CH418178A - Behälter und Verfahren zur Herstellung des Behälters - Google Patents

Behälter und Verfahren zur Herstellung des Behälters

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CH418178A
CH418178A CH79462A CH79462A CH418178A CH 418178 A CH418178 A CH 418178A CH 79462 A CH79462 A CH 79462A CH 79462 A CH79462 A CH 79462A CH 418178 A CH418178 A CH 418178A
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Milton Williamson John
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Nat Distillers Chem Corp
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Description


  



  Behälter und Verfahren zur Herstellung des Behälters
Die vorliegende Erfindung betrifft einen   Behäl-    ter zum Ausgeben von aufeinanderfolgenden Stücken vorbestimmter Länge von einer Bahn eines darin verpackten flächenförmigen Materials, das in Abständen mit quer   verlaufenden'Reisslinien    versehen ist, deren jede einen mittig liegenden Schlitz aufweist, und Verfahren zur Herstellung des Behälters.



   Es ist das Ziel der Erfindung, einen Behälber zu schaffen, in dem ein darin verpacktes vorgefertigtes flächenförmiges Endlosmaterial in Wickel-, Zickzack oder sonstiger Faltungsform leicht in vorbestimmten Längen ausgegeben werden kann. Der Behälter soll eine wirtschaftliche Herstellung, einen leichten Zusammenbau und eine für die normale Handhabung bis zur Erschöpfung des Inhalts genügende Festigkeit aufweisen. Der Behälter soll das aufeinanderfolgende, leichte Abziehen vorbestimmter Längen des darin verpackten Materials erlauben und dessen automatische Abtrennung vom Vorrat sicherstellen.

   Der Behälter soll auch fiir   Kunststoff-Folien    verwendbar sein, die in   flächenförmiger    Ausbildung vorliegen oder zu verschlossenen, beutelartigen Behältern vorgefertigt sind, die Ende an Ende aneinander sitzen
Die Erfindung umfasst auch ein Verfahren für die Herstellung des Behälters.



     Anhand der beiliagenden    Zeichnung wird der erfindungsgemässe Behälter in mehreren   Ausfüh-    rungsformen zusammen mit dem erfindungsgemässen Verfahren zu dessen Herstellung beschrieben. Es zeigen :
Fig.   1    eine Draufsicht auf einen Zuschnitt eines flächenförmigen Materials,   wib Karton oder der-    gleichen, der beim Aufrichten einen Ausgabebehälter gemäss der Erfindung ergibt.



   Fig. 2 in Teildraufsicht eine Ausführungsform eines kontinuierlichen, flächenförmigen Materials, das sich besonders für die Ausgabe aus dem Behälter gemäss der Erfindung eignet.



   Fig. 3 in perspektivischer Darstellung einen Teil eines Wickels eines flächenhaften, eine Bahn   bilden-    den Materials beim Abziehen aus dem Behälter nach   Fig. 1.   



   Fig. 4 in perspektivischer Darstellung ähnlich der Fig. 3 eine vorbestimmte Materiallänge nach dem Herausziehen aus dem Behälter in die Abtrennstellung,
Fig. 5 einen Querschnitt nach Linie 5-5 von Fig. 3,
Fig. 6 in perspektivischer Darstellung eine abgeänderte Form des Ausgabebehälters, wobei dessen Deckel teilweise geöffnet ist und
Fig. 7 bis 9 in perspektivischer Darstellung weitere abgeänderte Formen des   Ausgabebehälters    gemäss der Erfindung.



   Die Fig. 1 erläutert, wie man aus einem Zuschnitt aus geeignetem flächenförmigem Material, wie Karton oder   derglsichen,    durch Ausrichten einen Behälter C für die Ausgabe vorbestimmter   Längsstücke    eines gewickelte oder gefalteten flächenförmigen, eine Bahn bildenden Materials erhält.



   Die Teile 10, 11, 12 und 13 des Zuschnittes bilden beim fertigen Behälter die Vorderwand 10 bzw. den Boden 11 bzw. die Rückwand 12 bzw. die Kopfwand oder den Deckel 13, wobei zwischen den Teilen geeignete   Ritz-oder,    Biegelinien vorgesehen sind. Der freie Rand des Deckels 13 ist mit einer Lasche 14 versehen, die ihrerseits einen Verstär  kungsstreifen      15    geringerer Länge aufweist, der an n der Unterfläche der Lasche mittels Klebstoff oder auf andere Weise befestigt werden kann, wobei die überstehenden Ecken der Lasche, wie bei 14a, zum bequemen Schliessen und Offnen des Behälters gerundet sind. 



   Am Boden 11 sitzen Stirnwände 16, an deren jeder am Kopfende eine Kopflasche 17 sitzt. Jede Stirnwand 16 ist ferner mit einer   Vorderwandlasche    18 versehen, welche beim aufgerichteten Behälter an der Innenfläche der Vorderwand 10 mit   Kleb-    stoff oder auf andere Weise befestigt wird. Jede Vor  derwandlasche    18 ist oben mit einer sich nach oben erstreckenden Nase 18b versehen, deren Zweck nachfolgend näher beschrieben wird. Zum leichten   Zu-      sammenbau    sind zwischen den Endwänden 16, dem angrenzenden Boden 11 und den zugehörigen Laschen 17 und   18 geeignete Ritz-oder Biegelinien    vorgesehen.

   An der Rückwand 12 sitzen Endwandlaschen 19, die beim aufgerichteten Behälter mittels Klebstoff oder auf andere Weise an der Innenfläche der angrenzenden Endwand 16 befestigt werden, wobei zwischen Rückwand 12 und Endwandlaschen wiederum Ritz-oder Biegelinien vorgesehen sind.



   Zum bequemen Zusammenbau und zur besseren Passung kann man beim Ausstanzen oder bei der sonstigen Herstellung des Behälterzuschnittes   zwi-    schen den Vorderwandlaschen   18 und den    angrenzenden Kanten der Vorderwand 10 Schlitze 18a vorsehen.   Ahnliche    Schlitze 19a können auch jeweils zwischen der   Endwandlasche    19 und der angrenzenden Kante der Stirnwand 16 vorgesehen werden.



  Aus ähnlichen Gründen kann man aus der Ritzoder Biegelinie zwischen dem Deckel 13 und der   Deckellasche    14 an den beiden Enden, wie bei 14b, Kerben vorsehen.



   Die obere, freie'Kante der Vorderwand   10    ist mit einer Arretiernase 20 versehen. Diese Nase wird zweckmässig mittig angeordnet und durch   Ausneh-    men oder Wegschneiden des Materials der Vorderwand auf beiden. Seiten, wie bei 21, gebildet. Die Ausnehmungen erstrecken sich dabei zweckmässig längs der Oberkante der Vorderwand und enden kurz vor deren Aussenteilen unter Bildung von Na  sen-oder Führungsteilen    22, deren Form derjenigen der   Nasenteile      186 der Vorderwandlaschen 18    kom  plementär    ist.

   Beim aufgerichteten Behalter, bei dem jede Vorderwandlasche 18 an dem darüberliegenden Teil der Vorderwand ; 10 festgelegt ist, stösst jede Nase   18b    an dem zugehörigen Nase-oder Führungsteil   2,    an und verfestigt dieses.



   Fig. 2 der. Zeichnung zeigt ein für die Verpackung in und   Ausgabe aus dem obenbeschriebenen Be-    hälter geeignetes Material. Ein solches Material kann,    wie erwähnt, eine Kunststoff-Folie in Sächenhafter    oder anderer Form sein. Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird das Material von einer Schlauchfolie F aus Thermoplast gebildet, bei der durch Flachlegen zwei Wände ausgebildet wurden und die, wie bei S, unter Bildung einer endlosen Kette beutel  artiger,    Ende an   Ende sitzender Behälter querge-    sie, elt worden ist.

   Bei einem gleichmässigen Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Siegelungen sind die Behälter in bezug auf Länge oder Grösse identisch, aber dies stellt keine kritische Bemessung dar, und man kann auch eine   Beutelkette    mit Beuteln unter  schiedlicher    Grössen erzeugen.



     An jedo Quersiegelung S angrenzend    ist eine Reissoder Trrnnlinie vorgesehen, die zweckmässig von im Abstand stehenden   Pepforationslinien    23 gebildet wird, die sich jeweils vom   Folienrand    nach innen erstrecken und von einem   Mittelschlitz      oder-schnitt    24 vereinigt werden, wobei die Perforationen und der Schlitz übereinander sowohl in beiden Folienwänden vorgesehen sind. Beim Abtrennen der Schlauchfolie F längs der nächsten Reiss-oder Trennlinie, die unmittelbar an eine andere Querrnaht angrenzt, wird ein beutelartiger Behälter mit einem durch die Quersiegelung des freien Aussenteils ver  schlossenen    Boden erhalten, dessen anderes Ende   durch den Trannungsvorgang geöffnet    wird.



   Eine zweckmässige   Folienpackung F für    den Einsatz in dem Behälter gemäss der Erfindung kann durch Aufwickeln der Folie auf einen Kern 25 (wie in Fig. 5 gezeigt) oder durch wiederholtes zickzackartiges Zusammenfalten des Materials erhalten werden, wobei die genaue Art der Anordnung im Behälber von sekundärer Bedeutung ist und es nur notwendig ist, das Material so vorzulegen, dass es   fiir    die leichte Abgabe durch die Ausgabeöffnung des Behälters zur Verfügung steht.



   Die Bedienung des oben beschriebenen Ausgabebehälters ist besonders einfach. Man het den Deckel 13 an und zieht das zu entnehmende Material am freien Rand etwas nach aussen, und schliesst den Deckel wieder, wobei sich die   Vorderlasche    14 nach unten zwischen das freie Material und den restlichen Vorrat erstreckt (besonders in Fig. 5 zu erkennen) ; das Material befindet sich nunmehr in der Ausgabestellung und ruht auf den oberen Kanten der Füh  rungsteile    22 und der Arretiernase 20 (Fig. 3).



   Beim weiteren Herausziehen des Materials greift   die Arreti'ernase 20    in den Schnitt oder Schlitz 24 ein, wodurch die Vorwärtsbewegung des Materials plötzlich gehemmt wird und das Material als solches auf jeder Seite des Schlitzes 24 auf den Ausnehmungskanten 21 zur Auflage kommt   (Fig.    4).



   Die Ausübung eines fortgesetzten Druckes auf das Material führt zur automatischen Abtrennung längs der Perforationslinien 23. Auf diese Weise können in der jeweils gewünschten Weise von einer Kette   beutelartiger    Behälter aufeinanderfolgend Ein  zelbehälter    abgetrennt werden.



   Der Schlitz oder Schnitt 24 ist zweckmässig etwas länger als die mittig angeordnete Arretiernase   20.   



  Zur weiteren Unterstützung des leichten Eingriffs zwischen Nase und Schlitz kann man der Nase an den Seitenenden einen sich verjüngenden Verlauf geben (wie   bei 20a).   



   Während des Abtrennens tritt eine geringe Verzerrung des Materials ein, wodurch dasselbe längs jeder Perforationslinie 23 einen nach   aussen gerichte-    ten, winkligen Verlauf einnimmt, und auf diese  Weise am   Zurückfallen in    den Behälter verhindert wird. Das Material des Wickels (oder sonstiges verpacktes Material) bleibt somit zum Erfassen für das Abziehen und Abtrennen der nächsten Länge des   Verpackungsmaterials greifbar.   



   Der Ausgabebehälter der abgeänderten   Ausfüh-      rungsform nach    Fig. 6 ist mit einer Vorderwand   30'und einem    Deckel   31    1 versehen, während die anderen Wandteile im wesentlichen mit denjenigen des Behälters nach Fig.   1    bis 5 identisch und daher hier nicht näher erörtert sind. Die Vorderwand 30 ist oben mit einer mittig angeordneten Arretiernase 32 und mit Führungsendteilen 33 versehen, wobei   zwi-    schen der Nase und den Führungsteilen die Aus  nehmunrngen    34   lieigen.   



   Der Deckel 31 ist mit einer   Vorderlasche    35 und Endlaschen   36    versehen, welche bei in   Schliess-    stellung befindlichem Deckel über die Vorderwand 30 und die Stirnwände des Behälters greifen. Die   Vorderl, asche ist unten mit    einer mittig angeordneten   Arretiennase    37 versehen, die der Nase 32 der Vorderwand komplementär ist und durch   Ausneh-    men oder Ausschneiden der   Vordedasche beidseits    der Nase 37 (wie bei 38) erhalten wird ; die Aus  nehmungen sind etwas gekrümmt und    enden kurz vor   den Enden der Vordedasche,    wobei die   Füh-      rungsteile      39    stehen bleiben.



   Zum Ausgeben des verpackten Materials wird der Deckel angehoben und das freie Ende des ver  packten, Materials    so nach aussen und unten gezogen, dass es über ; der Vorderwand 30 liegt, wobei das Material auf den Oberkanten der Arretiernase   32       2    und der   Führungsnasen    33 aufliegt. Der Deckel wird nunmehr geschlossen. Beim weiteren Abziehen des Materials kommt zuerst die Arretiernase 32 der   Vordecwand und dann die komplementäre Nase    37 der   Deckellasche    35 in dem mittig auf der Trennlinie liegenden Schlitz zum Eingriff.

   Durch Ausüben eines fortgesetzten Druckes wird die automatische Ab  trennunig    einer vorbestimmten Materiallänge erhalten, wobei die Trennenden des Vorrats in einer Lage gehalten werden, in der man sie leicht : erfassen kann, so dass sich der oben beschriebene Vorgang fortgesetzt wiederholen lässt, nachdem ein neues   Längs-    stück die Arretiernase 32 passiert hat.



   Bei den Ausführungsformen nach Fig. 7 bis 9 liegt die Entnahmeöffnung mittig im Deckel oder in einer anderen   Längswand.    So ist die Offnung zur beispielsweisen Erläuterung bei dem Behälter nach Fig. 7, der eine Vorderwand 40, einen Deckel   41    und Stinrwände 42 aufweist, im Deckel vorgesehen. Der Deckel weist den Längsschlitz 43 auf, der eine beträchtliche Breite hat und ! am einen Rand 44 mit einer mittig angeordneten Arretiernase 45 versehen ist.



   Bei dieser Ausführungsform braucht man lediglich das zu entnehmende Material durch den Schlitz 43 zu ziehen und es   zum Schlitzrand 44    hin und gegen die Nase 45 zu führen. Das weitere   Heraus-    ziehen führt zum Eintritt der Nase in den Schlitz in der Trennlinie, und man kann aufeinanderfolgende Längsstücke mit besonderer Leichtigkeit abtrennen.



   Der Behälter nach Fig. 8 weist eine Vorderwand 50, einen Deckel 51 und Stirnwände 52 auf. Der Deckel ist mit dem Längsschlitz 53 versehen, der , eine beträchtliche {Breite hat. Beide Ränder 54 dieses Entnahmeschlitzes sind je mit einer bogenförmigen Arretiernase 55 versehen. Die   Nasen stossen ano    einander an und weisen komplementär geformte, benachbarte Ränder auf.



   Bei diesem Behälter steht das durch den Schlitz 53 herausgezogene Material im   Reibungsanigriff    der entsprechenden Arretiernasen 55, bis die vorgefertigte Trennlinie erreicht wird. Die gegenüberliegenden Nasen spreizen beim Erreichen der Trennlinie den Schlitz in der Materialbahn auseinander. und treten in ihn ein, wobei die Vorwärtsbewegung des Ma  terials    unterbrochen und automatisch beim Ausüben einer fortgesetzten Spannung auf das abzutrennende Längsstück die Abtrennung erhalten wird.



   Bei der Behälter Ausführungsform nach Fig. 9 sind eine Vorderwand 60, ein Deckel 61 und Stirnwände 62 vorgesehen. Der Deckel ist mit einem Ent  nahmeaLängsschlitz    63 beträchtlicher Breite versehen, dessen hinterer Rand 64 eine mittig angeordnete Arretiernase 65 aufweist. Am Deckel sitzt ferner eine Vorderlasche 66, die mit Verriegelungsnasen 67 versehen ist, welche mit Schlitzen 68 in der Vorderwand zusammenwirken und dadurch den Deckel geschlossen halten.



   An der Vorderwand 60 anderseits sitzt oben eine nach hinten gerichtete Kopflasche 69, die am freien Rand mit einer mittig angeordneten Arretiernase   70,    welche unter der Arretiernase 65 des   Dek-    kels liegt und komplementär zu dieser geformt ist, sowie mit Führungsendnasen 71 versehen ist, wobei der. Aufbau demjenigen der oberen Kante der Vor  derwand    bei der Ausführungsform nach Fig.   1    bis 5 entspricht.



   An dem durch die Entnahmeöffnung   63      heraus-    gezogenen Material greifen die gegenüberliegenden Nasen 70 und 65 unter Reibung an, bis die Trennlinie erreicht wird. Beim Erreichen der Trennlinie tritt zuerst die Nase 70 und darauf die Nase 64 in den Schlitz in der Materialbahn ein, worauf unmittelbar die automatische   Albtrennung    des Materialstücks erfolgt.



   Die Erfindung ist oben anhand des neuen Aus  gabebehälters erläutert,    aus dem man vorbestimmte Längen des   flächenbaften    Materials unter von Hand zu erwirkender, Abtrennung entnehmen kann, wobei als flächenhaftes Material zur Bildung abtrennbarer Beutel eine quergesiegelte Thermoplastfolie eingesetzt wird. Die Verwendung des Behälters nach der Erfindung ist jedoch nicht auf ein solches Material beschränkt, sondern man kann mit gleicher   Leichtig-    keit auch andere Folien, Papier oder andere Stoffe in ein-oder mehrschichtiger Form oder in anderen vorgefertigten. Formen verpacken und entnehmen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Behälter zum Ausgeben von aufeinanderfol- genden Stiicken vorbestimmter Länge von einer Bahn eines darin verpackten flächenförmigen Materials, das in Abständen mit quer verlaufenden Reisslinien verschen ist, deren jede einen mittig liegenden Schlitz aufweist, dadurch gekennzeichnet, dal3 eine Ausgabe öffnung vorgesehen ist, über deren Kante das zu entnehmende Material abgezogen werden kann, wobei die Kante eine mittig vorgesehene, für das Fluchten mit den Schlitzteilen der Reisslinien bestimmte Arretiernase aufweist und beidseitig der Arretiernase, die beim Abziehen des Materials aus dem Behälter in den nächstfolgenden Schlitz einzutreten bestimmt ist,
    um aufeinanderfolgende Längsstücke an aufeinanderfolgenden Reisslinien abzutrennen, mit Materialfüh- rungs-und, Materialhalteteilen versehen ist.
    II. Verfahren zur Herstellung des Behälters nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuschnitt des Behälters unter Bildungvonan den Längskanten aneinanderhängenden Vorder-, Boden-, Rück-und Decklewandteilen des fertigen Behälters so erfolgt und mit Ritzlinien versehen wird, dal3 nach Umklappen der vonerwahnten Teile um die entsprechenden Ritzlinien an jeder Stirnkante des Bodens Stirnwände sitzen, deren jede eine Kopflasche und eine.
    nach vorne gerichtete Vorderwandlasche für die Befestigung an der Innenfläche der Vorderwand von im wesentlichen mit der Vorderwand identischer Hoche ausweist, dass weiter durch Ausnehmungen der Oberkante jeder Vorderwandlasche jeweils eine an die Stirnwand anstofssende Führungsanse gebildet wird, die freie Kante der Vorderwand an jedes Ende angrenzend mit einer Führungsnase und ferner mit einer mittig angeordneten Arretiernase versehen wird, die durch gegenüberliegende Aus- nehmungen im Abstand von den Führungsnasen steht,
    jede Führungsnase der Vorderwand zur Füh- rungsnase der benachbarten Vorderwandlasche komplementär geformt wird und ! an jeder freien Kante der Rückwand eine an ihr hängende Endlasche und an der freien Kante der Deckwand eine an ihr hängende Kopflasche gebildet wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Behälter nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch Deckel-, Boden-, Vorder-, Hinter-und Stirnwandteile.
    2. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Kante der Ausgaibeöffnung mit der oberen Kante der Vorderwand identisch ist.
    3. Behälter nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass als Führungsteile Führungsnasen vorgesehen sind, die Arretiernasen durch gegenüber- liegende Ausnehmungen von den Führungsnasen getrennt sind und das Material beidseitig der Arretiernase in diesen Ausnehmungen bei dessen Ausgabe gestützt wird.
    4. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an jeder Stirnwand eine an ihr hängende Vorderwandlasche vorgesehen ist, die an der Innenfläche der Vorderwand festgelegt ist, und jede Vorderwandlasche eine Führungsnase aufweist, die sich in direkter Ausflucbtung zu der zugehörigen Führungsnase der Vorderwand befindet und zu dieser komplementär geformt ist.
    5. Behälter nach Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelwand mit einer herab- hängenden Vorderwandlasche versehen ist, deren Unterkanbe die obere Kante der Ausgabeöffnung bil- det und mit Ausnehmungen versehen ist, welche eine mittig liegende, mit der Arretiernase der Vorderwand fluchtende und zu dieser komplementär geformte Arretiernase bilden.
    6. Behälter nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabeöffnung an jeder Längskante mit einer mittig angeordneten Arretier- nase versehen ist, wobei sich die Arretiernasen in direkter Ausfluchtung zueinander befinden und einander mindestens zum Teil überlappen und beim Abziehen des auszugebenden Materials aus dem Be hälter in den nächstfolgeden Schlitz des Materials nacheinander eintreten.
    7. Behälter nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabeöffnung an jeder Längskante mit einer Arretiernase versehen ist, wobei die Nasen nebeneinander gegenüberliegende und komplementär geformte, einander entsprechende Konkav-bzw. Konvexkanten aufweisen.
    8. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabeöffnung in der Deckelwand vorgesehen und an der hinteren Kante mit einer mittig liegenden Arretiemase versehen ist, die Vorderwand an der oberen Kante eine anhängende, nach hinten gerichtete Kopflasche aufweist, die an der freien Kante an beide Enden angrenzend jeweils mit einer Führungsnase und ferner mit einer durch gegen überliegende Ausoehmungen gebildeten undvonden 'Führungsnasen im Abstand stehenden, mittigen Arretiernase versehen ist, wobei die Arretiernase an der Kopflasche sich in direkter Ausfluchtung zu der Arretiernase an der hinteren Kante der Entnahme öffnung befindet und komplementär zu dieser geformt ist, das.
    freie Aussenteil der Arretiernase an der Kopflasche unter dem freien Aussenteil der ge genüberliegenden Arretiemase der Deckelwand liegt und die ausgenommenen Kanten der Kopflasche unter der Vorderkante der Ausgabeöffnung liegen.
    9. Behälter nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherung in der Schliessstel- lung die Deckelwand mit einer an ihr nach unten hängenden Vorderlasche versehen ist, deren freie Kante mit im Abstand stehenden Verriegelungsnasen versehen ist, welche von in der Vorderwand im Abstand vorgesehenen Schlitzen aufgenommen werden.
    10. Behälter nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass das flächenförmige Material aus Thermoplast besteht und die'Form einer flachge- legten, in Abständen unmittelbar eine Reisslinie an @ grenzend d quergeriegelten Schlauchfolie hat, von der nacheinander beutelartige Behälter vorbestimmter Längen abgetrennt werden können.
CH79462A 1961-01-23 1962-01-23 Behälter und Verfahren zur Herstellung des Behälters CH418178A (de)

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