CH445207A - Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von zwei Teilen - Google Patents
Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von zwei TeilenInfo
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- B64C—AEROPLANES; HELICOPTERS
- B64C1/00—Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like
- B64C1/06—Frames; Stringers; Longerons ; Fuselage sections
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Description
Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von zwei Teilen Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von zwei Teilen mit einem Gewin debolzen, einer diesem zugeordnete Mutter und einer eine Drehbewegung zwischen Bolzen und Mutter er schwerenden Einrichtung gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes.
Gemäss der vorliegenden zusätzlichen Erfindung weist sie ferner eine zweiteilige becherförmige Bolzenhalterung auf, die einen ersten, äusseren, an einem der zu befestigenden Teilen montierten Becher und einen zweiten, inneren, in dem ersten angeordneten Becher besitzt.
Eine so ausgestaltete Vorrichtung eignet sich insbe sondere zur Befestigung von Verkleidungsplatten von Flugzeugen oder ähnlichen Platten an Rippen oder Spanten, ist jedoch auf dieses Anwendungsgebiet nicht beschränkt. Die Vorrichtung hält vor allem z.B. beträcht liche Belastungen einschliesslich hoher Schub- oder Scherbeanspruchungen aus.
Die Mutter, die einen grösseren Durchmesser aufweist als der Bolzen, liegt im zusammengebauten Zustand vorteilhafterweise in der Ebene der Hauptscher- oder Schubbeanspruchung, wodurch die Scherfestigkeit der Vorrichtung insgesamt erhöht wird. Ausserdem ist zweckmässig auf der Mutter eine Feder vorgesehen, die gewöhnlich über den Umfang der Mutter hinausragt und normalerweise den Kopf der Mutte über der Oberfläche desjenigen Teiles hält, mit dem die Mutter verbunden ist, wenn die Vorrichtung nicht zusammengefügt ist. Da durch kann man ohne weiteres jederzeit erkennen, dass die Vorrichtung nicht festgezogen ist.
Der Benutzer solcher Vorrichtungen sieht somit sofort, dass die betref fende Vorrichtung nicht angezogen ist und wird es daher nicht etwa aus Versehen unterlassen, diese Vorrichtungen anzuziehen. Der Bolzen der Vorrichtung sitzt in einer becherförmigen Bolzenhalterung, die vorzugsweise an einer Seite des anderen zu befestigenden 'feiles angenietet oder angeschraubt ist. Der Bolzen hat eine gewisse begrenzte seitliche Bewegungsfreiheit in bezug auf die Bolzenhalterung,kann jedoch in bezug auf diesen Bauteil nur beschränkt gedreht werden.
Ein ausserdem vorteil haft in der becherförmigen Bolzenhalterung vorgesehe ner, federbelasteter, rastender Verriegelungsteil kommt mit einem komplementären Endabschnitt der Mutter in Eingriff, wenn die Befestigungsvorrichtung zusammenge baut ist. Das Verriegelungsteil leistet einer Drehbewe gung Widerstand, so dass sich die Befestigungsvorrich tung im Gebrauch nicht lösen kann.
Ein grosser Vorteil der begrenzten seitlichen Bewe gungsfreiheit des Bolzens in der becherförmigen Bolzen halterung ist, dass sich Mutter und Bolzen auch dann in Eingriff bringen lassen, wenn sie nicht genau zueinander ausgerichtet sind. Eine zu grosse Bewegungsfreiheit des Bolzens in seiner Halterung kann aber namentlich bei Verwendung steiler Gewinde dazu führen, dass sich die Verbindung in unerwünschter Weise lockert. Die Aufga be der Erfindung besteht nun darin, die Vorrichtung nach dem Hauptpatent so zu verbessern, dass ein solches Lockern verhindert wird.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der zweite Becher drehfest bezüg lich des ersten ausgebildet ist, und dass der Verriege- lungsteil gegen die Mutter hin federbelastet ist und wenigstens einen vorspringendn Ansatz besitzt, der mit dem zweiten Becher, in welchem er angeordnet ist, zusammenwirkt, um eine Verdrehung des Verriegelungs- bauteiles zu verhindern.
In der folgenden Beschreibung ist ein Ausführungs beispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. In den beigefügten Zeichnungen zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungs form, bei der gemäss der Erfindung Einrichtungen vorgesehen sind, die eine relative Drehbewegung zwi schen Mutter und Bolzen verhindern; Fig.2 eine Schnittansicht nach der Linie 13-13 der Fig. 1; Fig.3 eine die einzelnen Teile des inneren Bechers darstellende perspektivische Ansicht;
Fig.4 eine perspektivische Ansicht der Verriege- lungsscheibe mit Ansatz; und Fig.5 eine Schnittansicht gemäss Fig.2, welche die verbesserte Ausführungsform der Befestigungsvorrich tung in eingerücktem Zustand zeigt.
Wie aus den Fig.1 bis 5 ersichtlich, ist bei der dargestellten Ausführungsform an einem mit Verzahnung versehenen Verriegelungsteil 68 ein Ansatz 67 vorgese hen, der in einen Schlitz 66 eines inneren Bechers 59 eingreift und jede Drehung von erheblichem Ausmass zwischen Verriegelungsscheibe und den Bechern verhin dert.
Der äussere Becher kann die gleiche Form habn wie bei den im Hauptpatent beschriebenen Ausführungen und am Werkstück durch Nietung oder auf andere Weise befestigt sein. Von der Bodenwand 19 des äusseren Bechers ragt eine Stiftschraube oder ein Bolzen 53 nach oben, dessen Vierkantkopf 54 durch die Bodenwand gehalten ist. Die Innenseite des Kopfes befindet sich in der Nähe der Bodenwand 55 des inneren Bechers 56, und der Schaft 57 des Bolzens erstreckt sich durch die Öffnung 58 des inneren Bechers, der zweckmässig aus zwei Abschnitten 59 und 60 zusammengebaut ist, die im äusseren Becher mit Pressitz gehalten sind.
Eine grosse Öffnung 61 ist am oberen Ende 62 des inneren Bechers vorgesehen, damit die mit Innengewinde versehene Mut ter 63 leicht eintreten kann.
Eine Ecke 64 des inneren Bechers ist abgeflacht, siehe insbesondere Fig.2 und 3, und diese Abflachung bildet mit den ihr benachbarten Seiten des inneren Bechers einen Winkel von 45 . Bei dieser Ausgestaltung entsteht an dieser Ecke zwischen dem inneren und dem äusseren Becher ein freier Raum 65. Die Eckwand 64 ist mit einem Längsschlitz 66 versehen, der sich von der Unter kante des Abschnitts 59 bis zu seiner oberen Endwand 62 erstreckt. In diesen Schlitz greift ein Ansatz 67 des Verriegelungsteiles 68 ein, der im übrigen dem Verriege- lungsteil der bereits in dem Hauptpatent beschriebenen Ausführungsform gleicht.
Mit anderen Worten: die Verriegelungsscheibe hat einem quadratischen oder recht eckigen Aussenumfang von erheblich kleineren Abmes sungen als die Innenwand des inneren Bechers 56. Sie ist auch mit Radialzähnen 69 versehen, die mit entsprechen den Zähnen 70 der Mutter 63 in Eingriff stehen, um eine relative Drehbewegung zwischen Mutter und Verriege- lungsscheibe zu verhüten, wenn die Vorrichtung in angezogenem Zustand ist.
Eine Feder 71 berührt die untere Fläche der Verriegelungsscheibe 68 und hält diese unter einer nach oben gerichteten Vorspannung, so dass sie an der Endwand 62 des inneren Bechers anliegt, wenn die Teile der Vorrichtung sich in ihrer in Fig. 1 gezeigten gelösten Stellung befinden.
Diese Konstruktion gestattet eine freie Bewegung zwischen der Verriegelungsscheibe 68 und dem Becher bauteil. Eine erhebliche Bewegung in jeder Richtung ist durch die Ausgestaltung und Bemessung der Kanten der Verriegelungsscheibe relativ zum Innenumfang des Be chers möglich. Die mittlere Öffnung 72 der Verriege- lungsscheibe ist natürlich etwas grösser als der Durch messer des Bolzens 53, damit eine solche Bewegung stattfinden kann. Der Ansatz 67, der sich durch den Schlitz 66 des inneren Bechers hindurcherstreckt, behin dert diese Ausgleichsbewegung nicht.
Der freie Raum 65 in der Ecke 64 gestattet es dem Ansatz 67 in einer äussersten Stellung, sich über den Umfang des inneren Bechers hinaus zu erstrecken, wodurch eine Vergrösse- rung der seitlichen Bewegungsfreiheit ermöglicht wird. Nichtsdestoweniger verhütet aber der Ansatz in wirksa mer Weise eine Drehbewegung des Verriegelungsteiles relativ zum Becheraufbau. Ansatz und Schlitz sind so gestaltet, dass eine freie Axialbewegung der Verriege- lungsscheibe möglich ist, wobei jedoch nur ein geringes Spiel vorhanden ist.
Aus diesem Grund kann, obwohl bei dieser Konstruktion eine erhebliche relative seitliche Bewegung möglich ist und Mutter und Bolzen auch bei grösseren Abweichungen ihrer gegenseitigen Ausrichtung in Eingriff kommen können, ein Lockern der Mutter am Bolzen nicht eintreten, falls man nicht eine relative Drehbewegung zwischen Mutter und Verriegelungsschei- be absichtlich herbeiführt. Durch die Führung des Ansat zes im Schlitz wird daher ein unbeabsichtigtes Lockern der Mutter am Bolzen mit Sicherheit verhütet.
Nur durch Ausüben eines Drehmoments in entgegengesetzter Rich tung kann die Haltewirkung der am Ende der Mutter vorgesehenen Verriegelungseinrichtung überwunden und die Mutter aus ihrer voll angezogenen Stellung gelöst werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur lösbaren Verbindung von zwei Tei len nach Patentanspruch des Hauptpatentes, mit einer zweiteiligen becherförmigen Bolzenhalterung, die einen ersten, äusseren, an einem der zu befestigenden Teilen montierten Becher und einen zweiten, inneren, in dem ersten angeordneten Becher aufweist, dadurch gekenn zeichnet, dass der zweite Becher drehfest bezüglich des ersten ausgebildet ist, und dass der Verriegelungsteil (68) gegen die Mutter hin federbelastet ist und wenigstens einen vorspringenden Ansatz (67) besitzt, der mit dem zweiten Becher, in welchem er angeordnet ist, zusammen wirkt,um eine Verdrehung des Verriegelungsteiles zu verhindern. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der innere Becher (56) im wesentli chen viereckig ist, wobei eine seiner Ecken abgeflacht ist, so dass an dieser Stelle ein Abstand zwischen dem äusseren und dem inneren Becher vorhanden ist, und dass in dem abgeflachten Eckteil ein den Ansatz (67) des Verriegelungsteils (68) gleitend aufnehmender Schlitz (66) vorgesehen ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Eckteil unter einem Winkel von 45 abgeflacht ist. 3.Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der innere Becher (56) aus zwei mit Pressitz in dem äusseren Becher gehaltenen Abschnitten (59, 60) besteht, wobei sich der Schlitz in Längsrichtung der beiden Teile erstreckt. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der innere Becher (56) aus zwei mit Pressitz in dem äusseren Becher gehaltenen Abschnitten (59, 60) besteht, wobei der Schlitz in dem dem Mutterteil am nächsten liegenden Abschnitt (59) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (2)
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