CH398381A - Elektromagnetisches Schauzeichen - Google Patents

Elektromagnetisches Schauzeichen

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CH398381A
CH398381A CH134363A CH134363A CH398381A CH 398381 A CH398381 A CH 398381A CH 134363 A CH134363 A CH 134363A CH 134363 A CH134363 A CH 134363A CH 398381 A CH398381 A CH 398381A
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CH
Switzerland
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coil
armature
yoke
bobbin
core
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Application number
CH134363A
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English (en)
Inventor
Braun Roland
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B5/00Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied
    • G08B5/22Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
    • G08B5/32Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission with indicator element moving rectilinearly

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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Description


      Elektromagnetisches    Schauzeichen    Die Erfindung     betrifft    ein elektromagnetisches  Schauzeichen das eine Spule und einen Eisenkern  sowie einen Magnetanker besitzt, wobei der Magnet  anker mit dem eigentlichen Schauzeichen verbunden  ist.  



  Solche Schauzeichen bekannter Bauart besitzen  einen Eisenkern, welcher in den     Spulenkörper    ein  geschoben wird, und wobei am Joch in der Regel  drehbar der Anker befestigt wird. Erhält die auf dem       Spulenkörper    aufgewickelte Spule Strom, so zieht sie  den Anker an und bewegt damit das Schauzeichen.  Bei den bekannten Ausführungen sind hierfür mehrere  Konstruktionsteile     erforderlich,    welche zusammenge  setzt werden müssen. Es ist Aufgabe der Erfindung,  diese Zusammensetzung wesentlich zu erleichtern.  



  Es wird daher erfindungsgemäss vorgeschlagen,  dass das Joch des Kernes am Ende U-förmig ausge  führt ist und in dem U der Anker eingelegt ist, und  die Schenkel des U in den Sockel des     Spulenkörpers     eingesteckt sind derart, dass der Anker beweglich  bleibt und trotzdem vom     Spulenkörper    gegen Heraus  fallen gesichert ist, und dass die andere Seite des  Joches abgewinkelt den     Spulenkörper    umgreift und  dort der in der Spule befindliche Teil des Kernes ein  gesetzt ist derart, dass Kern und     Spulenkörper    ohne  zusätzliche Mittel durch eigene Federwirkung zu  sammengehalten werden.  



       In    den     Fig.    1 und 2 ist die Anordnung in einem  Beispiel genauer beschrieben. Die     Fig.    1 zeigt einen  Schnitt und die     Fig.    2 den Grundriss. Mit 1 ist der       Spulenkörper    bezeichnet. Er geht vom Sockel rechts  durch die Spule nach     links    hindurch. 2 ist der Eisen  kern, welcher oben das Joch bildet und durch die  Spule hindurchgeht. Er endigt am rechten Ende der  Spule. Die Spule selbst ist mit 3 bezeichnet. Am  rechten Ende erkennt man den Anker 4. Auf ihm ist  das Blech 5 aufgesetzt, welches in der     Fig.    1 hinten    herum bis zu dem Schauzeichen 6 geführt ist und  dieses trägt.  



  Das Joch besitzt nun, wie     Fig.    2 zeigt, am rechten  Ende einen U-förmigen Teil 7.     In    diesem U ist der  Anker 4 gelagert. Das U selbst wird durch den Sockel  an der Stelle 8 festgehalten. Gleichzeitig hindert der  Sockel den Anker nach rechts herauszufallen, nach  links ist er durch das Joch 2 selbst begrenzt. Auf  der linken Seite     umgreift    das Joch 2 den     Spulenkörper     1 und hält ihn auf diese Weise fest. Das Joch selbst  ist auch dort mit den beiden Enden 9 auf den Spulen  körper aufgesetzt und dort federnd eingedrückt.  



  Die Anordnung hat den Vorteil, dass sie nur aus  wenigen Teilen zusammengesetzt zu werden braucht  und keine besonderen Befestigungsteile erforderlich  sind. Joch und     Spulenkörper    halten sich gegenseitig  fest und der     Spulenkörper    ist in Zusammenhang mit  dem Joch so ausgeführt, dass der Anker ohne be  sondere Befestigung nicht herausfallen kann. Am  Anker selbst ist das Blech des Schauzeichens befestigt  und wird an der Seite herumgeführt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromagnetisches Schauzeichen mit einer Spule und einem Eisenkern sowie einem Magnetanker, welcher mit dem eigentlichen Schauzeichen verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Joch des Kernes am Ende U-förmig ausgeführt ist und in dem U der Anker eingelegt ist, die Schenkel des U in den Sockel des Spulenkörpers eingesteckt sind derart, dass der Anker beweglich bleibt und trotzdem vom Spulen körper gegen Herausfallen gesichert ist, und dass die andere Seite des Joches abgewinkelt den Spulenkörper umgreift und dort der in der Spule befindliche Teil des Kernes eingesetzt ist derart, dass Kern und Spulen körper ohne zusätzliche Mittel durch eigene Feder wirkung zusammengehalten werden.
CH134363A 1963-02-04 1963-02-04 Elektromagnetisches Schauzeichen CH398381A (de)

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DE1963A0019632 DE1872448U (de) 1963-02-04 1963-02-28 Elektromagnetisches schauzeichen.

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CH398381A true CH398381A (de) 1966-03-15

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DE1872448U (de) 1963-05-22

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