CH397286A - Einrichtung an Buchungsmaschinen zur Übernahme von elektrischen Impulsen - Google Patents

Einrichtung an Buchungsmaschinen zur Übernahme von elektrischen Impulsen

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CH397286A
CH397286A CH1379861A CH1379861A CH397286A CH 397286 A CH397286 A CH 397286A CH 1379861 A CH1379861 A CH 1379861A CH 1379861 A CH1379861 A CH 1379861A CH 397286 A CH397286 A CH 397286A
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CH
Switzerland
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zero
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electrical impulses
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CH1379861A
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Inventor
Landgraf Reimar
Original Assignee
Buchungsmaschinenwerk Veb
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Description


      Einrichtung    an Buchungsmaschinen     zur        Übernahme    von     elektrischen        Impulsen       Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an Bu  chungsmaschinen zur stellenweisen Übernahme von  elektrischen Impulsen in einen feststehenden mecha  nischen oder elektromechanischen Speicher und zum  Einstellen einer Null in den nicht belegten Stellen  dieses Speichers.  



  Es ist allgemein 'bekannt, in Buchungsmaschinen       Stellstückwagen    zur Speicherung von Zahlenwerten  zu verwenden. Dabei wird derselbe zur Übernahme  der Werte schrittweise an den Einstellgliedern vor  beigeführt. Beim Einstellen der Zahlenwerte mit  grosser Geschwindigkeit beeinträchtigen die notwen  digen grossen Massen des     Stellstückwagens    die Schritt  zeit und begrenzen somit die     übernahmegeschwindig-          keit.     



  Das Einstellen einer Null in den nicht belegten  Stellen erfolgt bei einem     Stellstückwagen    in der  Weise, dass ein fester Nullanschlag auf dem     Stell-          stückwagen    schrittweise an den     Abfühlgliedern    vor  beigeführt wird. Diese Art des Nullanschlages kann  aber bei einem feststehenden     Stellstückkasten    mit  sich schrittweise bewegenden Einstellgliedern nicht  verwendet werden.  



  Der Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe  zugrunde, mit einfachen Mitteln eine Einrichtung  zu schaffen, die die stellenweise     übernahme    von  elektrischen Impulsen in schneller Folge in einen  feststehenden mechanischen oder elektromechani  schen Speicher und das Einstellen einer Null in den  nicht belegten Stellen dieses Speichers gestattet.  



  Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass  in einem Hebelschlitten auf einer Achse Einstell  hebel gelagert sind, die bei ihrer Betätigung ange  hoben werden und dabei mit Nasen dem jeweiligen  Wert entsprechende     Stellstücke    in     Wirkstellung    brin  gen, und dass ein mit dem Hebelschlitten gemeinsam       betätigtes        Nulldruckblech    in den nicht belegten Stel-         len    des Speichers bei seinem Ausschwenken in     Ab-          fühlstellung    die     Nullstellstücke    in Wirkstellung bringt.  



  In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 den Erfindungsgegenstand in Draufsicht,       Fig.    2 und 3 in Seitenansicht,       Fig.    4 in Ansicht von hinten und       Fig.    5 und 6 Einzelheiten des Erfindungsgegen  standes.  



  Ein     Stellstückkasten    1 ist auf einer Achse 2  schwenkbar angeordnet und trägt in Reihen Stell  stücke 3 für die Ziffern 0-8 oder 0-9, je nachdem,  ob die Ziffer neun durch die Endstellung der Ab  fühlglieder dargestellt wird oder nicht. Die Zahl der  Stehstücke 3 einer Reihe entspricht der Maschinen  kapazität. Im Gehäuse ist eine Welle 4 gelagert, die  von der Maschine aus nach entsprechender Einkupp  lung     verschwenkt    wird. Auf der Welle 4 sind Hebel 5  und 6 befestigt, die Rollen 7 und 8 tragen. Die  Rollen 7 und 8     greifen    in Führungsschlitze 9 und 10  von Seitenteilen 11 und 12 ein. Die Verbindung  der Seitenteile 11 und 12 bildet eine Schiene 13.

    An der Schiene 13 ist der     Stellstückkasten    1 be  festigt und ein Löschblech 14 geführt. Im Gehäuse  sind Elektromagnete 15 mit Klappankern 16, die  den Ziffern von 0-9 zugeordnet sind, befestigt. Die  Klappanker 16 greifen mit     Bolzen    17 in     Ausneh-          mungen    18 von Schiebern 19 ein. Beim Anziehen  der Elektromagnete werden die Schieber 19 gehoben.  Zur Führung der Bewegung dienen Achsen 20 und  21 und Langlöcher 22 und 23. In die Schieber 19  sind Führungsschlitze 24 eingearbeitet, in welchen  mittels Bolzen 25     Einstellhebel    26 gleiten.  



  Die Einstellhebel 26 für die Stehstücke der Zif  fern von 0-8 oder     vorn    0-9     sind    auf einer gemeinsa  men Achse 27 eines Hebelschlittens 28 gelagert und      wirken mit Nasen 29 auf die     Stellstücke    3. Der       Hebelschlitten    28 wird auf der Achse 2     geführt.     



  Im     Stellstückkasten    1 sind     Nullstellstücke    30  angeordnet, die durch ein     Nulldruckblech    31 nach  oben verschoben werden. Durch eine Zugfeder 32  wird das     Nulldruckblech    31 mit seinem Lappen 33  kraftschlüssig gegen eine Achse 34 eines     Anschwenk-          hebels    35 gedrückt.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist wie folgt:  Durch eine hier nicht beschriebene Impulsgabe  zieht ein Elektromagnet 15 an. Dabei greift der       Bolzen    17 des Klappankers 16 in die     Ausnehmung     18 des Schiebers 19 ein. Der Schieber 19 wird in  Richtung der Langlöcher 22 und 23 gehoben, da  durch drückt die Nase 29 des     Einstellhebels    26  gegen das entsprechende Stehstück und schiebt dieses  nach oben. Eine Feder 36 bringt nach dem Abfallen  des Magneten 15 die Einrichtung in Ruhelage. Zur  gleichen Zeit springt der Hebelschlitten 28 mit den       Einstellhebeln    26 durch Wirkung eines nicht dar  gestellten Relais zur Weiterschaltung um eine Stelle.

    Der     Zahlenwert    wird so Stelle für Stelle     in    den.       Stellstückkasten    1 eingegeben. Für das schrittweise       Weiterschalten    des Hebelschlittens 28 werden ver  schiedene bekannte Mechanismen in Form von  Schaltschlössern verwendet.  



  Bei der Eingabe einer Zahl 4031 werden nach  einander die     Einstellhebel    26 für die Ziffern eins,  drei, null und vier angehoben.  



  Die Eingabe beginnt in der Einerstelle, und nach  jeder Ziffer springt der Hebelschlitten 28 um eine  Stelle weiter. Im angeführten Beispiel bleibt der  Hebelschlitten 28     in    der fünften Stelle stehen. Mit  dem Hebelschlitten 28 springt auf der Achse 2 das       Nulldruckblech    31. Dieses liegt in der     Ruhestellung     der Einrichtung mit seiner vorderen Kante unter  sämtlichen     Nullstellstücken    30.  



  Um die eingestellten     Stehstücke    3 in den Bereich  der nicht dargestellten     Abfühlglieder    zu bringen,  wird der     Stellstückkasten    1 um die Achse 2 hoch  geschwenkt. Die Hebel 5 und 6 werden um die  Achse 4     verschwenkt    und verdrehen durch die Kur  ven 9 und 10 in den Seitenteilen 11 und 12 der Stell       stückkastenaufhängung    den     Stellstückkasten    1 um  die Achse 2. Durch den im Seitenteil 11 befindlichen         Stift    37 wird beim     Verschwenken    des     Seitenteiles    11  der     Anschwenkhebel    35 mit der Achse 34 mitge  nommen.

   Die Achse 34 drückt dabei auf den hinte  ren Lappen 33 des     Nulldruckbleches    31 und     ver-          schwenkt    es. Dabei schiebt die vordere Kante des       Nulldruckbleches    31 die     Nullstellstücke    30 nach  oben. Da das     Nulldruckblech    31 mit dem Hebel  schlitten 28 springt, werden die     Nullstellstücke    30  nur in den Stellen gedrückt, die der Hebelschlitten  noch nicht durchsprungen hat.  



  Wird der in dem     Stellstückkasten    1 eingestellte  Wert nicht mehr     benötigt,    so erfolgt nach dem Ab  schwenken des     Stellstückkastens    1 durch Verschieben  des Löschbleches 14 über den     Stellstückkasten    das  Zurückdrücken der     Stellstücke    3 in ihre Ausgangs  stellung. Mit der Bewegung des Löschbleches 14  wird gleichzeitig der Hebelschlitten 28 in die Grund  stellung gebracht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung an Buchungsmaschinen zur stellen weisen übernahme von elektrischen Impulsen in einen feststehenden mechanischen oder elektrome chanischen Speicher und zum Einstellen einer Null in den nicht belegten Stellen dieses Speichers, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Hebelschlitten (28) auf einer Achse (27) Einstellhebel (26) gelagert sind, die bei ihrer Betätigung angehoben werden und dabei mit Nasen (29) dem jeweiligen Wert entsprechende Stellstücke (3) in Wirkstellung bringen, und dass ein mit dem Hebelschlitten (28) gemeinsam betätig tes Nulldruckblech (31)
    in den nicht belegten Stellen des Speichers bei seinem Ausschwenken in Abfühl- stellung die Nullstellstücke (30) in Wirkstellung bringt. UNTERANSPRUCH Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Speicher (1) durch ein zuge höriges Übertragungsgestänge (2, 4, 5, 6, 9, 10, 11, 12) aufgehoben wird, um den eingestellten Wert auf Abfühlglieder zu übertragen.
CH1379861A 1961-09-04 1961-11-27 Einrichtung an Buchungsmaschinen zur Übernahme von elektrischen Impulsen CH397286A (de)

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