CH417178A - Funktionssteuereinrichtung an Buchungsmaschinen - Google Patents

Funktionssteuereinrichtung an Buchungsmaschinen

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CH417178A
CH417178A CH1355561A CH1355561A CH417178A CH 417178 A CH417178 A CH 417178A CH 1355561 A CH1355561 A CH 1355561A CH 1355561 A CH1355561 A CH 1355561A CH 417178 A CH417178 A CH 417178A
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CH1355561A
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Roscher Gert
Wolfgang Dipl Ing Goerner
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Buchungsmaschinenwerk Veb
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Description


      Funktionssteuereinrichtung    an Buchungsmaschinen    Die Erfindung     betrifft    eine Einrichtung zur Funk  tionssteuerung an Buchungsmaschinen, mit einem am  Belegwagen auswechselbar angeordneten Steuersatz,  der nach einem Programm steckbare Funktionsreiter  aufnimmt, die ihrerseits in Abhängigkeit von der  Bewegung des Belegwagens mit in der Buchungs  maschine gelagerten Funktionshebeln zusammenar  beiten, wobei die weitere Verarbeitung mechanisch  oder auch elektromechanisch erfolgt.  



  Bei bereits bekanntgewordenen Funktionssteuer  einrichtungen übertragen die in den Steuersätzen nach  einem Programm gesteckten Funktionsreiter beim  Auflaufen auf die zugeordneten Funktionshebel auf  diese eine Schwenkbewegung, die im weiteren mecha  nisch oder auch elektromechanisch weiterverarbeitet  wird. Bei dieser Anordnung ist     in    einer Spur des  Steuersatzes immer nur die Ansteuerung eines Funk  tionshebels möglich. Diese Funktionshebel können  jedoch bei unterschiedlich hohen vorgesteckten Funk  tionsreitern ebenfalls mehr oder weniger stark     ver-          schwenkt    werden. Dabei werden im Höchstfalle 2  unterschiedliche Stellungen     ausgenutzt,    um diese  Funktionen sicher ablaufen zu lassen.

   Wenn bei einer  derartigen Ansteuerung von einem der Funktions  hebel ein Kontakt geschlossen werden soll, so muss  der Funktionshebel beim Auflaufen auf einen hohen  Funktionsreiter in jedem Falle einen Kontakt über  laufen, was absolut nicht vorteilhaft ist. Des weiteren  verlassen bei den bekanntgewordenen Einrichtungen  die Funktionshebel bereits vor Ablauf des Maschi  nenganges, bei etwa 220  der Umdrehung der Haupt  antriebswelle, mit Einsetzen des Wagensprungs, ihre  angesteuerte Stellung. Werden jedoch Funktionen be  nötigt, die bis zum Ende des Maschinenganges oder    darüber hinaus noch länger wirksam bleiben sollen,  müssen dazu noch zusätzliche Relais und Einrichtun  gen eingebaut werden.  



  Der Erfindung liegt unter anderem die Aufgabe  zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen.  



  Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, dass in  Anschlagstellung des Belegwagens und bei entspre  chender Programmierung jeweils pro Spur des Steuer  satzes zwei als     Fühlhebel    ausgebildete Funktions  hebel, nach Freigabe durch einen Freigabebügel, ge  gen einen Funktionsreiter des Steuersatzes gezogen  werden; dass hiernach mit     Matrixleisten    zusammen  arbeitende und an den Funktionshebeln drehbar be  festigte Einstellklinken von einer Achse des in seine  Endstellung gehenden Freigabebügels     verschwenkt     werden;

   dass in der absoluten Endstellung des Frei  gabebügels und der erfolgten Kontakteinstellung die  Funktionshebel von dem Freigabebügel in ihre  Grundstellung verschoben werden, und dass die Lö  schung der eingestellten Kontaktstifte kurz vor Ende  des Maschinenganges mit Hilfe von Löschhebeln er  folgt, die von einem von der Hauptantriebswelle steuer  baren Relais bewegbar sind.  



  Ein Beispiel der erfindungsgemässen     Funktions-          steuereinrichtung    wird anhand der     Zeichnungen     nachfolgend beschrieben:       Fig.    1 zeigt einen Querschnitt der Einrichtung in  Ruhelage;       Fig.    2 zeigt einen Querschnitt der Einrichtung in  einer oberen Stellung des     Abfühlvorganges;          Fig.    3 zeigt die in     Fig.    1 und 2 nur teilweise wie  dergegebene     Löschhebeleinrichtung    in der Stellung  gemäss     Fig.    1;

             Fig.    4 zeigt die     Löschhebeleinrichtung    in der ober  sten Stellung des Freigabebügels;       Fig.    5 zeigt einen Querschnitt der Einrichtung im  Moment des Löschvorganges;       Fig.    6 zeigt ein Schaltbild der     Einrichtung    und       Fig.    7 zeigt mögliche Formen der Funktionsreiter  für das beschriebene Ausführungsbeispiel.  



  Der Aufbau und die Arbeitsweise einer Buchungs  maschine sowie die prinzipielle Wirkungsweise einer       Funktionssteuereinrichtung    wird in der Beschreibung  vorausgesetzt und es wird daher     nicht    näher darauf  eingegangen.  



       Fig.    1, 2     und    5 zeigen den Ausschnitt eines am  Belegwagen einer Buchungsmaschine auswechselbar  befestigten Steuersatzes 1     mit    einem eine beliebige  Form aufweisenden Funktionsreiter 2. Zu den Funk  tionsreitern 2 sind jeweils immer ein Paar Funktions  hebel 3 und 4 zugeordnet, die verschiebbar in Schlit  zen 5 und 6 eines Freigabebügels 7 und einer fest  angeordneten Grundplatte 8 geführt werden.

   An den       Funktionshebeln    3 und 4 sind Einstellklinken 9 und  10 drehbar befestigt, die mittels Zugfedern 11     und     12 mit dem Freigabebügel 7 verbunden sind     und     dadurch bestrebt sind, mit ihren oberen Klinken  flächen 13 und 14 zueinander zu     verschwenken.    Wei  tere     Klinkenarme    15 und 16 der     Einstellklinken    9  und 10 dienen dazu, bei entsprechender Verschiebung  der Funktionshebel 3 und 4, wahlweise Kontaktstifte  17 oder 18 und 19 oder 20 zu verschieben,

   die in       sog        genannten        Matrixleisten        21        oder        22        geführt        werden.     



       In    den Matrixleisten 21 und 22 sind in zwei Reihen  Führungslöcher angeordnet, in denen Kontaktstifte  17, 18, 19 und 20 gelagert sind. Darüber hinaus be  sitzen die Matrixleisten den Führungslöchern zuge  ordnete Kammern, in denen mit den Kontaktstiften  17, 18, 19 und 20 verbundene Federarme anliegen,  die ein selbsttätiges Verschieben der     Kontaktstifte     innerhalb der Kammern ausschliessen.

   Die verscho  benen Kontaktstifte der     Matrixleisten    21 und 22 die  nen bei dem ablaufenden Maschinengang und even  tuell auch später für die weitere Verarbeitung inner  halb der Buchungsmaschine oder in den der Maschi  ne angeschlossenen Geräten, wie     z.B.    Elektrorechner,  mechanisches     Multiplizierwerk,        Streifen-    oder Kar  tenlocher usw. als Speicher. Wie die Funktionshebel  3 und 4 ist auch der Freigabebügel 7 beidseitig in       Schlitzen    der Grundplatte 8 geführt. Seine obere Füh  rung erhält der Freigabebügel 7 von einer durch ihn  hindurchgehenden Achse 23, die in     senkrechten     Schlitzen eines nicht dargestellten Rahmens gleiten  kann.

   Mit der Achse 23 arbeitet ein Gabelhebel 24  zusammen, der mit einer     Ausklinkung    25 die Achse  23 umgreift und über Verbindungsglieder 26, 27 und  28 mit dem Anker 29 einer Magnetspule 30 verbun  den ist. Eine am Verbindungsglied 28 befestigte Zug  feder 31 ist bestrebt, den Anker 29 aus der Magnet  spule 30 zu ziehen und damit die Achse 23     in    der       Grundstellung        (Fig.    1) zu halten.

       In    der höchsten  Stellung des Freigabebügels 7 wirkt die Achse 23 auf  einen Kontakthebel 32     (Fig.    4) der auf einer Achse 33    gelagert ist und mit einem Bolzen 34 dadurch einen  Ruhekontakt 35 eines     Kontaktfederlagers    36     öffnet,     womit gleichzeitig ein Arbeitskontakt 37     geschlossen     wird.     In    dieser Stellung des Kontakthebels 32     ver-          schwenkt    eine     Arretierklinke    38 unter einem an ihm  befestigten Stift 39 und hält den Kontakthebel 32 in  der eingenommenen Lage.

   Eine Löscheinrichtung be  steht aus einer Magnetspule 40, die mit einem Anker  41 über Zwischenglieder 42 und 43 mit     Löschhebeln     44 und 45 verbunden ist. Die Löschhebel besitzen  Flächen 46 und 47, die im     verschwenkten    Zustand  mit den Kontaktstiften 17 oder 18 und 19 oder 20  der     Matrixleisten    21 oder 23 zusammenarbeiten. Eine  Zugfeder 48 hält beide Löschhebel 44 und 45 in der  Ruhestellung gemäss     Fig.    1. Ein am Löschhebel 45  befestigter     Bolzen    49 arbeitet mit der     Arretierklinke     38 zusammen, die mittels einer     Zugfeder    50 gegen  diesen gezogen wird.

   Eine Zugfeder 51 ist bestrebt,  den Kontakthebel 32 in seiner in     Fig.    3 gezeigten  Lage zu halten.  



  Die Wirkungsweise der     beschiebenen    Einrich  tung ist dabei folgende:  Hält der Belegwagen der Buchungsmaschine in       einer    Spaltenstellung an, in der elektrische Funktio  nen programmiert sind, so schliesst jeweils ein nicht  gezeigter Kontakt 53 durch den Anschlag des Beleg  wagens und ein Kontakt 52 durch die programmierte  Ansteuerung. Damit ist über den     Ruhekontakt    35 der  Stromkreis für die Magnetspule 30 geschlossen. Der  Anker 29 wird angezogen und überträgt mit Hilfe der  Verbindungsglieder 26, 27 und 28 auf den Gabel  hebel 24 eine Verdrehung im     Gegenuhrzeigersinn,          womit    zugleich die Achse 23, die im Freigabebügel  7 lagert, nach oben verschoben wird.

   Der Freigabe  bügel 7 gibt damit die Funktionshebel 3 und 4 frei,  die sich paarweise gegen einen Funktionsreiter 2 ver  schieben und daran zur Anlage kommen. Damit stel  len sich die Einstellklinken 9 und 10 zu den ent  sprechend dem Funktionsreiter 2 zugeordneten Kon  taktstiften 17 oder 18 und 19 oder 20 der Kontakt  leisten 21 und 22 ein. Da nun die Achse 23 mit dem  Freigabebügel 7 gegenüber den Funktionshebeln 3  und 4 bis zum oberen Totpunkt der Hubbewegung  weiterbewegt wird,     verschwenkt    die Achse 23, nach  Überwindung der Zugfedern 11 und 12, die Einstell  klinken 9 und 10, die jeweils mit ihrem Klinkenarm  15 bzw. 16     einen    Kontaktstift 17 oder 18 und 19  oder 20 verschieben.

   Hierauf     erfolgt    über geeignete  Schaltelemente die Freigabe des Maschinenganges der  Buchungsmaschine. Auf dem letzten Teil der be  schriebenen Bewegung der Achse 23     verschwenkt     diese den Kontakthebel 32 der seinerseits den Ruhe  kontakt 35 öffnet und den Arbeitskontakt 37 schliesst.  Gleichzeitig springt die     Arretierklinke    38 ihrem Fe  derzug folgend an,     verschwenkt    unter den     Stift    39 des  Kontakthebels 32 und     hält    diesen in Arbeitsstellung  fest.

   Durch das Öffnen des     Ruhekontaktes    35 wird  die Magnetspule 30 stromlos und die Glieder 3, 4, 7,  9, 10, 24 und 26 bis 29 werden durch die Zugfeder  31 in Ruhelage gemäss     Fig.    1 gebracht.      Eine ebenfalls nicht dargestellte Kontaktscheibe  an der Hauptantriebswelle der Buchungsmaschine       schliesst    nach etwa 340  der Maschinenbewegung  einen Arbeitskontakt 54.

   Dieser     Arbeitskontakt    54  stellt über den bereits geschlossenen Arbeitskontakt  37 eine Verbindung zur Magnetspule 40 her, die       ihrerseits    den Anker 41 anzieht und damit, über  die Zwischenhebel 42 und 43, die Löschhebel 44 und  45     verschwenkt    und damit die eingestellten Kontakt  stifte 17 oder 18 und 19 oder 20     in    die Grundstellung  verschiebt, womit die eingestellten elektrischen Funk  tionen wieder aufgelöst werden.

   Der     verschwenkende     Löschhebel 45 nimmt gleichzeitig die an seinem Bol  zen anliegende     Arretierklinke    38 mit, die ihrerseits  den Kontakthebel 32 freigibt, der durch die Zugfeder  51 in seine Grundstellung, gemäss     Fig.    3, gezogen  wird. Durch das     Verschwenken    des Kontakthebels 32  wird der Ruhekontakt 35 wieder geschlossen und  der Arbeitskontakt 37 geöffnet und damit auch der  Stromkreis zur Magnetspule 40 unterbrochen, wo  durch die Zugfeder 48 die     Löschhebel    44 und 45 in  ihre Grundstellung     verschwenkt.    Damit ist der Aus  gangszustand der Einrichtung wieder hergestellt.  



  Wird es bei der beschriebenen Funktionssteuer  einrichtung notwendig, dass die in einem Maschinen  gang eingestellten elektrischen Speicherwerte für einen  folgenden oder auch späteren Maschinengang erhal  ten bleiben sollen, dann ist ein weiterer Kontakt  zwischen den Arbeitskontakten 37 und 54 in Reihe  zu schalten, und die Ansteuerung des Kontaktes 52  durch die Programmsteuerung muss für diese Ma  schinengänge unterbleiben oder wirkungslos gemacht  werden.  



  Die möglichen Abstufungshöhen des Funktions  reiters 2 und die davon abhängige Reihenzahl der  Kontaktstifte sind nicht auf das Ausführungsbeispiel  beschränkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Funktionssteuerung an Buchungs- maschinen, mit einem am Belegwagen auswechselbar angeordneten Steuersatz, der nach einem Programm steckbare Funktionsreiter aufnimmt, die ihrerseits in Abhängigkeit von der Bewegung des Belegwagens mit in der Buchungsmaschine gelagerten Funktions hebeln zusammenarbeiten, wobei die weitere Verar beitung mechanisch oder auch elektromechanisch er folgt, dadurch gekennzeichnet, dass in Anschlagstel lung des Belegwagens und bei entsprechender Pro grammierung jeweils pro Spur des Steuersatzes (1) zwei als Fühlhebel ausgebildete Funktionshebel (3 und 4), nach Freigabe durch einen Freigabebügel (7), gegen einen Funktionsreiter (2) des Steuersatzes (1) gezogen werden;
    dass hiernach mit Matrixleisten (21 und 22) zusammenarbeitende und an den Funktions hebeln (3 und 4) drehbar befestigte Einstellklinken (9 und 10) von einer Achse (23) des in seine Endstel- lung gehenden Freigabebügels (7) verschwenkt wer den; dass in der absoluten Endstellung des Freigabe bügels (7) und der erfolgten Kontakteinstellung die Funktionshebel (3 und 4) von dem Freigabebügel (7) in ihre Grundstellung verschoben werden, und dass die Löschung der eingestellten Kontaktstifte (17 oder 18 und 19 oder 20) kurz vor Ende des Maschinen ganges mit Hilfe von Löschhebeln (44 und 45) erfolgt, die von einem von der Hauptantriebswelle steuer baren Relais (40,41) bewegbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch paarweise neben einandergelagerte und in vertikaler Richtung zum Steuersatz (1) verschiebbare Funktionshebel (3 und 4), deren Freigabe- wie auch Rückführungsbewegung ein über Zwischenglieder (3, 24, 26, 27 und 28) mit einem steuerbaren Relais (29, 30) zusammenarbei tender Freigabebügel (7) bewirkt, der in gleicher Richtung wie die Funktionshebel (3 und 4) verschieb bar und mit diesen mittels Zugfedern (11 und 12) verbunden ist. 2.
    Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Funktionshebeln (3 und 4) Ein stellklinken (9 und 10) drehbar befestigt sind, die als Winkelhebel wirksam und mittels Zugfedern (11 und 12) am Freigabebügel (7) angelenkt sind, und die beim Verschieben eine mit dem Freigabebügel (7) verbundene Achse verschwenken, wobei mit den ent gegengesetzten Enden der Einstellklinken (9 und 10) zugleich Kontaktstifte (17, 18, 19 oder 20), in Ma trixleisten (21 und 22) verschoben bzw. eingestellt werden. 3. Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass schwenkbar zu den Matrixlei sten (21 und 22) bzw.
    Kontaktspeichern Löschhebel (44 und 45) angeordnet sind, die über Zwischenglie der (42 und 43) mit einem Relais (40, 41) verbunden sind und beim Verschwenken eingestellte Kontakt stifte (17, 18, 19 oder 20) der Matrixleisten (21 und 22) in ihre Grundstellung verschieben. 4. Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass hohe, niedrige wie auch stufen förmige Funktionsreiter (2) Anwendung finden, die von zwei Funktionshebeln (3 und 4) zugleich ab fühlbar sind. 5.
    Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Abfühlbewegung der Funktionshebel (3 und 4) auslösender Ruhekontakt (35), der mit je einem Arbeitskontakt (53 und 52) für den Wagenanschlag und für die Freigabe der Funk tionshebel (3 und 4) in Reihe geschalten ist, geöffnet wird von dem Bolzen (34) eines Kontakthebels (32), der von der Achse (23) des in seine Endstellung ge henden Freigabebügels (7) verschwenkt wird, und dass in der verschwenkten Stellung des Kontakthebels (32) eine unter Federspannung gelagerte Arretierklin- ke (38)
    unter einen Stift (39) des Kontakthebels (32) verschwenkt wird und diesen in dieser Lage festhält. 6. Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrixleisten (21 und 22) ein- und mehrfach übereinander reihenweise mit Kon taktstiften bestückbar sind, je nach den verwendeten unterschiedlich abgestuften Funktionsreitern (2). 7.
    Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellklinken (9 und 10) bei der Verschiebung der Funktionshebel (3 und 4) nur in Anschlagstellung der Funktionshebel und in Abhängigkeit von der Bewegung der Achse (23) ver- schwenkt werden und damit bei einer Abfühlung immer nur einen Kontaktstift berühren und ver schieben. B. Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lö schung des Speichers, dass heisst der Matrixleisten (21 und 22), zu einem wählbaren Zeitpunkt möglich ist, indem zu den bereits vorhandenen Arbeitskontak ten (37 und 54) ein weiterer Kontakt in Reihe zuge schaltet wird.
CH1355561A 1961-09-04 1961-11-21 Funktionssteuereinrichtung an Buchungsmaschinen CH417178A (de)

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