CH415992A - Beutel für Tee sowie Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents

Beutel für Tee sowie Verfahren zu seiner Herstellung

Info

Publication number
CH415992A
CH415992A CH827762A CH827762A CH415992A CH 415992 A CH415992 A CH 415992A CH 827762 A CH827762 A CH 827762A CH 827762 A CH827762 A CH 827762A CH 415992 A CH415992 A CH 415992A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bag
tea
fabric
thread
braid
Prior art date
Application number
CH827762A
Other languages
English (en)
Inventor
Guy John Olof Welin-Berger
Original Assignee
Guy John Olof Welin-Berger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Guy John Olof Welin-Berger filed Critical Guy John Olof Welin-Berger
Publication of CH415992A publication Critical patent/CH415992A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/804Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package
    • B65D85/808Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package for immersion in the liquid to release part or all of their contents, e.g. tea bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D29/00Sacks or like containers made of fabrics; Flexible containers of open-work, e.g. net-like construction
    • B65D29/04Net-like containers made of plastics material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D31/00Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents
    • B65D31/12Bags or like containers made of paper and having structural provision for thickness of contents with two or more compartments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/804Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package
    • B65D85/808Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package for immersion in the liquid to release part or all of their contents, e.g. tea bags
    • B65D85/812Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package for immersion in the liquid to release part or all of their contents, e.g. tea bags with features facilitating their manipulation or suspension

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


  
 



  Beutel für Tee sowie Verfahren zu seiner Herstellung
Ursprünglich wurde Tee dadurch zubereitet, dass Teeblätter in eine Teekanne gelegt wurden und dann kochendes Wasser in die Kanne gegossen wurde.



  Man war der Ansicht, dass das Wasser nicht weiter als zur Siedetemperatur, also gerade nahe dem Koch   punkt erwärmt t werden soll, da bei längerem Kochen    eine weitgehende Sauerstoffabgabe erfolgt, was bei der Zubereitung von Tee unvorteilhaft angesehen wurde. Im Laufe der Jahre wurden verschiedene Verpackungen geprüft, die eine richtig abgemessene Menge enthielten, um zur Zubereitung einer Tasse Tee verwendet werden zu können. Der Tee wurde dabei unmittelbar in der Teetasse zubereitet, in die ein Portionsbeutel eingetaucht oder mit Wasser begossen wurde. Als Material für solche Portionsbeutel wurde seit langem ein Faserpapier verwendet, das von einer besonderen, feinen Güte ist und den   Aus    zug aus in den Teeblättern befindlichen Stoffen gestattet, ohne dass die Teeblätter durchdringen können.



  Zur Herstellung des Beutels sind zwei verschiedene Verfahren verwendet worden. Das eine besteht darin, dass das Papier mit einer sehr dünnen Haut eines unter Wärme verschliessenden Mittels versehen wurde, welches das Verkleben mit einem anderen Papier entlang geeigneter Verschliessungsfugen ermöglichte, die einen Hohlraum umschliessen, in den die Teeblätter eingebracht wurden. Das andere Verfahren besteht im wesentlichen darin, dass das Papier gefaltet wird, so dass ein Rohr entsteht, in das der Tee eingebracht wird, worauf das Rohr an beiden Enden umgebogen und durch Heften oder dergleichen verschlossen wurde. Das erstgenannte Verfahren wurde immer mehr vom letzteren distanziert, weil man der Ansicht war, dass das unter Wärme versiegelnde Papier einen Beigeschmack hervorruft.

   Für alle bisher verwendete Beutel gilt jedoch, dass das Ausziehen bei den Teegüten schlecht war, die sich am besten zum Zubereiten eines guten Tees eignen.



  Die Güte des Tees hängt einerseits davon ab, von wo der Tee herkommt, und anderseits davon, in welchem Ausmass die Teeblätter zerkleinert oder gemahlen wurden. Dabei ist man zu dem Ergebnis gekommen, dass eine Teekorngrösse von mehr als 1,7 mm, ein sogenannter BOP-Tee, den besten relativen Gütewert des Tees ergibt.



   Bei der Verwendung von Portionsbeutel aus Papier hat es sich gezeigt, dass der Auszug durch die Beutel sehr gering ist, wenn die Teeblätter die verhältnismässig grosse Korngrösse haben, die beim BOP-Tee vorkommen. Diese grobkörnigen Teesorten wurden daher mit sogenanntem Staub gemischt, der normal ein sekundäres Produkt ist, und beim Sichten von normalem Tee erhalten wird und früher als Ausschuss betrachtet wurde, oder ein Rohstoff für sogenannten Ziegelsteintee war. Dieser Tee bestand aus einem zusammengepressten Kuchen von Teestaub und wurde in Ländern verkauft, wo ein sehr billiger Tee erwünscht war. Zwecks Erhöhung des Ausziehens aus den Portionsbeuteln wurde jedoch zunächst ein derartiger Staub beigegeben, wodurch die Farbstoffabgabe erhöht wurde.

   Die Teegüte wurde jedoch nicht besser, weil der Staub beim Feinmahlen und der späteren Hantierung das Aroma und den Geschmack weitgehend verlor. Man fand jedoch bald, dass sich eine verhältnismässig hohe Güte erzielen und vor allem der Geschmack und die Farbstoffabgabe dadurch verbessern lässt, dass grobblätteriger Tee auf eine Grösse zwischen 0,6 und 1,7 mm gemahlen wird. Ein Tee mit dieser Korngrösse wird Fanning-Tee genannt und wird im wesentlichen besonders für Portionsbeutel hergestellt. Die Staubkorngrösse liegt unter 0,6 mm. Beim weiteren Mahlen zur Herstellung eines Fanning-Tees entstehen Aromaverluste, welche die Güte des Tees herabsetzen.  



   Zum Brühen von Kaffee ist es bekannt, engmaschige Beutel aus einem Gewebe zu verwenden, das aus Fäden aus Kunstseide oder Kunststoff hergestellt ist, beispielsweise aus regenerierter Zellulose bzw. Nylon. Das Ausziehen bei der Zubereitung eines Teegetränkes erfolgt jedoch in grundsätzlich anderer Weise als beim Brühen von Kaffee, so dass die Erfahrungen beim Brühen von Kaffee nicht ohne weiteres bei der Zubereitung von Tee benutzt werden können.



   Der Erfindung zugrunde liegende wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Geschwindigkeit des Ausziehens von in Teeblättern enthaltenen Stoffen von der Dicke der Fäden des Gewebes oder Geflechtes abhängig ist, aus dem der die Teeblätter enthaltende Beutel besteht, sowie von der Maschenweite des Gewebes oder Geflechtes.



  Die Untersuchungen haben das überraschende Ergebnis gezeigt, dass auch verhältnismässig grobblätteriger Tee guter Qualität wie    BOP -Tee,    der in Beuteln mit genügend durchlässigen Wänden verwahrt isT, das Ausziehen von darin befindlichen Stoffen sogar schneller gestattet als wenn die Teeblätter lose im Wasser ohne Beutel liegen.



   Um die Wände der Beutel genügend durchlässig zu machen, wird erfindungsgemäss ein Gewebe oder Geflecht aus Fäden mit einer glatten Oberfläche verwendet, wobei die Maschenweite 1-0,16 mm beträgt, entsprechend ungefähr 1-6 Maschen/mm. Die Fadendicke beträgt vorzugsweise ungefähr 0,05 mm.



  Ist die Maschendichte grösser als 6 Maschen/mm, so wird z. B. der Auszug wegen der erhöhten Stoffdichte herabgesetzt. Ist die Maschendichte geringer als der angegebene Wert von 1 Maschen/mm, so entsteht das Problem, dass die kleineren Teilchen, die trotz Sichten den Teeblättern mitfolgen, durch die Beutelwände nach aussen dringen, und einen unschönen Eindruck der Verpackung verursachen.



   Untersuchungen, die sich auf Messungen des Auszugs durch Beobachtung der Wellenlänge der ausgezogenen Stoffe gründen, haben gezeigt, dass zumindest für verhältnismässig grobblätterigen Tee der Auszug in Beuteln mit glatten   Öffnungsrändern    (gewebten oder geflochtenen Fadenbeuteln) einen Höchstwert hat, der bei   70-80 %    Hohlraum der Beutelwände liegt. Bei sogenanntem  BOP -Tee liegt der Höchstwert nahe 80 %, doch kann es praktisch sein, einen etwas geringeren Lochungsprozentsatz zu wählen, um Abfall durch die Öffnungen (Maschen) zu vermeiden.



   Der Beutelstoff besteht vorteilhaft aus einem Thermoplast, und zwar einerseits deswegen, weil der Kunststoff glatte Öffnungsränder ergibt, und anderseits aus dem Grunde, weil Thermoplast ein Verschliessen des Beutels unter der Einwirkung von Wärme gestattet. Als Kunststoff eignet sich Nylon oder ein ähnliches Polykondensat oder auch ein Polymerisat, z. B. Polypropylen.



   Das Ausziehen aus dem Beutel kann schneller erfolgen, wenn der Beutelinhalt so verteilt ist, dass eine möglichst grosse Fläche desselben dem umgebenden Wasser ausgesetzt ist. Der Beutelinhalt kann nämlich, besonders wenn er feine Körner enthält, leicht die Neigung haben, sich im Beutel zusammenzuballen, wenn dieser in das Wasser eingetaucht wird, wodurch der Auszug verschlechtert wird. Zur Behebung dieses Nachteils kann der Beutel aus zwei oder mehreren, voneinander getrennten Fächern bestehen, auf die der Beutelinhalt verteilt ist, wobei die Beutelwände so angeordnet sein sollen, dass sie der das Getränk bildenden Flüssigkeit frei zugänglich sind.



   Einige Ausführungsbeispiele des Beutels sind in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 zeigt einen Beutel nach der Herausnahme aus der Verpackung und Fig. 2 denselben Beutel, ehe er in eine Tasse oder Kanne eingetaucht wird. Fig. 3, 4 und 5 zeigen eine Seitenansicht eines Beutels mit zwei Fächern, und zwar zusammengeklappt in einer Verpackung in zusammengeklapptem Zustand aus dem Beutel herausgenommen bzw. in dem Zustand   auseinandergeldappt,    in dem er in eine Tasse oder Kanne eingetaucht werden soll. Fig. 6 und 7 zeigen eine Seitenansicht bzw. Draufsicht eines Beutels mit einer grösseren Anzahl von Fächern. Fig. 8 ist eine Draufsicht eines Beutels der in einer unter Wärme verschliessbaren Hülle angebracht ist.



   In Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 einen aus einem Fadengewebe bestehenden Beutel, der an einer Kante mit einem Lappen 2 versehen ist, der durch einen schmalen, leicht abreissbaren Teil 3 mit der Beutelkante verbunden ist. Der Lappen 2 ist doppelwandig und umschliesst eine Schlinge aus einem Faden 4, der an einem Ende 5 mit dem Lappen und am anderen Ende 6 mit dem Beutel selbst verbunden ist. Der Lappen 2 wird vor dem Eintauchen des Beutels in die Tasse an der Verbindungsstelle 3 abgerissen, so dass der Faden 4 dann herausgezogen werden kann, und eine bleibende Verbindung zwischen Lappen und Beutel bildet, wodurch die Aufhängung des Beutels in der Tasse erleichtert wird. Es ist auch denkbar, dass der Faden auch vor dem Abtrennen des Lappens die einzige Verbindung zwischen Lappen und Beutel bildet, wobei also der Verbindungsteil 3 in Wegfall kommt.



   Das Gewebe oder Geflecht, aus dem der Beutelstoff besteht, kann eine Maschenweite von ungefähr 0,3 mm und eine Fadendicke von etwa 0,1 mm haben. Auch eine geringere Fadendicke ist denkbar, beispielsweise 0,05 mm.



   Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3-5 ist der Beutelinhalt auf zwei Fächer la und   lb    verteilt, die je mit Wänden aus einem Gewebe oder Geflecht versehen und an einer Kante miteinander verbunden sind, wo auch ein Lappen 2 mit einem Faden gemäss Fig. 1 angebracht sein kann. In einer Hülle 7 verpackt, welche die Form eines Briefumschlages haben kann, liegt der Lappen 2 zwischen den Beutelfächern Ia und lb und ragt an einer Kante hervor, so dass  er durch die Öffnung 8 der Hülle leicht erfasst werden kann. Der Beutelinhalt kann auf mehr als zwei Fächer verteilt werden. Fig. 6 und 7 zeigen einen Beutel 9, der in nicht weniger als 8 Fächer unterteilt ist, die dadurch voneinander getrennt sind, dass die gegenüberliegenden Beutelwände den Linien 10, 11 entlang unter Wärme verschlossen sind.

   Zweckmässig in der Mitte des Beutels kann wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 ein Faden 4 und ein Lappen 2 angebracht sein.



   Der Beutel kann aus zwei ebenen, rechteckigen Stücken eines Kunststoffgewebes bestehen, die den Rändern entlang durch Wärmeverschliessung miteinander verbunden sind. Er kann in verpacktem Zustand in einer in ähnlicher Weise verschlossenen Hülle eingeschlossen sein, wie dies in Fig. 8 gezeigt ist. Gegebenenfalls kann der Lappen einen Teil der Hülle bilden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Aus einem Fadengewebe oder -geflecht bestehender Beutel zum Zubereiten eines Getränkes aus im Beutel verwahrten Teeblättern durch Eintauchen in Wasser oder Begiessen mit Wasser, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebe oder Geflecht eine Maschenweite von 1 bis 0,16 mm hat und dass der Faden, aus dem das Gewebe besteht, eine glatte Oberfläche und eine Dicke von weniger als 0,1 mm hat.
    UNTERANSPRUCHE 1. Beutel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebe oder Geflecht aus einem vorzugsweise monofilen Faden aus einem Kunststoff besteht, beispielsweise aus einem Polykondensat wie Nylon oder aus einem Polymerisat, z. B. Polypropylen.
    2. Beutel nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er in zwei oder mehrere, voneinander getrennte Fächer geteilt ist, auf die der Beutelinhalt verteilt ist, und dass ein zur Erleichterung der Handhabung des Beutels dienender Faden an seinem einen Ende an einer Trennstelle zwischen den Fächern befestigt ist, vorzugsweise in der Mitte des Beutels.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung eines Beutels nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Ränder der Beutelwände wenigstens teilweise durch ein unter Wärme verschliessendes Mittel miteinander vereinigt werden.
CH827762A 1961-07-11 1962-07-10 Beutel für Tee sowie Verfahren zu seiner Herstellung CH415992A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE720761 1961-07-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH415992A true CH415992A (de) 1966-06-30

Family

ID=20270722

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH827762A CH415992A (de) 1961-07-11 1962-07-10 Beutel für Tee sowie Verfahren zu seiner Herstellung

Country Status (6)

Country Link
AT (1) AT239134B (de)
CH (1) CH415992A (de)
FR (1) FR1373847A (de)
GB (1) GB962038A (de)
NL (1) NL280823A (de)
NO (1) NO117939B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0384106A1 (de) * 1989-02-22 1990-08-29 Societe Des Produits Nestle S.A. Getränkeaufgussvorrichtung und -apparat
WO2000017066A1 (de) * 1998-09-17 2000-03-30 Teepack Spezialmaschinen Gmbh & Co. Kg Aufgussbeutel, insbesondere zur bereitung von tee

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2654867C3 (de) * 1976-12-03 1979-05-23 Adolf 4005 Meerbusch Rambold Verpackter Aufgußbeutel, insbe-, sondere für Tee
FR2530446A1 (fr) * 1982-01-04 1984-01-27 Mandar M Garniture filtrante a usage permanent, destinee a la production d'extraits aromatiques, et notamment de cafe, avec ou sans appareil de filtration
IT1187308B (it) * 1985-02-08 1987-12-23 Cestind Centro Studi Ind Sacchetto-filtro biuso per prodotti da infusione e metodo per produrlo
DE3826911C3 (de) * 1988-08-09 1996-03-21 Loeschner Peter Dipl Oek Wringständer zum Auswringen von Aufgußbeuteln mit Fadenführung, insbesondere für Tee
DE69100244T2 (de) * 1990-03-21 1994-01-13 Unilever Nv Beutel und Verpackungsverfahren.
GB9026123D0 (en) * 1990-11-30 1991-01-16 Unilever Plc Tagged articles and method and apparatus for their production
GB2279642B (en) * 1992-03-27 1996-04-10 Tidy Tea Ltd Packages for infusible substances
HU219214B (en) * 1992-03-27 2001-03-28 Tidy Tea Ltd Packages for infusible substances and process for producing them
GB9219657D0 (en) * 1992-09-17 1992-10-28 Unilever Plc Tagged articles
DE69416420T2 (de) * 1993-10-12 1999-06-10 Unilever N.V., Rotterdam Aufgussbeutel und dessen herstellung
CN1228746A (zh) * 1996-07-11 1999-09-15 尤尼利弗公司 泡制包装袋及其制造
ITBO20020013A1 (it) * 2002-01-11 2003-07-11 Tecnomeccanica Srl Busta filtro per contenimento di una sostanza da infusione con accumulo di filo associato alla etichetta di presa e metodo di formatura rela
CA2788283C (en) 2011-09-01 2019-11-26 2266170 Ontario Inc. Beverage capsule
CA2833096C (en) 2012-11-12 2016-05-31 2266170 Ontario Inc. Beverage capsule and process and system for making same
WO2014161089A1 (en) 2013-04-03 2014-10-09 2266170 Ontario Inc. Capsule machine and components
CA2912723C (en) 2013-05-23 2017-02-07 2266170 Ontario Inc. Capsule housing
US10611507B2 (en) 2013-08-20 2020-04-07 2266170 Ontario Inc. Capsule with control member
US10314319B2 (en) 2013-11-20 2019-06-11 2266170 Ontario Inc. Method and apparatus for accelerated or controlled degassing of roasted coffee
US10336531B2 (en) 2014-03-21 2019-07-02 2266170 Ontario Inc. Capsule with steeping chamber

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0384106A1 (de) * 1989-02-22 1990-08-29 Societe Des Produits Nestle S.A. Getränkeaufgussvorrichtung und -apparat
WO2000017066A1 (de) * 1998-09-17 2000-03-30 Teepack Spezialmaschinen Gmbh & Co. Kg Aufgussbeutel, insbesondere zur bereitung von tee
US6733804B1 (en) 1998-09-17 2004-05-11 Teepack Spezialmaschinen Gmbh & Co. Kg Multi-chambered infusion bag, especially for tea

Also Published As

Publication number Publication date
NL280823A (nl) 1964-12-10
AT239134B (de) 1965-03-25
GB962038A (en) 1964-06-24
NO117939B (no) 1969-10-13
FR1373847A (fr) 1964-10-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH415992A (de) Beutel für Tee sowie Verfahren zu seiner Herstellung
DE3886413T2 (de) Wegwerfeinsatz und verfahren zur herstellung von tee.
EP2846936B1 (de) Reinigungskapsel
EP0741988B1 (de) Filter
DE69311329T2 (de) Verpackung für stoffe zur aufgussbereitung
DE1947146C3 (de) Verschlossener Beutel
DE60210041T2 (de) Aufgussbeutel mit Faden und Anhänger sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE1654971A1 (de) Vorrichtung zur Herstellung eines Kaffeegetraenks
DE2953342A1 (en) Disposable filter bag
DE2017606A1 (de) Verfahren zur Zubereitung von Tee und ähnlichen Getranken sowie Vorrichtung zur Durchfuhrung des Verfahrens
DE665506C (de) Aufgussbeutel zum Zubereiten von Kaffee in abgemessenen Mengen
DE69728739T2 (de) Flexibler und permeabler Behälter mit einem Anhänger
DE29621889U1 (de) Aufgußbeutel zur Zubereitung eines Kaffeegetränkes
DE20118105U1 (de) Einwegbrühbeutel für Kaffee und Heißgetränke als Abrissbeutel/Blatt
DE602005005356T2 (de) Tütchen zur aufbereitung von nahrungsmitteln und verfahren zur herstellung solch eines tütchens
AT390871B (de) Verfahren zur herstellung eines beutelknoedels
DE4005352C2 (en) device for obtaining hot beverage extract liq. - has air vent with topper, located close to closed end of vessel body, covered by filter paper
DE19605067C2 (de) Einrichtung und Verfahren zum Herstellen von Tee-Aufguß
CH209650A (de) Aufgussbeutel für Tee.
DE202015103687U1 (de) Aufgussbeutel
AT309318B (de) Packung zum Brauen von Kaffee
CH177440A (de) Säckchen für Aufbrühmaterial.
CH496586A (de) Packung, insbesondere Portionspackung
DE2515946C3 (de) Filterbeutel für Aufbrühgetränke
DE8030549U1 (de) Aufgusspackung