CH407494A - Einrichtung zur Herstellung von Drahtkäfigen, insbesondere Bewehrungskäfigen für Betonrohre, -säulen und dergleichen - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung von Drahtkäfigen, insbesondere Bewehrungskäfigen für Betonrohre, -säulen und dergleichen

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CH407494A
CH407494A CH1415961A CH1415961A CH407494A CH 407494 A CH407494 A CH 407494A CH 1415961 A CH1415961 A CH 1415961A CH 1415961 A CH1415961 A CH 1415961A CH 407494 A CH407494 A CH 407494A
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CH1415961A
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Dan Knisely James
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Dan Knisely James
Duecy George P
Sievers Howard F
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/12Making special types or portions of network by methods or means specially adapted therefor
    • B21F27/121Making special types or portions of network by methods or means specially adapted therefor of tubular form, e.g. as reinforcements for pipes or pillars
    • B21F27/122Making special types or portions of network by methods or means specially adapted therefor of tubular form, e.g. as reinforcements for pipes or pillars by attaching a continuous stirrup to longitudinal wires
    • B21F27/124Making special types or portions of network by methods or means specially adapted therefor of tubular form, e.g. as reinforcements for pipes or pillars by attaching a continuous stirrup to longitudinal wires applied by rotation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description


      Einrichtung        zur        Herstellung        von        Drahtkäfigen,        insbesondere        Bewehrungskgen          für        Belouf  llre,        -Säulen   <B>und</B>     dergleichen       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Her  stellung von     netzartigen,    aus Längs- und     Umschlies-          sungsdrähten    bestehenden Drahtkäfigen, insbesondere       Bewehrungskäfigen    für Betonrohre, -Säulen,

       -pfeiler,          -malten    und dergleichen.  



  Es ist eine     Einrichtung    dieser Art bekannt, wel  che eine horizontale Wickeltrommel hat, die auf     Rol-          len        gelagert    ist und die Längsdrähte aufnimmt. Neben  dieser Trommel ist eine     Zufuhreinrichtung    für den       Uinschliessungsdraht    parallel zur Trommelachse ver  schiebbar angeordnet. Mit dieser Einrichtung kön  nen nur     Drahtkäfige    hergestellt werden, deren Länge  höchstens gleich der Länge der Trommel ist.  



  Eine andere bekannte Einrichtung dieser Art hat  ebenfalls eine horizontale,     rotierbare    Trommel, die  auf Rollen gelagert ist. Die Trommel trägt     Schweiss-          transformatoren,    deren     Sekundärwicklungen    an zwei  voneinander isolierten Hälften eines     Ringes    ange  schlossen sind, der koaxial mit der Trommel     rotiert.     Der     Ring    trägt eine Schweisselektrode, welche einem       Umschliessungsdraht    und allen Längsdrähten gemein  sam zugeordnet ist.

   Die Trommel enthält eine Spule  für den     Umschliessungsdraht.    Diese Spule ist koaxial  zur Trommel angeordnet und unabhängig von dieser       drahbar.    Der innere Durchmesser dieser     Spuler    ist  grösser als der Durchmesser des herzustellenden       Drahtkäfigs.    Der     Umschliessungsdraht    wird jeweils  zuerst auf diese Spule gewickelt. Dazu ist eine beson  dere     Aufwickelvorrichtung    für diese Spule vorgese  hen. Der als     Umschliessungsdraht    zu verwendende  Draht kann beim Betrieb dieser Einrichtung nicht  von einer handelsüblichen Lieferspule abgezogen,  sondern er muss zuerst auf die Spule gewickelt wer-    den.

   Das     erfordert    jeweils eine Unterbrechung des       Betriebes    der Einrichtung. Die Spule kann, wenn sie  leer ist, nicht durch eine bewickelte Spule ersetzt wer  den, denn ein     Auswechseln    dieser Spule ist während  des     Betriebes    nicht     möglich,    weil die Längsdrähte  durch sie hindurchgeführt sind.  



  In der Trommel sind ausserdem ortsfeste Vor  richtungen angeordnet, welche die Längsdrähte durch  die Trommel und dabei durch die in der Trom  mel enthaltene Spule hindurchführen und die Längs  drähte sowie den     Umschliessungsdraht    an den Kreu  zungsstellen unterstützen. An einem zur Trommel  koaxialen, ortsfesten     Ring    dieser     Einrichtung    schleift  eine     Stromzuführungsbürste,    welche mit der Sekun  därwicklung der Schweisstransformatoren verbunden  ist.

   Ein solcher Schleifkontakt im Schweisskreis ist       unerwünscht,    und es ist schwierig, mit einer zusam  men mit der Trommel umlaufenden     Schweisselek-          trode    jeweils genau an den     Kreuzungsstellen    der  Drähte zu schweissen.  



  Die Erfindung geht von einer Einrichtung der  genannten Art aus, welche eine Wickelvorrichtung,  die den von einer Lieferspule abgezogenen     Um-          schliessungsdraht        schraubenlinienförmig    um die von  Lieferspulen abgezogenen und in den Eckpunkten  eines Vielecks geführten Längsdrähte legt, und  Schweissvorrichtungen zum     Zusammenschweissen    der  Drahte an ihren     Kreuzungsstellen    hat.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung vermeidet die  genannten Nachteile der bekannten     Maschinen    und  unterscheidet sich von diesen dadurch, dass die Lie  ferspule für den     Umschliessungsdraht    von einem       Spulenträgerring    getragen ist, welcher das Vieleck           umschliesst,    am Maschinengestell um eine     ortsfeste     Achse drehbar gelagert und mit     Drehantriebsmitteln     verbunden ist, dass die Lieferspulen für die Längs  drähte und diesen zugeordnete Drahtvorschub- und  Führungsvorrichtungen,

   welche diese Drähte von  ihren Spulen abziehen und durch den     Spulenträger-          ring    hindurch zu den Ecken des genannten Viel  ecks fördern, und je einem Längsdraht zugeordnete       Schweissvorrichtungen    am     Maschinengestell    befestigt  sind, und dass Steuervorrichtungen für die     Drahtvor-          schubeinrichtungen    und Steuervorrichtungen für die       Schweissvorrichtungen    mit dem     Spulenträgerring    in  Wirkungsverbindung stehen,

   um bei jeder Umdre  hung des     Spulenträgerrings    die Längsdrähte aufein  ander folgend um     vorbestimmte    gleiche Strecken zu  fördern und den durch die Umdrehungen des     Spu-          lenträgerrings    um die Längsdrähte gewickelten     Um-          schliessungsdraht    mit den Längsdrähten zu     ver-          schweissen.     



  Bei dieser     Einrichtung,    mit welcher ein Draht  käfig     unbegrenzter    Länge     fortlaufend    hergestellt wer  den kann, kann der als     Umschliessungsdraht    die  nende Draht direkt von einer     handelsüblichen    Liefer  spule abgezogen werden, ohne dass ein Umspulen       erforderlich    ist. Die Lieferspule kann während des       Betriebes    der Maschine jederzeit durch eine neue  Spule ersetzt werden. Es können     Schweissvorrich-          tungen    verwendet werden, die stillstehend sind und  ohne Schleifkontakte arbeiten.

   Schwere Maschinen  teile, z.     B.    Schweisstransformatoren, sind ortsfest.       Adle    Teile sind gut     zugänglich.     



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand  beispielsweise dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt eine perspektivische Ansicht     eines     Teiles eines     Käfiggebildes    für     Bewehrungszwecke,     und wie dieses mit der (in dieser Figur nicht dar  gestellten)     erfindungsgemässen    Einrichtung gebildet  wird ;       Fig.    2 zeigt eine Draufsicht oder einen     Grundriss     einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungs  gemässen     Einrichtung,    aus welcher ersichtlich ist, wie  die die Drähte tragenden Spulen um die Maschine  angeordnet sind ;

         Fig.    3 zeigt eine Seitenansicht der Einrichtung,  welche die     Anordnung    des Antriebsmotors derselben  und eines in Herstellung befindlichen Käfigs erken  nen lässt ;       Fig.        3a    zeigt in grösserem     Masstab    eine Drauf  sicht auf ein     Antriebsgetriebe,    welches eine Antriebs  welle eines Motors und einen durch diesen anzutrei  benden     Spulen-Träger-Ring    miteinander verbindet ;

         Fig.    4 zeigt einen     vertikalen    Schnitt nach der       Linie    4-4 in     Fig.    2, in grösserem     Masstab,    entspre  chend einer Seitenansicht eines der radialen Rahmen  der Maschine und eine     Drahtzufuhrvorrichtung    und  eine     Punktschweissvorrichtung,    die an diesem     be-          festig    sind ;

         Fig.    5     zeigt    in     grösserem        Masstab    die aus     Fig.     4 ersichtliche     Drahtzuführvorrichtung    und     Punkt-          CD       an jedem radialen Rah  men angebracht sind ;       Fig.        5a        zeigt    in grösserem Masstab eine Einzel  heit eines Teiles der die Lage eines der Drähte  bestimmenden Mittels aus     Fig.    5 ;

         Fig.    6 zeigt einen vertikalen     Schnitt    durch einen  der radialen Rahmen nach der Linie 6-6 in     Fig.    5 ;       Fig.    7 zeigt in grösserem     Masstab    einen horizon  talen Schnitt nach der     Linie    7-7 in     Fig.    5 ;

         Fig.    8, 9 und 10 sind Ansichten horizontaler  Schnitte nach den Linien 8-8, 9-9 bzw. 10-l0 in       Fig.    3 und zeigen Kurvenscheiben und durch diese  gesteuerte Hebel, welche die Folge der     Drahtzufuhr-          und        Punktschweissoperationen    bei     Bildung    des Kä  figs steuern ;

         Fig.    11 zeigt in perspektivischer Ansicht einen  horizontal angeordneten     ringförmigen        Spulenträger,     welcher drehbar am Maschinengestell angeordnet ist,  und durch welchen die Folge der     Schweissoperatio-          nen,    die bei der Bildung des Käfigs stattfinden, her  vorgerufen und gesteuert wird ;       Fig.    12 zeigt eine vergrösserte Einzelheit eines  Teiles der den Draht in vorbestimmte Lage bringen  den Vorrichtung aus     Fig.    11 in einer Ansicht in  Richtung der Pfeile 12 in     Fig.    11. ;

         Fig.        12a    zeigt in grösserem Masstab eine Ein  zelheit von     Fig.    11 in einer Ansicht nach der Linie       12a-12a    in     Fig.    11 ;       Fig.    13 ist eine Schnittansicht einer     Einzelheit,     und zeigt einen     Ventilbetätigungsnocken    und ein  Steuerventil, wie es in Verbindung mit jeder der  elektrischen Stromversorgung Verwendung findet.  



       Fig.    14 ist eine perspektivische Ansicht einer  pneumatisch und durch Nocken     gesteuer"üen    Vorrich  tung, welche in Verbindung mit den Drahtzufuhr  mitteln, der     Punktschweissvorrichtungen    und der  elektrischen     Stromversorgung    Verwendung     dindet.     



  Ein mit der erfindungsgemässen Einrichtung her  zustellender Käfig ist in einer seiner     gegenwärtig     meist üblichen Ausführungsform in     Fig.    1 ohne die  Einrichtung lediglich zur Erläuterung dargestellt.  



  Wie besonders aus     Fig.    2 ersichtlich ist, hat die  Einrichtung ein im wesentlichen rundes, starres Ma  schinengestell, welches mehrere vertikale Rahmen  aufweist, die radial um die vertikale     Achsenlinie     (Symmetrieachse) der Maschine angeordnet sind.  Diese radialen Rahmen sind übereinstimmend aus  geführt und in gleichen Winkeln in     bezug    auf einander  angeordnet. Zentrisch auf diesem     Maschinengestell     ist ein ringförmiger     horizontaler        Spulenträger,    welcher  in     Fig.    4     gezeigt    ist, mittels einer     Antriebsvorrichtung     drehbar.

   Um das Maschinengestell herum sind, wie  in     Fig.    2 gezeigt, Träger, deren jeder zur Befestigung  einer Spule dient, von welcher ein     einzelner    Draht  abgezogen und zum     Zentrum    der Maschine geleitet  wird. Jeder Draht geht durch eine einzelne Draht  zufuhrvorrichtung, welche an einem der radialen  Rahmen     befestigt    ist.  



  Die einzelnen     Drahtzufuhrvorrichtungen    arbeiten  nacheinander gemäss der Drehung eines     ringförmigen              Spulenträgers,    um diese Drähte     intermittierend    und       fortschreitend    zum     Zentrum    der Maschine und in  einer bestimmten Entfernung von deren     Achsenlinie     nach oben parallel zueinander und im gleichen Win  kelabstand zu fördern, wie in     Fig.    1 gezeigt ist.

   Auf  dem ringförmigen     Spulenträger    und mit diesem bewe  glich ist eine Spule, welche einen fortlaufenden Draht  trägt, welcher bei     Rotation    des Trägers von der Spule  abgezogen und schraubenlinienförmig um die vertikal  angeordneten Drähte gewickelt wird, während diese  fortschreitend nach oben bewegt werden. Wenn dieser  letztere Draht quer zu jedem der vertikalen Drähte  gezogen ist, wird er dicht gegen diese gepresst und  an diese     punktgeschweisst,    so dass beim Fortschrei  ten dieser Arbeitsweise ein     Käfiggebilde    nach     Fig.    1  entsteht.

   Wenn dieses     Käfiggebilde    eine genügende  Höhe erreicht hat, kann ein Teil davon ein     Käfig    zur  Verwendung als Bewehrung eines Stückes Betonrohr  oder dergleichen abgeschnitten werden.  



  Wie     Fig.    2 zeigt, ist die Maschine im Grundriss  im wesentlichen kreisförmig und hat zwölf Rahmen  10, welche radial um das gemeinsame axiale Zen  trum der Maschine in gleichen Abständen angeordnet  sind. Benachbarte radiale Rahmen sind an ihrem       äusseren    Ende durch Verbindungsplatten 11 starr  miteinander verbunden, ausserdem stehen ihre inne  ren Enden wie ersichtlich miteinander in Verbindung.  



  Wie insbesondere aus     Fig.    4 zu ersehen ist, hat  jeder radiale Rahmen am inneren und äusseren Ende  vertikale Eisenschenkel 12 und dazwischen einen  vertikalen Schenkel 12'. Diese drei Schenkel sind an  ihrem unteren Ende durch einen horizontalen Rah  menteil 13 und ebenso an ihrem oberen Ende durch  einen Rahmenteil 14 und zwischen ihren Enden durch  einen horizontalen Rahmenteil 15 quer miteinander  verbunden. Alle Teile der Rahmen 10 sind um ein  zentrales Gehäuse 16 angeordnet, wie     Fig.    4 zeigt.  Auf den Zweck dieses Gehäuses wird noch einge  gangen.

   An ihren äusseren Enden sind diese radialen  Zahmen quer zu ihren oberen Teilen durch     verhält-          nismässig    breite, bereits erwähnte Platten 11 mit  einander verbunden, wie     Fig.    2 zeigt.  



       Bezugnehmend    auf     Fig.    2, welche die ganze Ein  richtung im     Grundriss    oder in Draufsicht zeigt, ist  ein ringförmiger     Spulenträger    20 konzentrisch auf  dem Maschinengestell drehbar angeordnet. Dieser       hlockenträger    hat, wie insbesondere     Fig.    4 zeigt, einen  flachen, horizontal angeordneten, ringförmigen Kör  per, der an seinem äusseren Rand von in Abständen  angeordneten Rollen 21 getragen ist, die horizontal  am oberen Teil 14 jedes der radialen Rahmen 10  befestigt sind.

   Die innere Seite des     Spulenträgers        liegt     an     vertikalen    Rollen 22 an, die ebenfalls an dem  oberen Teil 14 der radialen Rahmen     befestigt    sind.  Auf dem     Spulenträgerring    ist an der äusseren Kante  ein     ringförmiger    Teil 23 konzentrisch     befestigt,    wobei  eine nach aussen offene Rille 24 gebildet ist, welche  einen Treibriemen oder eine Treibkette 25 für den  Antrieb des Trägers     aufnimmt.    In     Fig.    2 und 3 ist  gezeigt,     dass    die     Treibkette    25 eine fortlaufende    Laschen- oder Gelenkkette ist,

   welche sich von der  Rille nach aussen an der     linken    Seite des Trägers  zwischen     Führungskettenrädern    26 und um ein       Antriebskettenrad    27 erstreckt. Die Führungsketten  räder 26 sind an einer Platte 11 des Maschinenge  stells     befestigt.    Das     Antriebskettenrad    27 ist am  oberen Ende     einer    vertikalen     Antriebswelle    28 befe  stigt, welche in Lagern 28', die in     Fig.    3     ersichtlich     sind, am Maschinengestell gelagert ist. Ein Elektro  motor 29 ist an derselben Seite des Maschinenge  stells von einem Träger B getragen.

   Dieser Motor  treibt mittels eines Regelgetriebes G     (Fig.    2) ein       Kettenrad    C an, welches über eine Laschen- oder       Gelenktreibkette    D und ein Kettenrad F die Welle 28  antreibt. Der Elektromotor 29 dient auf diese Weise  mittels der Treibkette 25 dazu, den ringförmigen  Träger 20 auf dem Maschinengestell in der Richtung  zu drehen, welche in     Fig.    2 durch den auf den Träger  20 gezeichneten Pfeil X bezeichnet ist.  



  Wie     Fig.    2 zeigt, sind ausserhalb des Maschinen  gestells um dieses herum feststehende Träger 30 in       regelmässigen    Winkelabständen angeordnet. An je  dem dieser Träger ist eine Drahtspule 31     befestigt.     In     Fig.    2 sind nicht     alle    dieser Spulen gezeigt. Es  können drei bis zwölf Spulen Verwendung finden,  entsprechend der gewünschten Anzahl der     Vertikal-          drähte    des herzustellenden     käfigartigen    Gerüstes.  



  Wie     Fig.    4 zeigt, geht von jeder Spule 31 ein  Draht 32 in die Maschine, wobei er durch eine        ffnung    34 der Platte 11 hindurch und von da weiter  längs des entsprechenden radialen Rahmens 10,  durch einen an diesem befestigten Führungsblock 35  und     jenseits    des Blockes an einer     Drahtführungs-          schiene    36 läuft, welche ebenfalls von dem Rahmen  getragen ist, und durch welche der freie Endteil des  Drahtes vertikal nach oben abgelenkt wird, um vom  oberen Teil des     Maschinengestells    aus in Führungs  kontakt mit dem     äusseren    Rand einer mit einer  Umfangsnut versehenen, horizontal angeordneten  runden Elektrode 37 zu kommen,

   wie insbesondere  aus     Fig.    5 ersichtlich ist.  



  Aus den     Fig.    4 und 5 ist ersichtlich, dass die  Teile 35, 36, 37 und verschiedene andere weiter unten  beschriebene Teile an einer Platte 39 befestigt sind,  welche vertikal angeordnet und horizontal längs des  entsprechenden radialen Rahmens 10 verstellbar ist.  Die Anordnung und Art der Befestigung der Platten  39 sowie der Teile der     Drahtzufuhr-    und     Schweiss-          vorrichtungen    an dieser Platte ist bei allen     radialen     Rahmen 10 dieselbe.

   Die Art und Weise, wie die  Platten 39     für    die Herstellung von     Käfigen    mit ver  schiedenen Durchmessern verstellbar befestigt sind,  ist in     Fig.    5 und 6 gezeigt und wird unten ausführli  cher beschrieben.  



  Wenn ein     käfigartiges    Gerüst der in     Fig.    1 gezeig  ten Art,     d.h.    mit sechs vertikalen     Drähten    32, her  gestellt werden soll, werden die sechs Drähte 32  zuerst von den entsprechenden Spulen 31 abgezogen  und in die Maschine geführt, wie oben beschrieben,  so dass sie vom oberen Teil der Maschine ein kurzes      Stück     vertikal    vorstehen, wie in     Fig.    4 und 5 gezeigt.

    Am Anfang der     Herstellung    eines     käfigartigen    Ge  rüstes brauchen diese sechs Drähte nur wenig über  die     Führungselektrode    37 vorzustehen, aber bei jeder  Drehung des Trägers 20 werden sie durch ihre  eigenen     Führungsmechanismen    um eine     vorbestimmte     Strecke vorwärts bewegt.  



  Bei jeder Drehung des     Spulenträgers    20 wird ein  anderer Draht, welcher in     Fig.    1 und 2 mit 38 be  zeichnet ist, einmal     schraubenlinienförmig    um die aus  den vertikalen Drähten bestehende Anordnung     her-          umgesx7ici-zelt,    um den Käfig, wie in     Fig.    1 gezeigt,       fortschreitend    aufzubauen. Dieser nach einer Schrau  benlinie verlaufende Draht 38 wird nach     Fig.    1  und 2 von einer Spule 4  abgezogen, welche von  einem einstellbaren Sockel 41 drehbar getragen ist.

    Der Sockel 41 ist an dem Trägerring 20 befestigt  und rotiert     nölt    diesem um die Symmetrieachse des  Maschinengestells. Da die Anordnung der     vertikalen     Drähte 32 keine Drehbewegung mit dem Nocken  träger 20     ausführt,    während die Spule 40 mit diesem       rotiert,    ist ersichtlich, dass der Draht 38, welcher von  der Spule 40 herkommend abgezogen wird und an  seinem Ende an einem der     vertikalen    Drähte 32 des  Käfigs befestigt wird, sich schraubenlinienförmig um  die vertikalen Drähte formt, wenn     diese    bei der Dre  hung des Trägers fortschreitend aufwärts bewegt wer  den.

       Weiterhin    ist ersichtlich, dass der Draht 38 dicht  gegen die vertikalen Drähte des     Käfigs    gezogen wird,  wenn die Spule 40 unter einer bestimmten, geeigne  ten Wicklungsspannung steht.  



  Die bisher beschriebene     häfigherstellung    setzt  voraus, dass die vertikalen Drähte 32 bei jeder Dre  hung des Trägers um dieselbe Strecke aufeinander  folgend aufwärts gefördert werden, und dass der  spiralige Draht (die sogenannte     Umschnürung)    an  den     vertikalen    Drähten, die er kreuzt,     punktge-          schweisst    wird. Diese Arbeitsgänge werden im fol  genden beschrieben.  



  Zuerst werden die Mittel für die Zufuhr der ver  tikalen Drähte 32 in die Maschine beschrieben, und  da die verwendeten Mittel für jeden Draht dieselben  sind wie für die anderen Drähte, wird nur eine der       Zufuhrvorrichtungen    anhand der     Fig.    4, 5 und 6       beschrieben.     



  In     Fig.    4 ist gezeigt, wie der Draht 32, welcher  von der Lieferspule 31 zu der Maschine durch die        ffnung    34 in der     Platte   <B>11</B> gezogen wird, längs des  mittleren horizontalen Schenkels 15 des radialen  ahmen 10     geführt    wird, durch den oben offenen       Führungsschlitz    des     Drahtführungsblocks    35 hin  durchgeht, und dass sein Ende an der oberen Fläche  der     gekrümmten        Führungsschiene    36 anliegt, welche  an der äusseren Fläche der flachen vertikalen Platte  39 befestigt ist, die verstellbar am Rahmen 10 ange  bracht ist.

   Die Schiene 36 ist dermassen nach oben  gebogen, dass das freie Ende des Drahtes 32 zuletzt       vertikal    nach oben     gerichtet    wird und durch eine  vertikale     öffnung    eines     Fährungsblocks    52 hindurch  geht, der an der oberen     Kante    der Platte 39     befestigt       ist, und dann die Innenfläche der oben erwähnten  Elektrode 37     kreuzt,    welche     vertikal    einstellbar an  der oberen inneren Ecke der     Platte    39     durch    einen       Bolzen    37x befestigt ist.

   An der     Platte    39 ist in der  Nähe ihrer     Mitte    bei 53 in     Eia.    5, ein vertikal her  abhängender Stab 54 schwenkbar     befestigt,    dessen  unteres Ende nach unten zwischen den in einem  Abstand einander benachbarten Enden des     F?        ihi-ungs-          blocks    35 und der     Schiene    hindurchgeht,     dvodurch     seine Schwingungsbewegung     begrenzt    ist.

       Eine    ge  spannte Schraubenfeder 55 ist     finit    einem Ende am  unteren Ende des Stabes 54 und mit     dein    anderen  Ende an einem Zapfen 55' befestigt, welcher an einer  Platte 39 angebracht ist, um das     untere    Ende des  Stabes 54 nachgiebig gegen einen einstellbaren An  schlagbolzen 56 zu drücken, welcher in einem an  der     Platte    39 befestigten Teil 57     schraubbar    ist. über  der Stelle, an welcher der Draht 32     z"h7ischen    dem       Block    35 und dem     Stab    36 hindurchgeht, ist an dem  Stab 54 ein     :Nebelarm    59 mittels eines Zapfens 58  angebracht.

   Der     Hebelarm    59 hat am oberen Ende  einen seitlich versetzten Teil. Eine     Schraubenfeder    60  ist mit einem     Erde    an diesem     'feil    und     mit    dem ande  ren     Ende    an einem an der Platte 39     angebrachten     Stift 61 befestigt.

   Am unteren Ende an der rechten  Seite des Stabes 59 ist, wie F     ig.    5 zeigt, eine Greifer  platte 62     mit    einer     schneidenförmigen    unteren Kante  angebracht, welche unter der     Wirkung    des von der  Feder 60 auf den Hebelarm 59 ausgeübten     Zuges          derart    an den     Draht    32 angreift, dass ein Zurück  rutschen des Drahtes verhindert wird, solange     der     Hebelarm 59 in dieser in     Fig.    5 gezeigten Greifstel  lung bleibt.  



  Wie weiterhin aus     Fig.    5 ersichtlich, ist ein nach  oben     geneigter        Hebelarm    65 drehbar a n der     Platte     39 in der Nähe des linken     Endes    derselben bei 66       befestigt.    Das obere, freie Ende des Hebels 65     ha     eine Rolle 67, welche dazu     bestimmt    ist, in rollendem  Kontakt mit einer     Platte    54p zu sein,     :velche    an der  benachbarten Seite des Hebels 54 befestigt ist.

   Wenn  das freie Ende des     Hebelarms    65 aus der in     Fig.    5       dargestellten    Stellung nach unten     betätigt    wird, wird  das untere Ende des Stabes 54 nach rechts gegen  die Spannung der Feder 55 gestossen., wodurch die  den Draht ergreifende     Greiferplatte    62 den Draht  vorwärts und     aufwärts    längs des Stabes 36 fördert.

    Die Abwärtsbewegung des Hebelarms 65 wird durch  einen mit gesteuerter Druckluft betätigten pneuma  tischen     Zylinder    70 bewirkt, welcher bei 70' mit sei  nem oberen Ende an der     Platte    39 befestigt ist, und  dessen Kolbenstange 71 sich nach unten     erstreckt     und bei 72 mit dem schwingenden     Ende    des Hebels  65x verbunden ist. Diese     Wirkungsweise    wird weiter  unten noch ausführlicher erläutert.  



  Das     Mass    der     Vorwärtsbewegung    des Drahtes 32  kann durch Vor- oder     Zurückstellen    des Anschlag  bolzens 56 eingestellt werden, welcher es dem Hebel  54 ermöglicht, von der Feder 55 mehr oder weniger  zurückgezogen zu werden.      Nach     Fig.    5 ist weiterhin ein Hebelarm 75 dicht  an seinem unteren Ende an einer wenig oberhalb des  bogenförmig gekrümmten Stabes 36 liegenden Stelle  76 ungefähr in der     Mitte    zwischen dessen Enden       schwenkbar    befestigt.

   Der Hebelarm 75 ist an seiner       vorderen    Seite mit einer     Greiferplatte    77 versehen,  welche eine     schneidenförmige    untere Kante hat, die  dazu bestimmt ist, an dem Draht 32     anzugreifen,    um  ein etwaiges     Rückwärtsbewegen    oder -gleiten dessel  ben zu verhindern. Eine gespannte Schraubenfeder  78 ist an dem Arm 75 und bei 78' an der Platte  befestigt, um den Arm nachgiebig in die Stellung zu  ziehen, in welcher er den Draht loslässt.  



  Ein pneumatischer Zylinder 80 ist zwischen den  schwingenden Endteilen der Hebel 59 und 75 ange  ordnet und schwenkbar von diesen getragen. Wenn  diesem     Zylinder    80 Arbeitsluft     zugeführt    wird, schiebt  er seine Kolbenstange heraus und drängt die Hebel  arme 75 und 59 auseinander, wodurch die Greifer  platte 77 den Draht 32 ergreift und am     Zurückrut-          schen    hindert, und der Hebel 59 die zum Vorschub  dienende     Greiferplatte    62 von dem Draht 32 löst.  Wenn dann der Hebel 65 nach oben schwenkt, geht  der Hebel 54 in seine an den     Anschlagbolzen    56  zurückgezogene Stellung zurück.

   Die Folge der Vor  gänge für den     periodischen    Vorschub des Drahtes 32  ist unter Bezugnahme auf die     Fig.    2 und 4 folgende  Je Umdrehung des     Spulenträgerrings    20 rotiert  dessen vertikale Antriebswelle 28 an der     linken    Seite  der Maschine     (Fig.    2) zwölfmal. Wie     Fig.    3 und 14  zeigen, sind an dieser Welle drei Nocken 82, 83 und  84 in vertikalen Abständen voneinander angebracht.

         Fig.    8, 9 und 10 zeigen diese Nocken einzeln in       grösserem        Masstab.    Diesen Nocken benachbart sind  Schalthebel 82', 83' und 84' derart angeordnet, dass  sie von den entsprechenden Nocken betätigt wer  den, wenn die Welle 28 rotiert. Diese Hebel dienen  dazu, bei Betätigung durch die zugeordneten Nocken  Steuerschalter 85, 86 bzw. 87 vorübergehend zu  schliessen, welche neben ihnen     befestigt    sind, wie       Fig.    14. zeigt.  



  Wie     Fig.    14 zeigt, wird die Einrichtung durch  Stromversorgungsleitungen 89 und 90 mit elektri  schem Strom versorgt. Der Schalter 86 ist einerseits  durch eine Leitung 91 mit der Leitung 89 und ander  seits durch eine Leitung 92 mit einem Ende der  Wicklung eines Magnetventils 93 verbunden, deren  anderes Ende durch eine Leitung 94 mit der Strom  versorgungsleitung 90 verbunden ist. Das Magnet  ventil 93 ist mit einer Druckluft führenden Leitung  95 durch eine Leitung 95' verbunden und liefert in       Offenstellung    Druckluft durch eine Leitung 96 zu  dem pneumatischen Zylinder 70, um den Hebelarm  65 nach unten zu bewegen, um die Bewegung des  Hebels 54 zu bewirken, durch welche der Draht 32  von der     Greiferplatte    62 vorwärts bewegt wird.  



  Diese     Beaufschlagung    des Zylinders 70, welche  durch den Nocken 83 gesteuert wird, ist nur kurz  zeitig, und wenn sie aufhört, wird der Hebel 54 durch  die Schraubenfeder 55 bis zum     Anschlagbolzen    56    in seine     zurückgezogene    Stellung gezogen, und der  Hebel 65 wird von der Schraubenfeder in seine geho  bene Stellung     zurückgeführt.     



  Die am Hebel 75 angebrachte     Greiferplatte    77  verhindert ein Zurückgleiten des Drahtes 32, wie oben  bemerkt. Unmittelbar nachdem der Draht 32 nach  oben bewegt wurde und der     schraubenlinienförmige     Draht 38 quer über ihn gelegt wurde, werden die  Drähte an ihrer     Kreuzungsstelle        miteinander        ver-          schweisst.     



  Die     Drahtschweissvorrichtungen    arbeiten syn  chron mit den     Drahtzufuhrvorrichtungen    jedes Rah  mens. Die     Schweissvorrichtungen        sind    ebenfalls an  der Platte 39 befestigt. Wie     Fig.    5 zeigt, ist ein Win  kelhebel 85 bei 86 an der Platte in der Nähe deren  oberer Kante drehbar gelagert. Dieser Winkelhebel  hat einen kurzen nach oben vorstehenden Arm<I>85a</I>  und einen     verhältnismässig    längeren nach aussen  gerichteten Hebelarm 85b.

   Der letztere ist an seinem  Ende drehbar mit der nach oben     gerichteten    Kol  benstange 87 eines pneumatischen Zylinders 88 ver  bunden, welcher oberhalb des     Hebels    65 drehbar an  der Platte 39 befestigt ist. Der Arm 85a ist durch ein  horizontales     Verbindungsglied    89 mit einem Block 90  verbunden, welcher im begrenzten Masse entlang der  oberen Kante des Rahmens 10     längsbeweglich    ange  bracht ist.

   Der Block 90 trägt an seiner oberen inne  ren Fläche eine     Schweisselektrode    (Schweisskontakt)  91, welche sich in der Ruhelage (normalen Lage) des  Blockes in einem kleinen nach aussen gerichteten  Abstand von der Stelle des Drahtes 32     befindet,    an  welcher dieser die Elektrode 37 kreuzt.

   Eine unter  Spannung stehende Schraubenfeder 92 ist an ihren  Enden mit den Hebeln 65 und 85b befestigt, wodurch  der Block 90 normalerweise in seiner     äusseren,     zurückgezogenen Stellung gehalten wird, wobei, wie       Fig.    5     zeigt,    der Kontakt 91 einen Abstand von dem  Draht 32 hat, und der Hebelarm 65 in eine Stellung  gehoben ist, welche es dem Hebel 54 ermöglicht, von  seiner Feder 55 in     eine    Stellung gezogen zu sein, in  welcher er an dem Anschlagbolzen 56     anliegt.     



  Wenn der Draht 38, wie beabsichtigt, schrauben  linienförmig um die sechs vertikalen Drähte 32  gewickelt wird, werden die Schweissvorrichtungen in  genauer Zeitfolge betätigt, um jede dabei gebildete  Windung durch     Punktschweissung        mit    jedem der ver  tikalen Drähte zu verbinden. Der Block 90, welcher  am oberen Schenkel des radialen Rahmens befestigt  ist, ist durch einen biegsamen     lamellierten    Leiter 95       mit    einem Befestigungsblock 96 verbunden, der an  einer Sammelschiene 98 befestigt ist, welche im  Stromkreis eines in dem in     Fig.    14 gezeigten zentra  len Gehäuse 16 enthaltenen Transformator 99 liegt.

    Die Elektrode 37 ist in     ähnlicher    Weise mit einer  Sammelschiene 100 verbunden, welche an dem Trans  formator 99 angeschlossen ist, wie     Fig.    14 zeigt. Der  Transformator 99 ist durch die     Stromzufuhrleitungen          99a-99b    gespeist. Die     Schweissung        findet    statt, indem  der Block 90 nach innen geschoben wird, um den  Kontakt 91 dicht an den Draht 38 zu drücken und      diesen an den vertikalen Draht 32, welcher durch  die Elektrode 37 abgestützt ist, zu pressen und  dadurch den Schweisstromkreis zu schliessen.

   Wenn  die Windungen des Drahtes 38 um die vertikalen  Drähte 32 gelegt werden, wird jede in eine Stellung  an den Drähten 32 gezogen, welche etwas oberhalb  der Oberkante des Blockes 90 liegt, und deshalb  müssen sie in eine vorbestimmte Stellung     herabge-          stossen    werden, welche durch eine horizontale An  schlagschulter 102 bestimmt ist, welche die untere  Seite eines Ausschnitts 103 in dem die Rolle tragen  den Teil der Platte 39 bildet. Dieses     Nach-Unten-          Stossen    des Drahtes 38 geht jeder     Schweissung     unmittelbar voraus.

   Die Mittel hierzu umfassen, wie       Fig.    2, 11 und 12 zeigen, eine Querwelle 105, die an  einer Seite des in Bildung begriffenen Käfigs quer  zum     Spulenträgerring    20 drehbar an diesem gelagert  ist. An einem Ende dieser Querwelle ist ein nach  oben vorstehender Hebelarm 106     befestigt,    der durch  ein Verbindungsglied 107 mit dem nach oben gerich  teten Arm 108 eines Winkelhebels 109 verbunden  ist, der an dem Trägerring 20 befestigt ist. Der Win  kelhebel hat einen nach unten gerichteten Hebelarm  110, der mit einer Leitrolle 111     (fig.    12) ausgerüstet  ist, die zur Betätigung durch am Maschinengestell  starr befestigte stationäre Nocken 112 angeordnet ist,  wie     Fig.    12 zeigt.

   Diese     l'Tocken    112 sind je an einem  der radialen Rahmen angeordnet. In     Fig.    11 ist nur  einer     dieser    Nocken     gezeigt.    Wenn die vom Winkel  hebel 109 getragene Leitrolle über einen der Nocken  112, die an den radialen Rahmen befestigt sind, geht,  betätigt sie durch eine teilweise Drehung die Quer  welle 105. Wenn nur einige der Rahmen benutzt  werden, beispielsweise um einen Käfig mit nur sechs  oder vier Längsdrähten herzustellen, werden die den  nicht vorkommenden     Schweissvorrichtungen    zugeord  neten Nocken ausserhalb ihrer Arbeitsstellung ge  bracht, so dass der     Winkelhebel    109 nicht betätigt  wird, wenn er an den nichtverwendeten Stellen  vorbeigeht.  



  Nach     Fig.    12a ist an der Querwelle 105 zwischen  deren Erden ein nach oben gerichteter Hebel 115  befestigt, welcher bei 116 mit einer Platte 117 dreh  bar verbunden ist, welche einen die Welle 105 mit  Spiel übergreifenden Bogen hat. Ein Stab 118  erstreckt sich von einem Ende dieser Platte 117 aus  und ist in einer Öffnung einer Führungsplatte 119 an  der     Spulenträgerplatte    20 verschiebbar. Die Platte 117  trägt an ihrem anderen Ende einen Finger 120, wel  cher horizontal vorsteht.

   Die Stellung dieser Teile ist  derart,     dass    bei jeder Drehbetätigung der Welle 105  die Platte 117 und der Finger 120 unter der Wirkung  des Nockens 112 derart nach innen und nach unten  betätigt werden, dass das innere Ende des Fingers  120 die obere Seite des Drahtes 38 an einer Stelle  ergreift, welche dicht neben dem vertikalen Draht 32,  mit welchem jener zu     verschweissen    ist, liegt, und den  Draht 38 in die Aussparung 103 und gegen die  Schulter 102 drückt. In diesem Augenblick wird der       Schweissblock    90 durch     Beaufschlagung    des pneuma-    tischen Zylinders 88 in Schweisslage gebracht.

   Zu  diesem Zweck wird der pneumatische     Zylinder    in  genauer     zeitlicher    Beziehung unter der     @xiirlkung    eines  Nockens 125, welcher, wie     Fig.    14 schematisch zeigt,  an der Unterseite des rotierenden     Trägerrings    20  befestigt ist,     mit    Druckluft gespeist.

   Wenn dieser  Nocken nacheinander über jeden der radialen Rah  men 10 geht, öffnet er kurzzeitig ein an dem     Rahmen     angebrachtes     Luftventil    126, um Luft von der Zufuhr  leitung 95 zu dem pneumatischen Zylinder 88 zu  leiten, welcher an der Platte 39 des entsprechenden  radialen Rahmens 10 angebracht ist, und wodurch  der Winkelhebel 95 und der Block 90     betätigt    wer  den, und der Kontakt 91 gegen den Draht 38 an  dessen Kreuzungsstelle mit dem Draht 32 in Berüh  rung kommt. Der Druck des Kontaktes 91 gegen die  Drähte wird während einer kurzen Zeit fortgesetzt,  während welcher dieser     Schweisstromkreis    geschlos  sen ist.

   Aus     Fig.    4 ist ersichtlich, dass das Steuer  ventil 126 jedes Rahmens durch eine Leitung 130  mit der Druckluft führenden Leitung 95 und durch  eine Leitung 131 mit dem entsprechenden, zugeord  neten pneumatischen Zylinder 88 verbunden ist.  



  Nach     Fig.    14 sind die Sammelschienen 98 und  100 durch Leitungen 98' und 100' mit den Enden  der Sekundärwicklung des Transformators 99 verbun  den, dessen Primärwicklung über ein Schütz 136 an  die Stromversorgungsleitungen 99a und 99b ange  schlossen ist. Die     Magnetwicklung    des Schützes ist  durch eine Leitung 137 mit der Stromversorgungslei  tung 89 und durch eine Leitung 138 mit einem Pol  des Schalters 87 verbunden. Der andere Pol des  Schalters 87 ist durch eine Leitung<B>139</B> an die Strom  versorgungsleitung 90 angeschlossen. Der Schalter  136 ist durch den Nocken 84 gesteuert, welcher an  der Welle 28 angebracht ist und wird durch den  Schalter 87 sowie dessen Steuerhebel 84' betätigt.  



  Bei der Herstellung des     käfigartigen    Gerüstes  wird die     aufeinanderfolgende        Aufwärtsbewegung    der  Drähte 32 von dem Nocken 83, der Vorgang, durch  welchen der Draht 38 in Schweisslage gebracht wird,  durch den     nockenbetätigten    Winkelhebel 109     (Fig.     11) und die Nocken 112, welche an dem radialen  Rahmen 101 befestigt sind, gesteuert, der Nocken 84  steuert das Schliessen des     Schweisstromkreises,    und  die genaue     Sch-vveisszeit    wird vom Schalter 136 und  einem Zeitgeber 145 gesteuert.  



  Jeder der je einer der     Drahtzufuhrvorrichtungen     zugeordneten     pneumatischen    Zylinder 80 wird von  einem Magnetventil 150     gesteuert,    wie     Fig.    14 zeigt.  An jedem radialen Rahmen ist ein Ventil mit der       Druckh        uftzufuhrleitung    95 durch eine Leitung 151  und mit dem entsprechenden, zugeordneten Zylinder  80 durch eine Leitung 152 verbunden. Die Magnet  wicklung dieses Ventils ist mit der Stromversorgungs  leitung über einen Schalter 85 verbunden, welcher  durch Nocken 82 der Welle 28 gesteuert wird.

   Der  Schalter 85 ist durch eine Leitung 155 mit der Strom  versorgungsleitung 89 und durch eine Leitung 156  mit einem Pol der     Wicklung    des Magnetventils ver-      banden, deren anderer Pol durch eine Leitung 157  an die Stromversorgungsleitung 90     angeschlossen    ist.  Dabei hat der pneumatische Zylinder 80 folgende  Wirkungsweise  Wie oben erwähnt, ist die Platte 39, an welcher  die Drahtzufuhr- und     Schweissvorrichtungen    befestigt  sind, längs des ihr zugeordneten Rahmes 10 einstell  bar.

   Durch entsprechende Einstellung ist es     möglich,          käfigartige    Gebilde oder Gerüste mit verschiedenen  Durchmessern herzustellen.     Bezugnehmend    auf     Fig.    5  und 6 wurde gezeigt, dass jede Platte 39 an ihrer in  neren Seite, ihrer oberen Kante     benachbart,    mit eine  Umfangsrille aufweisenden Tragrollen 160, versehen  ist, die auf der oberen Kante einer am oberen Ende  des Rahmenteiles 14 befestigten Platte 161 laufen,  und an ihrem unteren Ende mit einer ähnlichen     Rolle     162 versehen ist, die entlang einer     ähnlichen    hori  zontal an der unteren Kante des Rahmens 10 befe  stigten Platte 163 läuft.

   Auf diese Weise sind die  Platte 39 und alle an ihr     befestigten    Vorrichtungen  längs des Rahmens 10 verstellbar, wie zur Her  stellung von     käfigartigen    Gebilden sowohl mit     ver-          hältnismässig    kleinem als auch mit grossem Durch  messer     erforderlich    ist. Die Platten 39 werden in ihrer  Lage durch Bolzen 165     gesichert,    welche nach un  ten durch die Plattenhalter gesteckt werden, welche  über den oberen Schenkeln der entsprechend zuge  ordneten Rahmen liegen. Diese Bolzen sind wahl  weise in eines einer Reihe Löcher 166 einsetzbar,  welche in den oberen Schenkeln vorgesehen sind,  wie     Fig.    2     zeigt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCI-1 Einrichtung zur Herstellung von netzartigen, aus Längs- und Umschliessungsdrähten bestehenden Drahtkäfigen, insbesondere Bewehrungskäfigen für Betonrohre, -säulen, -pfeiler, -masten und dergleichen, mit einer Wickelvorrichtung, welche den von einer Lieferspule abgezogenen Umschliessungsdraht schrau- benlinienförmig um die von Lieferspulen abgezoge nen und in den Eckpunkten eines Vielecks geführten Längsdrähte legt,
    und mit Schweissvorrichtungen zum Zusammenschweissen der Drähte an ihren Kreu zungsstellen, dadurch gekennzeichnet, dass die Lie ferspule (40) für den Umschliessungsdraht (38) von einem Spulenträgerring (20) getragen ist, welcher das Vieleck umschliesst, am Maschinengestell um eine ortsfeste Achse drehbar gelagert und mit Drehan- triebsmitteln (29, G, D, 25) verbunden ist, dass die Lieferspulen (31) für die Längsdrähte (32) und die sen zugeordnete Drahtvorschub- (54, 65, 70) und Führungsvorrichtungen (34, 35, 36, 52), welche diese Drähte (32)
    von ihren Spulen (31) abziehen und durch den Spulenträgerring (20) hindurch zu den Ecken des genannten Vielecks fördern, und je einem Längsdraht zugeordnete Schweissvorrichtungen (37, 85, 38, 89, 90, 91) am Maschinengestell befestigt sind, und dass Steuervorrichtungen (83, 83', 86, 93) für die Drahtvorschubvorrichtungen (54, 65, 70) und Steuervorrichtungen (l25, 126) für die Schweissvor- richtungen (37, 85, 88, 89, 90, 91) mit dem Spulen trägerring (20) in Wirkungsverbindung stehen, um bei jeder Umdrehung des Spulenträgerrings (20) die Längsdrähte (32)
    aufeinander folgend um vorbe stimmte gleiche Strecken zu fördern und den durch die Umdrehungen des Spulenträgerrings (20) um die Längsdrähte (32) gewickelten Umschliessungsdraht (38) mit den Längsdrähten (32) zu verschweissen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Spulenträ- gerrings (20) vertikal, die Lieferspulen (31) für die Längsdrähte (32) im Winkelabstand um das Maschi nengestell, und die Drahtvorschub- und Führungs vorrichtungen (54, 65, 70 und 35, 36, 52) im Maschi nengestell angeordnet sind, und dass die Führungs- vorrichtungen die Längsdrähte (32) in Richtung auf die Drehachse und anschliessend nach oben durch den Spulenträgerring (20) hindurchleiten. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Maschinengestell mehrere im Winkelabstand befestigte, sich radial in Bezug auf die Achsenlinie erstreckende Rahmen (10) aufweist, deren jeder eine der Drahtvorschubvorrichtungen (54, 65, 70) und eine der Führungsvorrichtungen (35, 36, 52) trägt. 3.
    Einrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen (10) des Maschinengestells vertikal angeordnet sind, und dass an jedem der Rahmen (10) eine Platte (39) ver stellbar befestigt ist, an welcher die Drahtvorschub vorrichtung (54, 65, 70), die Drahtführungsvorrich- tung (35, 36, 52) und die Schweissvorrichtung (37, 85, 88, 89, 90, 91) befestigt sind. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Führungsvorrichtungen einen nach oben gekrümmten Drahtführungsstab (36) aufweist, längs dessen oberer Fläche das Ende des vorwärts bewegten Drahtes anzuliegen bestimmt ist, um nach oben abgelenkt zu werden, und dass Draht führungsösen (52) kreisförmig um die Drehachse angeordnet sind, durch welche die nach oben abge lenkten Drähte einzeln hindurchführbar sind, um die Längsdrähte des Käfiggebildes mit dem bestimmten Durchmesser zu bilden. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die gekrümmten Drahtführungs- stäbe (36) und die Drahtführungsösen (52) in bezug auf die Drehachse radial verstellbar sind. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Drahtvorschubvorrich- tungen einen schwenkbar gelagerten Drahtvorschub hebel (54) und diesen längs eines vorbestimmten Bogens betätigende Mittel (65, 70) aufweist. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Drahtvorschubhebel (54) am schwingenden Ende eine Klaue (62) hat, welche bei jeder Vorwärtsbewegung des Drahtvorschubhe- bels (54) zum festen Ergreifen des zugeordneten Drahtes (32) dient, und unter der Wirkung einer Feder (55) steht, welche bestrebt ist, den Hebel in seine Ruhelage zu ziehen. B.
    Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klaue (62) schwenkbar am Drahtvorschubhebel (54) befestigt ist und bei der Arbeitsbewegung des Hebels selbsttätig die zum Erfassen des vorwärts zu bewegenden Drahtes die nende Stellung einnimmt, und dass die Ruhelage des Drahtvorschubhebels (54) durch einen einstellbaren Anschlag (56, 57) begrenzt ist. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem der Drahtvorschub hebel (54) ein weiterer Hebel (65) angreift, der mit tels einer Zylinder-Kolben-Einheit (70) betätigbar ist.
    10. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Führungsstab (36) eine zum Halten des Drahtes (32) dienende, zweite Klaue (77) und Mittel (75, 78, 80) zugeordnet sind, welche diese Klaue (77) in eine zum Halten des Drahtes dienende Stellung bringen, wenn und wäh rend der Drahtvorschubhebel (54) in seine Ruhelage zurückgeht. 11.
    Einrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten 1Vlittel, welche der zum Festhalten des Drahtes dienenden Klaue (77) zugeordnet sind, einen schwenkbare?, diese Klaue tragenden Hebel (75) und eine Zylinder-Kolben- Einheit (80) sowie eine Rückholfeder (78) zur Betäti gung dieses Hebels aufweisen.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3422099A1 (de) * 1984-06-14 1985-12-19 Landshuter Baueisenbiegerei GmbH, 8301 Altdorf Verfahren und vorrichtung zur herstellung von armierungskoerben fuer grossbohrpfaehle
DE102004062673A1 (de) * 2004-12-21 2006-06-22 Hein, Lehmann Trenn- und Fördertechnik GmbH Außenarmierung für eine Betonsäule oder Betonstütze

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DE3422099A1 (de) * 1984-06-14 1985-12-19 Landshuter Baueisenbiegerei GmbH, 8301 Altdorf Verfahren und vorrichtung zur herstellung von armierungskoerben fuer grossbohrpfaehle
DE102004062673A1 (de) * 2004-12-21 2006-06-22 Hein, Lehmann Trenn- und Fördertechnik GmbH Außenarmierung für eine Betonsäule oder Betonstütze

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