CH414293A - Riemenscheibe - Google Patents

Riemenscheibe

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Publication number
CH414293A
CH414293A CH1310164A CH1310164A CH414293A CH 414293 A CH414293 A CH 414293A CH 1310164 A CH1310164 A CH 1310164A CH 1310164 A CH1310164 A CH 1310164A CH 414293 A CH414293 A CH 414293A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
friction
sleeve
belt pulley
shaft
pins
Prior art date
Application number
CH1310164A
Other languages
English (en)
Inventor
Fenske Alfred
Lux Joachim
Original Assignee
Uhren Und Maschinenfabrik Ruhl
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H15/00Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members
    • F16H15/48Gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio, or for reversing rotary motion, by friction between rotary members with members having orbital motion
    • F16H15/50Gearings providing a continuous range of gear ratios
    • F16H15/52Gearings providing a continuous range of gear ratios in which a member of uniform effective diameter mounted on a shaft may co-operate with different parts of another member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)

Description


      Riemenscheibe       Die Erfindung betrifft eine Riemenscheibe mit  stufenloser Drehzahlregelung mittels eines verstell  baren     Reibradgetriebes.     



  Bei der Übertragung von     Bewegungen    wird in  vielen Fällen die Aufgabe gestellt, eine     Iden    jeweils  gestellten     Anforderungen    entsprechende Geschwin  digkeit zu erreichen. Dieses kann besonders in der       Metallbearbeitung    der Fall sein, wo eine     wirtschaft-          liche        Schnittgeschwindigkeit    oder ein     bestimmter     Vorschub gefordert werden.

   Da die     Anforderungen     hier in Abhängigkeit des zu bearbeitenden Werk  stoffes jeweils wechseln können, ist nur eine Dreh  zahl nicht ausreichend, da .sie nur     einer    Einsatzbe  dingung     entsprechen.    würde. Es ist     bekannt,    bei  Riemen- oder     gleichartigen    Trieben eine Drehzahl  regelung mittels Stufenscheiben zu erreichen, d. h.  durch die Anwendung von     Scheiben    mit mehreren  festen Durchmessern. Damit wird zwar     eine    Anpas  sung an mehrere Bearbeitungsfälle erreicht, jedoch  entspricht diese Möglichkeit vielfach nicht den ge  stellten Anforderungen.  



  Es ist bereits bekannt, zur besseren Anpassung  zwischen Antrieb und Abtrieb stufenlos     regelbare     Getriebe     zu    schalten bzw. den Antriebsmotor mit  einem stufenlos regelbaren Getriebe direkt zu kop  peln, je nachdem, ob der Antrieb von einer anderen  Stelle abgeleitet wird oder von einem Motor     direkt     erfolgt.

   Diese Getriebe beanspruchen einen erheb  lichen Raum, so dass bei der Unterbringung     eines     stufenlosen Antriebes oft Schwierigkeiten     auftreten.     Dieses     tritt    besonders da .auf, wo im Arbeitsraum  von Werkzeugmaschinen, beispielsweise von Dreh  automaten,     Zusatzeinrichtungen    zur Ausführung wei  terer Arbeitsgänge angeordnet werden sollen. Hier  sind     derartige    Getriebe aufgrund der     Baugrössen    in  der Regel nicht anwendbar.

      Bekannt ist auch schon, zur stufenlosen Dreh  zahlregelung Riemenscheiben derart     auszubilden,    dass  ihr Durchmesser stufenlos verstellbar     ist,        indem    sie  aus mehreren radial verschiebbaren Segmenten be  stehen oder dass in den Grundkörper eine Anzahl  radial verschiebbarer Lamellen eingelassen sind.  Durch die     Verschiebung    der Segmente bzw. Lamellen  wird eine     .stufenlose    Drehzahlregelung erreicht.

   Der  artige Triebe haben den     Nachteil,    dass die Auflage  fläche des Riemens unterbrochen     ist,    wenn der  Durchmesser vergrössert     wird.        Hierdurch    wird     ein     erheblicher Riemenverschleiss verursacht und die  Scheibe verliert ihren ruhigen Lauf. Es treten     Schwin-          gungen    auf, die vor allem beim Einsatz bei Präzi  sionswerkzeugmaschinen eine zulässige Höhe über  schreiten können und     sich    dann ungünstig auf ,die  erreichte Genauigkeit auswirken.  



  Es ist auch schon bekannt, eine stufenlose Dreh  zahlregelung mittels     Reibräderpaarungen    zu errei  chen, wobei auf einer rotierenden Reibscheibe ein  Reibrad radial verschoben werden kann. Diese Ein  richtung wird in der Regel in     :stufenlosen        Getrieben     verwirklicht, die, wie bereits vorher angeführt wurde,  aufgrund ihrer Baugrösse nicht überall anwendbar  sind.  



  Der Erfindung liegt     idie    Aufgabe zugrunde,     unter     Anwendung des an     sich    bekannten Prinzips des  stufenlos regelbaren     Reibradgetriebes    eine stufenlos  regelbare Riemenscheibe zu !schaffen, die direkt mit  ,der treibenden oder getriebenen Welle verbunden  wird und eine stufenlose Drehzahlregulierung ge  stattet, wobei infolge einer     verhältnismässig        kleinen     Baugrösse ein universeller Einsatz auch unter be  schränkten     Raumverhältnissen        möglich    sein soll.  



       Erfindungsgemäss    wird diese Aufgabe dadurch  gelöst, dass auf     einer    Welle eine     innere    Reibhülse,           die    an ,einem Ende einen Reibkranz aufweist,     ver-          drehfest    und verschiebbar, auf dieser eine Einstell  hülse und auf     dieser    wiederum eine äussere Reibhülse  mit Reibkranz, wobei diese mittels nichtdargestellter  Einrichtungen     abbremsbar    ist, angeordnet sind,

       @dass     gleichmässig über den Umfang verteilte Reibscheiben  gleichmässig an den Reibkränzen     anliegen    und dass  die     Reibkränze    mit Zapfen in     einem    drehbar auf die  Welle gelagerten, am Umfang mit einer Riemenlauf  fläche versehenen Gehäuse drehbar gelagert sind.  Es     empfiehlt    sich, :die innere Reibhülse auf einer auf  der Welle     verdrehfest    angeordneten Hülse verdreh  fest und urverschiebbar anzuordnen.

   Die Zapfen  der Reibscheiben können mittels Pendelkugellagern  in Aufnahmestücken drehbar gelagert, die Aufnahme  stücke ihrerseits     mittels    Zapfen in     ihm        Gehäuse    an  geordneten Buchsen     verdrehfest,    aber verschiebbar  angebracht sein. Zur     Einstellung    des     Anpressdrucks     der Reibscheiben an den Reibkränzen können Schrau  ben und zwischen den Schrauben und den Zapfen  der     Aufnahmestücke    angeordnete Federn vorgesehen  werden.

   Es     wird    vorgeschlagen, die äussere Reibhülse  mit einem     Innengewinde    und die     Einstellhülse    zur  Verschiebung der inneren     Reibhülse    mit einem  Aussengewinde zu versehen. Weiterhin     sollte    die  innere Reibhülse einen Bund     erhalten,    der innerhalb  eines mit der     Einstellhülse    verbundenen Stellringes  vorgesehen werden kann.  



  Durch die Erfindung ist eine     Riemenscheibe    mit  stufenloser Drehzahlregelung geschaffen, die eine An  passung der Arbeitsgeschwindigkeit an den     jeweiligen     Werkstoff     gestattet,    wobei die erwünschte Drehzahl  direkt von der angetriebenen Welle abgenommen  werden kann, wodurch eine Anwendung auch unter  ungünstigen     Raumverhältnnssen    möglich ist.  



  In der Zeichnung ist im Längsschnitt eine er  findungsgemässe Riemenscheibe ;als Ausführungsbei  spiel dargestellt. Mit 1 ist eine Welle bezeichnet, bei  spielsweise eine     Motorwelle    oder die Antriebswelle  einer Maschine oder Einrichtung. Auf diese kann  eine Hülse 2 geschoben und     beispielsweise    mit Hilfe  einer Schraube 3 und     eines        Mitnehmers    oder einer       Passfeder    4 befestigt werden,     wobei    die Hülse 2  dazu dient, die gesamte Einrichtung als Bauteil zu       gestalten,        ida    sich alle übrigen     Teile    darauf     aufbauen,

       die selbstverständlich auch direkt auf der Welle 1  angeordnet werden können. Die Hülse 2 trägt eine  innere Reibhülse 5, die mit einem     Reibkranz    6 ver  sehen ist und mittels einer     Passfeder    7 bei Drehung  mitgenommen wird. Auf diese wiederum ist eine  Einstellhülse 8 drehbar gelagert, die an     einem    Ende  mit     :einem        Einstellring    9     fest    verbunden ist und die  am anderen Ende ein Aussengewinde enthält. Die  Reibhülse 5 ist mit einem Bund 10 versehen, der  innerhalb des Einstellringes 9 liegt. Die Einstell  hülse 8 trägt eine mit einem Innengewinde     versehene     äussere Reibhülse 11, die mit einem Reibkranz 12  versehen ist.

   An den beiden Reibkränzen 6 und 12  liegen über dem Umfang     gleichmässig    verteilt zwei  oder mehr Reibscheiben 13, die an ihren Zapfen 14    Pendelkugellager 15 tragen. Mit Hilfe der Kugellager  15 wird :erreicht, dass sich die Reibscheiben 13 mit  gleichmässigem Druck an die Reibkränze 6 und 12  anlegen. Die Kugellager sind in Aufnahmestücke 16       eingepresst,    die mit ihren Zapfen 17 in im Gehäuse 18  der Riemenscheibe angeordneten Buchsen 19     ver-          drehfest    aber verschiebbar gelagert sind. Mittels  Schrauben 20 und Federn 21 lässt sich der Druck,  mit dem die Riemenscheiben ,13 auf den Reibkrän  zen 6 und 12 liegen, einstellen.

   Das Gehäuse 18 ist       am    Umfang mit einer     Riemenlauffläche    22 versehen.  



  Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist fol  gende:  Wird die Welle 1 mit einer bestimmten Drehzahl  angetrieben, drehen sich die Hülse 2 und ,die innere  Reibhülse 5 mit. Der Reibkranz 6 der Reibhülse 5  überträgt dabei Drehzahl und Drehmoment auf die  Reibscheiben 13, die an ihm und .den Reibkranz 12  mit dem gleichen Druck anliegen.

   Da aber der Reib  kranz 12 durch eine nicht dargestellte Einrichtung  abgebremst wird, üben die Reibkränze 13 infolge     des     Antriebes durch den Reibkranz 6 und des     Abrollens     auf dem Reibkranz 12 mit ihren Zapfen 14 über die  Kugellager 15 einen     seitlichen    Druck auf die Auf  nahmestücke 16 aus, der     schliesslich    das     Gehäuse    18,  das drehbar gelagert ist, um die Welle 1     rotieren     lässt, und zwar im gleichen Drehsinn wie die Welle 1.  



  Durch Drehen am     Einstellring    9 wird die     .Ein-          stellhülse    8 gegenüber der äusseren Reibhülse 11  axial verschoben und nimmt dabei mittels     des    Bundes  10 die innere Reibhülse 5 mit. Dadurch     verschiebt     sich auch der Reibkranz 6 in radialer Richtung auf  den Reibscheiben 13, das heisst der Übertragungs  punkt der Drehzahl der inneren Reibhülse 5 und da  mit der Welle 1     verändert    seine Entfernung zum  Mittelpunkt. Infolgedessen ändert     .sich        .die    Umdre  hungsgeschwindigkeit der Reibscheiben 13 und     auch     des Gehäuse 18.

   Da die Verschiebung der inneren  Reibhülse 5     kontinuierlich    erfolgen kann, ist auch  die Drehzahl des Gehäuses 18 stufenlos regelbar.  An einer in der Zeichnung nicht dargestellten Skala  lässt     sich    die Verschiebung der inneren Reibhülse 5  und in     Abhängigkeit    davon die jeweilige     Antriebs-          ,drehzahl    ablesen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Riemenscheibe mit stufenloser Drehzahlregelung mittels eines verstellbaren Reibradgetriebes, dadurch, gekennzeichnet, dass auf einer Welle (1) eine innere Reibhülse (5), die einen Reibkranz (6) aufweist, verdrehfest und verschiebbar, auf dieser eine Ein stellhülse (8) und auf dieser wiederum eine äussere Reibhülse (11) mit Reibkranz (12), wobei diese mittels einer Einrichtung abbremsbar ist, angeordnet sind,
    dass gleichmässig über den Umfang verteilte Reibscheiben (13) gleichmässig an den Reibkränzen (6, 12) anliegen und ;dass die Reibscheiben (13) mit Zapfen (14) in einem drehbar auf der Welle (1) gelagerten, am Umfang mit einer Riemenlauffläche (22) versehenen Gehäuse (18) drehbar gelagert sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Riemenscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Reibhülse (5) auf einer auf der Welle (1) verdrehfest angeordneten Hülse (2) verdrehfest und verschiebbar angeordnet ist. 2. Riemenscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ,Zapfen (14) der Reibschei ben (13) mittels vorzugsweise Pendelkugellagern (15) in Aufnahmestücke (16) drehbar gelagert sind, die ihrerseits mittels Zapfen (17) in im Gehäuse (18) angeordneten Buchsen (19) verdrehfest, aber ver schiebbar angebracht sind. 3.
    Riemenscheibe nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anpressdruck der Reibscheiben (13) an den Reibkränzen (6, 12) mittels Schrauben (20) und zwischen Iden Schrauben (20) und den Zapfen (17) angeordneten Federn (21) einstellbar ist. 4.
    Riemenscheibe nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Reibhülse (11) mit einem Innengewinde und die Einstellhülse (8) .zur Verschiebung der inne- ren Reibhülse (5) mit einem Aussengewinde ver sehen ist und dass weiterhin die innere Reibhülse (5) mit einem Bund (10) versehen ist, der innerhalb eines mit der Einstellhülse (8) verbundenen Ein- stellringes (9)
    angeordnet äst.
CH1310164A 1964-03-10 1964-10-09 Riemenscheibe CH414293A (de)

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