CH439897A - Stopfbüchspackung - Google Patents

Stopfbüchspackung

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CH439897A
CH439897A CH778164A CH778164A CH439897A CH 439897 A CH439897 A CH 439897A CH 778164 A CH778164 A CH 778164A CH 778164 A CH778164 A CH 778164A CH 439897 A CH439897 A CH 439897A
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CH
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rings
sealing rings
stuffing box
sealing
box packing
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Application number
CH778164A
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English (en)
Inventor
Schubert Rudolf Ing Dr
Original Assignee
Linde Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J15/00Sealings
    • F16J15/16Sealings between relatively-moving surfaces
    • F16J15/26Sealings between relatively-moving surfaces with stuffing-boxes for rigid sealing rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description


      Stopfbüchspackung       Die Erfindung     betrifft    eine     Stopfbüchspackung,    die  aus einer Mehrzahl von ungeschmierten geteilten Dicht  ringen zusammengesetzt ist, insbesondere für Kolben  stangen von     Trockenlaufverdichtern.     



  Bei der     Hintereinanderschaltung    mehrerer gleich  artiger Dichtringe in     Stopfbüchspackungen    bekannter  Bauart wird der Druck an den einzelnen Dichtringen  entlang der     Stopfbüchspackung    ungleichmässig abge  baut, da das Volumen der     Leckgasmenge    bei der an  jedem Dichtring entstehenden Entspannung     zunimmt,     wodurch sich unter der Voraussetzung eines an allen  Dichtringen gleichen Spaltquerschnitts der     Durchfluss-          widerstand    von Ring zu Ring ständig erhöht.  



  Da der auf den     einzelnen    Dichtring wirkende Dif  ferenzdruck die     Anpressung    seiner     Dichtfläche    an die  Gleitfläche des abzudichtenden Körpers, beispielsweise  stimmt, entstehen bei Dichtringen der bekannten     Stopf-          büchspackungen    ein     unterschiedlicher    Abrieb und     un-          einer    Kolbenstange oder einer sich drehenden Welle     be-          terschiedliche    Betriebstemperaturen, so dass unter Um  ständen örtliche Überhitzungen auftreten kön  nen.  



  Es ist bekannt, an einem mehrstufigen Verdichter  die genannten Nachteile dadurch zu umgehen, dass man  verschiedene Stellen längs einer     Stopfbüchspackung    mit  Hilfe je einer Gasleitung an die verschiedenen Stufen  des Verdichters     anschliesst    und damit eine gleichmässi  gere     Druckverteilung    in der     Stopfbüchspackung    er  zwingt. Diese Lösung des Problems ist jedoch nicht       möglich,    wenn sich beispielsweise die     Stopfbüchspak-          kung    an einem einstufigen Hochdruck- oder     Nachschalt-          verdichter    befindet.

   Auch ist es bekannt, die Dicht  ringe     zu    ihrer Entlastung mit Dichtflächen und den  Aussenumfang verbindenden Kanälen für das     Leckgas     zu versehen.  



  Der vorliegenden     Erfindung    liegt die Aufgabe zu  grunde, zumindest einen Teil der Dichtringe derart zu  entlasten, dass     möglichst    alle Dichtringe wenigstens an-    nähernd gleichmässig, aber vermindert belastet und so  mit zumindest annähernd einem gleichen und geringe  ren Verschleiss ausgesetzt sind.  



  Zur Lösung dieser Aufgabe sind die bei mindestens  einem Teil der Dichtringe zu ihrer Entlastung vorge  sehenen, die     Dichtfläche    und den     Aussenumfang    ver  bindenden Strömungskanäle     für    das     Leckgas    als Dros  selstellen für das     an    die Dichtflächen geleitete     Leckgas     ausgebildet.  



  Durch die Drosselung in den Strömungskanälen  kann die Strömung des     Leckgases    nunmehr     derart    an  passbar sein, dass bei allen Dichtringen der     Stopfbüchs-          packung    ein gleicher     Druckabfall    und damit gleiche       Anpressdrücke    an den     Dichtflächen    erzielt werden kön  nen.  



  Bei     einer    bevorzugten Ausführungsform     kann    die  Dichtfläche der Dichtringe Längsnuten aufweisen, die  das Ende der Strömungswege mit der dem Minder  druck zugewandten Breitseite der Dichtringe verbinden.  Im Falle, dass der Druckausgleich zwischen der dem       Überdruck    zugewandten Breitseite irgendwelcher Dicht  ringe und deren Aussenseite nicht wie in bekannter  Weise ohne weiteres vor sich geht, können diese Dicht  ringe auf der dem     Überdruck    zugewandten Breitseite       Radialnuten    aufweisen, durch die sich der Druck von  dieser bis zur Aussenseite des Ringes     fortpflanzen    kann.

    Wenn einem solchen Druckausgleich also konstruktive  Gegebenheiten entgegenstehen, kann sich dadurch der  Druck an der Aussenseite mit dem am Dichtring herr  schenden     überdruck    ausgleichen.  



  Für eine besonders gute und     dauerhafte    Dichtwir  kung können die Dichtringe aus durch Teilung des  Ringes nach mindestens zwei zu an der inneren Boh  rung gleichmässig verteilt angeordneten Stellen etwa       tangential    im gleichen Drehsinn heranführenden Teil  fugen gebildeten Segmenten bestehen.

   Ferner kann es  zweckmässig sein, in Richtung des Druckabfalls vor  den Dichtringen radial geteilte Deckringe     anzuordnen.     Dabei können die Deckringe und die Dichtringe Vor-           richtungen    enthalten, welche die Deckringe in einer sol  chen Lage gegenüber den Dichtringen halten, dass die  Segmente der     Deckringe    die     tangentialen        Teilfugen    der  Dichtringe überdecken.  



  Die Segmente der     tangential    geteilten Dichtringe  können bei Materialabrieb an den Dichtflächen mittels  einer     Umschlingungsfeder    auf die Gleitfläche des abzu  dichtenden Körpers nachgeschoben werden. Die Seg  mente der radial geteilten Deckringe können so ausge  bildet sein, dass sie sich an den Teilfugen nicht berüh  ren; sie können sich dann unter dem Einfluss des Ab  riebs an der Dichtfläche auf die     Gleitfläche    des abzu  dichtenden Körpers nachschieben.

   Wegen der dabei  entstehenden hohen Reibungswärme kann es aber er  wünscht sein, dass die Deckringe auf der Gleitfläche  nicht fest     aufliegen.    In diesem Falle sind die Segmente  der Deckringe zweckmässig so ausgebildet, dass sie sich  an den     Teilfugen        brühren.     



  Um die Dichtringe, deren Werkstoff     vorteilhaft    mit  Rücksicht auf die Gleiteigenschaften und weniger auf  die Formbeständigkeit ausgewählt wird, gut lagern und  die Reibungswärme gut abführen zu können, können  in Richtung des Druckabfalls nach den Dichtringen  Stützringe angeordnet sein, deren Innendurchmesser  grösser als der Durchmesser des abzudichtenden Kör  pers ist. Um die Stützringe gut einbauen zu können, ist  es     vorteilhaft,    diese radial zu teilen, wobei sich die  dabei entstehenden Segmente entlang den     Teilfugen    be  rühren.  



  Die geteilten Deckringe und Stützringe können eben  falls     mittels        Umschlingungsfedern    zusammengehalten  sein. Hierbei berühren die Dichtflächen der radial ge  teilten Stützringe die Gleitfläche des abzudichtenden  Körpers nicht.  



  Bisher ist es bekannt, dass einer Mehrzahl von       Dichtringen    Drosselringe mit radialer Teilung und dich  tem Stoss in Richtung des zu erzeugenden Druckab  falls     vorangesetzt    sind. Diese Drosselringe berühren im  allgemeinen die     Gleitfläche    des abzudichtenden Körpers  mit ihren     Dichtflächen    nicht, so dass der     Leckgasstrom     durch den Spaltquerschnitt zwischen Dichtfläche und       Gleitfläche    gross und die erzeugte Druckdifferenz klein  ist.

   Gemäss einer Ausführungsform der Erfindung sind  daher in Richtung des Druckabfalls nach der Mehrzahl  der Dichtringe radial geteilte Drosselringe angeordnet,  deren Segmente sich an den     Teilfugen    berühren. Diese  Anordnung erzeugt einen grösseren Druckabfall im       Leckgas,    weil sich das     Leckgas    beim Durchtritt durch  die Spaltquerschnitte an den Dichtringen bereits weit  gehend entspannt und somit sein Volumen wesentlich       vergrössert    hat.  



  Bei einer besonders einfachen Ausführungsform  kann das Material der Dichtringe porös sein, wobei die       Porosität,    also die Durchlässigkeit des Materials, die  gedrosselten Strömungswege für das     Leckgas    bilden  kann.  



  Da die     Leckgasmenge    sich in ihrem Volumen ver  ändert und jeder     Dichtring    einen zumindest annähernd  gleichen     Druckabfall    erzeugen soll, kann es zweckmäs  sig sein, die Strömungswege der in Richtung des Druck  abfalls aufeinander folgenden Dichtringe mit zuneh  mendem Querschnitt auszubilden, ihre Anzahl zu     ver-          grössern    oder durch grössere     Porosität    des Materials  zu     vergrössern.       Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes sind anhand der Zeichnung nachfolgend  näher erläutert.

   Es zeigen:       Fig.    1 einen etwa     tangential    zum inneren Ring  durchmesser geteilten Dichtring in Aufsicht,       Fig.    2 bis 4 Segmente dieses Dichtringes in Seiten  ansicht,       Fig.    5 den Querschnitt eines Segmentes,       Fig.    6 einen dreifach radial geteilten Deckring in  Aufsicht,       Fig.    7 das Zusammenwirken des Deckringes gemäss       Fig.    6, mit einem Dichtring, im Schnitt,       Fig.    8 den Querschnitt eines Drosselringes und       Fig.    9 und 10 verschiedene Ausführungsformen ei  ner     Stopfbüchspackung,

      die sich in der Anordnung der  Drosselringe unterscheiden.  



  In der     Fig.    1 haben die Segmente des Dichtringes  die Bezugszeichen 1, 2 und 3. Diese Segmente sind  durch die     tangentialen        Teilfugen    4, 5 und 6 voneinan  der abgetrennt. Die     tangentialen    Teilfugen 4, 5 und 6  setzen sich in den radialen Teilfugen 7, 8 und 9 fort.  An den     tangentialen    Teilfugen 4, 5 und 6 berühren  sich die Segmente 1, 2 und 3. Die radialen Teilfugen  7, 8 und 9 bilden zumindest bei den Dichtringen in  neuem Zustand grössere Spalte, die durch die Seg  mente eines Deckringes abgedeckt werden und durch  Verschleiss im Laufe der Betriebszeit sich verengen.  



  Die     tangentialen    Teilfugen 4, 5 und 6 verlaufen  also nicht direkt     tangential    auf die Dichtfläche im in  neren des gezeigten Dichtringes zu, sondern     berühren     einen gedachten Zylindermantel mit einem grösseren  Durchmesser als dem Durchmesser des von der Dicht  fläche umgebenen     Zylinders    entspricht. Dadurch wird  es vermieden, dass die Segmente des in     Fig.    1 gezeig  ten Dichtringes in dünnen Schneiden endigen, welche  bei der Berührung mit der abzudichtenden Fläche im  allgemeinen leicht abbrechen würden.  



  An der Aussenseite des in     Fig.    1 gezeigten Dicht  ringes verläuft eine Ringnut 10, deren Tiefe aus dem in       Fig.    1 eingezeichneten, gestrichelten Kreis zu ersehen  ist. In die Ringnut 10 wird eine ringförmig geschlos  sene Schraubenfeder eingelegt, welche die Segmente 1,  2 und 3 des Dichtringes zusammenhält und an die  Gleitfläche des abzudichtenden Körpers andrückt.  



  Das Segment 2 des in     Fig.    1 gezeigten Dichtringes  enthält ausserdem einen wenig herausragenden Zapfen  11. Dieser Zapfen 11 stellt eine Vorrichtung dar, wel  che die noch zu beschreibenden Deckringe in einer sol  chen Lage gegenüber den Dichtringen hält, dass die  Segmente der Deckringe die     tangentialen    und radialen       Teilfugen    der Dichtringe überdecken. Bei dem vorlie  genden Beispiel können auch an den entsprechenden  Stellen der Segmente 1 und 3 Zapfen für denselben  Zweck angeordnet sein. Es genügt jedoch in den mei  sten Fällen, dass ein Segment des Dichtringes einen  Zapfen aufweist.  



  In den folgenden Figuren 2 bis 5 sind gleiche Teile  in Übereinstimmung mit der     Fig.    1 mit gleichen Be  zugsziffern gekennzeichnet.  



  Die Figuren 2a und 2b stellen ein Segment des  Dichtringes nach     Fig.    1 in der Aufsicht und einer Sei  tenansicht dar. Das Segment enthält senkrecht zur  Dichtfläche 13 eine Bohrung 12, welche einerseits in  der Quernut 14 und andererseits in der Höhlung 15  endigt. Durch diese Bohrung 12 kann     Leckgas    von der      Aussenseite des Segments bzw. des Dichtringes an der  in der     Ringnut    10 liegenden Schraubenfeder vorbei an  die     Dichtfläche    13 gelangen, wobei sich der Druck des  Gases durch die Quernut 14 auf die Dichtfläche 13  verteilt. Dabei ist der durch die Bohrung 12 gegebene  Strömungskanal als Drosselstelle für das     Leckgas    aus  gebildet.  



  In den     Fig.    3a und 3b ist ein Segment des Dicht  ringes nach     Fig.    1 in Aufsicht und einer Seitenansicht  dargestellt, welches zunächst dieselben Merkmale wie  das Segment nach     Fig.    2a und 2b     aufweist.    Als Beson  derheit enthält die     Dichtfläche    13 zwei Längsnuten 16,  welche das Ende des Strömungsweges mit der dem  Minderdruck zugewandten Breitseite 17 des Segments  verbinden.  



  In den     Fig.    4a und 4b ist ein Segment des Dicht  ringes nach     Fig.    1 in Aufsicht und einer Seitenansicht  dargestellt, welches drei Bohrungen 18, 19 und 20 ent  hält. Diese Bohrungen endigen jeweils an der Aussen  seite des Segmentes in eine von drei Höhlungen 21 und  an der     Dichtfläche    13 in eine von drei Höhlungen 22.  Hierbei verläuft lediglich die Bohrung 18 noch senkrecht  zur Dichtfläche 13, während die Bohrungen 19 und 20  entsprechend der Verteilung der Höhlungen 21 diese  mit den Höhlungen 22 verbinden. Die Bohrungen 18,  19 und 20 bilden hier zusammen mit den Höhlungen  die Drosselstellen für das     Leckgas,    durch die der Gas  druck von der Aussenseite auf die     Dichtfläche    13 ein  wirken kann.

    



  In     Fig.    5 ist der Querschnitt eines Segments nach  den     Fig.    2 und 3 als Drosselstelle für das an die Dicht  fläche geleitete     Leckgas    dargestellt.  



  Die     Fig.    6 stellt einen dreifach radial geteilten Deck  ring dar, dessen Segmente sich an den     Teilfugen    23,  24 und 25 nicht berühren. Auch der Deckring enthält  an der Aussenseite eine Ringnut 26, in die eine ring  förmig geschlossene Schraubenfeder     einlegbar    ist. In der       Stopfbüchspackung    werden die Segmente 27, 28 und 29  des Deckringes nach     Fig.    6 durch den Zapfen 11 in  einer ganz bestimmten Lage zu dem Dichtring nach       Fig.    1 gehalten. Hierbei liegt der Zapfen 11 in einem  Spalt der Teilfuge 24 zwischen den Segmenten 27 und  28 des Deckringes.

   Um die Reibung an der abzudich  tenden Fläche zu vermindern, kann der Deckring auch  mit dichten     Radialspalten    ausgebildet sein. Der Zapfen  11 greift dabei in eine passend angeordnete Nut ein.  



  In     Fig.    7 ist ein Deckring nach     Fig.    6 in Zusam  menwirkung mit einem Dichtring nach     Fig.    1 im Schnitt  dargestellt. Gleiche Teile haben in     Fig.    7 in überein  stimmung mit den Figuren 1 und 6 gleiche Bezugszif  fern. Der in     Fig.    7 dargestellte Schnitt verläuft in den  Figuren 1 und 6 von dem gemeinsamen Zapfen aus  radial durch die Mitte der jeweils dargestellten     Ringe.     Hierbei überdecken die Segmente 28 und 29 des Deck  ringes nach     Fig.    6 die Teilfugen 8 und 9 des Dicht  ringes nach     Fig.    1.  



  In der     Fig.    8 ist ein Drosselring im Schnitt darge  stellt, welcher zwei- oder mehrfach geteilt sein kann,  aber nicht geteilt sein muss. Wenn der     Drosselring    ge  teilt ist, kann er im allgemeinen leichter auf den abzu  dichtenden Körper, beispielsweise einer Kolbenstange,  montiert werden. Auf die Funktion hat die Teilung des  Drosselringes keinen Einfluss, weil die Segmente eines  geteilten Drosselringes sich in jedem Fall an den Teil  fugen berühren und auch durch Federelemente nicht    nachgeschoben werden können. Ein zwei- oder mehr  fach geteilter Drosselring hat am Umfang der Aussen  seite eine geschlossene Ringnut 30, in die eine in sich  geschlossene Schraubenfeder eingelegt ist. Diese     hält     die Segmente des Drosselringes zusammen.

   Die Dicht  fläche 31 des Drosselringes muss die abzudichtende  Fläche nicht berühren und unterliegt deshalb nur einem  geringen oder gar keinem Verschleiss.  



  Die Figuren 9 und 10 stellen verschiedene     Stopf-          büchspackungen    gemäss der vorliegenden Erfindung  dar. In beiden Figuren sind wiederum gleiche Teile mit  gleichen Bezugsziffern gekennzeichnet. Jede     Stopfbüchs-          packung    ist nur zur     Hälfte    im     Schnitt    dargestellt, wo  bei eine Kolbenstange 32 als abzudichtender Körper  von einem     Stopfbüchsengehäuse    33 umgeben ist.  



  Das     Stopfbüchsengehäuse    endigt an der einen Seite  in einer     Labyrinthdichtung    oder einer     ähnlichen    be  rührungslosen Drosselstrecke 34. In das     Stopfbüchs-          gehäuse    33 sind die Elementträger 35, 36 und 37 so  wie eine Kammerstütze 38 eingepasst und werden durch  den Flansch 39 festgehalten, welcher die     Stopfbüchs-          packung    an dem der Drosselstrecke 34 gegenüberlie  genden Ende abschliesst.  



  Ein Elementträger 35 umfasst jeweils einen Deck  ring 40 nach     Fig.    6, einen Dichtring 41 nach     Fig.    1  und - falls wegen der zu erwartenden     Druckdifferenz     erforderlich - einen     Stützring    42. Die Stützringe 42  können den in     Fig.    8 dargestellten Deckringen nach  gebildet sein. Sie sind aber im allgemeinen nicht so  dick wie die Deckringe und bestehen vorzugsweise aus  einem Metall mit guten     Trockenlaufeigenschaften.     



  Der Elementträger 36 umfasst jeweils 2 gleiche       Drosselringe    43 nach     Fig.    B. Durch den Elementträger  37 werden jeweils zwei gleiche Dichtringe 44 gehalten,  welche den in     Fig.    1 gezeigten Dichtringen nachgebil  det sein können, aber nicht     die    in     Fig.    2 bis 5 darge  stellten Kanäle aufweisen.  



  Die Kammerstütze 3 8 ist weitgehend den Element  trägern 35, 36 und 37 nachgebildet und hat ein Loch  45, an das man eine Rohrleitung zum Ableiten von Ga  sen     anschliessen        kann.    Auch das Gehäuse 33 enthält  ein Loch 46 an der     Stelle,    an der das Loch 45 der  Kammerstütze 38 zu     liegen    kommt. Das Loch 46 ist  grösser als das Loch 45 und ermöglicht den     Anschluss     einer Rohrleitung.  



  Alle zur Anwendung kommenden     Ringe    sind zu  mindest aus Gründen der Montagevereinfachung mehr  fach geteilt, wobei die Segmente der Ringe durch in  sich     ringförmig    geschlossene Schraubenfedern 48 zu  sammengehalten und an die Kolbenstange 32 ange  drückt werden.  



  Die Elementträger 35, 36 und 37 haben die Auf  gabe, abstandshaltend die Kräfte von den Ringen der       Stopfbüchspackung    aufzunehmen und an das Stopf  büchsengehäuse 33 weiterzugeben. Gleichzeitig wird  die durch Reibung entstehende Wärme von den       Ringen    der     Stopfbüchspackung    über die Elementträ  ger nach aussen weitergeleitet. Durch die Kammerstütze  38 wird eine Kammer 47 zwischen den Ringen der       Stopfbüchspackung    erzeugt, in der sich     Leckgase    sam  meln, welche durch die am Loch 45 angeschlossene  Rohrleitung abgeleitet werden.  



       In    der     Stopfbüchspackung    nach     Fig.9    sind nun  mehr drei Elementträger 35 mit jeweils einem Deck  ring 40, einem Dichtring 41 und einem Stützring 42      hinter der Drosselstrecke 34 angeordnet. Dann folgt  ein Elementträger 36 mit zwei Drosselringen 43 sowie  eine Kammerstütze 3 8 und wiederum ein Elementträ  ger 37 mit zwei Dichtringen 44 bekannter Bauart.  



  Wenn an dem von der Drosselstrecke 34 abgeschlos  senen Ende der     Stopfbüchspackung    ein Überdruck ge  genüber dem von dem Flansch 39 abgeschlossenen  Ende herrscht, so wird der     Druck    insbesondere durch  die Deckringe 40 und Dichtringe 41 in den Element  trägern 35 entlang der Kolbenstange 32 abgebaut.  Mit dem     Druckabbau    ist eine erhebliche     Volumen-          vergrösserung    in den durchströmenden     Leckgasen    ver  bunden. Die     Leckgase    mit dem erhöhten Volumen wer  den nunmehr weiterhin durch die Drosselringe 43 in  dem Elementträger 36     entlang    der Kolbenstange 32  entspannt.

   Die     Leckgase        sammeln    sich in der durch die       Kammerstütze    3 8 gebildeten Kammer 47 und werden  durch die Löcher 45 und 46 abgezogen. Die Dicht  ringe 44 in dem Elementträger 37 schliessen die Kam  mer 47 von aussen ab.  



  Die     Stopfbüchspackung    nach     Fig.    10 unterscheidet  sich von der     Stopfbüchspackung    nach     Fig.    9     lediglich     in der Reihenfolge der Elementträger und der darin  enthaltenen Ringe.

   Hierbei wird der Druck zwischen  der Drosselstrecke 34 und dem Flansch 39 insbeson  dere in vier     hintereinandergeschalteten        Elementträgern     35 und den dazu gehörigen Deckringen 40, Dichtrin  gen 41 und     Stützringen    42 abgebaut.     In    der nachgeord  neten Kammer 47     sammeln    sich die entspannten Leck  gase, welche durch die an dem Loch 45 angeschlossene  Rohrleitung abgezogen werden. Zwei     Drosselringe    43  oder     Dichtringe    beliebiger Bauart, welche in einem  Elementträger 36 enthalten sind,     schliessen    die Kammer  47 nach aussen hin ab.  



  Das Kennzeichen dieser     Erfindung,    nämlich die  zur zwangsläufigen Drosselung des     Leckgases    in die       Dichtringe    eingearbeiteten Strömungskanäle, ist nicht  nur auf die als Beispiel in     Fig.    1 angeführten dreiteili  gen Dichtringe mit     tangential    liegenden Teilfugen be  grenzt. Diese Kanäle können auch in Dichtungen an  derer Teilung, zum Beispiel vierteilig oder sechsteilig,  angeordnet werden und dabei die gleiche Wirkung er  zielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stopfbüchspackung, die aus einer Mehrzahl von ungeschmierten, geteilten Dichtringen zusammengesetzt ist, wobei mindestens ein Teil der Dichtringe zu ihrer Entlastung die Dichtfläche und den Aussenumfang ver- bindende Strömungskanäle für das Leckgas aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungskanäle als Drosselstellen für das an die Dichtflächen geleitete Leck gas ausgebildet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Stopfbüchspackung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Dichtfläche der Dicht ringe Längsnuten aufweist, die das Ende der Strö mungswege mit der dem Minderdruck zugewandten Breitseite der Dichtringe verbinden. 2. Stopfbüchspackung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Überdruck zugewandte Breitseite der Dichtringe Ra dialnuten zum Druckausgleich aufweist.
    3. Stopfbüchspackung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die Dichtringe aus durch Teilung des Ringes nach mindestens zwei zu an der inneren Bohrung gleich- mässig verteilt angeordneten Stellen etwa tangential im gleichen Drehsinn heranführenden Teilfugen gebildeten Segmenten bestehen. 4. Stopfbüchspackung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass in Richtung des Druckabfalls vor den Dicht ringen radial geteilte Deckringe angeordnet sind.
    5. Stopfbüchspackung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass in Richtung des Druckabfalls nach den Dicht ringen geteilte Stützringe angeordnet sind, deren In nendurchmesser grösser als der Durchmesser des abzu dichtenden Körpers ist. 6. Stopfbüchspackung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in Richtung des Druckabfalls nach der Mehrzahl der Dichtringe radial geteilte Drosselringe angeordnet sind, deren Segmente sich an den Teilfugen berühren.
    7. Stopfbüchspackung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Dichtringe aus porösem Material sind, wobei die Porosität die Strömungswege bildet. B. Stopfbüchspackung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Strömungswege der in Richtung des Druckabfalls aufeinanderfolgenden Dicht ringe mit zunehmendem Querschnitt ausgebildet sind. 9. Stopfbüchspackung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeich net, dass die Dichtringe aus Material verschiedener Porosität ausgebildet sind.
CH778164A 1963-06-14 1964-06-15 Stopfbüchspackung CH439897A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1963G0037957 DE1260249B (de) 1963-06-14 1963-06-14 Stopfbuechse zur Abdichtung gegen gasfoermige Medien

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Publication Number Publication Date
CH439897A true CH439897A (de) 1967-07-15

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