CH447487A - Verfahren und Vorrichtung zum Ausmauern der oberen Hälfte von Drehrohröfen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Ausmauern der oberen Hälfte von Drehrohröfen

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CH447487A
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CH152267A
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Rueegg Paul
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Albert Refratechnik
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    • C21C5/28Manufacture of steel in the converter
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    • C21C5/44Refractory linings
    • C21C5/441Equipment used for making or repairing linings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
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Description


  Verfahren und Vorrichtung     zum        Ausmauern    der oberen     Hälfte    von     Drehrohröfen       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren und eine Vorrichtung zum Ausmauern der  oberen     Hälfte    von     Drehrohröfen    grossen Durchmessers       mittels    eines der     Gewölbeform    angepassten, jedoch  etwas kleineren Lehrbogens, bei dem Keilsteine ver  wendet werden.  



  Die     Ausmauerung    von     Drehrohröfen    erfolgt nor  malerweise durch     ringförmiges    Verlegen und Ver  mauern von Keilsteinen, deren     Keilform    dem jeweili  gen Ofendurchmesser entspricht.     Während    die Verle  gung der unteren (liegenden)     Hälfte    des Ringes auf  einfache Weise erfolgen kann, muss die obere (hän  gende)     Hälfte    des Ringes während der Verlegung dem       Ausmauerungsfortschritt    entsprechend nachgestützt  werden, bis der Schlusstein eingebracht ist.

   Mit dem  Einbau und der     Verkeilung    des Schlussteins ist dann  das Ringmauerwerk freitagend und die Stützvorrich  tung kann abgebaut werden.  



  Für die     Ausmauerung    der oberen Hälfte ist man  bei Öfen kleineren Durchmessers bisher so     vorgegan-          gen,        dass        nach     der unteren     Hälfte    des Rin  ges durch     ständiges    Abstützen und Verkeilen mit Bal  ken oder Stangen gehalten und     geschlossen    wurde.  



  Für     Drehrohröfen    bis zu etwa 4 Meter Durchmes  ser fand die     Schraubenwindemethode    Anwendung.     Bei     diesem     Verfahren    wird der liegende Teil des Ringes in  normaler Weise bis etwa über die     Hälfte    des Niveaus  der Ofenachse hochgezogen. Dieser Ringabschnitt wird       anschliessend    durch eine horizontal gelegte Schrauben  winde     festgespannt,    die die obersten Steine der unteren  Ringhälfte beidseitig an den     Ofenmantel    presst.  



  Dann erfolgt im allgemeinen eine     Vierteldrehung     des Ofens und die Verlegung eines weiteren Viertelrin  ges in liegender Stellung, worauf dieser Ring durch  eine weitere Schraubenwinde festgespannt wird. Nach  einer erneuten     Vierteldrehung    kann auch das letzte  Viertel des Ringes in liegender Stellung belegt und der  Ring geschlossen werden. In manchen Fällen wird mit  drei Schraubenwinden und Drehungen um jeweils 120     gearbeitet, um eine grössere Sicherheit bei der Aus  mauerung zu erzielen.  



  Bei Ofendurchmessern über 4,5 m ist ein Drehen  des Ofens     während    der     Ausmauerung    aus Stabilitäts  gründen nicht mehr sicher genug. Ausserdem ist die       Handhabung    von Schraubenwinden dieser Dimension  schwierig. Die     Ausmauerung    derart grosser Drehöfen  .wurde daher so vorgenommen, dass zunächst die  Steine im unteren Teil des Ofens in normaler Weise  verlegt wurden und anschliessend oberhalb des Nive  aus der Ofenachse eine Plattform     mit    einem Lehrbogen  angebracht wurde. Zwischen dem Lehrbogen und der  Innenseite der     Ausmauerung    verblieb dabei nur ein  Abstand von wenigen Zentimetern.

   Die Verlegung der  Steine erfolgte dann in     Fortsetzung    des liegenden  Halbringes durch Verkeilen der Steine über dem Lehr  bogen, wobei Keile in den Zwischenraum zwischen  dem Lehrbogen und der Innenseite der     Ausmauerung     getrieben wurden. Bei einer verbesserten Form dieses       Verfahrens    erfolgte das Andrücken und Festhalten der  Steine durch Bogenabschnitte, die über Schrauben  axial verstellbar sind oder durch Schrauben selbst.

   Ein  solches Montagegerät, auch     Brickcontracter    genannt,       ermöglicht    eine sicher     Ausmauerung        grosser    Drehöfen  ohne Bewegung des Ofens, ist aber in der Handhabung       umständlich,    da eine Vielzahl von Schrauben angezo  gen und gelöst werden     muss.    Zudem     erfordert    dieses  Montagegerät ein erhebliches Gewicht und ein verstell  bares     Lehrgerüst    für jeden Ofendurchmesser.  



  Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe     zu-          grunde,    diese Nachteile     des    bekannten     Ausmau-          erungsverfahrens    zu vermeiden und ein Verfahren und  eine Vorrichtung     anzugeben,    mit denen die     Ausmaue-          rung    auf einfache Weise in kurzer Zeit mit leicht trans  portierbaren Geräten durchgeführt werden     kann.     



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass auf den Lehrbogen dicht nebenein  ander eine Reihe von     aufblasbaren    Luftkissen aufge  legt wird und dass die Keilsteine der Reihe nach in den  Zwischenraum zwischen den Luftkissen und den Ofen-           mantel    eingeschoben und durch Aufblasen des jeweils  unter den Steinen befindlichen Luftkissens an den  Ofenmantel angepresst werden.  



  Eine     vorteilhafte    Vorrichtung für dieses Verfahren  ist gekennzeichnet durch eine Anzahl dicht nebenein  ander angeordneter, an der unteren Seite mittels Gurt  bändern verbundener aufblasbarer Luftkissen zur Auf  lage auf den Lehrbogen.  



  Vorteilhaft sind die Luftkissen mit lösbaren Rück  schlagventilen und einem Anschluss für einen Druck  luftschlauch versehen.  



  Die Länge der Luftkissen ist vorzugsweise so be  messen, dass sie der Länge der Keilsteine entspricht,  während die Breite der Luftkissen sich über mehrere  Steine erstrecken     kann.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt:       Fig.    1 einen Querschnitt durch einen ausgemauer  ten     Drehrohrofen    mit Lehrbogen und darauf angeordne  ten Luftkissen;       Fig.    2 einen Ausschnitt aus der     Ausmauerung    in  perspektivischer Ansicht, und       Fig.3    die erfindungsgemässe Vorrichtung für das  Andrücken der Steine mit den Luftkissen.  



  In     Fig.    1 ist der Ofenmantel mit 1 bezeichnet, der  mit keilförmigen Formsteinen 5 ausgemauert ist, die im  oberen Teil im einzelnen erkennbar dargestellt sind.  Diese Formsteine sind mittels des Lehrbogens 4, auf  den mit     Gurtbändern    3 eine Reihe von Luftkissen 2  aufgelegt ist, an den Ofenmantel angepresst worden,  bis der Ring in der dargestellten Weise vervollständigt  ist. Der Lehrbogen 4 ist auf einer Arbeitsbühne 6 ab  gestützt, die etwas unterhalb der Ofenachse in den  Ofen eingesetzt ist.  



  In     Fig.2    ist in perspektivischer Darstellung der  Einbau der keilförmigen Formsteine 5 näher darge  stellt. Durch die bereits aufgeblasenen Luftkissen 2  sind die vier darüber liegenden keilförmigen Form  steine schon an den Ofenmantel 1 angepresst. Die neu  einzusetzenden Formsteine 5A ruhen auf einem nicht  aufgeblasenen     Luftkissen    2A, das sich über die Gurt  bänder 3 auf einem Balken des Lehrbogens 4 abstützt.

    Diese eingeschobenen Formsteine werden durch Auf  blasen des Luftkissens 2A über ein     Rückschlagventil    7  an den Ofenmantel angepresst, und vervollständigen  dann die     Ausmauerung.        Anschliessend    werden weitere  Formsteine in den Zwischenraum zwischen das näch  ste, noch nicht aufgeblasene Luftkissen und den Ofen  mantel 1 eingeschoben und durch     Aufblasen    an den  Ofenmantel angepresst, und dieses Verfahren wird       fortgesetzt,    bis die     Ausmauerung    vollständig durchge  führt ist.  



  In     Fig.    3 ist die Anordnung der Luftkissen 2 auf  den     Gurtbändern    3 näher dargestellt. Wie aus dieser  Zeichnung ersichtlich, liegen die Luftkissen     mit    gerin  gem Abstand parallel nebeneinander, wobei sie eine  Tiefe oder Länge besitzen, die der Länge der verwen  deten keilförmigen Formsteine entspricht. Die jeweils  bis zum äusseren Rand der Unterseite reichenden       Gurtbänder    ermöglichen ein einfaches Auflegen der  Kissenreihe auf den Lehrbogen, auf dem sie gegebe  nenfalls auch befestigt werden können.

   Dabei ist es       möglich,    die gleichen Kissenbänder für Öfen verschie  denen Durchmessers zu verwenden, so dass es speziel  ler Montagegeräte für die jeweilige Ofengrösse     nicht       bedarf. Der bei dem     erfindungsgemässen    Verfahren  verwendete Lehrbogen kann in einfacher Weise aus  Holz oder aus Leichtmetall hergestellt sein und braucht  nicht genau mit der     beabsichtigten    Wölbung der Ofen  mauerung übereinzustimmen, weil ein gewisser Spiel  raum von den Luftkissen überbrückt werden kann.

   Die       Luftkissen    sind vorteilhaft mit     Rückschlagventilen    ver  sehen, über die zum     Aufblasen    Luft eingelassen und  später auch wieder abgelassen werden kann.  



  Die erfindungsgemässe     Ausmauerung    wird daher  wie folgt vorgenommen:  Nachdem die untere     Hälfte    des     Ausmauerungsrin-          ges    in üblicher Weise ausgelegt worden ist, wird eine  im Niveau der Ofenachse befindliche, über Rollen,  Schienen oder     ähnlichem    verschiebbare Arbeitsbühne  6 mit dem Lehrbogen 4 eingebracht.     Übjr    die gesamte  Länge des Lehrbogens 4 wird das     Luftkissenband        mit     den     flexiblen        Gurten    3 und dem darauf angeordneten  Luftkissen 2 aus elastischem Material aufgelegt.

   die  Luftkissen werden zunächst nur so weit mit Luft ge  füllt,     dass    zwischen den auf ihnen verlegten Steinen  (siehe 5A in     Fig.    2) und der Innenseite des Mantels ein  Spalt von wenigen Zentimetern verbleibt. Nach dem  Verlegen einer     bestimmten    Anzahl von     keilförmigen     Formsteinen 5 - in der Zeichnung 2 -, die sich nach  der Grösse des Luftkissens richtet, wird der     Luftdruck     so weit erhöht, dass die     verlegten    Steine durch die       Volumenvergrösserung    der Luftkissen an den Ofen  mantel gepresst und     dort    festgehalten werden.

   Auf  diese Weise kann der Ring, von beiden Seiten kom  mend, geschlossen werden.  



  Da die Luftkissen in Sekundenschnelle gefüllt wer  den, wird eine beträchtliche Zeitersparnis gegenüber  dem Anziehen der Schraubenwinden von Hand erzielt.  Da die erfindungsgemässe Vorrichtung aus den durch  die     Gurtbänder    zusammengehaltenen Luftkissen be  steht, ist sie leicht transportierbar, und es brauchen  keine grossen Stahlteile für die Montage mitgebracht  werden, wie bei dem oben erwähnten     Brickcontractor.     Der bei dem erfindungsgemässen Verfahren verwendete  Lehrbogen für die Auflage der Luftkissen kann in  jeder Betriebstischlerei hergestellt werden, ohne dass es  dabei auf grosse Genauigkeit     ankommt.    Ausserdem  können die     Luftkissengurte    bei Öfen beliebigen  Durchmessers verwendet werden,

   da sie sich der jewei  ligen Krümmung des Lehrbogens anpassen. Statt eines  einfachen Lehrbogens kann bei dem erfindungsgemäs  sen Verfahren natürlich auch in bekannter Weise ein  auf den jeweiligen Ofendurchmesser einstellbares Lehr  gerüst verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Ausmauern der oberen Hälfte von Drehrohröfen grossen Durchmessers mittels eines der Gewölbeform angepassten, jedoch etwas kleineren Lehrbogens und unter Verwendung von Keilsteinen, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Lehrbogen dicht nebeneinander eine Reihe von aufblasbaren Luftkissen aufgelegt wird und dass die Keilsteine der Reihe nach in den Zwischenraum zwischen den Luftkissen und den Ofenmantel eingeschoben und durch Aufblasen des jeweils unter den Steinen befindlichen Luftkissens an den Ofenmantel angepresst werden. 11.
    Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine Anzahl dicht nebeneinander angeordneter, an der unte ren Seite mittels Gurtbändern (3) verbundener aufblas- barer Luftkissen (2) zur Auflage auf den Lehrbogen (4). UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass Luftkissen verwendet werden, die eine der Länge der Keilsteine entsprechende Länge besitzen. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Luftkissen ver wendet werden, die eine Breite haben, die grösser als die Breite eines Steines ist. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftkissen mit lösbaren Rück .schlagventilen (7) und einem Anschluss für einen Druckluftschlauch versehen sind.
CH152267A 1966-02-03 1967-02-02 Verfahren und Vorrichtung zum Ausmauern der oberen Hälfte von Drehrohröfen CH447487A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5958312A (en) * 1994-02-03 1999-09-28 Dolomitwerke Gmbh Process for the partial reconstruction of the refractory lining of the wall of steel casting ladles

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DE4403271C1 (de) * 1994-02-03 1995-06-01 Dolomitwerke Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur teilweisen Wiederherstellung der Wandzustellung von Stahlgießpfannen

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US5958312A (en) * 1994-02-03 1999-09-28 Dolomitwerke Gmbh Process for the partial reconstruction of the refractory lining of the wall of steel casting ladles

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ES336416A1 (es) 1968-01-01
BE693484A (de) 1967-07-17
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