CH403448A - Nibbelmaschine - Google Patents
NibbelmaschineInfo
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Nibbelmaschine Die Erfindung betrifft eine Nibbelmaschine zum schrittweisen Ausstanzen von Schlitzen in Blechen oder dergleichen mittels eines Stempels und einer Matrize, wobei der Vorschub des Werkstückes durch einen Zapfen begrenzt wird. Bei bekannten Anord nungen ist der Nibbelstempel an der der Schnittkante gegenüberliegenden Seite mit einem Ansatz versehen, dessen Vorderkante als Anschlag beim Vorschub des Bleches dient, während seine Rückseite sich in der Matrize abstützt und so zur Führung des Stempels dient. Beim Nibbeln werden auf der Schnittseite des Stempels starke seitliche Kräfte ausgeübt, die von dem Ansatz und der Matrize aufgenommen werden.
Durch den Anpressdruck zwischen dem Ansatz und der Matrize wird jedoch eine starke Reibung erzeugt, die bei der dauernden schnellen Auf- und Abbewe gung des Stempels eine grosse Erhitzung und Ab nutzung verursacht, so dass die Standzeit der Werk zeuge sehr vermindert ist. Derartige Führungsansätze behindern ferner die Verformung des Spanes und seine Ableitung, wodurch zusätzliche Drücke und Biegekräfte auf den Stempel ausgeübt werden. Dies tritt in besonders hohem Masse bei dicken Blechen auf, so dass die Stärke der mit den Nibbelmaschinen zu bearbeitenden Bleche begrenzt ist. Beim Nibbeln dicker Bleche kann die Höhe der Späne bis auf etwa 2/3 der Dicke des Bleches vermindert werden.
Dementsprechend fliesst der Werkstoff zu einem er heblichen Teil in die Breite. Die seitlich auf den Stempel ausgeübten Kräfte können so gross werden, dass der Stempel das Blech zurückschiebt und ein Vorschub des Bleches nicht möglich ist oder ein Bruch des Stempels bzw. seines Ansatzes befürchtet werden muss.
Die Erfindung bezweckt, die genannten Nachteile zu vermeiden, insbesondere das Abscheren des Spa nes zu erleichtern, die Erwärmung und Abnutzung des Stempels und der Matrize zu verringern, die Leistung zu steigern, sowie das Nibbeln von Blechen grösserer Wandstärke, als bisher üblich, zu ermögli chen.
Dies wird gemäss der Erfindung dadurch er reicht, dass der Zapfen unabhängig vom Arbeitshub des Stempels durch eine Längsbohrung desselben hin- durchgeführt und im Gestell der Maschine derart verstellbar gehalten ist, dass seine untere Endfläche in einer oberen Stellung oberhalb des Werkstückes und in einer unteren Stellung nahe unterhalb der obe ren Fläche des Werkstückes liegt. Der Zapfen taucht daher nur so weit in das Blech ein, wie es für eine zuverlässige Begrenzung des Vorschubes nötig ist.
Dadurch wird die Querdehnung des Spanes nicht behindert, und der Span kann sich nach unten be wegen, ohne seitliche Kräfte auf den Stempel aus zuüben. Die Führung des Stempels gegenüber der Matrize bzw. ihre starre Lage zueinander wird hier bei durch entsprechende Bemessung der Gestenteile bewirkt. Auf diese Weise können sehr hohe Nibbel- leistungen erzielt, d Standzeit der Werkzeuge wesent lich erhöht und Bleche von grösserer Stärke mit der Nibbelmaschine bearbeitet werden.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht mit teilweisem Schnitt einer Vorrichtung gemäss der Erfindung, Fig. 2 eine Seitenansicht mit teilweisem Schnitt zu Fig. 1, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2, Fig. 4 und 5 einen Teil von Fig. 1 in zwei anderen Stellungen des Stempels und des Zapfens.
Im oberen Teil des Gestells 1 der Nibbelmaschine ist der Stössel 2 zu aufwärts und abwärts gehender Bewegung geführt. Der Stössel 2 kann auch aus seiner Arbeitsstellung, in welcher er seinen Arbeitshub aus führt, in bekannter Weise angehoben werden, um z. B. das Werkzeug zu wechseln. Im Stössel 2 ist der Stanzstempel 3 in bekannter Weise auswechselbar befestigt. Im unteren Teil des Gestells 1 ist die Ma trize 4, ebenfalls auswechselbar, befestigt. Der Stem pel 3 ist in Fig. 1 und 2 in einer Stellung gezeichnet, in welcher er einen Abwärtshub beendet und aus einem verhältnismässig dicken Blech 5 ein sichel förmiges Stück ausgestanzt hat.
Durch eine Längsbohrung 3a des Stempels 3 ist ein Zapfen 6 hindurchgeführt und im Gestell 1 der Maschine unabhängig vom Arbeitshub des Stempels 3 gehalten. Der Zapfen 6 ist in eine obere Stellung verstellbar, in welcher seine untere Endfläche<I>6a</I> oberhalb des Bleches 5 liegt. (Fug. 4). In dieser Stellung kann der Stempel 6 dazu benutzt werden, in dem Blech 5 zu Beginn der Arbeit ein volles Loch 5b, das in Fig. 4 in gestrichelten Linien dar gestellt ist, auszustanzen, wenn ein nicht bis an den Rand des Bleches reichender Ausschnitt herzustellen ist. Andernfalls wäre es nötig, ein Loch zu bohren oder auf einer anderen Maschine auszustanzen, um an dieser Stelle mit dem Nibbeln beginnen zu können.
Der Zapfen 6 ist ferner in eine untere Stellung verstellbar (Fug. 5), in welcher seine untere End fläche<I>6a</I> nahe unterhalb der oberen Fläche 5a des Bleches 5 liegt. In dieser Stellung des Zapfens 6 wird genibbelt, indem der Stanzstempel 3 durch den Maschinenantrieb zwischen den Stellungen ge mäss Fig. 1 und Fig. 5 aufwärts und abwärts bewegt wird, wobei nach jedem Aufwärtshub das Blech 5 in Richtung des Pfeiles 7 so weit vorgeschoben wird, bis die vorher ausgestanzte Kante 5c an den Zapfen 6 stösst, wie Fig. 5 zeigt.
Der Zapfen 6 ist an seinem oberen mit Gewinde versehenen Ende mit einer Stange 8 einstellbar ver bunden, wodurch seine untere Endfläche 6a ent sprechend verschiedenen Stärken der zu bearbeiten den Bleche 5 so eingestellt werden kann, dass das Blech 5 bei seinem Vorschub in Richtung des Pfei les 7 (Fug. 5) sicher angehalten wird. Zum Drehen des Zapfens 6 kann dieser mit Spannflächen 6b zum Ansetzen eines Schlüssels versehen sein. Zur Siche rung der eingestellten Lage des Zapfens 6 ist ein Klemmstück 9 in einer Bohrung 10 der Stange 8 durch einen Stift 11 und eine Schraube 12 am Zap fen 6 festklemmbar.
Die Stange 8 ist durch einen Längsschlitz 13 im Stössel 2 hindurchgeführt, so dass der Stössel 2 seinen Arbeitshub ausführen kann, ohne dass die Stange 8 bewegt wird. Die beiden Enden der Stange 8 sind in je einem Kolben 14 gelagert, der in je einer Führung 15 eines Gestellteiles a. verschiebbar ist. Die Kolben 14 stehen unter der Wirkung je einer Druckfeder 16. Wenn der Zapfen 6 sich in seiner unteren Stellung befindet, liegen die Kolben 14 an je einem An schlag 17 an, der in Fig. 2 strichpunktiert dargestellt ist, weil er vor der Mittelebene liegt. In Fig. 1 ist der Anschlag 17 gestrichelt gezeichnet, weil er ver deckt hinter der Mittelebene liegt. Die Anschläge 17 sind, wie Fig. 3 zeigt, an je einem Bolzen 13 aus- gebildet, die in je einem mit dem Gestell 1 verbunde nen Führungsgehäuse 19 verschiebbar geführt sind.
Die Bolzen 18 werden durch Druckfedern 20 in die in Fig. 3 gezeigte Anschlagstellung gedrückt, in wel cher die Anschläge 17 über die Ränder der Kolben 14 hinüberreichen und diese in ihrer unteren Stellung gegen die Wirkung der Federn 16 halten.
Die äusseren Enden 18a der Bolzen 18 sind durch ein Querstück 21 miteinander verbunden. An dem Querstück 21 ist ein Handgriff 22 angebracht, durch den über das Querstück 21 die beiden Bolzen 18 zurückgezogen werden können. Ferner ist das Quer stück 21 mit einem Anschlagstift 23 versehen, der oberhalb eines Anschlagstückes 24 liegt, welches eine Schrägfläche 24a hat. Das Anschlagstück 24 ist mit tels eines Bolzens 25 am Stössel 2 befestigt. Wird der Stössel 2 aus seiner Arbeitsstellung angehoben, so drückt die Schrägfläche 24a den Anschlagstift 23 nach aussen, wodurch die Anschläge 17 zurückgezo gen werden und die Kolben 14 freigeben.
Durch die Federn 16 wird dann über die Kolben 14 und die Stange 8 der Zapfen 6 aus der in Fig. 1 und 2 ge zeigten Stellung in die Stellung nach Fig. 4 an gehoben. Die gleiche Wirkung kann auch durch Ziehen am Handgriff 22 erzielt werden. Beim näch sten Niedergang des Stössels 2 wird die Stange 8 durch eine Kante 2a (Fug. 2) des Stössels 2 mit genommen und wieder in die Stellung nach Fig. 2 gebracht, wobei die Anschläge 17 unter Wirkung ihrer Federn 20 über die Kolben 14 greifen und damit die Stange 8 und den Zapfen 6 in ihrer unteren Stellung halten.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Nibbelmaschine zum schrittweisen Ausstanzen von Schlitzen in Blechen oder dergleichen mittels eines Stempels und einer Matrize, wobei der Vor schub des Werkstückes durch einen Zapfen begrenzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (6) unabhängig vom Arbeitshub des Stempels (3) durch eine Längsbohrung (3a) desselben hindurchgeführt und im Gestell (1) der Maschine derart verstellbar gehalten ist, dass seine untere Endfläche<I>(6a)</I> in einer oberen Stellung oberhalb des Werstückes (5) und in einer unteren Stellung nahe unterhalb der oberen Fläche<I>(5a)</I> des Werkstückes (5) liegt.UNTERANSPRÜCHE 1. Nibbelmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (6) in seiner unteren Stellung unter Wirkung mindestens einer Feder (16) an mindestens einem im Gestell (1) der Maschine gelagerten Anschlag (17) gehalten ist. 2. Nibbelmaschine nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zap fen (6) mit einer den Stössel (2) in einem Längs schlitz (13) durchdringenden Stange (8) verbunden ist. 3. Nibbelmaschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (6) in seiner Längsrichtung gegenüber der Stange (8) verstellbar ist. 4.Nibbelmaschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stange (8) an ihren beiden Enden in je einem Kolben (14) gelagert ist, der in je einer mit dem Gestell (1) verbundenen Führung (15) verschiebbar ist. 5. Nibbelmaschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolben (14) in der unteren Stellung des Zapfens (6) unter Wirkung je einer Feder (16) an je einem Anschlag (17) anliegen. 6.Nibbelmaschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschläge (17) an je einem in seiner Längs richtung in einem mit dem Gestell (1) verbundenen Führungsgehäuse (19) verschiebbar geführten Bolzen (18) ausgebildet sind, der durch eine Feder (20) in Anschlagstellung gedrückt wird. 7. Nibbelmaschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Enden (18a) der Bolzen (18) durch ein Querstück (21) miteinander verbunden sind, das mit einem Handgriff (22) und einem Anschlagstift (23) versehen ist.B. Nibbehnaschine nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stössel (2) mit einem Anschlagstück (24) mit einer Schrägfläche (24a) versehen ist, die beim An heben des Stössels (2) aus seiner Arbeitsstellung gegen den Anschlagstift (23) stösst und dadurch über das Querstück (21) die Bolzen (18) mit den Anschlägen (17) zurückzieht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DET17773A DE1289724B (de) | 1960-01-23 | 1960-01-23 | Vorrichtung an Nibbelmaschinen |
Publications (1)
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ID=7548704
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (3)
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1961
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1964
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Also Published As
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