CH419056A - Mischer - Google Patents

Mischer

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CH419056A
CH419056A CH180465A CH180465A CH419056A CH 419056 A CH419056 A CH 419056A CH 180465 A CH180465 A CH 180465A CH 180465 A CH180465 A CH 180465A CH 419056 A CH419056 A CH 419056A
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CH
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separating
mixing
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CH180465A
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Karl Dipl Ing Haegele
Jaeger Hermann
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Zyklos Metallbau Kg
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    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/18Mixing in containers to which motion is imparted to effect the mixing
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    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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    • B01F35/45Closures or doors specially adapted for mixing receptacles; Operating mechanisms therefor
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Description


  



  Mischer
Die Erfindung betrifft Mischer mit einem umlaufenden Trog, einem darin umlaufenden Haupt  mischwcrkzeug    und einem   aushebbaren    Mixquirl als Hilfswerkzeug und mit auf das Gut einwirkenden Trenn-und Umlenkeinrichtungen im Trog. Derartige Mischer werden zum Mischen von Beton und anderen   Bau-oder Strassenbaustoffen, aber    auch anderer, z. B. keramischer Massen verwendet, insbesondere dann, wenn Gut. festgelegter Korngrössen gemischt wird, ohne dass beim Mischen die Korngrössen selbst wesentlich verändert werden sollen.

   Wenn Feinbestandteile verwendet werden, wie Zement, die beim Zugeben mit dem Mischwasser   leicht Knöllchen, Knöt-    chen oder dergleichen bilden, so bedient man sich des Hilfswerkzeugs, um zunächst   diese Knöllchen    zu zerkleinern, bevor die Bestandteile gröberen Korns   hinzugegebenwerden.    Bei der Verwendung des   Hilfs-      werkzauges lässt man das      Hauptwerkzeug    mitlaufen, welches die Mischflüssigkeit mit dem zunächst zu behandelnden Gut weiterbefördert und immer wieder in den Bereich des Hilfswerkzeuges bringt, also zunächst   wen, iger    als Misch- als als Fördereinrichtung dient.

   Nach der Beendigung der Vorbehandlung mit dem Hilfswerkzeug wird dieses   zweckmässi. g ausge-    hoben, und die Vormischung wird dann mit den danach   zugegebenen grobkörnigen Stoffen    durch das   Hauptwerkzeug    gemischt   (Mehrkomponenten-Mi-      schung).   



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Erfassen der Vormischung durch das Hilfswerkzeug zu verbessern und auch die dem   Hauptmischvorgang    dienenden, an sich bekannten Trenn-und Wendeschaufeln, diesem Zweck anzupassen. Die Erfindung besteht demgemäss darin, dass beiderseits des Mixquirls Leitbleche   angebracht sind, und zwar ein äusse-    res an der der   Trogwand    benachbarten Seite, das vom   Zuströmungsbereich    bis zum Abströmbereich reicht, und ein inneres auf der anderen Seite, das nur im Abströmbereich liegt und zusammen mit dem ersten eine   Verengung des Abströmweges    ergibt, und dass in Trogumlaufrichtung vor dem Mixquirl ein Abstreifer und hinter dem Mixquirl eine sich etwa über die halbe Traghöhe erstreckende, heb-und senkbare Trennschaufel.

   und in einem Abstand dahinter eine ortsfeste, pflugscharförmige und : sich, im wesentlichen über die ganze   Trogfläche    erstreckende   Wendeschau-    fel vorgesehen sind.



   Die Leitbleche sichern im Verein mit der Trennund der Wendeschaufel die lückenlose Durcharbeitung des Gutes bei der Vorbehandlung, während die   Trenn-und    die Wendeschaufel bei ausgehobenem Mixquirl für gutes Fertigmachen sorgen ; in ihrer auf den Boden abgesenkten Lage sorgt die Trennschaufel für das   Hochwirbeln    des auf dem Boden   ankommen-    den Gutstromes, den die Wendeschaufel dann dem bei diesem Betriebszustand als Förderorgan wirkenden Hamptmischwerkzeng zuleitet ; in   dersetben    Bodenstellung leitet die Trennschaufel be : im Entleeren das Gut in eine Bodenöffnung.



   Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der   folgen-    den Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.



   Fig.   1    ist eine schem. atisch vereinfacht gezeichnete Draufsicht auf den Mischtrog und die Mischwerkzeuge eines gemäss der Erfindung ausgebildeten Mischers.



   Fig. 2 ist ein Teilschnitt durch den Trog und d. ie Entleerungsvorrichtung unterhalb des Troges.



   Fig. 3 ist eine Teildarstellung des Schnittes nach Linie   ILI-III    in Fig. 1.



   Fig. 4 ist eine zu Fig. 3 gehörende Teildraufsicht. 



   Fig. 5 ist eine der Fig. 3 ähnliche Teildarstellung einer abgewandelten   Ausfühmmgseinzelheit.   



   Fig. 6 ist eine zu Fig. 4 gehörende Teildraufsicht.



   Der   Mischtrog      l ist mittels eines. an seinem Boden    2. angebrachten Lagerringes 3 in einem ortsfesten   Gestellring    4, bei einer anderen Ausführung unter    Zwischenschaltung einer Wälzlagerung, leicht drehbar    und vom Gestell leicht   abbebbar gelagert.    Im Boden des Troges ist zur Entleer, ung des Troginhalbes eine mittlere, kreisrunde, durch einen Deckel 5 verschlossene Öffnung angebracht.

   D. er Deckel 5 trägt auch den Lagerzapfen 6 für den.   Mischtrog.    Das Lager 7 für den en Zapfen 6 ist in einem Arm   8    gehalten, der um eine gestellfeste, unter dem Trogboden 2   angeord-    nete Achse 9 schwenkbar ist, so dass sich der Deckel 5 mit der Lagerung und mit dem Arm 8 aus der in Fig. 2 ausgezogenen gezeichneten Stellung in die in Fig. 2 gestrichelt gezeichnete Stellung verschwenken lässt,   wenn der Mischtrog entleert werden soll.    Die Schwenkbewegung wird   mittelseineshydraulischen,    bei einer   ander.      Ausführung mittels eines pneuma-    tischen Antriebes bewerkstelligt, zu dem der Zylinder 10 und die Kolbenstange 11 gehören. Der Zylinder 10 ist an einem Arm 12 um den gestellfesten Zapfen 13 schwenkbar.

   Der Lagerarm 8 ist mit der Kolbenstange 11 durch eine mit ihren Enden an beide Teile bei 14 und 15 angelenkte Zugstange 16 verbunden.



  Der Anlenkpunkt 15 an der Kolbenstange 11 ist noch durch einen um die gestellfeste Achse 17 schwenkbar gelagerten Lenker 18 geführt.



   Als Hauptmischwerkzeug dienen flache Misch Schaufeln 19, die an zum Trogboden senkrecht   ste-    henden Armen 20 fest angeordnet sind. Die   senkrech-    ten Arme 20 gehen in waagrechte Arme 21 über, bei einer anderen Ausführung bestehen sie mit diesen aus einem Stück. Bei dem gezeichneten Beispiel sind vier Schaufeln 19 vorgesehen, so dass. die Arme 21 ein   Armkreuz    bilden.

   Im Kreuzungspunkt. ist, dieses   Armkreuz.an    einer über dem Trog. angeordneten, im Betrieb senkrecht zum Trogboden stehenden Welle 22 gehalten, die von einem nicht gezeichneten Elek   tromotor aus über getriebliche Zwischenglieder an-    treibbar ist ; bei einer Ausführung können die Schaufeln 19 an ihrem Armkreuz aus dem Trog nach oben herausgeklappt werden, damit der Trog zwecks   Fül-    lung freigelegt wird und herausgenommen oder auf ein Fahrgestell gesetzt und herausgefahren werden kann.

   Die Welle 22 hat einen Abstand e vom   Mittel-    punkt M des Troges, das Mischkreuz ist also exzen   trisch im Trog angeordnet, aber, w) ie Fig. l zeigt, so    gross, dass von den   Mischschaufeln    ein über den Mittelpunkt des Troges hinausreichtender Bereich des   Trogbodens    bestrichen wird ; die Schaufeln 19 stehen radial zur Welle 22, im wesentlichen nur um ihre Stärke parallel zu sich versetzt.



   Ausser mit dem Hauptmischwerkzeug ist der Mischer noch mit einem   mixquirlartigen zweiten Werk-      zeug (Hilfswerkzeug) ausgerüstet, das.    als ganzes mit 23 bezeichnet ist. Dieses Hilfswerkzeug 23 weist   sine Arbeitswelle 24. auf, die    von   einem eigenen Elek-    tromotor 25 aus antreibbar ist. Die Arbeitswelle 24 trägt eine grössere Anzahl im wesentlichen   waagrech-    ter, radial gerichteter Schaufeln 26, die auch leicht propellerartig gekrümmt. sein können. Der Motor 25 ist mit der Arbeitswelle 24 an einem Gehäuse 27 an  geordnet,welchesbei    dem Beispiel nach Fig. 3 und 4 Haltearme 28, 29 aufweist.

   An diesen Armen greifien Gabeln 58, 59 und an   ! diesen      Lenkerstangen      30,    31 an, die an einem Lagerbock 32 gelagert sind und eine   Parallelführung bilden. Mit der Schwcnkachse    33 ist auch ein Arm 34 verbunden, der mit der Stange 31 einen Winkelhebel bildet. An den Arm 34 greift, die Kolbenstange 35 eines hydraulischen, bei einer ande  ren Ausführung eines pneumatischen Antriebes    35, 36 an, dessen. Zylinder 36 um idie Achse 37 schwenkbar gelagert ist. Die beschriebenen, dem Herausheben des Hilfswerkzeuges 23 aus   dem Trog l dienenden    Elemente sind auf einer Halteplatte 38 angeordnet, die über dem Trog 1 gestellfest angebracht ist.

   Bei   einer anderen Ausführung ist die Halteplattc    38 vom Trog 1 nach oben wegschwenkbar ; sie kann zusammen mit dem   Hauptmischwerkzaug    nach oben   weg-    schwenkbar sein.



   Mit dem Gehäuseteil 27 des Hilfswerkzeuges fest verbunden sind zwei zweckmässig einstellbare Leitbleche 39 und 40, vergleiche Fig.   1,    2 und 4. Das äussere Blech   39 umfasst.    die Schaufeln 26 auf der   Seite der Wand des Troges l vom Bereich,    in welchem das Gut in Richtung der Teile 41 in Fig.   1    unten rechts zuströmt bis zu dem in Strömungsrichtung hinter dem   Hilfswerkzeuig liegenden Bereich    in Fig.   1    unten links, wo das Gut in Richtung der Pfeile 42 weiter strömt. Die Arbeitswelle 24 mit den Schaufeln 26 dreht sich in Fig.   1    im Uhrzeigersinn, ebenso wie das Kreuz der Schaufeln 19 und der Trog 1 selbst, vergleiche Pfeil 43.

   Das innere Leitblech 40 ist kürzer als das Leitblech 39 ; es erstreckt sich, in der Flussrichtung des Gutes gesehen, nur hinter dem Mixquirl.



   Fig. 5 und 6 zeigen neben anderen Einzelheiten eine abgewandelte Ausführung der Einrichtung zum Heiben und Senken des Hilfswerkzeuges. Während gemäss Fig. 3 und   4    eine Parallelfiihrung zum Heben und Senken des Hilfswerkzeuges von einem   Hydrau-    lik-oder Pneumatikzylinder aus vorgesehen war, sind gemäss 5 und 6 Hydraulik- ode Pneumantikzylinder 60, 61 auf dem Gehäuse 27 angeordnet, mittels derer    das Hilfswerkzeug unmittelbar senkrecht hochgefah-    ren oder abgesenkt werden kann.



   In der Zuströmrichtung vor dem Mixquirl (Pfeile 41 in Fig.   1)    ist an der Platte 38 ein Wandabstreifer 44 angebracht, dessen wirksamer Teil eine flache, im wesentlichen ebene Schaufel darstellt, die mit einer Kante an dem Umfang des Troges 1 anliegt (Fig.   1,    5 und 6). Die Abstreiferschaufel ist an einem Arm 45 gehalten, der seinerseits an einem Querarm 46 mittels einer Klemmschraube 47 hinsichtlich seiner Höhenlage eingestellt werden kann. Der Querarm 46 ist um einen Zapfen 48 schwenkbar und steht unter der Wirkung einer um diesen Zapfen   gewickel-    ten Wendelfeder 49, die bestrebt ist, die wirksame Kante der Abstreiferschaufel 44 in Anlage an der Trogwand zu halten. Die Abstreifer liegen unter einem spitzen Winkel gegen die Umlaufrichtung an, wie aus Fig.   1    und 6 ersichtlich.

   Ausser der Höhenverstellbarkeit und der Schwenkbarkeit kann der Abstreifer noch in radialer Richtung einstellbar sein, vergleiche Fig. 6.



   In dem mondsichelförmigen Bereich, den der exzentrische Umlaufbereich der Schaufel 19 gegenüber der Wand des Troge. s 1 freilässt, sind noch eine Trennschaufel 50 und eine Wendeschaufel 51 angeordnet. Die Trennschaufel   50.    ist in eine obere und in eine untere Stell. ung schwenkbar (Fig. 2). In ihrer oberen Stellung reicht sie von der Oberkante des Troges 1 bis etwa zu dessen halber Tiefe. In ihrer unteren Stellung berührt sie den Trogboden oder befindet sich in dessen unmittelbarer Nachbarschaft.



  Die Trennschaufel 50 ist an einem Winkelhebel 52, 53 angebracht, der um eine gestellfeste Achse 54 schwenkbar ist, und zwar mittels einer an dem Arm 53 bis 55 angreifenden Kolbenstange 56 eines im übrigen nicht gezeichneten hydraulischen Antriebes.



   Die   Wendeschaufel 51 ist zweckmässig pflugschar-    förmig g ansgebildet, vergleiche die durch die Pfeile 57 in Fig.   1    angedeutete Umlenkrichtung der Strömung des Gutes.



   Im Gegensatz zu der den Strom des Gutes in eine obere un, eine untere Hälfte trennenden Schaufel 50 reicht die   Wendeschaufel    51 vom   oberen Trograad    bis nahe an den Trogboden. Sie beriihrt aber die   Trogwandung    im Gegensatz zu einem Abstreifer nicht, sondern sie hat einen Abstand von der Trogwand, so   dans dans    auf sie   auflaufende Gut    nicht über den   Trogr, and    nach oben   hinausgeleitet werden kann.   



  Die Wendeschauf. el 51 ist entweder fest oder einstellbar angeordnet. Die Trennschaufel 50 mit ihrem Antrieb und die Wendeschaufel 51 sind an der Halteplatte 38 angeordnet, die zweckmässig derart schwenkbar ist, dass die Schaufel zusammen mit dem Hauptmischwerkzeug aus dem Trog   herausge-    klappt werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mischer mit einem umlaufenden Trog, einem darin umlaufenden Hauptmischwerkzeug und einem aushabbaren Mixquirl als Hilfswerkzeug und mit auf , das Gut einwirkenden Trenn-und Umlenkeinrich- tungen im Trog, dadurch gekennzeichnet, dass beider seits dies Mixquirls. (23 bis 27 bzw.
    27') Leitbleche (39, 40) angebracht sind, und zwar ein äusseres (39) an der der Trogwand benachbarten Seite, das vom Zustrom-bis zum Abströmbereich reicht, und ein inneres (40) auf der anderen Seite, das nur im Ab- strömbereich liegt und zusammen mit dem ersten eine Verengung des Abströmwages ergibt, und dass in Trogumlaufrichtung vor dem Mixquirl ein Abstreifer (44) und hinter dem Mixquirl e.
    ine sich etwa über die halbe Troghöhe erstreckende, heb-und senkbare Trennschaufel (50) und in einem Abstand dahinter eine ortsfeste, pflugscharförmige, und sich im wesent- lichen über die ganze Troghöhe erstreckende Wendesch, aufel (51) vorgesehen sind.
    UNTERANSPRUCHE 1. Mischer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitbleche (39, 40) mit dem Gehäuse (27, 27') des Mixquirls (23 bis 27 bzw. 27') aus dem Trog (1) aushebbar verbunden sind.
    2. Mischer nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Wendeschaufel (51) einstellbar. ist.
    3. Mischer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Knaftantrieb ; der heb-und senkbaren Elemtne, nämlich des Mixquirles (23 bis 27 bzw.
    27') und der Trennschaufel (50) Kolben/Zylinderan- triebe (35, 36 bzw. 60, 61) verwendet sind.
    4. Mischer nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebe der heb-untd senkbaren Elemente auf einer oberhalb des Troges (1) angebrachten Halteplatte (38) angeordnet sind, die ihrerseits vom Trog (1) nach oben wegschwenkbar ist.
    5. Mischer nach Patentanspruch und den Untcr- ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (38) zusammen mit dem Hauptmisch- werkzeug nach oben wegschwenkbar ist.
    6. Mischer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennschaufel (50) in eine obere, vom Trogboden (2) abgehobene und in eine untere, den Tragbaden (2) berührende Stellung schwenkbar ist.
    7. Mischer nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Trogboden (2) eine durch einen Deckel (5) von unten her verscliessbare Entleerungsöffnung vorgesehen ist, bis an deren Rand die Trennschaufel (50) in ihre abge senkten Stellung greift.
    8. Mischer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (5), der einen mittleren Lagerzapfen (6) des Mischtroges (1) trägt, hydraulisch antreibbar ist.
    9. Mischer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitbleche (39, 40) einstellb, ar angeordnet sind.
CH180465A 1964-05-30 1965-02-08 Mischer CH419056A (de)

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