Haupt  patent beschrieben.  



  Aus den vorliegenden Polyamiden hergestellte       Fasern    haben eine     hervorragende        Affinität        für        Säure,     Farbstoffe, selbst wenn sie aus alkalischen Färbeflotten  aufgebracht werden. In dieser Hinsicht sind sie den  Fasern überlegen, die aus den Polyamiden des Haupt  patentes hergestellt wurden, die im Abwesenheit der  erwähnten Sulfonamide erhalten wurden.  



  Die folgenden Beispiele, in denen Teile und Pro  zente auf das Gewicht bezogen sind, erläutern die Er  findung.  



  <I>Beispiel 1</I>  52.40 Teile Hexamethylendiammoniumadipat, 8,1  Teile Cyclohexylphosphonsäure, 23,2 Teile     Hexame-          thylendiamin,    52,0 Teile N-Äthyl-p-toluolsulfonamid  und 2500 Teile Wasser werden in einem Autoklaven  aus rostfreiem Stahl unter Rühren auf 100  C erhitzt.  Der Autoklav wird mit Dampf durchgespült, verschlos  sen und weiter erhitzt, bis ein Druck von 17,5 kg/cm2  und eine Temperatur von 210  C erreicht werden.  Durch langsames Ablassen von Dampf wird der Druck  im Autoklaven auf 17,5 kg/cm2 gehalten, während die  Temperatur auf 235  C erhöht wird. Der Druck im  Autoklaven wird dann im Verlauf einer Stunde lang  sam auf Atmosphärendruck gesenkt, während die Tem  peratur auf 273' C erhöht und diese Temperatur 10  Minuten gehalten wird.

   Das resultierende Polyamid  wird dann unter Stickstoffdruck in Form eines Bandes  aus dem Autoklaven extrudiert, welches abgeschreckt,  zerschnitzelt und getrocknet wird.  



  Die Polyamidschnitzel werden darauf durch  Schmelzspinnen zu Fasern verarbeitet. Werden diese  Fasern mit  Solway Blue BN  aus wässerigen Färbe  flotten mit den     pH-Werten    4,0 bzw. 7,0 bzw. 9,0 ge  färbt, so beträgt die Gleichgewichtsfarbstoffaufnahme  der Fasern 5,5 0,-o bzw. 2,0 % bzw. 0,5% gegenüber  4.25 % bzw. 0,8% bzw. 0,26% bei Fasern, die aus  einem Polyamid erhalten wurden, das wie oben herge  stellt wurde, wobei aber die 52,0 Teile     N-Äthyl-p-          toluolsulfonamid    nicht in den Autoklaven gegeben  wurden.  



  <I>Beispiel 2</I>  Beispiel 1 wird wiederholt, wobei aber nur 46,0  Teile N-Äthyl-p-toluolsulfonamid verwendet werden.  Aus dem resultierenden Polyamid hergestellte  Fasern haben Gleichgewichtsfarbstoffaufnahmen von  4,7% bzw. 1.5% bzw. 0,35%, wenn sie mit  Solway  Blue BN  aus wässerigen Färbeflotten mit den       pH-Werten    4,0 bzw. 7,0 bzw. 9,0 gefärbt werden.  



  <I>Beispiel</I>     .3     100 Teile Hexamethylendiammoniumdipat, 0,86  Teil Cyclohexylphosphonsäure, 0,73 Teil     Hexamethy-          lendiamin,    0,25 Teil N-tert.-Butylnaphthalin-2-sulfona-    mid und 20 Teile Wasser werden in einen mit Alumi  nium ausgekleideten Autoklaven gefüllt, der dann den  gleichen Erhitzungs- und Druckzyklen wie im Beispiel  1 ausgesetzt wird. Das Polyamid wird darauf zu     Fasern     verarbeitet.  



  Die erhaltenen Polyamidfasern zeigen eine wesent  lich höhere Aufnahme von Säurefarbstoffen, wenn sie  aus einer wässerigen Färbeflotte mit einem     pH-Wert     von 8,5 gefärbt werden, als Fasern, die in ähnlicher  Weise in Abwesenheit von 0,25 Teil     N-tert.-Butyl-          naphthalin-2-sulfonamid    hergestellt wurden.  



  <I>Beispiel 4</I>  100 Teile Hexamethylendiammoniumadipat, 0,15  Teil Cyclohexylphosphonsäure, 0,73 Teil     Hexamethy-          lendiamin,    0,62 Teil N-n-Dodecylbenzolsulfonamid  und 20 Teile Wasser werden in einen mit Aluminium  ausgekleideten Autoklaven gefüllt, der dann den glei  chen Erhitzungs- und Druckzyklen wie in Beispiel 1  ausgesetzt wird. Darauf wird das Polyamid zu Fasern  verarbeitet.  



  Die erhaltenen Polyamidfasern zeigen eine wesent  lich höhere Farbstoffaufnahme, wenn sie mit Säure  farbstoffen aus einer wässerigen Färbeflotte mit einem       pH-Wert    von 8,5 gefärbt werden, als Fasern, die in  ähnlicher Weise in Abwesenheit von 0,62 Teil  N-n-Dodecylbenzolsulfonamid hergestellt wurden.    <I>Beispiel 5</I>  100 Teile Hexamethylendiammoniumadipat, 0,43  Teil Cyclohexylphosphonsäure, 0,73 Teil     Hexamethy-          lendiamin,    1,72 Teile N-n-Butyl-p-toluolsulfonamid  und 20 Teile Wasser werden in einen mit Aluminium  ausgekleideten Autoklaven gefüllt, der dann den glei  chen Erhitzungs- und Druckzyklen wie in Beispiel 1  ausgesetzt wird. Das Polyamid wird darauf zu     Fasern     verarbeitet.  



  Die erhaltenen Polyamidfasern zeigen eine wesent  lich höhere Farbstoffaufnahme, wenn sie mit Säure  farbstoffen aus einer     wässerigen        Färbeflotte    mit     einem          pH-Wert    von 8,5 gefärbt werden, als     Fasern,    die in  ähnlicher Weise in Abwesenheit von 1,72 Teilen  N-n-Butyl-p-toluolsulfonamid hergestellt wurden.

      <I>Beispiel 6</I>  100 Teile Hexamethylendiammoniumadipat, 0,3  Teil Cyclohexylphosphonsäure, 0,73 Teil     Hexamethy-          lendiamin,    1,95 Teile N-Methylbenzolsulfonamid und  20 Teile Wasser werden in einen mit Aluminium aus  gekleideten Autoklaven gefüllt, der dann den gleichen  Erhitzungs- und Druckzyklen wie in Beispiel 1 ausge  setzt wird. Das Polyamid wird darauf zu Fasern verar  beitet.  



  Die erhaltenen Polyamidfasern zeigen eine wesent  lich höhere Farbstoffaufnahme, wenn sie mit Säure  farbstoffen aus einer wässerigen Färbeflotte mit einem       pH-Wert    von 8,5 gefärbt werden, als     Fasern,    die in  ähnlicher Weise in Abwesenheit von 1.95 Teilen  N-Methylbenzolsulfonamid hergestellt wurden.  



  <I>Beispiel 7</I>  Anstelle der in den vorstehenden Beispielen ver  wendeten     Cyclohexylphosphonsäure    werden äquiva  lente Mengen     Methylphosphonsäure    oder     Phenylphos-          phonsäure    verwendet, wobei ähnliche Ergebnisse erhal  ten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren nach dem Patentanspruch des Hauptpa tents, dadurch gekennzeichnet, dass die Polymerisation in Gegenwart von 0,1-5,0 Mol%, bezogen auf das Molekulargewicht der sich wiederholenden Einheiten der Polyamidkette, eines Sulfonamids der Formel: EMI0003.0003 wobei Ar einen Phenyl-, Tolyl- oder Naphthylrest und R einen Alkylrest mit 1-12 C-Atomen darstellt, durch geführt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Sulfonamid in einer Menge von 0,2-3,0 Mol% verwendet wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1 zur Herstellung von Polyhexamethylenadipa- mid, dadurch gekennzeichnet, dass äquimolekulare Mengen Adipinsäure und Hexamethylendiamin in Ge genwart eines Salzes aus einem organischen Diaurin und einer Phosphonsäure sowie eines Sulfonamids polymerisiert werden. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass als Phosphonsäure, Cyclohexyl- phosphonsäure und als organisches Diaurin Hexame- thylendiamin verwendet wird. 4.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass als Phosphonsäure Phenylphos- phonsäure und als organisches Diaurin Hexamethylen- diamin verwendet wird.
CH172668A 1965-06-23 1968-02-05 Verfahren zur Herstellung von Polyamiden CH491978A (de)

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