CH402684A - Bezug für eine Spinnumlenkwalze oder für den Oberriemchenroller eines Zweiriemchenstreckwerkes od. dgl. - Google Patents

Bezug für eine Spinnumlenkwalze oder für den Oberriemchenroller eines Zweiriemchenstreckwerkes od. dgl.

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CH402684A
CH402684A CH1432461A CH1432461A CH402684A CH 402684 A CH402684 A CH 402684A CH 1432461 A CH1432461 A CH 1432461A CH 1432461 A CH1432461 A CH 1432461A CH 402684 A CH402684 A CH 402684A
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CH
Switzerland
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roller
upper apron
spinning
rubber
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Application number
CH1432461A
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English (en)
Inventor
Hoffmann Arthur
Original Assignee
Carl Freudenberg Simrit Werk F
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/70Constructional features of drafting elements
    • D01H5/74Rollers or roller bearings
    • D01H5/80Rollers or roller bearings with covers; Cots or covers
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
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    • D01H2700/245Conception or fabrication of drafting cylinders

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description


      Bezug    für eine     Spinnumlenkwalze    oder     für    den     Oberriemchenroller     eines     Zweiriemchenstreckwerkes        od.    dgl.

      Für     Spinnumlenkwalzen,    die zur     Führung    eines  Fadens dienen, ist es bekannt, Bezüge aus elastischen  Kunststoffen zu     verwenden.    Es ist     spinntechnisch     wünschenswert, den Bezug der Rolle     möglichst    weich  auszuführen, weil dadurch eine für die     Fadenführung     günstige, bessere     Klemmeigenschaft    erreicht wird;  jedoch sind diesem Bestreben dadurch Grenzen ge  setzt, dass der Bezug des Druckrollers unter der Fe  derbelastung des Pendelarms sich zu stark durch  walkt, wenn ein     verhältnismässig    weiches Material       gewählt    wird.

   Die Folge dieser Verformung des Be  zuges der Rolle ist ein ungleichmässiger Garnverzug.  Die üblichen     Spinnwalzenbezüge    haben deshalb eine  Härte von etwa 60     Shore    oder     darüber.     



  Der Erfindung liegt die Aufgabe     zugrunde,        einen     Bezug für     Spinnumlenkwalzen,        Oberriemchenroller,     Verzugsroller     od.    dgl. zu schaffen, der     einerseits        hart     genug ist, um ein Walken zu     verhüten,        und    der ande  rerseits     im    Bereich der Fadenführung     möglichst     weich ist, um eine einwandfreie     Klemmung    des Fa  dens zu erreichen.  



  Gemäss der Erfindung besteht der Bezug aus ela  stischem Material für     eine        Spinnumlenkwalze,    den       Oberriemchenroller        eines.        Zwehiemchenstreckwerkes          od.    dgl. aus     Teilstücken,    die verschiedene Härtegrade  haben. Dabei     liegt    zweckmässig das weichere Teil  stück in dem Bereich, über welchem der Faden ge  führt ist, also normalerweise in der Mitte. Es ist auch  zweckmässig, die Breite dieses Teilstückes des Bezu  ges gleich etwa     einem    Drittel der Gesamtbreite des  Bezuges zu machen.  



  Das weichere     Teilstück    des Bezuges kann aus  einem Kunststoffmaterial     wesentlich    weicherer Qua  lität als dasjenige der beiden am Rande liegenden    Teilstücke gefertigt sein. Das weiche Kunststoff- oder  Gummi- bzw.     Kunstgummimaterial    kann auch Poren  enthalten, wobei mit Rücksicht auf die     gewünschte     Elastizität vorzugsweise geschlossene Hohlräume  vorgesehen sind.  



  Die beiden härteren Randteilstücke und das wei  chere     Mittelteilstück    können als drei getrennte Hül  sen gefertigt sein. Bei einer abgewandelten Ausfüh  rungsform ist das weichere Material in eine umlau  fende     Ausnehmung    des aus hartem Material gefertig  ten     Bezuges    eingelegt.  



  In der Zeichnung sind zwei     Ausführungsbeispiele     des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt.  



  Es zeigt:       Fig.    1 eine Rolle mit     einem        Bezug    gemäss der       Erfindung          Fig.    2 eine abgewandelte     Ausführungsform.        des          Erfindungsgegenstandes.     



  Der gesamte Belag der in     Fig.    1     dargestellten     Rolle besteht aus zwei     verhältnismässig    harten (1)  und einer demgegenüber weicheren (2) Hülse.  



  Bei der     Ausführungsform    nach     Fig.2    liegt der  weichere Belag 2 in einer umlaufenden     Ausnehmung          (Nut)    des     härteren        Belagteiles.    Der     Rollenkörper    ist  mit 3 und die Welle mit 4 bezeichnet.  



  Zur Fertigung der Beläge kommen Elastomere,  wie Gummi, d. h. natürlicher und     synthetischer    Kau  tschuk, und     sonstige        Materialien,    die     gummiartige    Ei  genschaften haben, in Betracht z. B.     Polyvinylchlorid,     Polyäthylen oder elastische     Homogenstoffe    auf der  Basis der     Polyester-Isocyanataddition.    Die     Teile          eines    Bezuges können auch aus verschiedenen  Gummi- oder     Kunststoffarten    oder aus     Gummi    einer  seits und Kunststoff andererseits bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bezug aus elastischem Material für eine Spinn- umlenkwalze, den Oberriemchenroller eines Zwei- riemchenstreckwerkes od. dgl. dadurch gekennzeich- net, dass er aus Teilstücken besteht, die verschiedene Härtegrade haben. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bezug nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass er aus drei Hülsen zusammengesetzt ist, von denen die mittlere (2) wesentlich weicher ist als die beiden äusseren Hülsen (1; Fig. 1). z. Bezug nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass der weichere Teil (2) des Bezuges in einer Ausnehmung des einstückig ausgebildeten här teren Bezuges eingelegt ist (Fig. 2). 3.
    Bezug nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der wei chere Teil (2) des Bezuges aus elastischem Vollgum mi bzw. aus einem keine Hohlräume enthaltenden Kunststoff besteht. 4. Bezug nach Patentanspruch und Unteransprü chen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der wei chere Teil des Bezuges aus einem vorzugsweise ge- schlossene Hohlräume enthaltenden Gummi, z. B. Kunstgummi, oder Kunststoff besteht.
CH1432461A 1961-01-05 1961-12-11 Bezug für eine Spinnumlenkwalze oder für den Oberriemchenroller eines Zweiriemchenstreckwerkes od. dgl. CH402684A (de)

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US4037299A (en) * 1975-05-27 1977-07-26 Dayco Corporation Textile cot assembly

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