CH398449A - Maschine zum Umschnüren eines Gegenstandes - Google Patents

Maschine zum Umschnüren eines Gegenstandes

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CH398449A
CH398449A CH865762A CH865762A CH398449A CH 398449 A CH398449 A CH 398449A CH 865762 A CH865762 A CH 865762A CH 865762 A CH865762 A CH 865762A CH 398449 A CH398449 A CH 398449A
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CH
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tying
twisting
dependent
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CH865762A
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Stewart Faulkner Douglas
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Rylands Brothers Limited
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    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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    • B65B13/28Securing ends of binding material by twisting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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    • B65B13/02Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes
    • B65B13/04Applying and securing binding material around articles or groups of articles, e.g. using strings, wires, strips, bands or tapes with means for guiding the binding material around the articles prior to severing from supply
    • B65B13/14Pairs of carriers or guides movable around opposite sides of the articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65B27/00Bundling particular articles presenting special problems using string, wire, or narrow tape or band; Baling fibrous material, e.g. peat, not otherwise provided for
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description


  
 



  Maschine zum Umschnüren eines Gegenstandes
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Maschine zum Umschnüren eines Gegenstandes, z. B. einer Drahtrolle, einer Schachtel, einer Kiste o. dgl., mit einem Verschnürungsmittel, z. B. mit Draht.



   Die erfindungsgemässe Maschine ist gekennzeichnet durch den zu umschnürenden Gegenstand umfassende Mittel, welche eine Führung für das Verschnü  rungsmittei    aufweisen, welch letzteres, wenn es sich in der Führung befindet, den Gegenstand ebenfalls umfasst und wobei die Führung derart ausgebildet ist, dass sie das Verschnürungsmittel freigeben kann, und ferner gekennzeichnet durch Mittel, um das Verschnürungsmittel aus der Führung zu ziehen und fest um den Gegenstand zu legen.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt und zwar dient die dargestellte Maschine dazu, Drahtrollen zu verschnüren. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Ansicht von hinten,
Fig. 3 eine teilweise perspektivische Detailansicht des Organes zur Betätigung eines Drahtgreifers,
Fig. 4 eine teilweise perspektivische Ansicht, welche im Detail den Drahtgreifer, die Verwinde- und die Trennvorrichtung darstellt,
Fig. 5 die Anfangsstellung der Verschlussdraht Zuführvorrichtung,
Fig. 6 die Lage der   Verschlussdraht-Zuftihrvor-    richtung bevor der Verschlussdraht dicht um die Windungen des Bündels gezogen wird,
Fig. 7 eine der Fig. 6 ähnliche Darstellung, bei welcher jedoch der Verschlussdraht satt um die Windungen des Bündels gezogen ist,
Fig.

   8 die Lage der Verwinde- und der Trennvorrichtung, wenn sich die Verschlussdraht-Zuführvorrichtung in der Lage gemäss Fig. 6 befindet, und
Fig. 9 die Lage der Verwinde- und der Trennvorrichtung, wenn sich die Verschlussdraht-Zuführvorrichtung in der Lage gemäss Fig. 7 befindet.



   Die dargestellte Maschine weist zwei gebogene Arme 10 und 11 auf, die bei 12 und 13 schwenkbar gelagert sind und über Reduktions-Zahnräder 14, 15 miteinander gekuppelt sind. Das Zahnrad 14 ist durch einen Elektromotor 16 angetrieben, um die erwähnten Arme in noch zu beschreibender Weise zu öffnen und zu schliessen. Das Zahnrad 14 ist mit dem Motor 16 über eine Schneckenwelle 17 und ein Schneckenrad 18 verbunden, welch letzteres auf einer Büchse 19 sitzt, auf welcher auch das Zahnrad
14 befestigt ist. Die Büchse 19 ist drehbar auf der Welle 20 gelagert und ihr vorderes Ende bildet den Schwenkzapfen 12 für den Arm 10.



   Die Zahnräder 14 und 15 zwischen den beiden Armen sind so bemessen, dass sich der obere Arm 10 rascher bewegt als der untere Arm 11.



   Am freien Ende des Armes 11 ist ein Drahtgreifer, sowie eine Verwinde- und Trennvorrichtung angebracht, welche Vorrichtungen als Ganzes mit dem    Hinweiszeichen 21 bezeichnet sind ! Die dargestellten    Vorrichtungen umfassen einen Greifer-Gegenhalter 22, einen verschiebbaren Greifer 23, der ein Ende des Verschlussdrahtes gegen den Gegenhalter drükken kann, ein Verwinderad 24 und ein Trennmesser 25.



   Der Greifer 23 trägt an seinem äusseren Ende eine Rolle 26, welche mit einer Nocke 27 zusammenwirken kann, die um die Achse 28 am freien Ende des oberen Armes 10 schwenkbar ist. Eine Spannkette 29 erstreckt sich von einem Arm 30 der Nocke -27 um ein Führungs-Kettenrad 31 am freien Ende  des unteren Armes 11 und dann über ein Antriebs-Kettenrad 32 zu der ortsfesten Verankerung 33. Das Kettenrad 32 ist durch einen Motor 34   ange-    trieben. Wenn die Kette 29 gespannt ist, wird die Nocke 27 über die Rolle 26 den Greifer 23 gegen den Gegenhalter bewegen, so dass der Draht W   festge    klemmt wird. Diese Kette kann auch dazu dienen, die Windungen des Drahtbündels fest zusammenzudrükken, bevor und während der Verschlussdraht   angPw    bracht wird.



   Das Verwinderad 24 weist einen Verwindeschlitz 36 auf. Es wird durch die Antriebswelle 37 über die Zahnräder 38 und 39 in Drehung versetzt, wobei das Zahnrad 39 mit der Aussenverzahnung 40 des Verwinderades kämmt. Die Antriebswelle 37 wird über die Zahnräder 42, 43, die Kupplung 44, die Welle 45, Schnecke und Schneckenrad 46 bzw. 47 und die Welle 48 vom Motor 41 aus angetrieben. Die Welle 48 trägt ein Kegelrad 49, welches mit dem Kegelrad 50 auf der Welle 37 kämmt.



   Das Trennmesser 25 ist auf dem oberen Teil einer Welle 51 schwenkbar gelagert. Diese Welle trägt das Zahnrad 39. Die Betätigung des Trennmessers im richtigen Zeitpunkt erfolgt durch eine Nocke 52, welche auf dem oberen Ende der Welle 37 sitzt.



  Das Trennmesser arbeitet mit einer gehärteten Messerbüchse 53 zusammen.



   Eine Nute oder Führung erstreckt sich angenähert spiralförmig über etwa   11/2    Umgänge um die Arme 10 und 11. Diese Führungsnute weist einen Teil 54 auf, welcher beim Schwenkzapfen 12 beginnt und sich über den oberen Arm 10 bis zum freien Ende desselben erstreckt. Diese Führungsnut setzt sich, wie mit 55 bezeichnet, über die Länge des unteren Armes 11 fort und erstreckt sich dann wie der um über das Teilstück 56 im oberen Arm 10, um schliesslich am freien Ende des letzteren zu enden.



   Der Verschlussdraht, der zum Verschnüren von Gegenständen dient, wird durch Speiserollenpaare 57 und 58, längs der Nutenteile 54, 55 und 56 geführt.



  Die erwähnten Speiserollenpaare sind durch Zahnräder miteinander gekuppelt und sie werden durch den Elektromotor 41 über ein Zahnrad 59, Kupplung 60, Welle 20 und Zahnrad 61 auf dieser Welle angetrieben. Die Speiserollen sind auf dem oberen Arm 10 montiert und bewegen sich mit dem letzteren, wobei diese Bewegung durch den konzentrischen Antrieb mittels der Welle 20 über die Schwenkbüchse 12, 19 ermöglicht wird.



   Die Teile 55 und 56 der Nute sind gegen die Seitenflächen der Arme hin offen. Um den Verschlussdraht in diesen Teilen der Führungsnute zu halten, sind die fraglichen Seitenflächen der Arme durch gebogene Abdeckplatten 62 und 63 abgedeckt. Diese Abdeckplatten 62 und 63 sitzen lose über Bolzen oder Stiften 64 an den Armen 10, 11 und sie werden durch nicht dargestellte Spiralfedern in ihrer Lage gehalten. Diese Spiralfedern sitzen auf den erwähnten Bolzen oder Stiften, wobei die Anordnung derart   ge    troffen ist, dass die fraglichen Platten nachgeben können, so dass der Verschlussdraht seitlich aus den Nutenteilen 55, 56 austreten kann.



   Um die seitliche Bewegung des Verschlussdrahtes aus den Nutenteilen 55 und 56 zu erleichtern, ist die Nute 55 wenigstens im Bereich 55a abgerundet oder abgekantet. Diese Abrundung befindet sich da, wo der Rückzug am wirksamsten ist und sie ermöglicht ein ungehindertes Austreten des Verschlussdrahtes. Wenn der Austritt des Verschlussdrahtes aus der Nute einmal begonnen hat, setzt er sich beinahe automatisch fort.



   Die Wirkungsweise der beschriebenen Maschine ist die folgende:
Bei der Bereitstellung der Maschine (siehe Fig. 5) wird das freie Ende des Bindedrahtes W von einer Vorratsrolle abgezogen, zwischen die Speiserollen 57, 58 eingeführt und rund um den Teil 54 der Führungsnut gelegt. Das freie Drahtende befindet sich im Bereich des freien Endes des oberen Armes 10. Die Arme 10, 11 werden alsdann geöffnet, um den zu umschnürenden Drahtwickel C einführen zu können.



  Nach erfolgter Einführung des Drahtwickels C werden die Arme 10, 11 geschlossen und sie können in der Schliesstellung verriegelt werden. Dieses Verriegeln kann durch Spannen und Entspannen der Kette 29 erfolgen. Hierauf fördern die Speiserollen 57, 58 den Bindedraht W durch die Teile 55, 56 der Führungsnut, durch den Schlitz 36 des Verwinderades 24 und in den Greifer 22, 23. Sodann wird der Motor 34 betätigt, um die Kette 29 anzuspannen und sie fest um den Wickel oder die Rolle C zu legen (siehe Fig. 6, 7). Das Spannen der Kette 29 betätigt auch die Nocke 27 und bewirkt das Schliessen des Greifers 22, 23 um das freie Ende des Bindedrahtes W.



   Hierauf wird die Drehrichtung der Speiserollen 57, 58 durch Reversieren des Motors 41 umgekehrt, so dass der Bindedraht unter erheblicher Spannung seitlich aus den Nutenteilen 55, 56 gezogen wird. Es können Mittel vorgesehen sein, um diese Spannung einzustellen. Das Ergebnis ist, dass eine einzelne Drahtschlaufe fest um die zusammengedrückten Windungen der Drahtrolle C gelegt wird, wie dies in Fig. 7 dargestellt ist.



   Das Rad 24 der Verwindevorrichtung wird alsdann in Drehung versetzt und erteilt dem Bindedraht W eine vorbestimmte Anzahl von Verwindungen (siehe Fig. 9). Während der ersten Verwindung wird das Trennmesser 25 betätigt um den Bindedraht W von dem zur Vorratsrolle gehenden Teil abzuschneiden, so dass das Verwinden ohne Schwierigkeiten erfolgen kann. Wenn das Verwinden oder Verknüpfen der Drahtenden beendigt worden ist, wird der Greifer 22, 23 durch Lösen der Kette 29 geöffnet.



   Das Verwinderad 24 dreht sich aus seiner Lage gemäss Fig. 8 um einen Winkel von 1800. In der Lage gemäss Fig. 8 befindet sich der Schlitz 36 des Verwinderades in seiner START-Stellung, in welcher er zur Aufnahme des Bindedrahtes bereit ist. Aus  dieser Lage wird der Schlitz in die Stellung gemäss Fig. 9 bewegt, welche Figur die Lage des Verwinderades am Ende des Bindevorganges zeigt. In der Lage gemäss Fig. 8 befindet sich der Schlitz 36 in einer solchen Stellung, dass er ein Austreten des Bindedrahtes verhindert, wenn ein Zug ausgeübt wird. Sobald der ganze Arbeitsgang beendigt ist und sich das Verwinderad 24 um   1800    in die Aufnahmestellung bewegt hat, befindet sich der Schlitz in einer solchen Stellung, dass der Bindedraht aus dem Verwinderad austreten kann.



   Üblicherweise werden mehrere Bindedrähte um jede Drahtrolle C gelegt. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass die Rolle C innerhalb der Arme 10, 11 um einen entsprechenden Winkel verdreht und der Bindevorgang in jeder Lage wiederholt wird. Die Rolle kann auch auf einem Fühlerorgan einer Mehrzahl von Bindevorrichtungen zugeführt werden, welche Arme 10, 11 besitzen, die unter verschiedenen Winkeln angeordnet sind, so dass an ver  schiedenen    Stellen der Drahtrolle Bindedrähte angebracht werden können.



   Es können Vorkehrungen getroffen sein, um die Arme 10, 11 automatisch zu öffnen, um die Drahtrolle C freizugeben, indem ein Förderorgan oder ein Tisch für die Drahtrolle nach beendigtem Verschnüren gegen einen schwenkbaren Hebel o. dgl. stösst, welcher dann die Einrichtung zum Öffnen der Arme in Betrieb setzt.



   Alle oben beschriebenen Vorrichtungen werden zweckmässig automatisch in der gewünschten Reihenfolge in Tätigkeit gesetzt, sei es, dass zur Steuerung Uhrwerke vorgesehen seien oder aber Auslösevorrichtungen, wobei nach Beendigung der einen Verfahrensstufe die nächste ausgelöst wird. Es kann aber in gewissen Fällen auch zweckmässig sein, jede Operation oder einzelne Operationen von Hand, z. B. mittels Druckknöpfen zu steuern.



   Es kann vorgesehen sein, einen vollständigen Arbeitsablauf durch einen Druckknopf auszulösen.



   Die Führungsnuten für den Bindedraht W können durch im Abstand voneinander angeordnete Stifte, Klötze, Schienenstücke usw. ersetzt werden.



   Wenn die Maschine dazu dient, einen Gegenstand wie z. B. eine Schachtel o. dgl. zu verschnüren, brauchen sich die Arme 10, 11 nicht unbedingt zu öffnen.



  Dieselben können in diesem Falle durch eine Schlaufe, einen Ring o. dgl. ersetzt werden, in dessen Öffnung die Schachtel o. dgl. eingeführt wird.



   Die beschriebene Maschine gestattet es Drahtrollen so zu verschnüren, dass für jede Verschnürungsstelle nur eine einfache Drahtschlaufe um die Rolle gelegt werden muss, anstelle der bisher üblichen zwei Schlaufen. Das bedingt eine wesentliche Materialersparnis, insbesondere wenn beachtet wird, dass eine einzelne Drahtrolle meistens an drei oder vier Stellen umschnürt wird. Die Drahtenden werden bei der beschriebenen Maschine durch eine doppelte Windung miteinander verbunden, anstelle der bisher häufig verwendeten einfachen Windung.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Umschnüren eines Gegenstandes, gekennzeichnet durch den zu umschnürenden Gegenstand (C) umfassende Mittel (10, 11), welche eine Führung (54-56) für das Verschnürungsmittel (W) aufweisen, welch letzteres, wenn es sich in der Führung befindet, den Gegenstand ebenfalls umfasst und wobei die Führung derart ausgebildet ist, dass sie das Verschnürmgsmittel freigeben kann und ferner gekennzeichnet durch Mittel um das Verschnürungsmittel aus der Führung zu ziehen und fest um den Gegenstand zu legen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Führung eine seitlich offene Führungsnut vorgesehen ist.
    2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (57, 58) zur Zuführung des Verschnürungsmittels (W) und Mittel zum Anziehen des letzteren vorgesehen sind, derart, dass dasselbe aus der Führung gezogen und um den zu umschnürenden Gegenstand gespannt wird.
    3. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als den Gegenstand umfassende Mittel ein Armpaar (10, 11) vorgesehen ist, dessen Arme geöffnet werden können, wobei sich die Führung (54-56) längs dieser Arme erstreckt, und dass die Führung mindestens teilweise abdeckende, federnde oder nachgiebige Abdeckplatten (62, 63) vorgesehen sind, welche das Verschnürungsmittel in der Führung halten.
    4. Maschine nach Unteransprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Anziehen das Verschnürungsmittel entgegen der Einführrichtung zurückziehen und ein Greifer (23, 24) für das freie Drahtende ein Trennmesser (25) zum Abtrennen der Verschnürungsschlaufe von einer Vorratsrolle, sowie Mittel zum Verwinden der Drahtenden der Verschnürung umeinander vorgesehen sind, wobei dieses Verwinden nach dem Herausziehen des Verschnürungsmittels aus der Führung und dem Spannen desselben um den Gegenstand erfolgt.
    5. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um den freien Enden des Verschnürungsmittels (W) eine doppelte Verwindung zu erteilen.
    6. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verwindevorrichtung vorgesehen ist, welche ein Verwinderad (24) mit einem Schlitz (36) umfasst, welch letzterer die miteinander zu verwindenden Enden des Verschnürungsmittels aufnimmt, wobei das Verwinderad aus einer Stellung, in welcher sein Schlitz das Verschnürungsmittel festhält, in eine Lage verdreht werden kann, welche die Entfernung desselben aus dem Verwinderad erlaubt.
    7. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den zu umschnürenden Gegenstand umfassenden Mittel (10, 11) einen Greifer (22, 23) umfassen, der dazu dient, ein Ende des Verschnürungsmittels festzuhalten.
    8. Maschine nach den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass gebogene nachgiebige Abdeckplatten (62; 63) vorgesehen sind.
    9. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spannorgan (29) vorgesehen ist, welches sich vom Ende des einen Armes über ein Führungsrad (3-1) zu einer Verankerung (33) auf dem anderen Arm erstreckt, wobei Mittel vorgesehen sind, um dieses Spannorgan um den zu umschnürenden Gegenstand zu legen und zu spannen.
    10. Maschine nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannorgan (29) mittels einer schwenkbaren Nocke (27) mit dem freien Ende des einen Armes (10) verbunden ist, so dass beim Spannen des Spannorganes die Nocke das Schliessen des Greifers (22, 23) für das Ende des Verschnürungsmittels (W) bewirkt.
    11. Maschine nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass als Spannorgan eine Spannkette (29) vorgesehen ist.
    12. Maschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Verwindevorrichtung (24) zum Verwinden der Enden einer Schlaufe des Verschnürungsmittels (w) und ein Trennmesser (25) zum Abtrennen der Schlaufe von der Vorratsrolle, wobei Verwindevorrichtung und Trennmesser derart durch zusam menwirkende Mittel betätigt werden, dass die Schlaufe während der ersten Verwindung durch die Verwindevorrichtung abgeschnitten wird.
    13. Maschine nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme (10, 11) durch eine Verzahnung (14, 15) miteinander in Verbindung stehen.
    14. Maschine nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der Arme (10, 11) mit Speiserollen (57, 58) versehen ist, um das Verschnü rungsmittel (W) in die Führung (54-56) einzuführen.
    15. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um den uínschnürten Gegenstand zu entfernen und dass ferner durch die Bewegung des letzteren betätigte Organe vorgesehen sind, welche das automatische Öffnen der den Gegenstand (C) umfassenden Mittel (10, 11) bewirken.
    16. Maschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Unterlage für den zu umschnürenden Gegenstand, welche den letzteren verstellen kann, so dass er an mehreren Stellen mit einer Umschnürung versehen werden kann.
    17. Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Einzelmaschinen mit einem Förderorgan zusammenwirken, welch letzteres den an mehreren Stellen zu umschnürenden Gegenstand von einer Einzelmaschine zur nächsten bringt.
CH865762A 1961-07-29 1962-07-18 Maschine zum Umschnüren eines Gegenstandes CH398449A (de)

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GB27609/61A GB974933A (en) 1961-07-29 1961-07-29 Improvements in or relating to machines for securing a wire or like tie or strap around a coil or bundle

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