CH476256A - Beleuchtungsanordnung - Google Patents

Beleuchtungsanordnung

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Publication number
CH476256A
CH476256A CH849167A CH849167A CH476256A CH 476256 A CH476256 A CH 476256A CH 849167 A CH849167 A CH 849167A CH 849167 A CH849167 A CH 849167A CH 476256 A CH476256 A CH 476256A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
plug
holes
lights
lighting arrangement
lighting
Prior art date
Application number
CH849167A
Other languages
English (en)
Inventor
T Zuellig Harry
Original Assignee
Luxbureau Ag
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Publication date
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Publication of CH476256A publication Critical patent/CH476256A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description


      Beleuchtungsanordnung       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Beleuch  tungsanordnung mit variabler Aufteilung der verwende  ten Lichtquellen.  



  Zur Beleuchtung von Bühnen, Schaufenstern und  dergleichen sind Beleuchtungskörper bekannt, welche       an    Stromschienen     aufgehängt    und längs dieser Schienen  verschiebbar sind. Die durch diese Anordnungen erziel  bare Variabilität der Beleuchtung ist jedoch sehr be  schränkt, da die Verschiebung der Beleuchtungskörper  doch nur längs einer Linie erfolgen kann und auch die  Anordnung quer verlaufender     Anschlussschienen    wie  derum nur eine sehr begrenzte Bewegungsmöglichkeit  eröffnet.  



  Die den Gegenstand der vorliegenden Erfindung  bildende Beleuchtungsanordnung behebt diesen Nach  teil. Sie ist gekennzeichnet durch ein im wesentlichen  plattenförmiges, zur Aufnahme von Beleuchtungskör  pern bestimmtes Trägerelement, welches eine     Vielzahl     von Durchgangslöchern     aufweist,    wobei die Beleuch  tungskörper als Steckleuchten ausgebildet sind und einen  im Querschnitt den Durchgangslöchern angepassten  Steckschaft besitzen, so dass sich die Steckleuchten  in beliebiger Verteilung in den Durchgangslöchern des  Trägerelementes anordnen und in diesen mit lösbaren       Mitteln    sichern lassen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschau  licht. Es zeigen:       Fig.    1 eine Teilansicht einer Beleuchtungsanordnung  mit zwei Steckleuchten,       Fig.    2 einen Schnitt durch das Trägerelement     in    der  Umgebung der Steckleuchten und       Fig.    3 einen Schnitt ähnlich     Fig.    2, jedoch mit einer  kleineren Steckleuchte.  



  Die auf der Zeichnung schematisch und unter Weg  lassung unwesentlicher Einzelheiten dargestellte Beleuch  tungsanordnung weist ein im wesentlichen     plattenförmi-          ges    Trägerelement 1 auf, das eine     Vielzahl    von Durch  gangslöchern 2 besitzt. Bei der gewählten Ausführungs  form sind die Durchgangslöcher 2 dadurch gebildet,    dass das Trägerelement 1 aus einer Reihe von Längs  leisten 3 zusammengesetzt ist, die sich mit Querleisten 4  kreuzen. Dadurch entstehen die im Querschnitt praktisch  quadratischen Durchgangslöcher 2.  



  In zwei der Durchgangslöcher ragen von unten  die Steckschäfte 5 zweier Steckleuchten 6. Die Steck  schäfte 5 sind dem Querschnitt der Löcher 2 so ange  passt, dass sie sich ohne Schwierigkeit von unten ein  schieben lassen. Am freien Ende jedes Steckschaftes 5  ist     ein        steckerartiges        Anschlusselement    7 vorgesehen,  in das sich eine elektrische Steckkupplung 8 einstecken  lässt. Die Steckkupplung 8 ist mit einem flexiblen Ka  bel 9 verbunden, das der Stromzuführung dient.  



  Dank dieser Anordnung lassen sich die Leuchten 6  in beliebiger Verteilung in den Durchgangslöchern 2  anordnen und bei Bedarf auf rasche und einfachste  Weise     umarrangieren.    Zur Erzielung einer anderen       Leuchtenaufteilung,    die bei einem Schaufenster bei  spielsweise durch Umgruppierungen und Neuauslagen er  forderlich sein kann, müssen nur die durch die Nachbar  löcher erreichbaren     Anschlusselemente    7 und 8 gelöst  werden, worauf sich die betreffende Leuchte umstecken  und wieder anschliessen lässt.    Um ein unbeabsichtigtes Herausfallen der Steck  leuchten zu verhindern, können diese in den Durch  gangslöchern 2 mit an sich bekannten, leicht lösbaren  Sicherungselementen befestigt sein. Klammern der ver  schiedensten Form, aber auch Federelemente, wie z. B.

    federbelastete Kugeln und     Einhängehaken,    lassen sich  hierfür ohne weiteres verwenden.  



  Im Gegensatz zu den relativ grossen Leuchten gemäss       Fig.    1 und 2 ist in     Fig.    3 eine wesentlich kleinere  Leuchte 9 dargestellt, welche lediglich ein einziges  Durchgangsloch 2 überdeckt. Mit diesen kleineren  Leuchten lässt sich somit eine grosse Vielfalt an Grup  pierungen erzielen.  



  Die Durchgangslöcher 2 sind bei einer bevorzugten  Ausführungsform mit vertikaler Achse und unter sich  parallel angeordnet. Je nach dem vorgesehenen Ver-      Wendungszweck wäre jedoch die     Anbringung    schräg  liegender Durchgangslöcher möglich.  



  Auch muss der Querschnitt der Durchgangslöcher 2  selbstverständlich nicht unbedingt quadratisch sein, son  dern kann ohne weiteres auch rund sein oder eine be  liebige polygonale Form aufweisen.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht das  Trägerelement 1 aus Holz. Doch kann es zweckmässig  sein, dieses aus einem thermisch geeigneten Kunststoff  aus Metall oder einem sonstigen Werkstoff herzustellen.  



  Bei der beschriebenen     Ausführungsform    ist für die  Stromzuführung eine einzige Steckkupplung 8 vorge  sehen, die mit einem flexiblen Kabel 10 verbunden ist,  so dass sich sämtliche eingesteckten Leuchten 6 erreichen  lassen. Es wäre aber grundsätzlich auch möglich, wenn  auch kostspieliger, für jedes einzelne Durchgangsloch 2  einen fest installierten     Elektroanschluss    vorzusehen.     In     diesem Falle würden die Stromabnahmeorgane der       Leuchtenschäfte    vorzugsweise seitlich an diesen ange  ordnet.  



  Das Trägerelement 1 kann bei einer einfachen Aus  führungsform als gelochte Platte     .ausgeführt    sein, die  aus     Holz,    Metall, Kunststoff oder einem sonstigen,  zweckentsprechenden Werkstoff hergestellt sein kann.  Es können aber auch mehrere, beispielsweise zwei  praktisch zueinander parallele gelochte Platten über  einander bzw. hintereinander angeordnet sein, wobei  die zur Aufnahme einer Steckleuchte bestimmten Lö  cher in den Platten fluchtend angeordnet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Beleuchtungsanordnung mit variabler Aufteilung der verwendeten Lichtquellen, gekennzeichnet durch ein im wesentlichen plattenförmiges, zur Aufnahme von Be leuchtungskörpern bestimmtes Trägerelement, welches eine Vielzahl von Durchgangslöchern aufweist, wobei die Beleuchtungskörper als Steckleuchten ausgebildet sind und einen im Querschnitt den Durchgangslöchern angepassten Steckschaft besitzen, so dass sich die Steck leuchten in beliebiger Verteilung in den Durchgangs löchern des Trägerelementes .anordnen und in diesen mit lösbaren Mitteln sichern lassen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Beleuchtungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Trägerelement durch sich rechtwinklig kreuzende Leisten gebildet ist, welche eine Vielzahl von Durchgangslöchern von praktisch quadratischem Querschnitt umgrenzen. z. Beleuchtungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Steckleuchten an ihrem aus dem betreffenden Durchgangsloch herausragenden Schaftteil ein Anschlusselement zur Aufnahme einer an einem flexiblen Kabel angeordneten elektrischen Steck kupplung aufweisen. 3.
    Beleuchtungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes Durchgangsloch einen eigenen Stromanschluss hat und die Schaftteile der Steckleuchten entsprechende Organe zur Stromabnahme aufweisen. 4. Beleuchtungsanordnung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Trägerelement in Form zweier, praktisch paralleler, gelochter Platten ausge bildet ist, wobei die Löcher der einen Platte fluchtend in bezug auf die Löcher der anderen Platte angeordnet sind und je zwei miteinander fluchtende Löcher zur Aufnahme einer Steckleuchte dienen.
CH849167A 1967-06-15 1967-06-15 Beleuchtungsanordnung CH476256A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2852618A1 (de) * 1978-12-05 1980-06-12 Hoffmeister Leuchten Kg Leuchte zum einbau in decken

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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