CH464989A - Schneefangzaun - Google Patents

Schneefangzaun

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CH464989A
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CH
Switzerland
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snow
supports
fence according
wires
openings
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Application number
CH445968A
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English (en)
Inventor
Wolfgang Dr Buerkle
Original Assignee
Carl Simon Soehne Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Application filed by Carl Simon Soehne Gmbh filed Critical Carl Simon Soehne Gmbh
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F7/00Devices affording protection against snow, sand drifts, side-wind effects, snowslides, avalanches or falling rocks; Anti-dazzle arrangements ; Sight-screens for roads, e.g. to mask accident site
    • E01F7/02Snow fences or similar devices, e.g. devices affording protection against sand drifts or side-wind effects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices Affording Protection Of Roads Or Walls For Sound Insulation (AREA)

Description


      Schneefangzaun       Die     Erfindung    betrifft einen     Schneefangzaun,    bei dem  eine Reihe ortsfester Stützen     Schneefangmittel    tragen.  



  Es sind     Schneefangzäune    aus     Holz    bekannt, bei denen       einzelne        Zaunteile    aus zwei horizontalen Latten gebildet  sind, auf denen mit Zwischenraum querliegende Latten       aufgenagelt    sind. Es werden dann jeweils zwei derartige  Zaunteile im Winkel     gegeneinandergestellt,    so dass sie  sich gegenseitig halten. Derartige     Schneefangzäune    sind  verhältnismässig aufwendig, da sie von Hand aus Latten  zusammengenagelt werden müssen. Vor allem sind sie  aber auch schwer, und sie nehmen einen grossen Platz  ein, so dass sie sich schlecht transportieren und lagern  lassen.

   Ausserdem unterliegen diese     Schneefangzäune     wegen des     verwendeten    Materials sehr stark der Alte  rung, und     ihre        geringe        Stabilität    führt ausserdem sehr  leicht zu Brüchen der Latten oder Zaunteile bei der  Handhabung, dem Transport oder der Lagerung.  



  Diese Nachteile werden zum Teil durch einen be  kannten     Schneefangzaun    vermieden, bei dem zwischen  vertikal in den Boden eingeschlagenen Pfählen Maschen  draht gespannt ist, in dessen Maschen mit Abstand  zueinander dem Wind einen Widerstand entgegensetzen  de Streifen eingezogen sind. Die Streifen können jedoch  sehr leicht aus dem Maschendraht herausrutschen oder  herausgezogen werden, so dass in jedem Jahr     verhältnis-          mässig    grosse Reparaturarbeiten ebenso wie bei den  bekannten Holzzäunen anfallen.

   Der Maschendraht ist       ausserdem    aus Gewichts- und Kostengründen     verhält-          nismässig    dünn, was wiederum die Gefahr des schnellen       Durchrostens    mit sich bringt. Dadurch wird der Ma  schendraht für den gewünschten Zweck schon nach  wenigen Jahren unbrauchbar, und das um so mehr, als  beim Aufwickeln des Maschendrahtes nach Gebrauch im  Frühjahr sich gerade die durch Rost geschwächten Teile  der Drähte biegen, und an diesen Stellen reisst dann der  Maschendraht bei der geringsten Beanspruchung.

   Das  Einziehen der Streifen in den Maschendraht bei der  Herstellung stellt einen beträchtlichen Aufwand dar, und    ausserdem führt die Verwendung eines durchgehenden  Maschendrahtzaunes als Träger für die Streifen zu hohen  Kosten, die insbesondere im Hinblick auf die weiterhin  bestehenden Nachteile hinsichtlich der schnellen Alte  rung zu einer Unrentabilität eines solchen Schneefang       zaunes    führen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, alle diese  Nachteile der bekannten     Schneefangzäune    zu vermeiden  und einen     Schneefangzaun    zu schaffen, der äusserst  billig, wirksam, leicht auf- und abzubauen, einfach zu  transportieren, raumsparend zu lagern, einfach zu repa  rieren und auch     alterungsbeständig    ist.  



  Die der Erfindung     zugrundeliegende    Aufgabe wird da  durch gelöst, dass die     Schneefangmittel    aus einer im  wesentlichen der Breite des     Schneefangzauns    entspre  chenden fortlaufenden Bahn aus Kunststoff oder Metall  bestehen, die mit einem im wesentlichen     regelmässigen     Muster von Durchbrüchen versehen und die durch  Haltemittel an den Stützen gehalten ist.  



  Die Erfindung verwendet also nicht wie bei dem  bekannten     Schneefangzaun    Streifen als windhemmende  Mittel, die eine Halterung durch einen Maschendraht  erfordern, sondern ganz einfach eine fortlaufende Bahn,  die sich     im    einfachsten Fall selbst halten kann. Die Bahn  hat eine der Breite bzw. der Höhe des     Schneefangzauns     entsprechende Abmessung und ist so mit Durchbrüchen  versehen, dass insgesamt ein Muster gebildet ist, von dem  man auch sagen könnte, dass es aus einzelnen Stegen  oder Streifen aufgebaut ist, die an den Verbindungspunk  ten ineinander übergehen und so eine aus einem Stück  bestehende Bahn bilden.

   Während bei dem bekannten       Schneefangzaun    ein Maschenwerk zur Halterung von  geradlinigen     Windfangstreifen    verwendet ist, wird bei der  Erfindung praktisch ein Maschenwerk aus schneefangen  den Streifen verwendet, und dieses Maschenwerk kann  sich unmittelbar an den Stützen halten. Dadurch ergeben  sich ganz grundlegende Vorteile.  



  Die Durchbrüche bzw. das Muster der Streifen lassen      sich sehr einfach maschinell herstellen. Sie können im  einfachsten Fall auch zur Halterung an den Stützen  beitragen, die dabei abwechselnd durch die Durchbrüche  gesteckt und in das Erdreich eingeschlagen sind.     Zweck-          mässig    ist es auch, Drähte zur     Halterung    der Bahn zu  verwenden, die abwechselnd horizontal durch die Durch  brüche gefädelt und zwischen den Stützen verspannt sind.

    Die Drähte zur Halterung der Bahn sind wegen der  aufzunehmenden Kräfte verhältnismässig dick und kunst  stoffummantelt, so dass keine Gefahr des schnellen       Durchrostens    besteht, wie das bei den Drähten des  Maschendrahts für den oben geschilderten bekannten       Schneefangzaun    der Fall ist. Die Dauerhaftigkeit des  erfindungsgemässen     Schneefangzauns    ist daher so gross,  dass er sogar im Sommer stehenbleiben kann. Bricht  trotzdem ein Draht, so kann dieser Schaden ganz einfach  durch erneutes Verbinden der gerissenen Enden behoben  werden.

   Ist der     Draht    zu alt geworden, so dass sich eine  Reparatur nicht mehr lohnt, so ist es zur Behebung dieses  Schadens lediglich     erforderlich,    einen neuen Draht einzu  ziehen, was wegen der     geschilderten    Grösse der Durch  brüche überhaupt keine Schwierigkeiten bereitet.  



  Trotz der guten Eigenschaften hinsichtlich der     Unver-          rutschbarkeit    der     Windfangelemente    und der Festigkeit  und Dauerhaftigkeit der haltenden     Drähte    ist die Flexibi  lität des aus     Abspanndrähten    und Bahn bestehenden  Gebildes gross und die Baudicke     verhältnismässig    gering,  so dass es keine     Schwierigkeiten    bereitet, den Zaun nach  Gebrauch im Winter     aufzuwickeln.    Solche     Wickelrollen     können     sehr    leicht gehandhabt und     transportiert    wer  den.

   Ihr Gewicht ist wegen des überwiegenden Anteils  an Kunststoff gering.  



       Zweckmässigerweise    verlaufen zwei Drähte jeweils an  den Rändern der Bahn, so dass insbesondere die Ränder  gehalten sind. In der Regel wird dann ein in der Mitte  zwischen diesen beiden äusseren Drähten verlaufender  mittlerer Draht zur Halterung der gesamten     Bahn    genü  gen. Die Befestigung der Drähte kann in der bekannten  Weise an vertikal stehenden Stützen erfolgen,     zweckmäs-          sig    ist jedoch auch die Befestigung gemäss einer Weiter  bildung der Erfindung an geneigt stehenden Stützen, so  dass auch der     Schneefangzaun    schräg oder geneigt ver  läuft.

   Nach Aufstellen der schrägen Stützen, die     zweck-          mässig    erweise aus     Winkeln    bestehen können, kann eine  aufgerollte Bahn sehr einfach über die geneigten     Schen.          kel    der Winkel gerollt werden, sie liegt dann bereits  durch die Schwerkraft in der richtigen Lage auf, und  dann braucht nur noch die Befestigung der Drähte an  den Stützen zu erfolgen, um die Bahn endgültig     ortsfest     zu halten.  



  Gemäss einer anderen     zweckmässigen    Ausführungs  form der     Erfindung    sind die Bahnen an den Stützen  durch Stangen gehalten, die an den Stützen befestigt sind.  Da die     Halterung    der Bahn bei dieser     Ausführungsform     der Erfindung über die gesamte Höhe und     gleichmässig     erfolgt, ist die Sicherheit gegen     ungleichmässige    Belastun  gen der Bahn und damit die Sicherheit gegen Risse sehr  hoch. Dadurch ist es möglich, die Bahn ohne horizontale  Querdrähte zu halten.

   Natürlich können     zusätzlich    zu  den haltenden Stangen noch horizontal verlaufende  Drähte eingezogen sein, die jedoch nicht durch Ösen oder  Löcher in den Stützen gezogen zu werden brauchen, sie  werden ebenfalls zwischen den Stangen und den Stützen  gehalten. Dadurch vereinfacht sich der Aufbau beträcht  lich, insbesondere bei Verwendung der schrägen Stützen.  Nach Abrollen der Bahn und Auflegen auf die schräglie  genden Stützen brauchen nur noch die Stangen in    entsprechende Ösen an den Stützen eingeschoben zu  werden. Die durch die Durchbrüche in der Bahn zu der  Stange hin greifenden Ösen verhindern dabei gleichzeitig  ein Verrutschen der Bahn entlang der Stützen.

   Um den  horizontalen Zug an den Enden der Bahn aufzufangen,  ist es zweckmässig, die zugehörige Stange abwechselnd  durch die Durchbrüche zu stecken, so dass der Horizon  talzug über diese Stange auf die Stütze übertragen  wird.  



  Neben     Kunststoffbahenn    können gegebenenfalls mit  den gleichen Vorteilen auch Bahnen aus Metallfolien,  beispielsweise aus Aluminiumfolien,     verwendet    wer  den.  



  Anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungs  beispiele soll die Erfindung näher     erläutert    werden.  



       Fig.    1 zeigt eine Ausführungsform des     erfindungsge-          mässen        Schneefangzauns,    bei dem eine Kunststoffbahn  im     wesentlichen    senkrecht steht,       Fig.    2 zeigt eine andere Ausführungsform des     erfin-          dungsgemässen        Schneefan-Zauns,    bei dem die Kunst  stoffbahn geneigt, und zwar um 30 , verläuft,

         Fig.3    und 4 zeigen verschiedene Muster für die  Anordnung der Durchbrüche und       Fig.    5 zeigt eine weitere Ausführungsform des     erfin-          dungsgemässen        Schneefan-Zauns,    bei der die Kunststoff  bahn durch Stangen an den Stützen gehalten ist.  



  In     Fig.l    sind     zwischen    senkrecht in den Boden  geschlagenen     Pfählen    1 Drähte 2, 3 und 4 gespannt, die  abwechselnd von der einen und von der anderen Seite  durch Durchbrüche 5 in einer Kunststoffbahn 6 gefädelt  sind und dadurch die Kunststoffbahn 6 festhalten. Die  Drähte 2 und 4 verlaufen an den Rändern durch die  Durchbrüche 5 und geben dadurch nicht nur den Rän  dern 7 und 8 der Kunststoffbahn 6 einen ausreichenden  Halt, vielmehr sichern sie auch die Kunststoffbahn 6  gegen Verschiebungen quer zu ihrer Längsausdehnung.  



  Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel endet die       Kunststoffbahn    6 vor den Pfählen 1, und zu dem nächst  benachbarten Pfahl hin beginnt eine neue Kunststoffbahn  9. Eine derartige Unterteilung der im Grunde fortlaufen  den Kunststoffbahn ist aus Gründen der einfachen  Reparatur, Handhabung und Lagerung zweckmässig,  jedoch können die Kunststoffbahnen auch durchaus an  den Pfählen 1 vorbeilaufen und so alle aus einer langen  Bahn gebildet sein.  



  Der linke der Pfähle 1 ist durch Drähte 10, 11 und 12  abgespannt, die so die Spannkräfte für die Drähte 2, 3  und 4. aufnehmen.  



       Fig.2    zeigt eine andere Ausführungsform des     erfin-          dungsgemässen        Schneefangzauns,    bei dem die Drähte 2. 3  und 4 zwischen Schenkeln 13 von mit     ihren    Enden auf  dem Erdboden sich abstützenden     Winkeln    14 gespannt  sind. Die     Kunststoffbahn    6 verläuft in diesem Fall also in  einer Ebene, die zur Senkrechten um 30  geneigt ist.  Durch eine     derartige    Neigung soll die Wirkung des       Schneefangzaunes    verbessert und ausserdem soll dadurch  die Aufstellung erleichtert werden.  



  Die Abstützung der Schenkelenden der Winkel 14       erfolgt    über Füsse 15, die senkrecht stehen und gleichzei  tig als Abstützungen für die Kunststoffbahn dienen und  sich beim Aufstellen des     Schneefan-Zauns    und beim  Spannen der Drähte etwas in das Erdreich eingraben und  dadurch die Standfestigkeit des     Schneefa        ngza,uns    erhö  hen. Der linke der Winkel 14 am Ende des     Schneefan          zauns    ist durch einen     Abspanndraht    16 und einen     Pflock     17 abgespannt, damit so die Zugkräfte an den Drähten 2,  3 und 4 aufgenommen werden.

        Bei dem in     Fig.2    dargestellten Ausführungsbeispiel  befinden sich zwischen den     einzelnen    Abstützungen nicht  jeweils Einzelbahnen wie bei dem Ausführungsbeispiel  gemäss     Fig.    1,     vielmehr    läuft die Kunststoffbahn 6 über  alle Stützen hinweg und besteht so aus einem Stück.

   Sie  weist jedoch anders als bei der     Ausführungsform    gemäss       Fig.    1     schlitzförmige    Durchbrüche 18 auf, die mit     ihrer     längsten Ausdehnung in der Horizontalen     liegen.    Dies  kann unter Umständen für das     Einfädeln    der Drähte 2, 3  und 4 günstiger sein.  



  In     Fig.    3 ist ein Teil der Kunststoffbahn 6 dargestellt,  in dem Durchbrüche 19 zwar im wesentlichen die gleiche       Form    und Ausrichtung haben wie die Durchbrüche 18  bei dem     Schneefangzaun    gemäss     Fig.    2, jedoch sind die in  benachbarten Reihen     nebeneinanderliegenden    Durchbrü  che 19 gegeneinander versetzt, wodurch sich eine gewisse  Elastizität quer zur Längsausdehnung der Kunststoff  bahn 6 ergibt.  



       Fig.4    zeigt eine Kunststoffbahn 6, deren Durchbrü  che 20 in Form und Ausrichtung im wesentlichen den  Durchbrüchen 5 in     Fig.    1 entsprechen, jedoch sind die in  Längsrichtung in zwei Reihen parallel     nebeneinanderlie-          genden    Durchbrüche gegenseitig versetzt. Dadurch erge  ben sich im Prinzip die gleichen Vorteile hinsichtlich der  Elastizität in Querrichtung wie bei der Ausführungsform  gemäss     Fig.    3.  



  In     Fig.    5 ist eine Ausführungsform eines     erfindungs-          gemässen        Schneefangzauns    dargestellt, die im wesentli  chen der Ausführungsform gemäss     Fig.    2 entspricht, und  entsprechend sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszei  chen versehen.' Ein Unterschied besteht jedoch darin,  dass keine Drähte 2, 3 und 4 wie in     Fig.    2 abwechselnd  durch die Durchbrüche gezogen sind, vielmehr wird die  Kunststoffbahn durch eine Stange 21 an dem Schenkel 13  gehalten. An dem Schenkel 13 befinden sich Ösen 22, die  durch die     Durchbrüche    in der Kunststoffbahn ragen und  durch die die Stange 21 gesteckt ist.  



  Die Montage ist bei dieser Ausführungsform des  erfindungsgemässen     Schneefangzauns    ganz besonders  einfach und haltbar. Die     Kunststoffbahn    wird abgerollt  und dabei auf die Schenkel 13 aufgelegt. In diesem  Zustand werden die Kunststoffbahnen bereits proviso  risch durch die Schwerkraft und auch durch die durch  die Durchbrüche ragenden Ösen 22 gehalten. Danach  werden die Stangen 21 durch die Ösen 22 gesteckt. Damit  ist die Montage bereits beendet. Die Demontage ge  schieht entsprechend einfach in umgekehrter Reihenfol  ge.  



  Bei der     Ausführungsform        gemäss        Fig.    5 ist das linke  Ende der     Kunststoffbahn    des nur teilweise dargestellten       Schneefangzauns    durch Drähte 23 an dem zugehörigen  Schenkel 13 befestigt. Stattdessen ist es unter Umständen       zweckmässig,    durch die am Ende liegenden Durchbrüche  eine Stange 21 abwechselnd und dabei gleichzeitig durch  Ösen 22 zu stecken, die dann auch an dieser Stütze  vorhanden sind. Bei dieser Ausführungsform sind dann  alle Stützen und alle Befestigungen der Kunststoffbahn  an allen Stützen gleich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schneefangzaun, bei dem eine Reihe ortsfester Stüt zen Schneefangmittel tragen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneefangmittel aus einer im wesentlichen der Breite des Schneefangzauns entsprechenden fortlaufen den Bahn aus Kunststoff oder Metall bestehen, die mit einem im wesentlichen regelmässigen Muster von Durch brüchen versehen und die durch Haltemittel an den Stützen gehalten ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schneefangzaun nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Haltemittel aus Drähten gebildet sind, die gerade zwischen den Stützen gespannt sind.
    2. Schneefangzaun nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drähte an den Rändern der fortlaufenden Bahn verlaufen. 3. Schneefangzaun nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drähte fortlaufend abwechselnd von der einen Seite und von der anderen Seite durch die Durchbrüche gezogen sind. 4. Schneefangzaun nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drähte durch Ösen oder Löcher in den Stützen gezogen sind. 5. Schneefangzaun nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Bahn an den Stützen durch Stangen gehalten ist, die von den Stützen gehalten sind.
    6. Schneefangzaun nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen durch an den Stützen angebrachte Ösen gesteckt sind. 7. Schneefangzaun nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen, insbesondere jeweils an den Enden einer Bahn, abwechselnd durch die Durchbrü che in der Bahn gesteckt sind. B. Schneefangzaun nach den Unteransprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Stangen sowohl die Bahn als auch die Drähte an den Stützen halten. 9. Schneefangzaun nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Durchbrüche etwa die Hälfte der Fläche der fortlaufenden Bahn einnehmen.
    10. Schneefangzaun nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche in Richtung der fortlaufenden Bahn in Reihe angeordnet und in benach barten Reihen gegeneinander versetzt sind. 11. Schneefan-Zaun nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche viereckig sind. 12. Schneefangzaun nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn von schräggestellten Stüt zen gehalten ist und entsprechend geneigt verläuft. 13. Schneefangzaun nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen aus dem einen Schenkel eines Winkels bestehen, der sich mit seinen Enden auf dem Boden abstützt.
CH445968A 1967-04-05 1968-03-25 Schneefangzaun CH464989A (de)

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DES0114496 1968-03-09

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