CH402018A - Schreibsatz und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Schreibsatz und Verfahren zu dessen Herstellung

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CH402018A
CH402018A CH556661A CH556661A CH402018A CH 402018 A CH402018 A CH 402018A CH 556661 A CH556661 A CH 556661A CH 556661 A CH556661 A CH 556661A CH 402018 A CH402018 A CH 402018A
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CH556661A
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Green Cyrill
Sibley Hughes Richard
Original Assignee
Gestetner Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41MPRINTING, DUPLICATING, MARKING, OR COPYING PROCESSES; COLOUR PRINTING
    • B41M5/00Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein
    • B41M5/10Duplicating or marking methods; Sheet materials for use therein by using carbon paper or the like

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  • Laminated Bodies (AREA)

Description


  Schreibsatz und Verfahren zu dessen Herstellung    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  Schreibsatz, z. B. eine Matrize, welche in der Ver  vielfältigung Verwendung findet, vorzugsweise, um  durch     Maschinenschreiben    Textkopien auf ihnen, her  zustellen, und auf ein     Verfahren    zur Herstellung  dieses Schreibsatzes.  



  Im allgemeinen bestehen     solche        Schreibsätze    aus  dem     Matrizernblatt    selbst und aus dem     darunterltie-          genden    Rückblatt, an welchem das     Matrizenblatt    an  einer Kante befestigt ist. Das Rückblatt     stellt    die  erforderliche     Unerlage    für die Matrize während nor  maler Behandlung und während des     Beschriftens,     beispielsweise mit einer     Schreibmaschine,    dar; es  wird jedoch entfernt, wenn die beschriftete Matrize  in den     Vervielfältigungsapparat    gespannt wird.

   Wei  terhin ist es üblich, ein gesondertes Blatt, ein so  genanntes     Carbonpapier,    zu verwenden, welches zwi  schen     Matrizenbogen    und Unterlage     geschoben    wird  und einen     doppelten-    Zweck     erfüllt.    Dadurch,     diass     die Farbe des     Carbon-Blattes    von der dies Matrizen,       blattes    abweicht,     kann-    der Maschinenschreibende das  bereits Geschriebene während des     Beschriftens    der  Matrize besser     erkennen    und kontrollieren.

   Die zweite  und kaum weniger wichtige Rolle des     Carbonblattes     besteht darin, zwischen dem     Matrizenblatt    und der  Schreibmaschinenwalze gleichsam als Kissen zu wir  ken, wodurch die Güte der in das     Matrizenblatt      gehauenen  Charaktere verbessert und die Häufig  keit des      Heraushauens     von     Matrizenblatteilen    in  Buchstaben wie      a ,         b ,         d         vermindert        wird.     



       Meistens    wird dieses     Carbon!blatt    separat     gehe-          fert    und ! durch den Benützer unmittelbar vor Ge  brauch zwischen     Matrizenblatt    und, Rückblatt ein  gelegt. Demgegenüber ist es sehr     erwünscht,    dass das       Carbonblatt        bereits    dem     angelieferten    Schreibsatz ein  verleibt ist. Solche     Schreibsätze    sind auch schon be  kannt.

   In einem derselben besteht das     Carbonblatt       aus     dünnem,    dichtem,     ölwiderstlehendem    Papier, das  auf seiner dem     Matrizenblatt    zugewendeten Seite mit  einem wachshaltigen Stoff     und    auf seiner anderen       Seite    mit     einer    wachs-     und        ölfreiem        Carbonlage    be  schichtet ist, welch letztere das     Ablesen    der     in;    den  Schreibsatz getippten Schrift auf dem Rückblatt nach  Abziehen desselben vom     Matrizenblatt    ermöglicht.

    In einem anderen bekannten Schreibsatz besteht das       Carbonblatt    aus einer dünnen porösen Folie, die mit  Pigment und Öl     imprägniert    worden ist. Diese Art  von     Carbonblatt    wirkt nicht     zufriedenstellend'    als  Kissen, und, die Qualität der     Schriftübertragung        auf     das Rückblatt ist schlecht.  



  Ein anderer Weg zur Erzielung des Effektes des  separaten     Carbornblattes    würde darin bestehen, die  im     Matrizenblatt    zugewendete Seite des Rückblattes  mit einer     Carbonlage    zu beschichten. Dies ist aber  nicht leicht.

   Wird eine übliche     Carbonlage    auf das  Rückblatt aufgetragen, so absorbiert letzteres,     d!as     Öl aus der     Carbonlage,    die dann sehr brüchig     wird;     zugleich     wird    das Rückblatt     unansehnlich.    Wird da  gegen eine spezielle, ölfreie     Carbonlage    aufgetragen,  so nimmt dieselbe bei ihrer während der Lagerung       erfolgenden!    Berührung mit dem     Matrizenblatt    aus  diesem Öl auf, wodurch dieses brüchig wird.

   In     sol-          ches    Fällen kann die     Carbonlage    klebrig und deswe  gen     unnütz    werden.     Ausserdem    kann Öl aus dem       Matrizenblatt        durch    die     Carbonlage    hindurch in, das  Rückblatt übertreten, was auch wieder das allmäh  liche     Erhärten    und!     B:rüchigwerden    des     Matrizen-          blattes        begünstigt.        Die:

      Verwendung von     ölabstossen-          den    und, von ölfreien     Carbonlagen    ist an sich.     möglich,     kommt aber aus     Kostengründen    praktisch nicht in  Frage.  



  Alle     diese    Probleme     treten    bei     Verwendung    von       Carbanblättern    nicht auf, sogar bei     langandauernder          Berührung    mit     Matrizenblütterrn.    Erstens kann das           dünne    und dichte     Carbonisierungsgewebe    nur     ganz     wenig Öl     aufnehmen    und gar, keines übertragen.

         Zweitens,        enthalten-    das     Matrizenblatt    und die     wachs-          haltige        Carbonlage    Öl in genügenden, für ein un  gefähres Gleichgewicht erforderlichen     Mengen,    so  dass zwischen ihnen kein schädlicher Ölübergang       stattfindet.     



  Wenn eine ölhaltige     Carbonlage    direkt auf ein  Rückblatt aufgetragen, werden soll, genügt es nicht,  dass die Papieroberfläche den Übergang von Öl ver  zögert. Auf lange Sicht ist die Veränderung der  Geschwindigkeit, mit der ein solcher Übergang er  folgt, ohne Belang; da nämlich     insgesamt    die Auf  nahmefähigkeit des Rückblattes für Öl gross ist, wer  den sich brüchige     Carbonlagen    ergeben. Es genügt  auch nicht, die Poren des Rückblattes zu schliessen;  dadurch wird wohl der Ölübergang verhindert, das  Rückblatt wird aber nicht mehr formbeständig sein,  sondern sich beim Gebrauch oder bei der Lagerung  verwerfen.  



  Die Erfindung basiert auf der Erkenntnis,     dass     eine übliche     Carbonlage    auf ein übliches Rückblatt       aufgebracht        werden    kann, das mit einem üblichen       Matrizenblatt    zusammen zur Verwendung gelangt,  zur Schaffung eines bei der Lagerung beständigen  und bei der Verwendung einen gut leserlichen Ab  druck liefernden Schreibsatzes, und zwar ohne Ver  wendung von separaten     Carbonblättern    oder von  fettundurchlässigere     Zwischenblättern,    unter der Be  dingung, dass das Rückblatt so     behandelt        worden     ist,

   dass es kein Öl aus der     Carbonlage    aufnehmen  kann; es hat sich auch gezeigt, dass eine solche Be  handlung möglich ist ohne Schaden für die Form  beständigkeit des Rückblattes. Unter diesen Um  ständen gibt es keine sich     ungünstig    auswirkende       gegenseitige    Beeinflussung der     Carbonlage    und. des       Matrizenblattes,    weil beide ungefähr gleich viel Öl  enthalten und deswegen kein Ölaustausch stattfindet.  



  Papier kann ölbeständig gemacht werden,     ohne     Beeinträchtigung der Formbeständigkeit, durch Be  handlung mit     einer    bekannten, zu diesem Zweck       g        a        eschaffenen        Substanz.        Bei        dieser        handelt        es        sich     um     einen    Chromkomplex einer gesättigten     Perfluor-          karbonsäure    (siehe 1.

   P.     Casey    in      Pulp        and        Papers ,     zweite Auflage, New York,<B>1960,</B> Band Il, Seiten  1147 und 1148).  



       Gegenstand    der Erfindung ist demgemäss ein  Schreibsatz, für die Verwendung in Schreibmaschi  nen geeignet, welcher ein ölhaltiges     Matrizenblatt     und ein an einer Kante desselben durch eine zwi  schenliegende,     wachshaltige    Schicht     befestigtes,    aus  Papier bestehendes Rückblatt     aufweist,        dadurch    ge  kennzeichnet, dass das Rückblatt ein Papierblatt ist,  das durch Beschichtung mit dem den Chromkomplex  einer gesättigten     Perfluorkarbonsäure    enthaltenden       Material    mindestens annähernd     ölundurchdtringlich     gemacht ist,

   und     dass    die wachshaltige Schicht aus  einem wachs- und ölhaltigen Material besteht, mit  dem das Rückblatt auf der dem     Matrizenblatt    zu  gewendeten Seite     beschichtet    ist.    Die     wachshaltige    Schicht     weicht    vorzugsweise in  der Farbe von der des     Matrizenblattes    ab und sollte       vorteilhafterweise        innerhiab    aller     Sch-reibrandbegren-          zungen    des Rückblattes liegen und nicht über diese  hinausragen, ferner sollte sie     vorteilhafterweise    nicht  an alle diese Begrenzungen heranreichen.  



  Mit dem Ausdruck      Farbe     sollen hier nicht nur  die im Spektrum     enthaltenen    Farben gemeint sein,  sondern auch schwarz und weiss.  



       Verständlicherweise    wird     d.ie        wachshaltige    Schicht  vorzugsweise die gleiche Ausdehnung aufweisen wie  der auf der Matrize zu     beschriftende    Raum, da die  Schicht auch den Aufprall der Typen auffangen soll.  Dieser Raum, der     sogenannte    Beschriftungsraum,  wird gewöhnlich durch Aufdruck der Schreibgrenze  auf der Vorderseite des     Matrizenblattes    sichtbar.  



  Das Rückblatt (welches keinerlei     Alaun-Harz-          leim    enthalten sollte) wird zweckmässig durch Im  prägnieren mit dem Chrom-Komplex einer gesättig  ten     Perfluor-Karbonsäure    als im wesentlichen     ölun-          durchlässig    gemacht. Eine diese Komplexverbindung  enthaltende Emulsion ist bekannt und wird von  der     3M-Minnesota        Mining        and        Manufacturing          Co./V.St.A.    unter dem Namen      Scotchgard     auf den  Markt gebracht.

   Gewöhnlich genügt ein Zusatz von  0,02 bis     0,5ö    - bezogen auf das Gewicht des Rück  blattes - um die gewünschte ölabweisende Eigen  schaft zu bewirken. Es ist     ein    Vorzug dieser Chrom  emulsion,     dass    sie die gewünschte     Öldurchlässigkeit     hervorruft und dabei nur eine leichte Verminderung  der     Porosität        der    Papiergrundlage, auf welche sie       aufgebracht    wird, bewirkt und keinerlei Rumpfei  oder     Welligwerden    des     Papierces    bei Gebrauch zur  Folge hat. Vorzugsweise kann ein Anteil     Harnstoff     (z.

   B. 4 bis 6 Teile pro Gewichtsteil der Chrom  emulsion) der Emulsion des Chromkomplexes zu  gesetzt     werden    und damit eine     Herabsetzung    der       Reissfestigkeit    des Papiers vermieden     werden.    Es ist  noch zu bemerken, dass die beschriebene Behandlung  das Papier gleichfalls wasserabweisend     macht.     



  Das für die Beschichtung auf dem Rückblatt       benutzte    Erzeugnis kann aus einem beliebigen der  bekannten tierischen,     mineralischen    und synthetischen  Wachse oder wachshaltigen Stoffe zweckentsprechend  hergestellt sein, um den gewünschten Puffereffekt in  jedem einzelnen     Fall    zu     bieten.        Brauchbare    Wachse  für die     Verwendung    in solchen Erzeugnissen sind  beispielsweise:     Karnauba-,    Rohmontan- und     so-          genannte    Paraffinwachse.

   Günstige Resultate wer  den durch     Hinzufügen    von Polyäthylen mit einem       Molekulargewicht    von. 2000 bis 3500     erzielt,    da  solche Mischungen normalerweise keinen Zusatz an  Weichmachern erfordern.  



  Obwohl jede bequeme Methode zur Aufbringung  der Wachsschicht     angewendet    werden kann, sollte  sie vorzugsweise im     Offserodruckverfahren    vorgenom  men werden. In einer bevorzugten     Vorgehweise    wird  das Wachsgemisch durch eine Walze, in deren Ober  fläche keine Vertiefungen eingeätzt worden sind, auf  genommen, worauf der Überfluss durch einen Ab-           streifer        weggerakelt        wird.    Das.

       Wachsgemisch    wird  dann (wie beim     Offsetdruck)    von     einer        Gummiwalze     übernommen und von     dieser    auf     das    Rückblatt über  tragen.

   Durch     geeignete    Steuerung der Temperatur  (und somit der Viskosität) des     Wachsgemisches        und     geeignete Wahl des     Äbzgrades    der ersterwähnten  Walze     könnten    sehr     gleichmässige        Beschichtungen    ge  nau     innerhalb    der     Schreibrandbegrenzungen    erhalten  werden, wobei auch der.     Beschichtungsauftrag    (Ge  wicht pro     Flächeneinheit)    genau bestimmbar ist; ein       Abrakeln    des Rückblattes fällt weg.  



  Im folgenden Beispiel wird die Erfindung er  läutert:  <I>Beispiel</I>  Ein Bogen Papier, im Gewicht zwischen 9,07     und     36,3 kg ohne Gehalt an     Alaun-Harzleim,    wurde auf  nur einer     Seite    mit     einer        1/s-    bis 1     %        igen    Lösung  von      Scotchgard    FC 8055>, die 0,5 'bis 6 % Harnstoff  enthielt, behandelt und getrocknet.     Scotchgard     FC 805 ist     alkohollöslich    und bleibt auch bei grosser  Verdünnung mit Wasser in Lösung.  



  Dann wurde auf beide Seiten des Bogens durch       Offsetdruck    für einen schwarzen Überzug die     fol-          gende        Beschichtung    im Gewicht von 8 bis 10     g/m2     aufgebracht:  
EMI0003.0037     
  
    Russ <SEP> 14 <SEP> Gewichtsteile
<tb>  Mineralöl <SEP> 20 <SEP> Gewichtsteile
<tb>  Schmierfett
<tb>  (Yorkshire <SEP> grease) <SEP> 5 <SEP> Gewichtsteile
<tb>  natürliche <SEP> Vaseline <SEP> 9 <SEP> Gewichtsteile
<tb>  Rohmontanwachs <SEP> 30 <SEP> Gewichtsteile
<tb>  Karnaubawachs <SEP> 15 <SEP> Gewichtsteile
<tb>  Lithographen@firnis
<tb>  (mittl. <SEP> Viskosität) <SEP> 5 <SEP> Gewichtsteile
<tb>  aufgebracht <SEP> bei <SEP> einer <SEP> Temperatur
<tb>  von <SEP> 90 <SEP> bis <SEP> 105  <SEP> C.

         Das so     beschichtete    Papier wurde an einer     Kante     an einem ölhaltigen     Matrizenbogen    üblicher Struktur  befestigt und ergab so einen für die Verwendung in  Schreibmaschinen     gebrauchsfertigen    Schreibsatz.  



  Es ist ein Vorteil der     erfindungsgemässen    Herstel  lung von Schreibsätzen, dass auf Grund der     Öl-          und-urchlässigkeit        dies        vorbehandelten    Unterbogens  die     anschliessend    aufgebrachte Wachsschicht im we  sentlichen auf der Oberfläche des Bogens bleibt und  nicht     nennenswert    in ihr eindringt.

   Das bewirkt bei       solchen    Beschichtungen     einen        geringeren    Verbrauch  an Masse und damit eine Ersparnis, da keine oder  nur geringe Verluste durch     Auslaufen    in das Rück  blatt entstehen;

   der gewünschte Puffereffekt bleibt       erhalteln.    Weiterhin     werden    die zur     Erlangung    der  Ölundurchlässigkeit und zur     Verhinderung    des Durch  dringens     vorn    Wachs     verwendeten    Chromkomplexe  aufgebracht, ohne ein     Welligwerden    oder Rumpfei         d'es        in        Gehrauch:    genommenen Schreibsatzes zur Folge  zu haben.  



  Die     Verwendung    der     erfindungsgemäss        beschich-          teben    Rückblätter hat zu einer     erheblichen    Verringe  rung der Menge     der        Buchstabens,    welche     während     des     Beschmiftens    der     Matrize    herausfallen, geführt  (z. B. die     geschlossenen    Kreise des Buchstabens o).

    Es wurde festgestellt, dass die     erfindungsgemäss        her,     gestellten     Matrizen        bei        Lagerung,    selbst unter tro  pischen     Bedingungen,    weder     verderben    noch. an Qua  lität     verlieren,        und        dass    Matrize und     Rückblatt        kein          ölfestes    Zwischenblatt benötigen, wie es bis jetzt der       Fall    war.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Schreibsatz, für die Verwendung in Schreib- maschinen geeignet, welcher ein ölhaltiges Matrizen blatt und ein an einer Kante desselben durch eine zwischenliegende, wachshaltige Schicht befestigtes, aus Papier bestehendes Rückblatt aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rückblatt ein Papierblatt ist,
    das durch Beschichtung mit einem den Chrom komplex einer gesättigten Perfluorkarbonsäure ent- haltenden Material mindestens annähernd ölundurch- dringlich gemacht ist, und dass die wachshaltige Schicht aus einem wachs- und ölhaltigen Material besteht,
    mit dem das Rückblatt auf der dem Matri- zenblatt zugewendeten Seite beschichtet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Schreibsatz gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Beschichtungsmaterial ausserdem Harnstoff enthält. 2. Schreibsatz nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Harnstoff in einem Ver hältnis von 4 bis 6 Gewichtsteilen pro Gewichts anteil des Chromkomplexes vorhanden ist. 3.
    Schreibsatz nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wachshaltige Schicht in ihrer Farbe von der des Matrizenblattes abweicht.
    4. Schreibsatz nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass dsie wachshaltige Schicht nicht an allen Seiten an die Schreibrandbegrenzungen des Rückblattes her anreicht und sich an keiner Seite über diese hinaus ausdehnt.
    5. Schreibsatz nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die wachshaltige Schicht Poly äthylen mit dem Molekulargewicht von 2000 bis 3500 enthält. PATENTANSPRUCH 1I Verfahren zur Herstellung eines Schreibsatzes nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das erwärmte Wachsgemisch durch Offsetdruck auf das Rückblatt aufgebracht wird.
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