CH447693A - Drehspurlockerer - Google Patents

Drehspurlockerer

Info

Publication number
CH447693A
CH447693A CH1599665A CH1599665A CH447693A CH 447693 A CH447693 A CH 447693A CH 1599665 A CH1599665 A CH 1599665A CH 1599665 A CH1599665 A CH 1599665A CH 447693 A CH447693 A CH 447693A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tines
eradicator
attached
tube
track
Prior art date
Application number
CH1599665A
Other languages
English (en)
Inventor
Ullrich Werner
Original Assignee
Ullrich Werner
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ullrich Werner filed Critical Ullrich Werner
Publication of CH447693A publication Critical patent/CH447693A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/06Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B37/00Devices for loosening soil compacted by wheels or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


  



  Drehspurlockerer
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drehspurlockerer, der erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass an einem Anbaustiel direkt oder über ein Verbindungsstück ein Rohr fest angebracht ist, in dem eine Welle mit einem fest verbundenen Kreuzstück mit vier daran angebrachten Zinken drehbar gelagert ist.



   Die Erfindung wird an Hand anliegender schematischer Zeichnungen beispielsweise näher erläutert.



   Abb.   1    zeigt den Drehspurlockerer im Seitenriss ;
Abb. 2 zeigt den Drehspurlockerer im Grundriss.



   An einem Anbauteil 1 (Abb.   1    und 2) ist in   Längs-    oder Querrichtung über ein Verbindungsstück 2 (Abb.   1    und 2) oder direkt ein Rohr 3 (Abb.   1)    fest angebracht.



  Der Anbaustiel   1    läuft mit Rohr 3 nach einer Seite nicht parallel sondern ist schräg angesetzt, wie auf Abbildung 1 ersichtlich. An Rohr 3 befindet sich ein Fettschmiernippel 4 (Abb.   1    und 2). Im Rohr 3 ist ein Gleit-, Rollen-oder Kugellager 5 (Abb.   1)    angebracht. In diesem ist eine Welle 6 (Abb.   1)    drehbar gelagert und wird beispielsweise von einer Scheibe 7 und einer Schraube 8 (Abb.   1    und 2) an der oberen Seite festgehalten. Auf der gegenüberliegenden Seite ist die Welle 6 mit einem   Flachstück    oder ähnlich geformten Teil 9 (Abb.   1    und 2) fest verbunden. An dem Flachstück 9 sind beiderseits Flachstücke 12 (Abb. 2) fest angebracht und bilden die Teile 9 und 12 ein gleichseitiges Kreuz.

   In einem geringen Abstand von den äusseren Enden sind in den   Flachstücken    9 und 12 Eggenzinken 10 (Abb. 1 und 2) eingesetzt und mit den Muttern 11 (Abb. 1 und 2) festgehalten. Die Eggenzinken sind zweckmässig gebogen und in Drehrichtung angeordnet. Sie können zu den Flachstücken einen verschieden grossen Winkel bilden. Der beschriebene, mit vier Zinken ausgerüstete Spurlockerer dreht sich durch die besondere Anordnung der Zinken selbsttätig im Boden bei der Vorwärtsbewegung. Er lockert dadurch den Boden intensiv auf,   krümelt    fein, verstopft durch die Drehbewegung weniger, weil die Zinken immer von einer anderen Seite Bodendruck erhalten und sich nichts daran festsetzen kann. Die drehbar angeordneten Zinken können Hindernissen ausweichen.

   Die Lockerungswirkung im Boden wirkt doppelt durch die Vorwärtsbewegung und gleichzeitige Drehbewegung. Die Schlepperspur wird eingeebnet, da sich die Zinken beim Drehen quer zur Fahrtrichtung bewegen. Der Drehspurlockerer kann hinter jedem Schlepper verwendet werden.



  Er wird an der Ackerschiene, am Eggen-oder Hackenrahmen oder an der Drillmaschine oder anderen Anbaugeräten angebracht.



   Der technische Fortschritt des Drehspurlockerers gegenüber bekannten starren Spurlockerern besteht darin, dass er mit vier Zinken ausgerüstet ist, dadurch mit vier Zinken in der Schlepperspur gleichzeitig lockert, durch die   Vorwärts-und    gleichzeitige selbsttätige Drehbewegung die Lockerungs-und Krümelungswirkung bedeutend erhöht wird, keine Rillen zieht, keine Klumpen bildet und durch die Drehbewegung weniger verstopfen kann. Es kann sich an den Zinken nichts festsetzen, weil sie beim Drehen immer von einer anderen Seite Bodendruck erhalten und sich dadurch selbsttätig reinigen. Wenn sich lange Rückstände, wie Stroh oder Unkrautwurzeln, darin verfangen, können sie sich nicht festsetzen ; sie fallen beim Ausheben von selbst heraus. Die Gefahr des Verbiegens ist geringer, weil die drehbar angeordneten Zinken Hindernissen ausweichen können.  



   PATENTANSPRUCH
Drehspurlockerer, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Anbaustiel (1) direkt oder über ein Verbindungs 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Drehspurlockerer Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drehspurlockerer, der erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass an einem Anbaustiel direkt oder über ein Verbindungsstück ein Rohr fest angebracht ist, in dem eine Welle mit einem fest verbundenen Kreuzstück mit vier daran angebrachten Zinken drehbar gelagert ist.
    Die Erfindung wird an Hand anliegender schematischer Zeichnungen beispielsweise näher erläutert.
    Abb. 1 zeigt den Drehspurlockerer im Seitenriss ; Abb. 2 zeigt den Drehspurlockerer im Grundriss.
    An einem Anbauteil 1 (Abb. 1 und 2) ist in Längs- oder Querrichtung über ein Verbindungsstück 2 (Abb. 1 und 2) oder direkt ein Rohr 3 (Abb. 1) fest angebracht.
    Der Anbaustiel 1 läuft mit Rohr 3 nach einer Seite nicht parallel sondern ist schräg angesetzt, wie auf Abbildung 1 ersichtlich. An Rohr 3 befindet sich ein Fettschmiernippel 4 (Abb. 1 und 2). Im Rohr 3 ist ein Gleit-, Rollen-oder Kugellager 5 (Abb. 1) angebracht. In diesem ist eine Welle 6 (Abb. 1) drehbar gelagert und wird beispielsweise von einer Scheibe 7 und einer Schraube 8 (Abb. 1 und 2) an der oberen Seite festgehalten. Auf der gegenüberliegenden Seite ist die Welle 6 mit einem Flachstück oder ähnlich geformten Teil 9 (Abb. 1 und 2) fest verbunden. An dem Flachstück 9 sind beiderseits Flachstücke 12 (Abb. 2) fest angebracht und bilden die Teile 9 und 12 ein gleichseitiges Kreuz.
    In einem geringen Abstand von den äusseren Enden sind in den Flachstücken 9 und 12 Eggenzinken 10 (Abb. 1 und 2) eingesetzt und mit den Muttern 11 (Abb. 1 und 2) festgehalten. Die Eggenzinken sind zweckmässig gebogen und in Drehrichtung angeordnet. Sie können zu den Flachstücken einen verschieden grossen Winkel bilden. Der beschriebene, mit vier Zinken ausgerüstete Spurlockerer dreht sich durch die besondere Anordnung der Zinken selbsttätig im Boden bei der Vorwärtsbewegung. Er lockert dadurch den Boden intensiv auf, krümelt fein, verstopft durch die Drehbewegung weniger, weil die Zinken immer von einer anderen Seite Bodendruck erhalten und sich nichts daran festsetzen kann. Die drehbar angeordneten Zinken können Hindernissen ausweichen.
    Die Lockerungswirkung im Boden wirkt doppelt durch die Vorwärtsbewegung und gleichzeitige Drehbewegung. Die Schlepperspur wird eingeebnet, da sich die Zinken beim Drehen quer zur Fahrtrichtung bewegen. Der Drehspurlockerer kann hinter jedem Schlepper verwendet werden.
    Er wird an der Ackerschiene, am Eggen-oder Hackenrahmen oder an der Drillmaschine oder anderen Anbaugeräten angebracht.
    Der technische Fortschritt des Drehspurlockerers gegenüber bekannten starren Spurlockerern besteht darin, dass er mit vier Zinken ausgerüstet ist, dadurch mit vier Zinken in der Schlepperspur gleichzeitig lockert, durch die Vorwärts-und gleichzeitige selbsttätige Drehbewegung die Lockerungs-und Krümelungswirkung bedeutend erhöht wird, keine Rillen zieht, keine Klumpen bildet und durch die Drehbewegung weniger verstopfen kann. Es kann sich an den Zinken nichts festsetzen, weil sie beim Drehen immer von einer anderen Seite Bodendruck erhalten und sich dadurch selbsttätig reinigen. Wenn sich lange Rückstände, wie Stroh oder Unkrautwurzeln, darin verfangen, können sie sich nicht festsetzen ; sie fallen beim Ausheben von selbst heraus. Die Gefahr des Verbiegens ist geringer, weil die drehbar angeordneten Zinken Hindernissen ausweichen können.
    PATENTANSPRUCH Drehspurlockerer, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Anbaustiel (1) direkt oder über ein Verbindungs stück (2) ein Rohr (3) fest angebracht ist, in dem eine Welle (6) mit einem fest verbundenen Kreuzstück (9 und 12) mit vier daran angebrachten Zinken (10) drehbar gelagert ist.
    UNTERANSPRUCHE 1. Drehspurlockerer gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (3) in Längs-oder Querrichtung zu Anbaustiel (1) schräg angeordnet ist und dadurch das Kreuz (9 und 12) schräg zum Anbaustiel steht.
    2. Drehspurlockerer gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (10) in gleicher Richtung angeordnet sind.
    3. Drehspurlockerer gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass vier gebogene Zinken (10) so angeordnet sind, dass sie mit den Kreuzstücken (9 und 12) einen Winkel bilden, der zwischen 45 und 90 liegt.
CH1599665A 1964-11-25 1965-11-19 Drehspurlockerer CH447693A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEU11224A DE1243446B (de) 1964-11-25 1964-11-25 Drehspurlockerer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH447693A true CH447693A (de) 1967-11-30

Family

ID=7567558

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1599665A CH447693A (de) 1964-11-25 1965-11-19 Drehspurlockerer

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE672723A (de)
CH (1) CH447693A (de)
DE (1) DE1243446B (de)
FR (1) FR1455589A (de)
NL (1) NL6515219A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3783948A (en) * 1968-04-17 1974-01-08 Lely Ary Van Der Cultivators
US4470467A (en) * 1976-03-29 1984-09-11 Maschio S.P.A. Vertical axis earthworking implement
CN110495266A (zh) * 2019-08-27 2019-11-26 南京路通工程科技有限公司 一种便携式电动湿地疏松装置

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3841411A (en) * 1971-08-17 1974-10-15 Lely Ary Van Der Cultivator and tines
NL7506200A (nl) * 1975-05-27 1976-11-30 Lely Nv C Van Der Grondbewerkingsmachine.
NL7509938A (nl) * 1975-08-22 1977-02-24 Lely Nv C Van Der Landbouwwerktuig.
WO2013017462A1 (en) * 2011-07-29 2013-02-07 Mccauley Quinten A rotary tiller

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE69803C (de) * A.BERG in Raversbeuren, Post Irmenach, R.-B. Coblenz Acker- und Wiesenegge
DE855011C (de) * 1951-03-25 1952-11-10 Paul Dr Koettgen Spurlockerer, der hinter den Hinterraedern einer Zugmaschine angeordnet ist

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3783948A (en) * 1968-04-17 1974-01-08 Lely Ary Van Der Cultivators
US4470467A (en) * 1976-03-29 1984-09-11 Maschio S.P.A. Vertical axis earthworking implement
CN110495266A (zh) * 2019-08-27 2019-11-26 南京路通工程科技有限公司 一种便携式电动湿地疏松装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE1243446B (de) 1967-06-29
NL6515219A (de) 1966-05-26
BE672723A (de) 1966-05-23
FR1455589A (fr) 1966-10-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1219723B (de) Heuwerbungsmaschine
DE2531911A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1279993B (de) Bodenbearbeitungsmaschine
CH615323A5 (de)
DE2541287A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1757452A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
CH447693A (de) Drehspurlockerer
DE2819990A1 (de) An einem geraet zur bodenlockerung anbaubare vorrichtung
DE3343847A1 (de) Bodenbearbeitungswalze
DE2654321A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1757449C3 (de) Bodenbearbeitungsmaschine C van der LeIy N.V, Maasland (Niederlande)
DE1936446A1 (de) Egge mit mindestens einem rotierenden Eggenelement
DE2423930A1 (de) Pflug mit mindestens einem rotierenden werkzeug
DE2643857A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2752764A1 (de) Geraetekombination zur bodenbearbeitung
DE3609968A1 (de) Saatwalzenpflug
DE2943041A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2943040A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1931366U (de) Drehspurlockerer.
DE2410374A1 (de) Rotorpflug
DE2544751A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE841370C (de) Pflug
DE3151842A1 (de) "bodenbearbeitungsmaschine"
DE485331C (de) Bodenbearbeitungsmaschine, deren Werkzeuge mittels Kettenantriebs quer zur Fahrtrichtung durch den Boden bewegt werden
DE2540889A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine