CH429271A - Mähdrescher mit Sammelbunker - Google Patents
Mähdrescher mit SammelbunkerInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D41/00—Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
- A01D41/12—Details of combines
- A01D41/1208—Tanks for grain or chaff
- A01D41/1217—Unloading mechanisms
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A01F—PROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
- A01F12/00—Parts or details of threshing apparatus
- A01F12/50—Sack-filling devices; Counting or weighing devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Mähdrescher mit Sammelbunker Die Erfindung betrifft einen Mähdrescher mit Sam melbunker, der wahlweise ber eine Absackvorrichtung oder ein an den Ausla. uf des Bunkers verschwenkbar angelenktss Auslaufrohr entleerbar ist. Es ist bereits bekannt, an dem Auslauf eines Korn- bunkers wahlweise ein Auslaufrohr oder eine Absack vorrichtung zu befestigen. Dabei haben die bekannten Absackvorrichtungen die übliche Form des Hosenrohres, in dem eine Schwenkklappe zur wahlweisen Be- schickung des linken oder rechten daruntergehängten Sackes angeordnet ist. Diese Ausführung ist jedoch nachteilig, weil der Absackstutzen, bedingt durch die gute Passform der Schwenkklappe, an seinem äusseren Ende fast senkrecht abfallen mu¯, wodurch, das Dreschgut durch d, ie Entleerschnecke des Sammelbunkers an die äussere Wand des Absackstutzens gepresst wird und insbesondere dann, wenn es sich um granniges Drescbgut handelt, schlecht in den daruntergehängten Sack fliessen kann. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die Klap- penbefestigung. immer Anlass zum Festsetzen von Unkra, utsamen gibt, wobei sich das festgesetzte Gut dauernd vergr¯¯ert, bis es dann den Auslauf verstopft. Die Erfindung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine Absackvorrichtung zu schaffen, bei der das Ent leergut laicht abfliessen kann und in der sich keinerlei i Klappen befinden, die das Verstopfen fördern können. Die Erfindung besteht darin, da¯ an einem mit dem Rohrstutzen des Sammelbunkers verbundenen Flansch ein Körnerauslaufstutzen verbunden ist, der, unter Federkraft stehend, verschwenkbar ist. Vorteilhafterweise besitzt die Vorrichtung zwei kreisbogenf¯rmige Schlitze, durch die ein mit dem Körnerauslaufstutzen verbunde- ner Schwenkgriff führt. Zweckmässigerwsise. ist der Schwenkgriff beiderseits mit je einer Feder verseh. en, die den KömsrauslaiufstutzengegendenFlanschpressen. Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform ist die wirksame Länge der Feder verstellbar, so dass der Anpressdr. uck des Körnerauslaufstutzens gegen den Flansch einstellbar ist. Als sehr zweckmälSig hat es sich herausgestellt, wenn der K¯rnerauslaufstutzen in eine mit dem Flansch fest verbundene und oben offene Absackvorrichtung ragt, die in der Mitte durch eine dachförmige Trennwand in zwei Sackhalter geteilt wind. Vorteilhafterweise ist die gesamte Absackvorrich- tung nach L¯sen einer Rastklinke nach unten verschwenkbar am Sammelbunker angebracht. Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung ist die Vorrichtung an einem Sammelbunksr beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen : Fig. l eine Seitenansicht der Absackvorrichtung, Fig. 2 eine Draufsicht auf die neuerungsgemϯe Absackvorrichtung, Fig. 3 eine Vorderansicht mit nach links geschwenk- tem K¯rnerauslaufstutzen, Fig. 4 eine Seitenansicht des Sammelbunkers mit nach unten geschwenkter Absackvorrichtung und Fig. 5 die nach unten geschwenkte Absackvorrich- tung und das an den Flansch des Sammelbunkers geschwenkte Auslaufrohr. An einen Sammelbunker 1 ist, ein Rohrstutzen 2 angeschlossen. Der Rohrstutzen 2 hat unten Scharniere 3, durch welche ein Flansch 4 nach unten ab- klappbar ist. Am oberen Ende des Flanches ist eine unter Federdruck stehende Rastkimke 5 angebracht, die den Flansch 4 mit dem Rohrstutzen 2 verriegelt. Beiderseits des Rohrstutzens 2 befinden sich noch Scharniere 6, an denen ein Auslaufrohr 7 mit einer darin gelagerten Transportschnecke 8 seitlich verschwenkbar angeondnet ist. Man hat damit die M¯glich keit, an den Rohrstutzen 2 entweder das Auslaufrohr 7 oder den Flansch 4 mit der Absackvorrichtung heran zu schwenken und mit dem Rohrstutzen 2 durch einen Scharnierstift zu verriegeln. Das vordere Flanschblech 9 hat ein nicht dargestelltes Rohrst ck, auf das ein K¯rnerauslaufstutzen 10 mit einem gewissen Spiel gescho- ben ist. Beiderseits des konisch nach unten verjüngten und schräg nach vorn ablaufenden Körnerauslaufstut- zens befiinden sich Führungsleisten 11, in denen ein Rahmenbügcl 12 geführt ist. In dem vonderen Flansch 9 befinden sich zwei kreisbogenförm. ige Schlitze 13 (Fig. 3), in die das vordere offene Ende des Rahmenbügels 12 hineinragt. Hinter dem vorderen Flanschblech 9 ist der Rahmen- bügel 12 mit Mutteru 14 oder anderen Befestigungs- elementen gesichert, wÏhrend sich auf dem Rahmen- bügel 12 vor dem vorderen Flanschibleoh 9 beiderseits des Kornauslaufstutzens 10 je eine Druckfeder 15 befindet. Die Federkennwerte können auf dem Rahmen- bügel 12 mittels Muttern 16 verändert werden. Auf diese Weise ist der Körnerauslaufstutzen 10 mit dem Flansch 4 verbunden und kann mit Hilfe des Rahmen- bügels 12 in drei Stellungen geschwenkt wenden, und zwar in Schüttrichtung links, wie Fig. 3 zeigt, oder um annähernd 60 nach rechts geschwenkt, oder in senk- rechter Stellung, so dass dabei gleichzeitig zwei SÏcke gef llt werden. Der Federdruck der Feder 15 ist so gross, dass der Kömerauslaufstutzen 10 in seiner jeweilig eingestellten Lage stehen bleibt. Am unteren Ende des Flanches 4 ist mittels Profileisen 17 ein Rahmen 18 befestigt. Der Rahmen 18 trÏgt ein Mantelblech 19 der Absackvorrichtung. Das Mantelblech bildet einen rechteckigen, nach oben und unten offenen Rahmen, der in der Mitte durch eine e dachförmige Trennwand 20 in zwei Öffnungen 21 und 22 unterteilt ist. Rings um die beiden Íffnungen 21 und 22 verläuft je ein Bit-gel 23. und 24, an dessen vorderem Teil die Sackhalterungen 25 befestigt sind. Mit dieser Vorrichtung äst es möglich, dass das durch die Transportschnecke 26. aus dem Sammelbehälter l laufende Gut ohne Widerstand an der schrägen vorderen Wand des Körner auslauf Stutzens 10 nach unten abfliesst und dabei keine Möglichkeit hat, an mgendwelchen Scharnieren oder Klappen hängen zu bleiben, um dann dort Filznester zu bilden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass man durch die oben offenen BehÏlter 21 und 22 den Füllungsgrad der SÏcke wesentlich besser als bisher verfolgen oder feststellen kann. Auch sind Probenentnahmen zur Beurteilung der Reinijgungsgüte während des Füllens der SÏckemöglich.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH MÏhdrescher mit Sammelbunker, der wahlweise über eine Absackvorrichtung oder ein. an dem Auslauf des Bunkers verschwenkbar angelenktes Auslaufrohr entleerban ist, dadurch gekennzeichnet, da¯ an einem mit dem Rohrstutzen (2) des Sammelbunkers (l) verbundenen Flansch (4) ein Körnenauslaufstutzen (10) verbun- den ist, der, unter Federkraft stehend, verschwenk- bar ist.UNTERANSPR¯CHE 1. Mähdrescher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (4) mit kneisbogenformi- gen Aussp, arungen (13) versehen ist, durch die ein mit dem Kömerauslaufstutzen (10) verbundener Rahmenbügel(l2)-geführt ist.2. Mähdrescher nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmenb gel (12) beiderseits mit je einer Feder (15) vensehen ist, die den Körner- auslaufstutzen (10) gegen dem Flansch (4) pressen.3. Mähdrescher nach Untenanspruch 2, dadurch gekennzeichnet,. dass die wirksame Länge der Feder (15) einstellbar ist.4. Mähdrescher nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichn. et, dass der Körnenauslaufstutzen (10) in eine mit dem Flansch (4) fest verbundene, oben offene Absackvorrichtung ragt, die in der Mitbe durch eine dachförmige Trennwand (20) in zwei Íffnungen (21, 22) geteilt wird.5. Mähdrescher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gesamte Absackvorrichtung nach unten verschwenkbar am Sammelbunker (1) angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
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