CH405883A - Abschrägwerkzeug für Metallkanten - Google Patents

Abschrägwerkzeug für Metallkanten

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CH405883A
CH405883A CH623263A CH623263A CH405883A CH 405883 A CH405883 A CH 405883A CH 623263 A CH623263 A CH 623263A CH 623263 A CH623263 A CH 623263A CH 405883 A CH405883 A CH 405883A
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Leibinger Berthold
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Trumpf & Co
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    • B23D1/20Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only with tool-supports or work-supports specially mounted or guided for working in different directions or at different angles; Special purpose machines
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  Abschrägwerkzeug für Metallkanten    Um plattenartige     Werkstücke    durch Schweiss  nähte zu     verbinden,        werden        die    Werkstücke     zunächst     bearbeitet, um eine Schweissfuge .zu erzielen. Je  nach     dem    Schweissverfahren werden verschiedene       Fugenformen    verwendet, insbesondere wählt man  V- und X-Fugen. Die Kanten der Werkstücke wunden  bei den bisher bekannten Verfahren durch Kreis  scheren, Hobel-, Nibbel- oder     Brennschneidemaschi-          nen    bearbeitet.

   Die     Kreisscheren,    haben Aden Nachteil,  dass für verschiedene Werkstückdicken und     Werk-          stoffe    unterschiedlicher Qualität jeweils ein besonde  res Schneidrad gewählt werden muss. Hinzu kommt,  ,

  dass     mit        einer    solchen Maschine     nur    ein     bestimmter     Neigungswinkel hergestellt werden kann     und    das  Werkstück     eine    bestimmte     Mindestbreite    haben     muss.     Ausserdem     ist        die        Herstellung        solcher        Maschinen          ausserordentlich    teuer,

   und sie sind aus     Gewichts-          gründen    nur in     stationärer    Form     zu        verwenden.     Auf Hobelmaschinen können nur geradlinige Kanten  vorbereitet werden, und auch diese     Konstruktionen     haben den Nachteil, dass sie .in der Herstellung teuer  sind.  



  Die Verwendung von Nibbelwerkzeugen ist eben  falls nicht zweckmässig,     weil    die     Verarbeitung    grösse  rer Werkstücke unmöglich äst und Idas Nibbelwerk  zeug für     aridere        Voraussetzungen        konstruiert        ist,     insbesondere ist als Nachteil     die        geringe    Standzeit  anzusehen.  



       Vielfach    werden die     Werkstücke    auch durch  Brennschneldeeinrichtungen für das Verschweissen  vorbereitet. Die Betriebskosten     fürderartige    Ma  schinen     sind    verhältnismässig hoch.     Ausserdem        ist          die        Führung    an     Kurven        schwierig,    und es     können     nur     Kurven    mit     schwachen        Krümmungen        hergestellt     werden.

   Hinzu kommt, dass keine saubere, sondern  eine verzünderte und oxydierte Schnittkante, unter  Umständen unter     metallurgischen        Veränderungen        des       Werkstoffes, erreicht     wenden        kann,    die beim Ver  schweissen oft hinderlich ist. Es ist     ,daher    meist noch       eine        zusätzliche    Nachbearbeitung     erforderlich.     



  Um     ein        einfaches        und    in der     Herstellung        billiges          Handwerkzeug        zum        Abschrägen    von     Metallkanten          zu        .schaffen,    ist bei einem solchen     Werkzeug    mit       einem    an einem hin und her gehenden Stössel befe  stigten Stossstahl und einer Auflageplatte für das  Werkstück erfindungsgemäss der Stossstahl schräg zur  Führungsfläche der Auflageplatte- angeordnet,

   wobei  gegenüber der Führungsfläche ein     Niederhalter    und  in einem Winkel zu     ihr    ein     Gegenhalter    für das  Werkstück vorgesehen sind. Ein solches. Werk  zeug kann von     Hand    .am Werkstück     angesetzt    wer  den,     und        ges    ist     ohne        weiteres    möglich,     Kanten    für  die üblichen V- und X-Fugen herzustellen.

   Hierbei       können        Aussenkurven    mit     beliebigem        Radius    rund In  nenkurven mit ausserordentlich     kleinem        Radius    her  gestellt werden.

       Auch    ist es     möglich,        insbesondere     zur     Verarbeitung    kleinerer Werkstücke,     Idas    Werk  zeug stationär,<U>mm</U> .Beispiel     durch        ,Einspannen    in       einen        Schraubstock,    zu     verwenden.        Hinzu        kommt,     dass keinerlei Schmieren der Schnittlinien notwendig  ist, was     für    ein     Verschweissen    der     Teile        als    vorteil  haft angesehen werden muss.

   Die erzeugte     Sehweiss-          kantenfläche    ist     metallisch    blank, und     idie    erzielte       Oberfläche    entspricht     u        ngefähr    der     durch        sein        Dreieck          gekennzeichneten        Oberflächengüte.        Die        mit    dem     er-          findungsgemässen        Abschrägwenkzeug        bearbeiteten     Werkstücke sind 

  sofort     ohne    jede weitere     :Bearbei-          tung        zum        Verschweissen    fertig.  



  Bei     einer        Ausführungsform    der     Erfindung        sind     die     Auflageplatte,    ,der Gegen- und der     Niederhalter          -an        einem    am     Antriebskopf    des     Werkzeuges    lösbar       befestigten    Bügel angeordnet.

   Der     Bügel        kann        ohne     weiteres     (ausgewechselt    werden,     und        zwar        gegen        an-          dere    Bügel, die     durch        entsprechend        angeordnete        bzw.         gestaltete Auflageplatten einen anderen     Kantenwinkel          ermöglichen.    Auf diese Weise ist es     möglich,    dass  jeder übliche     Kantenwinkel    hergestellt werden kann.

    Um das Auswechseln der :Bügel zu     erleichtern    und  zu     beschleunigen,    ist     vorzugsweise    der     reit        Gewinde     versehene     Bügeloberteil    in den Antriebskopf     einge-          schraubt.     



  Anstatt zur Winkeländerung Aden Bügel     auszu-          wechseln,        kann    vorzugsweise auch mindestens     die     Auflageplatte in bezug auf ihre Winkelstellung zurr  Stossstahl schwenk- und feststellbar am Bügel gelagert  sein. Wenn man     .nunmehr    einen anderen Kantenwin  kel einzustellen wünscht, ist     lediglich    noch     ein     Schwenken oder Auflageplatte in die erforderliche       Richtung    nötig.

   Vorzugsweise ist nicht nur     die    Auf  lageplatte, sondern auch der     Gegen-    und der Nieder  halter auf einer schwenkbar am Bügel     gelagerten          Halterung    angeordnet.  



  Um das Werkzeug auf     verschiedene        Stärken   <B>des</B>  Werkstückes oder verschiedene Steghöhen und Kan  ten     einzustellen,        sind    bei einer weiteren Ausführungs  form der     Erfindung    die     Auflageplatte,    der Gegen  und der     Niederhalter    lösbar durch<B>je</B> eine     Schraub-          verbindung    mit dem Bügel oder der     Halterung    ver  bunden.

   Die verschiedenen     Materialstärken    können       nunmehr    durch verschieden hohe     Auflageplatten.     ohne     weiteres    ausgeglichen werden.     Ebenso        können     der Gegen-und der Niederhalter den jeweiligen Werk  stückformen auf diese Weise angepasst werden.  



  Es ist auch möglich, die     Auflageplatte        und    den  Gegen- und Niederhalter senkrecht zu     ihren        Füh-          rungsflächen        für    das     Werkstück        einzeln        verstellbar          anzuordnen.    Auf diese Weise ist ein Auswechseln  dieser Teile bei den     verschiedenen        Materialstärken     nicht mehr erforderlich.  



  Um eine ,definierte Vorschublänge bei jedem Hub  des Werkzeuges zu erreichen, ist vorzugsweise seit  lich am Werkzeug ein .Anschlag zur Vorschubbe  grenzung vorgesehen. Der Anschlag kann entweder  am Stossstahl oder aber feststehend am Bügel bzw.  der Halterung vorgesehen     sein.        Zweckmässig        wind     der Anschlag lösbar angeordnet, um ihn für     irgend-          welche    Sonderzwecke entfernen     :zu    können.

   Beson  dere Vorteile     erreicht    man, wenn ,an beiden     Seiten     des Werkzeugs     .Befestigungsvorrichtungen        für        den     Anschlag     vorgesehen    sind,     dann    ist es     nämlich    mög  lich, mit dem     Werkzug    in beiden     Richtungen    zu  arbeiten,     wobei    man den Anschlag     lediglich        ,

  auf    der  der     Arbeitsrichtung        entgegengesetzten        Seite        des     Werkzeuges befestigt.  



  Die Zeichnung     zeigt        Ausführungsbeispiele    der       Erfindung.    Es stellen dar:  Fig. 1 die teilweise nach der .Linie I-1 ,in Fig. 2  geschnittene und abgebrochene Rückansicht     eines     Abschrägwerkzeuges,  Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht  nach Fig. 1,  Fig. 3 den Schnitt III--III nach Fig. 1,  Fig. 4 eine Ansicht nach Fig. 3,    Fig. 5 die abgebrochene, teilweise geschnittene  Seitenansicht eines Abschrägwerkzeuges in einer an  deren     Ausführungsform.     



  Im Antriebskopf 1 des     elektromotorisch    ange  triebenen     Werkzeuges    2 wird in nichtdargestellter  Weise ein Stössel 3 durch einen Exzenter in eine  hin und her gehende Bewegung versetzt. Der An  triebskopf 1 weist eine mit     Innengewinde    versehene  Ausnehmung 4 auf, .in welche das Aussengewinde 5  eines Oberteiles 6 eines Bügels 7     eingeschraubt    ist.  In     den        ;Bügel    7 ragt ein Stossstahl 8 hinein, der       in    den Stössel 3     eingeschraubt    ist.

   Der Stossstahl 8  ist ,an seiner Schneidfläche 9 abgeschrägt, um ein       sicheres        Angreifen    auf ,der     Oberfläche        des    strich  punktiert dargestellten Werkstückes 10 zu     gewähr-          leisten.     



  Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2  ist der obere Bügelteil 6 gabelförmig ausgebildet  und     nimmt    den unteren     ;Bügelteil    11 in sich auf.  Die Verbindung ;der     Teile        erfolgt    dabei durch     einen     lösbaren     Bolzen    12. In     einem    Winkel 13 von 30        zur        Längsachse    des Stossstahls 8 ist eine Auflage  platte 14 mittels einer     Schraube    15 am Bügel 7  befestigt. An oder     Auflageplatte    14 befindet sich  ein Gegerhalter 16, der am Bügelunterteil 11 mittels  eines Stiftes 17 befestigt äst.

   Gegenüber der Füh  rungsfläche 18 der Auflageplatte 14 ist ein     Nieder-          halter    19 verschiebbar angeordnet. Der untere Bügel  teil     .Il        ist    mit einem     Schlitz    20 versehen, in dem  der Niederhalter 19 ;gelagert .ist. Zur Führung dient  ein mit dem     Bügelteil    11 verbundener Bolzen 21,  der     durch        einen        Schlitz    22 )des Niederhalters 19       hindurchnagt.    Die Abstandseinstellung erfolgt durch  eine     verstellbare    Schraube 23, die sich am oberen       Bügelteil    6 abstützt.  



  Aus den Fig. 3 und 4 ist die Anordnung eines  der Vorschubbegrenzung :dienenden .Anschlages 23  zu erkennen. Dieser ist lösbar mittels einer Schraube       25,am    ,unteren Bügelteil 11     -befestigt.    Der Anschlag  24 kann, wie sich ,aus Fig. 3 erkennen lässt,     wahl-          weise    auf beiden Seiten des unteren Bügelteils 11  befestigt werden, so dass mit :dem Werkzeug in       .beiden        Richtungen    gearbeitet werden     kann.     



  Zur Abschrägung der Kannten wird das Werk  stück 10     in        die    durch die Auflageplatte 14, den  Gegenhalter 16 rund den Niederhalter 19 ;gebildete,       etwa        U-förmige        Führung        eingeschoben.    Bei jedem  Hub des Stossstahls 8 wird ein seiner Breite ent  sprechendes Metallstück 26 .abgetrennt, worauf dann  ,

  das     Werkzeug    bis     .zum    Anschlag des     Vorschubbe-          grenzers    24 .an dem noch     stehengebliebenen        Metall     vorgeschoben     wird    und dann der     nächste    Hub     erfolgt.     



  Um     einen        anderen        Abschrägungswinkel    zu errei  chen,     kann.        entweder        die        Auflageplatte    14, der untere  Bügelteil<B>11</B> oder der ganze Bügel 7     ausgewechselt          werden.        ,Durch        verschieden    hohe Auflageplatten 14  kann man das Werkzeug den     verschiedenen        Stärken     .des Werkstückes 10     ianpassen.    ,

  Auch     die        Steghöhe    27  der     Kante    28 kann     auf        diese    Weise     geändert        werden.         Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 wird ein  anders gestalteter Bügel 29 verwendet. Dieser     ist     gabelförmig ausgebildet, wobei zwischen seinen Ga  belteilen eine Halterung 30 schwenkbar gelagert  ist.

   In     ,dieser    Halterung ist     eine        Auflageplatte    3<B>,</B>1       angeordnet,    die aus einem Stück mit     einem    Gegen  halter<B>32</B> besteht.     Die        ,Auflageplatte    31 ist dabei in  einer besonderen Lagerschale 33 der beiden     Gabel-          teile    des Bügels 29     zusätzlich    abgestützt. Zur Füh  rung der     Halterung    dient     ein    mit Odem Bügel 29  fest  Schraubbolzen 34,i der in einem  Schlitz 35 der Halterung 30 .gleitet.

   Mittels dieses  Schraubbolzens erfolgt auch die Feststellung der       Teile        gegeneinander.    Die Halterung 30     weist    ausser  dem einen Niederhalter 36 auf, der sich gegenüber  der Auflageplatte 3,3 mit einem verstellbaren  Schraubbolzen 37 am Werkstück 10 abstützt rund  am entgegengesetzten Ende mit     einer    Rolle 38 ver  sehen ist. Wenn man bei dieser     Ausführungsform     den Anschrägungswinkel ändern will, ist lediglich  eine     .Schwenkung    der     Halterung    30 gegen     Iden    Bügel  29 erforderlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Abschrägwerkzeug für Metallkanten mit einem an einem hin und her gehenden Stössel befestigten Stossstahl und einer Auflageplatte für das Werkstück, dadurch gekennzeichnet, dass der Stossstahl (8) schräg zur Führungsfläche (18) der Auflageplatte (14, 31) angeordnet ist, wobei gegenüber der Führungsfläche ein Niederhalter (19, 36) und in einem Winkel zu ihr ein Gegenhalter (16, 32) für Idas Werkstück (10)
    vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Werkzeug ,nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auflageplatte (14, 31), der Gegen- (16, 32) und der .Niederhalter (19, 36) an einem im Antriebskopf (1) des Werkzeugs (2) lösbar befestigten Bügel (7, 29) angeordnet sind. 2. Werkzeug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit Gewinde (5) versehene Bügeloberteil (6) in den Antriebskopf (1) einge schraubt ist. 3.
    Werkzeug nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Auflageplatte .(31) 'n bezug auf ihre Winkelstellung zum Stossstahl,(8) schwenk und fest stellbar am Bügel (29) gelagert ist. 4. Werkzeug nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Auflageplatte (31),i der Gegen halter (32) und der Niederhalter<B>(</B>36), auf einer schwenkbar= Bügel (29) gelagerten Halterung (30) angeordnet sind.
    5. Werkzeug nach ,Patentanspruch und Unter- ansprüchen 1 Ibis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (14), der Geigenhalter (16) und der Niederhalter (19) lösbar, insbesondere durch je eine Schraubverbindung (15, 17, 21) mit dem Bügel (7) oder der Halterung (30) verbunden sind.
    6. Werkzeug ,nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 Ibis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageplatte (14), der Gegenhalter (16) und der Niederhalter (19) etwa senkrecht zu ihren Füh- rungsflächen (18)i für Idas Werkstück (10) einzeln verstellbar angeordnet sind.
    7. Werkzeug nach Patentanspruch und Unter- iansprüchen 1 Ibis 16, gekennzeichnet durch die seit- liche Anordnung eines Anschlages (24) zur Vor- schubbegrenzung. g.
    Werkzeug nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, !dass der Anschlag (24), am Stossstahl (8) vorgesehen 'Lit. 9. Werkzeug nach Unteranspruch <B>7,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Anschlag :(24) am Bügel (11) oder (der Halterung .(30) vorgesehen ist. 10. Werkzeug nach Unteransprüchen 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (24) lös bar befestigt ist.
    11. Werkzeug nach Unteransprüchen 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Seiten des Stossstahls @(8), des .Bügels i(11) oder der ,Halterung (30) Befestigungsvorrichtungen (25) für Iden An- schlag i024) ungeordnet sind. 12.
    Werkzeug nach Unteransprüchen 1 bis 11, ,dadurch gekennzeichnet, dass (der Bügel (7) zwe,i- teidg ausgebildet ist, wobei ider obere Bügelteil (6).
    und der untere .(11) idurch einen lösbaren Bolzen :(12) miteinander verbunden sind.
CH623263A 1963-01-15 1963-05-17 Abschrägwerkzeug für Metallkanten CH405883A (de)

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DET23330A DE1225468B (de) 1963-01-15 1963-01-15 Vorrichtung zum Abschraegen von Kanten an Werkstuecken, insbesondere Blechen

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CH623263A CH405883A (de) 1963-01-15 1963-05-17 Abschrägwerkzeug für Metallkanten

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US (1) US3192835A (de)
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DE (1) DE1225468B (de)
GB (1) GB977935A (de)

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