CH453044A - Abstreifmechanismus einer Pressmaschine - Google Patents

Abstreifmechanismus einer Pressmaschine

Info

Publication number
CH453044A
CH453044A CH984967A CH984967A CH453044A CH 453044 A CH453044 A CH 453044A CH 984967 A CH984967 A CH 984967A CH 984967 A CH984967 A CH 984967A CH 453044 A CH453044 A CH 453044A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
stripping
die
mandrel
rod
hammer block
Prior art date
Application number
CH984967A
Other languages
English (en)
Inventor
Siebol George
Eugene Rippy Dorian
Original Assignee
Olympic Screw & Rivet Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olympic Screw & Rivet Corp filed Critical Olympic Screw & Rivet Corp
Priority to CH984967A priority Critical patent/CH453044A/de
Publication of CH453044A publication Critical patent/CH453044A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C35/00Removing work or waste from extruding presses; Drawing-off extruded work; Cleaning dies, ducts, containers, or mandrels for metal extruding
    • B21C35/02Removing or drawing-off work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description


      Abstreifmechanismus    einer     Pressmaschine       Die     Erfindung    betrifft einen     Abstreifmechanismus     einer     Pressmaschine    mit     einem    unbeweglichen     Gesenk     und einem Hammerblock, welcher auf     einem    Gatter  befestigt ist, das sich im Bereich des     Gesenkes    befindet  und zu diesem und von diesem weg beweglich ist.  



  Der erfindungsgemässe     Abstreifmechanismus    ist da  durch gekennzeichnet, dass das Gatter mit einem     Ab-          streifgehäuse    und einem Dorn versehen ist, wobei der  Dorn ein Schmiedeende aufweist, welches sich über  das vordere Ende des     Abstreifgehäuses    hinaus erstreckt       und    der Bearbeitung von metallischen Teilen dient,  von denen jeweils einer im     Hohlraum    des     Gesenkes          untergebracht    ist, wobei sich beim Schmiedevorgang  das Metall des Teiles im     Gesenk    ausbreitet und den  Dorn umschliesst,

   sowie dass ein     Abstreifelement    im       Abstreifgehäuse    in der     Nähe    des Dornes geradlinig       beweglich        ist,    wobei ein Ende des     Abstreifelementes     dem     Gesenk    zugewandt ist und ein erstes     Antriebsorgan     vorgesehen ist, welches im Hammerblock angeordnet  ist und der Ausführung einer Bewegung des     Abstreif-          elementes    dient, derart, dass sein Ende mit dem Ende  des geschmiedeten metallischen Teiles zusammenwirkt,

    wenn dieser den Dorn umschliesst und sich zum     Ab-          streifgehäuse    erstreckt, sowie     ein    zweites Antriebsorgan,  welches mit dem ersten Antriebsorgan zusammenwirkt  und zu dessen Betätigung während der Rückbewegung  des Hammerblocks vom     Gesenk    weg dient.  



  Die Erfindung bezieht sich also auf einen     Abstreif-          mechanismus    einer Presse und hat die Schaffung eines  Organs zum Ziel, durch welchen ein Stauch- oder Zieh  werkzeug vom herzustellenden     Teil        entfernt    werden  kann, um die     Zurückziehung        eines    Hammerblocks oder  eines ähnlichen Teiles zu ermöglichen, wobei der her  zustellende Teil im     Gesenk    verbleibt.  



  Bei     Pressmaschinen    mit zwei     Gesenken    und vier  Hüben oder bei anderen Maschinen, bei welchen zwei  oder mehrere Schmiede- oder     Stauchoperationen    am  gleichen Werkstück durchgeführt werden, während die  ses in seiner Stellung im     Gesenk    bleibt, besteht die  Gefahr, dass das Werkstück nach einem vorangehenden    2  Arbeitsgang durch das     Stauchwerkzeug    unabsichtlich  aus dem     Gesenk    gezogen wird. In einem solchen Falle  kann das Werkstück nicht mehr richtig fertiggestellt  werden. Im besten Falle fällt dieses vom Werkzeug  ab.

   In einem weniger günstigen Falle kann das Werk  stück auf dem Werkzeug hängenbleiben und wird dar  auf gegen     oder    in das nächste Werkstück gestossen.  Das kann kostspielige Beschädigungen des Werkzeuges  und des     Gesenkes,    unter Umständen sogar der Ma  schine zur Folge haben.  



  Durch die Erfindung wird ein     Abstreifmechanismus     geschaffen, welcher das Zurückziehen eines     Stauch-          oder    Ziehwerkzeuges nach einem Arbeitshub in Ma  schinen gewährleistet, in welchen ein teilweise geformtes  Werkstück im     Gesenk    verbleiben soll, um durch einen  folgenden Arbeitsgang weiter bearbeitet zu werden. Der  erfindungsgemässe Mechanismus ist dabei zuverlässig in  seiner Funktion, leicht an einer Presse montier- und  demontierbar und verhältnismässig einfach.  



  Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden  Beschreibung und der beiliegenden Zeichnung, in wel  cher ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des schematisch dargestellt ist. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines Kopfteiles einer     Press-          maschine    mit zwei     Gesenken    und vier Arbeitshüben,  versehen mit dem erfindungsgemässen     Abstreifmechanis-          mus,          Fig.    2 eine Ansicht des Gatters des     Kopfteiles,     teilweise im Schnitt nach der Linie 2-2 in der     Fig.    1,

         Fig.    3 eine Ansicht des Mechanismus in Blick  richtung des Pfeiles 3     in    der     Fig.    1 und in einer anderen  Stellung,       Fig.    4 einen Schnitt in grösserem Massstab des  Hammerblocks und des Gatters des Kopfteiles, wobei  sich die Teile in einer Stellung befinden, die der Beendi  gung eines Schmiedevorganges an einem Werkstück  entspricht;

   die Darstellung erfolgt nach der Linie 4-4  in der     Fig.    1,       Fig.    5 einen ähnlichen Schnitt nach der gleichen       Schnittlinie,    wobei jedoch das Gatter gegenüber dem           Gesenk,    in welchem ein Werkstück geschmiedet wurde,  verschoben     ist    und der     Abstreifmechanismus    das Werk  stück vom Schmiedewerkzeug des Hammerblocks ab  streift.  



  Der dargestellte Kopfteil enthält normalerweise einen       Maschinenrahmen    10, auf welchem ein     Gesenkblock    11       befestigt    ist, welcher mehr als einen Hohlraum aufweist.  Von den Hohlräumen ist in den     Fig.    4 und 5 nur ein  Hohlraum 12 dargestellt.     Ein    Gatter 14, welches nor  malerweise horizontal     beweglich    ist, ist am Rahmen 10       befestigt.    Eine Maschine dieser Art ist z. B. im     US-Pa-          tent    Nr. 2 093 646 beschrieben.  



  In der Zeichnung     ist    ein Hammerblock 15 darge  stellt, welcher im Gatter 14 angeordnet ist und mit  einem     Abstreifgehäuse    16 und einem Stauch- oder Zieh  dorn 17 versehen     ist.    Der Dorn 17 dient der Bearbei  tung eines Werkstückes 18, welches die Form     eines     Rohlings oder     eines    vorgearbeiteten Teiles hat, und  zwar im Hohlraum des     Gesenkes.    Das Werkstück 18  erhält dabei die in den     Fig.    4 und 5 dargestellte Form.  Entsprechend der Darstellung in der     Fig.    4 befindet  sich der Ziehdorn 17 im geschmiedeten Werkstück.

    Das Werkstück ist dabei aus dem     Gesenk    teilweise  herausgezogen, da es auf dem     Forn    haftet.  



  Das     Abstreifgehäuse    16 und der Ziehdorn 17 sind  zusammen mit einem Dornhalter 19 und einer Stütz  platte 20 im Hammerblock 15 befestigt. Das     Abstreif-          gehäuse        ist    mit einer     Längsbohrung    21 versehen, welche  zum     Gesenkblock    11 offen     ist.     



  Der     Abstreifmechanismus    enthält im wesentlichen  einen     Nockenblock    22, welcher auf dem Maschinen  rahmen 10 unbeweglich     befestigt    ist, eine Keilstange 23,  welche durch einen Hebelmechanismus 24 mit dem  Block 22 verbunden ist, einen Abstreifer 25 in der  Bohrung 21 und ein Ausstossorgan 26, welches mit  der Keilstange 23 und dem Abstreifer 25 zusammen  wirkt. Durch die Zusammenwirkung wird der Abstreifer  vorgeschoben, um das Werkstück 18 vom Dorn 17  während der Rückbewegung des Gatters nach einem  Arbeitshub abzuziehen.  



  Der     Nockenblock    22     ist    mit einer geneigten Fläche  30 versehen, welche sich an der Seite des Blocks  befindet, die dem Gatter 14 zugewandt ist. In der  Fläche 30 ist eine     Nockenbahn    31 ausgebildet, welche  einen     horizontalen    Ruheteil 32 und einen geneigten  Arbeitsteil 33 aufweist, der sich an den Ruheteil an  schliesst.  



  Die Keilstange 23     ist    in einer Führung 34 geführt,  welche im Gatter 14 unter dem gleichen Winkel aus  gebildet ist, wie der Winkel der Fläche 30 ist. Die  Führung 34 ist von der Fläche 30 nach vorne versetzt,  so dass die Stange 23 parallel zur Fläche 30 des Nocken  blocks und in Abstand von dieser verläuft. Wie aus  der     Fig.    1 hervorgeht, schneidet die Achse des     Ab-          streifgehäuses    16 und der dem Gehäuse zugehörigen       Presswerkzeuge    die Stange 23.

   Das     untere    Ende der  Keilstange 23 ist mit einer     keilförmigen        Nockenfläche     35 versehen, welche sich auf der Seite der Stange be  findet, die dem     Abstreifgehäuse    zugewandt ist.  



  Der Hebelmechanismus 24 enthält einen Hebel 36  und eine Rolle 37, welche sich seitlich vom Hebel  zwischen seinen Enden in die     Nockennut    31 hinein  erstreckt. Ein Ende 38 des Hebels 36 ist gegabelt und  mit einer Konsole 39 verbunden, die am Gatter be  festigt ist. Die Konsole hat einen Vorsprung 40, mit  welchem das Ende 38 des Hebels schwenkbar ver  bunden ist. Das andere Ende 41 des Hebels ist eben-    falls gegabelt und schwenkbar mit einem Ende 42  der Stange 23 verbunden. Das Ende 42 der Stange 23  ist mit einem Schlitz 42 versehen, welcher eine bogen  förmige Bewegung des Hebels zulässt,     während    die  Stange in ihrer Führung 34 nur     geradlinig        beweglich    ist.  



  Der Abstreifer 25 enthält ein rohrförmiges Glied  mit einem axialen Durchgang für den Ziehdorn 17  und hat eine Stirnfläche 43, welche dem Werkstück 18  im     Gesenk    12 zugewandt     ist.    Ein Flansch 44 am inneren  Ende des Abstreifers 25 begrenzt durch Zusammen  wirkung mit einer Schulter 45 im     Abstreifgehäuse    16  die Bewegung des Abstreifers nach aussen.  



  Das Ausstossorgan 26 enthält gemäss der Darstellung  einen     Dorn    46, welcher gegenüber der Achse des     Dor-          nes    17     exzentrisch        ist    und sich in Längsrichtung durch  den Dornhalter 19 und seine Stützplatte 20 erstreckt.  Weiter enthält das Ausstossorgan 26 eine Ausstoss  stange 47, die in     einer    Bohrung 48 beweglich ist,  welche konzentrisch im     Abstreifergehäuse    16 ausgebildet  ist und am hinteren Ende des Hammerblocks 15 nach  aussen offen ist. Eine Feder 19     ist    zur Verhinderung  einer     Drehbewegung    der Ausstossstange vorgesehen.

   An  ihrem hinteren Ende     ist    die Ausstossstange 47 mit einer  Rolle 50 versehen. Der Dorn 46 kann am vorderen  Ende der Ausstossstange 47 befestigt sein oder kann  sich nur gegen die Stange abstützen.  



  Wenn sich das Gatter 14 in einer Stellung befindet,  wo durch das     Abstreifgehäuse    16 und den Dorn 17  das Werkstück 18 verformt wurde, so befindet es sich  in seiner am weitesten nach rechts vorgeschobenen  Stellung. Das     Abstreifgehäuse    16, der Dorn 17 und  der Abstreifer 25 befinden sich in ihrer Schmiede  stellung (siehe     Fig.    4) und der Nocken zusammen  mit dem Hebelmechanismus befinden sich in der Stellung  nach der     Fig.    3, wobei die Stange 23 zurückgezogen  ist, wie in der     Fig.    4 dargestellt ist.  



  Bei einer Bewegung des Gatters 14 im Sinne des  Pfeiles 51 in der     Fig.    3, d. h. in der     Fig.    5 nach links,  wird die Rolle 37 von dem     geneigten        Arbeitsteil    33  der     Nockenbahn    bewegt und     gelangt    auf den Ruheteil  32. Dadurch kommt der Hebel 36 aus der nach oben  geneigten Stellung nach der     Fig.    3 in eine horizontale  Stellung. Die Stange 23     wird    darauf zum unteren Ende  ihrer Führung 34 bewegt.

   Die     Nockenfläche    35 der  Stange bewirkt dabei eine Bewegung der Ausstossstange  47 und des Dornes 46, durch welche der Abstreifer 25  entsprechend der Darstellung in der     Fig.    5 aus dem       Abstreifgehäuse    16 nach aussen bewegt wird. Da bei  dieser Bewegung der Abstreifer 25 am Dorn 17 bewegt  wird, so wird das Werkstück 18, falls es am Dorn  haftet, in den     Hohlraum    des     Gesenkes    geschoben, um  hier in seiner Stellung zu verbleiben, bis es durch     ein     zweites     Gesenk    bearbeitet wird, das vom Gatter 14  getragen ist.  



  Der Abstreifer kann über dem Ende des Dornes 17  vorgeschoben bleiben, bis der Hammerblock 15 voll  ständig vom     Gesenkblock    11 weg     bewegt    wurde. Bei  der nächsten Schmiedebewegung des Gatters zum Block  11, (nachdem das Werkstück aus dem Hohlraum des       Gesenkes    entfernt wurde und durch ein neues Rohstück  ersetzt wurde), wird der Abstreifer 25 zurückgezogen.  Diese zurückziehende Bewegung des Abstreifers 25 er  folgt dadurch, dass die Stange 23 während dieser Be  wegung des Gatters durch den Arbeitsteil 33 des     Nok-          kenblocks    22 zurückgezogen     wird.     



  Es versteht sich, dass es durch eine einfache Um  kehrung der beschriebenen Organe möglich ist, die      Stange 23 zurückzuziehen, anstatt sie vorzuschieben,  wenn ein     Nockenblock    22 verwendet wird, welcher  einen nach unten geneigten     Nockenteil    aufweist, anstatt  des nach oben geneigten     Nockenteiles    33. Gleichzeitig       rnüsste        eine    Keilfläche an dem betreffenden Ende der  Stange 23 vorgesehen     sein,    welches ein Vorschieben  der Stange 47 während der Zurückziehung der Stange  23 bewirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abstreifmechanismus einer Pressmaschine mit einem unbeweglichen Gesenk und einem Hammerblock, wel cher auf einem Gatter befestigt ist, das sich im Bereich des Gesenkes befindet und zu diesem und von diesem weg beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gatter (14) mit einem Abstreifgehäuse (16) und einem Dorn (17) versehen ist, wobei der Dorn ein Schmiede ende aufweist, welches sich über das vordere Ende des Abstreifgehäuses hinaus erstreckt und der Bear beitung von metallischen Teilen (18) dient,
    von denen jeweils einer im Hohlraum (12) des Gesenkes (11) untergebracht ist, wobei sich beim Schmiedevorgang das Metall des Teiles im Gesenk ausbreitet und den Dorn umschliesst, sowie dass ein Abstreifelement (25) im Abstreifgehäuse (16) in der Nähe des Dornes gerad linig beweglich ist, wobei ein Ende des Abstreifelemen- tes dem Gesenk zugewandt ist und ein erstes Antriebs organ (26) vorgesehen ist, welches im Hammerblock (15) angeordnet ist und der Ausführung einer Bewegung des Abstreifelementes (25) dient, derart,
    dass sein Ende mit dem Ende des geschmiedeten metallischen Teiles (18) zusammenwirkt, wenn dieser den Dorn umschliesst und sich zum Abstreifgehäuse erstreckt, sowie ein zwei tes Antriebsorgan (22, 23), welches mit dem ersten Antriebsorgan (26) zusammenwirkt und zu dessen Be tätigung während der Rückbewegung des Hammerblocks (15) vom Gesenk (11) weg dient.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Abstreifmechanismus nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Abstreifelement (25) einen zylindrischen Teil enthält, durch welchen der Dorn (17) durchgeführt ist. 2.
    Abstreifmechanismus nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das erste Antriebsorgan (26), welches sich im Hammerblock (15) befindet, ko axial mit dem Abstreifgehäuse (16) und dem Abstreif- element (25) angeordnet ist und mit einem bezüglich der Achse versetzt angeordneten Dorn (46) versehen ist, welcher mit dem vom Gesenk (11) abgewandten Ende des Abstreifelementes (25) zusammenwirkt.
    3. Abstreifmechanismus nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das zweite Antriebsorgan (22, 23) eine Stange (23) enthält, die zusammen mit dem Hammerblock zum Gesenk (11) und von diesem weg beweglich ist, wobei eine Keilfläche (35) an der Stange mit dem im Hammerblock (15) befindlichen ersten Antriebsorgan zusammenwirkt, welches sich an der vom Gesenk abgewandten Seite befindet, sowie ein Nockenorgan (31), welches der Bewegung der Stange dient,
    zur Herbeiführung einer Bewegung des Abstreif- elementes während einer Bewegung des Hammerblocks (15) vom Gesenk (11) weg. 4. Abstreifmechanismus nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Nockenorgan (31) feste Nockenflächen (32, 33) enthält, zusammen mit einem Hebelmechanismus, welcher mit der Stange (23) ver bunden ist und mit den Nockenflächen (32, 33) zu sammenwirkt, wodurch eine Bewegung der Stange (23) in einer Richtung hervorgerufen wird, in welcher ihre Keilfläche (35) eine Bewegung des Abstreifelementes (25)
    nach vorne während einer Rückbewegung des Hammerblocks (15) vom Gesenk (11) weg bewirkt. 5. Abstreifmechanismus nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Hebelmechanismus einen Hebel (36) enthält, der an einem Ende (38) schwenkbar am Gatter (14) gelagert ist, dessen anderes Ende (41) eine Verbindung mit Spiel mit der Stange (23) aufweist, wobei zwischen beiden Enden (38, 41) des Hebels (36) eine Rolle (37) vorgesehen ist, welche mit den Nockenflächen (32, 33) zusammenwirkt.
    6. Abstreifmechanismus nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das erste Antriebsorgan (26), welches der Bewegung des Abstreifelementes (25) dient, eine Ausstossstange (47) enthält, welche einen axial versetzten Dorn (46) aufweist, welcher mit dem vom Gesenk (11) abgewandten Ende des Abstreifers (25) zusammenwirkt, wobei das entgegengesetzte Ende der Ausstossstange (47) mit einer Rolle (50) versehen ist, die mit der Keilfläche (35) der Stange (23) zu sammenwirkt.
CH984967A 1967-07-11 1967-07-11 Abstreifmechanismus einer Pressmaschine CH453044A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH984967A CH453044A (de) 1967-07-11 1967-07-11 Abstreifmechanismus einer Pressmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH984967A CH453044A (de) 1967-07-11 1967-07-11 Abstreifmechanismus einer Pressmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH453044A true CH453044A (de) 1968-05-31

Family

ID=4356327

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH984967A CH453044A (de) 1967-07-11 1967-07-11 Abstreifmechanismus einer Pressmaschine

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH453044A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115475902A (zh) * 2022-08-12 2022-12-16 宇星紧固件(嘉兴)股份有限公司 一种高强度螺母热锻加工设备

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN115475902A (zh) * 2022-08-12 2022-12-16 宇星紧固件(嘉兴)股份有限公司 一种高强度螺母热锻加工设备

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3432288C2 (de) Anwendung von Inertgas beim Herstellen nahtloser Rohre
DE1502232A1 (de) Verdichtungspresse
DE1299275B (de) Mehrstufenpresse zur Herstellung von Vielkantkopfbolzen
DE2033106A1 (de) Stauch oder Schmiedepresse
DE925566C (de) Kaltschlag-Kopfstauchpresse mit Werkzeugeinrichtung zum Herstellen eines glatten oder fassonierten Sacklochs in Bolzen-oder Schraubenkoepfen
DE1577246C3 (de) Sicherungseinrichtung für Arbeitsmaschinen
CH453044A (de) Abstreifmechanismus einer Pressmaschine
DE1752020A1 (de) Strangpresse
DE1297571B (de) Stauchwerkzeug fuer eine Presse
DE3112452A1 (de) "verfahren zur herstellung von trimetallkontaktnieten"
DE4106490A1 (de) Verfahren zum betreiben einer stauchpresse
CH107912A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Nieten, Schrauben und andern bolzenförmigen Werkstücken mit Kopf.
DE468050C (de) Herstellung von Bolzenkoepfen, Kugeln u. dgl.
AT99891B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Nieten, Schrauben und anderen bolzenförmigen Werkstücken mit Kopf.
DE1814066A1 (de) Maschine zum Biegen von Blechen zwecks Herstellung von rohrfoermigen Koerpern und mit einer solchen Maschine ausgeruestete Anlage
DE443991C (de) Vorrichtung zum Abscheren des beim Anstauchen von Koepfen an Bolzen entstehenden Grats
DE435184C (de) Herstellung von Nieten, Schrauben u. dgl.
DE519585C (de) Vorrichtung an Waagerechtschmiedemaschinen zur Begrenzung des Werkstangenvorschubs
AT17395B (de) Maschine zum Herstellen und Schärfen von Werkzeugen, insbesondere Gesteinsbohrern.
DE102019121951B4 (de) Paketierpresse und verfahren zum paketieren von verformbarem material
DE632839C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Stauchen von Formstuecken, insbesondere Bolzenkoepfen o. dgl.
AT229678B (de) Stauchpresse
DE1627580A1 (de) Gesenk
DE3023371C2 (de)
DE102005012297B4 (de) Schmiedemaschine