CH485442A - Zweiteiliges Uhrarmband mit Schliesse - Google Patents

Zweiteiliges Uhrarmband mit Schliesse

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Publication number
CH485442A
CH485442A CH695769A CH695769A CH485442A CH 485442 A CH485442 A CH 485442A CH 695769 A CH695769 A CH 695769A CH 695769 A CH695769 A CH 695769A CH 485442 A CH485442 A CH 485442A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
notches
row
watch strap
piece
end piece
Prior art date
Application number
CH695769A
Other languages
English (en)
Inventor
Ojima Tsuneo
Original Assignee
Ojima Seisakusho Kk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ojima Seisakusho Kk filed Critical Ojima Seisakusho Kk
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Publication of CH485442A publication Critical patent/CH485442A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/185Attachment of fasteners to straps or chains

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description


  Zweiteiliges     Uhrarmband    mit Schliesse    Diese Erfindung betrifft zweiteilige Uhrarmbänder  mit Schliesse.  



  Gegenüber elastischen Metallbändern haben diese  weitverbreiteten Armbänder den Vorteil, dass sie schnell  und einfach an- und abgelegt werden können. Das  Fehlen der Elastizität wird jedoch oft als Nachteil emp  funden. Beispielsweise will der Träger einer Armband  uhr die Weite des Armbands manchmal verstellen. Das  erfordert vor allem bei Armbändern aus Edelmetallen  grosse handwerkliche Erfahrung. Gewöhnlich muss ein       Uhrmacher    oder Juwelier aufgesucht werden, der über  eine Fachkraft zur Anpassung der     Armbandweite    an  den Umfang des Handgelenkes verfügen muss.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen  Nachteil des Uhrarmbandes mit Schliesse zu beseitigen.  Erfindungsgemäss wird das dadurch erreicht, dass das  Uhrarmband zwei von gegenüberliegenden Seiten des  Uhrgehäuses ausgehende Bandstücke, von denen minde  stens eines in der Nähe seines freien Endes     eine    Kerben  reihe aufweist und mit einem Endstück lösbar verbunden  ist, wobei das Endstück einen mit den Fingern zu be  tätigenden Feststeller für das Einrasten in einer beliebi  gen     yKerbe    der     Kerbenreihe    hat, und dass es ein Schliess  organ zur Kopplung der beiden Bandstücke besitzt.  



  Dieses Endstück und die     Kerbenreihe    werden vor  teilhaft an beiden freien Enden des Uhrarmbandes an  Lebracht, um dessen Weite     in    weiten Grenzen verstellen  zu können. Wenn der Feststeller beispielsweise in der  Kerbe am weitesten aussen eingerastet ist, weist das  Armband nach der Kopplung seiner beiden Bandstücke  mittels einer passenden Schliesse die grösste Weite auf.  Wenn der Träger der Uhr später das Armband enger  stellen will, braucht er nur die Schliesse zu öffnen, den  Feststeller mit den Fingern auszurasten und ihn dann in  einer beliebigen Kerbe wieder schnappend einzurasten.

    Nach Kopplung der beiden Bandstücke mittels der  Schliesse ergibt sich dann eine kleinere     Armbandweite.     Will der Träger aber das Armband lockern oder weiten,  braucht er nur den Feststeller in einer weiter aussen ge  legenen Kerbe schnappend einzurasten.    Es ist gleichgültig, ob die     Kerbenreihe    auf der dem  Handgelenk zu- oder abgewandten Seite liegt. Im ersten  Falle ist sie für den Betrachter nicht sichtbar. Im ande  ren Falle ist die Weitung einfacher. Wenn der Träger des  Armbandes bei dieser Anordnung eine Lockerung oder  Weitung wünscht, kann er sie am Handgelenk einfach  durch kurzzeitiges Öffnen des Feststellers durchführen.  Dabei gleitet der Feststeller unter der vom Handgelenk  ausgeübten Federwirkung über den benachbarten Steg  in die benachbarte Kerbe.

   Wenn die     Kerbenreihe    auf  der dem Handgelenk abgewandten Seite des Armbandes  liegt, braucht also die Schliesse bei der Weitung gar nicht  geöffnet zu werden.  



  Im folgenden wird anhand der     Fig.    1 bis 4 ein Aus  führungsbeispiel der Erfindung näher beschrieben.  



  Es zeigen:       Fig.    1 die Seitenansicht     einer    Armbanduhr mit dem  Armband, dessen beide Bandstücke nicht miteinander  gekoppelt sind,       Fig.    2 die perspektivische Ansicht des freien Endes  eines Bandstückes und eines Endstückes vor deren Ver  bindung,       Fig.    3 einen Längsschnitt durch die in     Fig.    2 gezeig  ten Teile nach deren Verbindung und       Fig.    4 denselben Längsschnitt nach dem Ausrasten  des Feststellers.  



  In     Fig.    1 sind die beiden Bandstücke 10, 10a des  Armbandes zu erkennen, die an zwei gegenüberliegenden  Seiten des Uhrengehäuses 11 der Armbanduhr 12 be  festigt sind. An den freien Enden der Bandstücke 10,  10a sitzen die Endstücke 13, 13a. Das Endstück 13a  ist mit einem handelsüblichen Schliessorgan 14 versehen,  das die beiden Endstücke 13, 13a miteinander koppelt.  



  In der Nähe des freien Endes 16 des Bandstückes  10 ist senkrecht zu seiner Längsrichtung eine Kerben  reihe<B>15</B> eingearbeitet, die aus den in     Fig.    2 erkennbaren  Kerben 17 gebildet wird.  



  Das Endstück 13 weist einen Feststeller 18 auf, der       zweckmässigerweise    durch Abkanten eines Blechstückes  hergestellt wird. Er besteht aus einem langen Schenkel      19 und einem kurzen Schenkel 20, die einen Winkel von  weniger als 90  einschliessen.  



  Dieser     L-förmige    Feststeller 18 ist an der     Abkant-          stelle    21 schwenkbar in den     einander    gegenüberstehen  den Seitenwänden 22 gelagert, die sich über der Grund  platte 23 des Endstücks 13 erheben. Abseits von diesem  Lager sind beide Seitenwände 22 durch einen Zapfen  24 verbunden, an dem das Schliessorgan 14     angreift.     



  Der lange Schenkel 19 dient als     Betätigungsglied    für  die Betätigung des Feststellers 18 mit den Fingern. Das  Feststellen des Endstücks 13 auf dem Bandstück 10  des Armbandes erfolgt durch Niederdrücken des langen  Schenkels 19 des Feststellers 18 zwischen den beiden  Seitenwänden 22. wobei die Rastkante 20' des kurzen  Schenkels 20 in einer Kerbe 17 schnappend einrastet.  Der kurze Schenkel 20 ist so geformt und angeordnet,  dass er in dieser Stellung das Bandstück 10 des Arm  bandes an die Grundplatte 23 des Endstücks 13 presst       (Fig.    3).  



  Das Endstück 13 lässt sich leicht wieder vom Band  stück 10     lögen,    indem man den langen Schenkel 19 des  Feststellers 18 mit den     Fingern    anhebt; dabei rastet  die Rastkante 20" des kurzen Schenkels 20 aus der  Kerbe 17 aus. Die Weitenverstellung erfolgt dann durch  erneutes Niederdrücken des lanen Schenkels 19 des  Feststellers 18, wobei vorher nur' eine andere Kerbe 17  für das Einrasten des kurzen Schenkels 20 auszuwählen  ist.  



  Das Endstück     13a    kann gleich ausgebildet sein wie  das Endstück 13. In diesem Falle ist das Bandstück 10a  in gleicher Weise mit einer     Kerbenreihe    15 zu versehen  wie das Bandstück 10.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zweiteiliges Uhrarmband mit Schliesse, dadurch ge kennzeichnet, dass es zwei von gegenüberliegenden Seiten des Uhrgehäuses<B>(11)</B> ausgehende Bandstücke (10, 10a), von denen mindestens eines (10) in der Nähe seines freien Endes (16) eine Kerbenreihe (15) aufweist und mit einem Endstück (13) lösbar verbunden ist, wobei das Endstück (13) einen mit den Fingern zu betätigen- den Feststeller (18) für das Einrasten in einer beliebigen Kerbe (17) der Kerbenreihe (15) hat, und dass es ein Schliessorgan (14) zur Kopplung der beiden Bandstücke (10, 10a) besitzt. UNTERANSPRCCHE 1.
    Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kerbenreihe (15) auf der dem Handgelenk zugewandten Seite des Uhrarmbandes an gebracht ist. 2. Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kerbenreihe (15) auf der dem Handgelenk abgewandten Seite des Uhrarmbandes an gebracht ist. 3.
    Uhrarmband nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Endstück (13) einen im wesent lichen L-förmigen Feststeller (18) besitzt, der in der Nähe seiner Abkantstelle (21) in den Seitenwänden (22) des Endstücks (13) schwenkbar gelagert ist und dessen einer Schenkel (20) in einer beliebigen Kerbe (17) der Kerbenreihe (15) eingerastet werden kann, während sein anderer Schenkel (19) dazu dient, um dieses Einrasten zum Zwecke der Weitenverstellung mit den Fingern durchzuführen.
CH695769A 1969-05-07 1969-05-07 Zweiteiliges Uhrarmband mit Schliesse CH485442A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4068355A (en) 1975-06-14 1978-01-17 Rey Laurent C Attachment device for bracelets and the like
EP0077418A1 (de) * 1981-10-12 1983-04-27 Lumorex S.A. Armband

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4068355A (en) 1975-06-14 1978-01-17 Rey Laurent C Attachment device for bracelets and the like
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