CH474420A - Behältnis - Google Patents
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Description
Behältnis Die Erfindung bezieht sich auf ein Behältnis, ins besondere zum Versand von Flüssigkeiten.
Solche Behältnisse sind zumeist Flaschen und Dosen jeder Form. Gewöhnlich tragen Flaschen und Dosen an irgendeiner Stelle ihrer Aussenoberfläche bedruckte Eti ketts, welche die Art des Inhalts und die Hersteller firma angeben.
Es ist bekannt, beispielsweise Bierflaschen oder Bierdosen in Form von Geschenkpackungen per Post oder Bahn zu versenden. Dazu bedarf es gewöhnliche Verpackungen, welche im Falle der Versendung von Glasflaschen diese auch vor Bruch schützen sollen. Auf der Aussenoberfläche der Verpackungen werden Anschriften und Absender aufgebracht. Eine Verpak- kung ist also schon allein wegen der Anbringung von Empfängeranschriften und Absenderadressen notwen dig.
Das Verpacken ist aber umständlich und zeitrau bend; es verhindert dadurch weitgehend die Versen dung einzelner Flaschen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Be hältnis, insbesondere für Flüssigkeiten, zu schaffen, wel ches in unverpacktem Zustand in einfachster Weise mit Empfängeranschrift und Absender versehen werden kann, und zwar vermittels üblicher Schreibgeräte, wie Bleistiften, Kugelschreibern oder dgl.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Behältnis der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, dass es wenigstens auf einem Teil seiner Aussenoberfläche einen unbeschrifteten, jedoch jederzeit beschriftbaren Belag trägt.
Dadurch ist es möglich, beispielsweise Bierfla schen oder Bierdosen wie Postkarten zu versenden. Man beschriftet und frankiert sie und bringt sie zum nächsten Postamt. Damit ein Bruch auf dem Transport vermieden wird, ist das erfindungsgemässe Gefäss zweckmässig aus einem bruchfesten Material, wie Blech, Kunststoff oder dgl. hergestellt.
Für den Versand von Bier kann es aus ästhetischen Gründen zweckmässig sein, wenn das Behältnis die Form einer Bierflasche hat. In manchen Fällen kann es aber auch vorteilhaft sein, wenn man dem Behältnis die Form einer zylindrischen Dose gibt.
Gemäss einer weiteren Ausführungsform des Er findungsgegenstandes ist vorgesehen, das Behältnis be züglich eines parallel zu den Stirnseiten gelegten Quer schnittes langgestreckt auszubilden, wobei entweder ein rechteckförmiger oder auch ein ellipsenförmiger Be hältnisquerschnitt möglich ist.
Wenn man das Behältnis so ausbildet, dass jede der Schmalseiten des langgestreckten Behältnisquerschnittes eine lineare Ausdehnung von 3 cm nicht übersteigt, ist es möglich, das Behältnis unter Umgehung des Post schalterbetriebes durch Benutzung eines jederzeit zu- gänglichen Briefkastens zum Versand zu bringen. Der artige Behältnisse lassen sich ausserdem raum- und platzsparend lagern.
Es ist denkbar, dass der beschriftbare Belag unlös bar mit dem Gefäss verbunden ist; dies bedeutet, dass er bereits bei der Gefässherstellung, beispielsweise im Zuge der Lackierung der Aussenoberfläche und nicht erst nach der Gefässfüllung aufgebracht wird.
Der beschriftbare Belag kann beispielsweise eine aufgespritzte, matte Kunststoffschicht sein. Die übrige Aussenoberfläche kann mit beliebigen Motiven dekoriert sein, beispielsweise, gleich einer Postkarte, mit einer Gebirgsansicht.
Der beschriftbare Belag kann auch Teil einer das Gefäss umschliessenden Umfangsbanderole sein. Eine solche Umfangsbanderole ist sehr einfach herzustellen und aufzubringen.
Eine solche Umfangsbanderole besteht zweckmäs- sig aus einem einzigen Papierstreifen, welcher auf einem Teil seiner Obernäche dekorative Motive und auf einem weiteren Teil eine freie, beschriftbare Fläche auf weist. Ein solcher Papierstreifen lässt sich beispiels- weise im Orfsetdruckverfahren herstellen und mittels gewohnlicher Enkettiermaschinen an einem Gefäss an bringen.
zwecks Verbesserung seines Aussehens und seiner Dauerhaftigkeit kann der bedruckte Papiersteifen mit einer Lackschicht versehen sein, welche im Bereich des zu beschrittenden Abschnittes zweckmässig unterbro chen ist.
Beim Versand von Dosen mit relativ leicht zu öff nenden Reissverschlüssen ist es vorteilhaft, wenn man den Reissverschluss mit einer Schutzschicht abdeckt. Dadurch wird vermieden, dass Dosen zu einem falschen Zeitpunkt, z. B. während des Transportes aufgerissen werden und auslaufen.
Zur Erzielung eines korrekten Aussehens ist vor- teilhafterweise vorgesehen, dass das Behältnis im Falle des Vorliegens eines Reissverschlusses eine diesen ab deckende Schutzkappe trägt.
Die Schutzkappe ist zweckmässig aus Kunststoff her gestellt. Bevorzugt wird ein schrumpffähiger Kunststoff, weil sich durch das Schrumpfen die Schutzkappe sehr eng an die Behältniswandung anlegt.
Damit sich die Schutzkappe nicht von dem Behält nis lösen kann, ist sie gegen unbeabsichtigtes Loslösen gesichert. Die Sicherung der Schutzkappe kann, wie be reits erwähnt, im Falle der Verwendung eines schrumpf fähigen Kunststoffes für die Schutzkappe durch Schrump- fen des Kunststoffmaterials erfolgen; es ist aber auch möglich, dass die Schutzkappe an dem Behältnis bzw. an der Dose festgekelbt ist.
Es ist aber auch denkbar, dass die Schutzkappe innere Rastnasen aufweist, mit welchen sie den wulst artigen Dosenrand hintergreift.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Er findungsgegenstandes ist die Schutzkappe bezüglich ihrer Höhe so bemessen, dass sie nach Abnahme von der Dose als Trinkbecher verwendbar ist. Im Falle einer Ausbildung als Trinkbecher soll die Schutzkappe jedoch derart bemessen sein, dass sie den Adressen- und Fran kierungsteil des beschriebenen Feldes der Dose nicht überdeckt.
Anhand der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Behältnisses beschrieben und weitere Einzelheiten erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines flaschenförmigen Be hältnisses; Fig.2 eine Seitenansicht eines dosenförmigen Be hältnisses; Fig.3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2; Fig.4 eine Seitenansicht eines etwas anderen do- senförmigen Behältnisses; Fig.5 einen Schnitt der Fig. 3 entsprechenden Schnitt durch eine weitere Ausführungsform; Fig. 6 eine perspektivische Darstellung des Behält nisses mit einer teilweise aufgebrochenen Schutzkappe; Fig. 7 einen Längsschnitt durch das Behältnis der Fig. 6; Fig. 8 das Behältnis der Fig. 6 in Verbindung mit einer als Trinkbecher verwendeten Schutzkappe, welche teilweise aufgebrochen dargestellt ist;
Fig. 9 eine perspektivische Darstellung des Behält nisses mit rechteckförmigem Behältnisquerschnitt.
In. der Fig. 1 erkennt man eine Bierflasche 10 aus bruchfestem Material wie Blech oder Kunststoff.
Die Flaschenöffnung ist mit einem Schraubverschluss 12 versehen, welcher sich auf dem Transport nicht von selbst lösen kann. Auf der in Fig. 1 linken Seite des Flaschenrumpfes befindet sich ein Oval 14, in welches Namen und Sitz der Herstellerfirma des Bieres einge schrieben ist. Das Oval 14 ist Teil der Flaschenlackie rung. Auf der dem Oval 14 gegenüberliegenden Seite des Flaschenrumpfes erkennt man eine ovalgeformte un beschriebene Fläche. Sie ist gebildet von einem auf der Lackschicht der Flasche 10 aufgebrachten beschriftba- rem Belag 16 aus mattiertem Kunststoff, gegebenenfalls aus Papier. Der Belag ist so ausgebildet, dass er die mit Bleistift, Tinte oder dgl. aufgebrachte Beschriftung dauer haft hält.
Die Fig. 2 zeigt eine Bierdose 18, mit einem Reiss- verschluss 20 an ihrer oberen Stirnfläche. Die Aussen oberfläche der Dose 18 ist mit einer Lackschicht ver sehen, welche bei 22 eine Beschriftung aufweist und bei 24 einen zu beschriftenden Belag trägt, welcher dem Belag 16 der Fig. 1 entspricht.
In der Fig. 3 erkennt man die Dose der Fig. 2 im Schnitt. Man sieht den Mantel 18 der Dose, die auf den Mantel aufgetragene Lackschicht 19 sowie den be- schriftbaren Belag 24.
Die Fig. 4 zeigt eine Bierdose 28, mit einem Reiss- verschluss 30 an ihrer oberen Stirnfläche. Die Aussen oberfläche der Dose 28 ist mit einer Lackschicht ver sehen, welche bei 32 eine Beschriftung aufweist und bei 34 einen zu beschriftenden Belag trägt, welcher dem Belag 16 der Fig. 1 entspricht. An der oberen Stirn fläche der Dose 28 erkennt man eine den Reissver- schluss 30 abdeckende, selbstklebende Schutzfolie 31 in teilweise abgezogenem Zustand.
Die Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform. Man erkennt die Dose 28 im Schnitt; sie ist umschlossen von einer sich bei 27 überlappenden Papierbanderole 36, welche auf der einen Seite der Dose bei 38 ein beliebi ges aufgedrucktes Motiv trägt und auf der gegenüber liegenden Seite eine postkartenartig ausgebildete be- schriftbare Fläche 40 aufweist.
In der Fig. 6 erkennt man ein als Bierdose ausge bildetes Behältnis 50, welches von einer Umfangsbande role 52 umschlossen ist. Die Umfangsbanderole 52 trägt gemäss Fig. 6 auf ihrer Sichtseite ein postkartenartig ausgebildetes beschriftbares Feld; auf der in der Fig. 6 unsichtbaren Seite ist die Umfangsbanderole mit einem beliebigen Motiv bedruckt. Auf der in der Fig. 6 oberen Stirnfläche 54 der Dose 50 ist ein Reissverschluss 56 mit einer Aufreissöse 58 zu erkennen.
Die Stirnfläche 54 der Dose ist mit einer aus Kunststoff bestehenden Schutzkappe 60 abgedeckt. Die Schutzkappe ist auf das obere Ende der Dose aufgesteckt.
In der Fig. 7 erkennt man die Dose 50, welche auf ihrem Umfang eine Banderole 52 aus Papier oder dgl. Material trägt. An ihren Enden weist die Dose wulst- förmige Ränder 62, 64 auf. .Der wulstförmige Rand 62 ist hintergriffen von einer Rastlippe 66 am Innenumfang der Schutzkappe 60.
in der Fig. 8 erkennt man wiederum die Dose 50 mit einem an der oberen Stirnfläche 54 vorgesehenen Reissverschluss 56. Als Schutzkappe 60 ist gemäss Fig. 8 ein becherartiges Gebilde vorgesehen, welches in seiner Höhe derart bemessen ist, dass es in aufgesteck tem Zustand noch den Adressenteil des beschrittbaren Feldes der Umrangsbanderole 52 freilässt. Die Befesti gung des Bechers 60 an der Dose erfolgt in gleicher Weise wie die Befestigung der Schutzkappe gemäss Fig. 7. Die Befestigung kann jedoch auf jede andere ge eignete Weise erfolgen.
Die Fig. 9 zeigt in schematischer Darstellung ein Behältnis 71, das von Stirnseiten 72, 73 und einem mit diesen verbundenen Mantel 74 gebildet ist. Die Stirnseite 73 trägt einen Reissverschluss 75 zum öff- nen des Behältnisses 71. Der Mantel 74 ist auf seiner Aussenfläche 76 mit einem auf einer umlaufenden Ban derole 77 angeordneten beschriftbaren Feld 78 ver sehen. Wie ersichtlich, ist das Behältnis 71 in einem parallel zu den Stirnseiten 72, 73 gelegten Querschnitt langgestreckt und rechteckförmig ausgebildet. Die Ek- ken 79 je zweier benachbarter Seiten 80, 81 des recht- eckförmigen Behältnisquerschnittes sind verrundet.
Die Grösse der Schmalseiten 81 des langgestreckten Behält nisquerschnittes übersteigt das Mass von 3 cm nicht, um das Behältnis als flachbauendes Päckchen in Postbrief kästen einwerfen zu können.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 9 besteht der Behältnismantel 74 und die Stirnseiten 72, 73 aus Blech.
Die Stirnseiten 72, 73 sind mit dem Behältnismantel 73 durch Bördelung dicht verbunden und bilden einen wulstartigen Rand 82.
Auf die mit dem Reissverschluss 75 versehene Stirn seite 73 ist eine teilweise gezeichnete Kappe 83 ge stülpt, die aus Kunststoff gefertigt ist und mit ihrem Rand 84 den wulstartigen Behältnisrand 82 mittels nicht weiter dargestellten Rastnasen hintergreift. Damit ist die Schutzkappe gegen Loslösen und der Reissverschluss gegen unbeabsichtigtes Öffnen während des Transpor tes gesichert.
Die Umfangsbanderole 77 ist von einem mit dem Behältnismantel 74 verbundenen einzigen Papierstreifen gebildet, der mit Ausnahme des zu beschriftenden Feldes 78 mit einer transparenten Schutzschicht 85, vorzugsweise einer Lackschicht, versehen ist, um ein gefälliges Aussehen des Behältnisses auch nach dem Transport zu gewährleisten. Das beschriftbare, von der Schutzschicht freigelassene Feld 78 hat das Format ei ner Postkarte und nimmt ausser der Empfängeradresse und gegebenenfalls weiteren Mitteilungen die erforder lichen Postwertzeichen auf.
Auf der dem beschriftbaren Feld 78 gegenüberlie genden Fläche des Behältnismantels, die von seiner Länge 86 und der Langseite 80 des langgestreckten Behältnisquerschnittes gebildet ist, kann die Umfangs banderole 77 neben Firmenzeichen gegebenenfalls auch Bilder, z. B. Gebirgsansichten, aufnehmen.
Anstelle des im Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 9 gezeichneten rechteckförmigen Behältnisquerschnittes kann das Behältnis auch einen ellipsenförmigen Quer schnitt haben.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Behältnis, insbesondere zum Versand von Flüssig keiten, dadurch gekennzeichnet, dass es wenigstens auf einem Teil seiner Aussenoberfläche einen unbeschrif- teten, jedoch jederzeit beschriftbaren Belag trägt. UNTERANSPRÜCHE 1. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass es aus einem bruchfesten Material, wie Blech oder Kunststoff, hergestellt ist. z. Behältnis nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es die Form einer Bierflasche hat. 3. Behältnis nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es die Form einer zylindrischen Dose hat. 4.Behältnis nach Patentanspruch oder Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es bezüglich eines parallel zu den Stirnseiten gelegten Querschnittes langgestreckt ausgebildet ist. 5. Behältnis nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der Behältnisquerschnitt rechteck- förmig oder ellipsenförmig ist. 6. Behältnis nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ecken je zweier benachbarter Seiten des rechteckförmigen Behältnisquerschnittes ver- rundet sind. 7. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der beschriftbare Belag unlösbar befestigt ist. B.Behältnis nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der beschriftbare Belag ausserhalb der Anbringungsstelle für die Waren- und Firmenkennzeich nung vorgesehen ist. 9. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der beschriftbare Belag Teil einer Um fangsbanderole ist. 10. Behältnis nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umfangsbanderole gebildet ist von einem einzigen Papierstreifen. 11. Behältnis nach Unteranspruch 10, dadurch ge kennzeichnet, dass der Papierstreifen mit Ausnahme sei nes zu beschriftenden Abschnittes mit einer transparen ten Schutzschicht versehen ist. 12. Behältnis nach Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass als Schutzschicht eine Lackschicht vorgesehen ist. 13.Behältnis nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der beschriftbare Belag das Format einer Postkarte aufweist. 14. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass es im Falle des Vorliegens eines Reissverschlusses eine diesen Reissverschluss abdecken de Schutzschicht trägt. 15. Behältnis nach Unteranspruch 14, dadurch ge kennzeichnet, dass als Schutzschicht eine selbstkleben de Folie vorgesehen ist. 16. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass es eine seinen Reissverschluss ab deckende Schutzkappe trägt. 17. Behältnis nach Unteranspruch 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe aus Kunststoff, vor- zugsweise aus einem schrumpffähigen Kunststoff gebil det ist. 18.Behältnis nach Unteranspruch 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe gegen unbeabsich tigtes Loslösen gesichert ist. 19. Behältnis nach Unteranspruch 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe nach dem Auf bringen durch Schrumpfen befestigt ist. 20. Behältnis nach Unteranspruch 18, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe festgeklebt ist. 21. Behältnis nach Unteranspruch 18, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe innere Rastnasen aufweist, mit welchen sie den wulstartigen Dosenrand hintergreift. 22. Behältnis nach Unteranspruch 16, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe bezüglich ihrer Hö he so bemessen ist, dass sie nach Abnahme als Trink becher verwendbar ist. 23.Behältnis nach Unteranspruch 22, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schutzkappe im Falle ihrer Aus bildung als Trinkbecher derart bemessen ist, dass sie den Adressen- und Frankierungsteil des beschriftbaren Feldes der Umfangsbanderole nicht überdeckt. 24. Behältnis nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Behältnismantel auf einer von seiner Länge und der Langseite des langgestreckten Behältnisquerschnittes gebildeten Seite das beschriftbare Feld trägt.
Applications Claiming Priority (4)
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Publications (1)
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0332583A3 (de) * | 1988-03-08 | 1990-03-07 | Manfred Kuttner | Dose mit Verpackung |
| US4927048A (en) * | 1986-04-14 | 1990-05-22 | Howard Roy T | Beverage can having a sanitary cover |
| US5996832A (en) * | 1996-06-26 | 1999-12-07 | Henbase 3172 (Proprietary) Limited | Cover for beverage can |
| US6015059A (en) * | 1995-08-04 | 2000-01-18 | Takayama; Yoshikazu | Can with seal |
| US6276551B1 (en) * | 1998-07-29 | 2001-08-21 | Miller, Ii Carol G. | Flexible cap for various drink containers |
-
1968
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- 1968-08-02 FR FR1576189D patent/FR1576189A/fr not_active Expired
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| US6276551B1 (en) * | 1998-07-29 | 2001-08-21 | Miller, Ii Carol G. | Flexible cap for various drink containers |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1576189A (de) | 1969-07-25 |
| NL6810805A (de) | 1969-02-04 |
| BE718839A (de) | 1968-12-31 |
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