CH429545A - Töpferscheibe - Google Patents

Töpferscheibe

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CH429545A
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CH
Switzerland
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housing
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wheel
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Application number
CH365A
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English (en)
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Kaufmann Hans
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Kaufmann Hans
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B1/00Producing shaped prefabricated articles from the material
    • B28B1/02Producing shaped prefabricated articles from the material by turning or jiggering in moulds or moulding surfaces on rotatable supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


      Töpferscheibe       Die vorliegende Erfindung betrifft eine Töpferscheibe.  Die bisher bekannten Töpferscheiben sind als Indu  striemodelle mit sehr schweren, in der Regel in ihrer       Drehzahl    verstellbaren Motoren aus gerüstet und     besitzen     auch eine als Schwungrad zum Ausgleich von Geschwin  digkeitsschwankungen des Motors ebenfalls sehr schwer  ausgebildete eigentliche Töpferscheibe.  



  Solche Einrichtungen müssen entsprechend einen mas  siven Rahmen aufweisen und eignen sich infolge ihres  Gewichts und hohen Preises nicht für die Ausführung  von Töpferarbeiten als Freizeitbeschäftigung nach Feier  abend in einer Wohnung.  



  Gerade das aber ist das Ziel der vorliegenden Erfin  dung. Zu diesem Zweck ist     erfindungsgemäss    eine Töp  ferscheibe dadurch gekennzeichnet,     dass    sie als Tisch  modell für Heimgebrauch ausgebildet ist und einen in  einem Gehäuse untergebrachten elektrischen Getriebe  motor aufweist, der eine unmittelbar über dem Gehäuse  angeordnete Platte treibt.  



  Am Gehäuse kann ein Halter zur Befestigung einer  auswechselbaren Schablone befestigt sein.  



  In der einzigen Figur der beiliegenden Zeichnung ist  eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsge  genstandes in Ansicht mit teilweise weggebrochenen Tei  len dargestellt.  



  Die dargestellte Töpferscheibe weist ein zylindrisches,  oben und unten geschlossenes Gehäuse 1 auf. Der     Deckel     2 dieses Gehäuses 1 weist eine zentrale Bohrung für den  Durchtritt der     Abtriebswelle    3 eines Getriebemotors 4 auf,  der mittels Schrauben 5 in der Weise hängend am Deckel  2 befestigt ist, dass die Welle 4 senkrecht nach oben ein  kurzes Stück über den Deckel 2 vorragt. Dieses freie  Ende der Welle 3 ist mit Gewinde versehen und zentral  in einer unterhalb einer kreisrunden Scheibe 6 vorhan  denen Nabe 7 eingeschraubt. Die Scheibe 6 bildet die  eigentliche Töpferscheibe.

   Ihr Durchmesser übersteigt  etwas denjenigen des Gehäuses 1 und ihr äusserster Rand  8 ist nach unten über die oberste Partie des Gehäuses 1  hinab abgebogen, um dem Ganzen ein gefälliges Aus  sehen zu verleihen und gleichzeitig die     Durchtrittstelle     der Welle 3 vor Verunreinigungen zu schützen.  



  Die geringen Abmessungen der Getriebemotoren und  deren anerkannt regelmässiger     Lauf        gestatten,    die Di-         mensionierung    von Gehäuse 1 und Scheibe 6 handlich  und leicht zu wählen, so dass die dargestellte Töpfer  scheibe ohne weiteres auf einen bei 9 angedeuteten Tisch  gestellt werden kann. Ein Versuchsmodell, bei dem für  das Gehäuse 1 eine Höhe von 20 cm und ein Durchmes  ser von 19 cm und für den verwendbaren Teil der Scheibe  6 ein solcher von 20 cm gewählt worden war, arbeitete  einwandfrei.  



  Eine im Gehäuse 1 vorhandene radiale Öffnung 10  ermöglicht die Halterung an der Tischplatte 9 mittels  einer üblichen     Spannvorrichtung.     



  Bei der dargestellten Töpferscheibe ist weiter am Ge  häuse 1 ein abgewinkeltes Rohr 11 befestigt, dessen Öff  nung     ver-    und feststellbar das eine Ende eines Supports  12 aufnimmt, dessen anderes Ende oberhalb der Scheibe  radial zu dieser horizontal einwärts gebogen ist. Auf  dieses obere Ende des Supports 12 ist, wiederum     ver-    und  feststellbar, ein     Schablonenhalter    13 aufgeschoben, an  dem verschiedene Schablonen, z. B. wie die     mit    14 be  zeichnete dargestellte Schablone auswechselbar befestigt  werden können.  



  Mit Vorteil wird der Support 12 im Rohr 11 drehbar  gelagert, damit die Schablone 14 ähnlich dem Tonarm  eines Plattenspielers im Verlaufe der Herstellung einer  Töpferarbeit und entsprechend der sukzessiven Material  abstreifung in seine radiale     Lage    geschwenkt werden  kann.  



  Die In- und     Ausserbetriebsetzung    des Motors 4 erfolgt  mit Vorteil, um beide Hände zur Arbeit freizuhalten,       über    einen nicht dargestellten Knie- oder     Fussschalter.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Töpferscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Tischmodell für Heimgebrauch ausgebildet ist und einen in einem Gehäuse untergebrachten elektrischen Getriebe- motor aufweist, der eine unmittelbar über dem Gehäuse angeordnete Platte treibt. UNTERANSPRÜCHE 1. Töpferscheibe nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Getriebemotor mit vertikal nach oben aus dem Gehäuse ragender Welle hängend im Ge häuse befestigt ist und an seinem freien Wellenende mit der eigentlichen Töpferscheibe drehverbunden ist. 2.
    Töpferscheibe nach Unteranspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Rand der Scheibe nach unter über den oberen Rand des Gehäuses hinabgezogen ist. 3. Töpferscheibe nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass am Gehäuse ein Halter zur Befesti gung einer auswechselbaren Schablone befestigt ist. 4.
    Töpferscheibe nach Unteranspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schablone an einem Halter befe stigt ist, der seinerseits ver- und feststellbar mit einem Support verbunden ist, der in einer Führung so schwenk bar gelagert ist, dass die Schablone bezüglich der Scheibe um eine ausserhalb der Scheibe verlaufende, zur Schei benachse parallele Achse verschwenkbar ist.
CH365A 1965-01-04 1965-01-04 Töpferscheibe CH429545A (de)

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