CH417178A - Funktionssteuereinrichtung an Buchungsmaschinen - Google Patents
Funktionssteuereinrichtung an BuchungsmaschinenInfo
- Publication number
- CH417178A CH417178A CH1355561A CH1355561A CH417178A CH 417178 A CH417178 A CH 417178A CH 1355561 A CH1355561 A CH 1355561A CH 1355561 A CH1355561 A CH 1355561A CH 417178 A CH417178 A CH 417178A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- function
- levers
- contact
- lever
- control according
- Prior art date
Links
Landscapes
- Mechanical Control Devices (AREA)
Description
Funktionssteuereinrichtung an Buchungsmaschinen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Funk tionssteuerung an Buchungsmaschinen, mit einem am Belegwagen auswechselbar angeordneten Steuersatz, der nach einem Programm steckbare Funktionsreiter aufnimmt, die ihrerseits in Abhängigkeit von der Bewegung des Belegwagens mit in der Buchungs maschine gelagerten Funktionshebeln zusammenar beiten, wobei die weitere Verarbeitung mechanisch oder auch elektromechanisch erfolgt.
Bei bereits bekanntgewordenen Funktionssteuer einrichtungen übertragen die in den Steuersätzen nach einem Programm gesteckten Funktionsreiter beim Auflaufen auf die zugeordneten Funktionshebel auf diese eine Schwenkbewegung, die im weiteren mecha nisch oder auch elektromechanisch weiterverarbeitet wird. Bei dieser Anordnung ist in einer Spur des Steuersatzes immer nur die Ansteuerung eines Funk tionshebels möglich. Diese Funktionshebel können jedoch bei unterschiedlich hohen vorgesteckten Funk tionsreitern ebenfalls mehr oder weniger stark ver- schwenkt werden. Dabei werden im Höchstfalle 2 unterschiedliche Stellungen ausgenutzt, um diese Funktionen sicher ablaufen zu lassen.
Wenn bei einer derartigen Ansteuerung von einem der Funktions hebel ein Kontakt geschlossen werden soll, so muss der Funktionshebel beim Auflaufen auf einen hohen Funktionsreiter in jedem Falle einen Kontakt über laufen, was absolut nicht vorteilhaft ist. Des weiteren verlassen bei den bekanntgewordenen Einrichtungen die Funktionshebel bereits vor Ablauf des Maschi nenganges, bei etwa 220 der Umdrehung der Haupt antriebswelle, mit Einsetzen des Wagensprungs, ihre angesteuerte Stellung. Werden jedoch Funktionen be nötigt, die bis zum Ende des Maschinenganges oder darüber hinaus noch länger wirksam bleiben sollen, müssen dazu noch zusätzliche Relais und Einrichtun gen eingebaut werden.
Der Erfindung liegt unter anderem die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beseitigen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, dass in Anschlagstellung des Belegwagens und bei entspre chender Programmierung jeweils pro Spur des Steuer satzes zwei als Fühlhebel ausgebildete Funktions hebel, nach Freigabe durch einen Freigabebügel, ge gen einen Funktionsreiter des Steuersatzes gezogen werden; dass hiernach mit Matrixleisten zusammen arbeitende und an den Funktionshebeln drehbar be festigte Einstellklinken von einer Achse des in seine Endstellung gehenden Freigabebügels verschwenkt werden;
dass in der absoluten Endstellung des Frei gabebügels und der erfolgten Kontakteinstellung die Funktionshebel von dem Freigabebügel in ihre Grundstellung verschoben werden, und dass die Lö schung der eingestellten Kontaktstifte kurz vor Ende des Maschinenganges mit Hilfe von Löschhebeln er folgt, die von einem von der Hauptantriebswelle steuer baren Relais bewegbar sind.
Ein Beispiel der erfindungsgemässen Funktions- steuereinrichtung wird anhand der Zeichnungen nachfolgend beschrieben: Fig. 1 zeigt einen Querschnitt der Einrichtung in Ruhelage; Fig. 2 zeigt einen Querschnitt der Einrichtung in einer oberen Stellung des Abfühlvorganges; Fig. 3 zeigt die in Fig. 1 und 2 nur teilweise wie dergegebene Löschhebeleinrichtung in der Stellung gemäss Fig. 1;
Fig. 4 zeigt die Löschhebeleinrichtung in der ober sten Stellung des Freigabebügels; Fig. 5 zeigt einen Querschnitt der Einrichtung im Moment des Löschvorganges; Fig. 6 zeigt ein Schaltbild der Einrichtung und Fig. 7 zeigt mögliche Formen der Funktionsreiter für das beschriebene Ausführungsbeispiel.
Der Aufbau und die Arbeitsweise einer Buchungs maschine sowie die prinzipielle Wirkungsweise einer Funktionssteuereinrichtung wird in der Beschreibung vorausgesetzt und es wird daher nicht näher darauf eingegangen.
Fig. 1, 2 und 5 zeigen den Ausschnitt eines am Belegwagen einer Buchungsmaschine auswechselbar befestigten Steuersatzes 1 mit einem eine beliebige Form aufweisenden Funktionsreiter 2. Zu den Funk tionsreitern 2 sind jeweils immer ein Paar Funktions hebel 3 und 4 zugeordnet, die verschiebbar in Schlit zen 5 und 6 eines Freigabebügels 7 und einer fest angeordneten Grundplatte 8 geführt werden.
An den Funktionshebeln 3 und 4 sind Einstellklinken 9 und 10 drehbar befestigt, die mittels Zugfedern 11 und 12 mit dem Freigabebügel 7 verbunden sind und dadurch bestrebt sind, mit ihren oberen Klinken flächen 13 und 14 zueinander zu verschwenken. Wei tere Klinkenarme 15 und 16 der Einstellklinken 9 und 10 dienen dazu, bei entsprechender Verschiebung der Funktionshebel 3 und 4, wahlweise Kontaktstifte 17 oder 18 und 19 oder 20 zu verschieben,
die in sog genannten Matrixleisten 21 oder 22 geführt werden.
In den Matrixleisten 21 und 22 sind in zwei Reihen Führungslöcher angeordnet, in denen Kontaktstifte 17, 18, 19 und 20 gelagert sind. Darüber hinaus be sitzen die Matrixleisten den Führungslöchern zuge ordnete Kammern, in denen mit den Kontaktstiften 17, 18, 19 und 20 verbundene Federarme anliegen, die ein selbsttätiges Verschieben der Kontaktstifte innerhalb der Kammern ausschliessen.
Die verscho benen Kontaktstifte der Matrixleisten 21 und 22 die nen bei dem ablaufenden Maschinengang und even tuell auch später für die weitere Verarbeitung inner halb der Buchungsmaschine oder in den der Maschi ne angeschlossenen Geräten, wie z.B. Elektrorechner, mechanisches Multiplizierwerk, Streifen- oder Kar tenlocher usw. als Speicher. Wie die Funktionshebel 3 und 4 ist auch der Freigabebügel 7 beidseitig in Schlitzen der Grundplatte 8 geführt. Seine obere Füh rung erhält der Freigabebügel 7 von einer durch ihn hindurchgehenden Achse 23, die in senkrechten Schlitzen eines nicht dargestellten Rahmens gleiten kann.
Mit der Achse 23 arbeitet ein Gabelhebel 24 zusammen, der mit einer Ausklinkung 25 die Achse 23 umgreift und über Verbindungsglieder 26, 27 und 28 mit dem Anker 29 einer Magnetspule 30 verbun den ist. Eine am Verbindungsglied 28 befestigte Zug feder 31 ist bestrebt, den Anker 29 aus der Magnet spule 30 zu ziehen und damit die Achse 23 in der Grundstellung (Fig. 1) zu halten.
In der höchsten Stellung des Freigabebügels 7 wirkt die Achse 23 auf einen Kontakthebel 32 (Fig. 4) der auf einer Achse 33 gelagert ist und mit einem Bolzen 34 dadurch einen Ruhekontakt 35 eines Kontaktfederlagers 36 öffnet, womit gleichzeitig ein Arbeitskontakt 37 geschlossen wird. In dieser Stellung des Kontakthebels 32 ver- schwenkt eine Arretierklinke 38 unter einem an ihm befestigten Stift 39 und hält den Kontakthebel 32 in der eingenommenen Lage.
Eine Löscheinrichtung be steht aus einer Magnetspule 40, die mit einem Anker 41 über Zwischenglieder 42 und 43 mit Löschhebeln 44 und 45 verbunden ist. Die Löschhebel besitzen Flächen 46 und 47, die im verschwenkten Zustand mit den Kontaktstiften 17 oder 18 und 19 oder 20 der Matrixleisten 21 oder 23 zusammenarbeiten. Eine Zugfeder 48 hält beide Löschhebel 44 und 45 in der Ruhestellung gemäss Fig. 1. Ein am Löschhebel 45 befestigter Bolzen 49 arbeitet mit der Arretierklinke 38 zusammen, die mittels einer Zugfeder 50 gegen diesen gezogen wird.
Eine Zugfeder 51 ist bestrebt, den Kontakthebel 32 in seiner in Fig. 3 gezeigten Lage zu halten.
Die Wirkungsweise der beschiebenen Einrich tung ist dabei folgende: Hält der Belegwagen der Buchungsmaschine in einer Spaltenstellung an, in der elektrische Funktio nen programmiert sind, so schliesst jeweils ein nicht gezeigter Kontakt 53 durch den Anschlag des Beleg wagens und ein Kontakt 52 durch die programmierte Ansteuerung. Damit ist über den Ruhekontakt 35 der Stromkreis für die Magnetspule 30 geschlossen. Der Anker 29 wird angezogen und überträgt mit Hilfe der Verbindungsglieder 26, 27 und 28 auf den Gabel hebel 24 eine Verdrehung im Gegenuhrzeigersinn, womit zugleich die Achse 23, die im Freigabebügel 7 lagert, nach oben verschoben wird.
Der Freigabe bügel 7 gibt damit die Funktionshebel 3 und 4 frei, die sich paarweise gegen einen Funktionsreiter 2 ver schieben und daran zur Anlage kommen. Damit stel len sich die Einstellklinken 9 und 10 zu den ent sprechend dem Funktionsreiter 2 zugeordneten Kon taktstiften 17 oder 18 und 19 oder 20 der Kontakt leisten 21 und 22 ein. Da nun die Achse 23 mit dem Freigabebügel 7 gegenüber den Funktionshebeln 3 und 4 bis zum oberen Totpunkt der Hubbewegung weiterbewegt wird, verschwenkt die Achse 23, nach Überwindung der Zugfedern 11 und 12, die Einstell klinken 9 und 10, die jeweils mit ihrem Klinkenarm 15 bzw. 16 einen Kontaktstift 17 oder 18 und 19 oder 20 verschieben.
Hierauf erfolgt über geeignete Schaltelemente die Freigabe des Maschinenganges der Buchungsmaschine. Auf dem letzten Teil der be schriebenen Bewegung der Achse 23 verschwenkt diese den Kontakthebel 32 der seinerseits den Ruhe kontakt 35 öffnet und den Arbeitskontakt 37 schliesst. Gleichzeitig springt die Arretierklinke 38 ihrem Fe derzug folgend an, verschwenkt unter den Stift 39 des Kontakthebels 32 und hält diesen in Arbeitsstellung fest.
Durch das Öffnen des Ruhekontaktes 35 wird die Magnetspule 30 stromlos und die Glieder 3, 4, 7, 9, 10, 24 und 26 bis 29 werden durch die Zugfeder 31 in Ruhelage gemäss Fig. 1 gebracht. Eine ebenfalls nicht dargestellte Kontaktscheibe an der Hauptantriebswelle der Buchungsmaschine schliesst nach etwa 340 der Maschinenbewegung einen Arbeitskontakt 54.
Dieser Arbeitskontakt 54 stellt über den bereits geschlossenen Arbeitskontakt 37 eine Verbindung zur Magnetspule 40 her, die ihrerseits den Anker 41 anzieht und damit, über die Zwischenhebel 42 und 43, die Löschhebel 44 und 45 verschwenkt und damit die eingestellten Kontakt stifte 17 oder 18 und 19 oder 20 in die Grundstellung verschiebt, womit die eingestellten elektrischen Funk tionen wieder aufgelöst werden.
Der verschwenkende Löschhebel 45 nimmt gleichzeitig die an seinem Bol zen anliegende Arretierklinke 38 mit, die ihrerseits den Kontakthebel 32 freigibt, der durch die Zugfeder 51 in seine Grundstellung, gemäss Fig. 3, gezogen wird. Durch das Verschwenken des Kontakthebels 32 wird der Ruhekontakt 35 wieder geschlossen und der Arbeitskontakt 37 geöffnet und damit auch der Stromkreis zur Magnetspule 40 unterbrochen, wo durch die Zugfeder 48 die Löschhebel 44 und 45 in ihre Grundstellung verschwenkt. Damit ist der Aus gangszustand der Einrichtung wieder hergestellt.
Wird es bei der beschriebenen Funktionssteuer einrichtung notwendig, dass die in einem Maschinen gang eingestellten elektrischen Speicherwerte für einen folgenden oder auch späteren Maschinengang erhal ten bleiben sollen, dann ist ein weiterer Kontakt zwischen den Arbeitskontakten 37 und 54 in Reihe zu schalten, und die Ansteuerung des Kontaktes 52 durch die Programmsteuerung muss für diese Ma schinengänge unterbleiben oder wirkungslos gemacht werden.
Die möglichen Abstufungshöhen des Funktions reiters 2 und die davon abhängige Reihenzahl der Kontaktstifte sind nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Funktionssteuerung an Buchungs- maschinen, mit einem am Belegwagen auswechselbar angeordneten Steuersatz, der nach einem Programm steckbare Funktionsreiter aufnimmt, die ihrerseits in Abhängigkeit von der Bewegung des Belegwagens mit in der Buchungsmaschine gelagerten Funktions hebeln zusammenarbeiten, wobei die weitere Verar beitung mechanisch oder auch elektromechanisch er folgt, dadurch gekennzeichnet, dass in Anschlagstel lung des Belegwagens und bei entsprechender Pro grammierung jeweils pro Spur des Steuersatzes (1) zwei als Fühlhebel ausgebildete Funktionshebel (3 und 4), nach Freigabe durch einen Freigabebügel (7), gegen einen Funktionsreiter (2) des Steuersatzes (1) gezogen werden;dass hiernach mit Matrixleisten (21 und 22) zusammenarbeitende und an den Funktions hebeln (3 und 4) drehbar befestigte Einstellklinken (9 und 10) von einer Achse (23) des in seine Endstel- lung gehenden Freigabebügels (7) verschwenkt wer den; dass in der absoluten Endstellung des Freigabe bügels (7) und der erfolgten Kontakteinstellung die Funktionshebel (3 und 4) von dem Freigabebügel (7) in ihre Grundstellung verschoben werden, und dass die Löschung der eingestellten Kontaktstifte (17 oder 18 und 19 oder 20) kurz vor Ende des Maschinen ganges mit Hilfe von Löschhebeln (44 und 45) erfolgt, die von einem von der Hauptantriebswelle steuer baren Relais (40,41) bewegbar sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch, gekennzeichnet durch paarweise neben einandergelagerte und in vertikaler Richtung zum Steuersatz (1) verschiebbare Funktionshebel (3 und 4), deren Freigabe- wie auch Rückführungsbewegung ein über Zwischenglieder (3, 24, 26, 27 und 28) mit einem steuerbaren Relais (29, 30) zusammenarbei tender Freigabebügel (7) bewirkt, der in gleicher Richtung wie die Funktionshebel (3 und 4) verschieb bar und mit diesen mittels Zugfedern (11 und 12) verbunden ist. 2.Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Funktionshebeln (3 und 4) Ein stellklinken (9 und 10) drehbar befestigt sind, die als Winkelhebel wirksam und mittels Zugfedern (11 und 12) am Freigabebügel (7) angelenkt sind, und die beim Verschieben eine mit dem Freigabebügel (7) verbundene Achse verschwenken, wobei mit den ent gegengesetzten Enden der Einstellklinken (9 und 10) zugleich Kontaktstifte (17, 18, 19 oder 20), in Ma trixleisten (21 und 22) verschoben bzw. eingestellt werden. 3. Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass schwenkbar zu den Matrixlei sten (21 und 22) bzw.Kontaktspeichern Löschhebel (44 und 45) angeordnet sind, die über Zwischenglie der (42 und 43) mit einem Relais (40, 41) verbunden sind und beim Verschwenken eingestellte Kontakt stifte (17, 18, 19 oder 20) der Matrixleisten (21 und 22) in ihre Grundstellung verschieben. 4. Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass hohe, niedrige wie auch stufen förmige Funktionsreiter (2) Anwendung finden, die von zwei Funktionshebeln (3 und 4) zugleich ab fühlbar sind. 5.Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Abfühlbewegung der Funktionshebel (3 und 4) auslösender Ruhekontakt (35), der mit je einem Arbeitskontakt (53 und 52) für den Wagenanschlag und für die Freigabe der Funk tionshebel (3 und 4) in Reihe geschalten ist, geöffnet wird von dem Bolzen (34) eines Kontakthebels (32), der von der Achse (23) des in seine Endstellung ge henden Freigabebügels (7) verschwenkt wird, und dass in der verschwenkten Stellung des Kontakthebels (32) eine unter Federspannung gelagerte Arretierklin- ke (38)unter einen Stift (39) des Kontakthebels (32) verschwenkt wird und diesen in dieser Lage festhält. 6. Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrixleisten (21 und 22) ein- und mehrfach übereinander reihenweise mit Kon taktstiften bestückbar sind, je nach den verwendeten unterschiedlich abgestuften Funktionsreitern (2). 7.Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstellklinken (9 und 10) bei der Verschiebung der Funktionshebel (3 und 4) nur in Anschlagstellung der Funktionshebel und in Abhängigkeit von der Bewegung der Achse (23) ver- schwenkt werden und damit bei einer Abfühlung immer nur einen Kontaktstift berühren und ver schieben. B. Einrichtung zur Funktionssteuerung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lö schung des Speichers, dass heisst der Matrixleisten (21 und 22), zu einem wählbaren Zeitpunkt möglich ist, indem zu den bereits vorhandenen Arbeitskontak ten (37 und 54) ein weiterer Kontakt in Reihe zuge schaltet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD7579961 | 1961-09-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH417178A true CH417178A (de) | 1966-07-15 |
Family
ID=5477669
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1355561A CH417178A (de) | 1961-09-04 | 1961-11-21 | Funktionssteuereinrichtung an Buchungsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH417178A (de) |
-
1961
- 1961-11-21 CH CH1355561A patent/CH417178A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1760159A1 (de) | Verfahren zum Betaetigen von Platinen einer Jaquardmaschine | |
| DE1760886A1 (de) | Nadelauswahleinrichtung fuer eine Strickmaschine | |
| DE949157C (de) | Anordnung zum spaltenweisen Lochen mit automatischer Nullenlochung | |
| CH417178A (de) | Funktionssteuereinrichtung an Buchungsmaschinen | |
| DE2017596C3 (de) | Schaltschloss, insbesondere zur Steuerung von elektrischen Schaltgeräten | |
| CH405369A (de) | Kraftangetriebene Büromaschine, insbesondere Schreibmaschine, mit ständig umlaufender Antriebswalze | |
| DE1549824C3 (de) | Schneilocher zum Lochen von Datenträgern im Start-Stop-Betrieb | |
| DE2819672A1 (de) | Spielvorrichtung | |
| DE857409C (de) | Waehl- und Steuerorgan fuer bewegliche Teile | |
| DE530769C (de) | Verbindung einer Rechenmaschine mit einer Kartenlochmaschine | |
| DE919974C (de) | Buchungsmaschine, Lochkartenmaschine od. dgl. mit einer Vergleichseinrichtung | |
| DE520388C (de) | Gleisbremse mit elektrischer Steuerung | |
| DE177708C (de) | ||
| DE1652401A1 (de) | Automatische Markierungsvorrichtung | |
| DE884579C (de) | Maschine zum Aufzeichnen von Angaben durch Symbole, insbesondere Kartenlochmaschine | |
| DE1099769B (de) | Stoßbläser | |
| DE3145818A1 (de) | Kloeppelmaschine | |
| DE552938C (de) | Tabulatoreinrichtung fuer Kartenloch- oder Lochkartenpruefmaschinen | |
| DE2361283A1 (de) | Mustersteuereinrichtung fuer eine strickmaschine | |
| DE910348C (de) | Lochmaschine fuer Registrierkarten | |
| DE2101420A1 (de) | Mechanische Sperrvorrichtung zur Po sitionssteuerung von Schlitten | |
| AT134217B (de) | Vielfachbürstenwähler mit mechanischer Bürstenwahl. | |
| DE1449493C (de) | Steuereinrichtung fur die Tabuher bewegungen des Wagens einer Buchungs oder ähnlichen Maschine | |
| DE592137C (de) | Vielfachbuerstenwaehler mit mechanischer Buerstenwahl | |
| DE1424645C (de) | Umschaltbare Steuervorrichtung fur eine automatische Saldensorüereinnchtung in Buchungs oder ahnlichen Rechenmaschinen |