CH401293A - Elektrische Raumheizungsvorrichtung - Google Patents

Elektrische Raumheizungsvorrichtung

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CH401293A
CH401293A CH1208061A CH1208061A CH401293A CH 401293 A CH401293 A CH 401293A CH 1208061 A CH1208061 A CH 1208061A CH 1208061 A CH1208061 A CH 1208061A CH 401293 A CH401293 A CH 401293A
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    • F24H3/0405Air heaters with forced circulation the air being in direct contact with the heating medium, e.g. electric heating element using electric energy supply, e.g. the heating medium being a resistive element; Heating by direct contact, i.e. with resistive elements, electrodes and fins being bonded together without additional element in-between
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Description


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 Elektrische    Raumheizungsvorrichtung   Die Erfindung betrifft eine elektrische Raumheizungsvorrichtung von dem Typ, in dem wenigstens ein Heizelement als    Wärmequelle   benützt wird. 



  Es sind    Raumheizungsvorrichtungen      bekannt,   insbesondere für den Gebrauch in Privathäusern, bei denen ein Ventilator vor einem Heizelement angeordnet ist, um kalte Luft durch das, üblicherweise elektrische Heizelement zu saugen und die geheizte Luft aus der Einheit auszustossen. Bei einer solchen Anordnung ist die Tiefe der Einheit, von vorne nach hinten gemessen, notwendigerweise verhältnismässig gross; ferner muss die Einheit in einem genügenden Abstand von Wänden oder dergleichen aufgestellt werden, um ein freies Einströmen der Luft in die Einheit zu gestatten. 



  Die vorliegende Erfindung bezweckt eine mit künstlichem Zug arbeitende    Raumheizungsvorrich-      tung   zu schaffen, die mit einem Gehäuse von    relativ   kleiner Tiefe versehen werden kann. 



  Die    Raumeheizungsvorrichtung   nach der Erfindung zeichnet sich aus durch eine Heizeinheit, die eine mit    öffnungen   versehene Platte aufweist, hinter der ein Ventilator und mindestens ein Heizelement nebeneinander angeordnet sind, wobei Kanäle vorgesehen sind, um die durch den Ventilator hindurchgesaugte, ungeheizte Luft über das oder die    Heiz-      elemente   zu führen und die geheizte Luft    durch   die    öffnungen   der Platte ausströmen zu lassen, und dass der Ventilator und das oder die Heizelemente in einer relativ geringen, von vorne nach hinten gemessenen Tiefe angeordnet sind, zum Zwecke, dass die    Heizein-      heit,

     wenn sie in einem Gehäuse angeordnet und an einer Wand oder einer anderen vertikalen Fläche auf- gestellt wird, nur wenig vorsteht, oder stattdessen    auch   in einer Nische von verhältnismässig geringer Tiefe angeordnet werden kann. 



  Der Ventilator ist vorzugsweise    auf   der kalten Seite der    Heizelemente   angeordnet, was    volumeirisch   eine grössere Luftmenge zu fördern gestattet als bei Förderung von bereits .geheizter Luft. 



  Bei einer beispielsweisen    Ausführungsform   kann die ganze    Eingangsluft   durch einen Teil der Frontplatte hindurch angesaugt und durch    einen   anderen Teil    derselben   hindurch ausgestossen werden. Bei einer anderen    Ausführungsform   kann    mindestens   ein Teil der Luft durch eine andere Wandung als die Frontplatte hindurch angesaugt werden, und die so angesaugte Luft    kann   von einer    anderen   Quelle als dem    geheizten   Raum selbst kommen.

   Zweckmässig kann die    Heizvorrichtung   in einer Nische    einer   Wand montiert werden und kalte Aussenluft kann    durch   einen in der Wand vorgesehenen Kanal    durch   eine    öffnung   der    Rückwand   des Gehäuses eingeführt werden. 



     In   der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des    Erfindungsgegenstandes   dargestellt. Es ist:    Fig.   1 eine Vorderansicht einer    Raumheizungsvor-      richtung,   nach Entfernung der Frontplatte    des   Gehäuses und mit    Wegbrechungen   von inneren Teilen;    Fig.   2 ein Schnitt gemäss Linie    11-H   von    Fig.   1 in grösserem Massstab;    Fig.   3 eine perspektivische Darstellung der Raumheizungsvorrichtung nach    Fig.   1 und 2;

   und    Fig.   4 das elektrische    Schaltungsschema   dieser Vorrichtung. 

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 Die dargestellte    Raumheizungsvorrichtung   weist ein Gehäuse 1 auf, dessen Tiefe relativ gering ist, wie aus den    Fig.   2 und 3 ersichtlich ist. Die Vorderseite des Gehäuses 1 ist mit einer Mehrzahl von Jalousien 2 versehen, die vor einem Ventilator 3 und    einer   Gruppe von Heizelementen 4 angeordnet sind. Die elektrischen Heizelemente können von jedem geeigneten Typ sein, vorzugsweise von dem     Schwarz-      wärme -Typ.   



  Der Ventilator 3 ist vom Zentrifugal- und verzugsweise vom Beschleunigungstyp, und wird von einem Elektromotor 6 angetrieben, der über Supporte 7 von einer Tragplatte 8 getragen wird, die ihrerseits an einem im Gehäuse 1 angeordneten Hauptrahmen 9 befestigt ist. 



  Der Ventilator 3 ist von einem Kanal 10 umgeben, der die vom Ventilator kommende Luft sammelt und konzentriert. Dieser Kanal weist Grenzwände 11 und 12 auf, die eine Schnecke bilden und eine Öffnung 5 haben, so dass durch diese Öffnung 5 hindurchgehende Luft zusätzliche Luft durch eine Öffnung ansaugt, die normalerweise auf der hinteren Seite des Gehäuses vorgesehen und mit einer ausserhalb des geheizten Raumes befindlichen Quelle verbunden ist. Der Kanal 10 ist so    geformt,   dass er einen düsenähnlichen Ausgang 14 bildet, der die Luft vom Ventilator    in   horizontaler Richtung längs des Gehäuses 1 zu den    Heiz-      elementen   4 führt.

   Dadurch, dass der Ventilator und die Heizelemente Seite an Seite angeordnet sind, kann die von dem Ventilator 3, dem Motor 6, dem Kanal 10 und den Heizelementen 4 gebildete Baueinheit in einem sehr flachen Gehäuse untergebracht werden, das z. B. eine Tiefe von etwa 9-10 cm hat, und trotzdem wenn gewünscht, für eine Leistung von 3 oder mehr KW Leistung ausreichend sein kann, wobei ein entsprechendes Luftvolumen neben oder durch die Elemente 4 geblasen wird. 



  Die Konstruktion der Elemente 4 kann von beliebiger Art sein, die    bevorzugte,   in der Zeichnung dargestellte    Ausführung   umfasst eine Reihe von    wen-      delförmig   gewickelten Widerstandsspulen 15, welche sich zwischen zwei Montageplatten 16 und 17 aus keramischem oder anderem passendem Material erstreckt und die selbst auf Tragstäben 18 montiert sind, die an ihren Enden innerhalb des Hauptrahmens 9 getragen sind. Ein    Paar   von Enden ist im Hauptrahmen    montiert   und die anderen in einem Support 19, der an der Tragplatte 8 befestigt ist.

   Die    Heiz-      spulen   15 sind in drei Bänken angeordnet, wobei die Spulen jeder Bank wirksam in vier Abschnitte unterteilt sind durch isolierende Zwischenplatten 20, 21 und 22, die von den Stäben 18 getragen werden. Eine Druckfeder 23 ist an einem Ende jedes Stabes 18 vorgesehen, wobei diese Federn 23 dazu dienen die Platte 17 elastisch gegen die Platte 16 abzustützen,    bzw.   die ganze Heizeinheit gegen den Support 19, der bei jedem Stab durch    einen   auf dem Stab sitzenden Kragen 18A begrenzt wird. 



     Gegebenenfalls   können mehr oder weniger als drei Bänke von Spulen verwendet werden. Ferner kann man auch eine andere Anzahl von Zwischenplatten als drei vorsehen. 



  Die Platten 16, 17, 20, 21 und 22 sind in ihrer korrekten Lage durch eine Reihe von gebogenen Ablenkplatten 24, 25 und 26 gehalten, die sich parallel zur    Längsrichtung   der Elemente 4 erstrecken. Die    Ablenkplatten   25 und 26 trennen die    Spulenbänke   voneinander. Die Platte 24 bildet zugleich die Rückplatte des Hauptrahmens 9. Die oberen Endteile der    Ablenkplatten   sind so gebogen, dass sie die erhitzte Luft gegen die Jalousien 2 hin ablenken und dabei Kanäle die sich auf diese Jalousien 2 hin öffnen. 



  Die Platten 25 und 26 sind in Bezug auf die Platten 16 und 17 durch nicht dargestellte Vorsprünge festgehalten, die von den    Ablenkplatten   in nicht gezeigte Vertiefungen der Platten 16, 17, 20, 21 und 22 eingreifen. 



  Auf diese Weise wird das    Heizelementaggregat,   das aus den Elementen 4 und ihren Montagemitteln besteht, zusammen mit den    Ablenkplatten   unter Federbelastung zusammengehalten. 



  Zweckmässig sind die Öffnungen in den Platten 16, 17, 20, 21 und 22, durch welche die Heizspulen 15 hindurchgehen, leicht gegeneinander versetzt, so dass jede Heizspule 15 eine leicht    zickzackförmige   Gestalt annimmt. Dies dient zur Vermeidung von durch Vibrationen des Drahtes hervorgerufenen    Brummge-      räuschen   und gewährleistet auch ein festes Anliegen der Heizspulen an den inneren    Abstandhalterplatten   20, 21 und 22, durch die sie    hindurchgehen.   



  Um eine gleichmässige Verteilung der Luft auf die Abschnitte der    Heizspulenbänke   zu erreichen sind Blenden 28 vorgesehen, die sich senkrecht zur Länge des Gehäuses erstrecken und die durch den Kanal 14 strömende Luft nach oben auf die entsprechenden Abschnitte der Heizelemente 4    ablenken.   Die Länge der Blenden 28 nimmt progressiv von einem Ende des Gehäuses zum anderen zu. Die Blenden sind    zweck-      mässig   an der Platte 29 angebracht, die lösbar mit dem Hauptrahmen 9 verbunden ist, so dass die Blenden leicht weggenommen werden können, um die    Heiz-      elemente   4 zugänglich zu machen. Die Blenden 28 könnten stattdessen aber auch an einem festen Teil des Hauptrahmens angebracht sein. 



  Zweckmässig ist auf der Aussenseite der Tragplatte 8, z. B. unterhalb der Jalousien 2 und vor dem Ventilator, ein Thermostat 30 angeordnet, der bei einer vorbestimmten Temperatur einen Ausschalter 30A    (Fig.   4) betätigt, oder so eingestellt werden kann, dass er den Ventilator und die Heizelemente ausschaltet, wenn die Raumtemperatur einen bestimmten Wert erreicht. Zu diesem Zwecke ist ein Einstellknopf 30B auf der Tragplatte montiert, der    zur   Einstellung des thermischen Ausschaltpunktes der Einheit dient. 



  Der Ventilator kann von einem Typ sein, der auf verschiedenen    Geschwindigkeiten   umschaltbar ist; die Heizelemente 4 können mittels eines Schalters 32    (Fig.   4), der einen an der Tragplatte 8 montierten Einstellknopf 33 aufweist, z. B. auf Leistungen von 1,5 oder 3 KW umschaltbar sein. Dabei kann der    Schalter   

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 gegebenenfalls so ausgelegt sein, dass der Ventilator 3 auf niedrige Geschwindigkeit, z. B. 850 Touren/ Minute eingeschaltet wird, wenn die Heizleistung auf 1,5 KW umgeschaltet wird,    während   bei einer    Heiz-      leistung   von 3 KW der Ventilator 1000    Touren/Minu-      te   macht.

   Der Motor    und   die Heizspulen 15    können   in Serie geschaltet sein, so dass im Falle eines Ausbrennens des Motors die Heizspulen 15 automatisch unwirksam werden. 



  Ein thermischer    überlast-Ausschalter   34 ist innerhalb des Hauptrahmens im oberen Teil der    Ablenk-      platte   24 vorgesehen, für den Fall, dass aus irgend einem Grunde die Zirkulation der Luft durch - die Heizelemente behindert sein sollte und infolgedessen die Innentemperatur einen vorbestimmten    Sicherheits-      Grenzwert   übersteigen sollte. Zweckmässig kann der    Überlast-Ausschalter   34 mit einer Rückstellung versehen sein, wobei ein hierzu    erforderlicher,   nicht gezeigter Rückstellknopf ausserhalb oder innerhalb des Gehäuses vorgesehen werden kann.

   Wenn man den Rückstellknopf innerhalb des Gehäuses anordnet, so hat dies den Vorteil, dass die mit den Jalousien versehene Frontplatte weggenommen werden muss, um die Rückstellung durchzuführen und somit die Heizvorrichtung wieder betriebsfähig zu machen. Dies gewährleistet, dass jedes hinter den Jalousien befindliche, verstopfende Hindernis automatisch beseitigt wird. 



  Ein Neon- oder anderes Signallicht 35 ist auf dem Gehäuse vorgesehen, um anzuzeigen, wenn die    Heiz-      vorrichtung   im Betrieb ist. 



  Das elektrische Schaltungsschema der    Heizvorrich-      tung   ist in    Fig.   4 dargestellt. Ausser den bereits genannten Bestandteilen umfasst die Schaltung einen Ballastwiderstand 36 für den Motor 6 und eine Eingangsklemmenleiste 37 zum Anschluss der    Heizvor-      richtung   an das Netz. 



  Es ist zu bemerken, dass der    überlastausschalter   34 in Serie mit dem Thermostaten 30 angeordnet ist, wobei der Ausschalter 34 im ganzen normalen Einstellbereich des Thermostaten 30 normalerweise geschlossen ist. 



  Die    Raumheizvorrichtung      kann   innerhalb des Gehäuses 1 eine    Befeuchtungs-   oder    Geruchunter-      drückungs-Einheit   - 38 enthalten; die Einheit 38 ist also für irgend eine Art von Luftkonditionierung vorgesehen. Die Einheit 38 ist zwischen den    Heizelemen-      ten   4 und dem Ventilator 3 wirksam. Die Einheit 38 umfasst einen Behälter 39 für eine    Flüssigkeit,   die sie in den Luftstrom durch die Heizeinheit einführen soll. Der Behälter 39 ist in einem Abteil 40 untergebracht, der am    Heizeinheitsende   des Gehäuses 1 vorgesehen ist. 



  Das untere Ende des Behälters 39 ist mit einer Speiseleitung 41 verbunden, die in einen Trog oder ähnlichen    Überlaufbehälter   42 eintaucht, der als Reservoir für eine    Siphonvorrichtung   43 dient. Die    Si-      phonvorrichtung   43    umfasst   ein Rohr 44 das sich am Boden des Gehäuses 1 erstreckt und durch eine Wand hindurchgeht, die den Abteil 40 vom Rest des Ge-    häuses   1    trennt.   Ein Docht 45 aus geeignetem Material erstreckt sich    längs   des    Rollres,   wobei ein Ende des Dochtes im    Behälter   42 in die Flüssigkeit eintaucht. Das Rohr 44    wird   durch    Briden   47 gehalten, die am Hauptrahmen befestigt sind. 



  Die Einheit 38 arbeitet wie    folgt:   Wenn der Ventilator 3 und die Heizelemente 4 in Betrieb    sind,   bewirkt der Luftstrom, dass Flüssigkeit über eine Anzahl von im Rohr 44 vorgesehenen in Abstand voneinander befindlichen    Öffnungen   46 in den Luftstrom selbst    eindringt   und mit letzterem zu den Heizelementen 4 gelangt, so dass die Flüssigkeit durch diese Heizelemente hindurch    mit   der erhitzten Luft    in   den Raum gelangt, in dem die    Heizvorrich-      tung   angeordnet ist. 



     Raumheizungsvorrichtungen   der beschriebenen Art können zum Aufbau eines zusammengepackt lieferbaren Heizungssystems verwendet werden. Man kann z. B. drei oder mehr    Raumheizungsvorrichtun-      gen      in   verschiedenen Räumen eines Hauses, z. B. den Schlafzimmern, anordnen, und    eine   einzige Steuervorrichtung in geeigneter Lage vorsehen, z. B. in der Küche oder in einer Diele.

   Eine zentrale Schalttafel kann vorgesehen werden mit    Schmelzsicherungen,   Signallampen, einem    Zeitgeber   der eine    erforderliche      Anzahl   von separat gesteuerten Kontaktsätzen aufweist, und einem    Solenoidschalter,   so dass die Heizvorrichtungen    :unabhängig   voneinander von einer einzigen Stelle aus gesteuert werden können, wobei die automatisch zu gewissen Zeiten ein- und zu anderen Zeiten ausgeschaltet werden können. 



  Wenn    deraritg   zusammengepackte Heizungssysteme für eine grosse    Anzahl   von Häusern identischer Bauweise geliefert werden, kann man das Ganze schon fertig verdrahtet liefern, wobei die Verdrahtung    in   einem entsprechenden Geschirr geliefert wird. Der Bauunternehmer kann dann selbst die    Heizvorrich-      tungen   und die mit denselben fertig verbundene    Steuer-      Schalttafel   im Hause installieren, so dass ein Elektriker lediglich zum    Anschluss   der Schalttafel an das Netz benötigt wird. Stattdessen kann der Bauunternehmer aber auch nur die Schalttafel einbauen und die ganze Verdrahtung dem Elektriker überlassen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Raumheizungsvorrichtung, gekennzeichnet durch eine Heizeinheit, die eine mit Öffnungen (2) versehene Platte aufweist, hinter der ein Ventilator (3) und mindestens ein Heizelement (4) nebeneinander angeordnet sind, wobei Kanäle vorgesehen sind, um die durch den Ventilator hindurchgesaugte, ungeheizte Luft über das oder die Heizelemente zu führen und die geheizte Luft durch die Öffnungen der Platte ausströmen zu lassen, und dass der Ventilator und das oder die Heizelemente in einer relativ geringen, von vorne nach hinten gemessenen Tiefe angeordnet sind, zum Zwecke, dass die Heizeinheit,
    wenn sie in einem Gehäuse angeordnet und an einer Wand oder einer anderen vertikalen Fläche aufgestellt wird, nur wenig vorsteht, oder stattdessen auch in <Desc/Clms Page number 4> einer Nische von verhältnismässig geringer Tiefe angeordnet werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftströmung in der Heiz- einheit so verläuft, dass die Luft vom Ventilator (3) durch die Frontplatte des Gehäuses angesaugt und als geheizte Luft durch dieselbe Frontplatte ausgestossen wird. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch mit einer Heiz- einheit zur Montage auf einer Aussenwand in einer Nische, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle so angeordnet sind, dass ein Teil der Luft anders als durch die Frontplatte hindurch angesaugt wird, wobei die so angesaugte Luft von einer ausserhalb des geheizten Raumes befindlichen Quelle erhalten werden kann. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (3) auf der kalten Seite des oder der Heizelemente (4) angeordnet ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, in welcher der Ventilator von einem Motor angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (6) und das oder die Heizelemente (4) in Serie geschaltet sind, so dass bei Ausfall des Motors auch der oder die Heizelemente unwirksam werden. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilator (3) von einem Motor (6) mit mehreren Geschwindigkeitsstufen angetrieben wird und das oder die Heizelemente mehrere Ausgangsleistungen liefern können, wobei Schaltmittel (32) vorgesehen sind, um die Geschwindigkeit des Ventilators und die Ausgangsleistung einander anzupassen. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizelemente (4) durch Reihen von wendelförmigen Widerstandswicklungen (15) gebildet sind, die in mindestens zwei Bänken angeordnet sind, wobei Luftablenkplatten (25, 26) zwischen je zwei benachbarten Bänken vorgesehen sind, so dass die zu heizende Luft über jede Bank zu der mit Öffnungen (2) versehenen Platte strömt. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen (15) jeder Bank durch Zwischenplatten (20-22) wirksam in Abschnitte unterteilt sind, und dass Blenden (28) transversal zu den Ablenkplatten (25, 26) vorgesehen sind, um die Luft über die Wicklungsabschnitte zu führen. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungen (15) zwischen zwei Montageplatten (16, 17). ausgestreckt sind, die von im Gehäuse (1) montierten Mitteln (18) getragen werden, wobei Federn (23) vorgesehen sind, um die Montageplatten aufeinander hin zu bewegen, wobei die Anordnung so getroffen ist, dass die Wicklungen (15) die Montageplatten (16, 17) und die Zwischenplatten (20-22) in einem federbelasteten Aggregat zusammengehalten sind. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen in den isolierenden Zwischenplatten (20-22), durch welche Öffnungen die Heizwicklungen (15) hindurchgehen, leicht gegeneinander versetzt sind, so dass jede Heizwicklung ge- zwungan ist, eine flache Zick-Zack-Gestallt anzunehmen. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Thermostat (30) vorgesehen ist, um die Heizeinheit abzuschalten, wenn die Raumtemperatur einen vorbestimmten Wert erreicht. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch kennzeichnet, dass die Temperatureinstellung des Thermostaten (30) veränderbar ist. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein thermischer überlast-Ausschal- ter (34) vorgesehen ist, um das oder die Heizelemente (4) auszuschalten, wenn die innere Temperatur der Vorrichtung eine vorbestimmte Sicherheitsgrenze übersteigt. 13. Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der thermische Überlast- Ausschalter (34) eine Rückstellung gestattet. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel (38-47) aufweist, um ein verdampfbares Medium in den Luftstrom einzuführen. 15.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Mittel (38-47) einen Docht (45) umfassen, der sich in einem Kanal oder in Kanälen erstreckt, durch welche die Luft strömt, wobei Mittel (38-42) vorgesehen sind, um dem Docht Flüssigkeit zuzuführen. 16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Docht (45) in einem Rohr (44) enthalten ist, das in Abstand voneinander befindliche Öffnungen (46) aufweist, durch die der Docht dem Luftstrom ausgesetzt ist. 17. Vorrichtung nach Uunteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Docht (45) über eine atmosphärische Speisevorrichtung (39, 41) mit Flüssigkeit versorgt wird.
CH1208061A 1961-01-23 1961-10-19 Elektrische Raumheizungsvorrichtung CH401293A (de)

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