CH404928A - Luftbefeuchter - Google Patents
LuftbefeuchterInfo
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- CH404928A CH404928A CH1370163A CH1370163A CH404928A CH 404928 A CH404928 A CH 404928A CH 1370163 A CH1370163 A CH 1370163A CH 1370163 A CH1370163 A CH 1370163A CH 404928 A CH404928 A CH 404928A
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24F—AIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
- F24F6/00—Air-humidification, e.g. cooling by humidification
- F24F6/02—Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
- F24F6/06—Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using moving unheated wet elements
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Description
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Luftbefeuchter Gegenstand der Erfindung ist ein Luftbefeuchter mit einem, einen Flüssigkeitsbehälter bildenden Unterteil, einer diesen überdeckenden Abdeckhaube mit Austrittsöffnungen, einem ortsfesten Zerstäuberkranz und einer rotierenden, von einem innerhalb der Haube angeordneten Elektromotor angetriebenen Schleuderscheibe, welche die ihr zugeführte Flüssigkeit gegen den Zerstäuberkranz schleudert und an ihrer Unterseite einerseits Flügel zur Erzeugung eines die zerstäubte Flüssigkeit mitnehmenden und diese aus den genannten Öffnungen ausblasenden Luftstromes und anderseits einen Saugstutzen aufweist,
der in die Flüssigkeit im Flüssigkeitsbehälter eintaucht und die Schleuderscheibe mit Flüssigkeit versorgt. Die Erfindung besteht darin, dass der Zerstäuberkranz mit einem den Motor aufnehmenden, innerhalb der Haube angebrachten und mit dieser lösbar verbundenen Gehäuse ein Stück bildet und vom äusseren Rand eines Ringflansches nach unten absteht, der sich vom unteren Ende des Gehäusemantels radial nach aussen erstreckt.
Zweckmässig wird die Verbindung der Motorwelle mit der Schleuderscheibe mittels eines mit dem unteren Ende der Welle fest verbundenen Kupplungskonus bewirkt, der in das obere Ende eines entsprechend konischen, nach unten sich verjüngenden, mit der Schleuderscheibe einstückigen Saugstutzens passt und umfangseits Längsrinnen für den Durchlass der Flüssigkeit zu der Schleuderscheibe aufweist, wobei eine am unteren Ende des Saugstutzens abgestützte und dort zugängliche Schraube zentral im Stutzen nach oben verläuft und mit ihrem oberen Ende in den Kupplungskonus eingeschraubt ist, um diesen gegen den Stutzen zu klemmen.
Zur Kontrolle des Flüssigkeitsstandes im Flüssigkeitsbehälter kann ein Anzeigestab vorgesehen sein, der am unteren Ende einen auf der Flüssigkeit schwimmenden Schwimmer trägt und in einer an der Haube vorgesehenen Führung verschiebbar geführt ist, die aussermittig zur Haube parallel zu deren Achse verläuft, derart, dass die Höhe des jeweils über die Haube vorstehenden Teils des Anzeigestabes ein Mass der Flüssigkeitshöhe im Flüssigkeitsbehälter darstellt.
Schliesslich kann zur Sicherung gegen Überfüllung des Flüssigkeitsbehälters an der Innenseite seines Mantels ein unten offener Steigkanal vorgesehen sein, der aussenseits eine von der Oberkante des Mantels ausgehende überlauföffnung aufweist.
Die Zeichnung zeigt einen Vertikalschnitt eines Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes. Mit 10 ist der einen Flüssigkeitsbehälter bildende Unterteil, mit 11 der auf diesen Unterteil aufgesetzte, eine Abdeckhaube desselben darstellende Oberteil des Luftbefeuchters bezeichnet. Innerhalb der Haube ist ein Elektromotor 12 mit Ventilatorrad 32 für seine Kühlung angeordnet. Dieser Motor ist in einem in der Haube untergebrachten Gehäuse 16, 16a, 16b montiert, das mittels Schrauben 28 lösbar mit der Haube verbunden ist.
Die Motorwelle 30 durchsetzt den Boden 16a des vorgenannten Gehäuses und ist an ihrem unteren Ende fest mit einem Konus 18 mit oberer Abdeckscheibe 17 verbunden. Der Konus ist im Querschnitt sternförmig, so dass er umfangseits Längsrinnen 18' aufweist, die den Zufluss von Flüssigkeit (Wasser) zur Schleuderscheibe 13 ermöglichen. Diese Scheibe trägt an der Unterseite Flügel 31, die einen durch Pfeile angedeuteten Luftstrom durch den Apparat hindurch erzeugen. Dieser Luftstrom nimmt die zerstäubte Flüssigkeit mit sich und trägt diese über Öffnungen 29 in der Decke der Haube 11 in den zu befeuchtenden Raum aus.
Von der Schleuderscheibe erstreckt sich ein mit ihr einstückiger Saugstutzen nach unten, der sich nach unten konisch verjüngt und in die Flüssigkeit im Behälter 10 eintaucht. Dieser Stutzen för-
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fiert bei seiner Rotation in an sich bekannter Weise Flüssigkeit nach oben zu der Schleuderscheibe. Vom unteren Ende des Stutzens her ist in diesen eine Schraube 19 eingeführt, deren Kopf sich an einem Steg in diesem Ende abstützt und deren oberes Ende in den Kupplungskonus 18 eingeschraubt ist, wodurch der Stutzen an diesen Konus geklemmt und dadurch eine drehfeste Verbindung dieser beiden Teile herbeigeführt wird.
Dem Umfangsrand der Schleuderscheibe 13 steht ein ortsfester Zerstäuberkranz 15 gegenüber, der die ihm von der Scheibe zugeschleuderten Flüssigkeitsteilchen zerstäubt. Der Zerstäuberkranz bildet einen integrierenden Bestandteil des oben erwähnten Gehäuses, besteht also mit diesem aus einem Stück. Er wird von einer Ringreihe von stäbchenförmigen Teilchen gebildet, die vom äusseren Rand des Ringflansches 16b des Gehäuses nach unten ragen, der sich vom unteren Ende des Gehäusemantels 16 radial nach aussen erstreckt.
Zur Flüssigkeitsstandanzeige ist ein Anzeigestab 20 vorgesehen, zier eine an der Haube 11 ausgebildete, aussermittig zu derselben angeordnete und parallel zur (vertikalen) Achse der Haube verlaufende Führung 21 durchsetzt und oben einen Kopf 23 aufweist. Das untere Ende der Stange trägt einen auf der Flüssigkeit im Behälter 10 schwimmenden Schwimmer 22. Auf diese Weise wird erreicht, dass die Länge des jeweils über die Haube vorstehenden Teils des Stabes 20 ein Mass für die Höhe der im Behälter 10 befindlichen Flüssigkeitsfüllung ist.
Der Behälter 10 besitzt oben an der Innenseite seines Mantels einen nach unten offenen Steigkanal 24, der aussenseits eine ilberlauföffnung 26 aufweist, die durch einen von der Oberkante 25 des Behältermantels ausgehenden Schlitz gebildet wird. Diese Öberlauföffnung soll ein überfüllen des Behälters verhindern.
Schliesslich weist -der Behälter 10 bodenseitig Griffaussparungen 27 auf, die den Transport des Gerätes erleichtern sollen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Luftbefeuchter mit einem einen Flüssigkeitsbehälter bildenden Unterteil, einer diesen überdeckenden Abdeckhaube mit Austrittsöffnungen, einem ortsfesten Zerstäuberkranz und einer rotierenden, von einem innerhalb der Haube angeordneten Elektromotor angetriebenen Schleuderscheibe, welche die ihr zugeführte Flüssigkeit gegen den Zerstäuberkranz schleudert und an ihrer Unterseite einerseits Flügel zur Erzeugung eines die zerstäubte Flüssigkeit mitnehmenden und diese aus den genannten Öffnungen ausblasenden Luftstromes und anderseits einen Saugstutzen aufweist, der in die Flüssigkeit im Flüssigkeitsbehälter eintaucht und die Schleuderscheibe mit Flüssigkeit versorgt, dadurch gekennzeichnet,dass der Zerstäuberkranz mit einem den Motor aufnehmenden, innerhalb der Haube angebrachten und mit dieser lösbar verbundenen Gehäuse ein Stück bildet und vom äussern Rand eines Ringflansches nach unten absteht, der sich vom untern Ende des Gehäusemantels radial nach aussen erstreckt.UNTERANSPRÜCHE 1. Luftbefeuchter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Motorwelle mit der Schleuderscheibe mittels eines mit dem untern Ende der Welle fest verbundenen Kupplungskonus bewirkt ist, der in das obere Ende eines entsprechend konischen, nach unten sich verjüngenden, mit der Schleuderscheibe einstückigen Saugstutzens passt und umfangseits Längsrinnen für den Durchlass der Flüssigkeit zu der Schleuderscheibe aufweist, wobei eine am untern Ende des Stutzens abgestützte und dort zugängliche Schraube zentral im Stutzen nach oben geführt und, mit ihrem oberen Ende in den Kupplungskonus geschraubt ist, um diesen gegen den Stutzen zu klemmen. 2.Luftbefeuchter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Kontrolle des Flüssigkeitsstandes im Flüssigkeitsbehälter ein Anzeigestab vorhanden ist, der am unteren Ende einen auf der Flüssigkeit schwimmenden Schwimmer trägt und in einer an der Haube ausgebildeten Führung verschiebbar geführt ist, die aussermittig zur Haube parallel zu deren Achse verläuft, derart, dass die Höhe des jeweils über die Haube vorstehenden Teils des Anzeigestabes ein Mass der Flüssigkeitshöhe im Flüssigkeitsbehälter darstellt. 3.Luftbefeuchter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherung gegen überfüllen des Flüssigkeitsbehälters an der Innenseite seines Mantels ein unten offener Steigkanal vorgesehen ist, der aussenseits eine von der Oberkante des Mantels ausgehende überlauföffnung aufweist. 4. Luftbefeuchter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2. 5. Luftbefeuchter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1370163A CH404928A (de) | 1963-11-05 | 1963-11-05 | Luftbefeuchter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1370163A CH404928A (de) | 1963-11-05 | 1963-11-05 | Luftbefeuchter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH404928A true CH404928A (de) | 1965-12-31 |
Family
ID=4394604
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1370163A CH404928A (de) | 1963-11-05 | 1963-11-05 | Luftbefeuchter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH404928A (de) |
-
1963
- 1963-11-05 CH CH1370163A patent/CH404928A/de unknown
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