CH474420A - Behältnis - Google Patents

Behältnis

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CH474420A
CH474420A CH1161568A CH1161568A CH474420A CH 474420 A CH474420 A CH 474420A CH 1161568 A CH1161568 A CH 1161568A CH 1161568 A CH1161568 A CH 1161568A CH 474420 A CH474420 A CH 474420A
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CH
Switzerland
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container according
dependent
container
protective cap
covering
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CH1161568A
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Kohlhofer Alois
Original Assignee
Wilko Getraenkevertrieb Gmbh
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65D23/085Sheets or tubes applied around the bottle with or without subsequent folding operations and glued or otherwise sealed to the bottle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description


  Behältnis    Die Erfindung bezieht sich auf ein Behältnis, ins  besondere zum Versand von     Flüssigkeiten.     



  Solche Behältnisse sind zumeist     Flaschen    und Dosen  jeder Form.     Gewöhnlich    tragen Flaschen und Dosen an       irgendeiner    Stelle ihrer Aussenoberfläche bedruckte Eti  ketts, welche die Art des Inhalts und die Hersteller  firma angeben.  



  Es ist bekannt, beispielsweise Bierflaschen oder  Bierdosen in Form von Geschenkpackungen per Post  oder Bahn zu versenden. Dazu bedarf es gewöhnliche  Verpackungen, welche im Falle der Versendung von  Glasflaschen diese auch vor Bruch schützen sollen.  Auf der Aussenoberfläche der Verpackungen werden  Anschriften und Absender aufgebracht. Eine     Verpak-          kung    ist also schon allein wegen der Anbringung von  Empfängeranschriften und Absenderadressen notwen  dig.  



  Das Verpacken ist aber umständlich und zeitrau  bend; es verhindert dadurch weitgehend die Versen  dung     einzelner    Flaschen.  



  Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Be  hältnis, insbesondere     für    Flüssigkeiten, zu     schaffen,    wel  ches in unverpacktem Zustand in einfachster Weise mit  Empfängeranschrift und Absender versehen werden  kann, und zwar vermittels üblicher Schreibgeräte, wie  Bleistiften, Kugelschreibern oder dgl.  



  Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Behältnis der  eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, dass es  wenigstens auf einem Teil seiner     Aussenoberfläche    einen  unbeschrifteten, jedoch jederzeit beschriftbaren Belag  trägt.  



  Dadurch ist es möglich, beispielsweise Bierfla  schen oder Bierdosen wie Postkarten zu versenden.  Man beschriftet und frankiert sie und bringt sie zum  nächsten Postamt.    Damit ein Bruch auf dem Transport vermieden  wird, ist das     erfindungsgemässe    Gefäss     zweckmässig    aus  einem bruchfesten Material, wie Blech, Kunststoff oder  dgl. hergestellt.  



  Für den Versand von Bier kann es aus ästhetischen  Gründen zweckmässig sein,     wenn    das     Behältnis    die  Form einer Bierflasche hat. In manchen Fällen kann es  aber auch     vorteilhaft    sein, wenn man dem Behältnis die  Form einer zylindrischen Dose gibt.  



  Gemäss einer weiteren     Ausführungsform    des Er  findungsgegenstandes ist vorgesehen, das     Behältnis    be  züglich eines parallel zu den Stirnseiten gelegten Quer  schnittes langgestreckt auszubilden, wobei entweder ein  rechteckförmiger oder auch ein ellipsenförmiger Be  hältnisquerschnitt     möglich    ist.  



  Wenn man das Behältnis so ausbildet, dass jede der  Schmalseiten des langgestreckten Behältnisquerschnittes  eine     lineare    Ausdehnung von 3 cm nicht übersteigt, ist  es möglich, das Behältnis unter Umgehung des Post  schalterbetriebes durch Benutzung eines jederzeit     zu-          gänglichen    Briefkastens zum Versand zu bringen. Der  artige Behältnisse lassen sich ausserdem raum- und  platzsparend lagern.  



  Es ist denkbar, dass der     beschriftbare    Belag unlös  bar mit dem Gefäss verbunden ist; dies bedeutet, dass  er bereits bei der Gefässherstellung, beispielsweise     im     Zuge der Lackierung der Aussenoberfläche und nicht  erst nach der Gefässfüllung aufgebracht wird.  



  Der     beschriftbare    Belag kann     beispielsweise    eine  aufgespritzte, matte Kunststoffschicht sein. Die übrige  Aussenoberfläche kann mit beliebigen Motiven dekoriert  sein, beispielsweise, gleich einer Postkarte, mit einer  Gebirgsansicht.  



  Der     beschriftbare    Belag kann auch Teil einer das  Gefäss umschliessenden Umfangsbanderole sein. Eine      solche Umfangsbanderole ist sehr einfach     herzustellen     und aufzubringen.  



  Eine solche     Umfangsbanderole    besteht     zweckmäs-          sig    aus einem einzigen Papierstreifen, welcher auf einem  Teil seiner Obernäche dekorative Motive und auf  einem weiteren Teil eine freie, beschriftbare Fläche auf  weist.     Ein    solcher Papierstreifen     lässt    sich     beispiels-          weise    im Orfsetdruckverfahren herstellen und mittels  gewohnlicher Enkettiermaschinen an einem Gefäss an  bringen.  



  zwecks Verbesserung seines Aussehens und seiner  Dauerhaftigkeit kann der bedruckte Papiersteifen mit  einer Lackschicht versehen sein, welche im Bereich des  zu beschrittenden Abschnittes zweckmässig unterbro  chen ist.  



  Beim Versand von Dosen mit relativ leicht zu öff  nenden     Reissverschlüssen    ist es     vorteilhaft,    wenn man  den     Reissverschluss    mit einer Schutzschicht abdeckt.  Dadurch wird vermieden, dass Dosen zu einem falschen  Zeitpunkt, z. B. während des Transportes aufgerissen  werden und auslaufen.  



  Zur Erzielung eines korrekten Aussehens ist     vor-          teilhafterweise    vorgesehen, dass das     Behältnis    im     Falle     des Vorliegens eines Reissverschlusses eine diesen ab  deckende Schutzkappe trägt.  



  Die Schutzkappe ist zweckmässig aus Kunststoff her  gestellt. Bevorzugt wird ein     schrumpffähiger        Kunststoff,     weil sich durch das Schrumpfen die Schutzkappe sehr  eng an die Behältniswandung anlegt.  



  Damit sich die Schutzkappe nicht von dem Behält  nis lösen kann, ist sie gegen unbeabsichtigtes Loslösen       gesichert.    Die Sicherung der Schutzkappe kann, wie be  reits erwähnt, im Falle der Verwendung eines schrumpf  fähigen Kunststoffes für die Schutzkappe durch     Schrump-          fen    des Kunststoffmaterials erfolgen; es ist aber auch  möglich, dass die Schutzkappe an dem Behältnis bzw. an  der Dose festgekelbt ist.  



  Es ist aber auch denkbar, dass die Schutzkappe  innere Rastnasen aufweist,     mit    welchen sie den wulst  artigen Dosenrand hintergreift.  



  Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Er  findungsgegenstandes ist die Schutzkappe     bezüglich        ihrer     Höhe so bemessen, dass sie nach Abnahme von der  Dose als Trinkbecher verwendbar ist.     Im    Falle einer  Ausbildung als Trinkbecher soll die Schutzkappe jedoch  derart bemessen sein, dass sie den Adressen- und Fran  kierungsteil des beschriebenen Feldes der Dose nicht  überdeckt.  



  Anhand der Zeichnung sind     Ausführungsbeispiele     des erfindungsgemässen Behältnisses beschrieben und  weitere     Einzelheiten        erläutert.     



  Es zeigen:  Fig. 1 eine Seitenansicht eines flaschenförmigen Be  hältnisses;  Fig.2 eine Seitenansicht eines dosenförmigen Be  hältnisses;  Fig.3 einen Schnitt nach der Linie III-III der  Fig. 2;  Fig.4 eine Seitenansicht eines etwas anderen     do-          senförmigen    Behältnisses;  Fig.5 einen Schnitt der Fig. 3 entsprechenden  Schnitt durch eine weitere     Ausführungsform;     Fig. 6 eine perspektivische Darstellung des Behält  nisses mit einer teilweise aufgebrochenen Schutzkappe;    Fig. 7 einen Längsschnitt durch das Behältnis der  Fig. 6;  Fig. 8 das Behältnis der Fig. 6 in Verbindung mit  einer als     Trinkbecher    verwendeten Schutzkappe, welche  teilweise aufgebrochen     dargestellt    ist;

    Fig. 9 eine perspektivische Darstellung des Behält  nisses mit rechteckförmigem Behältnisquerschnitt.  



  In. der Fig. 1 erkennt man eine Bierflasche 10 aus  bruchfestem Material wie Blech oder     Kunststoff.     



  Die Flaschenöffnung ist mit einem     Schraubverschluss     12 versehen, welcher sich auf dem Transport nicht von  selbst lösen kann. Auf der in Fig. 1 linken Seite des  Flaschenrumpfes befindet sich ein Oval 14, in welches  Namen und Sitz der Herstellerfirma des Bieres einge  schrieben ist. Das Oval 14 ist Teil der Flaschenlackie  rung. Auf der dem Oval 14 gegenüberliegenden Seite  des Flaschenrumpfes erkennt man eine ovalgeformte un  beschriebene Fläche. Sie ist gebildet von einem auf der  Lackschicht der Flasche 10 aufgebrachten     beschriftba-          rem    Belag 16 aus mattiertem Kunststoff, gegebenenfalls  aus Papier. Der Belag ist so ausgebildet, dass er die     mit     Bleistift, Tinte oder dgl. aufgebrachte Beschriftung dauer  haft hält.  



  Die Fig. 2 zeigt eine Bierdose 18, mit einem     Reiss-          verschluss    20     an    ihrer oberen     Stirnfläche.    Die Aussen  oberfläche der Dose 18 ist mit einer Lackschicht ver  sehen, welche bei 22 eine Beschriftung     aufweist    und bei  24 einen zu     beschriftenden    Belag trägt, welcher dem  Belag 16 der Fig. 1 entspricht.  



  In der Fig. 3 erkennt man die Dose der Fig. 2 im  Schnitt. Man sieht den Mantel 18 der Dose, die auf den  Mantel aufgetragene Lackschicht 19 sowie den     be-          schriftbaren    Belag 24.  



  Die Fig. 4 zeigt eine Bierdose 28, mit einem     Reiss-          verschluss    30 an     ihrer    oberen Stirnfläche. Die Aussen  oberfläche der Dose 28 ist mit     einer    Lackschicht ver  sehen, welche bei 32 eine     Beschriftung    aufweist und bei  34 einen zu beschriftenden Belag trägt, welcher dem  Belag 16 der Fig. 1 entspricht. An der oberen Stirn  fläche der Dose 28 erkennt man eine den     Reissver-          schluss    30 abdeckende, selbstklebende     Schutzfolie    31 in  teilweise abgezogenem Zustand.  



  Die     Fig.    5 zeigt eine weitere Ausführungsform. Man  erkennt die Dose 28 im Schnitt; sie ist umschlossen von  einer sich bei 27 überlappenden Papierbanderole 36,  welche auf der einen Seite der Dose bei 38 ein beliebi  ges aufgedrucktes Motiv trägt und auf der gegenüber  liegenden Seite eine     postkartenartig    ausgebildete     be-          schriftbare    Fläche 40 aufweist.  



       In    der     Fig.    6 erkennt man ein als Bierdose ausge  bildetes Behältnis 50, welches von einer Umfangsbande  role 52 umschlossen ist. Die Umfangsbanderole 52 trägt  gemäss     Fig.    6 auf ihrer Sichtseite ein postkartenartig  ausgebildetes     beschriftbares    Feld; auf der in der     Fig.    6  unsichtbaren Seite ist die     Umfangsbanderole    mit einem       beliebigen    Motiv bedruckt. Auf der in der     Fig.    6 oberen       Stirnfläche    54 der Dose 50 ist ein Reissverschluss 56  mit einer     Aufreissöse    58 zu erkennen.

   Die Stirnfläche  54 der Dose ist mit einer aus     Kunststoff    bestehenden  Schutzkappe 60 abgedeckt. Die Schutzkappe ist auf  das obere Ende der Dose aufgesteckt.  



       In    der     Fig.    7 erkennt man die Dose 50, welche auf  ihrem Umfang eine Banderole 52 aus Papier oder dgl.       Material    trägt. An ihren Enden weist die Dose     wulst-          förmige    Ränder 62, 64 auf. .Der     wulstförmige    Rand 62      ist hintergriffen von einer Rastlippe 66 am Innenumfang  der Schutzkappe 60.  



  in der Fig. 8 erkennt man wiederum die Dose 50  mit einem an der oberen     Stirnfläche    54 vorgesehenen  Reissverschluss 56. Als Schutzkappe 60 ist gemäss Fig.  8 ein becherartiges Gebilde vorgesehen, welches in  seiner Höhe derart bemessen ist, dass es in aufgesteck  tem Zustand noch den Adressenteil des beschrittbaren  Feldes der Umrangsbanderole 52 freilässt. Die Befesti  gung des Bechers 60 an der Dose erfolgt in gleicher  Weise wie die Befestigung der Schutzkappe gemäss Fig.  7. Die Befestigung kann jedoch auf jede andere ge  eignete Weise erfolgen.  



  Die Fig. 9 zeigt in schematischer Darstellung ein  Behältnis 71, das von Stirnseiten 72, 73 und einem  mit diesen verbundenen Mantel 74 gebildet ist. Die  Stirnseite 73 trägt einen Reissverschluss 75 zum     öff-          nen    des Behältnisses 71. Der Mantel 74 ist auf seiner  Aussenfläche 76 mit einem auf einer umlaufenden Ban  derole 77 angeordneten beschriftbaren Feld 78 ver  sehen. Wie ersichtlich, ist das Behältnis 71 in einem  parallel zu den Stirnseiten 72, 73 gelegten Querschnitt  langgestreckt und rechteckförmig ausgebildet. Die     Ek-          ken    79 je zweier benachbarter Seiten 80, 81 des     recht-          eckförmigen    Behältnisquerschnittes sind verrundet.

   Die  Grösse der Schmalseiten 81 des langgestreckten Behält  nisquerschnittes übersteigt das Mass von 3 cm nicht, um  das Behältnis als flachbauendes Päckchen in Postbrief  kästen einwerfen     zu    können.  



  Im dargestellten Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 9  besteht der Behältnismantel 74 und die Stirnseiten 72,  73 aus Blech.  



  Die Stirnseiten 72, 73 sind mit dem Behältnismantel  73 durch Bördelung dicht verbunden und bilden einen  wulstartigen Rand 82.  



  Auf die mit dem Reissverschluss 75 versehene Stirn  seite 73 ist eine teilweise gezeichnete Kappe 83 ge  stülpt, die aus     Kunststoff    gefertigt ist und mit ihrem  Rand 84 den wulstartigen Behältnisrand 82 mittels nicht  weiter dargestellten Rastnasen hintergreift. Damit ist  die Schutzkappe gegen Loslösen und der Reissverschluss  gegen unbeabsichtigtes Öffnen während des Transpor  tes gesichert.  



  Die Umfangsbanderole 77 ist von einem mit dem  Behältnismantel 74 verbundenen einzigen Papierstreifen  gebildet, der mit Ausnahme des zu beschriftenden  Feldes 78 mit einer transparenten Schutzschicht 85,  vorzugsweise einer Lackschicht, versehen ist, um ein  gefälliges Aussehen des Behältnisses auch nach dem  Transport zu gewährleisten. Das beschriftbare, von der  Schutzschicht freigelassene Feld 78 hat das Format ei  ner Postkarte und nimmt ausser der Empfängeradresse  und gegebenenfalls weiteren Mitteilungen die erforder  lichen Postwertzeichen auf.  



  Auf der dem beschriftbaren Feld 78 gegenüberlie  genden Fläche des Behältnismantels, die von seiner  Länge 86 und der Langseite 80 des langgestreckten  Behältnisquerschnittes gebildet ist, kann die Umfangs  banderole 77 neben Firmenzeichen gegebenenfalls auch  Bilder, z. B. Gebirgsansichten, aufnehmen.  



  Anstelle des im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 9  gezeichneten rechteckförmigen Behältnisquerschnittes  kann das Behältnis auch einen ellipsenförmigen Quer  schnitt haben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Behältnis, insbesondere zum Versand von Flüssig keiten, dadurch gekennzeichnet, dass es wenigstens auf einem Teil seiner Aussenoberfläche einen unbeschrif- teten, jedoch jederzeit beschriftbaren Belag trägt. UNTERANSPRÜCHE 1. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es aus einem bruchfesten Material, wie Blech oder Kunststoff, hergestellt ist. z. Behältnis nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es die Form einer Bierflasche hat. 3. Behältnis nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es die Form einer zylindrischen Dose hat. 4.
    Behältnis nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es bezüglich eines parallel zu den Stirnseiten gelegten Querschnittes langgestreckt ausgebildet ist. 5. Behältnis nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Behältnisquerschnitt rechteck- förmig oder ellipsenförmig ist. 6. Behältnis nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ecken je zweier benachbarter Seiten des rechteckförmigen Behältnisquerschnittes ver- rundet sind. 7. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der beschriftbare Belag unlösbar befestigt ist. B.
    Behältnis nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der beschriftbare Belag ausserhalb der Anbringungsstelle für die Waren- und Firmenkennzeich nung vorgesehen ist. 9. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der beschriftbare Belag Teil einer Um fangsbanderole ist. 10. Behältnis nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umfangsbanderole gebildet ist von einem einzigen Papierstreifen. 11. Behältnis nach Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, dass der Papierstreifen mit Ausnahme sei nes zu beschriftenden Abschnittes mit einer transparen ten Schutzschicht versehen ist. 12. Behältnis nach Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass als Schutzschicht eine Lackschicht vorgesehen ist. 13.
    Behältnis nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der beschriftbare Belag das Format einer Postkarte aufweist. 14. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass es im Falle des Vorliegens eines Reissverschlusses eine diesen Reissverschluss abdecken de Schutzschicht trägt. 15. Behältnis nach Unteranspruch 14, dadurch ge kennzeichnet, dass als Schutzschicht eine selbstkleben de Folie vorgesehen ist. 16. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass es eine seinen Reissverschluss ab deckende Schutzkappe trägt. 17. Behältnis nach Unteranspruch 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe aus Kunststoff, vor- zugsweise aus einem schrumpffähigen Kunststoff gebil det ist. 18.
    Behältnis nach Unteranspruch 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe gegen unbeabsich tigtes Loslösen gesichert ist. 19. Behältnis nach Unteranspruch 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe nach dem Auf bringen durch Schrumpfen befestigt ist. 20. Behältnis nach Unteranspruch 18, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe festgeklebt ist. 21. Behältnis nach Unteranspruch 18, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe innere Rastnasen aufweist, mit welchen sie den wulstartigen Dosenrand hintergreift. 22. Behältnis nach Unteranspruch 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe bezüglich ihrer Hö he so bemessen ist, dass sie nach Abnahme als Trink becher verwendbar ist. 23.
    Behältnis nach Unteranspruch 22, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe im Falle ihrer Aus bildung als Trinkbecher derart bemessen ist, dass sie den Adressen- und Frankierungsteil des beschriftbaren Feldes der Umfangsbanderole nicht überdeckt. 24. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Behältnismantel auf einer von seiner Länge und der Langseite des langgestreckten Behältnisquerschnittes gebildeten Seite das beschriftbare Feld trägt.
CH1161568A 1967-08-02 1968-08-02 Behältnis CH474420A (de)

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DE1967K0058497 DE1975147U (de) 1967-08-02 1967-08-02 Fluessigkeitslagergefaess.
DEK58897U DE1979580U (de) 1967-09-22 1967-09-22 Behaeltnis, insbesondere zum versand von fluessigkeiten geeignetes behaeltnis.
DEW0041301 1967-12-21
DEW0042214 1968-05-07

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NL (1) NL6810805A (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0332583A3 (de) * 1988-03-08 1990-03-07 Manfred Kuttner Dose mit Verpackung
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FR1576189A (de) 1969-07-25
NL6810805A (de) 1969-02-04
BE718839A (de) 1968-12-31

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