CH429381A - Vorrichtung zum Rückanfräsen oder -ansenken von Bohrungen - Google Patents

Vorrichtung zum Rückanfräsen oder -ansenken von Bohrungen

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CH429381A
CH429381A CH1592465A CH1592465A CH429381A CH 429381 A CH429381 A CH 429381A CH 1592465 A CH1592465 A CH 1592465A CH 1592465 A CH1592465 A CH 1592465A CH 429381 A CH429381 A CH 429381A
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CH
Switzerland
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tool
housing
countersinking
swiveled
cams
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Application number
CH1592465A
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English (en)
Inventor
Max Dipl Ing Meier
Pospischil Anton
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/10Bits for countersinking
    • B23B51/102Back spot-facing or chamfering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Rückanfräsen oder -ansenken von Bohrungen    Unter Rückanfräsen oder Rückansenken von Boh  rungen     wird    der Vorgang verstanden, bei welchem der  Werkzeughalter auf der einen Wandseite eingeführt und  die Ansenkung auf der andern Wandseite vorgenommen  werden muss, wie dies insbesondere beim Anfräsen und  Ansenken von Bohrungen auf der Innenseite von Ge  häusen erfolgt. Derartige Rückansenkungen bzw.     Rück-          anfräsungen    werden normalerweise mittels Bohrstangen  und einsetzbaren Messern oder     mit        Spezialsenkern    von  aussen ausgeführt. Das Ansenken bzw.

   Anfräsen einer  Bohrungsstirnseite in einem Gehäuseraum     bedingt    eine  zweite     Hilfskraft,    welche     in    diesem Raum den Werk  zeugwechsel zum Ausfahren der Bohrstange und nach  deren Wiedereinfahren zum Ansenken vornimmt. Ein  derartiger Werkzeugwechsel     bedingt    eine     minimale     Grösse des Bedienungsraumes, ist     aufwendig    und hin  dert bei numerisch gesteuerten Maschinen eine nume  rische Steuerung dieser Bearbeitung. Die     Einführung     von automatischen Bearbeitungszyklen, z.

   B. bei loch  bandgesteuerten Werkzeugmaschinen, verlangt eine viel  umfassendere Behandlung des Werkzeugwechsels als  bei     gewöhnlichen    Maschinen. Es verliert jede bandge  steuerte Operation an Interesse, wenn der Zyklus un  terbrochen werden muss; um, wie im     vorliegenden    Fall,  Rückanfräsmesser von Hand einzusetzen und wieder zu  entfernen.  



  Eine weitere Möglichkeit besteht darin,     unter    Ver  wendung eines Bohrkopfes nach dem     Einfahren    des  Werkzeuges in die Bohrung den Anfrässtahl radial zur  Arbeitsspindel zu bewegen, nach der     Bearbeitung    wieder  zurück- und mit dem Bohrkopf aus der Bohrung auszu  fahren. Dieses Verfahren ist jedoch     kompliziert    und zeit  raubend.  



  Die     vorliegende        Erfindung    bezweckt,     diese    Nachteile  zu umgehen. Die     erfindungsgemässe        Vorrichtung    zum  Rückanfräsen oder -ansenken von Bohrungen zeichnet  sich     dadurch    aus, dass das     Werkzeug    ein- und aus  schwenkbar in seinem Träger gelagert ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan-    des wird     anschliessend    anhand von Figuren erläutert. Es       zeigen:     Fig. 1 einen Längsschnitt, teilweise in Ansicht,  durch eine Vorrichtung zum Rückanfräsen und -ansen  ken von Bohrungen,  Fig. 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach  Fig. 1, gemäss Linie II-II,  Fig.3 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach  Fig. 1, gemäss Linie III-III.  



  Im Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 1 bis 3 ist  eine Bohrspindel 1     dargestellt    mit einer Bohrstange 2,  deren Achse     mit    3     bezeichnet        ist.    Am     freien    Ende der  Bohrstange 2 befindet sich ein ausschwenkbares An  senkwerkzeug 4, welches radial     einstellbar    ist.  



  Die Vorrichtung ist     mit    einem Aufnahmekonus 6  versehen, welcher in einer entsprechend     konischen    Boh  rung der Bohrspindel 1 steckt. Dem Konus 6 folgt ein  Flansch 8 mit einem Lagerring 10, auf dem eine  Schwinge 12 sitzt. Diese wird mittels eines Arretierge  stänges 14 am Spindelstock (nicht dargestellt) festge  halten. In ihr verläuft eine     Pressluft-Zuleitung    16.

   An  den Lagerring 10 schliesst sich ein Gehäuse 18 an mit  einem Gehäusehauptteil 20, einem zylindrischen Zwi  schenteil 22, einem zwischen den Teilen 20 und 22 ein  geklemmten Zwischenboden 24, einem     Flansch    26, der       mit        der    Bohrstange 2 ein Stück ist, sowie     einem    Füh  rungsteil 28. Diese Gehäuseteile sind unter sich und mit  dem Aufnahmekonus 6 bzw. dem Flansch 8 und dem  Lagerring 10 über entsprechende Schrauben 30 bzw. 32  verbunden. Der Teil 22 ist, wie an späterer Stelle erläu  tert, zweiteilig ausgeführt.  



  Im Führungsteil 28 lagert verschiebbar eine Büchse  34, in welcher eine weitere Steuerbüchse 36 sitzt, die  durch eine Druckfeder 3 8, deren eines Ende am Flansch  26     aufliegt,    an die Büchse 36 gepresst wird. An der  Steuerbüchse 36 ist ein Schaltgestänge 40     mit    zwei von  einander getrennten Schaltnocken 41 und 42 zum Be  tätigen eines     Nockenventils    44 und eines     Hebelventils     45 und ein diesen nachgeschaltetes Hauptventil 46 an  gebracht.      Ein pressluftbeaufschlagter Zylinder 48 sitzt, wie  in Fig. 2 ersichtlich, auf einem feststehenden Kolben 50,  welcher     mittels    zweier Kolbenstangen 51 und 52 mit  dem zylindrischen Gehäusezwischenteil 22 starr verbun  den ist.

   Der Kolben 50 und die beiden Kolbenstangen  51 und 52 werden vorteilhafterweise einteilig gefertigt.  Das Gehäuse ist an dieser Stelle senkrecht zur Längs  achse unterteilt, so dass die beiden Kolbenstangenenden  die vom einen auf den andern Teil zu     übertragenden     Torsionsmomente elegant und sicher grösstenteils über  tragen. Der Mantel des Zylinders 48 ist auf     einer    Seite  mit einer eingesetzten oder eingefrästen Zahnstange 56  versehen, welche mit einem Zahnritzel 58 auf einer  Welle 60 in     Eingriff    steht. Auf dieser ist ferner ein Zahn  rad 62, das mit einem Zahnrad 64 auf einer Welle 66  kämmt, angeordnet, wobei die Achse der Welle 66 mit  67 bezeichnet ist. Die Exzentrizität 68 zwischen der  Stangenachse 3 und der Wellenachse 67 ist ebenfalls  eingezeichnet.  



  In Fig. 1 ist ferner eine Werkstückwand 70 ersicht  lich, in welcher nach einer Bohrung 72 in der Wand 70  eines Gehäuses mit einem Innenraum 74 eine Rückan  senkung 76 ausgeführt werden soll. Zu diesem Zwecke  wird die Vorrichtung wie folgt betrieben:  Eine der vielen Rückansenkungen 76 in der Ge  häusewand 70 ist     ausgeführt    und das ausschwenkbare  Ansenkwerkzeug 4 aus der Rückansenkung 76 ausge  fahren. In dieser in den Fig. 1 und 2 dargestellten Lage  wird mit der Bohrspindel 1 und der ganzen Vorrichtung  von der Werkstückwand 70 weg und in den Raum 74  gefahren. Dabei läuft zuerst der Nocken 42 wieder über  die Rolle des Rollhebelventils 45.

   Da aber das Werkzeug  4 schon ausgefahren ist, bewirkt diese Schaltung keine       Änderung.    Durch tieferes Hineinstossen der Bohrstange  2 in den Gehäuseraum 74 läuft nun aber der Nocken 41  über das Rollhebelventil 45. Dieses gibt einen ent  sprechenden Impuls auf das Hauptventil 46, welches  Pressluft zum Zylinder 48     steuert,    diesen in seine andere  Endlage schiebt, wobei in erläuterter Weise das Werk  zeug 4 in die Bohrstange 2 eingeschwenkt     wird    und dar  in verschwindet. Nun wird die Bohrstange 2 zurückge  zogen. Dabei gleitet die in dieser Richtung leer rück  laufende abgefederte Rolle des Rollhebelventils 45 über  den Schaltnocken 42 zurück.

   Bedingt durch die Feder  38     wird    bei diesen axialen Bewegungen die Steuerbüchse  36 und mit ihr die Büchse 34 sowie das Schaltgestänge  40 in der bisherigen Lage verbleiben, und das Gehäuse  18 mit den darin befestigten Teilen gegenüber dem Dop  pelschaltnocken 42 des Gestänges 40 bewegt, wobei     im     erläuterten     Sinne    die Ventile 44 und 45 ansprechen und  ihrerseits dem Hauptventil 46 den Impuls zur Betätigung  des Pressluftzylinders 48 erteilen. Dieser verschiebt sich  und dreht über die Zahnstange 56, das Ritzel 58 und die  beiden Zahnräder 62 und 64 die Welle 66 mit dem An  senkwerkzeug 4 um 90  in dessen ausgefahrene oder  eingefahrene Stellung.

   Beim weiteren Zurückziehen der  Bohrspindel 1 wird die Vorrichtung mit am     Führungs-          teil    28     aufliegenden    Büchsen 34 und 36 durch die Boh  rung 72 aus dem Gehäuseinnenraum 74 ausgefahren  und für die Ansenkung der nächsten Bohrung im     Ge-          häuseinnern    bereitgestellt.  



  Nach dem Durchfahren dieser neuen Bohrung mit  der Bohrstange 2 läuft die Büchse 34 auf der Werk  stückwand 70 auf und     presst    damit die Steuerhülse 36  unter     Zusammenpressen    der Druckfeder 38 gegen den  Flansch 26, wobei das Schaltgestänge 40 sich verschiebt  und der Schaltnocken 42 nach einem Schaltweg von    etwa 30 mm das Rollhebelventil 45 betätigt, das dem  Hauptventil 46 einen Impuls gibt, so dass die     Press-          luft    durch die Zuleitung 16 in der Schwinge 12 einströmt  und auf die entsprechende Seite des Kolbens 50 gelangt.

    Der Zylinder 48 wird verschoben und dreht dabei in er  läuterter Weise über das Ritzel 58 und die beiden Zahn  räder 62 und 64 sowie die Welle 66 das Rückansenk  werkzeug 4 in die ausgeschwenkte Lage gemäss Fig. 1.  In dieser Lage kann die Rückansenkung 76 ausgeführt  werden, worauf das Werkzeug in schon erläuterter  Weise eingeschwenkt und die Vorrichtung zurückgezo  gen wird.  



  Bei dieser Ausführung ist es möglich, die jeweils aus  dem Zylinder 48 ausgestossene Luft dem Werkzeug  durch die Bohrstange 2 zuzuführen, um vor dem Ein  schwenken des     Werkzeuges    4 Späne, Staub usw. weg  zublasen. Auf diese Weise wird die Störanfälligkeit  durch Einklemmen von Spänen beim Einschwenken des  Ansenkwerkzeuges 4 verhütet. Die Bohrstange 2 ist     zen-          risch    mitrotierend und kann mühelos, je nach Boh  rungsdurchmesser, ausgewechselt werden.  



  Die     Steuerventile    mit Zylinder und Kolben für den  Antrieb zum Aus- und Einschwenken des     Ansenkwerk-          zeuges    werden durch das Gehäuse 18 von äussern Ein  flüssen geschützt. Die ganze Schaltung erfolgt mecha  nisch-pneumatisch zwangsläufig und ist daher prak  tisch frei von Störungen.  



  Die Arbeitsspindel dreht während der     erläuterten     Schaltoperationen im Rechtslauf und braucht nicht  stillgesetzt zu werden, bis die Werkzeugschneide ausge  wechselt werden muss.  



  Das Werkzeug 4 besteht vorteilhafterweise aus einem  einfachen, leicht auswechselbaren Körper mit aufge  löteter Hartmetallschneide. Dieser Körper ist mit einem  Vierkantmitnehmer in die Bohrstange 2 eingesetzt und  darin festgehalten. Bei genau gleich ausgeführten oder  gleich nachgeschärften     Werkzeugschneiden    kann die  Auswechslung ohne die sonst notwendige Nachstellung  in der Vorschubtiefe in wenig mehr als einer Minute er  folgen.  



  Aus Sicherheitsgründen kann eine     Rückmeldeein-          richtung    vorgesehen werden, z. B. in Form eines elektri  schen Kontaktschalters, welcher die     korrekte    Ein  schwenklage des Werkzeuges 4 in die Bohrstange 2 an  zeigt.  



       Derartige    Vorrichtungen erlauben     eine    vollautoma  tische, numerisch     gesteuerte    Abwicklung der     Anfräs-          oder        Ansenkoperation    und     die    Durchführung     in    der  Serienfabrikation, auch     in    engen Innenräumen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Rückanfräsen oder -ansenken von Bohrungen, dadurch gekennzeichnet, dass das Werk zeug (4) ein- und ausschwenkbar in seinem Träger (2) gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Betätigen des Werkzeuges Steuermittel angeordnet sind, deren Auslösung vom Werkstück eingeleitet wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel (48), z. B. pneumatisch be tätigte, vorgesehen sind, um das Werkzeug (4) in seine Arbeits- oder Ruhelage zu bringen. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeug Steuerung ein ventilgesteuertes, pneumatisches System umfasst sowie eine pneumatisch betätigbare Zylinder anordnung (48, 50), um das bezüglich der Bearbeitungs drehachse (3) exzentrisch schwenkbar gelagerte Werk zeug (4) in eine seiner beiden Extremlagen zu schwen ken. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung der Ventile (44, 45) ein auf dem Werk stück (70) zum Auflaufen bestimmtes Element (34, 36) vorgesehen ist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Betäti gungsmittel (48) im Drehteil (20, 22) angeordnet sind, z. B. in einem geschlossenen Gehäuse. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (20, 22) senkrecht zur Drehachse unterteilt ist und in dieser Ebene die Kolbenstange (51, 52) liegt, welche Torsionsbeanspruchungen von einem Gehäuse teil auf den anschliessenden mit überträgt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch ein zweinockiges Schaltorgan (41, 42). B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Impulserteilung zwei Nocken (41, 42) vorgesehen sind, welche durch das Schaltorgan (40) betätigt werden. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der eine Schalter (45) als Einweg schalter ausgebildet ist, welcher in der einen Ausstoss richtung starr und in der andern schwenkbar ausgebil det ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteran spruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben stange (51, 52) fest und der Zylinder (48) beweglich an geordnet ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein zum Werkzeug (4) führender Pressluftanschluss vorgesehen ist, um durch Ausblasen der Werkzeugaufnahmeöffnung das Einschwenken des Werkzeuges (4) sicherzustellen.
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