CH485437A - Zwiegenähter Schischuh - Google Patents

Zwiegenähter Schischuh

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CH485437A
CH485437A CH224568A CH224568A CH485437A CH 485437 A CH485437 A CH 485437A CH 224568 A CH224568 A CH 224568A CH 224568 A CH224568 A CH 224568A CH 485437 A CH485437 A CH 485437A
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CH
Switzerland
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sep
shoe
ski boot
shoes
heel
Prior art date
Application number
CH224568A
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English (en)
Inventor
Klima Robert
Original Assignee
Robert Klima Lederbekleidung
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Publication date
Application filed by Robert Klima Lederbekleidung filed Critical Robert Klima Lederbekleidung
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/04Ski or like boots

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Zwiegenähter        Schischuh     
EMI0001.0003     
  
    Die <SEP> Erfindung <SEP> bezieht <SEP> sich <SEP> auf <SEP> einen <SEP> zwiegenähten
<tb>  Schischuh. <SEP> Zwiegenähte <SEP> Schuhe <SEP> sind <SEP> in <SEP> der <SEP> Lage, <SEP> höch  sten <SEP> Qualitätsansprüchen <SEP> zu <SEP> <U>genügen,</U> <SEP> da <SEP> durch <SEP> diese
<tb>  Machart <SEP> eine <SEP> absolut <SEP> sichere@Verbindum, <SEP> von <SEP> Schaft  und <SEP> Sohlenteilen <SEP> gewährleistet <SEP> ist, <SEP> wobei <SEP> dadurch, <SEP> dass
<tb>  diese <SEP> Verbindung <SEP> durch <SEP> Nähte <SEP> erfolgt, <SEP> den <SEP> Eigenheiten
<tb>  des <SEP> Werkstoffes <SEP> Leder <SEP> völlig <SEP> Rechnung <SEP> getragen <SEP> ist,

  
<tb>  und <SEP> gleichzeitig <SEP> hinsichtlich <SEP> der <SEP> physikalischen <SEP> Eigen  schaften <SEP> des <SEP> jeweiligen, <SEP> zur <SEP> Verwendung <SEP> vorgesehenen
<tb>  Leders <SEP> von <SEP> dem <SEP> Erfordernis, <SEP> die <SEP> einzelnen <SEP> Lederteile
<tb>  miteinander <SEP> zu <SEP> verbinden, <SEP> !;

  eine <SEP> wie <SEP> immer <SEP> gearteten
<tb>  Einschränkungen <SEP> herrühren <SEP> können. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> nämlich <SEP> in
<tb>  diesem <SEP> Zusammenhang <SEP> zii <SEP> erwähnen, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Verbin  den <SEP> von <SEP> Schaft- <SEP> und <SEP> Sohlenteilen <SEP> mittels <SEP> Zwienaht <SEP> bei
<tb>  jeglicher <SEP> Art <SEP> von <SEP> Leder <SEP> bzw. <SEP> Lederbeschaffenheit <SEP> ange  wandt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> woy,egen <SEP> z. <SEP> B.

   <SEP> beim <SEP> Vulkanisieren
<tb>  plastischen <SEP> Materials <SEP> auf <SEP> einen <SEP> fertiggestellten <SEP> Schaft  teil <SEP> eines <SEP> Schuhes <SEP> zum <SEP> Bilden <SEP> einer <SEP> Laufsohle <SEP> hinsicht  lich <SEP> des <SEP> verwendbaren <SEP> Schaftleders <SEP> wesentliche <SEP> Be  schränkungen <SEP> vorliegen, <SEP> insbesondere <SEP> hinsichtlich <SEP> des
<tb>  maximal <SEP> zulässigen <SEP> FettLetialtes <SEP> des <SEP> Leders;

   <SEP> nun <SEP> ist <SEP> aber
<tb>  gerade <SEP> bei <SEP> Schischuhen <SEP> ein <SEP> hoher <SEP> Fettgehalt <SEP> des <SEP> Leders
<tb>  günstig, <SEP> da <SEP> hiedurch <SEP> dem <SEP> Eindringen <SEP> des <SEP> Schneewassers
<tb>  bzw<B>,</B> <SEP> einem <SEP> Aufweichen <SEP> des <SEP> Oberleders <SEP> entgegengewirkt
<tb>  wird.
<tb>  Entsprechend <SEP> der <SEP> <U>gegenwärtigen</U> <SEP> Technik <SEP> des <SEP> Schi  laufs <SEP> wird <SEP> bei <SEP> diesem <SEP> eine <SEP> mögtichst <SEP> enge <SEP> Parallel  schiführum, <SEP> als <SEP> günsti- <SEP> an#,eseh(2n <SEP> und <SEP> es <SEP> wurde, <SEP> um <SEP> dem
<tb>  Läufer <SEP> ein <SEP> möllliclist@ <SEP> en-es <SEP> Führen <SEP> der <SEP> Schier, <SEP> deren
<tb>  Spitzen <SEP> im <SEP> :

  ill.,cnieincn <SEP> breiter <SEP> sind <SEP> als <SEP> jene <SEP> Stelle, <SEP> an
<tb>  der <SEP> sich <SEP> die <SEP> Bindung <SEP> be=findet, <SEP> zu <SEP> erleichtern, <SEP> an <SEP> der
<tb>  Innenseite <SEP> von <SEP> Schischuhen, <SEP> und <SEP> zwar <SEP> ausserhalb <SEP> des
<tb>  Schaftes, <SEP> eine <SEP> von <SEP> einer <SEP> anvulkanisierten <SEP> Laufsohle
<tb>  hochra#-,endc <SEP> Platte <SEP> vorgesehen, <SEP> welche <SEP> so <SEP> ausgebildet
<tb>  ist, <SEP> dass <SEP> bei <SEP> Anein;inderliegen <SEP> der <SEP> an <SEP> den <SEP> beiden <SEP> Schuhen
<tb>  be=findlichen <SEP> Platten <SEP> beide <SEP> Schuhe, <SEP> d. <SEP> h. <SEP> die <SEP> Längsachsen
<tb>  derselben, <SEP> parallel <SEP> stehen. <SEP> Die <SEP> betreffende <SEP> Ausbildung
<tb>  von <SEP> Schischuhen <SEP> bezieht <SEP> sich <SEP> also <SEP> auf <SEP> Schischuhe <SEP> mit
<tb>  ;

  invtilkanisierter <SEP> Laufsohle, <SEP> Schuhen <SEP> welcher <SEP> Art <SEP> die
<tb>  ein\,an\,s <SEP> angeführten <SEP> Nachteile <SEP> anhaften.     
EMI0001.0004     
  
    Die <SEP> vorliegende <SEP> Erfindung <SEP> se:zt <SEP> ;ich <SEP> vun <SEP> zum <SEP> Ziel,
<tb>  einen <SEP> zwiegenähten <SEP> Schuh <SEP> zu <SEP> schaffen, <SEP> der <SEP> die <SEP> Eigen  schaft <SEP> besitzt, <SEP> dass <SEP> bei <SEP> einem <SEP> Aneinanderleuen <SEP> bzw. <SEP> Zu  sammenstellen <SEP> der <SEP> beiden <SEP> Schuhe <SEP> des <SEP> Paares <SEP> die <SEP> L:ine,s  achsen <SEP> der <SEP> Schuhe <SEP> parallel <SEP> zucinandL-r <SEP> verlaufen. <SEP> Der
<tb>  erfindungsgemässe <SEP> Schischuh <SEP> ist <SEP> dadurch <SEP> geken:

  izeichnet,
<tb>  dass <SEP> der <SEP> Schaft <SEP> desselben <SEP> an <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> des <SEP> Schuhes
<tb>  eine <SEP> von <SEP> der <SEP> Ballenpar:ie <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Fersenpartie <SEP> verlau  fende, <SEP> praktisch <SEP> ebene <SEP> Fläche <SEP> aufweist, <SEP> die <SEP> zur <SEP> Lauf  fläche <SEP> der <SEP> Sohle <SEP> senkrecht <SEP> steht <SEP> und <SEP> in <SEP> Längsrlchtting
<tb>  des <SEP> Schuhes <SEP> verläuft.

   <SEP> und <SEP> dass <SEP> im <SEP> Inneren <SEP> des <SEP> Schuhes
<tb>  an <SEP> der <SEP> Stelle <SEP> der <SEP> erwähnten <SEP> ebenen <SEP> Fläche <SEP> ein <SEP> Ein  lagestück <SEP> angeordnet <SEP> ist, <SEP> welches <SEP> an <SEP> der <SEP> der <SEP> Innenseite
<tb>  des <SEP> Schuhes <SEP> entsprechenden <SEP> Wand <SEP> des <SEP> Schuhschaftes
<tb>  anliegt <SEP> und <SEP> an <SEP> dieser <SEP> Seite <SEP> eben <SEP> aus,-Tebildet <SEP> ist <SEP> und <SEP> ;in
<tb>  der <SEP> dem <SEP> Fuss <SEP> zu#yewandten <SEP> Seite <SEP> der <SEP> Fussform <SEP> entspre  chend <SEP> gewölbt <SEP> ausgebildet <SEP> ist <SEP> und <SEP> sich <SEP> vom <SEP> Ballen <SEP> zur
<tb>  Ferse <SEP> erstreckt. <SEP> N'orzu\;

  sweise <SEP> ist <SEP> dabei <SEP> die <SEP> Massnahme
<tb>  getroffen, <SEP> dass <SEP> der <SEP> an <SEP> der <SEP> lnnenscitc <SEP> des <SEP> Schuhes <SEP> ge@e  gene <SEP> Rand <SEP> der <SEP> Laufsohle <SEP> korrespondierend <SEP> zur <SEP> erwähn  ten <SEP> Fläche <SEP> von <SEP> der <SEP> Ballenpartic <SEP> zur <SEP> Fci-senpartie <SEP>  < ,c  rade <SEP> verläuft <SEP> und <SEP> die <SEP> Brandsohle <SEP> bis <SEP> zur <SEP> gerade <SEP> verktti  fenden <SEP> Kante <SEP> des <SEP> Einlae,estüc"es <SEP> reicht <SEP> und <SEP> mit <SEP> dieser
<tb>  gleichläuft. <SEP> Das <SEP> Einlagestück <SEP> selbst <SEP> besteht <SEP> vorzu@,sweisc
<tb>  aus <SEP> Gummi <SEP> oder <SEP> Kunststoff, <SEP> so <SEP> daf,' <SEP> es <SEP> ein;

   <SEP> feste <SEP> Ab  stützung <SEP> oberwähnter <SEP> ebener <SEP> Flache <SEP> zu <SEP> _ben <SEP> vermall
<tb>  und <SEP> gleichzeitig <SEP> eine <SEP> für <SEP> das <SEP> Verarbeiten <SEP> er;ordcrliclie
<tb>  bzw. <SEP> dienliche <SEP> Flexibilität, <SEP> insbesondci-e <SEP> an <SEP> seinen <SEP> Rin  dern, <SEP> besitzt. <SEP> Durch <SEP> das <SEP> @inla\,estück <SEP> \vird <SEP> auch <SEP> der
<tb>  ebenen <SEP> Fläche <SEP> des <SEP> Schuhschaftes <SEP> eine <SEP> gute <SEP> Stabilität
<tb>  erteilt.
<tb>  Durch <SEP> die <SEP> beim <SEP> erfindungs;,cni:il3en <SEP> Schuh <SEP> vorhan  dene, <SEP> praktisch <SEP> ebene <SEP> Fläche. <SEP> die <SEP> am <SEP> Schaft <SEP> desselben,
<tb>  und <SEP> zwar <SEP> an <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> des <SEP> Schuhes. <SEP> e.i@r <SEP> ,,:

  cheti <SEP> ist
<tb>  und <SEP> sich <SEP> von <SEP> der <SEP> Ballenpartic <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Fcrsenpartie <SEP> er  streckt, <SEP> ergibt <SEP> sich <SEP> die <SEP> @4ö@@lich#:eit. <SEP> durch <SEP> einfache=s
<tb>  Aneinanderlee,en <SEP> bzw. <SEP> Zusammenstellen <SEP> der <SEP> beiden
<tb>  Schuhe <SEP> des <SEP> Paares <SEP> zu <SEP> erreichen, <SEP> dali <SEP> deren <SEP> L;i;

  egsachsen
<tb>  parallel <SEP> zueinander <SEP> verlaufen. <SEP> Hinsichtlich <SEP> des <SEP> dabei
<tb>  zur <SEP> Lagebestimmung <SEP> der <SEP> erwähnte=n <SEP> Fliictie <SEP> verwendeten       
EMI0002.0001     
  
    lusdruchcs <SEP> lnnensci" <SEP> des <SEP> Schuhes> <SEP> sei <SEP> dabei <SEP> er  wähnt, <SEP> dass <SEP> damit <SEP> jene <SEP> Seite <SEP> am <SEP> Schuh <SEP> bezeichnet <SEP> sein
<tb>  soll. <SEP> die <SEP> dem <SEP> anderen <SEP> Schuh <SEP> des <SEP> Paares <SEP> zu#;ewandt <SEP> ist.
<tb>  und <SEP> dieser <SEP> Be,rirf <SEP> ist <SEP> ,ornit <SEP> vorn <SEP> Betriff <SEP> :

  Schuhinneres>>
<tb>  zu <SEP> untorschoide.n.
<tb>  Durch <SEP> die <SEP> vorzu\=sweisc <SEP> vorgesehene <SEP> Massnahme,
<tb>  den <SEP> an <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> des <SEP> Schuhes <SEP> vorgesehenen <SEP> Rand
<tb>  der <SEP> Laufsohle <SEP> korrespondierend <SEP> zur <SEP> erwähnten <SEP> ebenen
<tb>  Flüche <SEP> gleichfalls <SEP> ger:idc <SEP> verlaufend <SEP> auszubilden, <SEP> wird
<tb>  der <SEP> aR@=-,strebto <SEP> Effekt <SEP> des <SEP> Parailellic,-,ens <SEP> der <SEP> Längs  achsen <SEP> der <SEP> Schuhe <SEP> beim <SEP> :\nc;

  inanderlie,-yen <SEP> bzw. <SEP> Stellen
<tb>  der <SEP> lnnenscitc <SEP> eins <SEP> Paares <SEP> wirkun <SEP> -svoll <SEP> unterstützt <SEP> und
<tb>  gibt <SEP> letzter.vühnio <SEP> Malnahme <SEP> überdies <SEP> auch <SEP> völlige
<tb>  Sicherheit <SEP> bei <SEP> der <SEP> Krafr.übertra-unu# <SEP> von <SEP> der <SEP> Laufsohle
<tb>  der <SEP> Schuh, <SEP> irisbe@@@nclor@_ <SEP> der <SEP> Innenkante <SEP> derselben,
<tb>  auf <SEP> die <SEP> Schi, <SEP> wobei <SEP> dadurch, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Sohlenrand <SEP> keine
<tb>  unter <SEP> dem <SEP> Knöcliol <SEP> liczcilde <SEP> Einbuchtunu <SEP> besitzt <SEP> eile
<tb>  praktisch <SEP> vom <SEP> Knöchel- <SEP> bis <SEP> zum <SEP> Sohlenrand <SEP> führende
<tb>  ebene <SEP> Fläche <SEP> vvrlie@=t,

   <SEP> die <SEP> auch <SEP> bcinl <SEP> Aneinanderliegen
<tb>  in <SEP> ve2rscliicdcnci- <SEP> Hölle <SEP> befindlicher <SEP> Schuhe <SEP> ein <SEP> Ineinan  der <SEP> Schuhe, <SEP> wie <SEP> es <SEP> bei <SEP> üblichen <SEP> Schuhen, <SEP> die
<tb>  unter <SEP> der <SEP> Knüelielwölburii <SEP> eine <SEP> Einbuchtung <SEP> besitzen,
<tb>  vorkommen <SEP> kann, <SEP> verhinderi.
<tb>  Ist, <SEP> wie <SEP> dies <SEP> fast <SEP> immer <SEP> der <SEP> Fall <SEP> ist. <SEP> der <SEP> Schaft <SEP> des
<tb>  erfindun@=s@@@nl:it@@n <SEP> Schischuhes <SEP> mehrschichtig <SEP> ausgebil  det <SEP> (z. <SEP> B. <SEP> Futter <SEP> und <SEP> Ober <SEP> lcdor), <SEP> wird <SEP> das <SEP> Einlagestück
<tb>  zweckm:i(3i,;

   <SEP> völli,T <SEP> zx@-i#cllen <SEP> die <SEP> Schaftschichten <SEP> einge  iügt, <SEP> wodurch <SEP> sich <SEP> ein <SEP> zusätzliches <SEP> Abdecken <SEP> des <SEP> Ein  lagcstückes <SEP> erübrigt.
<tb>  Ein <SEP> Anordnen <SEP> des <SEP> Einlagestückes <SEP> irn <SEP> Inneren <SEP> des
<tb>  Schuhes <SEP> selbst <SEP> bietet <SEP> insbesondere <SEP> bei <SEP> der <SEP> Herstellung
<tb>  den <SEP> Vorteil, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Einlauestück <SEP> einfach <SEP> am <SEP> Leisten
<tb>  fixiert <SEP> wcrdcn <SEP> kann.
<tb>  Die <SEP> Erfindung <SEP> bezieht <SEP> sich <SEP> weiter <SEP> auf <SEP> ein <SEP> Verfahren
<tb>  zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> Schischuhen <SEP> oberwähnter <SEP> Art, <SEP> wel  ches <SEP> Verfahren <SEP> das <SEP> Merkmal <SEP> aufweist,

   <SEP> dass <SEP> auf <SEP> einem
<tb>  auf <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> zwischen <SEP> Ballonpartie <SEP> und <SEP> Ferse <SEP> der
<tb>  Fussform <SEP> entsprechenden <SEP> Leisten <SEP> eine <SEP> von <SEP> der <SEP> breitesten
<tb>  Stelle <SEP> des <SEP> Ballens <SEP> zur <SEP> Ferse <SEP> einen <SEP> gerade <SEP> verlaufenden
<tb>  Rand <SEP> aufweisende <SEP> Brandsohle <SEP> angeordnet <SEP> wird <SEP> und
<tb>  dann <SEP> Schaft <SEP> und <SEP> Einla,-,ostück <SEP> aufgebracht <SEP> und <SEP> dann
<tb>  Schaft <SEP> und <SEP> Brandsohle <SEP> verbunden <SEP> werden.
<tb>  Diese <SEP> Herstollun@;sart <SEP> bietet <SEP> den <SEP> Vorteil, <SEP> dass <SEP> es
<tb>  möglich <SEP> ist, <SEP> die <SEP> Herstcalun<B>0</B> <SEP> erfindungsgeniäl<B>3</B> <SEP> ausgebil  deter <SEP> Schischuhe <SEP> unter <SEP> Verwendun;

  von <SEP> Leisten, <SEP> die
<tb>  für <SEP> konventionell <SEP> :iusgc:bildcte <SEP> Schuhe <SEP> vorgesehen <SEP> waren,
<tb>  auszuführen <SEP> und <SEP> somit <SEP> atif@iendige <SEP> Investitionen <SEP> erübrigt
<tb>  werden <SEP> können. <SEP> Somit <SEP> können <SEP> erfindungsgeniiiss <SEP> ausge  bildete <SEP> Schuhe <SEP> in <SEP> hoher <SEP> Qualität <SEP> mit <SEP> äusserst <SEP> geringen
<tb>  Investitionen <SEP> hr@eatellt <SEP> werden, <SEP> irn <SEP> Gegensatz <SEP> z. <SEP> B. <SEP> zu
<tb>  Schuhen <SEP> mit <SEP> aufvulkanisierten <SEP> Laufsohlen, <SEP> die <SEP> einen
<tb>  grossen <SEP> Aufwand <SEP> infolge <SEP> der <SEP> benötigten <SEP> Formen <SEP> erfor  dern.
<tb>  Die <SEP> Erfindun=, <SEP> wird <SEP> nachstehend <SEP> an <SEP> Hand <SEP> der <SEP> Zeich  llilng <SEP> hc:ispiciswcise <SEP> n;

  ilicr <SEP> erläutert. <SEP> In <SEP> dieser <SEP> zeigt
<tb>  Fig.yl <SEP> die <SEP> Umrisse <SEP> eines <SEP> P:ittl-es <SEP> crfindtin#)s#,eni;iss <SEP> ausge  bildOtCr <SEP> Schuhe <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ebene, <SEP> die: <SEP> knapp <SEP> über <SEP> der
<tb>  Oberseite <SEP> der <SEP> L:ltlf#,ullfe <SEP> !io@,t, <SEP> Lind <SEP> in <SEP> dieser <SEP> Fi-ur <SEP> ist
<tb>  stich <SEP> strichlici-t <SEP> der <SEP> korrespondierende <SEP> Uniriss <SEP> konven  tionell <SEP> ;ius@=ebildc!er <SEP> Schuhe; <SEP> oin@=etra\,en;

   <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> zeigt
<tb>  eine <SEP> schematische <SEP> Darstellti112 <SEP> eines <SEP> erfindungsgernässen
<tb>  Schischuhes, <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ansicht <SEP> von <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> des
<tb>  Schuhes <SEP> her <SEP> @@osohe:n, <SEP> Lind <SEP> Fig. <SEP> 3 <SEP> zeiat <SEP> einen <SEP> Querschnitt
<tb>  des <SEP> in <SEP> <U>Ei,-,.</U> <SEP> ? <SEP> tl;ir <SEP> -,ostellton <SEP> Schuhes <SEP> @@@11äss <SEP> der <SEP> Linie
<tb>  3-3 <SEP> in <SEP> Fi@;. <SEP> ?. <SEP> Fit. <SEP> -1 <SEP> 7eiut <SEP> ein <SEP> Einla=gestück <SEP> für <SEP> erfin  cluny,s@,emül@e <SEP> Schuhe <SEP> ins <SEP> Querschnitt, <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> dieses <SEP> Ein  l@t#-,estiie.k <SEP> in <SEP> einer <SEP> ,Ansicht <SEP> von <SEP> der <SEP> dem <SEP> Schaft <SEP> zu;

  e-     
EMI0002.0002     
  
    wendeten <SEP> Seite <SEP> her <SEP> gesehen <SEP> und <SEP> Fi<U>u</U>. <SEP> 6 <SEP> dasselbe <SEP> in <SEP> einer
<tb>  Ansicht <SEP> von <SEP> oben. <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> zeigt <SEP> einen <SEP> Leisten <SEP> auf <SEP> dein <SEP> zur
<tb>  Herstellung <SEP> eines <SEP> ertinciungsgemäi?on <SEP> Schuhes <SEP> bereits
<tb>  ein <SEP> Einla=,cstück <SEP> der <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> -I <SEP> bis <SEP> f> <SEP> dar@,estellten <SEP> Art
<tb>  ane=#2ordnet <SEP> ist.
<tb>  In <SEP> Fig. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> au;enfülli@, <SEP> der <SEP> aussen <SEP> in <SEP> Erscheinung,
<tb>  tretende <SEP> Unterschied <SEP> zwischen <SEP> eifindun"s,-,em'iss <SEP> aus,-,e  bildeten <SEP> und <SEP> konventionell <SEP> ausgebildeten <SEP> zwiegen;ihten
<tb>  Schuhen <SEP> dargestellt. <SEP> .An <SEP> der <SEP> f1Ren;

  cito <SEP> dcr-Schuhe,
<tb>  d. <SEP> h. <SEP> an <SEP> jener <SEP> Sei,e, <SEP> :in <SEP> der <SEP> die <SEP> beiden <SEP> Schuh;: <SEP> 1. <SEP> 2
<tb>  eines <SEP> Paares <SEP> einander <SEP> zugewandt <SEP> sind, <SEP> befindet <SEP> sich <SEP> bei
<tb>  erfindun#sgemiissen <SEP> Schuhen <SEP> eine <SEP> eberic <SEP> Fluche <SEP> 3, <SEP> die
<tb>  sich <SEP> von <SEP> der <SEP> Ballonpartie <SEP> -l <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Fcrs_np;irtie <SEP> 5 <SEP> er  streckt. <SEP> In:

   <SEP> Ge-cnsatz <SEP> dazu <SEP> ist <SEP> bekanntlich <SEP> bei <SEP> Schulion
<tb>  mit <SEP> honventionellor <SEP> Ausbildung <SEP> an <SEP> dieser <SEP> S"Jle <SEP> eine
<tb>  der <SEP> Fulfoi-m <SEP> entsprechende <SEP> konkave <SEP> 1@'öibung <SEP> vorhan  den, <SEP> wie <SEP> dies <SEP> in <SEP> Fi#,. <SEP> 1 <SEP> durch <SEP> ,e <SEP> trichelto <SEP> Linien <SEP> 6 <SEP> a@gl'  deutc:t <SEP> ist. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> unn;ittelbar <SEP> ersichtlich, <SEP> dass <SEP> ein <SEP> An  einanderstellen <SEP> bzw. <SEP> -le<U>,-#</U>en <SEP> crtiridun@Ts@,em:il.',or <SEP> Schuhe
<tb>  mit <SEP> ihren <SEP> Flächen <SEP> 3 <SEP> ein <SEP> Par;1l1LIllcLen <SEP> der <SEP> L:inL;;rclicn <SEP> 7
<tb>  der <SEP> beiden <SEP> Schuhe <SEP> 1. <SEP> 21 <SEP> eines <SEP> 1'aa;os <SEP> ho%virkt.
<tb>  Die <SEP> La#(2e <SEP> der <SEP> Fl;

  iclie <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> noch <SEP> deutlicher <SEP> in <SEP> <U>Ei,_,.</U> <SEP> 21
<tb>  ersichtlich. <SEP> wo <SEP> diese <SEP> Fläche <SEP>  iit <SEP> ,cstr-iclieltcn <SEP> Linien
<tb>  anegedeutet <SEP> ist. <SEP> Diese <SEP> von <SEP> der <SEP> B:tllor:partie <SEP> zur <SEP> Fersen  <B>ZN</B> <SEP> 5 <SEP> <B>de,;</B> <SEP> Schulios <SEP> verlaufende, <SEP> pr;

  iktiscli <SEP> ebe!le <SEP> Fliiclie.
<tb>  steht <SEP> zur <SEP> Lauffläche <SEP> S <SEP> der <SEP> Laufsohle <SEP> y <SEP> scnkreclit <SEP> (siehe
<tb>  auch <SEP> Fi,,. <SEP> #). <SEP> lm <SEP> innerer, <SEP> des <SEP> Sciluliz2s <SEP> ist, <SEP> uni <SEP> der
<tb>  Fläche <SEP> 3 <SEP> Formstabilität <SEP> zti <SEP> verleilit_n, <SEP> ein <SEP> Einla@,estück
<tb>  10 <SEP> angeordnet, <SEP> dessen <SEP> eine <SEP> F!iiche <SEP> 11 <SEP> eben <SEP> ausgebildet
<tb>  ist <SEP> und <SEP> am <SEP> Fliiclienbercicli <SEP> 3 <SEP> des <SEP> Schaftes <SEP> anliegt, <SEP> und
<tb>  dessen <SEP> der <SEP> Fläche <SEP> 1 <SEP> 1 <SEP> _=,onüborlic@@oride <SEP> Fl:

  iclic <SEP> @l? <SEP> der
<tb>  Fussform <SEP> im <SEP> Gelenkbereich <SEP> entsprechend <SEP> gewölbt <SEP> aus  gebildet <SEP> ist. <SEP> Hinsichtlich <SEP> der <SEP> Ausbildun  <SEP> dieses <SEP> Einlage  sückes <SEP> sei <SEP> auf <SEP> die <SEP> Ei,. <SEP> 4, <SEP> 5 <SEP> und <SEP> 6 <SEP> vorwiesen. <SEP> @In
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> ist <SEP> dabei <SEP> der <SEP> eben <SEP> zi"ts(ebildete <SEP> Fliiclientcil <SEP> I <SEP> I
<tb>  bzw. <SEP> der <SEP> Rand <SEP> de <SEP> selben <SEP> durch <SEP> eine <SEP> strichliorte <SEP> Linie
<tb>  angedeutet.
<tb>  Die <SEP> @ünrsorstrecl;un\, <SEP> der <SEP> Fl;iche <SEP> i <SEP> arn <SEP> Schuhschaft
<tb>  erreicht <SEP> an <SEP> ihrer <SEP> kingsten <SEP> Stelle <SEP> etwa <SEP> der <SEP> (,esallltcll
<tb>  Länge <SEP> des <SEP> Schuhes.
<tb>  Ist <SEP> der <SEP> Schaft <SEP> erfindun_s\,onl;il3 <SEP> :

  ius-ebildeter <SEP> Schi  schuhe, <SEP> wie <SEP> dies <SEP> in <SEP> Fi<U>,-,</U>. <SEP> 3 <SEP> an=,o@lout@t <SEP> ist, <SEP> doppeIschich  tig <SEP> ausgebildet, <SEP> kann <SEP> vor,cilhaft <SEP> das <SEP> Einla,estück <SEP> f <SEP> ()
<tb>  zwischen <SEP> den <SEP> boid:R <SEP> Schichten <SEP> <B>1-,),</B> <SEP> 1-1 <SEP> des <SEP> betreifenden
<tb>  Schaftteiles <SEP> ein(Tefü#-,t <SEP> werden. <SEP> Das <SEP> Futterleder <SEP> ist <SEP> dabei
<tb>  von <SEP> der <SEP> Schuh-Aui.)cnseite <SEP> hier <SEP> mit <SEP> denn <SEP> Oberleder <SEP> zu  gleich <SEP> eingestochen. <SEP> An <SEP> der <SEP> 1rinclscitc <SEP> des <SEP> Schuhes <SEP> ver  läuft <SEP> das <SEP> Futterleder <SEP> unterhalb <SEP> des <SEP> Einlagestückes <SEP> über
<tb>  die <SEP> Brandsolilenkante <SEP> Lind <SEP> wird <SEP> ;

  benfalls <SEP> mit <SEP> der <SEP> Ein  stechnalit <SEP> mitgenäht, <SEP> so <SEP> d:il:; <SEP> das <SEP> Einla;"cstüek <SEP> völliu,
<tb>  umfasst <SEP> ist, <SEP> wodurch <SEP> ein <SEP> X'errutsclicti <SEP> od;r <SEP> Herausf;tllen
<tb>  desselben <SEP> unmöglich <SEP> @7onlc:cllt <SEP> i,t.
<tb>  Bei <SEP> der <SEP> Herstellung <SEP> orfinduns,enl;ii@er <SEP> Schuhe <SEP> wird
<tb>  vorteilhaft <SEP> so <SEP> vorge,,angori. <SEP> daj.i <SEP> ein <SEP> zur <SEP> #iorstoliuil  <SEP> kOrl  ventionell <SEP> ausgebildeter <SEP> Schuhe <SEP> geformter <SEP> Leisten <SEP> 1
<tb>  (Fig. <SEP> 7) <SEP> verwendet <SEP> wird. <SEP> auf <SEP> welche <SEP> lii <SEP> der <SEP> Schuhschaft,
<tb>  das <SEP> Einlagestück <SEP> und <SEP> die <SEP> Brandsohle <SEP> ann,cordnot <SEP> wird,
<tb>  und <SEP> danach <SEP> das <SEP> Verbinden <SEP> 1liitcls <SEP> Zwienah;

   <SEP> erfolgt.
<tb>  Die <SEP> Brandsohle <SEP> selbst <SEP>  :rd <SEP> d:tllel <SEP> entgegen <SEP> denn <SEP> bislllCi  gen <SEP> VOC\gehen <SEP> nicht <SEP> der. <SEP> L;l@terlle?Cln <SEP> elllsprechend <SEP> <B><U>Zuge-</U></B>
<tb>  schnitten, <SEP> sondern <SEP> critspreclicld <SEP> der <SEP> Ulliriljl'ornl <SEP> de:- <SEP> er  findungs2eniässen <SEP> Schuhausbildun," <SEP> wie <SEP> sie <SEP> in <SEP> Fizlr. <SEP> 1
<tb>  mit <SEP> kontinuierlicher <SEP> Linie <SEP> .chomatich <SEP> :nigodotitet@ <SEP> ist.
<tb>  Durch <SEP> das <SEP> Einii;gen <SEP> des <SEP> Einl:lgostiickcs@im <SEP> Inneren
<tb>  erfindun'semiss <SEP> ausgebildeter <SEP> Schulte <SEP> crli;

  ilt <SEP> die <SEP> par  allel <SEP> zur <SEP> L',ingsachsc@des <SEP> Schuhes <SEP> verlaufende. <SEP> an <SEP> der
<tb>  Innenseite <SEP> des <SEP> Schaftes <SEP> befindliche <SEP> Fläche <SEP> 3 <SEP> dauerhafte       
EMI0003.0001     
  
    Formbeständigkeit <SEP> und <SEP> ist <SEP> somit <SEP> die <SEP> Möglichkeit, <SEP> die
<tb>  erwähnte <SEP> Fläche <SEP> zum <SEP> Parallelführen <SEP> der <SEP> Schuhe <SEP> des
<tb>  Paares <SEP> zu <SEP> nützen, <SEP> wie <SEP> dies <SEP> bei <SEP> der <SEP> heute <SEP> üblichen <SEP> engen
<tb>  Schiführung <SEP> angestrebt <SEP> wird. <SEP> über <SEP> die <SEP> ganze <SEP> Lebens  dauer <SEP> der <SEP> Schuhe <SEP> gewährleistet.

Claims (1)

  1. EMI0003.0002 <B>PATENT</B> <SEP> :XNSPRUCH <SEP> I <tb> Zwic,-,cniiliter <SEP> Schischuh, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> der <SEP> Schaft <SEP> desselben <SEP> an <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> des <SEP> Schuhes <tb> eine <SEP> von <SEP> der <SEP> Ballonpartie <SEP> bis <SEP> zur <SEP> Fersenpartie <SEP> verlau fende, <SEP> praktisch <SEP> ebene <SEP> Flüche <SEP> aufweist, <SEP> die <SEP> zur <SEP> Lauf fläche <SEP> der <SEP> Sohle <SEP> senkrecht <SEP> steht <SEP> und <SEP> in <SEP> Längsrichtung <tb> dos <SEP> Schuhes <SEP> verläuft, <SEP> und <SEP> dass <SEP> im <SEP> Inneren <SEP> des <SEP> Schuhes <tb> an <SEP> der <SEP> Stelle <SEP> der <SEP> ebenen <SEP> Fläche <SEP> ein <SEP> Einlagestück <SEP> ange ordnet <SEP> ist,
    <SEP> welches <SEP> an <SEP> der <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> des <SEP> Schuhes <tb> entsprechend-.2n <SEP> Wand <SEP> des <SEP> Schuhschaftes <SEP> anliegt <SEP> und <SEP> an <tb> dieser <SEP> Seite <SEP> eben <SEP> ausLcbildet <SEP> ist <SEP> und <SEP> an <SEP> der <SEP> dem <SEP> Fuss <tb> zugew-andton <SEP> Seite <SEP> der <SEP> Fussform <SEP> entsprechend <SEP> gewölbt <tb> ;ius#-,ebildct <SEP> ist <SEP> und <SEP> sich <SEP> vom <SEP> Ballen <SEP> zur <SEP> Ferse <SEP> erstreckt. <tb> UNTERANSPRCCHE <tb> 1. <SEP> Zwiegenäliter <SEP> Schischuh <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> 1, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> an <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> des <tb> Schuhes <SEP> -gelegene <SEP> Rand <SEP> der <SEP> Laufsohle <SEP> korrespondierend <tb> zur <SEP> erw;
    ihnten <SEP> ebenen <SEP> Fluche <SEP> von <SEP> der <SEP> Balkenpartie <SEP> zur <tb> Forsenpartie <SEP> gerade <SEP> vcr <SEP> I'iuft <SEP> und <SEP> die <SEP> Brandsohle <SEP> bis <SEP> zur EMI0003.0003 gerade <SEP> verlaufenden <SEP> Kante <SEP> des <SEP> Einlagestückes <SEP> reicht <tb> und <SEP> mit <SEP> dieser <SEP> glcichläuft. <tb> 2. <SEP> Zwieyenähter <SEP> Schischuh <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> 1, <tb> mit <SEP> mehrschichtigem <SEP> Schaft, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <tb> dass <SEP> das <SEP> Einlagestück <SEP> zwischen <SEP> diesen <SEP> Schichten <SEP> einge fügt <SEP> ist. <tb> 3. <SEP> Zwiegenähter <SEP> Schischuh <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> I, <tb> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Einia,estück <SEP> sich <SEP> im <tb> Inneren <SEP> des <SEP> Schuhes <SEP> befindet. <tb> 4.
    <SEP> Zwiegenähter <SEP> Schischuh <SEP> nach <SEP> Patentanspruch <SEP> 1 <tb> oder <SEP> einem <SEP> der <SEP> vorhergehenden <SEP> Unteransprüche, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Einlagestück <SEP> aus <SEP> Gummi <tb> oder <SEP> Kunststoff <SEP> besteht. <tb> PATENTANIS_?RUCH <SEP> 1I <tb> Verfahren <SEP> zur <SEP> Herstellun; <SEP> eines <SEP> Schischuhes <SEP> nach <tb> Patentanspruch <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> @#ekennzoichncl. <SEP> dass <SEP> auf <tb> einem <SEP> auf <SEP> der <SEP> Innenseite <SEP> zwischen <SEP> Ba';enpartie <SEP> und <tb> Ferse <SEP> der <SEP> Fussform <SEP> entsprechenden <SEP> Leisten <SEP> ein <SEP> von <SEP> der <tb> breitesten <SEP> Stelle <SEP> des <SEP> Ballens <SEP> zur <SEP> Ferse <SEP> einen <SEP> @,c:
    <SEP> ade <SEP> ver laufenden <SEP> Rand <SEP> aufweisende <SEP> Brandsohle <SEP> ati <SEP> _eordnet <tb> wird <SEP> und <SEP> dann <SEP> Schaft <SEP> und <SEP> @inlagesiück <SEP> auf-ebno_iit <SEP> und <tb> dann <SEP> Schaft <SEP> und <SEP> Brandsohle <SEP> verbunden <SEP> werden.
CH224568A 1967-12-27 1968-02-15 Zwiegenähter Schischuh CH485437A (de)

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