CH640480A5 - Verfahren und fadenspulmaschine zum aufwickeln eines aus nebeneinanderliegenden faeden bestehenden bandes auf eine spule. - Google Patents
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Description
Di'e Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufwickeln einer Anzahl, von unabhängigen Einzelfaden-Vorratsspulen abgezogenen Fäden in Form eines Bandes nebeneinanderliegender Fäden auf eine rotierende Spule, wobei für jeden Faden gleiche Länge eingehalten wird, und eine Fadenspulmaschine zur Durchführung des Verfahrens.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (US-PS Nummer 2 955 770) werden eine Anzahl, von unabhängigen Vorratsspulen abgewickelte Fäden in Form eines aus nebeneinanderliegenden Fäden bestehenden Bandes auf eine Spule gewickelt. Beispielsweise ist bei der Herstellung von Hydraulikschläuchen als vorbereitender Schritt die Beschaffung von kleineren Vielfaden-Spulen erforderlich, die aus einer Anzahl grosser Einfaden-Vorratsspulen gewickelt werden. Hierbei ist es ausserordentlich wichtig, dass bei der Bildung eines solchen Bandes die Fäden genau gleichlang sind und dass ihre Länge auch während dem Wickeln als Band auf die Spule beibehalten wird. Ein aus ungleichen Fadenlängen gebildetes Band führt zu einem Produkt, das entweder zurückgewiesen wird oder die verlangten Anforderungen an den Belag für die vorgesehene Anwendung nicht erfüllt. Fäden eines solchen Bandes, die länger sind als die danebenliegenden, führen zu Kreuzungen, Schleifen oder sind nur unter geringerer Spannung, so dass sie für die Ausübung des beabsichtigten Zweckes ausfallen.
Sind andererseits einzelne Fäden eines solchen Bandes kürzer als die danebenliegenden Fäden, kann dies in gleicher Weise zu Störungen führen, indem ein solcher Faden während der Spul- oder Flechtoperation brechen kann oder soweit geschwächt wird, dass er bei der Ausübung der beabsichtigten Funktion bricht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art und eine Fadenspulmaschine so auszugestalten, dass die Einhaltung gleicher Länge bei den Fäden eines auf eine Spule aufzuwickelnden Bandes mit Sicherheit gewährleistet ist.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäss der Erfindung durch die Schritte a) gleichzeitiges Abziehen jedes Fadens von den Vorratsspulen,
b) Einhaltung einer eingestellten Fadenspannung für jeden Faden beim Abziehen,
c) Führen der Fäden über eine bestimmte Bahn,
d) gleichzeitiges Bewickeln der Fäden um den Aussenum-fang eines Messrades zum Formen eines Bandes nebeneinanderliegender Fäden gleicher Länge,
e) Wenden des Bandes in eine Ebene senkrecht zur ursprünglichen Lage beim Verlassen des Messrades,
f) Hin- und Herbewegen des Bandes über die Länge der Spule während seines Laufes in der gewendeten Bahn,
g) Zurückbringen des Bandes in seine ursprüngliche Lage, und h) Vorschieben des Bandes während der Hin- und Herbewegung auf die Spule zum Aufbau der Bewicklung.
Die Erfindung umfasst auch eine Fadenspulmaschine zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens mit a) ersten Mitteln zur Übernahme des um 90° von seiner ursprünglichen Lage versetzten Bandes, und b) zweiten, einer Schiebevorrichtung zugeordneten und mit dieser bewegten Mitteln zur Übernahme des gedrehten Bandes und Zurückführung desselben in mindestens annähernd dieselbe ursprüngliche Lage, wobei das Band auf eine Sammelspule aufgewickelt werden kann.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen Fadenspulmaschine,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Fadenspulmaschine nach Fig. 1,
Fig. 3 den vergrössert dargestellten Oberteil der Ansicht nach Fig. 2,
Fig. 4 den vergrössert dargestellten Oberteil der Fadenspulmaschine nach Fig. 1,
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Fig. 5 eine schematische Darstellung des Fadens, wie er sich um ein Messrad schlingt,
Fig. 6 eine vergrösserte Darstellung eines auf der linken Seite von Fig. 4 angeordneten schnabelförmigen Stückes zum Zuführen des Bandes an eine Spule,
Fig. 7 eine Teilansicht aus Richtung 7 in Fig. 6, Fig. 8 eine Ansicht aus der Richtung der Pfeile längs der Linie 8-8 in Fig. 4,
Fig. 9 eine vergrösserte Ansicht aus der Richtung der Pfeile der Linie 9-9 in Fig. 4,
Fig. 10 eine schematische Ansicht der Bahn eines Bandes nach Verlassen des Messrade?,
Fig. 11 eine Ansicht ähnlich derjenigen in Fig. 10, jedoch mit einer Abänderung des Bahnverlaufes für ein Band, Fig. 12 eine schematisch dargestellte Ansicht einer Ein-stellvorichtung für den Wechsel der Bandlage,
Fig. 13 eine Seitenansicht der Vorrichtung in Fig. 12, Fig. 14 eine Ansicht aus der Richtung des Pfeiles 14 in Fig. 1,
Fig. 15 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles 15 in Fig. 14,
Fig. 16 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles 16 in Fig. 14,
Fig. 17 einen Schnitt längs der Linie 17-17 in Fig. 16, Fig. 18 eine Draufsicht auf die Schiebevorrichtung aus Richtung der Pfeile der Linie 18-18 in Fig. 3,
Fig. 19 einen Schnitt längs der Linie 19-19 in Fig. 18, um 90° gedreht,
Fig. 20 eine Ansicht eines Teils von Fig. 18 aus der Richtung des Pfeiles 20, um 90° gedreht,
Fig. 21 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt längs der Linie 21-21 in Fig. 18,
Fig. 22 eine Seitenansicht aus Richtung des Pfeiles 22 in Fig. 2 mit den verschiedenen Antriebselementen der Spulmaschine,
Fig. 23 einen teilweisen Aufriss mit teilweise weggebrochenen Partien, um die Antriebs- und Steuermittel der Schiebevorrichtung darzustellen,
Fig. 24 einen teilweisen Aufriss mit teilweise weggebrochenen Partien, um die Mittel zum Antrieb der Spule darzustellen,
Fig. 25 eine Seitenansicht aus der Richtung der Pfeile der Linie 25-25 in Fig. 22,
Fig. 26 eine Seitenansicht aus Richtung des Pfeiles 26 in Fig. 25 mit teilweise weggebrochener Partie zur Darstellung der Betätigung der Schiebevorrichtung und
Fig. 27 eine Draufsicht der Antriebsmaschine aus der Richtung des Pfeiles 27 in Fig. 24.
In Fig. 1 und 2 ist eine Fadenspulmaschine 30 dargestellt. Sie umfasst einen kastenförmigen Rahmen mit einer oberen Ebene 31, einer stirnseitigen Vertikalwand 32, je einer linken und rechten Seitenwand 33, 34 und einer als Spulengestell 35 ausgebildeten Rückwand. Die linke Wand 33 ist mit einer entfernbaren Abdeckung 36 und die rechte Wand 34 mit einer an Scharnieren schwenkbaren Zugangstüre 37 versehen, so dass sie den Zugang zu den verschiedenen Vorrichtungen für den Betrieb der Fadenspulmaschine ermöglichen. Das obere Ende des Gestells 35 liegt über der oberen Fläche 31 und erstreckt sich schräg abwärts zu einem Fussteil 38. Das Spulengestell 35 weist eine Anzahl Ständer 39 auf; jeder Ständer 39 ist mit einer drehbar angeordneten Spindel 40 für die Aufnahme einer Einfaden-Vorratsspule 41 versehen.
Jeder Ständer 39 weist eine Bremsvorrichtung auf, mit welcher die Spannung der Fäden 42 geregelt wird, wenn sie von den Vorratsspulen 41 abgezogen werden. Jede Bremseinrichtung weist dieselbe Teilekombination und dieselbe Funktion auf. Wie aus Fig. 4 und Fig. 14-17 ersichtlich ist,
weist die Bremsvorrichtung eine Bremsscheibe 43 auf, die mit der Spindel 40 verbunden und in der Nähe des unteren Endes derselben angeordnet ist. Die Spindel 40 ist koaxial zur Bremsscheibe 43 angeordnet; ihre Achse erstreckt sich senkrecht zur Oberfläche der Scheibe 43 und dient zur Aufnahme einer Vorratsspule 41, die auf die Spindel 40 aufgesteckt wird.
Die Bremsvorrichtung ist auf dem Ständer 39 montiert und weist einen mit der Unterseite der Bremsscheibe 43 zusammenwirkenden Bremsklotz 44 auf. Der Bremsklotz 44 wird von einem Halteglied 45 getragen und weist ein Paar von Zapfen 46, 47 (Fig. 17) auf, deren untere Enden in Wirkungsverbindung mit einer schwenkbar gelagerten V-förmigen Nockenscheibe 48 stehen. Die Nockenscheibe 48 weist einen durch Schrauben 50 (Fig. 16) auf der Unterseite der Nockenscheibe 48 befestigten Bremshebel 49 auf; durch Schwenken des Hebels 49 in der einen anderen Richtung durch noch zu beschreibende Mittel wird die Bremskraft des Klotzes 44 erhöht oder vermindert, wie dies erforderlich ist, um die gewünschte Spannung an dem von der Vorratsspule 41 abgezogenen Faden 42 einzuhalten.
Der abgezogene Faden 42 umgreift eine längliche Führungsrolle 51, die in einem T-förmigen Block 52 drehbar gelagert ist, der auf dem Ständer 39 im Abstand zur Spindel 40 angeordnet ist, derart, dass seine Achse sich parallel zur Spindel 40 erstreckt.
Ein Tänzerhebel 53 (Fig. 4) ist schwenkbar auf dem Ständer 39 mittels eines Schraubenbolzens 54 gelagert, der sich durch einen Nabenteil 55 des Hebels 53 erstreckt. Der Hebel 53 (Fig. 1 und 4) weist einen vom Nabenteil 55 sich erstreckenden Arm 56 auf, welcher in einer Nabe 57 endet, in welchem das Ende eines Stiftes 58 befestigt ist. Der Stift 58 weist drei drehbare Leitrollen 59 auf, die der Aufnahme und Führung für eines sich von der länglichen Führungsrolle 51 erstreckenden Fadens 42 in noch zu beschhreiben-der Weise dienen.
Die Nabe 55 des Tänzerhebels 53 weist einen integral angeformten Vorsprung 60 (Fig. 4, 14 und 15) auf, an welchem ein Ende einer Schraubenfeder 61 befestigt ist. Das andere Ende der Feder 61 ist am Ende einer eingeschraubten Stange 62 befestigt, welche in einem ersten Arm 63 des T-förmigen Blockes 52 abgestützt ist und längseinstellbar mittels einer Einstellschraube 64 ist. Die Längseinstellung der eingeschraubten Stange 52 dient der Vergrösserung oder Verkleinerung der Spannung der Schraubenfeder 61, welche den Tänzerhebel 53 in Richtung des Pfeils 65 (Fig. 14) schwenken will. Die Nabe 55 des Tänzerhebels 53 weist unterhalb des Vorsprunges 60 und ausgerichtet dazu einen integral angeformten, abstehenden Arm 66 (Fig. 14) auf, an dessen äusserem Ende mittels eines Lagers 66 eine Bremsstange 67 schwenkbar befestigt ist. Die Bremsstsange 67 erstreckt sich durch eine Öffnung 69 (Fig. 16) in dem von der Nockenscheibe 48 entfernten Ende des Bremshebels 49 und weist einen durch eine Einstellschraube 71 einstellbaren Kragen 70 auf (Fig. 14). Zwischen dem Kragen 70 und dem Bremshebel 49 ist auf der Bremsstange 67 eine Rückrollfeder 72 mit einer bestimmten Spannung angeordnet. Die Feder 72 spricht auf einen Spannungsanstieg eines von der Vorratsspule 41 abgezogenen Fadens 42 an, in dem sie den Bremshebel 49 im Gegenuhrzeigersinn, siehe Fig. 14, schwenkt, wodurch die Bremskraft des Bremsklotzes 44 auf die Bremsscheibe verringert wird. Der Bremshebel 49 wird kontinuierlich in Richtung des Pfeils 73 (Fig. 14) durch eine Schraubenfeder 74 gedrückt, die mit einem Ende an der Stelle 75 des Hebels 49 befestigt ist. Das andere Ende der Feder 74 ist an einer eingeschraubten Stange 76 befestigt, welche in einem zweiten Arm 77 des T-förmigen Blockes 52 abgestützt ist. Die Stange 76 ist mittels einer Einstellmutter
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78 längseinstellbar und ermöglicht das Vorspannen der Feder 74 auf eine bestimmte Spannung für die Rückführung des Bremshebels 49 in seine ursprüngliche Stellung nach ihrer Verschiebung durch die Rückrollfeder 72.
Eine Ausschwenkung des Tänzerhebels 53 im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 14), wie sie sich aus einer Spannungserhöhung an einem Faden 42 ergibt, wird durch eine auf dem Arm 56 des Tänzerhebels 53 befestigte Anschlagschraube 79 begrenzt, welche mit einem Anschlag 80 zusammenwirkt. Der Anschlag 80 ist mittels Schrauben 81 am Ständer 39 befestigt.
Wie aus Fig. 1, 4 und 14 ersichtlich ist, ist im Abstand zum Tänzerhebel 53 ein Arm 82 auf dem Ständer 39 befestigt, dessen freies Ende in einer Nabe 83 endet. Die Nabe 83 trägt einen zum Stift 58 des Tänzerhebels 53 parallelen Stift 84. Auf dem Stift 84 ist ein Paar Leitrollen 85 drehbar gelagert, weiche mit Leitrollen 59 zur Führung eines von der Vorratsspule 41 abgezogenen Fadens 42 in noch zu beschreibender Weise zusammenwirken. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, läuft der von der Vorratsspule 41 abgezogene Faden 42 um die längliche Führungsrolle 51, dann um die untere der drei Leitrollen 59 und anschliessend um die untere der beiden Leitrollen 85. Von der unteren Leitrolle 85 verläuft die Fadenbahn zur mittleren Leitrolle 59, von wo sie zur oberen Leitrolle 85 und dann zurück zur oberen Leitrolle 59 läuft. Die Bewegungsrichtung des Fadens ist durch Pfeil 86 (Fig. 4) angegeben und von der oberen Leitrolle 59 läuft er zu einer von einer Anzahl Führungsrollen 87. Die Führungsrollen 87 sind drehbar auf verschiedenen Stiften 88 gelagert, die auf einer, durch Schrauben 90 am Ständer 39 befestigten Stütze 89 abgestützt sind. Die Stütze 89 ist etwa in der Mitte des Gestells 35 angeordnet.
Die hier beschriebene Fadenspulmaschine weist drei horizontale Reihen von Vorratsspulen 41 mit vier Spulen in jeder Reihe auf, wobei für jede Reihe eine Stütze 89 mit vier getrennt angeordneten Führungsrollen zur unabhängigen Führung eines Fadens 42 angeordnet ist. Von den Führungsrollen 87 erstrecken sich die Fäden 42 aufwärts (Fig. 1 und 4) und werden durch getrennte Zähne eines Führungskammes 91 geführt. Der Führungskamm 91 ist auf einem Stützarm 92 angeordnet, der in nicht näher dargestellter Weise an einem mittels Schrauben 94 auf der oberen Ebene 31 befestigten abgebogenen Tragständer 93 abgestützt ist. Der Tragständer 93 ist am oberen Ende mit einer seitlich vorstehenden Nabe 95 versehen, an welcher ein Messrad 96 drehbar gelagert ist. Das Messrad 96 dient der gleichzeitigen Aufnahme aller Fäden 42 und der Ordnung derselben in ein Band nebeneinanderliegender Fäden gleicher Länge. Jeder Faden 42 ist für sich um den Aussenumfang des Messrades
96 gewickelt und geht nach der ersten Windung zu einer Rolle einer Gruppe von Führungsrollen 97, die an einem, am oberen Ende des abgebogenen Tragständers 93 befestigten Arm 98 drehbar gelagert sind. Um jedem vom Messrad übernommenen Faden eine separate Führungsrolle zuordnen zu können, trägt der Arm 98 eine weitere Gruppe von Führungsrollen 99, die demselben Zweck wie die Führungsrollen
97 dienen und die Verteilung aller Fäden auf solche Rollen ermöglichen. Von den Führungsrollen 97, 99 kehren die Fäden auf einer leicht geänderten Bahn zum Messrad 96 zurück und verlassen nach einer nochmaligen Windung das Messrad 96 in einem Band nebeneinanderliegender Fäden gleicher Länge.
Wenn das so gebildete Band das Messrad 96 verlässt, läuft es durch eine Klemmeinrichtung 100, die als Halteeinrichtung für das Fadenband dient, welches für das Aufwickeln auf eine Spule 101 zur Bildung einer Bewicklung abgeschnitten wird.
Die Klemmeinrichtung 100 (Fig. 1 und 4) weist einen Stützblock 102 auf, der einen integralen Teil des oberen Endes des Tragständers 93 bildet. Der Stützblock 102 weist eine exzentrisch einstellbare erste Rolle 103 und eine zweite Rolle 104 auf einem schwenkbar am Block an der Stelle 106 gelagerten Winkelhebel auf. Im Betrieb weisen die Rollen 103, 104 ein genügendes Spiel zum Durchtritt des Bandes ohne Störung auf. Zum Klemmen des Bandes wird die Rolle 104 mit Hilfe des Winkelhebels 105 im Gegenuhrzeigersinn und gegen die Kraft einer Feder 107 geschwenkt.
Um gleiche Länge aller ein Band bildender Fäden einzuhalten, muss jeder Faden einer Bahn folgen, die identisch derjenigen der andern, das Band bildenden Fäden ist. Dies wird durch Wenden des Bandes um 90° an zwei im Abstand angeordneter Stellen der Bahn erreicht, wobei die eine Stelle auf einer noch zu beschreibenden Schiebevorrichtung 108 angeordnet ist.
Die Mittel, um das Band in eine um 90° gewendete Ebene von derjenigen Ebene zu bringen, in welcher das Band das Messrad 96 verlässt, weisen ein Paar nebeneinanderliegender, durch Schrauben 112, 113 auf einem Support 111 drehbar angeordneter Rollen 109, 110 auf. Der Support 111 ist am oberen Teil des Tragständers 93 durch Kopfschrauben 115 an der Stelle 114 befestigt (Fig. 4). Die nebeneinanderliegenden Rollen 109, 110 liegen mit ihren Achsen in einer zur Achse des Messrades 96 senkrechten Ebene und weisen ein Spiel für den Durchgang des Bandes auf. Wie aus Fig. 4 und 8 ersichtlich ist, ist eine Einrichtung zum Verhindern einer Aufwärtsbewegung des Bandes beim Durchgang durch die Rollen 109 und 110 vorgesehen, die einen auf einem Bolzen zwischen seinem Kopf und der Rolle 110 angeordneten Bandschutzblock 116 aufweist. Der Block 116 erstreckt sich in Bewegungsrichtung des Bandes und weist eine Länge gleich dem Durchmesser der Rollen 109, 110 auf. Ein Schwenkzapfen 117 (Fig. 8 und 9) erstreckt sich durch den Block 116 und an seinen Enden ist je ein Stützarm 118 zum Schwenken mit dem Zapfen 117 angeordnet. Der Stützarm 118 weist einen Ansatz 119 auf, an welchem ein Ende eines Stiftes 120 befestigt ist, der sich über die Bahn des zwischen den Rollen 109, 110 ein- und austretenden Bands erstreckt. Der Stützarm 118 ist mit einem Anschlag 121 versehen, der am Block 116 anschlägt, wenn der Stift 120 in seiner in Fig. 8 dargestellten Betriebsstellung ist. Im übrigen kann der Stützarm 118 mit dem Stift 120, wenn erwünscht, aufwärts geschwenkt werden.
Das die Rollen 109,110 verlassende Band läuft in ihrer Bahn durch ein zweites Paar von Rollen 122, 123. Die Rollen 122, 123 weisen die gleichen Elemente wie die Rollen 109, 110 auf und sind in gleicher Weise angeordnet, nur sind sie an einem Paar Stützhebel 124 abgestützt, die auf einem Wagen 125 der Schiebevorrichtung 108 angeordnet sind und mit dem Wagen hin- und herbewegt werden. Der Wagen 125 ist auf einem Paar mit Abstand angeordneter, paralleler Querstangen 126, 127 befestigt. Die Querstangen 126, 127 sind an einem Ende in einem Lagerblock 128 und am gegenüberliegenden Ende in einem Lagerblock 129 gelagert (Fig. 18). Ein Flachriemen 130 wird in einer noch zu beschreibenden Weise durch eine auf einer Antriebswelle 132' gelagerten Riemenscheibe 131' hin- und herbewegt. Die Welle 132' ist im Lagerblock 128 drehbar gelagert und ihr der Riemenscheibe 131' gegenüberliegendes Ende ragt über den Lagerblock 128 heraus und trägt eine darauf befestigte angetriebene Riemenscheibe 133. Ein Antriebsriemen 134 (Fig. 22 und 23) verbindet die angetriebene Riemenscheibe 133 mit einer auf einer Welle 136 gelagerten Antriebs-Riemenscheibe 135. Die Welle 136 erstreckt sich aus einem Vorgelege 137, welches eine Schnecke 138 und ein Schnek-kenrad 139 (Fig. 26) zur Ausführung einer oszillierenden
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Bewegung der Welle 136 aufweist. Das Schneckenrad 139 ist innerhalb des Vorgeleges 137 auf der Welle 136 befestigt und kämmt mit der Schnecke 138, die auf einer Welle 139' angeordnet ist, welches beidseits aus dem Vorgelege 137 ragt und so verläuft, dass seine Achse unterhalb der Welle 136 und in einer Ebene senkrecht dazu verläuft.
Wie aus Fig. 25 ersichtlich ist, tragen die aus dem Vorgelege 137 ragenden Teile der Welle 139' Mittel zur Ausführung einer hin- und hergehenden Drehbewegung in Form zweier Elektromagnetkupplungen 140, 141. An den Enden der Welle 139' ist ein Kupplungsrad 142 bzw. 143 in Wirkverbindung mit der Kupplung 140 bzw. 141 angeordnet.
Das Vorgelege 137 ist mittels Schrauben 145 auf einem Ständer 144 befestigt. Der Ständer 144 weist eine darin angeordnete drehbare Zwischenwelle 146 auf, an deren Enden Riemenscheiben 147, 148 mit den Kupplungsscheiben 142, 143 fluchtend befestigt sind.
Ein Flachriemen 149 verbindet die Kupplungsscheibe 143 mit dem Rad 148. Wie aus Fig. 25 ersichtlich ist, ist im Ständer 144 auch eine Antriebswelle 150 drehbar angeordnet, welche mit einem Ende in der Seite des Ständers und am anderen Ende in einer senkrecht angeordneten Strebe 151 gelagert ist. Das im Innern des Ständers 144 angeordnete Ende der Antriebswelle 150 trägt ein daran befestigtes Riemenrad 152, das mittels eines Riemens 153 mit einer rotierenden Kraftquelle verbunden ist, deren Geschwindigkeit einstellbar ist. Das gegenüberliegende Ende der Welle 150 erstreckt sich aus dem Ständer 144 und trägt eine daran befestigte, mit der Scheibe 147 fluchtende Scheibe 154. Diese Seite des Ständers 144 weist auch ein, auf einem Zapfen 156 drehbar angeordnetes, mit den Scheiben 147, 154 und mit dem Kupplungsrad 142 fluchtendes Zwischenrad 155 (Fig. 22) auf. Der Flachriemen 157 verbindet die von der Scheibe 152 angetriebene Scheibe 154 mit der Zwischenscheibe 155, der Kupplungsscheibe 142 und der Scheibe 147. Der Riemen 157 ist derart angeordnet, dass seine Innenseite die Scheiben 154, 155 und die Kupplungsscheibe 142 und seine Aussenseite die Scheibe 147 antreibt. Diese Anordnung des Riemens 157 bewirkt, dass die Kupplungsscheibe 142 und Kupplung 140 in einer Richtung und die Scheibe 147 in entgegengesetzter Richtung dreht. Die Drehrichtung der Scheibe 147 wird von der Zwischenwelle 146 an die Scheibe 148 und über den Flachriemen 149 an die Kupplungsscheibe 143 und die Kupplung 141 übertragen.
Die Elektromagnetkupplungen 140, 141 werden abwechselnd durch Schaltmittel erregt, so dass die Welle 139' in der einen und in der anderen Richtung gedreht wird. Diese abwechselnde Drehbewegung wird an das Vorgelege 137 zum Antrieb des Riemens 134 mittels der Antriebsscheibe 135 und mittels der angetriebenen Scheibe 133 über die Welle 132' an die Scheibe 131' zur Hin- und Herbewegung des Flachriemens 130 übertragen.
Wie aus Fig. 19 ersichtlich ist, ist der Riemen 130 an der Unterseite des Wagens 125 befestigt, indem er sich zwischen einem Plattenpaar 158, 159 erstreckt, das durch Schrauben 160 geklemmt wird. Dadurch wird der Wagen durch den Riemen auf den Querstangen 126, 127 hin- und herbewegt. Zur Begrenzung der Bewegung des Wagens 125 weisen die Querstangen 126, 127 Schalterträger 161, 162 auf (Fig. 18), die in der Nähe der Lagerblöcke 128, 129 angeordnet sind. Auf den Trägern 161, 162 ist ein Mikroschal-ter 163 bzw. 164 angeordnet. Am Wagen 125 ist ein Auslöseelement 165 befestigt, das sich in Bewegungsrichtung des Wagens 125 erstreckt. Die Enden des Auslöselementes 165 sind als Finger 166, 167 ausgebildet, von denen der Finger 166 den Mikroschalter 163 und der Finger 167 den Mikroschalter 164 während der Hin- und Herbewegung des Wagens 165 betätigt. Die Schalter 163, 164 liegen im Schaltkreis der Elektromagnetkupplungen 140,141, welche die Umkehr der Bewegungsrichtung vornehmen, sobald der eine der Finger 166, 167 den entsprechenden Mikroschalter betätigt.
Ein Mittel zur Einstellung des Weges des Wagens 125 auf den Querstangen 126, 127 wird durch Kürzen oder Verlängern der Distanz zwischen den beiden Mikroschaltern 163, 164 erreicht. Die Schalterträger 161,162 sind mittels Gewindestangen 168, 169 auf den Querstangen 126, 127 verschiebbar angeordnet. Die Gewindestangen 168, 169 erstrecken sich parallel zu den Querstangen 126,127 und können durch Drehen der Stangen 168, 169 in der einen oder anderen Richtung gegeneinander oder voneinander wegbewegt werden. Die Gewindestangen 168, 169 erstrek-ken sich durch fluchtende Öffnungen, die in einem Laschenpaar 170, 171 eines Lagerblockes 172 angeordnet sind, der durch eine Schraube 173 (Fig. 20) an einem Ende der Querstange 127 befestigt ist. Die durch die Laschen 170, 171 sich erstreckenden Partien der Gewindestangen 168, 169 weisen einen Knopf 174 bzw. 169 auf. Der Gewindeteil der Stange 168 erstreckt sich durch ein Gewindeloch in dem Schalterträger 161, so dass eine Drehung des Knopfes 174 eine Bewegung längs dem Gewindeteil bewirkt.
Der Gewindeteil der Stange 169 erstreckt sich durch ein Gewindeloch im Knopf 175 und der Schalterträger 162 ist auf dieser Stange befestigt, so dass eine Drehung des Knopfes 175 eine Längsbewegung dieser Stange und eine Gleitbewegung des Schalterträgers auf den Querstangen 126, 127 bewirkt.
Der Schalterträger 162 ist auf der Stange 169 mittels einer Gewindestange 176 fixiert, die einen Feststellknopf 177 auf dem freien Ende aufweist und als Feststellschraube dient, welche für eine manuelle Einstellung des Schalterträgers 162 gelöst werden kann.
Wie aus Fig. 20 ersichtlich ist, ist dasjenige Ende der Querstange 127, welches über den Lagerblock 129 ragt an der Stelle 178 festgeschraubt. Das mit Gewinde versehene Ende 178 erstreckt sich durch Öffnungen in einem Paar aufwärts gerichteter Laschen 179, 180, welche durch einen Block 181 voneinander getrennt sind und nebeneinander an gegenüberliegenden Flächen der Laschen liegen. Die Laschen 179, 180 und der Block 181 sind durch Schrauben 182 an einem Block 183 befestigt, welcher durch nicht dargestellte Mittel an der Aussenfläche des Lagerblocks 129 befestigt ist. Der mit Gewinde versehene, durch die Laschen 179, 180 ragende Teil der Querstange 127 weist einen Einstellknopf 184 auf, der eine beschränkte Längseinstellung der Querstange 127 erlaubt. Eine Bewegung der Querstange 127 in der einen oder anderen Richtung durch Betätigung des Knopfes 184 bewirkt eine entsprechende Bewegung der Schalterträger 161, 162. Eine solche Bewegung der Schalterträger 161, 162 erlaubt das Ausrichten der Bahn des Wagens 125 mit der Ausbuchtung der Spule 101, an welche das Band der Fäden 42 herangeführt und durch noch zu beschreibende Mittel aufgewickelt wird.
Es ist bekannt, dass die Kopfdicke einer Spule von Spule zu Spule variieren kann, weshalb es nötig ist, dass Mittel zum Ausrichten der Bahn des Wagens 125 mit der Ausbuchtung der Spule vorgesehen werden, wenn eine gewickelte Spule durch eine frische Spule ersetzt wird. Die Stützhebel 124, auf denen die Rollen 122, 123 befestigt sind, sind mit ihrem unteren Ende auf einem Paar von im Abstand angeordneter Stützblöcke 185 befestigt. Die Stützblöcke 185 sind durch nicht dargestellte Mittel an Fingern 186 befestigt, die einen Teil einer das untere Stützglied des Wagens 125 bildenden Platte 187 sind. Jeder der Stützblöcke 125 ist mit einer Öffnung (nur einer in Fig. 19 sichtbar) versehen, die
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miteinander fluchten und dazu dienen, die Enden einer Stange 189 festzuhalten.
Auf der Stange 189 zwischen den Stützblöcken 185 (Fig. 7) ist eine Vorrichtung 190 zur Übergabe des Bandes der Fäden 42 an die Spule 101 schwenkbar angeordnet. Die Vorrichtung 190 weist einen Lagerarm 191 mit einem unteren Nabenteil 192 auf, welcher zur schwenkbaren Lagerung des Arms 191 auf der Stange 189 dient. Das obere Ende des Lagerarms 191 weist eine seitlich sich erstreckende Schulter 193 auf, welche in einer vertikalen Ebene 194 (Fig. 7) endet und auf der ein oberer Backenteil 195 mit Schrauben 196 befestigt ist. Der obere Backenteil 195 ist von länglicher Gestalt und trägt an seinem freien Ende ein integral angeformtes U-Profil 197. Das U-Profil 197 wirkt mit dem freien Ende eines unteren Backenteils 198 zusammen und formt eine rechteckigen Kanal 199, durch welchen das Band der Fäden 42 zur Übergabe an die Spule läuft.
Der untere Backenteil ist am Lagerarm 191 zwischen seinen Enden durch eine Schraube 202 befestigt. Der Stützhebel 200 fluchtet mit der Schulter 193 und trägt den unteren Backenteil 198, der mit dem oberen Backenteil 195 fluchtet. Das untere Ende des Stützhebels 200 weist eine geringere Stärke auf und bildet einen Finger 202 (Fig. 6), der mit Abstand vom Lagerarm 101 angeordnet ist. Das eine Ende einer Schraubenfeder 204 stützt sich in einer Tasche 205 am unteren Ende des Lagerarms 191 und am anderen Ende am Finger 203 des Stützhebels 200 ab und drückt dauernd den letzteren im Uhrzeigersinn, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist. Die Federkraft der Feder 204 hält die obere Fläche des Stützhebels 200 in Berührung mit dem unteren Ende einer in einem Gewindeloch der Schulter 193 angeordneten Einstellschraube 206. Die Schraube 206 dient der Einstellung der Höhe der rechteckigen Öffnung 199, wobei die Einstellung der Distanz des freien Endes des unteren Backenteils 198 zwischen den Schenkeln des U-Profils 197 variiert werden kann.
Um die Einführung eines Bandes der Fäden in den rechteckigen Kanal 199 zu erleichtern, weist die Schulter 193 eine Einstellschraube 207 (Fig. 6 und 7) auf, deren unteres Ende an der oberen Fläche des Stützhebels 200 anliegt. Das obere Ende der Schraube 207 weist einen gerändelten Verstellknopf 208 auf und auf dem Gewindeteil ist eine gerändelte Stellmutter 209 angeordnet, welche an der oberen Fläche der Schulter 193 anliegt. Durch Lösen der Stellmutter 209 kann die Schraube 207 von Hand gedreht werden und schwenkt dadurch den Stützhebel 200 im Gegenuhrzeigersinn (Fig. 6) entgegen der Kraft der Feder 204. Durch die Bewegung des Stützhebels 200 bewegt sich das freie Ende des unteren Backenteils 198 abwärts und öffnet das U-Profil 197. Eine Drehung der Schraube in entgegengesetzter Richtung bewirkt, dass der Stützhebel 200 durch die Kraft der Feder 204 wieder in seine ursprüngliche Lage in Berührung mit der Schraube 206 geschwenkt wird.
Der Stützhebel 200 trägt eine bündig mit der Bahn des Bandes der Fäden 42 zwischen dem oberen und dem unteren Backenteil 195, 198 drehbar angeordnete, auf einem Stift 211 gelagerte, mit Flanschen versehene Rolle 210 (Fig. 6). Die Rolle 210 weist, wie aus Fig. 1 und 5 ersichtlich ist, eine Betriebsstellung zwischen den Rollen 122, 123 und dem Bandeintritt in die Backenteile 195, 198 auf. Das aus den Rollen 122, 123 austretende Band läuft in der gleichen Bahn, die ihm die Rollen 109, 110 nach Verlassen des Messrades 96 gegeben haben.
Die Rolle 210 nimmt das aus den Rollen 122, 123 austretende Band auf und dreht es, so dass es zwischen die Bak-kenteile 195,198 in derjenigen Bahnebene eintritt, die es vor der Drehung durch die Rollen 109, 110 aufwies.
Die Vorrichtung zum Drehen der Spule 101, um die Bewicklung aufzubringen, ist mit 212 bezeichnet (Fig. 2, 3) und ist auf einer Grundplatte 213 auf der Oberseite 31 in unmittelbarer Nähe der Schiebevorrichtung 108 aufgebaut. Die Vorrichtung 212 weist einen Reitstock 214 mit einer darin gelagerten, mit Flanschen versehenen Welle 215, die mittels eines Hebels 216 längsverschieblich ist. Damit fluchtend und im Abstand vom Reitstock 214 ist ein Spindelkasten 217 mit einer darin drehbar gelagerten Welle 218 angeordnet. Die Welle 218 steht beidseits des Spindelkastens 217 vor und auf dem aussenliegenden Ende ist ein Handrad 219 befestigt. Eine Riemenscheibe 220 ist ebenfalls auf der Welle 218 zwischen dem Handrad 219 und dem Spindelkasten 217 angeordnet. Ein Riemen 221 verbindet die Scheibe 220 mit einer rotierenden Kraftquelle, die die Welle 218 antreibt. Auf dem gegenüberliegenden Ende der Welle 218 ist eine Antriebsscheibe 222 befestigt, welche in Zusammenwirken mit der Welle 215 eine Spule 101 während dem Aufbau der Bewicklung trägt und rotiert.
Wie aus Fig. 24 ersichtlich ist, wird der Riemen 221 durch eine Riemenscheibe 223 angetrieben, die auf einer Übersetzungswelle 224 gelagert ist. Die Welle 224 ist in einem Paar mit Abstand angeordneter Stehlager 225, 226 gelagert, die ihrerseits auf Blöcken 227, 228 befestigt sind, die auf einer Fläche 229 im Innern des Lagerkastens befestigt sind.
Die Übersetzungswelle 224 ist durch einen Elektromotor angetrieben, dessen variable Leitrolle 231 (Fig. 27) mit einer Leitrolle 232 auf der Welle 224 mittels eines Antriebsriemens 233 verbunden ist.
Um den Durchmesser der Leitrolle 231 zu ändern, wird der Elektromotor 230 zur Welle 224 hin- oder davon wegbewegt, der auf einem Rahmen 234 einstellbar befestigt ist, der sich in einem schrägen Winkel zur Motorachse 235 erstreckt. Durch eine mit der Grundplatte des Motors 236 (Fig. 24 und 27) an der Stelle 238 verbundene Gewindestange 237 kann der Motor 230 auf dem Rahmen 234 beliebig abgestützt werden, wobei der Durchmesser der variablen Rolle 231 durch Drehen der Stange 237 in der einen oder anderen Richtung vergrössert oder verkleinert wird. Ein Stehlager 239 trägt die Stange 237 in der Nähe ihrer grössten Entfernung von der Grundplatte 236 des Motors. Dieses Ende der Stange 237 erstreckt sich durch das Stehlager 239 und trägt eine Verstellscheibe 240.
Die Verstellscheibe 240 wird in der einen oder anderen Richtung durch einen Riemen 241 gedreht, der mit einer Riemenscheibe 242 verbunden ist, die auf einem Ende einer horizontal angeordneten und durch ein Handrad 244 drehbaren Welle 243 gelagert ist. Die Welle 243 ist in Schenkeln eines umgekehrten U-förmigen Lagerblocks 245 gelagert, welcher durch nicht dargestellte Mittel an der Innenseite 246 des Lagerkastens befestigt ist. An der Vorderwand 32 des Lagerkastens befindet sich eine Öffnung 247, durch welche ein Teil des Handrades 244 vorsteht und durch Drehen desselben von Hand in der einen oder anderen Richtung kann die Geschwindigkeit des Motors 230 durch entsprechende Änderung des Durchmessers der Scheibe 231 verändert werden.
We aus Fig. 23 und 24 ersichtlich ist, ist auf der Welle 224 zwischen der Riemenscheibe 223 und dem Stehlager 225 ein Schwungrad 248 angeordnet, das der Erlangung einer genügenden Auslaufzeit für die Antriebselemente beim Abstellen der Maschine dient.
Wie aus Fig. 22 und 23 ersichtlich ist, erstreckt sich das vom Motor 230 am weitesten entfernte Ende der Welle 224 über das Stehlager 225 hinaus und trägt eine Riemenscheibe 249. Die Scheibe 249 ist mit einem stufenlos veränderlichen Getriebe 250 über einen Riemen 251 verbunden, der eine
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Eingangsriemenscheibe 252 antreibt, die auf einer aus dem Getriebe 250 vorstehenden Welle 253 gelagert ist. Unter der Riemenscheibe 252 und damit fluchtend weist das Getriebe 250 eine Abtriebsscheibe 254 auf einer Welle 255 auf, die wie die Welle 253 auf der Seite des Getriebes 250 vorsteht (Fig. 22). Die Abtriebsscheibe 254 ist in Verbindung mit dem Riemen 153 und bildet den Antrieb für die verschiedenen, auf dem Ständer 144 angeordneten Scheiben und für die Elektromagnetkupplungen 140, 141 zum Antrieb der Schiebevorrichtung 108.
Zur Einstellung der Geschwindigkeit der Ausgangsscheibe 254 dient ein neben dem Handrad 244 angeordnetes Handrad 256, das durch eine Öffnung 257 in der Vorderwand 32 hervorragt. Das Handrad 256 ist auf einer horizontal angeordneten Welle 258 gelagert, die in Schenkeln eines umgekehrten, auf der Innenseite 246 befestigten U-Rahmens 259 drehbar gelagert ist.
Auf der Welle 258 ist neben dem Handrad 256 ein Kettenrad 260 befestigt. Eine Kette 261 verbindet das Kettenrad 260 mit einem Kettenrad 262, das auf dem Ende einer, in den Schenkeln eines U-Rahmens 264 drehbar gelagerten Welle 263 befestigt ist. Der Rahmen 264 ist über ein Paar Lagerblöcke 265 an der Innenfläche 246 befestigt. Das entgegengesetzte Ende der Welle 263 trägt ebenfalls ein Kettenrad 266, das durch eine Kette 267 mit einem Kettenrad 268 verbunden ist. Das Kettenrad 268 ist auf einer Welle 269 (Fig. 23) befestigt, welche auf einer Seite an der Stelle 270 aus dem Getriebe 250 ragt (Fig. 23). Die Welle 269 ist in nicht dargestellter Weise mit den Teilen im Getriebe 250 verbunden, durch die beim Drehen des Handrades 256 die Drehzahl der Abtriebsscheibe 254 einstellbar ist.
Fig. 11 zeigt eine Variante der Bahn des Bandes nach dem Durchlaufen der Rollen 109, 110, die das Wenden des Bandes in eine um 90° versetzte Ebene zu der ursprünglichen Ebene vor dem Durchlauf vornehmen. Diese Variante besteht in der Anordnung eines Paares von mit Abstand angeordneten, parallel liegenden Schraubenspindeln 271, 272, wobei die Spindel 271 ein Zahnrad 273 trägt, das mit einem Zahnrad 240 auf der Spindel 272 im Eingriff steht. Ein mit Innengewinde versehener Lagerblock 275 ist auf der Spindel 272 gelagert und trägt ein Paar nebeneinanderliegender Rollen 276, 277, die dieselbe Funktion, wie dies für die Rollen 122, 123 beschrieben wurde, ausführen.
Ein Lagerblock 278 mit einem Innengewinde ist auf der Spindel 271 gelagert und trägt eine Führungsrolle 279. An dem dem Zahnrad 274 gegenüberliegenden Ende der Spindel 272 ist eine Riemenscheibe 280 befestigt und mittels eines Riemens 281 mit nicht dargestellten Antriebsmitteln verbunden. Diese die Drehung der Spindel 272 ausführenden Mittel sind mit den Elektromagnetkupplungen 140, 141 verbunden. die die Spindel 272 in der einen oder anderen Richtung drehen. Die Spindel 272 weist ein Rechtsgewinde auf und durch ihre hin- und hergehende Bewegung wird der Lagerblock 275 mit den Rollen 276, 277 zwischen der ausgezeichneten und strichpunktierten Lage in Fig. 11 bewegt.
Die Schraubenspindel 271 weist Linksgewinde auf mit der halben Steigung derjenigen der Spindel 272 und durch die Verbindung mit den Zahnrädern 273, 274 führt auch die Spindel 271 eine Drehung in der einen oder anderen Richtung aus. Durch diese Drehung bewegt sich der Lagerblock 278 mit der Rolle 279 gleichzeitig und in der gleichen Richtung wie der La'gerblock 275 zwischen der in Fig. 11 eingezeichneten ausgezogenen und strichpunktierten Lage. Die gegenüberliegenden Seiten der Lagerblöcke 275, 278 sind mit Führungsnuten 282, 283 versehen, die in eine zwischen den
Spindeln 271, 272 angeordnete Führungsstange 284 eingreifen, durch welche die Lage der Lagerblöcke während der Hin- und Herbewegung stabilisiert. Nach dem Durchlaufen der Rollen 109, 110 wird das Fadenband um die Aussenfläche der Führungsrolle 279 geleitet und tritt hierauf zwischen die Rollen 276, 277 ein. Wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform gelangt das Fadenband nach Durchlauf der Rollen 276, 277 in die Vorrichtung 190 (Fig. 6 und 7), welche das Band der Spule 101 zum Aufbau der Bewicklung zuleitet.
Die zwischen den Rollen 109, 110 und 276, 277 liegende Führungsrolle 279 bewegt sich in einer Ebene parallel zum letzteren Rollenpaar und um die halbe Distanz desselben. Durch diese Form der Bahn wechselt das Band nie seine Laufrichtung und die gesamte Länge der das Band bildenden Fäden bleibt innerhalb der Grenzen dieser Bahn unabhängig von der Lage der bewegten Rollen 276, 277 unverändert.
Zusammenfassend werden einzelne Fäden durch den beim Aufwickeln des Bandes auf die angetriebene Spule 101 ausgeübten Zug von ihren Vorratsspulen 41 abgezogen. Die Spannung, unter welcher die Fäden abgezogen werden, wird durch die vom Bremsklotz 44 auf die Unterseite der Bremsscheibe 43 ausgeübte Bremskraft bestimmt. Das Gestänge des Tänzerhebels 53 ist so ausgelegt, dass eine Spannungszunahme an einem Faden 42 das Schwenken dieses Hebels im Gegenuhrzeigersinn bewirkt (Fig. 14). Diese Bewegung zieht die Bremsstange 67 und bewirkt, dass die Rückstellfeder 72 auf den Hebel 49 im Sinne einer Verringerung der Bremskraft wirkt, welche der Bremsklotz 44 auf die Bremsscheibe 43 ausübt. Im Falle einer Verringerung der Spannung an einem einzelnen Faden 42 schwenkt der Tänzerhebel 53 durch die Kraft der Feder 61 im Uhrzeigersinn (Fig. 14). Diese Bewegung ermöglicht der Feder 74, sich zu verkleinern und dadurch den Bremshebel 49 in eine Richtung zu schwenken, damit die vom Bremsklotz 44 auf die Bremsscheibe 43 ausgeübte Bremskraft vergrössert wird.
Von den oberen Leitrollen auf den Tänzerhebeln werden die einzelnen Fäden zu Führungsrollen und dann zu der Messwalze 96 geführt, die alle Fäden gleichzeitig übernimmt und sie zu einem Band nebeneinanderliegender Fäden gleicher Länge formt. Von dem Messrad läuft das Band zwischen einem Rollenpaar 109, 110, in welchem das Band gewendet wird, so dass es in einer, um 90° bezüglich der Ebene beim Verlassen des Messrades versetzten Ebene läuft. Auf dieser Bahn wird das Band gehalten, bis es durch ein weiteres Rollenpaar 122, 123 läuft, das wie das Rollenpaar 109, 110 ausgebildet ist, aber von dem letzteren mit Abstand angeordnet ist und auf einem Wagen 125 der Schiebevorrichtung 108 gelagert ist. Der das Rollenpaar 122,123 durchlaufende Bandteil wird durch die Schiebevorrichtung 108 hin- und herbewegt; da die Bahn des Bandes parallel zu den Achsen der Rollen verläuft, werden die Einzelfäden mit gleicher Länge gehalten und eine Änderung im Abstand zwischen den beiden Rollenpaaren 109. 110 und 122, 123 überträgt sich in gleicher Weise auf alle Fäden des Bandes.
Nach dem Durchlaufen des Rollenpaares 122, 123 läuft das Band durch die von der Schiebevorrichtung 108 getragene Vorrichtung 190, die zuerst das Band in seine ursprüngliche Bewegungsebene wendet und dann unter Hin-und Herbewegung zu der angetriebenen Spule 101 zum Aufbau der Bewicklung führt.
Die beschriebene Anordnung erlaubt, das Aufwickeln des Bandes mit grösserer Geschwindigkeit als bisher durchzuführen.
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Claims (7)
- 6404802PATENTANSPRÜCHE1. Verfahren zum Aufwickeln einer Anzahl von unabhängigen Einzelfaden-Vorratsspulen abgezogenen Fäden in Form eines Bandes nebeneinanderliegender Fäden auf eine rotierende Spule, wobei für jeden Faden gleiche Länge eingehalten wird, gekennzeichnet durch die Schritte a) gleichzeitiges Abziehen jedes Fadens von den Vorrats-spulen,b) Einhaltung einer eingestellten Fadenspannung für jeden Faden beim Abziehen,c) Führen der Fäden über eine bestimmte Bahn,d) gleichzeitiges Bewickeln der Fäden um den Aussenum-fang eines Messrades zum Formen eines Bandes nebeneinanderliegender Fäden gleicher Länge,e) Drehen des Bandes in eine Ebene senkrecht zur ursprünglichen Lage beim Verlassen des Messrades,f) Hin- und Herbewegen des Bandes über die Länge der Spule während seines Laufes in der gedrehten Bahn,g) Drehen des Bandes in seine ursprüngliche Lage,und h) Vorschieben des Bandes während der Hin- und Herbewegung auf die Spule zum Aufbau der Bewicklung.
- 2. Fadenspulmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch a) erste Mittel zur Übernahme des um 90° von seiner ursprünglichen Lage versetzten Bandes, und b) zweite, einer Schiebevorrichtung (108) zugeordnete und mit dieser bewegte Mittel zur Übernahme des gedrehten Bandes und Zurückführung desselben in mindestens annähernd dieselbe ursprüngliche Lage, wobei das Band auf eine Sammelspule (101) aufgewickelt werden kann.
- 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Mittel ein erstes Rollenpaar mit nebeneinanderliegenden ersten Rollen (109, 110) aufweisen, deren Achsen sich senkrecht zur ursprünglichen Lage des Bandes erstrecken.
- 4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Rollen (109, 110), eine allen Fäden gemeinsame Umlenklinie während der Hin- und Herbewegung der zweiten Mittel auf der Schiebevorrichtung (108) bilden.
- 5. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Mittel ein zweites Paar nebeneinanderliegender zweiter Rollen (122, 123) aufweisen, deren Achsen sich in gleicher Richtung wie die Achsen der ersten Rollen (109, 110) erstrecken.
- 6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Mittel eine mit Flanschen versehene Rolle (210) zur Aufnahme des Bandes von den zweiten Rollen (122, 123) und zur Rückführung derselben in die ursprüngliche Lage sowie ein schwenkbares, schnabelförmiges Stück (190) mit einem Kanal zur Aufnahme des Bandes von der mit Flanschen versehenen Rolle (210) und zur Führung desselben zur Sammelspule (101 aufweisen.
- 7. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Mittel eine Führungsrolle (279) zur Führung des Bandes zwischen den ersten und zweiten Rollen (109, 110; 122, 123) mit einem Antrieb zur Ausführung einer gleichzeitigen parallelen Bewegung mit den zweiten Rollen (122, 123) und um die halbe Distanz derselben aufweisen.
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1979
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