DE949362C - Verfahren zur Herstellung von Gittern fuer elektrische Entladungsroehren und Gitterwickelmaschine zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Gittern fuer elektrische Entladungsroehren und Gitterwickelmaschine zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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DE949362C
DE949362C DEN7991A DEN0007991A DE949362C DE 949362 C DE949362 C DE 949362C DE N7991 A DEN7991 A DE N7991A DE N0007991 A DEN0007991 A DE N0007991A DE 949362 C DE949362 C DE 949362C
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DE
Germany
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wire
lattice
bars
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grids
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Application number
DEN7991A
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English (en)
Inventor
Wilhelmus Bex
Gerrit Starre
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0012Constructional arrangements
    • H01J2893/0019Chemical composition and manufacture
    • H01J2893/0022Manufacture
    • H01J2893/0025Manufacture by winding wire upon a support

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  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Gittern für elektrische Entladungsröhren und Gitterwickelmaschine zur Durchführung dieses Verfahrens Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Gittern für elektrische Entladungsröhren, die aus mindestens zwei Gitterstegen und einem um diese herumgewickelten Draht bestehen, der in Schlitze in den- Stegen gelegt und darin befestigt wird und bei dem eine Anzahl von Gittern auf gemeinsame Gitterstege aufgewickelt und darauf voneinander getrennt werden.
  • Es ist bekannt, auf zwei Gitterstege eine Anzahl nacheinanderliegender Gitter zu wickeln. Bei diesem bekannten Verfahren werden die Gitterstege, wenn ein Gitter gewickelt worden ist, mit größerer Geschwindigkeit weitergezogen, als es beim Wickeln des Gitters selbst der Fall ist, wobei während der Zwischenperiode der Draht um die Stege gewickelt wird, so daß zwischen zwei Gittern ein Teil vorhanden ist, in dem der Gitterdraht mit größerem Wicklungsgang auf den Stegen sitzt, als es bei dem eigentlichen Gitter der Fall ist. Ein Nachteil dieses bekannten Verfahrens ist der, daß der Draht zwischen zwei Gittern nicht benutzt wird. Da dieser Draht, der eine Stärke von z. B. 40ß hat, verhältnismäßig kostspielig ist, ist der durch die Drahtstücke zwischen den Gittern herbeigeführte Verlust verhältnismäßig groß. Die Erfindung bezweckt, ein Verfahren zu schaffen, bei dem der vorstehend geschilderte Drahtverlust nicht oder in wesentlich geringerem Maße als bei den bisher bekannten Gitterwickehnaschinen eintritt.
  • Das oben beschriebene Verfahren zur Herstellung von Gittern ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß, nachdem ein Gitter über die gewünschte Länge gewickelt worden ist, die Drahtzufuhr zu den Stegen aufhört, so daß der Draht abreißt, und daß darauf das Drahtende in einem gewissen Abstand von dem vorhergehenden Gitter am Gittersteg befestigt und ein neues Gitter gewickelt wird. Bei diesem Verfahren ist also zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gittern kein Draht vorhanden.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung wird der Draht, nachdem er in einem Schlitz des Gitterstegs gelegt ist, unmittelbar im Schlitz befestigt. Der über eine derartige Befestigungsstelle des Drahtes am Gittersteg vorstehende Drahtteil kann z. B. abgebrannt werden.
  • Eine Gitterwickelmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung .ist mit mindestens einer Vorratsspule für die Gitterstege, die gemeinsam über einen Dorn in der Längsrichtung verschiebbar sind, und mit einer Vorratsspule für den Gitterdraht versehen, der über eine Drahtführung den Gitterstegen zugeführt wird; dabei dreht sich die Drahtführung in bezug auf die Gitterstege, und es ist ein Mechanismus vorhanden, durch den nach den Wickeln jedes Gitters die Drahtzufuhr gestoppt wird.
  • Bei der Maschine, die mit einem Schneidewerkzeug und einem Falzwerkzeug zum Schneiden bzw. Zufalzen von Schlitzen in den Gitterstegen versehen ist, ist es zweckmäßig, daß gegenüber dem Umdrehungsmittelpunkt um die Gitterstege die durch diesen Mittelpunkt und den Berührungspunkt des Schneidewerkzeugs mit dem einen Gittersteg gehende Linie und die durch diesen Mittelpunkt und den Berührungspunkt des Falzwerkzeugs mit dem anderen Gittersteg gehende Linie einen Winkel von weniger als 18o° einschließen und däß die Drahtführungsmittel zum Steg innerhalb dieses Winkels liegen. Das Schneidewerkzeug und das Falzwerkzeug können dabei als Rollen oder als messerförmige Elemente ausgebildet sein.
  • Die Figuren zeigen schematisch ein Ausführungsbeispiel einer Gitterwickelmaschine, auf der das Verfahren nach der Erfindung durchgeführt werden kann, sowie verschiedene Einzelheiten.
  • Fig. i zeigt eine Gitterwickelmaschine, und Fig. 2 zeigt in vergrößerter Darstellung Gitterstege mit einem Gitter, das durch die Wickelmaschine nach der Erfindung hergestellt ist, bevor eines der Drahtenden abgebrannt worden ist, und Fig. 3 zeigt Gitterstege, bei denen die Drahtenden bereits vom Gitter entfernt worden sind.
  • Fig. q., 5, 6 und 7 zeigen in größerem Maßstab als Fig. i einige Schnitte durch den Wickelkopf der Maschine.
  • Fig. 8 und 9 zeigen zwei verschiedene Lagen des Schneidewerkzeugs und des Falzwerkzeugs in Bezug auf die Gitterstege.
  • In Fig. i bezeichnet i das Bett der Gitterwickelmaschine, längs dessen der Schlitten 2, an dem die Enden der Gitterstege befestigt sind, verschiebbar ist. Dazu ist das Gestell mit einer Stange 3 versehen, die mittels eines Satzes von Zahnrädern q. und 5, die gegebenenfalls durch andere ersetzt werden können, gedreht wird. Dadurch wird der Schlitten 2 mit der gewünschten Geschwindigkeit längs des Bettes der Gitterwickelmaschine bewegt. Das Zahnrad 5 sitzt auf der Welle 6, die über die Zahnräder 1q., x5 gedreht wird. Der feststehende Teil i enthält ein drehbares Gehäuse 8, in dem die Werkzeuge zum Anbringen und Befestigen des Wickeldrahts an den Gitterstegen untergebracht sind. Dieses Gehäuse enthält unter anderem ein Schneidwerkzeug 9 und ein Falzwerkzeug io, deren Wirkungsweise an Hand der Figuren q., 5, 6, 8 und 9 näher erläutert wird. Das Gehäuse 8 dreht sich um die Gitterstege ii, die sich nur durch die Bewegung des Schlittens 2 in der Längsrichtung der Maschine verschieben, sich aber selbst nicht drehen. Bei der Verschiebung werden die Gitterstege von einer Vorratsspule 12 abgewickelt.
  • Die Maschine ist weiter mit einer Abbrennvorrichtung 13 für den Wickeldraht versehen, deren Wirkungsweise weiter unten erörtert wird. Am Maschinengestell ist weiter außer den erwähnten Zahnrädern 1q., 15 ein Zahnrad 16 vorgesehen, durch das von dem nicht dargestellten Hauptantrieb das Gehäuse 8 gedreht wird. Weiter sind auf dieser Seite eine Anzahl Nockenscheiben und Winkelhebel vorgesehen, durch die verschiedene Werkzeuge betätigt werden, die weiter unten beschrieben werden.
  • Fig. 2 zeigt ein Gitter, das durch das Verfahren nach der Erfindung und mittels der Maschine nach der Erfindung hergestellt ist, bevor das Drahtende abgebrannt worden ist. In den Gitterstegen 2o und 21 werden durch die Schneidrolle 9 Schlitze 22 geschnitten. In diese Schlitze wird der Wickeldraht 23 gelegt, worauf die Schlitze, jeweils nach der Einführung des Drahtes, mittels der Falzrolle io zugefalzt werden. Bei den bisher bekannten Vorrichtungen wird der Schlitten mit den Gitterstegen, nachdem ein Gitter gewickelt worden ist, schneller bewegt, während der Wicklungsvorgang selbst fortgesetzt wird, so daß zwischen zwei Gittern die Steigung des Wickeldrahts wesentlich größer ist. Später muß dieses Zwischenstück entfernt werden.
  • Bei dem Verfahren nach der Erfindung wird der Draht unterbrochen, sobald das Gitter die gewünschte Länge erreicht hat. Bei der Herstellung eines nachfolgenden Gitters wird das Drahtende wieder an den Gitterstegen befestigt, so daß ein Drahtverlust vermieden wird. Beim Befestigen des Wickeldrahts an den Gitterstegen steht 'ein Teil dieses Drahts über den Gittersteg vor, was in Fig. 2 dargestellt ist. Dieses Ende 24 wird darauf abgebrannt, so daß Gitter nach Fig. 3 erhalten werden.
  • Die Figuren q., 5 und 6 zeigen die Werkzeuge zur Durchführung des vorstehend geschilderten Verfahrens in größerem Maßstab.
  • Im Gehäuse 8 sind das Schneidwerkzeug 9, das als Schneidrolle ausgebildet ist, und ein Falzwerkzeug io untergebracht, das als Falzrolle ausgebildet ist. Die Schneidrolle 9 sitzt auf einem Arm 25, der sich um die Achse 26 drehen kann. Auch die Falzrolle fo sitzt auf einem Arm 27, der sich ebenfalls um die Achse 26 drehen kann. Beide Rollen werden mittels der Feder 28 zueinander gezogen, und beide Arme sind mit Anschlägen 29 und 3o versehen, zwischen denen ein Keil 31 angebracht ist, mittels dessen durch axiale Verschiebung die Arme 25 und 27 auseinanderbewegt und die Rollen 9 und io von den Gitterstegen abgehoben werden. Der Keil 31 (Fig. 7) kann sich in axialer Richtung mittels einer Nockenscheibe und eines Hebels bewegen, der auf der Vorderseite der Maschine vorgesehen ist. Die Berührungspunkte der Falzrolle und der Schneidrolle mit den Gitterstegen liegen nicht diametral einander gegenüber, sondern die Linien von der Achse 32 aus, um die das Gehäuse 8 sich dreht, nach den Berührungspunkten der Schneidrolle und der Falzrolle mit den Gitterstegen schließen einen stumpfen Winkel .a ein, was. in den Fig. 8 und 9 in vergrößerter Darstellung angegeben ist.
  • Das Gehäuse 8 ist weiter mit einer Vorratsspule 33 für den Wickeldraht 34 versehen. Dieser Wickeldraht läuft über eine Rolle 35 und entlang einem Stift 36, der am Arm 37 befestigt ist. Der Draht bewegt sich dabei zwischen dem Arm 37 und dem Hebel 38, der um eine Achse 39 durch Verschiebung im Gelenk 4o drehbar ist. Diese Bewegung kann auch mittels eines Nockens und eines Winkelhebels auf der Vorderseite der Maschine bewirkt werden. Der obenerwähnte Winkel, in dessen Bereich der Stift 36 liegt, ist kleiner als 18o°.
  • Die Maschine enthält weiter die Abbrennvorrichtung 13, der periodisch ein elektrischer Strom zugeführt wird.
  • Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: Während einer gewissen Periode sind die Schneidrolle 9 und die Falzrolle io mit den Gitterstegen 2o und 21 in Berührung, während das Gehäuse 8 sich mit den darin befindlichen Werkzeugen dreht. Die Schneidrolle schneidet jeweils einen Schlitz in jeden Gittersteg, wobei die Schlitze in jedem Steg in einem Abstand voneinander liegen, der von der Verschiebung der Gitterstege abhängig ist. Gleichzeitig wird der Wickeldraht 34 auf das Gitter gewickelt, worauf jeder Schlitz durch die Falzrolle io zugefalzt wird. Dabei wickelt sich der Draht von der Vorratsspule 33 ab. Wenn das Gitter die gewünschte Länge erreicht hat, dreht sich der Hebel 38 um die Achse 39 in der Weise, daß der Wickeldraht zwischen dem Hebel 37 und dem Hebel 38 festgeklemmt wird. Diese Wirkung wird durch einen Nocken und einen Winkelhebel von der Vorderseite der Maschine her verursacht. Infolge des Festklemmens des Drahtes reißt dieser ab. Praktisch gleichzeitig verschiebt sich der Keil 31 derart in axialer Richtung, daß die Rollen 9 und io von den Gitterstegen abgehoben werden. Außerdem können die Gitterstege, gegebenenfalls schneller verschoben werden. Das Abreißen des Drahts erfolgt in einer Lage der Rollen gegenüber den Gitterstegen, wie diese in Fig. 8 angegeben ist. Dabei ist einfachheitshalber angenommen, daß die Rollen feststehen, während die Gitterstege sich drehen. In der Wirklichkeit jedoch drehen sich die Rollen, und die Gitterstege stehen still. Wenn die Rollen 9 und io von den Gitterstegen abgehoben sind, werden letztere mittels des Schlittens 2 schneller verschoben, wobei das Ende 24 des Gitterwickeldrahts stets über den Gitterstegen schwebt, aber nicht aufgewickelt wird, da das Ende nicht in einem Schlitz festgefalzt wird. Nachdem die Gitterstege sich über einen gewünschten Abstand verschoben haben, so -daß der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Gittern hinreichend groß ist, werden die Rollen 9 und io durch Verschiebung des Keils 31 wieder gegen die Gitterstege gedrückt, worauf wieder Schlitze geschnitten und zugefalzt werden. In der Lage der Gitterstege gegenüber den Rollen, wie diese in Fig. 9 dargestellt ist, wird das Ende 24 des Drahts wieder von der Falzrolle ergriffen und am Gittersteg befestigt, so daß der Draht wieder um den Gittersteg gewickelt wird. Nachdem ein Gitter der gewünschten Länge gewickelt worden ist, wird der Draht wieder abgerissen, und die Stege bewegen sich wieder schneller über einen gewissenAbstand. Während dieses Vorganges passiert das Ende 24 des Gitters die Abtrennvorrichtung 13, die in diesem Augenblick durch elektrischen Strom gespeist wird, so daß das Ende 24 des Drahts abgebrannt wird. Es ist wichtig, daß das Schneidewerkzeug und das Falzwerkzeug nicht gleichzeitig mit je einem Gittersteg in Berührung sind.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Gittern für elektrische Entladungsröhren, die aus mindestens zwei Gitterstegen und einem um diese gewickelten Draht bestehen, der in Schlitze in den Stegen eingeführt und in diesen befestigt wird, und bei dem eine Anzahl von Gittern auf gemeinsame Gitterstege aufgewickelt und darauf voneinander getrennt werden, dadurch gekennzeichnet, daß, nachdem ein Gitter über die gewünschte Länge gewickelt worden ist, die Drahtzufuhr zu.den Stegen aufhört, so daß der Draht abreißt, und daß darauf das Drahtende in einem gewissen Abstand von dem vorhergehenden Gitter wieder an dem Gittersteg befestigt und ein neues Gitter gewickelt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht, nachdem er in einen Schlitz des Gitterstegs eingeführt worden ist, unmittelbar in diesem Schlitz befestigt wird.
  3. 3. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtanfang, der über die Befestigungsstelle des Drahts am Gittersteg vorsteht, abgebrannt wird.
  4. 4. Gitterwickelmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i bis 3, bei der der Draht um die Gitterstege gewickelt wird und die mit mindestens einer Vorratspule für die Gitterstege, die gemeinsam über einen Dorn in der Längsrichtung verschiebbar sind, und mit einer Vorratspule für den Gitterdiaht versehen ist, der über eine Drahtführung den Stegen zugeführt wird, und bei der die Drahtführung sich gegenüber den Gitterstegen dreht, dadurch gekennzeichnet, daß ein Mechanismus vorgesehen ist, durch den die Drahtzufuhr periodisch gestoppt wird.
  5. 5. Gitterwickelmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit Mitteln zum Abbrennen der Drahtenden versehen ist.
  6. 6. Gitterwickehnaschine nach einem der Ansprüche q. oder 5 mit einem Schneidewerkzeug und einem Falzwerkzeug zum Schneiden bzw. Zufalzen von Schlitzen in den Gitterstegen, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber dem Umdrehungsmittelpunkt um die Gitterstege die durch diesen Mittelpunkt und den Berührungspunkt des Schneid werkzeugs mit dem einen Gittersteg gehende Linie und die durch diesen Mittelpunkt und den Berührungspunkt des Falzwerkzeugs mit dem anderen Gittersteg gehende Linie einen Winkel von weniger als 18o° einschließen und daß die Mittel zur Führung des Drahts zum Steg innerhalb dieses Winkels liegen.
DEN7991A 1952-11-10 1953-11-08 Verfahren zur Herstellung von Gittern fuer elektrische Entladungsroehren und Gitterwickelmaschine zur Durchfuehrung dieses Verfahrens Expired DE949362C (de)

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Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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