CH445251A - Hydraulischer Kopiersupport einer Drehbank mit selbsttätiger Mehrschnitteinrichtung - Google Patents

Hydraulischer Kopiersupport einer Drehbank mit selbsttätiger Mehrschnitteinrichtung

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CH445251A
CH445251A CH1318866A CH1318866A CH445251A CH 445251 A CH445251 A CH 445251A CH 1318866 A CH1318866 A CH 1318866A CH 1318866 A CH1318866 A CH 1318866A CH 445251 A CH445251 A CH 445251A
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drum
hydraulic
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CH1318866A
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Rapp Werner
Koehler Erwin
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Boehringer Gmbh Geb
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Description


  Hydraulischer Kopiersupport einer Drehbank mit selbsttätiger Mehrschnitteinrichtung    Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Kopier  support einer Drehbank mit einer selbsttätigen Mehr  schnitteinrichtung, die eine am     Kopierschlitten    schrittwei  se drehbar gelagerte Anschlagtrommel zur Bestimmung  der Spanstärke der einzelnen Schnitte, ein elektromagne  tisches Stellwerk für den Umsteuerschieber des hydrauli  schen     Kopierschlittens    und einen elektrischen Schalter  enthält, der nach jedem Schnitt mit der durch die  Anschlagtrommel bestimmten Spanstärke das elektroma  gnetische Stellwerk zwecks Rücklaufs des Kopierschlit  tens schaltet.  



  Es ist bereits der Vorschlag bekannt geworden, diesen  elektrischen Schalter am Kopierschlitten derart anzuord  nen, dass er durch die unter der Kraft einer Feder  erfolgende axiale Verschiebung der Anschlagtrommel  zum Erregen des Elektromagneten und infolgedessen  zum Herbeiführen des Kopierschlittenrücklaufs geschal  tet wird, wenn die Anschlagtrommel von ihrem am  Längsschlitten vorgesehenen Gegenanschlag frei kommt.  Das geschieht aber, wenn der Taster nach Vorlauf des  Kopierschlittens auf die Schablone getroffen ist und  unter dem Einfluss einer Schulter dieser Schablone den  Rücklauf des Kopierschlittens herbeiführt. Die Schalt  trommel verschiebt sich nämlich entgegen der Kraft ihrer  Feder mit Bezug auf den Kopierschlitten zunächst in  dessen Rücklaufrichtung, wenn ein Anschlag der Kopier  trommel auf den Gegenanschlag am Bettschlitten trifft.

    Erst der durch den Taster im Zusammenwirken mit der  Schulter der Schablone herbeigeführte Rücklauf des  Kopierschlittens zieht die Anschlagtrommel von dem  Gegenanschlag fort und gestattet daher der Feder, sich  auszudehnen und die Anschlagtrommel wieder in die  Anfangstellung zu verschieben, wobei der Schalter  geschaltet wird, der dann den Magneten erregt, welcher  mittels des von ihm bewegten Stellwerkes den Umsteuer  schieber in die Rücklaufendstellung bringt. Das hat den  Rücklauf des Kopierschlittens mit voller Geschwindigkeit  zu Folge.    Eine betriebsfähige konstruktive Ausgestaltung dieses  hydraulischen Kopiersupports, mit welcher dieser Vor  schlag verwirklicht werden könnte, ist     indessen    in der       Vorveröffentlichung    nicht offenbart.

   Diese zeigt nur eine  schematische Darstellung des Kopiersupports, die indes  sen praktisch nicht durchführbar ist. In der ersten Phase  des Kopiervorgangs soll sich der Steuerschieber unter der  Kraft seiner eigenen Feder in seine Endlage einstellen, in  welcher er den Vorlauf des Kopierschlittens herbeiführt,  damit sich der Taster auf die Schablone zu, der Drehstahl  auf das Werkstück zu und die Anschlagtrommel auf den  am Bett befestigten Gegenanschlag zu bewegen kann. Der  Urheber des bekannt gewordenen Vorschlages hat aber  übersehen, dass in dieser ersten Phase bereits der  elektrische Schalter geschlossen ist, der den Magneten  erregt.

   Dieser verhindert daher, dass sich der Steuerschie  ber unter der Kraft seiner eigenen Feder in die  Endstellung für Vorlauf einstellen kann;     vielmehr    ver  schiebt der Magnet den Steuerschieber in dessen     Endstel-          lung    für den Rücklauf. Da bei Beginn des Kopierens der  Kopierschlitten aber bereits die äusserste     Rücklaufstel-          lung    einnimmt, bedeutet das, dass der Kopierschlitten  seinen Vorlauf gar nicht beginnen     kann.     



  Aus diesem Grunde ist der bekannt gewordene  Vorschlag praktisch nicht durchführbar.  



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen  hydraulischen Kopiersupport der eingangs geschilderten  Gattung zu schaffen, bei welchem der elektrische  Schalter, der das elektromagnetische Stellwerk steuert,  den Vorlauf des Kopierschlittens aus seiner Anfangsstel  lung nicht verhindert.  



  Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, dass die Kontakte  des das elektromagnetische Stellwerk steuernden Schal  ters von der Schablone und dem Taster gebildet werden.  Infolgedessen kann ein Schliessen dieses Schalters erst  nach Beendigung der ersten Phase des Arbeitsganges  erfolgen, bei welcher der Kopierschlitten von seiner  Anfangsstellung ausgehend in Richtung auf die Schablo  ne und das Werkstück vorläuft.      Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung  ist in den Zeichnungen dargestellt.

   In diesen zeigen  Fig. 1 ein Beispiel eines unter Steuerung durch die  Schablone und durch die Mehrschnitteinrichtung nach  der Erfindung zu bearbeitenden Werkstücks, wobei die  bei den einzelnen Schnitten verspannten Werkstoffmen  gen schraffiert dargestellt und die Wege des Drehstahls  schematisch wiedergegeben sind,  Fig. 2 das Werkstück und den Kopiersupport wäh  rend des     vierten    Schnittes im Grundriss, teilweise in  einem waagerechten Schnitt mit schematischer Wiederga  be der hydraulischen Kanäle und der Schablone,  Fig. 3 einen Aufriss der mit dem Kopiersupport und  der Mehrschnitteinrichtung ausgerüsteten Drehbank und  einer an ihrem Bett angebrachten Nockenleiste zur  Steuerung des Kopiersupports,  Fig. 4 den zur Fig. 3 gehörigen Grundriss der Dreh  bank,  Fig.

   5 eine Seitenansicht des Kopiersupports in Rich  tung des Pfeiles V der Fig.4 betrachtet, zum Teil im  Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 6,  Fig. 6 den Schnitt nach der Linie VI-VI der Fig. 5,  Fig. 7 den Schnitt nach der Linie VII-VII der Fig. 5,  ergänzt durch den Umriss des Kopiersupports,  Fig. 8 den Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 6  mit schematischer Darstellung des Umrisses des Kopier  supports,  Fig. 9 den senkrechten Schnitt nach der Linie IX-IX  der Fig. 5,  Fig. 10 den waagerechten Schnitt nach der Linie X-X  der Fig. 5 und  Fig. 11 die Seitenansicht in der Richtung des Pfeiles  XI der Fig.2 und 5 zur Darstellung eines auf den  Tasthebel wirkenden elektromagnetischen Stellwerks.  



  Die in den Fig. 3 und 4 veranschaulichte Drehbank,  deren Bett 10 das Spindelstockgehäuse 12, den Bettschlit  ten 14 mit der Schlossplatte 15 und den Reitstock 16  trägt, ist mit einem Kopiersupport 18 ausgerüstet. Dieser  sitzt auf dem Planschlitten 20 der quer zur Spindelachse  22 auf dem Bettschlitten 14 verschiebbar ist und besteht  aus einer Tragplatte 24, einer darauf um eine lotrechte  Achse schwenkbar angebrachten Drehscheibe 26, 30 und  aus dem darauf verschiebbaren Kopierschlitten 32. An  dem Kopierschlitten 32 ist eine Anschlagspindel 28  angeordnet. Der Unterteil 30 trägt eine über ihm  angeordnete parallel zur Stellspindel 28 verlaufende  Kolbenstange 34, die mit einem Kolben 36 versehen ist.  Der Kopierschlitten 32 bildet einen waagerechten Zylin  der mit einer lotrechten Stirnwand 38. Dieser hat eine  Bohrung, durch welche die Kolbenstange 34 hindurch  geht.

   Der Kolben 36 unterteilt den Zylinderraum in eine  stirnseitige Kammer 40 und eine ringförmige Kammer  42, die durch einen Kanal 44 ständig mit einer  hydraulischen Druckleitung 46 in Verbindung steht. Die  Kammer 40 aber kann durch einen im Kopierschlitten 32  untergebrachten waagerechten Umsteuerschieber 48  wahlweise an die Druckleitung 46 oder eine     Abflusslei-          tung    50 angeschlossen werden. Bei Anschluss an die  Druckleitung 46 verschiebt sich der Kopierschlitten 32  auf dem den Kolben 36 tragenden     Unterteil    30 in der  durch den Pfeil 52 wiedergegebenen Rücklaufrichtung;  bei Anschluss an die Ablaufleitung 50 hingegen ver  schiebt sich der Kopierschlitten in der     Vorlaufrichtung     54.

   Der Kopierschlitten trägt um     eine    lotrechte Achse 56  schwenkbar einen Werkzeughalter 58 mit dem Drehstahl  60.    Im Kopierschlitten ist um eine lotrechte Achse 62  schwenkbar eine Buchse mit zwei     Armen    gelagert, deren  einer 64 an dem Steuerkolben des Steuerschiebers 48  anliegt und deren anderer 66 den Taster 88 trägt, der die  am Bett der Maschine     befestigte    Schablone 90 abtasten  kann.  



  Der Steuerkolben 97, der durch eine Feder 92, Fig. 2  und 10, ständig in Anlage an dem Tastarm 64 gehalten  wird, hat zwei     Ringnuten,    deren eine 94 die innere  Mündung der Druckleitung 46 und deren andere 96 die  innere Mündung der Abflussleitung 50 ständig über  deckt. Zwischen diesen beiden Ringnuten 94 und 96  verschliesst der Steuerkolben 97 in seiner in Fig.2  gezeigten mittleren Lage die Mündung eines Kanals 98,  der im Kopierschieber vorgesehen ist und mit der  stirnseitigen Kammer 40 in Verbindung steht. Diese wird  daher auf Abfluss geschaltet, wenn der Schieberkolben in  Richtung auf den     Arm    64 hin verschoben wird und daher  die Mündung des Kanals 98 mit der Ringnut 96 in  Deckung bringt.

   Umgekehrt wird bei Verschiebung des  Steuerkolbens in Richtung vom Arm 64     fort    die Ringnut  94 in Deckung mit der Mündung des Kanals 98 gebracht,  so dass dieser mit Drucköl aus der Leitung 46 beschickt  wird.  



  Die Drehscheibe 26 wird in eine solche Winkellage  gebracht, dass die Achse der Kolbenstange 34 einen  Winkel von beispielsweise 60  mit der Spindelachse 22  der Drehbank bildet.  



  Will man mit Hilfe des Kopiersupports 18 ein  Werkstück bearbeiten, dessen Längsprofil im Zickzack  verläuft, etwa, wie es das Beispiel der     Fig.    1 zeigt, und  geht man dabei von einer zylindrischen Stange aus, dann  muss man beim ersten Schnitt die Werkstoffschicht<B>100,</B>  beim zweiten Schnitt die Schicht 101, und so fort bis 106,  zerspanen. Anschliessend erfolgt dann ein letzter       Schruppschnitt.    Um nun diese acht Schnitte selbsttätig  nacheinander herbeizuführen, ist der     Kopiersupport    mit  einer     Mehrschnitteinrichtung    ausgerüstet.

   Zu diesem  Zweck ist der Kopierschlitten 32 mit einer schrittweise  drehbaren und in ihrer Achsrichtung verschiebbaren  Anschlagtrommel 108 ausgerüstet, die auf einer Welle  110 gegen Drehung durch eine Nut 112 und einen Stift  114 gesichert verschiebbar     gelagert    und auf ihrem  Umfang mit acht achsparallelen Nuten 116 versehen ist.  In jeder dieser Nuten kann ein Anschlag 118,     Fig.    5 und  7, eingesetzt werden, der an der Trommel durch eine  Schraube 120 befestigt ist, die durch ein Langloch des  Anschlages hindurchgeht und dessen Verschiebung längs  der Nut 116 ermöglicht.  



  Die Welle 110 ist mit ihrem einen Ende in einer       ausgebuchsten    Bohrung einer Wand 122 gelagert, wäh  rend ihr anderes Ende mittels eines Kugellagers 124 in  einem Block 126 gelagert ist. Dieser sitzt auf einem  Ansatz einer Wand 128 und ist in Anlage an dieser Wand  mit dieser verschraubt. Die beiden Wände 122 und 128  sind durch Schrauben 130 an der Seitenwand des  Kopierschlittens 32 befestigt. An der linken Stirnseite der  Trommel 108 liegt eine an ihr durch Schrauben 132  befestigte Scheibe 133 an, an die ein in einer Bohrung des  Blockes 126 geführter Stössel 134 durch eine Schrauben  feder 136 angedrückt wird. Diese Schraubenfeder ist  vorgespannt, umgibt den Stössel 134 und legt sich  einerseits an den Block 126 und andererseits an einen  Kopf des Stössels an.  



  An der Drehscheibe 26, 30 des Kopiersupports ist  durch Schrauben 137 eine Schiene<B>138</B> befestigt, die einen       schwalbenschwanzförmigen    Querschnitt hat und sich      parallel zum Kopierschlitten 32 erstreckt. Auf dieser  Schiene sind zwei Anschläge 140 und 142 verschiebbar  und feststellbar gleitend geführt. Sie tragen Schrauben  144 zum     Festklemmen    auf der Schiene.

   Der Anschlag  140 ragt mit seinem oberen Ende in die Bahn desjenigen  Anschlages 118, der sich jeweils unter der Welle 110  befindet.     Stösst    beim Vorlauf des Kopierschlittens in  Richtung des Pfeiles 54 dieser vom Kopierschlitten und  der     Schalttrommel    108 mitgeführte Anschlag 118 auf den  am Unterteil 30 sitzenden Anschlag 140, dann hält dieser  die Schalttrommel 108 fest, während der Kopierschlitten  mit der Welle 110 weiterläuft und diese Welle in der  Schalttrommel 108 mit Bezug auf Fig.5 nach rechts  verschiebt. An dieser Verschiebung nimmt auch der  Block 126 teil, so dass dieser auf dem Stössel 134 gleitet.  Die die Schalthebelarme 64 und 66 tragende Buchse,  deren Drehachse 62 in Fig. 5 gezeigt ist, hat einen dritten  Arm 144, der durch einen Ansatz 146 verlängert ist.

    Verschiebt sich der Stössel 134 mit Bezug auf den Block  126 nach links (Fig. 5), dann stösst er gegen den Ansatz  146 und verschwenkt dadurch die Buchse mit dem  Tastarm 64 im Uhrzeigersinn, Fig. 2, entgegen der Kraft  der Feder 92 so weit, dass der Steuerkolben 97 in die in  Fig.2 gezeigte Mittellage gebracht wird, in welcher der  Kanal 98 durch den Schieberkolben 97 verschlossen ist.  Sobald diese Stellung erreicht ist, kommt daher der  Kopierschieber 32 auf seinem Unterteil 30 zum Still  stand.    Die Trommel 108 wird am Ende eines jeden in  Richtung des Pfeiles 52 erfolgenden Rücklaufes des  Kopierschlittens um einen Schritt gedreht.

   Zu diesem  Zweck ist auf der Welle 110 ein Schaltrad 148 befestigt,  Fig. 5 und 9, dessen Nabe das linke Ende der Welle 110  umgibt und das Kugellager 124 trägt.     In    einer lotrechten  Bohrung 150 des Blockes 126 ist ein Stössel 152 auf- und  abbeweglich geführt, der einen quer zur Welle 110  verlaufenden lotrechten Schlitz zur Aufnahme einer  Schaltklinke 154 hat. Diese sitzt drehbar auf einem  Querstift 156 des Stössels und legt sich in dessen unterer  Lage an einen Stift 158 an, der in den Block 126  eingesetzt ist und in dessen Bohrung 150 hinein  vorspringt. Die Klinke 154 wird durch diesen Stift 158  derart ausgeschwenkt, dass sie bei Aufwärtsbewegung  des Stössels 152 die Verzahnung des Schaltrades 148  ergreift.

   Die Aufwärtsbewegung des Stössels 152 erfolgt  entgegen der Kraft einer Feder 153 beim Kopierschlitten  rücklauf durch einen unten am Block 126 gelagerten  Hebel 160, Fig. 5, der um einen Querstift 162 mit Bezug  auf Fig. 5 im Gegenuhrzeigersinn schwingt, wenn er auf  eine Schrägfläche des Anschlages 142 aufläuft. Dann  stösst das Ende des Hebels 160 von unten gegen den  Stössel 152 und schiebt diesen aufwärts, wodurch die  Trommel 108 um einen Schritt gedreht wird und dadurch  den nächsten Anschlag 118 gegenüber dem Anschlag 140  ausrichtet.  



  Eine die Buchse des Schaltrades 148 umgebende  Schraubenfeder 164, Fig. 5, die mit ihrem einen Ende an  der Wand<B>128</B> und mit dem anderen Ende an der Nabe  des Schaltrades befestigt ist, sucht dieses mit Bezug auf  Fig.9 im Uhrzeigersinn zu drehen. Ist das Schaltrad  entgegen der Kraft dieser Torsionsfeder durch die Klinke  154 um einen Schritt geschaltet worden, dann legt sich  das Schaltrad mit einem Zahn an eine     Halteklinke    166,  Fig. 9, die im Block 126 um einen waagerechten Zapfen  168 schwenkbar gelagert ist und durch eine Zugfeder 170  an das Schaltrad angedrückt wird.

      Hat das Schaltrad ebensoviel Schritte zurückgelegt,  als nacheinander Schnitte am Werkstück auszuführen  sind, dann stösst beim letzten Schaltschritt ein auf der  Trommel befestigter Anschlag 172 mit Bezug auf Fig. 7  von rechts her gegen einen abwärts ragenden Zapfen 174  schwenkbar an der Unterseite     einer    Brücke 180 drehbar  eines Hebels 176, der um einen lotrechten Zapfen 178  gelagert ist. Diese sitzt oben auf dem Block<B>126</B> und ist  an ihm durch Schrauben 181 befestigt. Der Hebel 176  schwingt daher mit Bezug auf Fig. 6 im Gegenuhrzeiger  sinn und gleitet mit seinem linken Ende über die  Halteklinke 166 und verschwenkt diese bis in eine Lage,  in der sie aus dem Schaltrad ausgerückt ist.

   Das  Schaltrad dreht sich alsdann getrieben durch die Torsions  feder mit Bezug auf die Fig. 7 und 9 im Uhrzeigersinn,  bis ein auf der Schalttrommel befestigter Anschlag 182  bei Annäherung an die Lage der Fig. 7 von links her an  den Zapfen 174     stösst    und den Hebel 176 wieder in die in  Fig.6 gezeigte Lage zurückschwenkt, in der er die  Halteklinke 166 freigibt und es der Feder 170 ermöglicht,  die Halteklinke 166 wieder in das Schaltrad     einzurük-          ken.     



  Das rechte Ende der Welle 110 ist durch Zahnräder  184 und 186, Fig. 5, mit einer auf der Wand 122 drehbar  gelagerten Anzeigescheibe 188 gekuppelt, auf der man  die jeweilige Winkelstellung der Trommel 108 ablesen  kann.  



  Die Tastarme 64, 66 sind nicht nur durch Einwirken  der Schablone 90 auf dem Taster 88 und durch  Einwirken des Stössels 134 auf den Ansatz 146 aus  schwenkbar, sondern auch durch ein elektromagnetisches  Stellwerk, dessen Elektromagnet 190, Fig.5 und 11, bei  seiner Erregung einen Ankerstössel<B>192</B> mit Bezug auf  Fig. 11 in Richtung des Pfeiles 194 entgegen der Kraft  einer Schraubendruckfeder 195 verschiebt, die zwischen  einem Bund 198 des Stössels und einer Schulter des  Kopierschiebers eingespannt ist. Der Stössel 192 verläuft  parallel zum Steuerschieber 48 in einigem Abstand unter  diesem und geht durch eine Bohrung einer Stange 196  hindurch, die starr am Ende des Armes 64 befestigt ist  und von diesem aus abwärts ragt. Das Ende des  Ankerstössels 192 trägt rechts vom Arm 196 eine  Stellmutter 199.

   Wird der Magnet 190 stromlos  und drückt daher die Feder 195 den Ankerstössel<B>192</B> mit  Bezug auf Fig. 11 nach links, dann drückt die Mutter  199 von rechts her auf die Stange 196 und verschwenkt  dadurch den     Tasthebel    64 mit Bezug auf     Fig.2    im  Uhrzeigersinn, wodurch der Rücklauf des Kopierschlit  tens bewirkt wird. Wird der Magnet 190 aber erregt,  dann drückt er den Ankerstössel<B>192</B> nach rechts.

    Dadurch wird es der Feder 92     ermöglicht,    den Steuer  schieber 48 mit Bezug auf     Fig.2    nach links zu ver  schieben und die     Tastarme    64, 66 im     Gegenuhrzeigersinn     zu     verschwenken,    so dass der Kopierschieber in Richtung  des Pfeiles 54 vorläuft, sofern diese     Verschwenkung    der       Tasthebel    nicht durch die Schablone 90 oder durch die  den Stössel 134,     Fig.    5, verhindert ist.  



  Am Bett der Drehbank sind einstellbar     zwei        Grenz-          schalter        b1    und b2 befestigt, die beiderseits des Bettschlit  tens in dessen Bahn angeordnet sind. Schaltet der  Bettschlitten den Schalter     b1,    so wird dadurch der  Eilrücklauf des Bettschlittens stillgesetzt. Schaltet der  Bettschlitten indessen den Grenzschalter b2, dann wird  dadurch der Magnet 190 stromlos gemacht und über den  Haltekontakt eines Schaltschützes zunächst stromlos  gehalten, wenn der Grenzschalter b2 vom Bettschlitten  wieder freigegeben wird.

   Ein dritter Grenzschalter b3 ist      am Unterteil 30 des Kopiersupports an dessen mit Bezug  auf Fig. 2 rechts liegenden Seite angebracht und ist durch  einen Nocken umschaltbar, der am Kopierschlitten  befestigt ist. Dieser Grenzschalter schaltet den     Eilrück-          lauf    des Bettschlittens 14 ein. Ein vierter Grenzschalter  b4 ist auf der Brücke 180 angeordnet und wird durch  einen Hebel 200 geschaltet, der in einem Schlitz 201 der  Brücke 180 auf einem waagerechten, zur Welle 110  parallellen Zapfen 202 schwenkbar gelagert ist und mit  seinem unteren Ende in die Kreisbahn der Anschläge 172  und 182 ragt.

   Der Stössel des Schalters b4 wird durch den  Hebel 200 daher jedes Mal gedrückt, wenn die Anschlag  trommel 108 während des Rücklaufes nach dem vorletz  ten Schnitt 106 und nach dem letzten Schnitt gedreht  wird. Dadurch wird in einer später im einzelnen zu  beschreibenden Weise die elektrische Auslösung des  Rückzuges des Tasters von der Schablone und des  Werkzeuges vom Werkstück verhindert und infolgedes  sen die vollständige Abtastung der Schablone durch den  Taster unter rein hydraulischer Steuerung herbeigeführt.  Auch sorgt der Schalter b4 dafür, dass der Kopiersup  port nach dem letzten Längsrücklauf stehen bleibt.  



  Der Taster 88 sitzt in einer aus elektrischem  Isolierstoff bestehenden Hülse 204, Fig. 5, am Schaltarm  66 und ist durch ein Kabel 206 in einen elektrischen  Stromkreis eingeschaltet, der über die Masse der  Drehbank geschlossen wird, wenn der Taster 88 die  Schablone berührt. In diesem Stromkreis liegt ein  Schaltschütz zur Steuerung des Magneten 190.  



  Der Schieberkolben 97 des Steuerschiebers 48 ist von  einer in Fig.2 nicht gezeigten Buchse 208 umgeben,  Fig. 10, die in Achsenrichtung verschoben werden kann.  Der Zweck dieser Verschiebung wird später erläutert  werden. Die Verschiebung erfolgt hydraulisch. Zu diesem  Zweck ist auf der Stirnwand der Buchse 208 ein  Rohrstutzen 210 angeflanscht, der durch eine Bohrung  der unteren Stirnwand eines Zylinders 212 hindurchgeht,  welcher in der die Buchse 208 aufnehmenden Bohrung  des Kopierschlittens 32 befestigt ist und aus dieser  Bohrung herausragt. Das aus der Seitenwand des  Kopierschlittens 32 herausragende Ende des Zylinders  212 ist durch einen Zylinderdeckel 214 verschlossen, in  den eine Anschlagschraube 216 eingeschraubt ist. Sie ist  durch eine Gegenmutter 218 gesichert.

   In dem Zylinder  ist ein Kolben 220 verschiebbar, der in den Rohrstutzen  210 eingeschraubt ist und in dem Zylinder 212 von seiner  einen Grenzlage in die andere dadurch verschoben  werden kann, dass die Zylinderkammer 222 und 224  wahlweise auf Druck oder Abfluss geschaltet werden. Die  Zylinderkammern     sind    zu diesem Zweck an Rohrleitun  gen 225 angeschlossen, die zu einem elektromagnetisch  steuerbaren Umsteuerschieber führen. Steht die Kammer  224 unter Druck und die Kammer 222 auf Abfluss, dann  wird der Kolben 220 an die Stellschraube 216 ange  drückt. Ist aber die Kammer 222 auf Druck und die  Kammer 224 auf Abfluss geschaltet, dann schiebt der  Kolben 220 über den Flansch 210 die Buchse 208 bis zu  der in der Zeichnung nicht sichtbaren     Stirnwand    ihrer  zugehörigen Zylinderbohrung.  



  Vorn am Bett zwischen diesem und der Schlossplatte  15 des Bettschlittens ist eine Schiene 226 befestigt, die auf  ihrer Oberseite und auf ihrer Unterseite     in    ihrer  Längsrichtung versetzbare Nocken 228     trägt.    Diese  dienen dazu, Steuerschalter 230 und 231 zu schalten, die  an der Schlossplatte 15 befestigt sind und deren  Steuerwirkung bei Erläuterung der Wirkungsweise be  schrieben werden wird.

      Die Wirkungsweise ist folgende:  Befindet sich der Bettschlitten in seiner rechten  Endstellung, in der er den Grenzschalter     b1    geschaltet  hat, und befindet sich der Kopierschlitten 32 in der  äussersten zurückgezogenen Lage, in welcher die Quer  wand 38 des Kopierschlittens an dem Kolben 36 anliegt  bzw. der Rücklauf durch Muttern auf Anschlagspindel  28 begrenzt wird, und der Magnet 190 stromlos ist - die  Feder 195 hat dann den     Tastarm    64 mit der Stange 196  im Uhrzeigersinn     verschwenkt    und den Steuerkolben 97  entgegen der Wirkung der Feder 92 verschoben, so dass  die Zylinderkammer 40 unter Druck steht - dann  befindet sich der Drehstahl 60 an der Ausgangsstelle A  der     Fig.    1.

   Man drückt dann den in der Zeichnung nicht  dargestellten Startknopf, wodurch der selbsttätige Arbeits  ablauf eingeleitet wird. Durch Drücken des Startknopfes  wird ein Stromkreis für den Elektromagneten 190  geschlossen und durch einen Haltekontakt des Schützes  auch nach dem Loslassen des Startknopfes erregt.  Infolgedessen wird der Ankerstössel 192 mit Bezug auf       Fig.    11 nach rechts verstellt und gestattet der Feder 92,  die Zylinderkammer 40 mittels des Steuerkolbens 97 auf  Abfluss zu schalten.

   Der in der Kammer 42 ständig  herrschende Flüssigkeitsdruck, der auf die Querwand 38  des Kopierschlittens drückt, lässt diesen daher in  Richtung des Pfeiles 54 vorlaufen, bis der unter der  Welle 110 befindliche Anschlag 118 auf den Anschlag  140 trifft und dadurch in der bereits beschriebenen Weise  mittels des Stössels 134 die Schaltarme 64, 66 in die Lage       verschwenkt,    in der sie den Steuerkolben 97 in die in       Fig.2    gezeigte Mittellage schieben und dadurch den  Kopierschlitten 32     stillsetzen.    Der Drehstahl 60 befindet  sich nun an der Stelle 1 der     Fig.l.    Durch     einen     Zeitschalter, der beim Drücken des Startknopfes einge  schaltet worden war, wird nunmehr der Längsvorschub  des Bettschlittens 14,

   15     in    Gang gesetzt, so dass der  Drehstahl 60 in Richtung auf die Stelle C wandert und  dabei die erste Schicht 100 vom Werkstück abnimmt. Die       Spanstärke    wird also durch die Einstellung des Anschla  ges<B>118</B> bestimmt, der den Kopierschlitten 32 bei  Erreichen der Stellung 1 stillgesetzt hat. Sobald der  Drehstahl 60 die Stelle C erreicht, läuft der Taster 88 an  die Schulter 232 der Schablone 90 an und schliesst einen  elektrischen Stromkreis, der über die Schablone 90, den  Taster 88 und die Wicklung eines Schaltschützes verläuft,  der den seit Drücken des Startknopfes erregten Magneten  190 wieder stromlos macht.

   Das hat in der bereits  erläuterten Weise zur Folge, dass der Ankerstössel 192  den Arm 64 im Uhrzeigersinn über die in     Fig.    2 gezeigte  Mittelstellung hinaus     verschwenkt    und dadurch den  hydraulischen Rücklauf des Kopierschlittens 32 herbei  führt. Bei diesem Rücklauf entfernt sich zunächst der  Anschlag 118 vom Anschlag 140, was zur Folge hat, dass  sich die Feder 136 wieder dehnt und die Schalttrommel  bis in Anlage an der Wand 122 verschiebt.

   Am Ende des  Rücklaufes, kurz bevor die Querwand 38 des Kopier  schlittens an den Kolben 36 anstösst, oder die auf der  Anschlagspindel 28 befindlichen Muttern anstossen, läuft  der Hebel 160 über die Schrägfläche des Anschlages 142  und bewirkt in der beschriebenen Weise die Drehung der  Schalttrommel um eine Teilung, wodurch der     in    der  nächsten Nut 116 eingesetzte Anschlag 118 dem An  schlag 140 gegenüber ausgerichtet wird.  



  Ferner läuft gegen Ende des Rücklaufes des Kopier  schlittens der an diesem sitzende Grenzschalter b3 auf  den ihm zugeordneten, am Unterteil 30 sitzenden Nocken  auf und setzt den Eilrücklauf des Bettschlittens 14, 15     in         Gang. Dadurch gelangt der     Bettschlitten    wieder an die  Stelle A, wo er den Grenzschalter b1 schaltet. Dieser  schaltet den Rücklauf wieder ab und bringt den  Bettschlitten an der Stelle A zum Stillstand. Gleichzeitig  bewirkt der Grenzschalter b1 dieselben Schaltungen, die  bei Beginn des Vorganges durch Drücken der Anlasstaste  in Gang gesetzt wurden.     Infolgedessen    läuft nunmehr der  Kopierschlitten vor, bis der Drehstahl 60 die in Fig. 1 mit  2 bezeichnete Stelle erreicht. Dann wiederholt sich der  beschriebene Vorgang.

   Es wird also die Werkstoffschicht  101 verspant, worauf wiederum der Taster 88 auf die  Schulter 232 der Schablone trifft und den Rücklauf des  Drehstahls 60 längs der Bahn 133 bewirkt. Nach  Eilrücklauf des Längsschlittens bewirkt der     Grenzschal-          ter    b1 wiederum den Vorlauf des Kopierschlittens bis an  die Stelle 3 in Fig.1, wo dann der Vorschub des  Kopierschlittens durch Anlaufen des betreffenden An  schlages 118 seiner Anschlagtrommel an den Anschlag  140 beendet wird und danach durch den Zeitschalter der  Längsvorschub des Bettschlittens eingeschaltet wird.  



  Bei diesem Längsvorschub trifft der Taster 88 auf die  Schulter 234 der Schablone, wenn der Drehstahl die  Stelle G erreicht. Mangels besonderer Vorkehrungen  würde dies dieselben Folgen haben wie das Auftreffen  des Tasters 88 auf die Schulter 232 der Schablone beim  Anlangen des Drehstahls bei C. Es würde also in dem  durch die Leitung 206, den Taster 88 und die Schablone  90 verlaufenden Stromkreis ein Schaltschütz erregt  werden, der den Magneten 190 stromlos machen und  dadurch den Rücklauf des     Kopierschlittens    bis zum  Grenzschalter b3 einleiten würde. Das muss aber  verhindert werden, weil der Drehstahl das Werkstück von  der Stelle G bis zur Stelle H abdrehen soll und der Taster  88 darum die Schablone weiter abtasten muss, ohne von  ihr durch Rücklauf des Kopierschlittens fortgezogen zu  werden.  



  Aus diesem Grunde sind die Schalter 230 und<B>231</B>  vorgesehen. Wird der Schalter 231 durch einen Nocken  228 geschaltet, so unterbricht er den durch die Leitung  206, den Taster 88, die Schablone 90 und das Schalt  schütz verlaufenden     Stromkreis.    Dieser bleibt so lange  unterbrochen, bis der Schalter 230 geschaltet wird, der  dann den Stromkreis wieder herstellt. Die Unterbrechung  dieses Stromkreises hat zur Folge, dass der Magnet 190  beim Auftreffen des Tasters 88 auf die Schablone 90  erregt bleibt, so dass die Feder 195 den Tasthebel nicht  auf Rücklauf des     Kopierschlittens    32 schalten kann.  



  Der Drehstahl überfährt also die Strecke von G bis H  unter rein hydraulischer Kopiersteuerung durch die  Schablone, wobei diese durch den Taster 88 abgetastet  wird. Beim     Auftreffen    auf die Schulter 234 schaltet der  Taster nicht auf elektrischem Wege, sondern durch seine  mechanische Verschwenkung den Rücklauf des Kopier  schlittens 32 ein, der im Zusammenwirken mit dem  Vorschub des     Bettschlittens    dazu führt, dass der Taster  88 auf der Schulter 234 entlang läuft, bis er von dieser  frei kommt und alsdann auf der Schablone entlang  gleitend den Kopierschlitten 32 stillsetzt.

   Kurz vor  Erreichen der Stelle H schwingt der Tastarm 66 im  Gegenuhrzeigersinn und schaltet den Vorschub des  Kopierschlittens ein, dessen Geschwindigkeit so bemes  sen wird, dass sie zusammen mit dem Längsvorschub den  Drehstahl bis zur Stelle H wandern lässt. Langt der  Drehstahl bei der Stelle H an, dann trifft der vom  Kopierschlitten 32 mitgenommene, unten an der Trom  mel 108 sitzende Anschlag 118 auf den Anschlag 140,  wodurch in der bereits beschriebenen Weise der Kolben    97 des Steuerschiebers 48 in die neutrale Mittelstellung  gebracht wird, in welcher der Kopiervorschub aufhört.  Kurz darauf wird durch den am weitesten links sitzenden  Schaltnocken 228 der Schalter 230 umgeschaltet und  stellt den Stromkreis durch den Taster 88 wieder her.

    Beim Auftreffen des Tasters auf die Schulter 232 der  Schablone wird daher der Rücklauf des Kopierschlittens  32 eingeschaltet und lässt den Drehstahl bis zu der Stelle  1 laufen, wobei die Schalttrommel 108 um einen Schritt  weitergedreht wird und der Kopierschlitten den     Grenz-          schalter    b3 schaltet und damit den Eilrücklauf des  Bettschlittens herbeiführt.  



  Beim nächsten Arbeitsspiel setzt der nunmehr unter  die Welle 110 gelangte Anschlag<B>118</B> den von neuem  vorlaufenden Kopierschlitten still, wenn der Drehstahl  die Stelle 4 erreicht. Bei dem dann erfolgenden Vorschub  des Bettschlittens wird die Werkstoffschicht 103 zerspant.  Trifft der Taster 88 auf die Schulter 234 der Schablone,  dann führt er auf elektrischem Wege den Rücklauf des  Kopierschlittens 32 bis zur Stelle K herbei, wobei  wiederum die Weiterschaltung der Schalttrommel und  der Eilrücklauf des Bettschlittens herbeigeführt wird.  



  Beim nächsten Arbeitsspiel bringt der vorlaufende  Kopierschlitten 32 den Drehstahl an die Stelle 5 der       Fig.l,    worauf der nunmehr unter der Welle 110  befindliche Anschlag 118 den Kopierschlitten     stillsetzt.     Beim     anschliessenden    Längsvorschub des Bettschlittens  wird die Werkstoffschicht 104 zerspant und der Schalter  231 durch den am weitesten rechts gelegenen Nocken 228  umgeschaltet, bevor der Drehstahl den Bund 236 des  Werkstücks und der Taster die entsprechende Schulter  der Schablone erreicht.     Infolgedessen    verbleibt der Taster  beim Auftreffen auf die Schablone in Anlage an dieser  und führt den Drehstahl um den Bund 236 herum.

   Kurz  darauf wird der Schalter 230 durch den zweiten Nocken  228 von rechts umgeschaltet und stellt den elektrischen  Stromkreis durch den Taster 88 wieder her, damit dieser  beim Auftreffen auf die Schulter 234 den Rücklauf des  Kopierschlittens herbeiführt, durch den der Drehstahl an  die Stelle L gebracht wird.  



  Beim Rücklauf des Kopierschlittens 32 nach     Zerspa-          nen    der vorletzten Werkstoffschicht 106 gelangt dann der  Drehstahl an die Stelle M. Die bei diesem Rücklauf  erfolgende Weiterdrehung der Schalttrommel 108 führt  nun dazu, dass der Anschlag 172 den Hebel 200  ausschwenkt und dieser auf den Schaltstössel des  Schalters b4 drückt und dass unter die Achse 110 eine  Nut 116 gelangt, die nicht mit einem Anschlag 118  besetzt ist. Das Eindrücken des Schaltstössels des  Schalters b4 führt erstens zu einer Unterbrechung des  durch den Taster 88 verlaufenden Stromkreises und  zweitens zur Vorbereitung einer Schaltung, die beim  nächsten Eindrücken des Stössels des Schalters b4  vollendet werden wird.

   Wenn nun beim nächsten  Arbeitsspiel der Kopierschlitten vorläuft, wird der  Vorschub nicht wieder durch Auftreffen eines Anschla  ges 118 auf den Gegenanschlag 140 beendet, sondern  dauert an, bis der Taster 88 auf die Schablone trifft und  auf mechanischem Wege den     Schieberkolben    97 in die  neutrale Mittelstellung bringt. Bei dem folgenden Vor  schub des Bettschlittens tastet der Taster 88 die ganze  Schablone ab, so dass der Drehstahl bei der Stelle 8  beginnend die verbleibenden Werkstoffschichten ab  nimmt, die in     Fig.    1 dunkel angelegt sind.

   Soll im  Anschluss an die     Schruppschnitte    ein Schlichtschnitt  erfolgen, so sind nur sieben     Schruppschnitte    möglich,  wobei beim siebten     Schruppschnitt    der Taster an der      Schablone entlangläuft. Da die Schalttrommel nur acht  Stellungen hat, wird die achte Schalttrommelstelle für  den Schlichtschnitt benutzt.

   Trifft nämlich der Bettschlit  ten nach Beendigung des letzten Schruppschnittes auf  den Endanschlag b2, dann macht dieser den Magneten  190 stromlos, so dass der Kopierschlitten 32 zurückläuft  und den Drehstahl an die Stelle F bringt und dabei den  Grenzschalter b3 schaltet, der seinerseits den Eilrücklauf  des Bettschlittens     herbeiführt.    Bei diesem Rücklauf des  Kopierschlittens erfolgt wiederum eine Weiterschaltung  der Trommel 108. Dabei wird der Hebel 200 zunächst  durch den Anschlag 172 freigegeben, sofort darauf aber  durch den folgenden Anschlag 182 von neuem geschaltet.  Das hat nun zur Folge, dass auf elektromagnetischem  Wege der die     Zylinderkammern    222 und 224 steuernde  Umsteuerschieber umgeschaltet wird und die Kammer  224 unter Druck, aber die Kammer 222 auf Ablauf  schaltet.

   Infolgedessen wird die Buchse 208 in Richtung  von dem Tasthebel 64 fort verschoben, was eine  entsprechende Verschiebung des Kopierschlittens 32 in  der Richtung des Pfeiles 54 um das Mass der zum  Schlichten erforderlichen Beistellung des Drehstahls zur  Folge hat. Auch die nunmehr unterhalb der Welle<B>110</B>  befindliche Nut 116 der Schalttrommel ist mit keinem  Anschlag 118 besetzt. Infolgedessen wird bei dem nun  folgenden Arbeitsspiel, bei welchem der Stromkreis  durch den Taster 88 abermals unterbrochen ist, das  Werkstück unter Steuerung durch den Taster 88 ge  schlichtet, der dabei wiederum die Schablone vollständig  abtastet. Am Ende des Schlichtschnittes im Punkt F wird  der Schalter b4 durch einen zweiten Nocken gedrückt  und der Bettschlitten bleibt in der Stellung A stehen.

    Durch die zweite Schaltung des Schalters b4 wird auf  elektrischem Wege dafür gesorgt, dass nunmehr die  selbsttätige Erregung des Magneten 190 unterbleibt und  der Drehstahl daher an der Stelle A stehenbleibt.  



  Wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt,  ist die Unteraufgabe gelöst, das durch die Berührung der  Schablone mit dem Taster elektrisch gesteuerte elektro  magnetische Stellwerk so auszugestalten, dass es sich  durch eine hohe Betriebssicherheit auszeichnet. Gemäss  dem bekannt gewordenen Vorschlag enthält das elektro  magnetische Stellwerk eine Feder, die den Anker des  Elektromagneten verstellt, wenn dieser stromlos wird.  Die Unteraufgabe ist nun durch eine solche Anordnung  der Feder 195 gelöst, dass diese mittels des Stellwerks  den Umsteuerschieber 48 in die den Rücklauf des  Kopierschlittens 32 bewirkende Lage verschiebt. Infolge  dessen führt ein etwaiger Ausfall der elektrischen  Spannung zu einem Rücklauf des Kopierschlittens.

   Nach  dem bekannt gewordenen Vorschlag sollte der Umsteuer  schieber nicht durch die Feder, sondern durch Erregung  des Magneten in die Rücklauflage verschoben werden.  Das würde aber dazu führen, dass bei Ausfall der  elektrischen Spannung die Feder des elektromagnetischen  Stellwerks den Kopierschieber in die Vorlaufstellung  verschiebt und dieser das Werkzeug zur Unzeit vorlaufen  lässt.  



  Nach dem bekannt gewordenen Vorschlag soll die  Steuerung des elektromagnetischen Stellwerks durch den  elektrischen Schalter unterbleiben, wenn der Kopier  schlitten nicht durch die     Anschlagtrommel,    sondern  durch den Taster gesteuert werden soll. Dadurch wird es  ermöglicht, nach Beendigung der vorbereitenden Schnitte  das Werkstück unter Steuerung durch die Schablone  abzudrehen und ihm dadurch seine endgültige Gestalt zu  geben. Bei dem bekannten Kopiersupport ist diese    Unteraufgabe dadurch gelöst, dass die Anschlagtrommel  beim letzten Schnitt keinen Anschlag zur Wirkung bringt  und sich daher nicht in Achsenrichtung verschiebt.

   Diese  Massnahme würde beim Gegenstand der vorliegenden  Erfindung nichts helfen, weil das elektromagnetische  Stellwerk mangels besonderer Vorkehrungen sofort den  Rücklauf einleiten würde, sobald der Taster die Schablo  ne berührt. Aus diesem Grunde kann vorzugsweise der  durch die Schablone 99 und den Taster 88 verlaufende  elektrische Stromkreis durch einen Schalter b4 unterbro  chen werden, der durch Drehung der Schalttrommel 108  umschaltbar ist. Sobald diese nach Beendigung der  vorbereitenden Schnitte in die entsprechende Winkelstel  lung     gelangt,    unterbricht sie den elektrischen Stromkreis  und ermöglicht es daher dem Taster, die ganze Schablone  abzutasten, ohne dadurch den Rücklauf des Kopierschlit  tens in die Ausgangslage auszulösen.  



  Weiter ist die Unteraufgabe gelöst, die Bearbeitung  von Werkstücken zu ermöglichen, die mit Bunden  versehen sind. Bei dem bekannt gewordenen Vorschlag  ist diese Unteraufgabe nicht gelöst. Denn dort würde das  elektromagnetische Stellwerk für den Umsteuerschieber  in Gang kommen und den Kopierschlitten in die  Ausgangslage zurücklaufen lassen, wenn der Drehstahl  den Aussendurchmesser eines Bundes abgedreht hat und  alsdann der Taster auf eine abfallende Schulter der  Schablone gerät.  



  Beim Gegenstand der vorliegenden Erfindung kann  nun vorzugsweise der durch die Schablone 90 und den  Taster 88 verlaufende Stromkreis durch Schalter 230, 231  unterbrochen und wiederhergestellt werden, die am  Bettschlitten 14, 15 sitzen und durch eine am Bett der  Drehbank befestigten     Nockenschiene    226 umschaltbar  sind. Diese     Nockenschiene    macht das elektromagnetische  Stellwerk jeweils für die Dauer der Bearbeitung eines  Bundes des Werkstücks unwirksam. Während dieser  Periode des Arbeitsganges untersteht daher der     Umsteu-          erschieber    nur der Steuerung durch den Taster und durch  die Anschlagtrommel.  



  Wie bei dem bekannten Kopiersupport ist eine Schalt  klinke für die schrittweise Drehung der Schalttrom  mel vorgesehen. Während jedoch diese Schaltklinke nach  dem bekannten Vorschlag durch den Elektromagneten       antreibbar    ist, ist sie (154) beim Gegenstand der  vorliegenden Erfindung vorzugsweise durch eine Bewe  gung     antreibbar,    die vom Rücklauf des Kopierschlittens  32 mittels eines am Unterteil des Kopiersupports  angeordneten Anschlages abgeleitet ist.

   Zu diesem Zweck  ist die Anschlagtrommel 108 durch ihre Feder 164 in die  Ausgangslage zurückdrehbar, und eine sie gegen Rück  drehung sichernde Halteklinke 166 ist bei Vorwärtsdre  hung der Anschlagtrommel in ihre letzte Winkelstellung  durch einen ihrer Anschläge 172 oder 182     ausrückbar.     Sobald die Anschlagtrommel ihre letzte Winkelstellung  erreicht hat, wird daher die Halteklinke ausgerückt und  lässt die Anschlagtrommel unter der Kraft ihrer Feder in  die Ausgangslage zurückkehren.  



  Vorzugsweise wird der Anschlaghebel 176 vorgese  hen, der bei Drehung der     Anschlagtrommel    108 in ihre  letzte Winkelstellung durch einen Anschlag 172 oder 182  in eine Lage     verschwenkbar    ist, in der er die Halteklinke  166 solange ausgerückt hält, bis er nach Rückdrehung  der Trommel in die Anfangsstellung durch einen  Trommelanschlag wieder zurückgestellt wird.  



  Der Schalter, der den Stromkreis durch den Taster zu  unterbrechen vermag und durch Drehung der Schalt  trommel umschaltbar ist,     steuert    vorzugsweise den      elektromagnetischen Umsteuerschieber, durch den ein  hydraulischer Kolben 220 verschiebbar ist; dieser ver  stellt durch Einwirkung auf den Umsteuerschieber den  Kopierschlitten zwecks Beistellung des Drehstahls um die  Schlichtspanstärke. Das bietet den Vorteil, dass sich  anschliessend an das Schruppen des Werkstücks selbsttä  tig ein Arbeitsgang anschliesst, in welchem das Werk  stück unter Steuerung durch die Schablone und den  Taster geschlichtet wird.  



  Nach dem bekannten Vorschlag ist ein Endschalter  zum Einrücken des Eilrücklaufes des Bettschlittens  vorgesehen. Es ist dies der Schalter, der auch das  elektromagnetische Stellwerk für den Umsteuerschieber  schaltet. Bei der neuen Maschine ist ebenfalls vorzugs  weise ein Endschalter b3 zum Einrücken des Eilrücklaufs  des Bettschlittens vorgesehen, wobei dieser Endschalter  vorzugsweise durch die relative Verschiebung des rück  laufenden Kopierschlittens 32 zum Unterteil 30 des  Kopiersupports umschaltbar ist. Der Endschalter wird  daher geschaltet, wenn der Kopierschlitten zurückgelau  fen ist. Erst dann beginnt der Eilrücklauf des Bettschlit  tens. Das bietet den Vorzug, dass unter allen Umständen  ein Antossen des Drehstahls an zuvor abgedrehte Bunde  des Werkstücks verhindert ist.  



  Das beschriebene Ausführungsbeispiel der Erfindung  kann in mannigfacher Weise abgeändert werden. So ist  es z. B. möglich, den Längsvorschub bereits beginnen zu  lassen, wenn der Drehstahl die Ausgangsstellung A  verlässt, statt in erst verspätet durch einen Zeitschalter in  Gang zu setzen. In diesem Falle liegt die Ausgangsstelle  A etwas weiter rechts als in Fig. 1 gezeigt ist, damit der  Drehstahl durch die gleichzeitigen Vorschübe des Ko  pierschlittens und des Bettschlittens in die richtigen  Ausgangsstellungen für die Bearbeitung des Werkstücks  gelangt.  



  Ferner besteht die Möglichkeit, die Schalttrommel  108 auf der Welle 110 unverschiebbar zu befestigen. In  diesem Falle fallen der Stössel 134 und der Arm 144 mit  dem Ansatz 146 fort. Das hat zur Folge, dass der  Anschlag<B>118</B> an den Gegenanschlag 140 mit dem in der  Zylinderkammer 40 erzeugten hydraulischen Druck  angepresst wird, und zwar für die ganze Dauer der  Schnitte, insoweit dabei der Taster 88 von der Schablone  90 abgehoben bleibt. Infolgedessen muss der Anschlag  118 am Kopierschlitten und der Anschlag 140 am  Unterteil 30 des Kopiersupports entsprechend starr  abgestützt sein.  



       Ferner    kann der durch den Taster 88 verlaufende  Stromkreis Schaltmittel enthalten, die beim Schliessen  dieses Stromkreises den Längsvorschub des Bettschlittens  unterbrechen und solange unterbrochen halten, bis der  Grenzschalter b3 den Eilrücklauf des Längsschlittens in  Gang setzt.  



  Beim beschriebenen Ausführungsbeispiel setzt sich  der Längsvorschub des Bettschlittens 14, 15 nämlich  nach dem elektrischen Einschalten des Kopierschlitten  rückzuges fort und hört erst auf, wenn der Eilrückzug  durch den Grenzschalter b3 eingeschaltet wird. Die  Rücklaufbahnen, wie zum Beispiel die Bahn 233, bilden  daher mit der Spindelachse 22 einen etwas grösseren  Winkel als 60 .

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hydraulischer Kopiersupport einer Drehbank mit selbsttätiger Mehrschnitteinrichtung, die eine am Kopier schlitten schrittweise drehbar gelagerte Anschlagtrommel zur Bestimmung der Spanstärke der einzelnen Schnitte, ein elektromagnetisches Stellwerk für den Umsteuerschie ber des hydraulischen Kopierschlittens und einen elektri schen Schalter enthält, der nach jedem Schnitt mit der durch die Anschlagtrommel bestimmten Spanstärke das elektromagnetische Stellwerk zwecks Rücklaufs des Kopierschlittens schaltet, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontakte des das elektromagnetische Stellwerk (190 199) steuernden Schalters von der Schablone (60) und dem Taster (88) gebildet werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hydraulischer Kopiersupport nach Patentan spruch, dessen elektromagnetisches Stellwerk eine Feder enthält, die den Anker des Elektromagneten verstellt, wenn dieser stromlos wird, gekennzeichnet durch eine solche Anordnung der Feder (195), dass sie mittels des Stellwerks den Umsteuerschieber (48) in die den Rück lauf des Kopierschlittens (32) bewirkende Lage ver schiebt. 2. Hydraulischer Kopiersupport nach Patentan spruch, bei welchem die Steuerung des elektromagneti schen Stellwerks durch den elektrischen Schalter unter bleibt, wenn der Kopierschlitten nicht durch die An schlagtrommel, sondern durch den Taster gesteuert werden soll, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Schablone (90) und den Taster (88) verlaufende elektri sche Stromkreis durch einen Schalter (b4) unterbrochen werden kann, der durch Drehung der Schalttrommel (108) umschaltbar ist. 3.
    Hydraulischer Kopiersupport nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Schablone (90) und den Taster (88) verlaufende Stromkreis durch Schalter (230, 231) unterbrochen und wiederhergestellt werden kann, die am Bettschlitten (14, 15) sitzen und durch eine am Bett (10) der Drehbank befestigte Nockenschiene (226) umschaltbar sind. 4. Hydraulischer Kopiersupport nach Patentan spruch, mit einer Schaltklinke für die schrittweise Drehung der Schalttrommel, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltklinke (l54) durch eine vom Rücklauf des Kopierschlittens (32) mittels eines am Unterteil (30) des Kopiersupports angeordneten Anschlages abgeleitete Be wegung antreibbar ist. 5.
    Hydraulischer Kopiersupport nach Patentanspruch, mit einer auf die Anschlagtrommel wirkenden Feder, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlagtrommel (108) durch die Feder (164) in die Ausgangslage zurückdrehbar ist und dass eine sie gegen Rückdrehung sichernde Halteklinke (166) bei Vorwärtsdrehung der Anschlag trommel in ihre letzte Winkelstellung durch einen ihrer Anschläge (172 oder 182) ausrückbar ist. 6.
    Hydraulischer Kopiersupport nach Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch einen Anschlaghebel (176), der bei Drehung der Anschlagtrommel in ihre letzte Winkel stellung durch einen Anschlag (172 oder 182) in eine Lage verschwenkbar ist, in der er die Halteklinke (l66) solange ausgerückt hält, bis er nach Rückdrehung der Trommel in die Anfangsstellung durch einen Anschlag wieder zurückgestellt wird. 7.
    Hydraulischer Kopiersupport nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der durch Drehung der Anschlagtrommel (108) umschaltbare Schalter (b4) einen elektromagnetischen Umsteuerschieber steuert, durch den ein hydraulischer Kolben (220) verschiebbar ist, der durch Einwirken auf den Umsteuerschieber (48) den Kopierschlitten (32) zwecks Beistellung des Drehstahls (60) um Schlichtspanstärke verstellt. B. Hydraulischer Kopierschlitten nach Patentan spruch, mit einem Endschalter zum Einrücken des Eilrücklaufes des Bettschlittens, dadurch gekennzeichnet, dass der Endschalter (b3) durch die relative Verschie- bung des rücklaufenden Kopierschlittens (32) zum Unterteil (30) des Kopiersupports umschaltbar ist.
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