CH424196A - Bau-Hilfsvorrichtung - Google Patents

Bau-Hilfsvorrichtung

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Publication number
CH424196A
CH424196A CH1241464A CH1241464A CH424196A CH 424196 A CH424196 A CH 424196A CH 1241464 A CH1241464 A CH 1241464A CH 1241464 A CH1241464 A CH 1241464A CH 424196 A CH424196 A CH 424196A
Authority
CH
Switzerland
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wedge
bolt
slot
head
dependent
Prior art date
Application number
CH1241464A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Ernst
Original Assignee
Betonbau Gmbh
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Publication date
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Publication of CH424196A publication Critical patent/CH424196A/de

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G11/00Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs
    • E04G11/36Forms, shutterings, or falsework for making walls, floors, ceilings, or roofs for floors, ceilings, or roofs of plane or curved surfaces end formpanels for floor shutterings
    • E04G11/48Supporting structures for shutterings or frames for floors or roofs
    • E04G11/50Girders, beams, or the like as supporting members for forms
    • E04G11/54Girders, beams, or the like as supporting members for forms of extensible type, with or without adjustable supporting shoes, fishplates, or the like

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


      Bau-Hilfsvorrichtung       Die Erfindung betrifft     eine        Bau-Hilfsvorrichtung,     bestehend aus wenigstens     zwei    gegeneinander in ver  schiedenen Stellungen     festzulegenden        Teilen,        mit        aus     Bolzen und     Keil    bestehenden     Mitteln    zum     lösbaren     Verbinden und Festlegen der Teile. Mit der Vor  richtung wird ein Bauelement, z.

   B. ein stählerner       Schalungsträger,    zur Verfügung gestellt,     @dessen     Länge ,sich in     Grenzen        verändern    lässt und das bei  jeder     Längeneinstellung    eine     biegefeste        Einheit    dar  stellt.  



       Vorrichtungen    der genannten Art und Zweck  bestimmung sind bekannt. Es     handelt    sich dabei z. B.  um Traversen, bestehend aus zwei     Rücken    gegen  Rücken stehenden     U-Eisenteilen    mit     Langlöchern    in       Stegmitte,    wobei ;an jedem     U@Eisen    ein durch die  Langlöcher passender Bolzen mit einem     zangenartig     geformten Keil festgeschweisst ist.

   Der     Bolzen    hat an       einem    Ende eine Ringnut, in     welche    beim Zusammen  bau der zangenartig geformte Keil, den     Bolzenkern     zweiseitig umfassend,     eingetrieben    wird. Durch geeig  nete, einen Zug in     Richtung    der     Bolzenachse    be  wirkende     Formgebung    des     Keiles        wird    eine Verbin  dung erzielt,     die    etwa so fest ist wie eine herkömm  liche     Schraubenverbindung.     



  Bei der bekannten     Bolzen-Keil-Verbindvng    sind  im gelösten Zustand     Bolzen    und Keil voneinander  getrennt.     Während    der     Bolzen    am     U-Eisen    fest an  gebracht und damit unverlierbar ist, muss der Keil  lose     mitgeführt    oder mittels     einer        zusätzlichen    Kette  befestigt werden. Damit ist für die Keile die Gefahr       ,des        Verlustes        gegeben.     



  Es sind auch     Betonbau-Hilfsvorrichtungen    mit       Schraubenverbindungen        bekannt.        Schrauben    und       Muttern    sind     unterschiedlich,        .beispielsweise    als     Sechs-          kant-    oder     Hammerkopfschrauben    bzw.     Sechskant-          oder        Flügelmuttern,    ausgeführt.     Teilweise    werden zu  sätzlich     Unterlegscheiben    verwendet.

   Die Schrauben    verbinden, vorzugsweise ebenfalls durch Langlöcher  in     Stegmitte,        zwei        Vorrichtungsteile,    z. B. zwei Rücken  gegen Rücken stehende     U-Eisen,    zu :-einem biege  festen Träger, wobei jedem     U-Eisen    eine Schraube       zugeordnet    ist. Die Schrauben      & ind    entweder lose  oder mittels     Ketten    an den zu verbindenden Teilen  befestigt. Da die Ketten im rauhen Baubetrieb aber  häufig abreissen,     isst    die     Gefahr        ides    Verlierers der  Schrauben und Muttern gross.

   Ausserdem ,ist eine       Schraubenverbindung    im Baubetrieb immer mit       Nachteilen    behaftet; sie ist rostgefährdet     und        zeit-          aufwendig    in der Bedienung, zudem     erfordert    sie  Spezialwerkzeug.  



  Der Erfindung liegt .die Aufgabe     zugrunde,    die  Nachteile     iderbekannten    Vorrichtungen zu     überwin-          den    und eine     Bau-Hilfsvorrichtung        zu        schaffen,     welche sich einfach und schnell bedienen lässt und  eine sichere     Verbindung    der Teile der Vorrichtung       gewährleistet.     



  Die Lösung geschieht nach der Erfindung, durch       eine        Bau-Hüfsvorrichtung    .der eingangs     genannten     Gattung, welche dadurch .gekennzeichnet .ist,     idass        @an          jedem    der Teile eine untrennbare     Bolzen-Keil-Einheit     unverlierbar angeordnet ist, ,indem der     Bolzen    :die       Wandung    eines Teils     durchdringt    und sie     ;zwischen     seinem Kopf und     :

  dem    Keil     einschliesst,    und dass am  jeweils     andren    Teil     Ausnehmungen    vorgesehen sind,  in die :der Bolzen mit seinem Kopf     einrastbar    ist.  



       Mit    dieser     Ausbil:dungswsise    ist der Vorteil ver  bunden, dass die einzelnen     Teile    oder Vorrichtung  stets     gebrauchsfertig        zur        Verfügung        istehen,    d. h.  jedes Teil weist auch .das     ,erforderliche        Verbindungs-          mittel    auf, so     dass    die     Teile    mehrerer     Vorrichtungen     ohne weiteres auch      durcheinander     verwendet wer  den können.

   Ein Suchen nach     Verbindungsmitteln     und der damit verbundene Zeitaufwand     isst        nicht        mehr          erforderlich.    Sollte einmal ein Verbindungsmittel           !schadhaft    geworden sein,     @so    kann es an Ort und       Stelle        leicht        .ausgewechselt        werden,        @da    es lose,     wenn;

       auch     unverlierbar,        mit    dem betreffenden     Teil        venbun-          den        ist.    Die Anordnung der     Bolzen-Keil-Einheit    an  .dem     Teil        ist        derart,        dass        !damit    gleichzeitig die Auf  gabe der     Unverlierbarkeitund    !die Aufgabe     des        Be-          festigens    der     Teile    aneinander gelöst wird.

   Der Bolzen  ist vorzugsweise :als     Hammarkopfbo        lzenausgebildet.     



  Der     Bolzenschaft    weist     zweckmässigerweise        in        !der          Achserrichtung    einen     !durchgehenden        Schlitz    für den  Keil auf,     @dessen        Breite,        vorzugsweise    quer zur     Bol-          zenachse        gemessen,        .im.        Verhältnis    zur Schlitzhöhe,  in     Richtung    der     Bolzenachse    gemessen,

       klein    und       dessen    .ebene Bodenfläche Odem     Bolzenkopf        zuge-          wandt    ist und     meinem    rechten Winkel     zurr        Bolzen-          sehaftquerschnitt    liegen     kann,    während die Dach  fläche .des     Schlitzes        gegenüber    der     !Bodenfläche    zweck  mässigerweise als     Keilanlauf    .geneigt !ist.

       Vorzugsweise     ist     der    Abstand zwischen der Bodenfläche des     Schlit-          zes    und !der dem     Bolzenschaft    zugewandten     Fläche     des     Bolzenkopfes        geringfügig        kleiner    ;

  als die Dicke  ,der zu     verbindenden    Teile,     beispielsweise    der     Stärke          zweier        U-Eisenstege.    Der Keil besteht dann     zweck-          mässigerwe!is@e    aus     -einem        trapezförmigen        Flacheisen,          dessen    Dicke     kleiner        als    .die Breite     ;des        Bolzen-          schlitzes    ist, wobei     vorzugsweise    :

  die     Neigungen        der     oberen und unteren     Längsseiten    des Keiles !den  jenigen der Boden- und     Dachflächen    des     .Schlitzes          entsprechen        und    die     vordere    Querseite des     Keiles          kleiner    als die kleinere Höhe :des     Schlitzes,    die       hintere        Querseite    des     Keiles        grösser        als    ;

  die     !grössere     Höhe des     Schlitzes        ist.        Damit    ist oder     Vorteil        einer     besonders     einfachen    Bauweise verbunden,     ferner        die     Wirkung,     @dass    sich der     Keil        mit    !der     vorderen        Quer-          [Seite    voran in     !den        Schlitz        einführen        lässt,

      jedoch     nicht     durch ihn     hindurchfallen    kann. Um zu     verhindern,     dass der Keil verlorengeht,     kann    vorgesehen sein,       ,dass    die     vordere        Querseite    des     Keiles        derartig    ver  dickt,     beispielsweise        umgebördelt    ist,     .dass    die Breite  der     Verdickung        grössar        als    die Breite     !des        Schlitzes     ist,

   so dass der Keil     längsbeweglich,    aber unverlier  bar im     Schlitz    und .damit :am Hammerbolzen fest  sitzt.     Somit    bilden     Bolzen    und     Keil        eine        Einheit.     



  Eine     Möglichkeit,    !die Handhabung     !der        Bau-          Hilfsvorrichtung    wesentlich zu     erleichtern,    besteht       darin,    Hammerkopf und     Keilschlitz        .gegeneinander     um 90      versetzt        :anzuordnen.    Auf diese     Waise    stö  ren z. B. Flanschen von     U-Trägern    nicht die Ham  merbewegungen     beim        Eintreiben    des     Keils.     



  Die Bau     Hilfsvorrichtung    kann aus zwei     U-Eisen     mit jeweils     einem        Auflagerwinkel        und,einer        Langloch-          reihe    in     Stegmittebestehen    und eine     zusätzliche        Boh-          rung        am,

  auflagenvinkelfreien        Ende        jedes        UEisens    in       Stegmitte    zum     Hindurchstecken    des     Schaftes        des    Bol  zens     .aufweisen.     



       Hammerkopfbolzen    und Keil werden zweckmässig  bereits     werkstattmässig    an den zu     verbindenden    Bau  elementen     befestigt.        Sind        dies        beispielsweise        zwei     U -Eisen, so     wird    der     Bolzenschaft    durch die     erwähnte     zusätzliche Bohrung     zum        offenen    Profil     hin    ;durch-         ;

  gesteckt.    Dann wird ein     Keil        ,mit    dem     Hammerkopf-          !bolzen,        wie    geschildert, zu     einem    in der     Bohrung    und       idamit    am Profil     unverlierbar    angebrachten     Verbin-          dungsmitte1    vereinigt.

   Jedes     Bauelement        kommt    mit       einem        solchen        Verbindungsmittel    ,auf die     .Baustelle.     Hier     werden    die Bauelemente,     beispielsweise        zwei          U-Eisen,        in    der     erforderlichen        Spannweite    Rücken  gegen Rücken ;

  gelegt und die Hammerköpfe beider       Verbindungsmittel        durch        !die    Langlöcher der     anlie-          genden        Nachbarstege    gesteckt.     Durch    die um 90   verdrehte     Anordnung    des     Keils    gegenüber dem Ham  merkopf stehen die     :beiden    Keile der     Vorrichtung          beidiesem    Vorgang     senkrecht    und quer zur Träger  längsachse.

   Jetzt werden die     Hammerbolzen    um 90        gedreht,    und die Hammerköpfe stehen     senkrecht          und    liegen beider     sieitig    ,der Langlöcher :auf den     Nach-          .banstegen    ,an.

   Die jetzt     waagrecht,    in     Richtung    der       Trägerlängsachse    stehenden Keile werden in     dieser          Stellung        festgeschlagen,        wodurch    eine     kraftschlüssige          Verbindung    beiderRTI ID="0002.0247" WI="21" HE="4" LX="1442" LY="1022">  Trägerhälften        hergestellt    wird.  



  In der     Zeichnung    !ist :ein     Ausführungsbeispiel    der       Erfindung        dargestellt,        rund    zwar zeigen:       Fig.    1 das eine Ende einer     Vorrichtung,    welche  aus     zwei        U-Eisen    besteht, die     mittels        einer        Bolzen-          Keil.-Einheit        aneinander    befestigt     @sind,

            Fig.    2     eine        Bolzen-Keil-Einheitselbständig    dar  gestellt,       Fig.    3     eine        senkrechten        Querschnitt    !durch     eine     Vorrichtung     gemäss        Fig.    1, schematisch wiedergege  ben,

   zur     Veranschaulichung    der Stellung der     Bolzen-          Keil-Einheit        beim        Verbinden        zweier        Verrichtungs-          teile.     



  Gemäss     Fig.    1 ist die eine     Hälfte    eines U-förmigen       Schalungsträgerteils    1 an ,ihrem     linken    Ende     mit          einem        Auflagerwinkel    2 versehen.

   In Aden Steg     !des          U-P,rofils    sind fortlaufend mit     geringer        Unterbre-          chung        Langlöcher    3     eingearbeitet.    Die     andere        Scha-          lungsträgerhälfte    4, welche     ebenfalls    nur zum     Teil     dargestellt ist,     .und    zwar mit dem Ende,     welches        keinen          Auflagerwinkel    trägt,

   ist gleich der     Sehalungsträger-          hälfte    1 gestaltet. Die     .Schalungsträgerhälften    1 und  4 weisen ,an .den     auflagerwinkelfreien    Enden     ein        run-          ,des    Loch 5     zur    Aufnahme     eines        Hammerkopfbol-          zens    6 auf.

   Der     Hammerkopfbolzen    hat längs     iseines     Schafteis in ;der Mitte     einen        Schlitz    7,     welcher        @an     seiner     oberen    oder     Dachseite    8     rannen    !entsprechend  der Neigung     eines    Keiles 9 keilförmig verläuft. Der  Keil 9     ist        durch    eine Umbiegung 10 in !dem     Schlitz     7     unverlierbar    gelagert.

   An Stelle der     Umbiegung    10  kann auch     ein    Stift oder Niet vorgesehen sein, um  ,die     Unverlienbarkeit    des     Keiles        zu    gewährleisten.  



  Beim Einbau der     unverlierbaren        Keilverbindung     in     das        Rundloch    5     wird    wie folgt vorgegangen: Der       Hammerkopfbolzen    6 wird !durch ;das     Rundloch    und  !dann der     Keil    9     durch    den     Schlitz    7     :

  gesteckt.        An-          schliessend    wird das Ende 10 des Keiles     umgebogen     oder     -an    diesem Ende ein Stift oder Niet     befestigt.     Danach     kann        der        Keil    nicht     mehr    aus :dem Schlitz  heraustreten     !und    somit auch nicht mehr der     Ham-          merkopfbolzen        6,aus        dem    Rundloch 5.

        Nachdem auf diese Weise die     Schalungsträger-          hälften    mit der     unverlierbaren        Keilverbindung    ver  sehen sind, werden     entsprechend    der     gewählten    Länge  des     Schalungsträgers    die beiden     Hammerköpfe    durch  die Langlöcher 3 des benachbarten     TrägerteileAs        hin-          ,durchgesteckt.    Bei diesem Vorgang steht der Keil  senkrecht.

   Danach wird der Keil mit dem     jeweiligen          Hammerkopfbolzen    um 90  gedreht, so     dass    die Keil  stellung eine waagrechte ist. Nun :steht :der Hammer  kopf     senkrecht,    wie in     Fig.    2     dargestellt,    und -der       Keil        kann    angeschlagen werden. Eine Kraftübertra  gung zwischen den beiden     Schalungsträgerhälften    ist  nun möglich und ein     unbeabsichtigtes    Lösen der  beiden Teile voneinander     ausgeschlossen.     



  In     Fig.    3     ist    dargestellt, wie bei senkrechter     Keil-          ;stellung    der Hammerkopf 6 aus     dem    Langloch 3  ,der benachbarten     Tnaversenhälfte        herausgezogen          wird.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bau-Hilfsvorrichtung, bestehend aus wenigstens zwei gegeneinander in verschiedenen Stellungen fest zulegenden Teilen (1, 4) mit aus Bolzen (6) und Keil (9) bestehenden Mitteln zum lösbaren Verbin den und Festlegen der Teile, dadurch gekennzeich net, dass @an jedem :
    der Teile (1, 4) eine untrenn- bare Bolzen-Keil-Einheit unverlierbar angeordnet ist, indem der Bolzen (6) die Wandung eines Teils durchdringt und sie zwischen seinem Kopf und dem Keil (9) einschliesst, und dass am jeweils anderen Teil Ausnehmungen (3) vorgesehen sind, in die der Bol zen (6) mit seinem Kopf einrastbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, !dadurch, gekennzeichnet, dass der Bolzen (6) als Hammer kopfbolzen ausgebildet ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzenschaft in ider Achsen richtung einen durchgehenden Schlitz (7) für den Keil (9) aufweist,
    dessen Breite im Verhältnis zur Schlitzhöhe klein und @dessen ebene Bodenfläche :dem Bolzenkopf zugewandt ist und m einem rechten Bo1- zenschaftquerschnitt liegt, während die Dachfläche (8) :des Schlitzes (7) gegenüber der Bodenfläche als Keilanlauf geneigt,ist. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der Bo denfläche des Schlitzes (7) und oder dem Bolzensch.af-t zugewandten Fläche des Bolzenkopfes geringfügig kleiner ,als die gesamte Dicke der zu verbindenden Teile ist. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil (9) .aus einem trapez- förmigen Flacheisen besteht, dessen. Dicke kleiner als die Breite .des Bovzenschlitzes (7) -ist, wobei die Neigungen der oberen und unteren Längsseiten des Keiles (9) denjenigen der .Boden- und Dachflächen des Schlitzes (7)
    entsprechen und die vordere Quer seite des Keiles kleiner als die klainerie Höhe des Schlitzes, die hintere Querseite :des Keiles grösser :als die grössere Höhe des Schlitzes ,ist. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch, gekennzeichnet, dass die vordere Querseite des Keiles (9) derart verdickt ist, dass die Breite der Verdik- kung (10) grösser .als die Breite des Schlitzes (7) Ist, so dass .der Keil (9) längsbeweglich, aber unver lierbar im Schlitz (7) .gehalten ist. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die vordere kleinere Querseite des Keiles (9) einen Bördelrand (10) aufwerist. 7. Vorrichtung nach Unteransprüchen 1 und 2, .dadurch gekennzeichnet, dass Hammerkopf und Keil- "schütz (7) gegeneinander um 90 versetzt angeord net sind. B.
    Vorrichtung .nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen ,am jeweils anderen Teil Langlöcher (3).sind. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, dass sie aus<I>zwei</I> U-Eisen mit Auflagerwinkel und Langlochreihe in Stegmitte besteht und dass eine zusätzliche Bohrung (5)
    am auflagerwinkelfreien Ende jedes U-Eisens in Stegmitte zum Hindurchsteckendes Schaftes des Bol zens (6) vorgesehen ist.
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