CH400331A - Aussenläufermotor, vorzugsweise in Topfform - Google Patents

Aussenläufermotor, vorzugsweise in Topfform

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Publication number
CH400331A
CH400331A CH72763A CH72763A CH400331A CH 400331 A CH400331 A CH 400331A CH 72763 A CH72763 A CH 72763A CH 72763 A CH72763 A CH 72763A CH 400331 A CH400331 A CH 400331A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
external rotor
axis
rotor motor
flange
motor
Prior art date
Application number
CH72763A
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English (en)
Inventor
Tanner Franz
Original Assignee
Siemens Ag
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Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


      Aussenläufermotor,        vorzugsweise    in Topfform    Die Erfindung     betrifft    einen     Aussenläufermotor,     dessen Läufer z. B. topfförmig ausgebildet ist. In  der Regel ist bei dieser     Ausführung    der Läufer     flie-          gend        gelagert,    d. h. an     einem    Ende der     Motorwelle     befestigt, welche     ihrerseits    in einem     flanschartigen          Lagerschild    gelagert ist.

   Ein solcher     Aussenläufermo-          tor    besitzt nun     einige    Nachteile. Diese     bestehen    ein  mal darin, dass durch die     fliegende    Lagerung des       topfförmigen    Läufers dieser gegen     Durchbiegung    an  fällig ist, so     dass    die Gefahr besteht, dass der notwen  dige Luftspalt     zwischen:

          Ständer    und' Läufer     nicht     beibehalten     wird.    Zum anderen ist zwischen dem  zur Befestigung des Motors dienenden     flanschartigen     Lagerschild und dem Läufergehäuse     zwangläufig     ein Ringspalt vorhanden, in den Fremdkörper oder  Schmutz     eindringen    können.  



  Die vorliegende     Erfindung    beseitigt diese Nach  teile dadurch, dass der Läufer als geschlossenes. Ge  häuse ausgebildet auf einer das     Ständerpaket    tragen  den, feststehenden Achse zweiseitig gelagert und  diese Achse mit Befestigungselementen, vorzugsweise  einem     Befestigungsflansch,    für den Motor     versehen     ist.

   Durch diese     erfindungsgemässe    Ausbildung ist der  Motor     einmal        vollkommen    geschlossen, während an  derseits durch die     normale,    also nicht     fliegende    Lage  rung des Läufers     Durchbiegun@gen    desselben     weitest-          gehend    vermieden werden.  



  Weitere Merkmale sind in den im folgenden an  hand der     Zeichnungen    beschriebenen     Ausführungs-          beispielen        enthalten.    Dabei zeigen       Fig.    1 die     Ausführung    eines     Aussenläufermotors     in Topfform     in    der bisher üblichen Weise,       Fig.    2 die     erfindungsgemässe    Ausführung,

         Fig.    3 und 4 verschiedene Formen der     Anbrin-          gung    des     Befestigungsflansches    und die       Fig.    5 und 6 weitere spezielle Ausführungen des  Motors.         Fig.    1 zeigt, wie schon erwähnt, einen Aussen  läufermotor     bekannter    Bauart.

   Dabei sitzt das     Stän-          -derpaket    1 fest auf einem     zylinderförmigen        An-          satz    2     eines.        flanschartigen        Lagerschildes    3, welcher  gleichzeitig zur Befestigung des ganzen Motors dient.

         In    dem     Zylinder    2 ist die Motorwelle 4 gelagert,  an deren einem Ende der topfförmige     Läufer    5 be  festigt ist, welcher den Ständer     umgreift.    Es ist  einleuchtend, dass, der     fliegend        gelagerte;

      Läufer 5       Biegebeanspruchungen    unterworfen ist, durch welche  der Luftspalt zwischen     Ständerpaket    1 und Läufer  paket 6     beeinflusst        wird.    Es kann also     u.    U. zu  einem Schleifen zumindest der linken Paketkanten  kommen sowie auch zu     einem        Streifen    des auf dem  Läufer angebrachten     Lüfterrades    (nicht     :

  dargestellt)     mit der     Leitscheibe.        Weiterhin    ist zwischen Lager  schild 3 und Läufer 5 ein Ringspalt 7 vorhanden,  durch den     unerwünschterweise        Fremdkörper    ein  dringen     können.     



       Fig.2    zeigt einen     Aussenläufermotor    nach der       Erfindung.    Dieser besitzt eine feststehende Hohl  achse 8, die wiederum das     StändLrpaket    9 trägt. Der  Läufer besteht aus     einem    das Läuferpaket 10 ent  haltenden.     topfförmigen    Gehäuseteil 11 sowie     einem     weiteren, den     topfförmigen    Teil     schliessenden    Ge  häusebeil 12.

   Beide     Teile    11 und! 12     sind        fest        mit-          einander    verschraubt und auf der feststehenden Achse  8     mittels        Kugellagern    13 gelagert.

   Der Motor     ist     also     vollkommen        geschlossen    und somit vor dem Ein  dringen von Schmutz oder Fremdkörpern     geschützt.     Ferner werden     durch    die     normale    zweiseitige Lage  rung des Gehäuseläufers.     @Durchbiegungen    desselben  und die     damit    verbundenen     Nachteile        vermieden.     



  Die Befestigung des Motors an etwa     einer    Ge  häusewand 25     die    mit einer Bohrung 26 versehen  ist, geschieht     mittels    einer auf der Achse 8 fest  sitzenden Anlagescheibe 27 und     einer    Mutter 28.      Auf der     B-Seite        wird:    ein     Befestigungsbolzen    29     in     die hohle Achse 8 eingebracht.

   Eine andere Be  festigung des Motors geschieht über einen auf der       feststehenden    Achse 8 angebrachten Flansch, der auf  der Achse verschiedenartig angebracht sein     kann.          In        Fig.    3 besitzt der     Flansch    14 einen     nabenförmigen          Ansatz    15, welcher gegen den,     Innenring    16 des       flanschseitigen    Kugellagers 13     anliegt,        während    sich  gegen die     Aussenseite    des Flansches 14 eine auf  der Achse 8 sitzende     Mutter    17 presst.

   Bei der Aus  führung nach     Fig.    4 besitzt der Flansch 18 wiederum  eine, jedoch längere Nabe 19, die von der     Mutter    17  gegen     einen        Ansatz    20 der Achse 8     gedrückt        wird.     Das     Kugellager    13 sitzt hier auf der Nabe 19     dies          Befestigungsflansches    18.  



  Zur     Kühlung    des Motors wird dessen Läufer  auf     seinem        Aussenumfang        mit    einem     Lüfter    verse  hen, der an dem     flanschartgen        Ring    21 des Läufers  11     befestigt        wird.    Die     Kühlwirkung        dieses        Lüfters          beschränkt    sich aber im     wesentlichen    nur auf die dem       Befestigungsflansch    des Motors gegenüberliegende  Seite,

       während    die dem Flansch benachbarte Motor  seite nur     eine        geringe    Kühlung erhält. Um     diesen;     Nachteil zu beseitigen, besteht     ein    weiterer     Erfin          d\ungsgedanke        darin,    den     Befestigungsflansch    14 bzw.  18 des Motors mit     Lufteintrittsöffnungen    22 zu  versehen.

   Ferner     wird    die     Stirnseite    des Gehäuse  Täufers, die dem Befestigungsflansch gegenüberliegt,  entweder, wie     Fig.    5 zeigt,     mit        Lüfterflügeln    23, oder,  wie in     Fig.    6 gezeigt, mit radialen Rippen 24 ver  sehen.     Statt    der Rippen 24 können     selbstverständlich     in der Gehäusewand auch     radiale    Vertiefungen ein  gebracht werden. Auf diese Weise entsteht ein an  der     Stirnwand    des Gehäuseläufers entlangfliessender       Kühlluftstrom.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aussenläufermotor, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufer als geschlossenes Gehäuse (11, 12) aus gebildet auf einer das Ständerpaket (9) tragenden, feststehenden Achse (8) zweiseitig gelagert und diese Achse mit Befestigungselementen für den Motor ver sehen Ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Aussenläufermotor nach Patentanspruch., da durch gekennzeichnet, dass die Motorachse (8) mit einem Befestigungsflansch (14, 18) versehen ist.
    2. Aussenläufermotor nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Befestigungsflansch (14) mit einer Nabe (15) versehen zwischen einer auf der Achse (8) sitzenden Mutter (17) und dem ebenfalls auf der Achse sitzenden Innenring des einen Kugelnagers (13) befestigt ist.
    3. Aussenläufermotor nach Unteranspruch 1, da- dlarch gekennzeichnet, dass der Befestigungsflansch (18) fest auf der Achse (8) sitzend mit einer das flanschseitge Lager (13) aufnehmende Nabe (19) versehen ist.
    4. Aussenläufermotor nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Befestigungsflansch (18) mit Lufteintrittsöffnnungen (22) und! die ihm benachbarte Stirnseite des Gehäuseläufers (11, 12) r ai it Lüfterflügeln (23) versehen ist. 5.
    Aussenläufermotor nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Befestigungsflansch (14) mit Lufteintrittsöffnungen (22) und die ihm benachbarte Stirnseite des Gehäuseläufers (11, 12) mit radialen Rippen (24) versehen ist.
CH72763A 1962-06-20 1963-01-22 Aussenläufermotor, vorzugsweise in Topfform CH400331A (de)

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